Bumm! Bumm! 'G.I. Joe: Retaliation' Superbowl TV Spot


Der Superbowl rückt immer näher, da kommt auch die Filmpromotion etwas in die Gänge. In diesem Fall jene zu G.I. Joe: Retaliation. Der Superbowl-Spot zum Sequel (480p/720p/1080p) macht wieder massig Laune – nicht nur auf den Film selbst, sondern auch auf die Sommerblockbuster-Season, die angesichts der aktullen Temperaturen noch in weiter Ferne liegt. Hierzulande ist es am 19. Juli so weit.


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Bärtiger Bond: Neues Bild von Daniel Craig in 'Skyfall'


Das neue Bild von Daniel Craig als James Bond in Skyfall kommt schon eher an das klassische Bond-Bild heran, denn er trägt immerhin eine Walther in der Hand. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier einen kleinen 'Schönheitsfehler', denn Bond ist komplett unrasiert. Ich hoffe nur, dass jetzt endlich auch mal Bilder kommen, die etwas mehr zeigen als nur Daniel Craig (im Pool). Wobei das hier ja schon eine Richtung andeutet, die mir gefällt – Bond ist weniger Gentleman als vielmehr Agent mit ganz eigener Agenda …

(Via Twitch)


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137 Pfund Muskeln: 'I Am Bruce Lee' Doku Trailer

Bruce Lee. Ein Mann, ein Mythos, eine Legende. Er dürfte der wohl bekannteste Mann aus Hong Kong sein, ein Popstar war er sowieso. Die Doku I Am Bruce Lee widmet sich nun diesem Mann, der schon zu Lebzeiten ein Phänomen war. Pete McCormack (Facing Ali) lässt in seinem Film, der fürs Fernsehen produziert wurde, unter anderem Gina Carano, Kobe Bryant und Lee-Tochter Shannon zu Wort kommen. In den USA wird er am 09 und 15. Februar in ausgewählten Kinos zu sehen sein.

(Via The Documentary Blog)


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Ihre Fotos im perfekten Bilderrahmen präsentiert


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, diesen Spruch hört man immer wieder an allen Ecken. Und in der Tat, wer würde nicht lieber Bilder einer Reise sehen, statt sie komplett erzählt zu bekommen? Wie heißt es auch im Internet manchmal herrlich fies? ’Bilder oder es ist nicht passiert!’ Ja, der Bildbeweis, im Fußball ist er ein Dauerthema, bei anderen Sportarten ist er längst Standard – oder will man sonst messen, wer von den 100-Meter-Läufern nun als erstes ins Ziel kam? Was wäre beispielsweise der schönste Tag im Leben, der Hochzeit, ohne Bilder, die all die schönen Momente, wenn die ganze Familie und alle Freunde anwesend sind, festhalten? Natürlich will man all diese Bilder später auch so schön wie möglich präsentieren. Dafür druckt man sie für gewöhnlich nicht einfach aus und stellt sie irgendwo hin, sondern man lässt sie professionelle entwickeln (oder eben ausdrucken) und sichert sie in einem schönen, angemessenen Bilderrahmen. So, dass das Foto im besten Lichte präsentiert werden kann.

Die Radeberger Bilderrahmen GmbH ist solch ein Spezialist für Bilderrahmen in allerlei Formen und Farben. Im Online-Katalog der Firma kann man sich gut umsehen, was es alles im Angebot gibt uns wie man seine Bilder präsentieren kann. Holzrahmen, Kunststoffrahmen oder einen Rahmen aus Aluminium? Alles gar kein Problem, wenn man es denn so will. Der Clou dabei ist, dass es sich beim Anbieter um einen Großhandel für Bilderrahmen und Passepartouts handelt. Hier können also alle Geschäftskunden ordern, die einen Gewerbeschein ihr eigen nennen, den man nämlich auch bei der ersten Bestellung gegebenenfalls vorzeigen muss. Auf der Homepage findet man dazu alle weiteren relevanten Informationen – wie zum Beispiel Versandkosten, Lieferzeiten und natürlich die obligatorischen AGB. Am besten mal vorbeischauen und für die Bildersammlung Inspirationen holen.


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'Iron Sky' hat auf der Berlinale Premiere & einen neuen Trailer

Iron Sky scheint endlich fertig zu sein, denn der Film, der teils durch Crowdfunding finanziert wurde, feiert auf der Berlinale in zwei Wochen seine Premiere. Pünktlich dazu haben uns die Macher auch einen neuen Trailer spendiert, was angesichts des letzten Teasers, der bald ein Jahr alt wird, auch höchste Zeit wurde! Zwar ist er nicht lang, aber liefert doch viel neues Material, was sehr erfreut. Und Udo Kier dürft sowieso kick-ass werden!

(Via PEWPEWPEW)


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Wenn Mädchen spielen …


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Immer dasselbe mit den Jungs. Vor, während und nach der Pubertät haben sie nichts Besseres zu tun als stunden-, oft tagelang vor Konsole oder PC zu sitzen und rum zu ballern, anstatt sich um die wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Dieses jedem vertraute Klischee wurde jetzt vom Games-Report 2011 des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) deutlich widerlegt. Heute sind laut Profilstudie 'Gamer in Deutschland', die bereits im Juli letzten Jahres veröffentlicht wurde, 44 Prozent der Spieler, das entspricht 10 Millionen Deutschen, weiblich.

Doch nicht nur das. Die in Deutschland an PC, Heim- oder mobilen Konsole spielende Person ist im Durchschnitt nicht mehr pubertär, sondern 31 Jahre alt. Wenn Mädchen spielen, dann spielen also oft … Frauen. Innerhalb der verschiedenen Altersgruppen der von der GfK befragten 25.000 Personen waren von den bis 9 Jahre alten Befragten 45 Prozent Spieler (oder Spielerinnen), von 10 bis 19 Jahre ebenfalls 45 Prozent, von 20 bis 29 Jahre 46 Prozent, von 30 bis 39 Jahre 40 Prozent, von 40 bis 49 Jahre immerhin noch 30 Prozent und erst ab 50 Jahren 'nur noch' 14 Prozent Spieler.

Der Grund für den hohen Anteil der Frauen am Spielgeschehen liegt nicht zuletzt an neuen Spielkonzepten, die in die Produktionsfirmen Eingang gefunden haben, darunter vor allem Bewegungs-, Musik- und Tanzspiele. Die GfK-Studie unterschied auch nach Haushaltstyp. Demnach werden in 47 Prozent aller Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren digitale Spiele gespielt. Wenn Frauen spielen, spielen also oft Mütter. In diesen Zusammenhang passt eine weitere Zahl, die das vernetzte Spielen im Browser und in sozialen Netzwerken wie Facebook quantifiziert. Hier liegt der Anteil der Frauen sogar bei 51 Prozent. Neigen Frauen eher zum gemeinschaftlichen statt individuellen Spiel? Frauen haben ja eine stärkere soziale Ader als das männliche Geschlecht, kommunizieren mehr. Das ist hinlänglich bekannt. Und ein schönes Klischee.

Spiele-zone.de


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I'm Giving You a Night Call: 'Drive'


Nicolas Winding Refns Drive ist das passiert, was schon sehr vielen Filmen vor ihm widerfahren ist: Sie wurden im Vorfeld ins Unermessliche gehyped und können somit nur enttäuschen – wenn auch auf hohem Niveau. Vor allem bei den Fanboys und Nerds, die denken, dass sie Ahnung vom Medium hätten, war Drive das Must-See des vergangenen Jahres (meist schön aus dem Netzt gezogen, denn hierzulande startet er ja erst jetzt). Wenn man sie dann nach einer Begründung fragt, bekommt man meist nur die üblichen Adjektive und Phrasen entgegen geworfen, die im Prinzip nichts anderes als leere Worthülsen sind und eigentlich jeden zweiten Film beschreiben könnten. Ultracool, stylish, brutal, lässig, coole Dialoge, etc. pp. – Tarantino lässt grüßen. Nun würden an dieser Stelle viele sagen, dass er gerne ein Tarantino wäre. Da ich selbst aber kein allzu großer Fan des 'Meisters' bin, würde ich einen generellen Vergleich mit selbigem auch nicht unbedingt als Kompliment verstehen. Zumal das Tarantino-eske mittlerweile nur noch redundant und nervig daherkommt. Doch Drive befindet sich tatsächlich im Fahrwasser vieler Thriller, die man in den letzten Jahren so ähnlich bereits gesehen hat. Viel wirklich Neues gibt es nicht.

Dabei ist Drive aber bei Weitem kein schlechter Film. Nein, ganz bestimmt nicht. Sein Soundtrack ist in der Tat über allem erhaben, da muss man einfach in den Hype-Tenor mit einstimmen und ihn am besten gleich in der Dauerrotation hören. Durch ihn wird dem Film erst eine Atmosphäre zuteil, die ihn dann doch irgendwie aus der Masse heraushebt. Und doch trägt Refn leider viel dazu bei, dass sein Film letztlich über kurzweilige Unterhaltung kaum hinaus kommt. Dabei fängt alles so gut an. Die Exposition ist grandios atmosphärisch und spätestens wenn die Credits in pinken Retro-Lettern über die Leinwand flimmern, denkt man für einen kurzen Moment, dass man sich gerade in den 80ern befindet. Doch irgendwann kommt dann Carey Mulligan samt Balg ins Spiel und macht all ihre vorangegangenen Performances auf einen Schlag vergessen. Ihre Figur bleibt blass und gleichgültig; was Goslings Stuntman an ihr findet, bleibt ein einziges großes Geheimnis. Wenn er dann auch noch alles für sie riskiert, obwohl er sie gerade mal einige wenige Tage kennt, geht es mit dem Film schnell bergab.

Nicht so richtig bergab, aber er verschenkt so verdammt viel Potential, dass man sich einfach aufregen will. Da helfen dann auch die derben Gewalteinlagen, die quasi aus dem Nichts kommen und im Prinzip nur selbstzweckhaft sind, nichts mehr groß. Der Cast – allen voran natürlich Gosling – ist toll (bis auf Mulligan eben, aber das liegt auch zum Großteil am Drehbuch), aber auch hier wird wieder viel zu viel Potential verspielt, beispielsweise wenn 'Mad-Woman' Christina Hendricks nur wenige Minuten Screentime hat und Ron Perlman auf Autopilot agiert. Nach 100 Minuten ist dann auch alles vorbei und man fragt sich schließlich: really!? Das soll der Überfilm gewesen sein, für den Nicolas Winding Refn in Cannes prämiert wurde und der sich auf jeder Jahresbestenliste der US-Kritik befand? In einigen Jahren wird Drive wohl so ein Geheimtipp werden, der eigentlich gar keiner ist, den aber jeder Semi-Cineast jedem seiner Freunde empfiehlt, der mal was Cooles abseits des Mainstreams sehen will. Klappe zu, Affe tot. (7/10)


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Oscars 2012: Die Nominierungen sind da!


Nun sind es nur noch vier Wochen bis die Oscars erneut vergeben werden und die Stars sich selbst feiern. Besonders 2012 ist wieder mal so ein Jahr, in dem man wieder die üblichen Verdächtigen im Kodak Theatre sehen dürfte. Heute wurden die Oscar-Nominierungen bekannt gegeben, die diesen Eindruck mehr als bestätigen. Clooney, Pitt, Scorsese, Spielberg, Streep – nur wenige neue Namen lassen sich auf der Liste finden. Und so wird vor allem die 'Bester Film'-Kategorie von den Platzhirschen angeführt. The Artist wird mir seit gefühlten drölf Wochen ohnehin zu sehr gehyped, dito Hugo. Beide haben mein Interesse noch immer nicht geweckt, was sich wohl auch nicht mehr ändern wird. Gespannt bin ich da schon eher auf Moneyball und The Descendants, die sich ebenfalls beide auf der Liste finden. Dass Spielbergs War Horse auf der Liste findet, ist wohl nur seinem Namen und dem Umstand geschuldet, dass es mittlerweile ja bis zu 10 Filme sind, die zur Auswahl stehen (in diesem Jahr sind es 9).

Ich könnte jetzt auch gar nicht mal unbedingt sagen, wenn ich lieber auf der Liste sehen würde. Vielleicht Finchers The Girl with the Dragon Tattoo? Oder J. Edgar? Letzterer wurde ohnehin eiskalt umgangen, denn wenn schon nicht für Armie Hammer eine Nominierung als bester Nebendarsteller drin gewesen ist, dann doch bitte eine fürs Makeup. Wo ist eigentlich Michael Fassbender mit Shame? Immerhin ist Rooney Mara für ihre Lisbeth Salander nominiert – alles andere wäre ja aber auch ein Skandal gewesen. Jonah Hill auf der Darsteller-Liste zu finden, ist ebenfalls eine nette Überraschung, denn seine Performance in Moneyball soll in der Tat sehr gut sein. Ebenfalls große Freude herrscht bei der Nominierung für Margin Call, die absolut verdient ist. Dito Midnight in Paris. Dass so ein Rotz wie Bridesmaids in der Drehbuchkategorie nominiert ist, ist natürlich schlimm, aber wohl ein Zugeständnis, denn eine eigene Comedy-Kategorie will man ja immer noch nicht einführen.

Ansonsten freue ich mich noch über die Cinematography-Nominierung für The Tree of Life, die ein sicheres Ding sein dürfte. Bei den Technik-Nominierungen findet natürlich auch Transformers: Dark of the Moon viel Beachtung, was mich ebenfalls freudig stimmt. Beim Soundtrack hingegen bin ich doch sehr enttäuscht, dass Dario Marianelli mit seinem Score zu Jane Eyre nicht nominiert ist. Schlussendlich sieht es bei den Dokus dafür wieder richtig gut aus: Paradise Lost 3: Purgatory und Hell and Back Again sind nominiert. Wenders Pina hat da natürlich nichts zu suchen. Insgesamt wie gesagt wenig Überraschendes. Auf der offiziellen Seite findet sich die gesamte Liste aller Nominierten. Verliehen werden die Oscars am 26. Februar.


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'A Lonely Place to Die' Verlosung: Der Gewinner steht fest


Bevor in den nächsten Tag das Review zu A Lonely Place to Die online geht, möchte ich einen von Euch zum Gewinn der Blu-ray beglückwünschen, die es übers Wochenende zu gewinnen gab. Random.org hat dieses Mal Ingo als (hoffentlich) glücklichen Gewinner gezogen, dem ich zum Gewinn recht herzlich gratuliere! Allen anderen danke ich fürs Mitmachen und vertröste Euch wie immer auf das nächste Gewinnspiel auf Equilibrium. Bis dahin darf man natürlich gerne weiter Fan von Equilibrium auf Facebook werden (noch wenige Fans, dann ist die 600 geknackt!) oder mir auf Twitter folgen.


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Die passenden Schuhe für jeden Mann


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Sie sind besonders beim aktuellen Wetter ein unverzichtbarer Wegbegleiter – zumindest, wenn man nicht gerade im Dschungel oder am Strand lebt. Schuhe. Es gibt sie in allen Farben, Varianten und für alle Füße – egal ob für Frauenfüße, Männerfüße oder Kinderfüße. Oder für Frauen mit großen Füßen, Männer mit kleinen Füßen oder Kinder mit kleinen großen Füßen. Meist ist das Thema Schuhe ja eine Frauendomäne, weshalb sich die Herren der Schöpfung nur selten zum Thema äußern. Fragt man einen Mann danach, wie viele Schuhe er hat, dann bekommt man in den meisten Fällen eine einstelle Zahl zu hören – ganz im Gegensatz zu vielen Frauen, die ihre Schuhkollektion so stolz präsentieren wie viele andere Menschen ihre Briefmarkensammlung oder ihre Münzsammlung. Dabei gibt es auch Herrenschuhe in allen möglichen Varianten, nur wird das eben nicht so forciert wie bei den Frauen und ihren Schuhen.

Soleman.de ist solch eine Möglichkeit, günstig an gute Herrenschuhe zu kommen, bei denen bestimmt für jeden Typ Mann – und vor allem für jeden Typ Fuß – etwas richtiges dabei ist. Hier kann man ganz bequem Herrenschuhe online kaufen. Aktuelle ist der Versand hier beispielsweise kostenlos – und man(n) hat natürlich ein kostenloses Rückgaberecht von 30 Tagen. Falls mal nicht der passende Schuhe dabei war, kann man das Paar also problemlos zurücksenden und gleich das nächste Paar ordern. Egal ob Classic, Urban oder Sneaker, für jeden Geschmack dürfte ein passendes Paar Schuhe dabei sein, das auch optisch zum eigenen Outfit und Style passt. Wer es gerne günstig hat, der kann den aktuellen Sale durchstöbern oder im Blog Aktuelles zum Thema Schuhe nachlesen. Das Herrenschuhe-Glossar rundet das Angebot von Soleman.de schließlich ab. Damit ist die Seite nicht nur für Menschen, die neue Schuhe brauchen, interessant, sondern auch für alle, die sich mit dem Thema gerne auseinandersetzen.


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