Sponsored Video: Kabel 1 präsentiert das 'HaiLight'

Steven Spielbergs Jaws ist es wohl maßgeblich mit zu verdanken, dass sich bis heute zahlreiche Mythen rund um den Weißen Hai ranken. Dass Haie aber tatsächlich deutlich weniger gefährlich für den Menschen sind als viele andere Tiere oder Menschen, ist bei vielen bis heute nicht so richtig angekommen. Es liegt bis zu einem gewissen Grad aber wohl auch an der Tiefe des Ozeans, der uns bis heute etwas unheimlich ist – und dort dann noch solche Kreaturen wie Haie? Da würden die meisten wohl Angst haben, egal wie alt und egal woher. Laut Statistik töten aber sogar Kühe pro Jahr mehr Menschen als Haie – aber laut Statistik ist ja auch das Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel und dennoch sind wir deutlich skeptischer als wir es eigentlich sein sollten …

Kabel 1 nutzt diese Angst der meisten Menschen für eine ganz besondere Themenwoche zum Thema Haie. Ab kommenden Donnerstag zeigt der Sender nämlich ganz besondere 'HaiLights' wie zum Beispiel eine Doku über den Magalodon, den Urzeit-Hai sowie die Doku Great White Shark oder den Spielfilm Sharknado, der ja bereits zur Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray für mächtig Aufsehen sorfte. Diese ganz besonderen Tiere werden uns aber wohl auch nicht so schnell wieder los. Im Gegenteil, die Faszination dauert an. Dafür sorgen Themenwochen wie jene von Kabel 1 oder Spielfilme wie ebenjener Sharknado.

Wer genauere Infos zur Themenwoche auf Kabel 1 will, der besucht am besten die Homepage, stattet Kabel 1 einen Besuch auf Facebook ab oder informiert sich via Twitter- und YouTube-Channel von Kabel 1. Viel Spaß bei der Themenwoche – und vor allem beim nächsten Tauchganz oder Bad im Meer ….

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Zum Weinen schön: 'Wish I Was Here'


Wish I Was Here ist das Kickstarter-Projekt von Kult-Seriendarsteller Zach Braff (Scrubs), der schon mit seinem Vorgängerfilm Garden State Erfolge feierte. Aiden (Zach Braff) arbeitet als Schauspieler in Los Angeles, hat aber schon seit Jahren keinen größeren Erfolg mehr vorweisen können. Gemeinsam mit seiner Frau Sarah (Kate Hudson) und seinen zwei Kindern kommt er nur knapp über die Runden. Die Rechnung für die teure Privatschule zahlt sein Vater Saul (Mandy Patinkin). Als ihn eines Tages die Nachricht vom bevorstehenden Krebs-Tod seines Vaters erreicht, versucht er sein Leben zu ordnen und neue Prioritäten zu setzen. Kurzerhand beschließt er seine Kinder selbst zu unterrichten und ihnen einige Lebensweisheiten aus seinem eigenen Leben zu vermitteln …

Zach Braff spielt die Rolle des verzweifelten Familienvaters so gekonnt, dass er so manchem Zuschauer Pipi in die Augen lockt. Und auch Kate Hudson (How to Lose a Guy in 10 Days) hat ihre Hausaufgaben gemacht. Charmant wie eh und je spielt sie die süße und starke Frau an Braffs Seite- ein tolles Duo auf der Leinwand! Verzweiflung, Geldsorgen und Trauer sind eine super Ausgangslage für jegliche Dramen. Allerdings gelingt es Braff eine Geschichte zu erzählen, die viele Momente zum Schmunzeln, Besinnen und Mitfühlen bietet. Und auch der Realitätsbezug ist hierbei gut gelungen. Kein Kitsch und keine Überdramatisierung. Ein toller Film, zum Weinen als auch Lachen! (9/10)

- Kritik von Julia


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Sponsored Video: 'The Maze Runner' ab 16. Oktober im Kino

Junge, hübsche Menschen, die in einem futuristischen Szenario Abenteuer erleben und dabei des Öfteren auch auf der Strecke bleiben, sprich das Zeitliche segnen? Basierend auf einem Bestseller-Roman? Ja, das klingt nach einem Film, der die Kassen klingeln lassen dürfte. So oder so ähnlich dürfte es sich auch im Falle von The Maze Runner verhalten, der Verfilmung des Bestseller-Romans von James Dashner, der aus drei Bänden besteht. Ab dem 16. Oktober bringt 20th Century Fox nun die Verfilmung des ersten Teils in die deutschen Kinos. Ohne jegliche Starpower (mir ist jedenfalls keiner bekannt), was ich sehr sympathisch finde, zumal der Blockbuster-Sommer ja gerade vorbei ist und es jetzt wieder etwas 'kleiner' wird. Kurz zum Inhalt von The Maze Runner:

Thomas (Dylan O’Brien) wacht auf einer Lichtung auf und kann sich an nichts mehr erinnern – außer seinem Vornamen. Bald erfährt er, dass dieser fremde Ort inmitten eines Labyrinths liegt, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Aber Thomas ist nicht allein. Mit ihm sind viele andere Jungen im Labyrinth gefangen, die ebenfalls ihr Gedächtnis verloren haben wie Newt (Thomas Brodie- Sangster), Alby (Aml Ameen), Gally (Will Poutler) und Minho (Ki Hong Lee).Eines Tages ist ein Mädchen die Neue auf der Lichtung. Sie heißt Teresa (Kaya Scodelario) und soll die Letzte sein. Gemeinsam versuchen sie einen Weg in die Freiheit zu finden und das unheimliche Geheimnis zu lüften, wer sie hergebracht hat und warum?

Der Trailer sieht gar nicht mal so unspannend oder gar uninteressant aus, im Gegenteil. Klar, da sind viele bekannte Zutaten zu erkennen, aber das Setting dürfte originär genug sein, um seine Fans zu finden, die in die Kinos stürmen und das Ganze zu einem ebenso erfolgreichen Franchise machen dürften wie The Hunger Games. Für Regisseur Wes Ball ist es die Spielfilmpremiere, hat er doch davor als Regisseur lediglich Kurzfilme gedreht. Deutscher Kinostart ist am 16. Oktober. Mehr Infos zu The Maze Runner gibt es auf der offiziellen Website, auf Facebook, Twitter oder sogar Instagram.

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'Schoßgebete': Charlotte Roche macht auf liebenswert


Mit ihrem Debüt Feuchtgebiete sorgte Autorin Charlotte Roche in der Vergangenheit im Buchhandel, sowie auf der Kinoleinwand für viel Furore. Ihr zweites Werk Schoßgebete brachte ihr jedoch deutlich mehr Anerkennung in der Autorenwelt. Und auch der gleichnamige Film ist so ganz anders wie sein Vorgänger. Hierbei geht es nämlich nicht um Körperlichkeiten, sondern lediglich um eine Frau, die mehr Spleens hat als andere Frauen Schuhe.

Seit einem schweren Unfall, bei dem die Geschwister der Protagonistin Elizabeth Kiehl (Lavinia Wilson, Allein) ums Leben gekommen sind, kann diese kein normales Leben mehr führen. Von Schuldgefühlen geplagt verfällt Elizabeth immer wieder in ihre eigene Welt und wird zur totalen Neurotikerin. Der wöchentliche Gang zur Therapeutin Frau Drescher, (Juliane Köhler) hilft der verzweifelten Mutter ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Mit viel Selbstironie und der Hilfe ihres liebevollen Mannes Georg (Jürgen Vogel, Die Welle) scheint es so langsam wieder Bergauf für sie zu gehen …

Mit viel Sarkasmus und neurotischen Gags kann Lavinia Wilson in diesem Film überzeugen. Sei es die Rolle der verkorksten Mutter, die kläglich versucht sich ihre Neurosen gegenüber ihrer Tochter nicht anmerken zu lassen oder die totalen Angstzustände beim Aufzug fahren – Wilson bringt diese super rüber und zeigt einmal mehr, wie normal es sein kann, ein wenig verrückt zu sein.

Was bei einem Charlotte-Roche-Film natürlich nicht fehlen sollte, ist der Sex – davon gibt es auch hier eine ganze Menge! Es wird heiß und wild mit Ehemann Georg (Jürgen Vogel), sei es im ehelichen Schlafzimmer oder gar im Bordell bei einem Dreier. Der schwere Unfall, der rückblickend immer mehr aufgedeckt wird, zieht den Zuschauer etwas runter und sorgt hin und wieder für gedrückte Stimmung. Nichtsdestotrotz kann sich der neue Streifen von Regisseur Sönke Wortmann (Das Wunder von Bern) sehen lassen. Sei es wegen der neurotischen Protagonistin, die Roche teilweise nachempfunden wurde oder dem liebevollen und strapazierfähigen Jürgen Vogel. (7/10)

- Kritik von Julia


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Neuer Kader, alte Action: 'The Expendables 3'


Sie sind wieder da! Die alten Herren des guten alten Action-Genres. Ganz vorne mit dabei sind wieder Sylvester Stallone und sein dicker Kumpel Arnold Schwarzenegger. Die zwei vom alten Schlag versuchen sich in The Expendables 3, dem dritten Teil der Action-Reihe, einmal mehr zu profilieren. Während Arnie allerdings wenig Screentime hat, darf sich Stallone über gaaanz viel Aufmerksamkeit freuen. Mit einer Coolness, die sonst keiner hat und auch einer gehörigen Portion Selbstdarstellung stiehlt diesem Mann wohl niemand so schnell die Show. Selbst Hollywood-Größen wie Harrison Ford oder Mel Gibson können ihm in Sachen Coolness nicht das Wasser reichen. Mit Stallone als Boss der Alt-Herren-Truppe kann aber auch einfach nichts schief gehen. Da die ersten beiden Teile schon so vor Action strotzten, wurde wohl im dritten Teil erneut versucht zu überbieten. Allerdings geht diese Rechnung nicht unbedingt auf.

Die Szenen ziehen sich sehr lang bis endlich mal eine Granate explodiert, oder eine ganze Armee von Männern in die Luft gejagt wird. Barney Ross (Sylvester Stallone) sucht sich für eine letzte Mission einen neuen Kader. Lässig wie immer mit der Zigarre im Mund zieht er durch das halbe Land und sucht sich neue Schützlinge – und seine Jungs vom alten Schlag müssen zurückbleiben. Allerdings kann man(n) und Frau sich darüber sogar freuen. Durch den Einsatz von Twilight-Star Kellan Lutz gibt's außer faltiger Haut und alten Muskelpaketen auch hübsches Frischfleisch zu bewundern. Und auch die Herren der Schöpfung dürfen sich über weibliche Unterstützung im Kader freuen. Mit Ronda Rousey tritt eine wahre Powerfrau so manchem Mann in den Hintern.

Die Action-Stars spielen sich die Bälle nur so zu und so kann auch viel geschmunzelt werden. Während Arnie seinen Kult-Spruch bringen darf, sieht man Jason Statham doch tatsächlich auch mal herzlich lachen. Welch seltenes Bild. Ansonsten ist die Action wie zu erwarten und der 'Plot Gut gegen Böse' kann ja letztlich auch nie schlecht werden. Ein Film der wahre Action-Fans mit Sicherheit anspricht und Fanboys auch ins Kino ziehen wird- ich meine bei dieser Star-Besetzung! (6/10)

- Kritik von Julia


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Ein Affentheater vom Feinsten: 'Dawn of the Planet of the Apes'


Zehn Jahre sind inzwischen vergangen, seit das freigesetzte Virus den Großteil der Menschheit ausgerottet hat. Die wenig übrig gebliebenen Menschen hausen in Ruinen der ehemaligen Stadt San Francisco. Eine Expedition in die Wälder, angeführt von Malcolm (Jason Clarke), trifft auf das von Caesar (Andy Serkis) angeführte Affenvolk. Diese haben sich mittlerweile ein eigenes Dorf im Wald errichtet. Das Zusammentreffen der beiden Rassen bewirkt Unruhe auf beiden Seiten, doch Malcolm und Ellie (Keri Russell) erwirken ein Friedensabkommen mit Caesar, das jedoch nur von kurzer Dauer ist.

Da die Menschen misstrauisch sind, hetzt Anführer Dreyfus (Gary Oldman) gegen die Herrschaft der Affen und macht diese für die Beinahe-Ausrottung der Menschen verantwortlich. Dreyfus sammelt eine gewaltbereite Gefolgschaft um sich und provoziert damit einen entscheidenden Kampf zwischen Menschen und Affen, der die Vorherrschaft ein für alle Mal klären wird.

Neben dem spektakulären und bildgewaltigen Kampf zwischen Mensch und Affe gelingt es Dawn of the Planet of the Apes gut, den Blickwinkel beider Rassen aufzuzeigen und zu verstehen. Es gibt einerseits uns Menschen, deren oberstes Ziel es ist die Menschheit weiter fortbestehen zu lassen und die wenig übrig gebliebenen zu beschützen. Auf der anderen Seite sieht man die Affen, die ebenfalls als Volk zusammen hausen und alles dafür tut, den eigenen Stamm zu beschützen – nun eben auch vor den Menschen.

Was dem Regisseur besonders gelingt, ist die Emotionen der Affen hervorzuheben. Man sieht diese zwar auch im Vorgänger, allerdings wird besonders in diesem Teil der Zuschauer in deren Bann gezogen. Man hat schon fast Tränen in den Augen, wenn Caesar sein neugeborenes Baby in den Armen hält. Besonders Caesar und sein Sohn stehen im Mittelpunkt der Handlung und stellen das menschliche Verhalten so realistisch dar, dass man als Zuschauer kurz vergisst, dass immer noch von Affen die Rede ist.

Der Wendepunkt dieser Geschichte ist, dass den Affen relativ schnell bewusst wird, dass sie sich gar nicht so sehr von den 'bösen' Menschen unterscheiden, obwohl sie dachten aus deren Fehlern gelernt zu haben.

Ein toller Film um Misstrauen, Freundschaft und dem einzigartigen Kampf zwischen Affen und Menschen. Manche Szenen ziehen sich etwas, aber alles in Allem, eine gut gelungene Action mit Nachdenk-Potenzial. (7/10)

- Kritik von Julia


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Samsung HW-F355 2.1 Soundbar im Test

Da ich es selbst schon nicht mehr wirklich oft ins Kino schaffe, wird das Heimkino nur umso bedeutender. Egal ob Streaming via iTunes, maxdome, Watchever und Co. Oder doch ganz oldschool via Blu-ray oder DVD – das richtige Setup ist von enormer Bedeutung, wenn man mich fragt. Gerade da das Heimkino ja nicht mal ansatzweise so groß ist wie ein richtiges Kino, kommt es auf das richtige Equipment an. Ich habe von www.soundbar.org deshalb die Samsung HW-F355 /EN 2.1 Soundbar mit Subwoofer zum ausführlichen Testen bekommen. Und auch wenn ich generell eher kein Fan von diesen Soundlösungen bin, war ich umso gespannter, was die Soundbar aus dem Hause Samsung so alles kann. Als es ans Auspacken ging, war ich schon mal sehr überrascht, was da alles im Karton ist. Überrascht, weil es gar nicht so viel war – das ist ziemlich gut, denn ich mag es nicht, wenn solch ein System zig Komponenten beinhaltet, die man alle irgendwie installieren muss. Im Lieferumfang befinden sich im Prinzip wirklich nur die Soundbar sowie der Subwoofer (und natürlich das Übliche wie Anleitung, Kabel, etc.). Das war es dann auch schon.

Den kompletten Beitrag lesen …


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Erster Trailer zu 'The Hobbit: The Battle of the Five Armies'

Ich fand The Hobbit: An Unexpected Journey ja nicht gerade toll und habe das Sequel, The Hobbit: The Desolation of Smaug, bis heute nicht gesehen. Ehe man sich versieht, sind dann auch schon wieder zwei Jahre rum und der dritte und letzte Teil, The Hobbit: The Battle of the Five Armies, steht uns pünktlich zu Weihnachten bevor. Der erste Trailer zum finalen Kapitel sieht aber gar nicht mal so uninteressant aus, im Gegenteil. Wobei man alles schon irgendwie/irgendwo gesehen hat, was es da im Trailer zu erhaschen ist. Bis zum 10. Dezember, dem deutschen Kinostart von The Hobbit: The Battle of the Five Armies, habe ich ja auch noch Zeit, den zweiten Teil nachzuholen.

(Via PewPewPew)


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Warum Michael Bays Filme so episch wirken: What Is Bayhem?

Ich brauche nicht zum unzähligsten Male erwähnen, dass Michael Bay mein Lieblingsregisseur ist. Nein, das muss ich wirklich nicht. Sonst würde ich mich ja auch wiederholen. So wie Bay selbst. Tony Zhou analysiert in seinem Video 'What Is Bayhem?' nämlich die beliebtesten Techniken Bays und stellt dabei fest – wer hätt's gedacht -, dass Bay eine einzige Wiederholung ist. Zwar eine ziemlich geile, wie ich finde, aber im Video analysiert er richtig schön und nachvollziehbar, weshalb jeder Shot von Bay so episch wirkt. Dabei lässt er nicht nur Werner Herzog zu Wort kommen, sondern zeigt auch Bays Einflüsse – unter anderem West Side Story. Sehr, sehr schönes und informatives Video – nicht nur für Bay-Hasser oder -Liebhaber, sondern für alle, die sich für Filmtechnik interessieren. Ich habe jetzt gerade richtig Bock auf eine Bay-Retrospektive!

(Via PewPewPew)


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'The Texas Chainsaw Massacre' kommt in 4K wieder in die Kinos

So eine Nachricht kann einem den Feiertag aber ganz schön versüßen! Nicht nur, dass der Trailer zur restaurierten 4K-Version von Tobe Hoopers The Texas Chainsaw Massacre extrem gut aussieht, nein, die restaurierte Fassung wird ab 4. September auch in den deutschen Kinos als Wiederaufführung zu sehen sein (fragt sich natürlich nur wo überall), wie Drop-Out Cinema auf seiner Seite verkündet. Schon auf der bereits lange erschienenen Blu-ray von Turbine sieht der Film fantastisch aus, aber auf der großen Leinwand in 4K und mit 7.1-Sound muss ein unfassbar geiles Erlebnis sein! Schon im Trailer wird ziemlich deutlich, wie es sich anhört, wenn Leatherface die Kettensäge anschmeißt … Seit 2011 ist The Texas Chainsaw Massacre nicht mehr beschlagnahmt.

(Via Nerdcore)


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