Live Dealer Roulette

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Live-Dealer-Roulette gehört zu den neuesten und bemerkenswertesten Wendungen dieses bekannten Casinospiels, das ein Spieler online genießen kann. Live-Roulette, sowie andere Live-Casino-Spiele, bietet einen echten Dealer, der den Wettvorgang des Spiels in Echtzeit von einem echten Roulettetisch aus verwaltet, während all dies über eine Live-Streaming-Video-Verbindung übertragen wird. Beim Live-Dealer-Roulette kann jeder Teilnehmer beobachten, wie sich das Roulette-Rad dreht und sich die Kugel durch die Taschen bewegt, so dass das Ergebnis jedes Spin nicht durch einen Zufallszahlengenerator (RNG) bestimmt wird, wie es bei normalen Online-Roulette-Spielen der Fall ist. Beim Live-Roulette können alle Spieler ihre Entscheidungen über eine Computerbildkonsole treffen und eine Reihe anderer erstaunlicher Funktionen dieser Spielvariante nutzen, einschließlich der sozialen Interaktion mit dem Händler oder anderen Spielern.

In Bezug auf die Kosten scheinen Live-Dealer-Spiele für Online-Casinos viel teurer zu sein als beispielsweise virtuelle Casinospiele mit einem PRNG (Pseudozufallszahlengenerator). Live-Dealerspiele erfordern eine viel höhere Investitionstätigkeit, die sich auf Technologie und natürlich Personal konzentriert. Das typische Live-Casino-Studio besteht aus einem oder mehreren Kamerabetreibern, einer Reihe von Händlern, die eine Vielzahl von Casinospielen verwalten, einem IT-Experten, der sich mit allen auftretenden technischen Problemen befasst, und einem Boxenchef, der alle möglichen Streitigkeiten zwischen dem Dealer und den Spielern löst.

Mit Live-Dealer-Spielen wird man in einem traditionellen landbasierten Casino so nah wie möglich an die tatsächliche Spielumgebung herangeführt, was der Hauptfaktor ist, um nicht nur High Roller-Spieler, sondern auch Spieler anderer Profile anzuziehen.

Live-Dealer-Roulette im Vergleich zu normalen Online-Roulette
Gewöhnliche Online-Roulette-Spiele sind in der Regel Flash-basiert. Das bedeutet, dass diese Spiele immer computergenerierte Bilder zeigen, daher werden sie auch als virtuelle Spiele bezeichnet, da kein menschlicher Faktor (mit Ausnahme des Spielers) berücksichtigt wird. Das Ergebnis in diesen Spielen wird zufällig generiert, obwohl es Leute gibt, die diese Zufälligkeit in Frage stellen.

Live-Dealer-Roulette-Spiele hingegen werden mit Hilfe eines Live-Video-Streams übertragen und liefern Ergebnisse, die auf dem "Gewicht des Balldrehs" basieren. Diese Spiele haben in den letzten Jahren eine enorme Popularität erlangt, was auf die folgenden beiden Faktoren zurückzuführen ist:

Zuerst zieht es jeder Spieler vor, zu sehen, wie eine Person das Roulette-Rad vor sich in Echtzeit dreht. Oder, er/sie fühlt sich nicht wohl genug, um zu hören, wie fair und sicher ein bestimmtes Casino ist. Ein Spieler muss sich dessen sicher sein, damit er sein Vertrauen in eine bestimmte Einrichtung aufbaut. Um es auszuprobieren einfach hier klicken.

Zweitens zieht es jeder Spieler vor, mit einer realen Person vor seinem Computermonitor zu interagieren, anstatt mit einem computergenerierten Charakterbild oder gar keinem. Die soziale Interaktion bringt das gesamte Spiel auf eine neue Ebene, da sie einem Spieler die Möglichkeit gibt, eine Beziehung aufzubauen, genau wie in einem traditionellen (Ziegel-und-Mörtel) Casino.

Wie ein typisches Live-Casino organisiert ist
Das typische Live-Casino besteht aus einem Studio- und einem Serverraum. Einige Casinos können diese beiden Räume getrennt voneinander haben, während andere sie in einer riesigen Grundfläche kombinieren können.

Das Studio
Es ist der Ort, an dem der gesamte Prozess direkt auf den Monitor der Spieler gestreamt wird. Eine Reihe von Elementen umfasst den realen Händlerbetrieb, den die Spieler schließlich auf ihrem Computermonitor sehen.

Erstens, jedes Live-Casino verwendet echte Roulette-Tische, genau wie die, die man in einem traditionellen Casino findet. Diese Tische werden in der Regel auf unterschiedliche Weise in verschiedenen Live-Casinos platziert. In einigen Casinos, wie z.B. Smart Live Casino, wird sich ein Live-Roulette-Tisch in einem Studio befinden. Andere, wie z.B. William Hill Live Casino, können hundert gemischte Tische in einem Studio haben.

Zweitens wird sich jedes seriöse Live-Casino durch gut ausgebildete Händler vertreten lassen, während Händler in einigen Fällen über eine beeindruckende Casino-Erfahrung verfügen können. Die meisten von ihnen verfügen in der Regel über ausgezeichnete Kenntnisse im Bereich Customer Relationship Management.

Drittens wird jedes Studio in der Regel mit mindestens zwei Kameras ausgestattet sein. Die erste ist das, was ein Spieler durchschaut, wenn der Dealer ihn mit dem Spiel vertraut macht. Diese Kamera soll einen allgemeinen Überblick geben, bevor das Spiel oder das Roulette (oder ein anderes Live-Casino-Spiel) gestartet wird. Sobald das Spiel begonnen hat, wird der Fokus auf die zweite Kamera verlagert. Es hat zwei Hauptfunktionen: dem Spieler einen Blick aus der Vogelperspektive auf den Roulettetisch zu ermöglichen und ihm einen klaren Blick auf das Spin-Ergebnis zu ermöglichen; automatisch das Bild des Roulette-Rades an einen Serverraum-basierten Computer zu senden, auf dem sich die so genannte Optical Character Recognition (OCR)-Software befindet. Diese Software zerlegt alle Bilder und interpretiert die Zahlen auf dem Roulette-Rad innerhalb weniger Millisekunden. Anschließend werden sie an die Bedienersoftware gesendet, die wiederum die Daten berechnet und sofort auf dem Computermonitor eines Spielers anzeigt.

Viertens wird vom Live-Dealer erwartet, dass er nicht nur den Wettprozess durchläuft. Er/sie ist auch verpflichtet, mit den Spielern zu kommunizieren und deren Unterhaltung zu gewährleisten. Zu diesem Zweck hat jeder lebende Händler einen Bildschirm vor sich, auf dem die folgenden Informationen abrufbar sind:

- Falls ein neuer Spieler an der Aktion teilnimmt, wird sein Name auf dem Bildschirm des Händlers hervorgehoben, so dass der Händler ihn begrüßen kann;
- Einige Online-Casinos, wie z.B. Castle Casino, ermöglichen es Spielern, direkt an den Dealer zu tippen und Nachrichten zu senden. Letzteres reagiert in der Regel direkt vor der Kamera auf diese Nachrichten, was das Unterhaltungsniveau der Spieler erhöht;
- da keine physischen Chips auf dem Roulettetisch zu sehen sind, zeigt der Bildschirm normalerweise den Dealer, der unter allen Spielern gerade gewonnen hat. Der Dealer muss den Gewinnern gratulieren, was wiederum das Vertrauen der anderen Teilnehmer in das Spiel stärkt.
Fünftens, jedes Studio wird einen Pitboss haben, eine Person, die dafür verantwortlich ist, mehrere Roulettetische gleichzeitig zu überwachen, ähnlich wie in einem traditionellen Casino. Der pitboss überwacht auch die Arbeit der Händler und löst eventuell auftretende Streitigkeiten.

Der Serverraum
Es ist der Ort, an dem alle Daten aus dem Studio gespeichert und in einem geeigneten Format direkt auf den Monitor der Spieler übertragen werden

Wie das Roulette des Dealers live gespielt wird
Eine typische Live-Roulette-Sitzung kann mit den folgenden Schritten beschrieben werden:
1. Zuerst wird der Händler von der ersten Kamera aus gefilmt.
2. Die Software verarbeitet ihr Bild und kombiniert den Livestream mit der interaktiven Benutzeroberfläche.
3. Der Server sendet die erzeugten Daten an den Computermonitor der Teilnehmer.
4. Der Wettvorgang wird eingeleitet.
5. Der Dealer wird seinen Bildschirm für alle Informationen nutzen, die er benötigt, um mit aktiven Spielern zu kommunizieren.
6. Während dieser Zeit werden alle Spieler ihre Wetten abschließen, die über den Server weitergeleitet und von der Software verarbeitet werden.
7. Die Wettplatzierung wird geschlossen.
8. Der Händler dreht das Rad und dreht die Kugel in die entgegengesetzte Richtung, während die Ansicht auf die zweite Kamera verschoben wird. Den Spielern wird eine Vogelperspektive gewährt.
9. Der Dealer kündigt "No more bets" an, einen Befehl, der von der Software erkannt wird und über den Server alle Wettoptionen auf dem Spielermonitor geschlossen werden.
10. Es werden Ergebnisse generiert.
11. Die Kugel setzt sich irgendwo auf dem Rad ab, während die OCR-Technologie die Gewinnnummer liest und diese Informationen an die Software übermittelt.
12. Die Software verarbeitet, wer unter allen Spielern Gewinne erzielt hat und wer Verluste in wenigen Millisekunden registriert hat. Anschließend sendet der Server diese Informationen direkt an den Monitor der Spieler.
13. Die Sitzung beginnt wieder mit dem ersten Schritt.


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Casino Filme: Wie realistisch sind Hollywoods Filme über Casinos?


Es gibt zahlreiche Hollywood Filme, die von Casinos oder Casinospielen handeln. Das Thema eignet sich aufgrund der dramatischen Spannung, die Glücksspiele auslösen können, sehr gut als Grundlage für die Leinwand. Doch wie realistisch sind eigentlich diese Blockbuster? Ist die Realität der Casinospiele tatsächlich auch so dramatisch? Wir haben uns diese Fragen anhand von zwei berühmten Beispielen an Casino-Filmklassikern im Detail überlegt. Um die Filme in Bezug auf diese Fragen möglichst kompetent zu analysieren, haben wir mit den Online Casino Experten von https://www.casinoonlinespielen.info zusammengearbeitet, bei denen wir uns an dieser Stelle nochmal bedanken möchten.

Casino Royale – Wie realistisch ist der James Bond Film?
Einer der berühmtesten Filme mit Casinobezug ist sicherlich der James Bond Film Casino Royale. Wir beziehen uns hier auf die Neuverfilmung des ersten James-Bond-Romans von 2006 mit Daniel Craig. Der Film zeigt in einer entscheidenden Szene ein Pokerduell zwischen James Bond und seinem Widersacher, dem Bösewicht Le Chiffre.

Das Realistische an der Poker-Szene ist sicherlich, dass der Held James Bond versucht, die Körpersprache seines Gegners zu lesen und dementsprechend die Stärke seiner Hand einzuschätzen, bzw. dadurch zu ergründen, ob dieser blufft oder wirklich ein starkes Blatt hält. Diese Strategie ist im Live Poker in echten Turnieren tatsächlich weit verbreitet. Die verräterischen Signale in der Mimik oder Gestik eines Spielers werden als "Live Tells" bezeichnet und werden, im Gegensatz zum berühmten steinernen "Poker Face", versucht in jedem Fall zu vermeiden. Man will seinen Gegnern schließlich auf keinen Fall etwas über sein eigenes Blatt verraten. Außerdem sagt Bond im Film auch einmal, dass man beim Poker nicht die eigenen Karten spielt, sondern seinen Gegner. Diese Aussage enthält tatsächlich auch viel Wahres, da es beim Poker darum geht einzuschätzen, wie stark der Gegner in jedem Moment ist und so die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Was im Film allerdings nicht sehr realistisch gehalten wurde, ist die übertriebene Umsetzung des eben geschilderten. So hat der Bösewicht ein so offensichtliches verräterisches Zeichen über sein eigenes Blatt, dass kein erstzunehmender Spieler sich in der professionellen Poker Welt das erlauben könnte, da das sonst sofort eiskalt von seinen Gegnern ausgenutzt werden würde. Außerdem ist die Stärke der aufeinandertreffenden Hände im Film schon als übertrieben zu bezeichnen, da sie in dieser Form extrem unwahrscheinlich und daher selten vorkommen. Aber das gehört natürlich bei einem Hollywood Film mit dazu und macht ja auch die Dramatik und besondere Spannung aus.

Rounders – Ist dieser Poker Film realistisch?
Rounders ist ein Kultfilm und absoluter Klassiker unter den Pokerfilmen von 1998. Viele heutige Pokerprofis geben an, von dem Film inspiriert worden zu sein. Er erzählt die Geschichte eines kleinen unbekannten Pokerspielers, der versucht mit dem Spielen die Schulden seines Freundes zu begleichen.

Rounders gilt als sehr realistischer Casinofilm und im Gegensatz zu Casino Royale gibt er die Realität eines Pokerspiels ziemlich genau wieder. Die Szenen im Film sind größtenteils nicht übertrieben und könnten sich in der Wirklichkeit tatsächlich genauso ereignen. So bekommt zum Beispiel, im Gegensatz zum Bond-Film niemand ein extrem unwahrscheinliches Blatt wie einen Royal Flush. Auch die Szenerien an sich sind realistisch, es wird in Hinterzimmern von Bars und Restaurants gezockt, oder auch in exklusiveren Clubs oder privaten Wohnhäusern. Genauso sieht es auch in der Realität eines kleineren Pokerspielers aus.

Es gibt allerdings auch bei Rounders Fehler, die den Film auch wieder unrealistisch erscheinen lassen. So hat auch hier der Bösewicht und Gegner unseres Helden ein sehr übertriebenes Anzeichen, das ihn und seine Spielweise seinen Gegenspielern gegenüber verrät. Dies würde man in der Realität schlicht nicht anfinden, da kein Spieler sich so etwas leisten kann und wird. Jeder halbwegs talentierte Gegner würde so etwas sofort bemerken und ausnutzen.


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Beliebte Franchises als Spiele-Slots

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Der Hype um Comicverfilmungen nimmt einfach nicht ab. Das ist wohl auch in naher Zukunft nicht geplant, denn die Studios scheinen damit einen Rekord nach dem anderen zu brechen, was unterm Strich bedeutet: eine Menge Geld, die sie dem Zuschauerabnehmen. Dem kommt größtenteils aber auch der Sabber aus dem Mund, hört er von der neuesten Superheldenverfilmung, die angeteasert wird. Und jemand wie ich, der seit den Batman-Filmen nicht mehr wirklich etwas aus diesem Universum – egal ob Marvel oder DC oder wie es ja neuerdings heißt aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) – gesehen hat, bleibt damit vollkommen auf der Stecke.

So fühle ich mich zumindest, denn auch wenn ich weiß, dass immer mehr Superhelden egal aus welchem Universum aufeinander treffen, um einen immer noch größeren und noch böseren Feind zu bekämpfen, dürfte es nicht gerade leicht sein einfach irgendwann irgendwo einzusteigen und alles wirklich mitzubekommen.

Aus diesem Grund verzichte ich lieber ganz darauf, denn mittlerweile müsste ich wirklich eine ganze Menge nachholen. Und ich habe nicht nur nicht die Zeit dafür, sondern mir fehlt ganz einfach auch die Muse dafür. Sicherlich, das Konzept dürfte immer das selbe sein, sodass auch ein Superheldenfilme-Laie dem Ganzen noch folgen könnte: Es geht ja immer irgendwie um Konflikte, Freundschaft, Loyalität und Selbstaufgabe. Aber je mehr Sequels, Reboots und Merger kommen, desto komplexer wird das Ganze auch.

Die Filme wollen sich ja schließlich auch emanzipieren und nicht immer Formel X folgen – das hat man doch alles so schon mal gesehen, sodass es immer stärker auf Details ankommen sollte. Die Superhelden machen ja auch nicht nur die Kinos unsicher, sondern ihre Figuren haben es schon lange aus den Comicheften auf die Leinwände und sogar in die Slots oder andere Spiele geschafft. Oftmals sind die besten Online Casinos sogar mit den diversen Figuren ausgestattet, um auch hierher die Fans zu locken. So gibt es beispielsweise diverse Spielehersteller, die seit vielenJahren die Comichelden aus dem Marvel-Universum in ihren Slot-Spielen erfolgreich eingebaut haben. Einer Partnerschaft sei Dank.

Als diese Kooperation dann zu Ende war, mussten die Slot-Spiele aus dem Angebot genommen werden – es gibt aber nach wie vor immer mehr Spiele, die Blockbuster als Thema haben, egal ob aus dem Kino oder TV. Terminator, Highlander, Game of Thrones oder Planet oft he Apes, um nur mal ein paar zu nennen. Die Verwendung leuchtet auch ein, denn das sind Charaktere und Settings, die sehr vielen Fans vertraut sind. Und mit einem bekannten Franchise macht es gleich noch mehr Spaß. Wir alle kennen das, denn jeder von uns hat ein oder mehrere Lieblings-Franchises.

Solange das Ganze sein Publikum findet und die Zahlen stimmen, wird es auch kein Ende nehmen.Warum auch? Nur weil es mir nicht zusagt heißt das nicht automatisch auch, dass es nichts ist, was ein breites Publikum anspricht. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu alt dafür. Vielleicht gebe ich den Superhelden aber auch noch mal eine Chance. Viele von ihnen leben ja ebenfalls davon, dass sie eine zweite Chance hatten.


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Top 3: Die besten Filme über Poker aller Zeiten


Casino ist seit langem ein beliebtes Thema in der Filmindustrie. Die Frauen in teuren Abendkleidern, die Männer in Sakkos und Fliegen auf Hemdkragen, edles Ambiente … Das alles schafft ein schönes kinematographisches Bild.

Jeder Regisseur stellt seine eigene Vision von der Welt der Glücksspiele dar. Wir haben für Sie eine Liste der Filme über Poker zusammengestellt, die jeder Casino Fan sich unbedingt ansehen sollte.

In diesen Filmen geht es um erfolgreiche Profis, geschickte Betrüger, eingefleischte Spieler und sogar Kriminellen. Einige davon basieren auf wahren Begebenheiten, die können Ihnen auch etwas über sich selbst beibringen, verschiedene Emotionen auslösen: Angst, Tränen, Lachen. Alles hängt davon ab, für welchen Film Sie sich heute entscheiden.

1. Molly's Game. Das ist eine US-amerikanische Filmbiographie, die auf den Memoiren von Molly Bloom basiert. Diese Frau war ehemalige Skifahrerin, die ihre erfolgreiche sportliche Karriere wegen der Verletzung vorzeitig beendet hat und als Kellnerin zu arbeiten begann. Molly Bloom hat einen elitären, aber illegalen Pokerclub organisiert, wo man mit hohen Einsätzen gespielt hat. Dieser Film ist eine Geschichte vom Aufstieg und Fall ihres Pokergeschäfts.

2. Kid Poker. Das ist ein Dokumentarfilm über Daniel Negreanu, dessen Spitzname Kid Poker ist. Er ist der populärste Pokerspieler der Welt. Im Film erfahren Sie die Geschichte von seinem Erfolg aus erster Hand. Der Bruder von Daniel Negreanu, seine Kollegen und Freunde und er selbst erzählen über seine ersten Schritte im Poker. Solche bekannte Pokerspieler wie Phil Ivey, Antonio Esfandiari und Vanessa Selbst kommen in diesem Film auch zu Wort. Der Film wurde von PokerStars Teams Pro produziert, weil Daniel Negrenau ein Teil von diesem Team ist und als das Gesicht des Poker-Spiels angesehen wird. Dank diesem Film hat das Publikum die Möglichkeit bekommen, mehr über das Leben von Negreanu zu erfahren, und wenn Sie selber wie er Poker spielen möchten, dann können Sie NetBet Casino online besuchen.

3. Poker Night. Sie können sich kaum vorstellen, wie viele Vorteile Poker hat. In diesem Spiel kann man nicht nur das Geld gewinnen, sondern auch seine Gegner näher kennen lernen, besonders wenn es um ihre Verwandten, Freunde und Kollegen geht. In der Pokernacht gehen alle Geheimnisse heraus. Gerade um solche Nacht geht es in diesem Film. Im Zentrum der Geschichte steht der junge Detektiv Sven, der nach dem Pokerspiel gegen seine Kollegen von einem gefährlichen Psychopaten entführt und in einen Keller gesperrt wird. So beginnt das psychologische Katz-und-Maus-Spiel zwischen Täter und Opfer. Das ist eher ein Horrorfilm, aber die Handlung entspinnt sich am Pokertisch.


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Genug von Mr. & Mrs. Grey: 'Fifty Shades Freed'


Mit 'Been waitin' for a lifetime for you, wasn’t looking for love till I found you …' trellert uns Rita Ora die Ohren voll und stimmt uns auf den neusten Teil der außergewöhnlichen Reihe ein, Fifty Shades Freed. Dass sie auch selbst eine Rolle in dem Dreiteiler spielt, ist natürlich aber nur reiner Zufall! Und so hat man sich nun den dritten und letzen Teil der Reihe angeschaut und geht aus dem Kinosaal und denkt trotzdem: 'Was ist denn nun eigentlich in all’ den Teilen passiert!?' Die Antwort ist einfach und plump. Das schüchterne girl next door hat den ach so wilden Hengst gezähmt.

Gut letztendlich wurde sie dafür auch ein paar Mal weich geklopft, aber das scheint ihr ja letztlich sogar Spaß gemacht zu haben! Und zwar sehr viel Spaß. So wirklich verwundert hat mich also der letzte Teil nicht, allerdings bleibt die Frage offen, ob Mr. Grey auch ohne sein dickes Bankkonto so ein Traummann gewesen wäre. Denn man denke sich die ganze Beziehung mal ohne die Hubschrauberflüge, ohne die Yacht-Trips oder oder den Segelflugtrip und die dicken Autos- Ergebnis: Nur ein gestörter, leicht sadistisch angehauchter Mann im Anzug. Hmmm … Also doch nicht genug Filmstoff um eine komplette Reihe mit Inhalt zu füllen.

Nun ja Mr. Grey sieht immerhin in Teil 3 gleich aus, wie in Teil 2. Das liegt wohl daran, dass die letzen beiden Teile kurz aufeinander abgedreht wurden und Teil eins schon einiges davor. So ist es einem wahren 'Fan' nicht entgangen, dass der gute Jamie Dornan mal eben gefühlte +10kg mehr hatte und auch im Gesicht deutlich mehr Haar besitzt. Aber nun gut, das scheint den Zuschauer wohl eher nicht in den letzen Teil gelockt zu haben. Der Film strotzt ja dieses Mal nur so mit tollen Szenerien, viel Sex und ACTION! Ja genau – Action. Haben sich wohl die Macher gedacht, ok wir hatten jetzt genug Sex, wollen wir es mal noch ein wenig spannend machen und entführen jemanden. Dazu kommt noch eine wilde Verfolgungsjagd (von Ana!) in einem fetten Audi R8 (kaum Product-Placement), und fertig ist der Film.

Ach wie ist das schön. Aber was mich einfach immer wieder erstaunen lässt, ist das eigentlich der gesamte Plot in allen drei Teilen, so viel Inhalt hat, wie ein Nicholas Sparks Film in den ersten 10 Minuten! Aber alles in allem kann der letzte Teil wenigstens mal mit einem Happy End für alle Beteiligten punkten, okay außer Jack Hyde (aber der hat's ja wohl auch echt nicht verdient). Fazit ist also: Frau kann sich den Schinken anschauen, aber nur um das Klimax zu erreichen und die Reihe abgeschlossen zu haben.

- Kritik von Julia


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Nur ein kleiner Hauch: 'Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi'


Wer mit Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi in das Star Wars-Universum eintauchen wollte, den muss ich leider enttäuschen. Denn eins schon vorweg genommen – es ist teilweise unterirdisch und hat leider nicht mehr das Geringste mit Star Wars zu tun. Nun gut, nicht alles ist schlecht am neusten Teil der beliebten Saga. Gute Actionszenerien, tolle neue Planeten und auch fluffige kleine oder funkelnde Wesen lassen den Zuschauer oftmals ganz schön staunen. Allerdings rücken diese Szenerien schnell in den Hintergrund wenn man genauer hinhört. Denn die Dialoge sind teils echt unterirdisch. So beginnt Carrie Fischer alias Lea "Möge die Macht …" wird dann schlagartig unterbrochen, um von ihrem Gegenüber, der allseits bekannten, aber dennoch Newcomerin im Star Wars-Unsiversum, Laura Dern, beendet zu werden.

Sinn hierbei!? Null – und genauso ziehen sich die Dialoge durch den gesamten Film. Besondere Enttäuschung: Yoda! Ausgerechnet der Altmeister der Jedi bekommt seinen Gastauftritt und versemmelt diesen aber gehörig. Womöglich wollten die Macher den „Originalen“ Yoda wieder aufleben lassen, allerdings waren Stimme und eben die Erscheinung echt total enttäuschend und nicht passend in dieser Episode. Diese und viele weitere Fauxpas lassen den kompletten Film einfach alt aussehen. Mit Sicherheit gibt es auch Szenen, die top sind, allerdings ist der gesamte Plot für den Eimer und extrem vorhersehbar. Neue Charaktere, die in Episode 7 so wunderbar aufgebaut wurden, verenden hier kümmerlichst, da ihre Geschichte nicht weiter ausgebaut wird, sondern teils sogar verkleinert wurde. Und auch Superbösewicht Snoke ist sehr blass.

Und so geht es eigentlich nur wieder um den Familientwist, der weiter und weiter erzählt wird. Rey und Kylo Ren geben es sich ordentlichst und versuchen sich gegenseitig irgendwie stets zu übertreffen. Nun ja, tolle Bilder entstehen immerhin bei den Kampfszenen mit den Lichtschwertern. Und auch die tollen Eisfüchse, die man auf dem ebenfalls gelungenen Wüstenplaneten antrifft, sind Grund zur Freude. Alles in allem ist und bleibt es aber eine Enttäuschung für wahre Fans, wie mich. Und dennoch schaue ich zuversichtlich auf Episode 9. Möge die Macht in der nächsten Episode mit uns sein!

- Kritik von Julia


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Handy Reparatur Bremen hilft bei Schäden


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Seit 2008 gibt es das iPhone. So lange habe ich meines noch nicht, aber ich bin, wenn ich mich recht erinnere, ab dem dritten Modell in die iPhone-Welt eingestiegen. Damals war es natürlich noch etwas ganz Besonderes. Auch heute ist es das noch, denn auch 2017 hat bei weitem nicht jeder das beliebte Smartphone, das nicht nur Mobiltelefon ist, sondern gerne auch mal als Statussymbol herhalten muss. Was ich seit dem iPhone 3 zum Glück auch noch nie hatte, ist ein Bruch des Displays – manche nennen es ja scherzhaft auch die Spiderman-App. Haha. Zum Lachen ist einem User bei solch einem Unfall wohl nicht mehr, egal wie man den Schaden nun nennen mag.

Nun passe ich aber auch wirklich sehr gut auf meine Mobiltelefone auf, egal ob IPhone oder andere. Aus diesem Grund hatte ich auch noch nie wirklich einen Schaden, den es halt zu beheben. Ich bin aber einer der wenigen, denen es so geht, das ist mit bewusst. Doch was tun, wenn es mal zu einem Schaden kommt? Ganz egal ob Display, Lautsprecher, Buchse oder andere Bauteile? Klar, heute kann man Gott sei Dank Abhilfe schaffen, denn es gibt viele kompetente Werkstätten, die das Ganze im Handumdrehen reparieren können. So zum Beispiel auch die iPhone Reparatur Bremen.

Hier wird einem schnell und kompetent geholfen, wenn man sich in Bremen und Umgebung befindet. Egal ob Displaybruch, Lautsprecherdefekt oder andere kleine Reparaturen. Hier wird einem schnell und kompetent geholfen. Und das Beste: Das betrifft nicht nur iPhone, sondern auch andere Devices wie iPad und iPods. Auch Härtefälle wie einen Wasserschaden bekommen die Experten in Bremen behoben – etwas, das für die meisten so was wie der Super-GAU unter den Schäden des iPhones ist. Mehr Informationen gibt es auf der Website und direkt im Store vor Ort in Bremen.


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»You don't have to worry about me.«

Quantum of Solace
(Marc Forster, USA/UK 2008)
Kino

Glaubt man an die Aussagekraft der Oscars, die in diesem Jahr vergeben wurden, so ist The Bourne Ultimatum das derzeitige Nonplusultra was schnittige Actionfilme betrifft. Und in der Tat, die Aktion ist handfest, physisch fast schon spürbar, weil von einer unglaublichen Körperlichkeit durchzogen, und vor allem im Schnitt richtig gehandhabt. Nicht anders, sondern vielmehr exakt so, verhält es sich auch bei Quantum of Solace. Bereits die obligatorische Pre-Credit-Sequenz macht es deutlich, wenn Bond (Daniel Craig) urplötzlich im Aston Martin sitzt, dem bereits die Fahrertüre fehlt, und von Unbekannten unter Beschuss genommen wird. Was folgt, ist eine rasante Verfolgungsjagd quer durch italienisches Gebirge, die trotz ebenjener Rasanz nie aus den Fugen gerät, sondern das Geschehen stets geschickt versteht einzufangen. Danach dann erstmal eine kurze Verschnaufpause, denn jetzt wird sich zeigen, ob der neue Bond-Song endlich richtig zur Geltung kommt. Viele hassen ihn, aber mindestens genau so viele lieben ihn auch. In Verbindung mit der visuell äußerst gelungenen, wenn auch redundanten Credit-Sequenz, merkt man dem Song von Jack White und Alicia Keys endlich an, dass er doch ziemlich maßgeschneidert für das Sequel zu Casino Royale (dessen Song immer noch zu den besten der Serie zählt) ist.

Wie versprochen knüpft Quantum of Solace also an seinen Vorgänger an und gibt inhaltstechnisch das vor, was die Pre-Credit-Sequenz in Sachen Action vorgab. Bond auf der Suche nach den Hintermännern, die irgendwie immer als Leiche enden, sodass er nichts mehr an Informationen aus ihnen herausbekommen kann. Doch dieser neue, seelisch nicht unbedingt zerbrechliche, aber durchaus anbrechende Bond, dessen große Vorliebe fast schon zu einem Laster geworden ist, ist nur formal aus Rachefeldzug. Wer einen neuen Licence to Kill erwartet, der wird also enttäuscht werden. Bond ist in Quantum of Solace nämlich vielmehr auf der Suche nach Selbstläuterung, einer Katharsis, als auf dem im Vorfeld immer wieder genannten Rachefeldzug. Dass seine Gegner meist tot enden ist deshalb auch weniger Bonds Wut anzukreiden, als seiner und deren Art miteinander umzugehen. Gegen Ende bestätigt sich dieser Eindruck dann auch – Bond ist es eigentlich ziemlich egal, denn was, außer Ärger, hat er denn davon? "I don't think the dead care about vengeance." Und statt seiner vermeintlichen Liebe groß hinterher zu trauern, macht er das, was er am liebsten macht: sich amüsieren. Am liebsten in fremden Betten. Doch auch das bleibt nicht ungestraft und mündet schließlich in einer Szene, die einem der größten Bondmomente überhaupt würdigt.

Auf der anderen Seite führt aber auch Quantum of Solace das in gewisser Hinsicht fort, was Casino Royale begann (nein, er spielt nicht etwa Royal Vegas Mobile-Casino), nämlich eine partielle Demontierung des Mythos. Und so stellt sich Bond weder selbst vor, noch weiß er, was er da überhaupt aus seinem Cocktailglas schlürft. Da es sich aber um ein Sequel handelt, also um eine Geschichte in zwei Teilen erzählt, dürfte das alles halb so schlimm sein, denn in Casino Royale bekommen Fans, die damit Probleme haben könnten ihr Quäntchen Trost. Ferner ist dies aber nur konsequent, ist Bond mittlerweile doch zu einem Reboot geworden, einer, der der Figur erst noch Zeit geben muss, sich zu entwickeln. Da freut es dann auch, dass abgesehen von einigen etwas weiter entwickelten technischen Geräten, Gadgets wie aus den anderen Filmen erneut fehlen. Sowieso verlässt sich Bond hier primär auf sich, seinen Muskelkraft, seinen Umgang mit der Waffe und seinen Verstand. Andere Hilfsmittel außer der Waffe kommen so gut wie nie zum Einsatz, denn Bond ist nicht nur auf persönlicher Suche nach dem Seelenheil, sondern auch auf der Flucht vor seinem Arbeitgeber – jener, der die technischen Hilfsmittel stellt. Das Verhältnis zwischen den beiden, respektive M (Dame Judi Dench) und Bond ist einmal mehr äußerst reserviert. Rettet er ihr zu Beginn noch das Leben, begibt sie sich etwas später auf die Jagd nach Bond.

Zwar wird Bond nie wirklich zum Gejagten – denn dafür hat er zu viele Verbündete -, aber es gibt irgendwie auch keinen anderen Weg, das hohe Tempo des Filmes sonst zu halten. Quantum of Solace gerät hier wieder in die Schusslinie eines Jason Bourne, denn nach den Credits wird von einer Actionszene zur nächsten gehüpft, quer über den Globus verteilt. Dabei ist eine Actionszene schneller, höher und wilder als die andere, stets schön durchchoreografiert und von einer großen Physis durchzogen. Eine spektakuläre Kranverfolgungsjagd wie in Casino Royale sucht man aber vergeblich, alles bleibt dann irgendwie doch auf relativ bodenständigem Level. Der grandiose Shot, der einfängt wie Bond und Feind vom Dach durch Glas stürzen und Bond sich schließlich in einem Seil verheddert, gehört jedoch zu den absoluten Höhepunkten des jungen Actionkinos. Bei alledem bleibt dann aber auch kaum Zeit für Verschnaufpausen, ruhige Momente, die die Emotionalität ausarbeiten und mit dem Pathos aufwarten, das man im Vorgänger noch herzlich begrüßte (Momente und Konstellationen gibt es aber zuhauf). Das Ganze erweckt gerade in Hinsicht auf diese zwischenmenschliche Ebene den Eindruck, als habe man im Prequel bereits all sein Pulver verschossen und kann nun lediglich mit viel Action aufwarten.

Das mag zum einen daran liegen, dass solch ein Charakterkopf wie Eva Green in Quantum of Solace natürlich fehlt. Eine Frau, die Bond in seine Schranken wies, und das gleich in vielerlei Hinsicht. Olga Kurylenko ist zwar nett anzuschauen (auch wenn sie mit ihrer glänzenden Haut aussieht wie ein frisches Brathähnchen) und bietet Bond bisweilen auch Paroli, aber an die Klasse einer Vesper Lynd kommt sie natürlich so gut wie zu keinem Zeitpunkt heran. Doch andererseits ist von dieser Romantik mit dem Tod dieser auch nicht viel geblieben. Bond ist nunmehr viel zu beschäftigt, um der Vergangenheit hinterher zu weinen, er hat Zeit für Liebesabenteuer, aber für mehr nicht, dass muss auch Camille (Olga Kurylenko) einsehen. Und dennoch, ganz emotionslos ist auch Bond 22 nicht. Was vor allem in den Actionszenen für Adrenalin sorgt, nämlich schöne Parallelmontagen, findet auf der Bregenzer Seebühne schließlich seinen vorzeitigen Höhepunkt, wenn auch Puccinis Oper, von Täuschung und Rache dominiert, ihren Höhepunkt findet. Die filmische Klimax hingegen, fällt recht unspektakulär aus, sei es wegen des McGuffins oder der ohnehin recht dünnen Geschichte. Nichtsdestotrotz mimt Mathieu Amalric einen interessanten Bösewicht, der bisweilen nur schwer zu durchschauen ist und der mindestens so viel Charisma wie ein Le Chiffre besitzt.

Bond 22 macht nichts anderes als seinen Fokus zu verlegen. Der liegt nach dem Vorgänger nämlich zu größten Teilen auf der Action, etwas, in der er aber auch brilliert. In gewisser Hinsicht ist gerade dies eine Annäherung an die Filme Brosnans, was aber wiederum paradox klingen mag, betrachtet man die leichte Demontage vieler Mythen der Serie. Aber selbst wenn eine Rückkehr und Reduzierung stattfindet, so bleibt Craig nach wie vor ein grandioser Bond. Auch in Quantum of Solace verleiht er der Figur eine glaubwürdige Brutalität und Physis, die zwar stets overdressed ist, aber ihr Handwerk wie kaum ein anderer versteht. Im Zusammenspiel mit seiner Mimik nimmt man ihm die äußeren und inneren Wunden auch ab, denn dieser Bond ist kein Superheld, sondern lediglich ein super Agent. Und wenn uns der neue Bond eines lehrt, dann, dass es der Geheimdienst ist, der stets gute Motive verfolgt. Ganz im Gegenteil zu den Regierungen, allen voran jene der Vereinigten Staaten und Großbritanniens. Vielleicht aber auch nur ein Zeichen dafür, dass Bond immer mehr in der Realität anzukommen scheint. (7.5/10)


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Die berühmtesten Casino Filme aller Zeiten


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Wie wäre es, wenn man den nächste Spieleabend einfach mit ein paar schönen und interessanten Film verknüpfen würde? Am einfachsten funktioniert das mit den richtigen Casino Filmen. Bevor wir jedoch mit der konkreten Aufzählung beginnen, möchten wir Ihnen de.ovocasino.com vorstellen. Hierbei handelt es sich um ein seriöses online Casino, wo Sie schon allein für Ihre Anmeldung 8 Euro geschenkt bekommen, ohne irgendwelche Zahlungsdaten einzutragen. Besser geht es nicht!

Wer ein Casino Fan ist, sollte diese Filme kennen

Nun kommen wir zu dem konkreten Thema zurück. Welche Filme sollte man als Casino Liebhaber auf jeden Fall schon mal gesehen haben und von welchen sollte man lieber die Finger lassen? Im Folgenden finden Sie eine Aufzählung von den besten Filmen, die Sie als Casino Liebhaber auf jeden Fall schon mal gesehen haben sollten.

1. 21

21 ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Filme und ist auch schon ein paar Mal im Kino gelaufen. Im Film selber geht es um ein Blackjack-Team vom MIT, das mit bestimmten Strategien, die zuvor zusammengestellt werden, Gewinne in Millionenhöhe zu erzielen. Was danach passiert, erfahren Sie im Film selber…

2. Casino

Wie der Name selber, nennt sich auch der Film ,,Casino”. Hierbei handelt es sich um einen klassischen Casino-Film mit einem Verbrecher, wo man einen ziemlich guten und genauen Blick in die Mafia-Szene bekommt. Hierbei werden vor allem die Schwächen des menschlichen Charakter gezeigt. Wer auf der Suche nach einem emotionalen Casinofilm ist, liegt hier auf jeden Fall richtig und kann auch schnell in die Gefühlswelt von einem verbrecherischen Spieler hinein tauchen.

3. Casino Royale

Jetzt wird es ganz spannend. Wenn Sie auf der Suche nach einem Casino- Film mit ein bisschen Action sind, werden Sie hier ganz schnell fündig werden und auch genau das finden, wonach Sie gesucht haben. Ein sehr bekannter und wichtiger Darsteller ist hier James Bond. Bondliebhaber werden bei diesem Film auch ziemlich schnell auf ihre Kosten kommen. Die Veröffentlichung von dem Film fand schon im Jahre 1967 statt. Trotzdem ist der Film noch ziemlich modern gehalten und ein absolutes Muss, wenn man ihn noch nicht gesehen hat.

Fazit

Casino Filme sind ein absolutes Muss für jeden Casino Liebhaber. Sie helfen Ihnen dabei einfach mal ab zu schalten und in eine Welt hinein zu tauchen, die möglicherweise auch bald Ihre sein könnte. Wenn Sie noch nicht wissen auf welchen Film Sie zurückgreifen sollen, schauen Sie einfach in unsere Top 3 hinein und lassen Sie sich inspirieren!


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Verlosung: Gewinnt die DVD & Blu-ray zu 'The Void'


Am 19. Mai erscheint ein Film bei uns auf DVD & Blu-ray, der bei Horrorfans aktuell für großes Aufsehen sorgt. Die Rede ist natürlich von The Void, den ich kürzlich bereits sehen konnte und der mich ziemlich beeindruckt zurück gelassen hat. The Void ist nämlich eine sehr schöne und gelungene Hommage an John Carpenter, David Cronenberg, Lucio Fulci (der Meister!) und zahlreiche andere Genreklassiker. Kein perfekter Film, aber man sieht die Liebe zum Detail – allen voran an den practical effects – und er entführt für knappe 90 Minuten in eine andere, sehr dunkle Welt …

Wer noch nicht in den Genuss von The Void gekommen ist, der sollte nun die Ohren spitzen, denn ich verlose in Kooperation mit Ascot Elite eine DVD und eine Blu-ray zum Film, der natürlich ungeschnitten zu uns nach Deutschland kommt (und das sogar mit einer beachtlichen FSK-16-Freigabe). Alles, was Ihr tun müsst, um ein Exemplar gewinnen zu können, ist mit in den Kommentaren Euren Lieblingsfilm von John Carpenter zu nennen.

Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 7. Mai 2017, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg. Die Gewinner werden dann zeitnah hier in diesem Post bekanntgegeben. Für alle, die noch immer nicht wissen, was es mit The Void auf sich hat, hier noch der entsprechende Teaser zum Film:

Update, 8. Mai Verlängerung: Ihr habt noch bis Sonntag, 14. Mai 2017, 23:59 Uhr Zeit mitzumachen! Viel Erfolg!

Update, 16. Mai Die Gewinner stehen fest! Die Blu-ray geht an Michael Kastner, die DVD an Reinhold. Herzlichen Glückwunsch Euch beiden und vielen Dank an alle Teilnehmer.


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