Wenn die Zukunft ganz düster aussieht

Babylon A.D.
(Mathieu Kassovitz, USA/Frankreich 2008)
Kino

Es ist kein gutes Zeichen, wenn Studio und Regisseur irgendwann nicht mehr hinter ihrem Film stehen. So geschehen bei Babylon A.D., einer weiteren Dystopie, die sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuen. Seit 9/11 eigentlich erstaunlich, aber vielleicht ist es ja gerade der schmerzende Realismus, dem viele ins Auge sehen wollen. Dass dabei mitunter sogar die Realität eingeholt zu werden scheint, bewies bereits Children of Men, zu dem Kassovitz' Film nicht nur kleine Parallelen zieht. Babylon A.D. ist nämlich genau das, was Cuaróns Dystopie erfreulicherweise nicht war: unintelligent, unausgegoren, Klischee beladen und mit unzähligen Zugeständnissen ans jüngere Publikum. Kurz: Babylon A.D. ist eine Schmalspurversion, die zwar Fans von Vin Diesel in die Kinos locken dürfte, mit Arthouse aber so viel gemein hat wie Diesel mit billigem Literpreis. Dabei startet Kassovitz' Action-Sci-Fi-Vehikel gar nicht mal schlecht. Europa, respektive der Osten – der Film nennt es New Serbia -, ist ein einziges Schlachtfeld, gezeichnet von Krieg und Zerstörung – und Armut. Angesichts der politischen Lage der letzten Monate geradezu visionär.

Ohnehin verfügt Babylon A.D. über einige gute Ansätze, keine Frage, nur verlieren sich diese recht schnell im Sand (oder besser gesagt Schnee). Was als tristes, mit feiner Action portioniertes Abenteuer beginnt, verliert sich spätestens dann in New-Age-Esoterik, wenn Toorop (Diesel) seine beiden Schutzbefohlenen an seine Seite holt, die die Weißheit förmlich mit dem Löffel gefressen zu haben scheinen. Man sieht es dem Film jedoch an, dass es Kassovitz gut mit der ganzen Thematik meint, nur scheitert er leider kläglich an deren Umsetzung und ihrem Einbezug in die Geschichte. Erreicht der Film seinen vorzeitigen Höhepunkt, dominiert lediglich die Action, die zu allem Überfluss auch noch so schlecht geschnitten und inszeniert ist, dass man Kassovitz' Ärger über Fox uns deren Forderungen nur teilen kann. Aber auch ohne die fehlende Gewalt, die das Ganze auch nicht gerettet hätte, ist die Action deutlich ans junge Publikum gerichtet, die Diesel genau in solchen Posen und Rollen kennt und ihn wohl auch nur in ebendiesen sehen möchte. Irgendwann denkt man sogar nur noch an ein weiteres, noch schlechteres Sequel von The Matrix.

Je länger man sich mit dem Film beschäftigt, desto mehr Falten treibt er einem eigentlich auf die Stirn, und das nicht im positiven Sinne. All das, was Children of Men mit einem düsteren, weil sehr realitätsnahen Szenario erzählte, will auch Babylon A.D., nur, dass er sich eben nicht an die bewährten Zutaten hält, sondern viel 'hipper' sein will. Und wer den Vergleich mit Children of Men unangebracht findet, der hat den Film entweder noch nicht gesehen oder ihn ganz einfach nicht richtig gesehen. Nur wer solch deutliche Parallelen zieht, der muss sich dann natürlich auch an diesem Werk messen lassen. Als Trash im Stile eines guilty pleasure funktioniert Babylon A.D. hingegen schon etwas besser. Zu verdanken ist das nicht nur einem aberwitzigen Gérard Depardieu, sondern primär einer Charlotte Rampling, die so hölzern und monoton agiert, dass man es einfach lieben muss. Sowieso scheitert der Film am meisten an diesen beiden Figuren, geht er doch keineswegs auf sie selbst oder ihre Motivation ein, sondern führt sie einfach als Bösewichte ein, nur um solche zu haben. Vielleicht aber auch nur weitere Opfer des Fox-Kassovitz-Dilemmas.

Babylon A.D., das ist Children of Men für Arme, völlig uninspiriertes Actionkino, das lediglich in ein Arthousegewand gehüllt wurde, um etwas vorzugeben, das es schlicht nicht ist. Kassovitz' Film scheitert in fast jeder Hinsicht und taugt selbst ansatzweise nur als Spaßvehikel. Selbst die Vin-Diesel-Haudrauf-Zielgruppe wird nicht viel damit anfangen können, denn dafür dürfte es doch den einen oder anderen Dialog und die eine oder andere 'philosophische' Einstellung zu viel geben. Ganz sicher, das ist ein ziemlich schwarzer Fleck auf Fox' und Kassovitz' ohnehin nicht ganz weißer Weste. (5/10)


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24 Kommentare zu “Wenn die Zukunft ganz düster aussieht”

  1. August 30th, 2008 | 18:19

    Wäre ja nicht das erstemal das ein Studio einen Film versaut. Bestes Beispiel ist Ultraviolet dem man ansieht das er richtig gut war bevor Sony ihn kaputt geschnitten hat…

  2. August 30th, 2008 | 20:19

    Hab den Film noch nicht gesehen, aber mit diesem Review vergeht mir nun eindeutig die Lust dazu. Danke jedenfalls für die Warnung. Wie schon richtig erwähnt nicht der erste (Schand)fleck in Kassovitz's Filmographie. Allerdings bin ich immer noch von "La Haine" beeindruckt und erhoffte mir deshalb von diesem Streifen (trotz der Besetzung) etwas mehr…

  3. August 31st, 2008 | 10:48

    das lediglich in ein Arthousegewand gehüllt wurde

    War mir gar nicht bekannt, dass Kassovitz hier einen Arthouse-Film zaubern wollte. :shock:

    Ganz sicher, das ist ein ziemlich schwarzer Fleck auf Fox' und Kassovitz' ohnehin nicht ganz weißer Weste.

    Im Vergleich zu Filmen von Bay und Boll ist Kassovitz in meinen Augen ein kleiner Orson Welles :fall:

  4. August 31st, 2008 | 13:38

    War mir gar nicht bekannt, dass Kassovitz hier einen Arthouse-Film zaubern wollte. :shock:

    Ist mir egal, was Kassovitz wollte (bei Filmrezeption spielt es eine untergeordnete Rolle, was der Autor wollte, da bei der Erfassung seiner Intention noch lange nicht Schluss ist), den Arthouseanstrich sieht man dem Film deutlich an, nur ist es eben nur ein Anstrich.

    Im Vergleich zu Filmen von Bay und Boll ist Kassovitz in meinen Augen ein kleiner Orson Welles

    Ich weiß zwar überhaupt nicht, was dieser Kommentar soll, denn hier geht es um Kassovitz' Film(e) selbst (ich komme ja auch nicht und sage, dass Deine Sandler-Comedies – um auch mal Deine Schiene zu bedienen, wenn Du schon meine bedienst [wobei Du ja wissen solltest, dass ich die Boll-Filme selbst für Dreck halte] einen Dreck gegen CITIZEN KANE sind), aber nun gut …

    :razz:

  5. August 31st, 2008 | 13:42

    Ist mir egal, was Kassovitz wollte (bei Filmrezeption spielt es eine untergeordnete Rolle, was der Autor wollte, da bei der Erfassung seiner Intention noch lange nicht Schluss ist), den Arthouseanstrich sieht man dem Film deutlich an, nur ist es eben nur ein Anstrich.

    Die Schallplatte hat auch einen Sprung, glaub ich allmählich. Wo ist denn dann hier der Arthouse-Anstrich :?:

    Ich weiß zwar überhaupt nicht, was dieser Kommentar soll, denn hier geht es um Kassovitz' Film(e) selbst (ich komme ja auch nicht und sage, dass Deine Sandler-Comedies – um auch mal Deine Schiene zu bedienen, wenn Du schon meine bedienst [wobei Du ja wissen solltest, dass ich die Boll-Filme selbst für Dreck halte] einen Dreck gegen CITIZEN KANE sind), aber nun gut

    Nun ja, Kassovitz eine schmutzige Weste zu unterstellen, wenn man selbst vielleicht Deutschlands größter Uwe-Boll & Michael-Bay-Fan ist, erscheint mir heuchlerisch, was hat Kassovitz denn groß für Flecken auf seiner Weste? Und dass mit CITIZEN KANE hast scheinbar nicht verstanden. Aber who cares?

  6. August 31st, 2008 | 13:56

    Die Schallplatte hat auch einen Sprung, glaub ich allmählich. Wo ist denn dann hier der Arthouse-Anstrich :?:

    Schallplatte? Habe ich das wirklich schon so oft gebracht (wenn ja, dann aber lange nicht so oft, wie Du Dein Boll-"Vorwurf"). Und der Arthouseanstrich ist in so vielen Szenen überdeutlich. Allein Auroras (!) Charakter und ihr Wohnort sind der von mir beschriebene Arthouse-Esoterik-Müll. Hinzu kommt das ganze Ausgangsszenario der Geschichte – wie gesagt, es ist ja nicht wirklich Arthouse, es will aber den Anschein erwecken.

    Nun ja, Kassovitz eine schmutzige Weste zu unterstellen, wenn man selbst vielleicht Deutschlands größter Uwe-Boll & Michael-Bay-Fan ist, erscheint mir heuchlerisch, was hat Kassovitz denn groß für Flecken auf seiner Weste? Und dass mit CITIZEN KANE hast scheinbar nicht verstanden. Aber who cares?

    Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Gar nichts. Eigentlich sollte ich ja gar nicht drauf eingehen, aber Bolls Weste ist so schwarz, da muss man nach einem weißen Fleck suchen, zufrieden? Und mit Heuchlerei hat das rein gar nichts zu tun (denn Bay und Boll stellen den Anspruch des Kunstkinos weder selbst noch durch ihre Filme).

    OK, das mit CITIZEN KANE habe ich wirklich nicht verstanden, aber ich "care" zumindest (Du ja auch, sonst hättest ja nicht Deine Kritik aufgegriffen).

  7. August 31st, 2008 | 14:05

    Allein Auroras (!) Charakter und ihr Wohnort sind der von mir beschriebene Arthouse-Esoterik-Müll. Hinzu kommt das ganze Ausgangsszenario der Geschichte – wie gesagt, es ist ja nicht wirklich Arthouse, es will aber den Anschein erwecken.

    Also, wenn nun schon eine Kulisse ausreicht, um einen Film als Arthouse zu qualifizieren, dann ist ja bald jeder Film Arthouse.

    Und mit Heuchlerei hat das rein gar nichts zu tun (denn Bay und Boll stellen den Anspruch des Kunstkinos weder selbst noch durch ihre Filme).

    Kassovitz stellt also nicht den Anspruch an Arthouse, aber sein Film – das hast immerhin du erkannt, dank deiner ausgeklügelten Rezeption, mit der du zugleich behauptest, dass bei Boll und Bay weder das eine noch das andere der Fall ist? Hier greift ja wieder eines deiner anderen Lieblingszitate: nur weil du das Arthouse bei Boll nicht siehst, heißt es nicht, dass es nicht da ist.

  8. August 31st, 2008 | 14:15

    Also, wenn nun schon eine Kulisse ausreicht, um einen Film als Arthouse zu qualifizieren, dann ist ja bald jeder Film Arthouse.

    Ach, was ist denn überhaupt schon Arthouse? Der Film gibt sich jedenfalls intelligenter als er (in meinen Augen) ist. Punkt. (wenn Du das anders siehst: schön und gut)

    Kassovitz stellt also nicht den Anspruch an Arthouse, aber sein Film – das hast immerhin du erkannt, dank deiner ausgeklügelten Rezeption, mit der du zugleich behauptest, dass bei Boll und Bay weder das eine noch das andere der Fall ist? Hier greift ja wieder eines deiner anderen Lieblingszitate: nur weil du das Arthouse bei Boll nicht siehst, heißt es nicht, dass es nicht da ist.

    Was soll denn schon wieder das "ausgeklügelte Rezeption"? Nur weil ich es eben so sehe und Du nicht (was ja mit "Erleuchtung" o.ä. nichts zu tun hat)? Ja, vollkommen richtig, Deine bzw. meine Aussage mit dem "nicht sehen" – nur, einem Boll das zu unterstellen halte ich zwar für nahezu unmöglich, aber auch hier greift diese Aussage, ja.

  9. August 31st, 2008 | 14:20

    Für mich verstrickst du dich bei der oberen wie unteren Aussage in Widersprüche. Erst ist der Film Arthouse, u.a. wegen der Kulisse, dann weißt du scheinbar selbst nicht, was Arthouse ist, dann definierst du Arthouse als "intelligent" (demzufolge wäre nach Meinung aller Blogger TDK auch Arthouse).

  10. August 31st, 2008 | 14:27

    Nein, das tue ich nicht. Du beschränkst meine Aussage bspw. nur auf die Kulisse, was sie ja aber nicht tat. Widersprüche finde ich bei mir auch keine, denn Du drehst Dir meine Wort etwas zurecht (das siehst Du aber anders, hatten wir ja schon zur Genüge). Und als kleines Zugeständnis, nur, damit es Dir vielleicht klarer wird – meinetwegen, "Arthouse" war vielleicht nicht die allerbeste Formulierung, aber ich denke, wir wissen beide, was ich zum Ausruck bringen wollte.

    :fall:

  11. August 31st, 2008 | 14:29

    aber ich denke, wir wissen beide, was ich zum Ausruck bringen wollte.

    Wenn ich wissen würde, was du meinst, hätte ich ja nicht in meinem ersten Post nach einer Ausführung gefragt. Anywho…

  12. August 31st, 2008 | 14:35

    … und ich glaube, dass Du es spätestens jetzt weißt (und wenn ich ehrlich bin, denke ich, dass Du es auch schon davor wusstest).

    "OK, einigen wir uns aus ein Unentschieden." (DIE RITTER DER KOKOßNUSS)

    :fall:

  13. August 31st, 2008 | 18:01

    Arthouse ist doch gut definiert:

    An art film (also called an art cinema, art movie, or in the U.S., an "independent film" or art house film) is a typically serious, noncommercial, independently made film that is aimed at a niche audience, rather than a mass audience

    So gesehen ist Boll Arthouse, da er independent ist und nur auf einen Nieschenmarkt ziehlt.

    Und das ein Film über sein Genre oder seine Ausstattung zu Arthouse wird kann gut sein. Es geht jedoch nicht beides. Entweder ist er durch seine Art (Story, philosophische Ansätze, Ausstattung, gestalltung der Charaktere, Unabhängig vom Studiosystem entstanden) Arthouse, oder eben nicht.

    Da der Film aber von Fox kommt kann er nicht Arthouse sein. So einfach ist das.

    -George

  14. August 31st, 2008 | 18:09

    Naja, ganz so einfach ist es auch nicht, würde ich sagen, denn nur weil man einen großen Verleiher hat, muss es nicht heißen, dass es kein Arthouse bzw. Nischenkino ist.

    Genauso wenig zielt Boll auf einen Nischenmarkt – er wollte POSTAL in über 4.000 US-Kinos bringen, machte Werbung ohne Ende …

    :wink:

  15. August 31st, 2008 | 23:29

    Boll zielt auf einen Nischenmarkt, da sich seine Filme an Zombies (Gehirntote, d. Red.) richten – und die bilden wahrlich eine Nische in unserer Gesellschaft. :fall:

    P.S.: BANGERANG! :cool:

  16. September 1st, 2008 | 8:31

    Naja, ganz so einfach ist es auch nicht, würde ich sagen, denn nur weil man einen großen Verleiher hat, muss es nicht heißen, dass es kein Arthouse bzw. Nischenkino ist.

    Per Definition schon. Arthouse ist unabhängig produziert, also ohne das ein Studio dir reinquatscht und sagt das dein Film noch eine Liebesgeschichte braucht.

    Genauso wenig zielt Boll auf einen Nischenmarkt – er wollte POSTAL in über 4.000 US-Kinos bringen, machte Werbung ohne Ende

    Nun ja, wenn ich ein Film schreibe der zeigt wie ein armer unterdrückter unter der Machtgier seines Staatsoberhauptes leidet abet trotzdem irgendwie noch Spaß an seinem Leben hat weil er Tupperdosen sammelt ist das Arthouse. Da ändert auch nichts dran das ich den Film in 4000 Kinos bringen WILL und Werbung dafür mache.

    Ich möchte auch das mein Film in jedem deutschen Kino läuft, ändert aber nix an der Tatsache das ich Glück habe wenn der einmal in einem Kino läuft.

    -George

  17. September 1st, 2008 | 14:29

    @GP

    Das widerspricht dann aber der Definition, die Du oben anführtest (nicht-kommerziell, Nischenpublikum, …).

  18. September 1st, 2008 | 16:47

    @ Rudi:

    Deine letzte Aussage kann man nicht dulden :evil:

  19. September 1st, 2008 | 19:05

    @rudi
    Boll zielt auf einen Nischenmarkt, da sich seine Filme an Zombies (Gehirntote, d. Red.) richten – und die bilden wahrlich eine Nische in unserer Gesellschaft.

    Nie im Leben sind Gehirntote ein Nischenpublikum, eher Massenpublikum. :fall:

  20. September 1st, 2008 | 19:45

    Nie im Leben sind Gehirntote ein Nischenpublikum, eher Massenpublikum.

    :mrgreen:

  21. Amaru- (1)
    September 12th, 2008 | 3:39

    Lachen muss ich da. Lauthals loslachen, bei so viel Besserwisserei.
    Klugscheisser sterben eben nie aus; haltet euch mal an die Fakten
    und seid BITTE etwas neutraler im Umgang und fühlt euch nicht sofort
    auf den Schlips getreten. Und schämt euch euren Privatkrieg hier aus-
    zutragen, denn es interessiert 99% einen SCHEISSDRECK was ihr ausser der Filmbewertung noch zu sagen habt.

  22. September 12th, 2008 | 14:59

    Ich habe ja wirklich lange überlegt, ob ich Deinen Kommentar freischalte, aber Du wirst sicherlich selbst wissen, dass er eigentlich gar keiner ist.

    :smile:

  23. Markus (1)
    September 15th, 2008 | 1:53

    Was wollt ihr alle mit Kassovitz? Außer LaHaine hat der doch nichts zustande gebracht. Und jeder kann einen Film auf die Beine stellen, mit dem er Thema seelisch verwurzelt ist und danach fürchterlich absaufen, weil letztendlich kein Hauch Kreativität vorhanden ist. Das sah man unter vielen anderen (Shaymalaalaladingsbums z.B.) besonders bei Richard Kelly mit seinem Zufallstreffer Donnie Darko. An der Mißgeburt von Film namens Southland Tales sieht man allerbestens, dass der Mann einfach nur die gleiche Grütze nochmal aufblasen wollte.

    Und der superduperarthäusler Kassovitz soll sich nicht so aufregen. Hätte er bei seiner Geldgier und Ruhmgeilheit mal eine Sekunde recherchiert, dann wüsste er, dass bei FOX Kreativität keine Chance hat. Das bekamen schon Fincher und Alex Pryas zu spüren.

    Achja. Babylon A.D. ist eine hohle Lusftnummer, die eher nach billigem Endzeittrash aus den 80ern kommt. Da hätten andere Szenen oder 10 Minuten mehr auch nix mehr gerissen.

  24. September 19th, 2008 | 21:09

    [...] ist auch wieder Vin Diesel mit an Bord, der erst vor kurzem mit Babylon A.D (der allerdings nicht so berauschend sein soll) sein Comeback in den Kinos feierte. Neben Vin Diesel werden auch Paul Walker und [...]

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