»We're crossing a line here. There's no going back from this!«

Cassandra's Dream
(Woody Allen, USA/UK/Frankreich 2007)
Kino

In den letzten Jahren verstand es Woody Allen durchaus, wie man einen intelligenten Thrillerplot geschickt mit einer Prise Humor verbindet und sogar noch einen Fokus auf das Zwischenmenschliche legt. Dabei favorisierte Allen London stets als zentrales setting, samt seiner Oberschicht. Dass es laut Allen gerade hier zu vielen Krimis kommt, spricht für sich. Cassandra's Dream setzt die Tradition fort, jedoch mit einem kleinen aber feinen Unterschied: Allen konzentriert sich dieses Mal nicht auf die oberen Zehntausend, sondern auf zwei Brüder, die charakterlich zwar unterschiedlicher nicht sein könnten, im Kern aber beide gleich sind. Sie stammen nämlich nicht aus der Oberschicht, sondern aus dem normalen Gutbürgertum, der Mittelschicht. Der eine ist erfolgloser Restaurantspekulant, der anderer bodenständiger Automechaniker. Ian (Ewan McGregor) und Terry (Colin Farrell) komplettieren sich dabei perfekt: Während der eine die Autos seiner Kunden zum Gepose seines Bruders dazusteuert, unterstützt der ihn wiederum mit kleinen Finanzspritzen um dessen Schattenseite, das Glücksspiel, zu fördern – denn sie beide hoffen eines Tages auf den Jackpot, eines Tages muss er ja einfach kommen!

Glück, respektive Zufall, ist das, um was sich in Cassandra's Dream alles dreht. Es ist wie an der Börse, dieses Glücksspiel, das Spiel des Lebens, mal gewinnt man, mal verliert man. Es ist der Kick, die Aussicht auf Erfolg, sowohl sozialen als auch ökonomischen, der einen immer wieder dazu bringt, eben nicht aufzuhören, wenn es an der Zeit wäre. Grenzen verwischen dabei recht schnell, und so scheint es für die Brüder irgendwann keine mehr zu geben – Gewissen hin oder her. Dass Reichtum, egal in welcher Form, aber nicht immer nur Positives innehat, sollten die beiden spätestens in Form ihres Onkels (toll wie immer: Tom Wilkinson) realisieren. Der zeigt nämlich, dass es bei den Gutbetuchten ganz andere Probleme gibt – Allens vorherige beide Filme lassen grüßen und scheinen nicht nur storytechnisch präsent zu sein. Allens writing ist spätestens seit dem tollen Match Point und dem noch besseren Scoop stigmatisiert, sodass man schon nach wenigen Einstellungen realisiert, dass man sich hier in einem Film Allens befindet. Es ist jedoch nicht nur die Optik, über die sich Allen definiert, sondern auch so ein ganz spezielles Bauchgefühl, weniger eine Atmosphäre, die Allentypisch erscheint und in der man sich schlicht wohl fühlt.

Es ist ein gepflegtes Erscheinungsbild, nicht nur in Sachen Musik (Philip Glass), sondern auch in Sachen Figurenzeichnung und weiteren Erscheinungen von 'Mondänität'. Auch im Plot selbst zeigt sich diese, denn Allen verstehet es geschickt, Klischees und andere Unebenheiten zu umfahren und sich stets voll und ganz auf seine Figuren zu konzentrieren, die von McGregor und Farrell hervorragend getragen/gemimt werden. Allen will hier so viel, und im Gegensatz zu vielen anderen Regisseuren, die sich solch hohe Ansprüche stellten, gelingen ihm das meiste auch. Cassandra's Dream ist nicht nur Thriller, Lovestory und 'Komödie', sondern auch tolles Schauspielkino, das Farrell und McGregor fast schon als Dreamteam outet. Sowieso scheint Allen in Sachen Besetzung ein glückliches Händchen zu haben, was auch einmal mehr sein Neuester, gerade frisch in Cannes gezeigter, Vicky Cristina Barcelona zeigt. Das einzige, das man Cassandra's Dream vorwerfen muss, sind die enormen Längen, die das Ganze gut und gerne schon mal wie zweieinhalb Stunden wirken lassen. Zudem kommt das Finale nicht nur zu einfach, sondern auch viel zu abrupt daher. Und dennoch besitzt Allens Film solch eine interpretatorische Dichte, die sich für zahlreiche Diskurse bestens eignen würde, sodass man über kleine inszenatorische Schwächen gern hinwegsieht. (7.5/10)


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'Burn After Reading': Red Band Trailer

Nach den ersten Bildern zum neuen Film der Coen Brothers ist nun der erste Trailer da – warum der Gute als Red Band/Restricted Trailer erschien (480p/720p/1080p), weiß aber wohl nur die MPAA. Nichtsdestotrotz schaut das mal wieder nach einem weiteren großen Wurf der Coens aus, denn allein der Cast liest sich schon wie ein Gedicht. Zudem scheint es Burn After Reading auch nicht an der nötigen Portion Humor zu fehlen ("PC or Mac?") – ergo: Das kann nur was werden.


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Kinostarts vom 29.05.2008

Wer den alten Haneke kennt, der muss sich diese Woche den neuen (alten) Haneke auch nicht unbedingt antun. Verärgert bin ich jedoch darüber, dass Errol Morris' Doku in keinem meiner Kinos läuft…!

Flamenco mi vida – Knives of the wind (Peter Sempel, D 2007)

Esperanza (Zsolt Bács, D 2006)

The Eye (Davod Moreau, Xavier Palud, USA 2008)

Interview (Steve Buscemi, USA/CND/NL 2007)

Quaga saga (Dani Kouyaté, F/BF 2007)

Standard Operating Procedure (Errol Morris, USA 2008)

Things We Lost in the Fire (Susanne Bier, USA/UK 2007)

Sex and the City: The Movie (Michael Patrick King, USA 2008) (Review)

Funny Games U.S. (Michael Haneke, USA/F/UK/AT/D/I 2007) (Review)


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Will Ferrell und John C. Reilly sind 'Step Brothers'

Will Ferrell und John C. Reilly sind nicht nur ziemlich beschäftigt in letzter Zeit, sondern auch ein absolutes Dreamteam auf der Leinwand. Das haben sie bereits mit Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby ("Help me Tom Cruise!") bewiesen, der unter der Regie von Adam McKay zu einem absoluten Komödienhighlight der letzten Jahre avancierte. Nun sind die beiden wieder vereint, einmal mehr unter der Regie von McKay, und zwar in Step Brothers, dessen Red Band/Restricted Trailer frisch erschienen ist (480p/720p/1080p) und einmal mehr rockt! Endlich mal wieder eine Komödie, auf die ich mich richtig freue, denn Step Brothers wird sicher keine "Camel dicks" sucken. Kinostart ist am 11.09.


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Film Blue Moon 06/08 auf Radio Fritz

Radio Fritz LogoHätte mir TheRudi nicht gerade gesteckt, dass heute Film Blue Moon ist, hätte ich es total vergessen – der letzte war ja aber auch erst vor zwei Wochen… Wer jetzt gerade also Langeweile hat, der sollte unbedingt das Radio einschalten und zu den Schwerpunkten Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull und den älteren drei Teilen zwischen 22:00 und 00:00 Uhr seinen Senf dazugeben. Radio Fritz kann man entweder über FM (dann sollte man aber vorzugsweise in der Umgebung Berlin oder Brandenburg wohnen), DVB-S oder Live Stream empfangen.


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Tarantinos 'Inglorious Bastards' schon 2009?

Wie Quentin Tarantino in einem Interview in Cannes verlauten ließ, scheint sein kommendes Projekt, das Remake des Euroklassikers Quel maledetto treno blindato, Inglorious Bastards, endlich in die Gänge zu kommen: "The next movie I'm doing is my WWII movie Inglorious Bastards. I actually just finished the first draft of the script and when I go home I'll be finishing it up… and if all goes well (…) I will be here 2009 at Cannes with my war film INGLORIOUS BASTARDS!!!" (/Film)

Das klingt ja alles (sehr) schön und gut, aber ob er damit wirklich schon nächstes Jahr in Cannes sein wird!? Ins Kino wird der Film dann wohl sowieso erst 2010 kommen, aber wenn er gerade mal mit dem ersten Drehbuchentwurf fertig ist? Nun gut, die Dreharbeiten zu Bond 22 starteten auch erst im Frühjahr diesen Jahres, daran soll es also nicht liegen. Ich denke sowieso, dass Tarantino eine jener Personen ist, die, wenn sie sich in ein Projekt verliebt haben, ohne Pause daran arbeiten (wobei er daran ja jetzt schon wer weiß wie lange arbeitet – oder es zumindest plante). Wenigstens gibt mir das noch etwas Zeit, das Original endlich mal zu sichten…


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R.I.P. Sydney Pollack

Zuletzt habe ich ihn noch in Michael Clayton gesehen, wo er eine wirklich außerordentlich gute Leistung ablieferte. Man sah ihm die Freude am Spielen stets an, in all seinen Filmen. Auch als Regisseur feierte er große Erfolge, zuletzt mit der Dokumentation über Stararchitekt Frank Gehry. Gestern starb Pollack im Alter von 73 Jahren an Krebs: "According to the AP, quoting Pollack's agent Leslee Dart, Pollack died Monday afternoon (5/26/08) at his home in Pacific Palisades, surrounded by family and friends." (IMDb) Möge er in Frieden ruhen.

Sydney Pollack in


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Schuhe: Die beste Freundin der Frau

Sex and the City: The Movie
(Michael Patrick King, USA 2008)
Kino

John Campea, Chefredakteur von The Movie Blog, brachte es bereits vor einigen Wochen auf den Punkt: Sex and the City: The Movie wird viel, sogar sehr viel Geld einnehmen. Warum? "Every single human being with a vagina will see this movie. And every male human being will also see this movie if it wants access to this vagina afterwards." Um ehrlich zu sein, würde mir auch kein anderer Grund einfallen, warum sich Vertreter meines Geschlechts das Ganze antun sollten. Welcher Mann will schon eine Frau, die nur Schuhe, Kleidung und ihr Make-up im Kopf hat? Vom Drang viel Geld ganz schnell auszugeben ganz zu schweigen… Aber Film hat ja sowieso nur recht selten viel mit der Realität gemeinsam, wie auch schon die Serienvorlage, sodass ich noch nachvollziehen könnte, warum sich das jemand antut. Kino war immer auch schon als Flucht vor der Realität gedacht, eine Traumwelt, die ein Pendant zur realen, meist unschönen, Welt liefert. So weit so gut, diese Aschenputtelwelt will ich dem anderen Geschlecht ja auch gönnen, nur kann man solch einer Geschichte überhaupt verfallen, die jeden 99-Cent-Groschenroman um Welten unterbietet?

Auch wenn Kollege Vega mir steckte, dass der Film in erster Linie ein Zugeständnis an den großen Hunger der Fans nach der Serie sei, so versagt der Film dennoch auf ganzer Linie. Die Protagonistinnen spielt jeder Gartenzaun an die Wand, die Narration könnte nervtötender und kitschiger nicht sein und auch in Sachen Musikauswahl beweist Michael Patrick King bis auf das Hauptthema kein glückliches Händchen. Richtig zu spüren bekommt man das alles im Vorspann, der mit großem Abstand zu den anstrengendsten gehört, denen ich je beigewohnt habe. In diesen drei Minuten wird nicht nur das Hauptthema verschandelt (Fergie sei Dank), sondern den Fans und Einsteigern wie mir noch einmal alles erzählt, was da so in den letzten Staffeln von statten ging. Blöd nur, dass es so schnell und so leise runtergerattert wird, dass man außer Ohrenschmerzen nichts davon mitnimmt. Das macht ja aber auch nichts, denn die Geschichte ist ab einem gewissen Zeitpunkt sowieso so vorhersehbar, dass man es schon mit der Angst zu tun bekommt, bedenkt man, dass die ganze Schuh- und Handtaschenfolter stolze 140 Minuten, also ganze sieben Episoden (!), lang ist. Es würde mich also nicht wundern, würde dem Film das gleiche Schicksal zu teil, wie einst Paul Verhoevens Showgirls: Der wurde nämlich zum kultigen Schwulenfilm befördert/degradiert.

Und das nicht nur, weil man(n) nach dem Film nahezu jeden Geschmack auf das weibliche Geschlecht verliert, sondern auch, weil Samantha, Carrie und Co. im Prinzip ja nichts anderes sind als: "(…) vier schwule Männer (…), die mit ihrem Sexleben und Alter nicht zurechtkommen. Und dass die vier Damen das genauso spielen, wie die ausnahmslos schwulen Autoren es ihnen vormachen." (Mr. Vincent Vega) Es gibt einfach nicht von der Hand zu weisende Unterschiede zwischen Männern und Frauen, und dazu gehört eben auch Sex and the City. Vielleicht bin ich ja aber auch nur ein Frauen-nicht-Versteher, der sich in seiner Homophobie, die ihm immer wieder unterstellt wird, dadurch einmal mehr bestätigt fühlt… Die Antwort darauf kennt wohl nur die Märchenfee, die auch im Film ihr Unwesen treibt. (2/10)


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61. Festival de Cannes: Die Gewinner

Nach 11 Tagen Filmen, Filmverkauf, Pressekonferenzen und sonstigem Trubel, geht das 61. Festival de Cannes nun langsam aber sicher zu Ende. Die Gewinner in allen Kategorien stehen somit also fest:

Goldene Palme – Entre les murs

Großer Preis – Gomorra

Beste Regie – Üç Maymun (Die drei Affen)

Bestes Drehbuch – Le silence de Lorna

Beste weibliche Hauptdarstellerin – Sandra Corveloni, Linha de Passe

Bester männlicher Hauptdarsteller – Benicio Del Toro, Guerilla/Che

Spezialpreis der Jury – Il Divo

Caméra d'Or – Hunger

Da Cannes ja immer eines der wenigen Festivals ist, auf dem die Filme wirklich ihre Weltpremiere haben, kann man natürlich nichts groß zu den Gewinnern sagen, außer dass es mich bei Del Toro nicht gerade wundert…

[Quelle: ARTE]


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»I'm a pimp… and pimps don't commit suicide.«

Southland Tales
(Richard Kelly, USA/Deutschland/Frankreich 2006)
DVD

Ein Regisseur muss schon sehr von seinem Werk überzeugt sein, wenn er nach vernichtenden Kritiken in Cannes seinen Film so gut wie komplett umschneidet und um ganze 20 Minuten kürzt. Schaut man sich Kellys Southland Tales an, so verwundert es einerseits nicht, dass er in Cannes hauptsächlich negativ rezipiert wurde und andererseits verwundert es auch absolut nicht, dass Kelly wohl selbst nicht genau wusste, was das Ganze jetzt eigentlich soll. Es geht um das Ende der (westlichen) Welt, Krieg und Zerstörung prägen das tägliche amerikanische Leben, was Kelly anfangs auch noch recht gut zu veranschaulichen gelingt, auch wenn Justin Timberlakes (was soll das eigentlich, der Mann kann singen wie kein zweiter, ja, aber schauspielern?) Stimme aus dem Off bereits nach wenigen Minuten nervtötend wird. Die immer dichter werdende Vernetzung der Medien, die Überwachung durch den Staat, das alles gelingt Kelly in den ersten 30 Minuten ziemlich anschaulich darzustellen und zu kritisieren, und auch die diversen religiösen respektive biblischen Anleihen weiß er geschickt zu verarbeiten und für die Kritik zu nutzen – auch wenn nie richtig klar wird, gegen wen oder was Kelly sich nun eigentlich auflehnen will.

Wobei wir auch gleich bei der Krux der ganzen Sache wären, nämlich dem Gehalt von Southland Tales. Bis zu einem gewissen Punkt ist es nicht allzu schwer, der Handlung zu folgen, so wirr, abstrus und Genre übergreifend diese auch sein mag. Spätestens dann, wenn der Film die 1-Stunden-Marke erreicht, scheint Kelly den Hebel endgültig umzulegen und in selbstverliebtes, pseudo-intellektuelles Erzählkino umzuschwenken. Dabei lässt er seine Darsteller nicht nur Monologe von vermeintlich metaphorischer Größe von sich geben, sondern fügt auch noch eine Art Musicalszene ein, die mit Abstand eine der schlechtesten Musikeinlagen seit Jahren markiert – das tut richtig weh! Damit ist das Schicksal von Southland Tales dann quasi endgültig besiegelt, denn auch wenn alles langsam aber sicher auf den Höhepunkt hinausläuft, der unspektakulärer nicht sein könnte, so hat man sich bis dahin doch mehr aufgeregt, als man eigentlich vorhatte. Positiv, zumindest im Ansatz, bleiben da dann nur noch einige wenige Darsteller, allen voran The Rock, der doch mehr zu können scheint als nur Wrestling und Hau-Drauf-Filmchen. Gleiches gilt auch für Stiffler Sean Williams Scott, der zwar den miesesten aller Charaktere mimen darf – pardon, nach Timberlakes natürlich -, aber dennoch eine wirklich gute Leistung abgibt.

Auch wenn ich Kellys Donnie Darko für leicht überschätzt halte, so hat er im Vergleich zu Southland Tales damit doch ein wahres Meisterwerk abgeliefert, das bisweilen zwar ebenso hanebüchen ist – es sind einige Parallelen zwischen den beiden Filmen zu erkennen -, aber dennoch um einiges kohärenter und intelligenter. Wenn im Laufe des Filmkonsums eines lernt, dann, dass vermeintliche Spitzenkritiker auch mal daneben liegen können. Nur, wenn die Stimmen nahezu identisch sind, dann sollte einem das dennoch zu denken geben. Man kann es aber auch positiv sehen, denn welcher Regisseur hat schon eine ausnahmslos weiße Weste? Und wenn der Tiefpunkt Kellys schon jetzt vorliegt, dann kann es ja nur noch besser werden – denn hier ging nicht die Welt unter, sondern ein Regisseur. Und bevor jemand fragt: Die zwei Punkte gibt es für Christopher Lambert und Sarah Michelle Gellars Song. (2/10)


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