Kinostarts vom 26.06.2008


Ja, auch ich liebe sie, Mandy Lane. Wer sich auch verlieben will, der sollte sie sich diese Woche nicht entgehen lassen, was bei einem Blick auf die Starts der Woche zudem auch nicht allzu schwer fallen sollt. Ja, richtig, denn sogar an The Ruins habe ich so gut wie kein Interesse …

All the Boys Love Mandy Lane (Jonathan Levine, USA 2006) (Review)

Charlie Bartlett (John Poll, USA 2007)

Maroa (Solveigh Hoogesteijn, E/VEN 2005)

La Paloma. Sehnsucht. Weltweit. (Sigrid Faltin, D/F 2008)

Retour en Normandie (Nicolas Philibert, F 2007)

The Ruins (Carter Smith, AUS/USA 2008)

XXY (Lucía Puenzo, ARG/F/E 2007)


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7 Kommentare zu “Kinostarts vom 26.06.2008”

  1. CineKie (33)
    Juni 26th, 2008 | 8:21

    Mal schauen, ob ich mich heute um 20:30 Uhr auch in Mandy verliebe oder mich vorher um 17:45 Uhr in den Ruinen verlaufe. Auf jeden Fall dürften das zwei sehr angenehme und ruhige Kinobesuche werden: Der Kieler Woche sei Dank!

  2. Juni 26th, 2008 | 17:30

    XXY wird auf jeden Fall geschaut – auch wenn man keinen schlechteren Trailer hätte zusammenstellen können.

  3. Alec Sky (83)
    Juni 26th, 2008 | 17:35

    Amber Heard is hot :love:

  4. lukas (1)
    Juni 29th, 2008 | 13:43

    Den Ruinenfilm kann ich nur wärmstens empfehlen. Effektiver, geradliniger (und brutaler) war Horror in den letzten Jahren selten.

  5. Juni 29th, 2008 | 18:30

    Hmm, das klingt gar nicht mal schlecht, lukas, sollte mir das wohl mal noch überlegen …

  6. milo (6)
    Juni 30th, 2008 | 0:30

    für mich war diese woche leider nichts dabei, freue mich aber schon auf hancock!

  7. Sebastian Selig (26)
    Juli 2nd, 2008 | 14:36

    Von RUINS kann wirklich nur abgeraten werden. Gegen die dummen amerikanischen Hooligans die sich hier im Urwald verlaufen wirken ja selbst die Frat-Boys aus HOSTEL wie eine Bande von Kunststudenten. Das derart blöder, zudem unverholen rassistischer Müll hierzuland mit einer Freigabe ab 16 versehen wurde, lässt einen echt verwundert die Augen reiben.

    MANDY LANE wiederum ist ganz großes Kino, bei dem wirklich jedes Bild stimmt. Ein traumhaft schöner Sommerfilm irgendwo zwischen VIRGINE SUICIDES und DEATH PROOF.

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