Warum Michael Bays Filme so episch wirken: What Is Bayhem?

Ich brauche nicht zum unzähligsten Male erwähnen, dass Michael Bay mein Lieblingsregisseur ist. Nein, das muss ich wirklich nicht. Sonst würde ich mich ja auch wiederholen. So wie Bay selbst. Tony Zhou analysiert in seinem Video 'What Is Bayhem?' nämlich die beliebtesten Techniken Bays und stellt dabei fest – wer hätt's gedacht -, dass Bay eine einzige Wiederholung ist. Zwar eine ziemlich geile, wie ich finde, aber im Video analysiert er richtig schön und nachvollziehbar, weshalb jeder Shot von Bay so episch wirkt. Dabei lässt er nicht nur Werner Herzog zu Wort kommen, sondern zeigt auch Bays Einflüsse – unter anderem West Side Story. Sehr, sehr schönes und informatives Video – nicht nur für Bay-Hasser oder -Liebhaber, sondern für alle, die sich für Filmtechnik interessieren. Ich habe jetzt gerade richtig Bock auf eine Bay-Retrospektive!

(Via PewPewPew)


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'The Texas Chainsaw Massacre' kommt in 4K wieder in die Kinos

So eine Nachricht kann einem den Feiertag aber ganz schön versüßen! Nicht nur, dass der Trailer zur restaurierten 4K-Version von Tobe Hoopers The Texas Chainsaw Massacre extrem gut aussieht, nein, die restaurierte Fassung wird ab 4. September auch in den deutschen Kinos als Wiederaufführung zu sehen sein (fragt sich natürlich nur wo überall), wie Drop-Out Cinema auf seiner Seite verkündet. Schon auf der bereits lange erschienenen Blu-ray von Turbine sieht der Film fantastisch aus, aber auf der großen Leinwand in 4K und mit 7.1-Sound muss ein unfassbar geiles Erlebnis sein! Schon im Trailer wird ziemlich deutlich, wie es sich anhört, wenn Leatherface die Kettensäge anschmeißt … Seit 2011 ist The Texas Chainsaw Massacre nicht mehr beschlagnahmt.

(Via Nerdcore)


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Illegal, aber ziemlich geil: Neuer 'Let's Be Cops' Red Band Trailer

Auch der neue Red Band Trailer zu Let's Be Cops sieht ziemlich geil aus – das könnte neben 22 Jump Street (Review folgt) die Sommercomedy des Jahres werden! Einen deutschen Kinostart gibt es zwar immer noch nicht, aber ich bin mir sicher, dass er ziemlich schnell kommen wird, wenn Let's Be Cops in den Staaten auch nur halbwegs erfolgreich startet. Anscheinend startet der Film hierzulande erst am 26. Februar 2015 …

(Via Film Junk)


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Wenn Gutmenschen in den Dschungel gehen: 'The Green Inferno'


Es sieht schon ziemlich beeindruckend aus, wenn die Kamera eine gefühlte Ewigkeit durch das schier endlos wirkende Grün fährt. Für jeden, der auch nur hin und wieder gerne draußen ist, ist das ein Anblick, den man am liebsten live vor Ort erleben würde. So stellt man sich den Regenwald am Amazonas vor. Selten sahen Bilder, die mit einer 'Consumer Cam' gedreht wurden, so beeindruckend aus. Wenn man diese Bilder sieht, denkt man keine Sekunde daran, dass es sich hier eigentlich um einen Kannibalen-Film handelt. Lediglich auf der Tonspur gibt es erste Anzeichen dafür, denn der Score, der dezent im Hintergrund ertönt, erweckt durchaus Reminiszenzen an Riz Ortolanis bekanntem Thema aus Cannibal Holocaust. Das war es dann aber auch schon mit den Abspielungen auf Ruggero Deodatos Klassiker des Genres. Zumindest fürs Erste, denn Roths The Green Inferno bombardiert uns erst mal mit dem Üblichen: Twens vom Reißbrett, die man nur sieht und schon bescheid weiß.

Doch Roth, der mittlerweile im Business angekommen und durchaus kein Hot-Shot mehr ist, spielt mit diesen Klischees. Wieder mal. Seine US-'Bratzen' blicken erneut durch die rosarote Brille auf das Weltgeschehen. Nur Justine (Lorenza Izzo) scheint hin und wieder etwas nachzudenken. Das hat sie wohl von ihrem Vater (groß wie immer: Richard Burgi), denn der ist immerhin hoher UN-Beamter und hat keinerlei Verständnis für die Gutmenschen, die von Weltpolitik keine Ahnung haben. Nichtsdestotrotz lässt sich Justine überreden, auf eine ganz spezielle Tour zum Amazonas mitzukommen. Es hätte nicht die Zeit gebraucht, die Roth auf die jungen Studenten und Weltverbesserer verschwendet, bis er und seine Stundeten endlich im Urwald ankommen. Einmal dort ist aber alles, was man bis dahin gesehen hat, aber schnell vergessen, denn ab hier mach Roth dann keine Gefangenen mehr. Der Flugzeugabsturz in die grüne Hölle läutet das Unglück ein und verliert trotz seiner mediokren Tricks nichts von seiner intensiven Wirkung.

Die ersten hat er hier schon übers Messer springen lassen – natürlich in bester Roth-Manier mit jeder Menge schwarzem Humor. Wer bis hierhin noch Hoffnungen hatte, dass es The Green Inferno durch die FSK schaffen könnte, wird eines Besseren belehrt. Von hier aus dauert es dann auch nicht lange, bis die ersten Protagonisten des indigenen Volkes, mit denen Roth gedreht hat und denen er zur Vorbereitung ja Cannibal Holocaust zeigte, in Erscheinung treten. Ihr optisches Erscheinungsbild verrät nicht nur der Gruppe Studenten, dass sie nicht im Paradies, sondern tatsächlich in der (grünen) Hölle gelandet sind. Von hier an serviert uns Roth dann auch genau das, was wir erwartet haben und was er uns versprochen hat: Ein Kannibalen-Ragout allererster Güte. Die infantilen Witzchen und der Fäkalhumor sind schnell vergessen, wenn die Kannibalen zuschlagen und es äußerst derbe zur Sache geht. Schön, dass The Green Inferno hier dann auch gut und gerne mal auf praktische Effekte setzt.

Der Film setzt hierbei teilweise auf klassische Genremuster, alles andere wäre zu viel verraten und daher gespoilert. Es sei aber nur so viel verraten: Es gibt dann doch noch einige überdeutliche Anspielungen auf Cannibal Holocaust, die schon jetzt für mächtig Gesprächsstoff hierzulande führen dürften. Am Ende, wenn man ob des Gesehenen ohnehin noch kurz zuckt, weiß Roth, wie man dem Ganzen moralisch noch die Krone aufsetzt. Hier und da könnte der Film zwar noch etwas runder und straffer sein, aber auch so ist The Green Inferno Eli Roths fiesester kleiner Film, den er bisher auf seine Zuschauer losgelassen hat. (8/10)


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Neuer Trailer zu 'The Equalizer' mit Denzel Washington

Neuer Trailer zu Antoine Fuquas The Equalizer mit Denzel Washington in der Hauptrolle. Ist zwar nicht so hammer wie der erste Trailer und der doofe Song von Rihanna und Eminem (?) stört etwas, sieht aber nach wie vor sehr gut aus. Einen deutschen Kinostart gibt es mittlerweile auch, nämlich den 23. Oktober. Ick freu' mir!

(Via /Film)


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Leider etwas staubig: Erster Trailer zu 'Dumb and Dumber To'

Puh, was habe ich mich gefreut als Dumb and Dumber To angekündigt wurde! Heute ist endlich der erste Trailer zum Sequel mit Jim Carrey und Jeff Daniels erschienen – und er haut mich leider nicht gerade um. Wie im Schlussgag sieht das alles doch leider ziemlich angestaubt aus. Das wirkt mir alles etwas zu forciert, als wolle man die alten Zeiten und Gags auf Gedeih und Verderb noch mal rausholen. Aber nein, leider lache ich nicht mehr so wie anno 1994. Aber warten wir's ab, vielleicht sind die mediokren Gags ja nur im Trailer. Deutscher Kinostart ist am 8. Januar 2015.

(Via FilmDrunk)


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007 Reloaded: Trailer zu 'The November Man' mit Pierce Brosnan

Nach Liam Neeson und Kevin Costner macht jetzt auch Ex-007 Pierce Brosnan noch mal einen auf Actionstar und spielt in The November Man einen Ex-CIA-Agenten, der sich natürlich mal wieder nicht einfach zur Ruhe setzen kann. Der Trailer zum Film von Roger Donaldson, der ja durchaus Erfahrung im Genre hat, sieht ziemlich nett aus, was aber auch am ziemlich geilen Coversong liegt. Und um noch mehr 007 drin zu haben, ist auch Bond-Girl Olga Kurylenko mit von der Partie. US-Start ist am 27. August.

(Via Cellurizon)


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Die besten Filme über Online Dating


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Wie kann man in der heutigen hektischen Zeit zwischen Arbeit, Fitnessstudio, Einkauf und anderen Verpflichtungen seine zwischenmenschlichen Beziehungen pflegen? Ob Fluch oder Segen, das Internet ermöglicht es uns. Will man mit Freunden oder Familie chatten, neue Bekanntschaften machen oder alte wieder aufleben lassen, dank Internet werden alle Distanzen kürzer. Auch aus diesem Grund gehören heutzutage Online Dating und Fernbeziehungen zum Alltag. Internet-Portale wie First Affair machen unser Liebesleben leichter und helfen uns den richtigen Partner für unsere Bedürfnisse auszusuchen. Und wie schon immer, macht Hollywood daraus ein ganz neues Filmgenre.

Wie wäre es mit dem Klassiker Schlaflos in Seattle (Originaltitel: Sleepless in Seattle, 1993), bei dem sich noch auf altmodische Art über Radio und Briefverkehr eine Beziehung zwischen Sam und Annie entwickelt.

Für die meisten gilt e-M@il für Dich (Originaltitel: You've got Mail, 1998) als der Nachfolger zu Schlaflos in Seattle. In dieser Neuverfilmung des Films Rendezvous nach Ladenschluss, verlieben sich zwei scheinbar völlig unbekannte Personen über E-Mail Kontakt ineinander. Die Protagonisten kennen sich im wirklichen Leben, können sich aber durch einige unglückliche Zufälle nicht leiden. Dank den „anonymen“ E-Mails lernen sie sich jedoch viel besser kennen und verlieben sich ineinander.

Auch bei dem Filmdrama Das Haus am See (Originaltitel: The Lake House, 2006) kennen sich die Protagonisten nicht persönlich, sondern haben über einen Briefkasten Kontakt zueinander. Unglücklicherweise lebt sie im Jahre 2006, er aber zwei Jahre zurück in der Vergangenheit. Ein Treffen scheint somit unmöglich, auch wenn sie sich bereits unsterblich ineinander verliebt haben.

Um wahre Liebe, die alle Hürden überwinden kann, geht es auch in Wie ein einziger Tag (Originaltitel: The Notebook, 2004). Man sieht einen alten Mann, der seiner an Alzheimer erkrankten Frau ihre gemeinsame Liebesgeschichte vorliest. Die beiden sollten aus vielen Gründen nicht zusammen sein, haben es letztendlich aber doch geschafft und verbringen selbst die letzten Momente ihres Lebens miteinander vereint.

Lustiger zu geht es in Frau mit Hund sucht…Mann mit Herz (Originaltitel: Must Love Dogs, 2005). In dieser Komödie versucht die frisch geschiedene Lehrerin Sarah ihr Glück übers Internet. Genervt von den sonderbaren Internetbekanntschaften, beginnt sie eine Affäre mit dem Vater eines ihrer Schüler. Diese hält jedoch nicht lange und sie erkennt, dass doch ein Mann bei den Internetanzeigen dabei war, an den sie ihr Herz verloren hat: Jake, der ein großes Herz für Hunde hat.

In dem Dokumentarfilm Catfish (Originaltitel: Catfish, 2010) wird deutlich gezeigt, wie sehr man auf sozialen Netzwerken sein Erscheinungsbild manipulieren kann. Der Protagonist Nev verliebt sich in eine junge Frau, doch nichts ist so, wie es scheint.

Bild: Catfish by Suketu Gajjar (CC BY 2.0)


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Sehr netter erster Trailer zu Antoine Fuquas 'The Equalitzer'

Hui, das versüßt mir den Sonntag dann doch ein ganz schönes Stückchen! Der erste Trailer zu Antoine Fuquas The Equalizer mit Denzel Washington in der Hauptrolle sieht ziemlich geil aus. Washington macht erneut einen auf Man on Fire (Musik kommt von Harry Gregson-Williams) und legt sich als Ex-Elitesoldat mit der russischen Mafia an. Leider ist zwar die schreckliche Chloe Grace Moretz mit dabei, aber die ist hoffentlich nur eine Randerscheinung. Eigentlich sollte ja Nicolas Winding Refn Regie führen, aber Fuqua ist eigentlich eine sichere Bank, erst recht nach dem ziemlich geilen Olympus Has Fallen. US-Start ist am 28. September.

(Via The Film Stage)


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Magnum zelebriert sein 25. Jubiläum mit einem Kurzfilm

Gerade jetzt, zu Beginn des Sommers, ist es unverzichtbar: das Eis. Ich spreche aber nicht von irgendeinem Eis, nein, sondern von dem von nicht wenigen Menschen synonym für Eis verwendeten Eis: Magnum. Egal ob als klassische Variante mit dunkler Schokolade, mit weißer Schokolade oder in den mittlerweile unzählbaren Varianten – wer richtig Lust auf ein Eis hat, der greift meist zum Eis, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Ganz richtig, am 3. Januar 1989 wird Magnum quasi geboren. Seit dem legte das Eis eine erstaunliche Karriere hin, schaut man sich mal einige Eckdaten an. So essen beispielsweise allein die Deutschen 250 Millionen Magnum pro Jahr – das muss man sich mal buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen! Auf fast 8,5 Millionen Fans kommt Magnum weltweit auf Facebook. In ganzen 51 Ländern gibt es das Eis mit dem ganz besonderen Stiel. Und sind wir mal ehrlich: Welches andere Eis knackt bitte so schön wie ein eiskaltes Magnum?


Pünktlich zum Jubiläum wird das Ganze natürlich auch ordentlich gefeiert, klar. Aus diesem Anlass hat Regisseur Wim Wenders einen ganz besonderen Kurzfilm gedreht. In den Hauptrollen: Ex Victoria’s Secret Model Rosie Huntington-Whitely und der aktuell wohl beliebteste deutsche Schauspieler, Elyas M'Barek. Herausgekommen ist eine knapp vierminütige Reise durch Berlin, in der die beiden Protagonisten ihrem Alltag entschwinden (zumindest zur Hälfte) und – wie Magnum – ihren Moment feiern. Ich bin mit Wenders Werk zwar nicht wirklich vertraut, aber ein klein wenig prätentiös kommt der Film dann doch daher (nichts anderes habe ich aber von Wenders erwartet). Dank der beiden tollen Darsteller – allen voran Eye-Candy Rosie Huntington-Whitely – lohnt sich ein Blick aber allemal. Optisch versprüht der Film auch ziemlich viel Positives, zumal mir die Farbgebung seht gut gefällt.


Wer sich in seiner Umgebung mal genauer umsieht, der hat sicherlich auch schon die Plakate und Banner zur Jubiläumskampagne gesehen, die an Bushaltestellen und Co. zu finden sind – getreu dem Motto #FeierDenMoment. Außerdem hat die Unilever Marke Magnum natürlich auch noch eine kulinarische Spezialität zum Jubiläum, nämlich das Magnum Silver 25, das zartschmelzendes Eis mit Marc de Champagne und einem silbern glänzenden Schokoladenmantel kombiniert. Der absolute Favorit der Deutschen – und das hätte ich absolut nicht gedacht – ist übrigens Magnum Mandel. Mehr zum Jubiläum und zur Eismarke aller Eismarken gibt es bei Magnum auf Facebook, wo sich auch alle Infos zum Jubiläums-Gewinnspiel finden.

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