Casino Filme: Wie realistisch sind Hollywoods Filme über Casinos?


Es gibt zahlreiche Hollywood Filme, die von Casinos oder Casinospielen handeln. Das Thema eignet sich aufgrund der dramatischen Spannung, die Glücksspiele auslösen können, sehr gut als Grundlage für die Leinwand. Doch wie realistisch sind eigentlich diese Blockbuster? Ist die Realität der Casinospiele tatsächlich auch so dramatisch? Wir haben uns diese Fragen anhand von zwei berühmten Beispielen an Casino-Filmklassikern im Detail überlegt. Um die Filme in Bezug auf diese Fragen möglichst kompetent zu analysieren, haben wir mit den Online Casino Experten von https://www.casinoonlinespielen.info zusammengearbeitet, bei denen wir uns an dieser Stelle nochmal bedanken möchten.

Casino Royale – Wie realistisch ist der James Bond Film?
Einer der berühmtesten Filme mit Casinobezug ist sicherlich der James Bond Film Casino Royale. Wir beziehen uns hier auf die Neuverfilmung des ersten James-Bond-Romans von 2006 mit Daniel Craig. Der Film zeigt in einer entscheidenden Szene ein Pokerduell zwischen James Bond und seinem Widersacher, dem Bösewicht Le Chiffre.

Das Realistische an der Poker-Szene ist sicherlich, dass der Held James Bond versucht, die Körpersprache seines Gegners zu lesen und dementsprechend die Stärke seiner Hand einzuschätzen, bzw. dadurch zu ergründen, ob dieser blufft oder wirklich ein starkes Blatt hält. Diese Strategie ist im Live Poker in echten Turnieren tatsächlich weit verbreitet. Die verräterischen Signale in der Mimik oder Gestik eines Spielers werden als "Live Tells" bezeichnet und werden, im Gegensatz zum berühmten steinernen "Poker Face", versucht in jedem Fall zu vermeiden. Man will seinen Gegnern schließlich auf keinen Fall etwas über sein eigenes Blatt verraten. Außerdem sagt Bond im Film auch einmal, dass man beim Poker nicht die eigenen Karten spielt, sondern seinen Gegner. Diese Aussage enthält tatsächlich auch viel Wahres, da es beim Poker darum geht einzuschätzen, wie stark der Gegner in jedem Moment ist und so die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Was im Film allerdings nicht sehr realistisch gehalten wurde, ist die übertriebene Umsetzung des eben geschilderten. So hat der Bösewicht ein so offensichtliches verräterisches Zeichen über sein eigenes Blatt, dass kein erstzunehmender Spieler sich in der professionellen Poker Welt das erlauben könnte, da das sonst sofort eiskalt von seinen Gegnern ausgenutzt werden würde. Außerdem ist die Stärke der aufeinandertreffenden Hände im Film schon als übertrieben zu bezeichnen, da sie in dieser Form extrem unwahrscheinlich und daher selten vorkommen. Aber das gehört natürlich bei einem Hollywood Film mit dazu und macht ja auch die Dramatik und besondere Spannung aus.

Rounders – Ist dieser Poker Film realistisch?
Rounders ist ein Kultfilm und absoluter Klassiker unter den Pokerfilmen von 1998. Viele heutige Pokerprofis geben an, von dem Film inspiriert worden zu sein. Er erzählt die Geschichte eines kleinen unbekannten Pokerspielers, der versucht mit dem Spielen die Schulden seines Freundes zu begleichen.

Rounders gilt als sehr realistischer Casinofilm und im Gegensatz zu Casino Royale gibt er die Realität eines Pokerspiels ziemlich genau wieder. Die Szenen im Film sind größtenteils nicht übertrieben und könnten sich in der Wirklichkeit tatsächlich genauso ereignen. So bekommt zum Beispiel, im Gegensatz zum Bond-Film niemand ein extrem unwahrscheinliches Blatt wie einen Royal Flush. Auch die Szenerien an sich sind realistisch, es wird in Hinterzimmern von Bars und Restaurants gezockt, oder auch in exklusiveren Clubs oder privaten Wohnhäusern. Genauso sieht es auch in der Realität eines kleineren Pokerspielers aus.

Es gibt allerdings auch bei Rounders Fehler, die den Film auch wieder unrealistisch erscheinen lassen. So hat auch hier der Bösewicht und Gegner unseres Helden ein sehr übertriebenes Anzeichen, das ihn und seine Spielweise seinen Gegenspielern gegenüber verrät. Dies würde man in der Realität schlicht nicht anfinden, da kein Spieler sich so etwas leisten kann und wird. Jeder halbwegs talentierte Gegner würde so etwas sofort bemerken und ausnutzen.


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Beliebte Franchises als Spiele-Slots

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Der Hype um Comicverfilmungen nimmt einfach nicht ab. Das ist wohl auch in naher Zukunft nicht geplant, denn die Studios scheinen damit einen Rekord nach dem anderen zu brechen, was unterm Strich bedeutet: eine Menge Geld, die sie dem Zuschauerabnehmen. Dem kommt größtenteils aber auch der Sabber aus dem Mund, hört er von der neuesten Superheldenverfilmung, die angeteasert wird. Und jemand wie ich, der seit den Batman-Filmen nicht mehr wirklich etwas aus diesem Universum – egal ob Marvel oder DC oder wie es ja neuerdings heißt aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) – gesehen hat, bleibt damit vollkommen auf der Stecke.

So fühle ich mich zumindest, denn auch wenn ich weiß, dass immer mehr Superhelden egal aus welchem Universum aufeinander treffen, um einen immer noch größeren und noch böseren Feind zu bekämpfen, dürfte es nicht gerade leicht sein einfach irgendwann irgendwo einzusteigen und alles wirklich mitzubekommen.

Aus diesem Grund verzichte ich lieber ganz darauf, denn mittlerweile müsste ich wirklich eine ganze Menge nachholen. Und ich habe nicht nur nicht die Zeit dafür, sondern mir fehlt ganz einfach auch die Muse dafür. Sicherlich, das Konzept dürfte immer das selbe sein, sodass auch ein Superheldenfilme-Laie dem Ganzen noch folgen könnte: Es geht ja immer irgendwie um Konflikte, Freundschaft, Loyalität und Selbstaufgabe. Aber je mehr Sequels, Reboots und Merger kommen, desto komplexer wird das Ganze auch.

Die Filme wollen sich ja schließlich auch emanzipieren und nicht immer Formel X folgen – das hat man doch alles so schon mal gesehen, sodass es immer stärker auf Details ankommen sollte. Die Superhelden machen ja auch nicht nur die Kinos unsicher, sondern ihre Figuren haben es schon lange aus den Comicheften auf die Leinwände und sogar in die Slots oder andere Spiele geschafft. Oftmals sind die besten Online Casinos sogar mit den diversen Figuren ausgestattet, um auch hierher die Fans zu locken. So gibt es beispielsweise diverse Spielehersteller, die seit vielenJahren die Comichelden aus dem Marvel-Universum in ihren Slot-Spielen erfolgreich eingebaut haben. Einer Partnerschaft sei Dank.

Als diese Kooperation dann zu Ende war, mussten die Slot-Spiele aus dem Angebot genommen werden – es gibt aber nach wie vor immer mehr Spiele, die Blockbuster als Thema haben, egal ob aus dem Kino oder TV. Terminator, Highlander, Game of Thrones oder Planet oft he Apes, um nur mal ein paar zu nennen. Die Verwendung leuchtet auch ein, denn das sind Charaktere und Settings, die sehr vielen Fans vertraut sind. Und mit einem bekannten Franchise macht es gleich noch mehr Spaß. Wir alle kennen das, denn jeder von uns hat ein oder mehrere Lieblings-Franchises.

Solange das Ganze sein Publikum findet und die Zahlen stimmen, wird es auch kein Ende nehmen.Warum auch? Nur weil es mir nicht zusagt heißt das nicht automatisch auch, dass es nichts ist, was ein breites Publikum anspricht. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu alt dafür. Vielleicht gebe ich den Superhelden aber auch noch mal eine Chance. Viele von ihnen leben ja ebenfalls davon, dass sie eine zweite Chance hatten.


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Top 3: Die besten Filme über Poker aller Zeiten


Casino ist seit langem ein beliebtes Thema in der Filmindustrie. Die Frauen in teuren Abendkleidern, die Männer in Sakkos und Fliegen auf Hemdkragen, edles Ambiente … Das alles schafft ein schönes kinematographisches Bild.

Jeder Regisseur stellt seine eigene Vision von der Welt der Glücksspiele dar. Wir haben für Sie eine Liste der Filme über Poker zusammengestellt, die jeder Casino Fan sich unbedingt ansehen sollte.

In diesen Filmen geht es um erfolgreiche Profis, geschickte Betrüger, eingefleischte Spieler und sogar Kriminellen. Einige davon basieren auf wahren Begebenheiten, die können Ihnen auch etwas über sich selbst beibringen, verschiedene Emotionen auslösen: Angst, Tränen, Lachen. Alles hängt davon ab, für welchen Film Sie sich heute entscheiden.

1. Molly's Game. Das ist eine US-amerikanische Filmbiographie, die auf den Memoiren von Molly Bloom basiert. Diese Frau war ehemalige Skifahrerin, die ihre erfolgreiche sportliche Karriere wegen der Verletzung vorzeitig beendet hat und als Kellnerin zu arbeiten begann. Molly Bloom hat einen elitären, aber illegalen Pokerclub organisiert, wo man mit hohen Einsätzen gespielt hat. Dieser Film ist eine Geschichte vom Aufstieg und Fall ihres Pokergeschäfts.

2. Kid Poker. Das ist ein Dokumentarfilm über Daniel Negreanu, dessen Spitzname Kid Poker ist. Er ist der populärste Pokerspieler der Welt. Im Film erfahren Sie die Geschichte von seinem Erfolg aus erster Hand. Der Bruder von Daniel Negreanu, seine Kollegen und Freunde und er selbst erzählen über seine ersten Schritte im Poker. Solche bekannte Pokerspieler wie Phil Ivey, Antonio Esfandiari und Vanessa Selbst kommen in diesem Film auch zu Wort. Der Film wurde von PokerStars Teams Pro produziert, weil Daniel Negrenau ein Teil von diesem Team ist und als das Gesicht des Poker-Spiels angesehen wird. Dank diesem Film hat das Publikum die Möglichkeit bekommen, mehr über das Leben von Negreanu zu erfahren, und wenn Sie selber wie er Poker spielen möchten, dann können Sie NetBet Casino online besuchen.

3. Poker Night. Sie können sich kaum vorstellen, wie viele Vorteile Poker hat. In diesem Spiel kann man nicht nur das Geld gewinnen, sondern auch seine Gegner näher kennen lernen, besonders wenn es um ihre Verwandten, Freunde und Kollegen geht. In der Pokernacht gehen alle Geheimnisse heraus. Gerade um solche Nacht geht es in diesem Film. Im Zentrum der Geschichte steht der junge Detektiv Sven, der nach dem Pokerspiel gegen seine Kollegen von einem gefährlichen Psychopaten entführt und in einen Keller gesperrt wird. So beginnt das psychologische Katz-und-Maus-Spiel zwischen Täter und Opfer. Das ist eher ein Horrorfilm, aber die Handlung entspinnt sich am Pokertisch.


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Genug von Mr. & Mrs. Grey: 'Fifty Shades Freed'


Mit 'Been waitin' for a lifetime for you, wasn’t looking for love till I found you …' trellert uns Rita Ora die Ohren voll und stimmt uns auf den neusten Teil der außergewöhnlichen Reihe ein, Fifty Shades Freed. Dass sie auch selbst eine Rolle in dem Dreiteiler spielt, ist natürlich aber nur reiner Zufall! Und so hat man sich nun den dritten und letzen Teil der Reihe angeschaut und geht aus dem Kinosaal und denkt trotzdem: 'Was ist denn nun eigentlich in all’ den Teilen passiert!?' Die Antwort ist einfach und plump. Das schüchterne girl next door hat den ach so wilden Hengst gezähmt.

Gut letztendlich wurde sie dafür auch ein paar Mal weich geklopft, aber das scheint ihr ja letztlich sogar Spaß gemacht zu haben! Und zwar sehr viel Spaß. So wirklich verwundert hat mich also der letzte Teil nicht, allerdings bleibt die Frage offen, ob Mr. Grey auch ohne sein dickes Bankkonto so ein Traummann gewesen wäre. Denn man denke sich die ganze Beziehung mal ohne die Hubschrauberflüge, ohne die Yacht-Trips oder oder den Segelflugtrip und die dicken Autos- Ergebnis: Nur ein gestörter, leicht sadistisch angehauchter Mann im Anzug. Hmmm … Also doch nicht genug Filmstoff um eine komplette Reihe mit Inhalt zu füllen.

Nun ja Mr. Grey sieht immerhin in Teil 3 gleich aus, wie in Teil 2. Das liegt wohl daran, dass die letzen beiden Teile kurz aufeinander abgedreht wurden und Teil eins schon einiges davor. So ist es einem wahren 'Fan' nicht entgangen, dass der gute Jamie Dornan mal eben gefühlte +10kg mehr hatte und auch im Gesicht deutlich mehr Haar besitzt. Aber nun gut, das scheint den Zuschauer wohl eher nicht in den letzen Teil gelockt zu haben. Der Film strotzt ja dieses Mal nur so mit tollen Szenerien, viel Sex und ACTION! Ja genau – Action. Haben sich wohl die Macher gedacht, ok wir hatten jetzt genug Sex, wollen wir es mal noch ein wenig spannend machen und entführen jemanden. Dazu kommt noch eine wilde Verfolgungsjagd (von Ana!) in einem fetten Audi R8 (kaum Product-Placement), und fertig ist der Film.

Ach wie ist das schön. Aber was mich einfach immer wieder erstaunen lässt, ist das eigentlich der gesamte Plot in allen drei Teilen, so viel Inhalt hat, wie ein Nicholas Sparks Film in den ersten 10 Minuten! Aber alles in allem kann der letzte Teil wenigstens mal mit einem Happy End für alle Beteiligten punkten, okay außer Jack Hyde (aber der hat's ja wohl auch echt nicht verdient). Fazit ist also: Frau kann sich den Schinken anschauen, aber nur um das Klimax zu erreichen und die Reihe abgeschlossen zu haben.

- Kritik von Julia


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Nur ein kleiner Hauch: 'Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi'


Wer mit Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi in das Star Wars-Universum eintauchen wollte, den muss ich leider enttäuschen. Denn eins schon vorweg genommen – es ist teilweise unterirdisch und hat leider nicht mehr das Geringste mit Star Wars zu tun. Nun gut, nicht alles ist schlecht am neusten Teil der beliebten Saga. Gute Actionszenerien, tolle neue Planeten und auch fluffige kleine oder funkelnde Wesen lassen den Zuschauer oftmals ganz schön staunen. Allerdings rücken diese Szenerien schnell in den Hintergrund wenn man genauer hinhört. Denn die Dialoge sind teils echt unterirdisch. So beginnt Carrie Fischer alias Lea "Möge die Macht …" wird dann schlagartig unterbrochen, um von ihrem Gegenüber, der allseits bekannten, aber dennoch Newcomerin im Star Wars-Unsiversum, Laura Dern, beendet zu werden.

Sinn hierbei!? Null – und genauso ziehen sich die Dialoge durch den gesamten Film. Besondere Enttäuschung: Yoda! Ausgerechnet der Altmeister der Jedi bekommt seinen Gastauftritt und versemmelt diesen aber gehörig. Womöglich wollten die Macher den „Originalen“ Yoda wieder aufleben lassen, allerdings waren Stimme und eben die Erscheinung echt total enttäuschend und nicht passend in dieser Episode. Diese und viele weitere Fauxpas lassen den kompletten Film einfach alt aussehen. Mit Sicherheit gibt es auch Szenen, die top sind, allerdings ist der gesamte Plot für den Eimer und extrem vorhersehbar. Neue Charaktere, die in Episode 7 so wunderbar aufgebaut wurden, verenden hier kümmerlichst, da ihre Geschichte nicht weiter ausgebaut wird, sondern teils sogar verkleinert wurde. Und auch Superbösewicht Snoke ist sehr blass.

Und so geht es eigentlich nur wieder um den Familientwist, der weiter und weiter erzählt wird. Rey und Kylo Ren geben es sich ordentlichst und versuchen sich gegenseitig irgendwie stets zu übertreffen. Nun ja, tolle Bilder entstehen immerhin bei den Kampfszenen mit den Lichtschwertern. Und auch die tollen Eisfüchse, die man auf dem ebenfalls gelungenen Wüstenplaneten antrifft, sind Grund zur Freude. Alles in allem ist und bleibt es aber eine Enttäuschung für wahre Fans, wie mich. Und dennoch schaue ich zuversichtlich auf Episode 9. Möge die Macht in der nächsten Episode mit uns sein!

- Kritik von Julia


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Handy Reparatur Bremen hilft bei Schäden


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Seit 2008 gibt es das iPhone. So lange habe ich meines noch nicht, aber ich bin, wenn ich mich recht erinnere, ab dem dritten Modell in die iPhone-Welt eingestiegen. Damals war es natürlich noch etwas ganz Besonderes. Auch heute ist es das noch, denn auch 2017 hat bei weitem nicht jeder das beliebte Smartphone, das nicht nur Mobiltelefon ist, sondern gerne auch mal als Statussymbol herhalten muss. Was ich seit dem iPhone 3 zum Glück auch noch nie hatte, ist ein Bruch des Displays – manche nennen es ja scherzhaft auch die Spiderman-App. Haha. Zum Lachen ist einem User bei solch einem Unfall wohl nicht mehr, egal wie man den Schaden nun nennen mag.

Nun passe ich aber auch wirklich sehr gut auf meine Mobiltelefone auf, egal ob IPhone oder andere. Aus diesem Grund hatte ich auch noch nie wirklich einen Schaden, den es halt zu beheben. Ich bin aber einer der wenigen, denen es so geht, das ist mit bewusst. Doch was tun, wenn es mal zu einem Schaden kommt? Ganz egal ob Display, Lautsprecher, Buchse oder andere Bauteile? Klar, heute kann man Gott sei Dank Abhilfe schaffen, denn es gibt viele kompetente Werkstätten, die das Ganze im Handumdrehen reparieren können. So zum Beispiel auch die iPhone Reparatur Bremen.

Hier wird einem schnell und kompetent geholfen, wenn man sich in Bremen und Umgebung befindet. Egal ob Displaybruch, Lautsprecherdefekt oder andere kleine Reparaturen. Hier wird einem schnell und kompetent geholfen. Und das Beste: Das betrifft nicht nur iPhone, sondern auch andere Devices wie iPad und iPods. Auch Härtefälle wie einen Wasserschaden bekommen die Experten in Bremen behoben – etwas, das für die meisten so was wie der Super-GAU unter den Schäden des iPhones ist. Mehr Informationen gibt es auf der Website und direkt im Store vor Ort in Bremen.


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»You don't have to worry about me.«

Quantum of Solace
(Marc Forster, USA/UK 2008)
Kino

Glaubt man an die Aussagekraft der Oscars, die in diesem Jahr vergeben wurden, so ist The Bourne Ultimatum das derzeitige Nonplusultra was schnittige Actionfilme betrifft. Und in der Tat, die Aktion ist handfest, physisch fast schon spürbar, weil von einer unglaublichen Körperlichkeit durchzogen, und vor allem im Schnitt richtig gehandhabt. Nicht anders, sondern vielmehr exakt so, verhält es sich auch bei Quantum of Solace. Bereits die obligatorische Pre-Credit-Sequenz macht es deutlich, wenn Bond (Daniel Craig) urplötzlich im Aston Martin sitzt, dem bereits die Fahrertüre fehlt, und von Unbekannten unter Beschuss genommen wird. Was folgt, ist eine rasante Verfolgungsjagd quer durch italienisches Gebirge, die trotz ebenjener Rasanz nie aus den Fugen gerät, sondern das Geschehen stets geschickt versteht einzufangen. Danach dann erstmal eine kurze Verschnaufpause, denn jetzt wird sich zeigen, ob der neue Bond-Song endlich richtig zur Geltung kommt. Viele hassen ihn, aber mindestens genau so viele lieben ihn auch. In Verbindung mit der visuell äußerst gelungenen, wenn auch redundanten Credit-Sequenz, merkt man dem Song von Jack White und Alicia Keys endlich an, dass er doch ziemlich maßgeschneidert für das Sequel zu Casino Royale (dessen Song immer noch zu den besten der Serie zählt) ist.

Wie versprochen knüpft Quantum of Solace also an seinen Vorgänger an und gibt inhaltstechnisch das vor, was die Pre-Credit-Sequenz in Sachen Action vorgab. Bond auf der Suche nach den Hintermännern, die irgendwie immer als Leiche enden, sodass er nichts mehr an Informationen aus ihnen herausbekommen kann. Doch dieser neue, seelisch nicht unbedingt zerbrechliche, aber durchaus anbrechende Bond, dessen große Vorliebe fast schon zu einem Laster geworden ist, ist nur formal aus Rachefeldzug. Wer einen neuen Licence to Kill erwartet, der wird also enttäuscht werden. Bond ist in Quantum of Solace nämlich vielmehr auf der Suche nach Selbstläuterung, einer Katharsis, als auf dem im Vorfeld immer wieder genannten Rachefeldzug. Dass seine Gegner meist tot enden ist deshalb auch weniger Bonds Wut anzukreiden, als seiner und deren Art miteinander umzugehen. Gegen Ende bestätigt sich dieser Eindruck dann auch – Bond ist es eigentlich ziemlich egal, denn was, außer Ärger, hat er denn davon? "I don't think the dead care about vengeance." Und statt seiner vermeintlichen Liebe groß hinterher zu trauern, macht er das, was er am liebsten macht: sich amüsieren. Am liebsten in fremden Betten. Doch auch das bleibt nicht ungestraft und mündet schließlich in einer Szene, die einem der größten Bondmomente überhaupt würdigt.

Auf der anderen Seite führt aber auch Quantum of Solace das in gewisser Hinsicht fort, was Casino Royale begann (nein, er spielt nicht etwa Royal Vegas Mobile-Casino), nämlich eine partielle Demontierung des Mythos. Und so stellt sich Bond weder selbst vor, noch weiß er, was er da überhaupt aus seinem Cocktailglas schlürft. Da es sich aber um ein Sequel handelt, also um eine Geschichte in zwei Teilen erzählt, dürfte das alles halb so schlimm sein, denn in Casino Royale bekommen Fans, die damit Probleme haben könnten ihr Quäntchen Trost. Ferner ist dies aber nur konsequent, ist Bond mittlerweile doch zu einem Reboot geworden, einer, der der Figur erst noch Zeit geben muss, sich zu entwickeln. Da freut es dann auch, dass abgesehen von einigen etwas weiter entwickelten technischen Geräten, Gadgets wie aus den anderen Filmen erneut fehlen. Sowieso verlässt sich Bond hier primär auf sich, seinen Muskelkraft, seinen Umgang mit der Waffe und seinen Verstand. Andere Hilfsmittel außer der Waffe kommen so gut wie nie zum Einsatz, denn Bond ist nicht nur auf persönlicher Suche nach dem Seelenheil, sondern auch auf der Flucht vor seinem Arbeitgeber – jener, der die technischen Hilfsmittel stellt. Das Verhältnis zwischen den beiden, respektive M (Dame Judi Dench) und Bond ist einmal mehr äußerst reserviert. Rettet er ihr zu Beginn noch das Leben, begibt sie sich etwas später auf die Jagd nach Bond.

Zwar wird Bond nie wirklich zum Gejagten – denn dafür hat er zu viele Verbündete -, aber es gibt irgendwie auch keinen anderen Weg, das hohe Tempo des Filmes sonst zu halten. Quantum of Solace gerät hier wieder in die Schusslinie eines Jason Bourne, denn nach den Credits wird von einer Actionszene zur nächsten gehüpft, quer über den Globus verteilt. Dabei ist eine Actionszene schneller, höher und wilder als die andere, stets schön durchchoreografiert und von einer großen Physis durchzogen. Eine spektakuläre Kranverfolgungsjagd wie in Casino Royale sucht man aber vergeblich, alles bleibt dann irgendwie doch auf relativ bodenständigem Level. Der grandiose Shot, der einfängt wie Bond und Feind vom Dach durch Glas stürzen und Bond sich schließlich in einem Seil verheddert, gehört jedoch zu den absoluten Höhepunkten des jungen Actionkinos. Bei alledem bleibt dann aber auch kaum Zeit für Verschnaufpausen, ruhige Momente, die die Emotionalität ausarbeiten und mit dem Pathos aufwarten, das man im Vorgänger noch herzlich begrüßte (Momente und Konstellationen gibt es aber zuhauf). Das Ganze erweckt gerade in Hinsicht auf diese zwischenmenschliche Ebene den Eindruck, als habe man im Prequel bereits all sein Pulver verschossen und kann nun lediglich mit viel Action aufwarten.

Das mag zum einen daran liegen, dass solch ein Charakterkopf wie Eva Green in Quantum of Solace natürlich fehlt. Eine Frau, die Bond in seine Schranken wies, und das gleich in vielerlei Hinsicht. Olga Kurylenko ist zwar nett anzuschauen (auch wenn sie mit ihrer glänzenden Haut aussieht wie ein frisches Brathähnchen) und bietet Bond bisweilen auch Paroli, aber an die Klasse einer Vesper Lynd kommt sie natürlich so gut wie zu keinem Zeitpunkt heran. Doch andererseits ist von dieser Romantik mit dem Tod dieser auch nicht viel geblieben. Bond ist nunmehr viel zu beschäftigt, um der Vergangenheit hinterher zu weinen, er hat Zeit für Liebesabenteuer, aber für mehr nicht, dass muss auch Camille (Olga Kurylenko) einsehen. Und dennoch, ganz emotionslos ist auch Bond 22 nicht. Was vor allem in den Actionszenen für Adrenalin sorgt, nämlich schöne Parallelmontagen, findet auf der Bregenzer Seebühne schließlich seinen vorzeitigen Höhepunkt, wenn auch Puccinis Oper, von Täuschung und Rache dominiert, ihren Höhepunkt findet. Die filmische Klimax hingegen, fällt recht unspektakulär aus, sei es wegen des McGuffins oder der ohnehin recht dünnen Geschichte. Nichtsdestotrotz mimt Mathieu Amalric einen interessanten Bösewicht, der bisweilen nur schwer zu durchschauen ist und der mindestens so viel Charisma wie ein Le Chiffre besitzt.

Bond 22 macht nichts anderes als seinen Fokus zu verlegen. Der liegt nach dem Vorgänger nämlich zu größten Teilen auf der Action, etwas, in der er aber auch brilliert. In gewisser Hinsicht ist gerade dies eine Annäherung an die Filme Brosnans, was aber wiederum paradox klingen mag, betrachtet man die leichte Demontage vieler Mythen der Serie. Aber selbst wenn eine Rückkehr und Reduzierung stattfindet, so bleibt Craig nach wie vor ein grandioser Bond. Auch in Quantum of Solace verleiht er der Figur eine glaubwürdige Brutalität und Physis, die zwar stets overdressed ist, aber ihr Handwerk wie kaum ein anderer versteht. Im Zusammenspiel mit seiner Mimik nimmt man ihm die äußeren und inneren Wunden auch ab, denn dieser Bond ist kein Superheld, sondern lediglich ein super Agent. Und wenn uns der neue Bond eines lehrt, dann, dass es der Geheimdienst ist, der stets gute Motive verfolgt. Ganz im Gegenteil zu den Regierungen, allen voran jene der Vereinigten Staaten und Großbritanniens. Vielleicht aber auch nur ein Zeichen dafür, dass Bond immer mehr in der Realität anzukommen scheint. (7.5/10)


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Die berühmtesten Casino Filme aller Zeiten


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Wie wäre es, wenn man den nächste Spieleabend einfach mit ein paar schönen und interessanten Film verknüpfen würde? Am einfachsten funktioniert das mit den richtigen Casino Filmen. Bevor wir jedoch mit der konkreten Aufzählung beginnen, möchten wir Ihnen de.ovocasino.com vorstellen. Hierbei handelt es sich um ein seriöses online Casino, wo Sie schon allein für Ihre Anmeldung 8 Euro geschenkt bekommen, ohne irgendwelche Zahlungsdaten einzutragen. Besser geht es nicht!

Wer ein Casino Fan ist, sollte diese Filme kennen

Nun kommen wir zu dem konkreten Thema zurück. Welche Filme sollte man als Casino Liebhaber auf jeden Fall schon mal gesehen haben und von welchen sollte man lieber die Finger lassen? Im Folgenden finden Sie eine Aufzählung von den besten Filmen, die Sie als Casino Liebhaber auf jeden Fall schon mal gesehen haben sollten.

1. 21

21 ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Filme und ist auch schon ein paar Mal im Kino gelaufen. Im Film selber geht es um ein Blackjack-Team vom MIT, das mit bestimmten Strategien, die zuvor zusammengestellt werden, Gewinne in Millionenhöhe zu erzielen. Was danach passiert, erfahren Sie im Film selber…

2. Casino

Wie der Name selber, nennt sich auch der Film ,,Casino”. Hierbei handelt es sich um einen klassischen Casino-Film mit einem Verbrecher, wo man einen ziemlich guten und genauen Blick in die Mafia-Szene bekommt. Hierbei werden vor allem die Schwächen des menschlichen Charakter gezeigt. Wer auf der Suche nach einem emotionalen Casinofilm ist, liegt hier auf jeden Fall richtig und kann auch schnell in die Gefühlswelt von einem verbrecherischen Spieler hinein tauchen.

3. Casino Royale

Jetzt wird es ganz spannend. Wenn Sie auf der Suche nach einem Casino- Film mit ein bisschen Action sind, werden Sie hier ganz schnell fündig werden und auch genau das finden, wonach Sie gesucht haben. Ein sehr bekannter und wichtiger Darsteller ist hier James Bond. Bondliebhaber werden bei diesem Film auch ziemlich schnell auf ihre Kosten kommen. Die Veröffentlichung von dem Film fand schon im Jahre 1967 statt. Trotzdem ist der Film noch ziemlich modern gehalten und ein absolutes Muss, wenn man ihn noch nicht gesehen hat.

Fazit

Casino Filme sind ein absolutes Muss für jeden Casino Liebhaber. Sie helfen Ihnen dabei einfach mal ab zu schalten und in eine Welt hinein zu tauchen, die möglicherweise auch bald Ihre sein könnte. Wenn Sie noch nicht wissen auf welchen Film Sie zurückgreifen sollen, schauen Sie einfach in unsere Top 3 hinein und lassen Sie sich inspirieren!


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Verlosung: Gewinnt die DVD & Blu-ray zu 'The Void'


Am 19. Mai erscheint ein Film bei uns auf DVD & Blu-ray, der bei Horrorfans aktuell für großes Aufsehen sorgt. Die Rede ist natürlich von The Void, den ich kürzlich bereits sehen konnte und der mich ziemlich beeindruckt zurück gelassen hat. The Void ist nämlich eine sehr schöne und gelungene Hommage an John Carpenter, David Cronenberg, Lucio Fulci (der Meister!) und zahlreiche andere Genreklassiker. Kein perfekter Film, aber man sieht die Liebe zum Detail – allen voran an den practical effects – und er entführt für knappe 90 Minuten in eine andere, sehr dunkle Welt …

Wer noch nicht in den Genuss von The Void gekommen ist, der sollte nun die Ohren spitzen, denn ich verlose in Kooperation mit Ascot Elite eine DVD und eine Blu-ray zum Film, der natürlich ungeschnitten zu uns nach Deutschland kommt (und das sogar mit einer beachtlichen FSK-16-Freigabe). Alles, was Ihr tun müsst, um ein Exemplar gewinnen zu können, ist mit in den Kommentaren Euren Lieblingsfilm von John Carpenter zu nennen.

Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 7. Mai 2017, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg. Die Gewinner werden dann zeitnah hier in diesem Post bekanntgegeben. Für alle, die noch immer nicht wissen, was es mit The Void auf sich hat, hier noch der entsprechende Teaser zum Film:

Update, 8. Mai Verlängerung: Ihr habt noch bis Sonntag, 14. Mai 2017, 23:59 Uhr Zeit mitzumachen! Viel Erfolg!

Update, 16. Mai Die Gewinner stehen fest! Die Blu-ray geht an Michael Kastner, die DVD an Reinhold. Herzlichen Glückwunsch Euch beiden und vielen Dank an alle Teilnehmer.


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Ein Märchen neu erzählt: 'Beauty and the Beast'


Tale as old as time … Nicht nur bei diesem Song läuft es einem heute noch eiskalt den Rücken runter. Und ja, nun gibt es die Liebesschnulzen-Overloaded-Version des Märchens auch noch mit echten Schauspielern. Mit dabei ist Emma Watson, die man sonst eher als Hermine aus Harry Potter kennt. Nicht nur die Tatsache, dass sie aussieht wie einst die Belle aus der Disney-Verfilmung von 1991, nein sie kann auch noch singen. Und das gar nicht schlecht. So wurde ihr quasi die Rolle der Belle in Beauty and the Beast auf den Leib geschrieben.

Und irgendwie muss ich sagen, dass sie die Rolle der Belle auch perfekt verkörpert. Liebes, kleines Bauernmädchen, dass es aber auch teils faustdick hinter den Ohren hat- es passt perfekt zu ihr. Und dann auch noch die schönen Kostüme. Da haben sich die Macher wirklich ins Zeug gelegt und den Klassiker von '91 perfekt kopiert, denn die Kleidung sowie die Frisuren sind bis ins kleinste Detail dieselben. Also ein echter Augenschmaus für alle Fans des Disney-Klassikers. Ein weiterer Augenschmaus dürfte das Biest für einige sein – ja, richtig gehört. Nicht wegen seines atemberaubenden Aussehen, sondern wegen seiner Animation. Das Biest wurde mit Hilfe von Performance- und Facial-Capture-Technologie erschaffen und wirkt dadurch auch deutlich 'menschlicher' als im Zeichentrick-Film.

Es gibt einige Momente, in denen der Zuschauer merkt, dass das Biest in einem Körper gefangen ist, aber dennoch ein Mensch mit Fleisch und Blut ist. Genau hierbei ist es den Machern gelungen, eine Verbindung mit dem Biest zu schaffen. Das Biest wirkt sympathisch und man fühlt und leidet mit ihm. Angsteinflössend ist es eigentlich überhaupt nicht. Der schöne Prinz (Dan Stevens), der sich dabei am Ende entpuppt, sieht auch 1:1 wie im Disney-Klassiker aus. Die Macher haben scheinbar ein Händchen für Schauspieler, die aussehen wie Zeichentrick-Figuren, denn so auch beim absoluten Hass-Charakter Gaston. Dieser wird von keinem Geringeren als Luke Evans gespielt. Ja, richtig gehört – der sieht auch genau so aus wie der Gaston von Disney. Und er verhält sich auch so. Arrogant, hochnäsig, selbstverliebt und total besessen von Belle. Luke Evans spielt seine Rolle nicht nur, er lebt diese. Für mich spielt er die lebendigste Rolle und geht total darin auf.

Und singen kann er auch noch. Seine narzisstische Ader und sein fehlendes Mitgefühl bewirken beim Zuschauer nur eins: Antipathie. Sympathie hingegen empfindet man wohl ausnahmslos für Chip, auch bekannt als Tassilo in der deutschen Version. Tolle Animationen lassen die kleine Tasse und seine Teekannen-Mutter zum Leben erwecken. Und auch Lumière und von Unruh entführen den Zuschauer in ein magisches, verzaubertes Schloss, welches mit viel Liebe und einer Menge Spaß gefüllt ist. Die beiden sind auch in dieser Märchenvariante zum schießen.

Alles in allem kann man sagen, dass die Realverfilmung den Nerv der Zeit getroffen hat und den Zeichentrick-Klassiker zwar in fast allem kopiert hat, aber seine ganz eigene Magie enthält. Nicht nur der Detailreichtum, sondern auch die Songs klingen aktueller und (fast) besser denn je. Auch wenn der Main-Song von Altmeisterin Celiné Dion wohl unschlagbar bleibt – reingehen lohnt sich für Groß und Klein.

- Kritik von Julia


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