'Sex Drive': Trailer zur Onlinedating Teen Comedy


Es gibt sie wie Sand am Meer: Teen Comedies. Es gibt nur wenig wirklich gute, der Rest ist irgendwo zwischen Gleichgültigkeit und Nervensäge einzuordnen. Sex Drive sieht laut seinem Trailer (480p/720p/1080p) recht gut aus, hat mir einige Lacher abgerungen und scheint zudem auch gut besetzt zu sein (nein, mal kein Jonah Hill oder Michael Cera) – allen voran Seth Green als Amish.  Der Plot scheint ebenfalls smart zu sein, denn das Thema Onlinedating hat man so auch noch in keiner Teen Comedy gesehen. Leider muss man sich noch etwas in Geduld üben, denn der deutsche Kinostart ist am 18.12.


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Kinostarts vom 31.07.2008


Ehrlich gesagt hat mich keiner der beiden 'großen' Filme, die heute starten, vom Hocker gehauen. Während der eine vorgibt ein Kinderfilm zu sein, in Wahrheit aber Kriegspathos und Zynismus am laufenden Band serviert, stapft eine Tochter in die Fußstapfen ihres Vaters, ohne dabei jedoch auch dessen wirres Denken zu adaptiere. Und was mir auffällt: Ich wusste gar nicht, dass jede Woche mindestens zwei deutsche Filme starten. Kein Wunder kommt da nicht viel Gutes bei raus, wenn man jede Woche einen Film produziert, der im Prinzip auch im Abendprogramm laufen könnte …

99 francs (Jan Kounen, F 2007)

Les animaux amoureux (Laurent Charbonnier, F 2007)

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian (Andrew Adamson, UK/USA 2008) – Review -

Jeder siebte Mensch (Elke Groen et al., AT 2006)

Selbstgespräche (André Erkau, D 2008)

Surveillance (Jennifer Chambers Lnych, USA/D 2008) – Review -


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Hierarchie ist Kontrolle

Surveillance
(Jennifer Chambers Lynch, USA/Deutschland 2008)
Kino

Immer wieder werden im Film Kameras aufgebaut. Sie sollen alles überwachen, keine Verhaltensänderung unbeobachtet lassen. Wer sagt die Wahrheit, wer lügt – dies herauszufinden liegt an den beiden FBI-Agenten, die sich nur wenig von den Cops und den Zeugen der schrecklichen Tat unterscheiden. Sowieso handelt hier kaum jemand rational, irgendwie wirkt das Verhalten aller sehr, sehr komisch. Dem FBI wird kein Respekt zuteil, den sie vielleicht verdienen. Keiner der Cops ist der Freund und Helfer, dem man gerne mal auf der Straße begegnen würde, hat man ein kleines Problem. Einzig und allein Michael Ironsides Charakter versucht zwischen Bund und Land zu vermitteln, was ihm jedoch nur mühselig bis überhaupt nicht gelingt. Er hat ja aber auch gut reden, sind es schließlich seine Männer, die raus auf die Straße müssen, nicht er, der Bürohengst. Doch seine Männer scheinen die T rips in die Natur zu genießen, können sie hier doch all ihren angestauten Emotionen freien Lauf lassen – sehr zum Nachteil der zu schützenden Bürger.

Kaum wieder im abgelegenen Polizeiposten angekommen, beginnt die Enge von neuem. Die Kameras bringen die Männer zum Schwitzen, verursachen Wutausbrüche und unkontrollierte Bewegungen, die mehr über die Männer verraten, als ihnen wohl lieb ist. Einmal spielt einer der Polizisten mit dem Griff einer Kaffeetasse, führt seinen Finger ein und liebkost den Griff, der aus nichts anderem als Porzellan ist. Doch für ihn ist es mehr, viel mehr sogar. Zumindest in dieser Situation voller Druck. Surveillance macht sich diese Metaphorik zu Nutzen, spielt mit engen Räumen, unterdrückter Sexualität und der daraus resultierenden Kontrolle. Eingebettet in einen Thrillerplot, weiß Lynch zudem geschickt mit Erwartungen und Motiven des Genres zu spielen, sodass der finale Plottwist zwar nicht unerkannt bleibt – im Gegenteil, man weiß recht schnell, wie der Hase läuft -, bis dahin die Spannung aber aufrecht erhalten wird und es hin und wieder sogar zu kleineren Adrenalinausstößen kommt. Narrativ weiß Lynch ebenfalls zu überzeugen, ist doch lange unklar, was das Ganze überhaupt will und soll.

Leider begeht der Film aber auch einige signifikante Fehler, die ihm teuer zu stehen kommen. So gibt es beim Cast beispielsweise massive Probleme, denn auch wenn es sehr schön ist, Michael Ironside mal wieder auf der großen Leinwand zu sehen, so haben vor allem Ormond und Pullman große Probleme damit, ihren Figuren mimisch die Vielschichtigkeit zu verleihen, die diese besitzen. Ferner versteht Lynch es zwar mit Subtext und Metaphern zu hantieren, nur wirken diese letzten Endes fast zu platziert und schlichtweg als zu viel des Guten. Der bereits angesprochenen Plottwist markiert zugleich dann auch buchstäblich das Ende des Filmes, denn ab hier gibt es außer selbstzweckhaften Gewaltausbrüchen nicht mehr viel zu sehen, und auch der Subtext scheint hier abrupt sein Ende zu finden. Noch mehr stutzig macht einen da nur noch die Frage, wie der Film wohl ausgesehen hätte, hätte Lynch ihren eigentlichen Plot verwirklicht und Hexen eingebaut … (6.5/10)


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'Friday the 13th': Comic Con Trailer zum Remake

Dass die San Diego Comic Con (SDCC) sich schon lange nicht mehr nur auf Comics beschränkt, haben die letzten Jahre eindrucksvoll gezeigt. Nie zuvor war der Hype und das Fanboytum um kommende (Comic-)Filme jedoch so groß wie dieses Jahr. An dieser Stelle sei nur auf den Trailer zu X-Men Origins: Wolverine hingewiesen, der vielmehr Fanboys: A Comic Con Experience heißen müsste … Doch auf der SDCC feiern auch viele Filme ihre Premiere, die mit Comics und Anime nicht viel am Hut haben, so auch das Remake zu Friday the 13th, dessen Trailer dort gezeigt wurde und natürlich auch gleich den Weg ins Internet schafft – wenn natürlich auch nur in Handycamqualität.

Der Trailer selbst sieht nicht übel aus. Marcus Nispel, der bereits für das Remake zu The Texas Chainsaw Massacre verantwortlich zeichnete, hat die Regie, auf dem Produzentenstuhl sitzt – ebenfalls wieder – Michael Bay. Zwar kommt Jason selbst im Original bis auf die Schlusseinstellung praktisch nicht vor, aber ein 1:1-Remake will ja auch nie jemand sehen. Das Poster fand übrigens auch schon seinen Weg ins Netz, ebenfalls abgefilmtfotografiert.

[youtube P34B7ig5eyw]


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'W.': Teaser Trailer zu Oliver Stones Biopic


Pünktlich zum immer heißer werdenden Wahlkampf bringt Oliver Stone sein Biopic zum noch amtierenden Präsidenten, W., dessen Teaser Trailer ganz frisch erschienen ist. Trotz der bescheidenen Qualität Update: Wie zu erwarten nun auch in HD (480p/720p/1080p) … des Teaser ist aber dennoch leicht zu erkennen, in welche Richtung Stones Film gehen wird, legt zumindest der Teaser den Fokus doch eindeutig auf Bushs jüngere Jahre, in denen er mehr an Party und Alkohol als an das Wohl seines Landes dachte. Die Darsteller sind nach wie vor sehr gut gewählt, auch wenn die Optik mal näher, mal weniger nah dran ist.


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Equilibrium Film Podcast # 4


Wie versprochen, hier das Ergebnis unserer heutigen 'Sitzung'. Neben den Reviews zu All the Boys Love Mandy Lane, Hancock und Get Smart, gibt es die Top 5, dieses Mal zum Thema 'Endgegner'. Wir haben versucht das Ganze unter einer Stunde Lauflänge zu halten, was uns auch gelungen ist (die meisten dürfte es wohl freuen, einige wenige können ja aber gar nicht genug von uns bekommen). Als Sahnehäuptchen erzählt uns Philipp von seinem neuen 'Job' als 'Trailertester'. Mehr in den Shownotes …

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'Saw V': Filme, die die Welt nicht braucht, oder: Teaser Trailer


Auch wenn es mich wirklich nur sehr periphär tangiert, wollte ich dennoch auf den Teaser Trailer zu Saw V (480p/720p/1080p) aufmerksam machen, der pünktlich zu Halloween kommt und wohl wieder mal verrissen werden dürfte. Ich müsste sowieso erstmal noch Nummer Vier nachholen … ach, nein, lieber nicht.


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'Punisher: War Zone': Neuer Trailer … & Regisseur?


Der erste Trailer zu Punisher: War Zone hat mich nicht gerade umgehauen – aber es ist auch schwer, in die Fußstapfen eines so starken ersten Teils zu treten. Der neue Trailer (480p/720p/1080p) sieht jedenfalls etwas besser aus als der alte, so ein richtiges Fanboygehabe will sich aber trotzdem noch nicht ganz einstellen (aber ist vielleicht auch besser so).

Abgesehen vom neuen Trailer gibt es aber noch andere, größere News zum Film. Die deutsche Regisseurin Lexi Alexander soll vom Projekt gefeuert worden sein, wie berichtet wird: "Lexi Alexander has been kicked to the curb (…) so we won't be hearing from her anytime soon, UNLESS THINGS CHANGE RADICALLY" (AICN) Ich bin ja mal gespannt, wie sich das noch entwickeln wird und hoffe, dass der Film dennoch dieses Jahr starten wird.


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'Jennifer's Body' & 'True Blood': Ähnlichkeiten rein zufällig


Links das Poster zum neuen Film aus der Feder Diablo Codys, Jennifer's Body, mit Megan Fox in der Hauptrolle. Rechts das Poster zur neuen HBO-Serie True Blood. Die Designer betreiben doch Telepathie, erzählt mir doch nichts!

[Via RopeofSilicon.com]


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Kinostarts vom 24.07.2008


Aliens und Superhelden gibt es diese Woche – naja, nicht ganz. So doof Superhero Movie auch sein mag, ich glaube nicht, dass ich es schaffe, ihn nicht in den nächsten Tagen oder Wochen zu sehen, da allein das 'entlarvende' Tom-Cruise-Video den Eintritt wert sein dürfte. Sonst gibt es diese Woche ja aber auch nicht allzu viel zu sehen, denn die deutschen Steuerverschwender Filme habe ich mir bereits in der Sneak gespart.

42plus (Sabine Derflinger, AT 2007)

The X-Files: I Want to Believe (Chris Carter, USA/CND 2008) – Review -

Der Mond und andere Liebhaber (Bernd Böhlich, D 2008)

Superhero Movie (Craig Mazin, USA 2008)

Underdogs (Jan-Hinrik Drevs, D 2007)


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