»You must admit, you brought this on yourself.«

Funny Games U.S.
(Michael Haneke, Deutschland/USA/UK/Italien/Österreich/Frankreich 2007)
Kino

Es gibt Momente, in denen würde man am liebsten im Boden versinken. Egal ob man sich gerade blamiert hat und sich schämt, von einer anderen Person in Bedrängnis gebracht wurde oder ob es ganz einfach eine unangenehme Situation ist – der Mensch ist trotz aller Vernunft ein Gefühlswesen, das diese meist lieber nicht zeigt. Das weiß auch Haneke, und so bringt er im amerikanischen Remake seines eigenen Filmes gleich eine ganze Familie in emotionale Bedrängnis. Was als harmlose Nachbarschaftshilfe beginnt, schlägt spätestens dann um, wenn Paul (Michael Pitt) Ann (Naomi Watts) um die Eier bittet, die sie ihm nicht geben will. Das machte sie von Beginn an klar, sie bekommt nämlich Gäste und die würden Eier doch so gern zum Frühstück essen. So unsubtil und grobschlächtig Haneke seinen Film auch beginnt – hier sei nur der 'Kampf' Metal gegen Klassik genannt -, so beginnt sein Kammerspiel doch spätestens in der Küche, die gleichzeitig auch einen der Höhepunkte markiert.

Haneke schafft eine Situation, die frei von jeder Fiktion ist, denn wer hat nicht schon einmal Eier an die Nachbarn verliehen? Diese Situation, dieses Tauschgeschäft scheint festen Regeln zu folgen, die vorsehen, dass der eine Ware gegen Höflichkeit bekommt. Beide scheinen die Regeln des Tausches zu kennen und ihnen zu folgen (bspw. im Gegensatz zum Schüler und dem Bauernehepaar in Hans Sachs' Der fahrende Schüler im Paradeis, zu dem gewisse Parallelen überdeutlich sind; und auch bei Hanekes Film wäre eine Analyse z.B. auch mit Habermas' Formen des kommunikativen Handelns interessant, aber ich schweife ab…).

Doch was, wenn einer der beiden Handelspartner die Regeln plötzlich ändert oder diese sogar bricht? Es tritt genau diese Situation ein, die Ann nicht vorhersehen konnte, die niemand vorhersehen konnte. Jener, der um etwas bittet, wird nämlich auf einmal frech und will mehr, als ihm eigentlich zusteht. Dabei ist das 'frech' jedoch schwer zu definieren, denn 'frech' meint hier nicht frech. Paul bleibt stets freundlich, spricht Ann mit "Ma'am" an und bittet sie immer und immer wieder. Wer reagiert hier also über? Ist es Ann, die die Nerven verliert, obwohl es keinen richtigen Grund dafür gibt? Oder ist es Paul, der nur das will, was ihm zugesagt wurde, durch einige Ungereimtheiten jedoch verloren ging? Es ist eine groteske Situation, in der sich die beiden befinden – und der Zuschauer ist mittendrin. Es ist genau das, was Funny Games U.S. so intensiv macht: Obwohl wir wissen, dass es nur ein Film ist, also Fiktion, so sind die Parallelen zur Wirklichkeit doch praktisch nicht zu übersehen. Um uns das zu vermitteln und den moralischen Zeigefinger zu erheben, dafür hätte es keinerlei explizite Gewalt gebraucht, Herr Haneke. Es ist doch genau solch eine Situation, wie ebenjene in der Küche, die uns einen kalten Schauer über den Rücken jagt und nicht ein Folterspiel, das in einem Blutbad und einem zynischen Finale ändert.

Es ist das psychologische Kammerspiel, das hier dominiert, das den Rezipienten to the edge of his/her seat drängt (wie es amerikanische Kritiker so gerne formulieren). Die Gewaltausbrüche sind dabei fast nur nebensächlich und dienen dazu, der Psycho quasi den allerletzten 'Todesstoß' zu versetzen. Natürlich kann man Funny Games (U.S.) – ich setzte den Zusatz des Remakes bewusst in Klammern, denn zu 99% sind die Einstellungen identisch mit denen des Originals – vorwerfen, er schwinge die Moralkeule wie kaum ein anderer Film und sei auch dementsprechend prätentiös. Natürlich kann man sich fragen, was Haneke eigentlich für Probleme hat, dass er uns immer und immer wieder mit den gleichen Botschaften und langen Einstellungen zumüllt. Nur, würde man den Film bereits hier abschreiben, so würde einem ein intensives Stück Film entgehen, das vor allem auch formal auf ganzer Linie überzeugen kann. Die Darsteller sind stark, zeigen bisweilen ihr ganzes Können – allen voran Naomi Watts – und stehen der Originalbesetzung um Ulrich Mühe (der im Abspann keinen Nachruf erhält, wie TheRudi feststellte) in nichts nach.

Im Prinzip bleibt also alles beim Alten: Wer das österreichische Original mochte – es scheint hier ja sowieso wieder einmal der Fall zu sein, dass man den Film entweder mag oder hasst, also ganz ohne 'Mittelfeld' -, der wird selbstredend auch das Remake mögen. Ob es jedoch von Nöten war*, darüber ließe sich vortrefflich streiten, denn so gut der Film auch sein mag, so überflüssig ist er gleichzeitig doch auch. Haneke ist und bleibt wohl ein Paradoxon, an dem sich noch viele Geister scheiden werden. (7.5/10)


* "Recently a friend and critic who recently watched FUNNY GAMES US said to me 'now the film is where it belongs.' He is right. When I first envisioned FUNNY GAMES in the middle of the 90s, it was my intention to have an American audience watch the movie. It is a reaction to a certain American Cinema, its violence, its naiveté, the way American Cinema toys with human beings. In many American films violence is made consumable."


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MTV Movie Awards 2008

Ja, ich gestehe: Auch wenn man den Preis, den MTV da jedes Jahr vergibt, quasi in die Tonne kloppen kann, so ist es doch immer wieder amüsant zu sehen, welch Fanboyplatform das Ganze doch ist. MTV Movie Awards 2008 LogoZiemlich genial sind nämlich auch die diversen Einspieler, die den Rahmen der MTV Movie Awards bilden und aktuelle Filme richtig schön auf's Korn nehmen. In diesem Jahr werden die Awards von Mike Myers moderiert, übertragen wird der ganze Wahnsinn live am 01.06. (bei uns in der Nacht live zu sehen oder eben einen Tag später). Hier die Liste der Nominierten, die Superbad mit fünf Nominierungen anführt:

Best Movie

I am Legend
Juno
National Treasure: Book of Secrets
Pirates of the Caribbean: At World's End
Superbad
Transformers

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'Quantum of Solace': Irgendjemand hat etwas gegen Bond 22

Die 'Pannenserie' am Set von Bond 22, Quantum of Solace, scheint einfach nicht abnehmen zu wollen. Nachdem vor einigen Wochen ein Aston Martin samt Stuntmen im Gardasee landete, weiterere Stuntman schwer verletzt wurden, kommt es nun ganz dick für Marc Forsters Beitrag zum Franchise, denn ein Crewmitglied wurde am Samstag in Österreich erstochen:

"A 58-year-old working on the Austrian set of 'Quantum of Silence (sic!),' the latest James Bond movie, has been stabbed in a domestic dispute, police say. A police spokesman said the unidentified technician was in 'critical' condition after allegedly being attacked by a woman in Dornbirn, the Mail on Sunday reported. 'The woman appears to have attacked the man with a steak knife in the bedroom,' an unidentified police spokesman said. (…)" (MI6)

Langsam aber sicher könnte man wirklich den Eindruck gewinnen, dass irgendjemand nicht will, dass der Film zustande kommt… Bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass es jetzt endlich mal ohne weitere Zwischenfälle in die Hauptphase geht.


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Neuer 'The Dark Knight' Trailer: Nun auch in HD zu bestaunen

Nachdem der neue Trailer zu The Dark Knight bereits seit einer Woche als Bootleg und in unbeschreibliche schlechter Qualität im Netz herumschwirrt, gibt es ihn nun endlich auch in glorreichem HD (480p/720p/1080p). Und ich will jetzt wirklich nicht nach einem Fanboy klingen, aber der Trailer ist der absolute Wahnsinn!


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Warum Drogen und Autorennen funktionieren können

Speed Racer
(Larry & Andy Wachowski, USA/Deutschland 2008)
Kino

Irgendwann im Leben kommt der Zeitpunkt, an dem man sich endgültig erwachsen fühlt. Vorbei die Zeiten, in denen man mit Rennautos und Carrerabahnen spielte, Bobbycar-Rennen fuhr oder sich in Papis Wagen setzte und so tat, als ob man auf der Straße herumheizen würde. Nunja, nicht ganz, denn zu einem gewissen Prozentsatz – beim einen ist er höher, beim anderen niedriger – bleibt dieses Kind im Manne doch irgendwie erhalten. Neben den Kleinen und Pubertären dürfte ebendiese Art Mann wohl das Zielpublikum von Speed Racer markieren – und bereits nach dem Trailer erkannte ich: Nein, zu dieser Gruppe Mann gehöre ich definitiv nicht. Natürlich gibt es schöne Wagen, für die man so einiges tun würde, allen voran den Chrysler 300C, aber Motorsport konnte mich nie begeistern, trotz einmaligem Besuches der DTM am Hockenheimring (boah, da war's aber auch schweinekalt!). Allerschlechteste Voraussetzungen für einen Film wie jenen der Wachowski Brothers. Doch was geschieht dann? Das Warner-Logo erscheint auf dem Bildschirm, knallbunt, als hätte ich gerade erst eine ordentliche Portion LSD eingeworfen. Ich bin mir zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ich diesen surrealen Farben nicht lange folgen kann, doch es kommt glücklicherweise anders.

Speed Racer ist nämlich style over substance in Reinform. Was die Wachowskis effekt- und farbtechnisch hier vom Stapel lassen, ist schier unfassbar. Wer damals bereits The Matrix für eine Revolution im digitalen Kino hielt, der wird hier seine Augen hier noch mal um einige Zentimeter weiter aufreißen. Keinerlei Anzeichen von frühzeitigen Abnutzungserscheinungen, keine Langeweile, keine Redundanz – damit hatte ich wahrlich nicht gerechnet. Nahezu jede Szene kann einen aufs Neue begeistern, scheint sie doch noch bunter und noch verspielter. Auch bei den Rennen verhält es sich nicht anders. Trotz der Tatsache, dass hier fast Dreiviertel des Filmes gefahren wird, kann man keinerlei Langeweile festmachen, so rasant und spannend sind die Rennen inszeniert und choreografiert. Klingt für einen Film, der seinen Fokus auf jene Rennen legt eigentlich ziemlich gut, nicht? Stimmt, wären da nicht die Zugeständnisse ans junge Publikum, die leider viel zu groß ausfallen. Der Plot von Speed Racer spielt natürlich eine untergeordnete Rolle und unterfordert seine Darsteller bisweilen, das war bereits nach dem Trailer keine Frage. Doch in diesem ohnehin schon schwachen Plot wird dem kleinen Dickerchen und seinem Affen so viel Platz eingeräumt, dass es die Nerven eines Erwachsenen durchaus anspannt, und zwar sehr.

Zum anderen wäre da der Soundtrack, der so auf der Popschiene fährt, dass sich einem die Haare zu Berge stellen – der (verpoppte Original-)Titelsong ist dabei sicherlich die Spitze des Eisbergs. Ferner gibt es auch große Zugeständnisse an die deutschen Geldgeber, denn nicht nur Ralph Herforth, wie ja aus dem Trailer zu entnehmen war, ist mit von der Partie, sondern auch ein halbes Dutzend anderer deutscher Schauspieler. Bemerkenswert ist dies deshalb, da die deutschen Bulliden für eine ordentliche Portion (unfreiwilligen) Humor sorgen, so hölzern ist ihr Spiel bisweilen. Erstaunlich auch, wie stark unsere Jungs und Mädels in Hollywoodfilmen wie ein Fremdkörper wirken, spielen sie erst einmal an der Seite Emile Hirschs oder Matthew Fox'. Schön hingen ist dann aber wieder der Einlauf der Rennwagen in LSD-Berlin – inklusive Brandenburger Tor, das gleichzeitig auch die Ziellinie markiert. Auch Speed Racer läuft ins Ziel ein und erringt einen Sieg, wenn auch nur einen kleinen. Er konnte mich erfreuen, ist er doch nicht der Total(auto)schrott, für den ich ihn hielt, sondern kann er wenigstens formal mehr als überzeugen. Sicherlich kein Film von solch langer Halbwertszeit wie The Matrix, aber dennoch ein ganz großer Sprung in Sachen Digitalkino – ILM sei (einmal mehr) Dank. Außen hui, innen pfui quasi. (6/10)


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Kurz mal abgehakt # 29

Ich weiß, es gab schon seit schier unendlich langer Zeit kein(e) Review(s) mehr, was ich hiermit auch ändern will. Zugegeben, es hat sich auch nicht so viel angesammelt über die letzten Wochen, denn außer den PVs scheine ich derzeit nicht viel auf DVD oder im TV zu schauen – warum auch immer. Jedenfalls darf man sich in den nächsten Tagen noch auf ausführliche Reviews u.a. zu Speed Racer, Funny Games U.S. und Cassandra's Dream freuen. Bis dahin gibt es aber erst einmal einige Kurzreviews zu nicht allzu aktuellen Filmen.

La double vie de Véronique – ich traue es mich als großer Fan Kieslowskis ja eigentlich kaum zu sagen, aber hier war ich doch etwas enttäuscht. Kieslowski scheint hier vielmehr auf das unbekleidete Äußere Irène Jacobs abzuzuielen als auf ihr emotionales Äußeres (das noch deutlich bezaubernder ist). Die Geschichte, die Kieslowski hier erzählt ist bisweilen schwer zu greifen – er philosophiert über Seelenverwandschaft, Freundschaft und, natürlich, die Liebe. Gewohnt setzt er dabei alles faszinierend in Szene und lässt Jacob den Film mal eben nahezu allein tragen, was angesichts ihrer Präsenz aber auch nur allzu verständlich ist. La double vie de Véronique ist großes emotionales Kino, das wollte ich mit dem einführenden Satz nicht verneinen, nur kommt er nicht an Dekalog oder Trois couleurs: Rouge heran. (8.5/10)

The Killing – ja, langsam aber sicher bereite ich mich mal auf mein Film-Noir-Seminar vor, das, wie ich jetzt erfahren habe, aber keinen Kubrick auf dem Plan hat. Egal, Kubricks The Killing ist jedenfalls ziemlich spannend, in seiner Erzählstruktur recht intelligent gesponnen und mit einem tollen Sterling Hayden, von dem ich in Zukunft definitiv mehr sehen will. Erstaunlich, wie roh und brutal Kubricks Film bisweilen daherkommt. Das alles wird dann nur noch von der grandiosen Schlusseinstellung getoppt, die dem Zuschauer, also dem potenziellen Verbrecher (?), direkt vor die Nase tritt. Crime doesn't pay, wer's immer noch nicht geschnallt hat, der weiß es spätestens jetzt. (8/10)

El Topo – ja, hier war die Vorfreude nicht minder groß – ebenso wie die Verwirrung. Um mit einem Brainstorming zu beginnen und zu schließen: Ureinwohner vs. Amerikaner, Sklaverei, Polygamie, Gewalt, Kolonialmentalität, Religion und ihr Einfluss, Herrschaftswahn, Vater-Sohn-Beziehung, … (5/10)

House of the Dead – machen wir's kurz: Zusammen mit zwei Freunden geschaut, die das ganze Boll-Gebashe ebenfalls verfolgt haben. Geschaut wurde das Bollwerk natürlich mit Audiokommentar (wir sind ja schließlich nicht lebensmüde!), und was soll man sagen? Es hat mindestens so viel Spaß gemacht wie noch beim ersten Mal.


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Bay nimmt Bolls Herausforderung an und steigt in den Ring

Ich hatte ja nie damit gerechnet, dass es wirklich noch passiert, aber Michael Bay scheint Dr. Uwe Bolls Herausforderung in Form des Boxkampfes tatsächlich angenommen zu haben. Wie Boll in seinem kurzen Statement verkündet, findet der Kampf am 30.10. statt. Als Eintrittskarte dienen zehn Postal-Starttickets, was dann auch einmal mehr das Marketingtalent Bolls unter Beweis stellt. Ich hoffe, dass der Kampf live im Web übertragen wird, denn wenn das mal nicht der Kampf des Jahres wird…

'Dr. Uwe Boll must go on making movies!' Petition

Edit [16:55 Uhr]: Es darf doch weiterhin bezweifelt werden, ob das, was Dr. Boll da sagt, wirklich zutrifft – Michael Bay hat in seinem offiziellen Forum nämlich deutliche Worte gesprochen (was allerdings auch schon wieder vier Tage her ist). Danke an stefun für den Hinweis.

Edit [03.05., 13:49 Uhr]: Das Video ist nun nicht mehr auf YouTube zu sehen…


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'Iron Man' in Deutschland nur gekürzt zu sehen

Da erwähnt man gerade noch, dass man nach dem Abspann von Iron Man unbedingt sitzen bleiben sollte, da man sonst etwas Erfreuliches verpasst, da kommt auch schon eine weitere Nachricht zum Film – dieses Mal aber eine alles andere als erfreuliche. Iron Man ist laut ersten Kinogängern und der OFDb nämlich an fünf Stellen gekürzt:

* Beim Überfall auf den Konvoi gleich zu Beginn fehlte die Erschießung des jungen Soldaten, der neben Stark auf der Rückbank sitzt. Dabei wurden die Einschüsse durch die Autotür entfernt (in manchen Trailern enthalten).
* Als Stark im Iron Man-Prototyp eine Rakete auf Raza abfeuert, stürzt über diesem ein Stück Höhle ein und begräbt ihn.
* Bei der Zerstörung des Terroristencamps gehen eigentlich mehr Mensch und Material in Flammen auf.
* Die Erschießung gleich mehrerer Terroristen auf einen Streich, die sich hinter menschlichen Schutzschildern verstecken wurde beschnitten.
* Nachdem Iron Man Abu in bester RoboCop-Manier durch die Wand im überfallenen Dorf gezogen hat, wirft er ihn der geschundenen Bevölkerung vor und verkündet, sie sollen mit ihm machen, was sie wollen.

Da der Film selbst in den USA PG-13 ist, fragt man sich zu Recht, was das eigentlich soll. Ich kann jedenfalls bestätigen, dass genannte Szenen in den Pressevorführungen definitiv enthalten waren (dafür ja aber nicht das Cameo Samuel L. Jacksons – so was nennt man wohl Gerechtigkeit… ;-)). Mal schauen, ob in Kürze ein offizielles Statment des Verleihers oder der FSK zu erwarten ist.


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Kinostarts vom 01.05.2008

Außer dem großen Hollywoodblockbuster (nach dem Abspann unbedingt sitzen bleiben, denn Nick Fury ist in der Kinofassung enthalten, was bei der PV-Version leider nicht der Fall war) scheint diese Woche wohl wieder recht 'trocken' zu werden (wobei mich der polnische Film etwas interessieren würde). Hier die Starts dieser Woche.

The Pleasure of Your Company (Michael Ian Black, USA 2006)

Ekkelins Knecht (Reinhard Kungel, D 2008)

Glue (Alexis Dos Santos, ARG/UK 2006)

Wesele (Wojciech Smarzowski, PL 2004)

Iron Man (Jon Favreau, USA 2008) (Review)

Meine Mutter, mein Bruder und ich! (Nuran Calis, D 2008)

Urmel voll in Fahrt (Reinhard Klooss, Holger Tappe, D 2008)

Was am Ende zählt (Julia von Heinz, D/F 2007)

Die Roten Drachen und das Dach der Welt (Marco Keller, D 2007)

Memory Books – Damit du mich nie vergisst… (Christa Graf, D/CH 2008)


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