Filmrätselstöckchen # 832

Nachdem ich bei Martin Music and Lyrics erkannt habe, geht es bei mir mit Filmrätselstöckchen # 832 weiter. Los geht's um 21.30 Uhr:

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Tobias kam, sah und siegte und löste mal eben kurz Clerks II (den, wie ich gerade erfahren habe, das FRS erst vor wenigen Tagen hatte – man möge Nachsicht mit mir haben). Weiter geht es bei ihm um 22.30 Uhr. Wer also nicht schlafen kann, der sollte definitiv bei ihm vorbei schauen.


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'Zack and Miri Make a Porno': Erstes offizielles Bild

Außer dem Cast und dem – wie soll man es nennen? – Song I'm f****** Seth Rogen, hielt sich Kevin Smith bisher ja recht zurück was seinen Neuen, Zack and Miri Make a Porno, betrifft. Nun hat USA TODAY jedoch den ersten still zum Film. Zusätzlich liefert Smith einige äußerst interessante Infos: "'The two leads (and entire cast) have remained brilliant. The first porno scene is spellbinding; funniest scene I’ve ever put on film,' Smith writes on his official website. 'And ladies? [Jason] Mewes does full-frontal.'" (/Film)

‘Zack and Miri Make a Porno’

[Quelle: /Film/USATODAY.com]


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Die Japaner mal wieder: 'Karaoke Terror' Trailer

Da verfasst der gute R3 bei Saint seinen ersten (Gast)Post und schon klaue ich ihn, Frechheit! Aber wie heißt es doch so schön? Doppelt hält besser, richtig. Und in diesem Fall will ich es wirklich keinem vorenthalten, denn schon der Titel Karaoke Terror (昭和歌謡大全集) klingt herrlich abgefahren? Lest erstmal die Inhaltsbeschreibung:

"One of a gang of karaoke loving middle aged women is murdered by a young man. Her friends track him down and kill him. His friends track them down and kill the killer ….. and it escalates!" (IMDb)

Ob man es nun glaubt oder nicht, aber der Trailer – hier zu sehen – setzt dem Ganzen noch eines drauf, einfach herrlich. Und zu guter letzt geht dann auch noch eine A-Bombe hoch – Miike lässt grüßen. Die amerikanische Scheibe erscheint übrigens – mit englischen UTs – am 29.04. beim feinen Label Synapse Films.

‘Karaoke Terror’


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Filmrätselstöckchen # 825

Nach langer Zeit der Abstinenz, einer gefühlten Ewigkeit, will ich auch mal wieder ein FRS veranstalten. FSR # 824 gab es bei Yjigalla. Los geht es hier um 16.00 Uhr:

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Meiner Unaufmerksamkeit ist es zu verdanken, dass das Rätsel fast eine Stunde und vier Screenshots gebraucht hat, denn TheRudi hatte das Ganze, nämlich G.I. Jane, schon nach nur 15 Minuten gelöst. Da ich das aber übersah, und Thomas somit der Auflöser war, geht es bei ihm um 17.15 Uhr weiter, da auch TheRudi nichts dagegen hat. Sorry nochmals, Rudi.


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Full House

Dan in Real Life
(Peter Hedges, USA 2007)
Kino

‘Dan in Real Life’Die Komödien in der örtlichen Sneak Preview wollen einfach kein Ende nehmen – die Serie der schlechten bis mittelmäßigen Filme dort ebenfalls nicht. Gestern also Dan in Real Life, der auch mal wieder so ein schönes Beispiel eines doofen deutschen Titels ist. Doch kommen wir zum Film, der mich mehr gelangweilt als unterhalten hat. Steve Carell hat mich noch nie groß zum Lachen gebracht, wo dann auch schon der Hund begraben liegen dürfte. Der Film ist nämlich in erster Linie eine Plattform, die Carell die Möglichkeit bietet, nunja, Carell zu sein. An die Seite setzt man ihm Juliette Binoche, die natürlich deutlich im Hintergrund Carells agiert (was aber nicht weiter schlimm ist). Zusammen spielen sie das durch, was man in Hollywood eine RomCom nennt, mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass sie ca. 20 Jahre älter sind als jene Figuren, die in solchen Filmen meist die Protagonisten stellen. Nichts Neues also, zumindest irgendwie.

Neben der Romantik, die sich zwar schön im Hintergrund hält, am Ende dafür aber einmal mehr den Kitsch von der Leinwand tropfen lässt – Hollywood eben -, gibt es natürlich auch Humor. Nicht gerade meine Art von Humor, aber für den einen oder anderen Lacher reicht es dann doch, das will ich nicht groß kritisieren. Etwas das ich aber kritisieren will, ist die Vorhersehbarkeit des Ganzen. Es gibt gut ein halbes Dutzend Schlüsselszenen, die nur überdeutlich erkennen lassen, in welchen Bahnen das Ganze weiterfahren wird. Das ist natürlich nicht gut, für das Genre aber durchaus typisch (denn dass er am Ende das Mädchen die Frau bekommt, war von der ersten Begegnung an klar). Im Prinzip also eine 0815-RomCom Marke Hollywood, die ihre love interests einfach 20 Jahre älter als sonst macht. Mehr ist da nicht gewesen. (4-5/10)


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HD DVD Ausverkauf total!

Die HD DVD ist tot, lang lebe die HD DVD! Ich weiß, viele – auch ich – haben auf's falsche HD-Pferd gesetzt und schauen nun in die Röhre. Nun, nicht ganz, denn einen Vorteil hat der Tod der HD DVD nämlich: ‘The Kingdom’ HD DVDMan bekommt die Scheiben seit wenigen Tagen praktisch hinterher geworfen.

Egal ob Amazon.de, buch.de, BOL (5,00 EUR-Gutschein [MBW: 25,00 EUR]: ALEGCGXHRSSMZJTH) oder Karstadt – mittlerweile bekommt man nahezu alle Backkatalog-Titel für weniger als 10,00 EUR. Selbst aktuelle Scheiben wie The Kingdom oder Shooter bekommt man mittlerweile für einen Bruchteil des Originalpreises.

Ich habe mir bereits Casino besorgt und werde mir wohl auch noch endlich den Final Cut von Blade Runner zulegen, der laut Review ja in allen Belangen fantastisch sein soll. Ausführliche Angebote – auch für's Ausland – findet man im entsprechenden Forum bei Cinefacts. Viel Spaß beim Shoppen jedenfalls.


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Gary Busey: »I don't give shout-outs!«

Dass Hollywood seine Stars früher oder später in den Wahnsinn treibt, ist nichts Neues. Egal ob Britney Spears oder Lindsay Lohan – irgendwann ist es nur noch peinlich. Noch peinlicher ist es aber, wenn jemand über letztere beiden lästert, gleichzeitig aber kein Stück besser ist als ebendiese. So geschehen mit Gary Busey bei den Oscars.

Zuerst bekommt es eine 11-Jährige ab, die für Buseys Ohren wohl zu leise spricht…

[youtube UjaQkUbPbHE]

Den kompletten Beitrag lesen …


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'Serienmord als ästhetisches Phänomen' – Tagung

‘Serienmord als ästhetisches Phänomen’ (klein)Klingt etwas provokativ, nicht? So heißt jedenfalls die interdisziplinäre Tagung meines geschätzten Blog- und Filmforen-Kollegen Stefan Höltgen, M.A., die am 19.04. an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn stattfindet und zugleich auch sein Dissertationsprojekt darstellt. Auf dem Programm stehen neben diversen Vorträgen zum Thema Serienmord als ästhetisches Phänomen – unter anderem von Jörg Buttgereit – auch eine Vorführung von Buttgereits Schramm mit anschließender Podiumsdiskussion. Das Ganze findet von 10.00 Uhr bis 22.30 Uhr statt. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos. Nähere Infos zum Programm, den Referenten und Örtlichkeiten findet sich auf der offiziellen Homepage der Tagung.

Schade, dass das so weit weg ist, denn ich hätte definitiv vorbeigeschaut. Ich wünsche Stefan an dieser Stelle aber alles Gute für diese Tagung. Und wer weiß, vielleicht verschlägt es ihn ja auch mal an die Eberhard-Karls-Universität Tübingen.


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Kurz mal abgehakt # 23

In der letzten Woche hat sich nach langer Zeit mal wieder ziemlich viel angesammelt – TheRudi und seinen Leihgaben sei Dank.

Punch-Drunk Love – war nach PT Andersons There Will Be Blood ganz heiß auf sein Oeuvre. Und so wundert es mich auch nicht, dass unzählige Parallelen zu seinem Aktuellen zu finden sind. Punch-Drunk Love lässt sich Zeit, verwendet teilweise ellenlange Einstellungen und lässt auch die Musik bisweilen in den Vordergrund treten. Verstanden habe auch ich den Film nicht, da bin ich aber nicht allein. Und trotzdem, bei all den schönen Einstellungen – allen voran die Kussszene in der nur die dunklen Silhouetten zu sehen sind – bleibt Andersons Film für mich auch emotional nahezu ungreifbar. Ich interessiere mich nicht für die Figuren, von der Handlung ganz zu schweigen. Ein Fall von 'tolle Momenten, aber ein durchschnittliches Ganzes', würde ich sagen. Notiz an mich: endlich Boogie Nights besorgen! (6/10)

‘Punch-Drunk Love’

Jay and Silent Bob Strike Back – wollte ich schon seit Jahren sehen… Die Dialoge sind unbeschreiblich gut, die Cameos drücken einem die Freudentränen in die Augen, die Musikeinlagen sind zum Schreien. Eigentlich ein perfekter Film also, oder? Nicht ganz, denn was ich bei Smith sehr schätze, nämlich seinen reinen Dialoghumor, verkommt hier des Öfteren zum Slapstickhumor (bspw. das Duell mit Mark Hamill). Unterm Strich bleibt aber dennoch eine saugeile Komödie, die allein schon ob ihrer Einzelszenen (Damon & Affleck vs. Van Sant, "C.L.I.T. commander", …) unvergesslich bleibt. (7-8/10)

Adaption. – so sehr das plötzliche Thrillerelement im Plot auch essentieller und cleverer Bestandteil des Ganzen ist, so hat es mich doch irgendwie rausgehauen. Die Figur Charlies (Nic Cage) ist ein äußerst interessante, emotionale, die ich gerne mehr erforscht hätte und der ich ein Happy End – in gewisser Hinsicht hat er es ja dennoch – sehr gegönnt hätte. Nicolas Cage spielt in der Tat sehr gut, Streep ging mir aber nach einer gewissen Zeit recht stark auf die Nerven, was aber auch zu großen Teilen ihrer Figur zuzuschreiben ist. Adaption. erfreute mich sowieso in erster Linie mit seiner frischen Idee, ich meine, das Drehbuch ist von Charlie Kaufman und dessen Bruder, am Anfang gibt es sogar echtes Material aus Being John Malkovich (der darin aber ziemlich unsympathisch rüberkommt) – weird, wie es das englische Wort m.M. sehr gut beschreibt. Bis auf die 'reingeschriebene' Räuberpistole (Dank an Donald) ist Jonzes Film aber ein äußerst cleveres und interessantes Unterfangen (objektiv gesehen ja gerade deshalb). (7-8/10)

Super Size Me – sehr interessante, wenn auch äußerst Michael Moore'eske, polemische Doku, die bei mir jedoch genau das Gegenteil bewirkte. Ich bekam nämlich Hunger, ärgerte mich, dass es bei uns die Option des 'Super Size' nicht gibt (zumindest nicht in dieser Form). Ist der halbe Liter hier das Maximum in Sachen Getränk, so ist dies in den USA die zweitkleinste Größe – auf der anderen Seite des Großen Teiches ist eben alles größer. Hungrig war ich aber spätestens dann nicht mehr, als die von Spurlock kontaktierten Ärzte meinten, dass er, wenn er so weitermachen würde, in absehbarer Zeit das Zeitliche segnen würde. Von der Leber, die jener eines Alkoholikers gleichkommen würde, ganz zu schweigen. Ja, es gibt zu Denken, keine Frage – und doch geht es spätestens nach dem nächsten Kinobesuch wieder zum nächsten Burger King… (7/10)

‘Snatch.’

Snatch. – Enttäuschung. Nach dem tollen Lock, Stock and Two Smoking Barrels hatt ich dann doch etwas mehr erwartet. Kein schlechter Film, aber der Funke wollte dann doch einfach nicht so richtig überspringen. Viel zu sehr auf cool getrimmt, wirkte das. Viele Elemente und Einstellungen sind auch 'cool', das will ich ihm nicht absprechen, aber insgesamt steht dem Ganzen dann doch etwas zu groß 'Schaut her, wie saucool ich bin' auf der Stirn. Der Cast hingegen ist Coolness pur, und wenn Statham mit seinem schönen Englisch aus dem Off beginnt, dann ist es schon um mich geschehen (die Spitze des Eisberges: Pitts englisch-irisch-wasauchimmer-Mix). Hat durchaus seine Momente und kommt auch ohne großen Firlefanz auf den Punkt, nur weiß ich eben auch, warum der Film bei der coolen Jugend so gut ankommt. (7/10)


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Equilibrium Film Podcast # 2

Eine Woche ist vergangen, der nächste Podcast steht. Ich hoffe, es stört niemanden, dass er diese Woche sogar noch länger geworden ist, nämlich stolze 94 Minuten – dafür aber mit gleich drei Reviews.

0:00-0:28 – Intro'No Country for Old Men' Poster

0:28-11:04 – Review: Caramel

11:04-27:25 – Review: 10,000 B.C.

27:25-50:44 – Review: No Country for Old Men

50:44-1:33:39 – Top 5 'Soundtracks'

1:33:39-1:34:49 – Outro

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Download Equilibrium Film Podcast # 2 (MP3, 65MB)


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