Kinostarts vom 04.12.2008


Okay, machen wir das Ganze kurz. Ja, ich habe einige der heutigen Starts gesehen. Und nein, ich habe keine Reviews dazu verfasst, denn die Zeit hat mir wieder mal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich bitte um Entschuldigung. Immerhin kann ich sagen, dass ich weder den neuen Allen, Vicky Cristina Barcelona, noch die deutsch-kroatisch-österreichische Koproduktion Übermorgen Nirgendwo empfehlen kann. Empfehlen hingegen kann ich aber Quarantine – und dazu habe ich sogar ein Review verfasst. Naja, nicht ganz. Man schaue sich dazu einfach jenes zu [Rec] an und denke sich das Ganze geringfügig schlechter und fertig ist die Empfehlung.

Das war es dann eigentlich auch schon diese Woche, wobei: Ich sehe gerade, dass die türkische Propaganda Kurtlar vadisi – Irak ein Sequel bekommen hat, das ebenfalls diese Woche startet und den Namen Kurtlar vadisi – Muro tägt. Interessant scheint das aber kaum zu sein, da das Sequel bis auf den Namen wohl nichts mit seinem Vorgänger gemein zu haben scheint. Hier die Starts im Überblick.

Übermorgen Nirgendwo (Markus Stein, D/AT/KRO 2007)

El Baño del Papa (César Charlone et al., URU/BRA/F 2007)

Clara (Helma Sanders-Brahms, D/F/HUN 2008)

Madagascar: Escape 2 Africa (Eric Darnell et al., USA 2008)

Four Christmases (Seth Gordon, USA/D 2008)

Neben der Spur (Detlef Bothe, D 2008)

Quarantine (John Erick Dowdle, USA 2008)

Kurtlar vadisi – Muro (Zübeyr Sasmaz, TÜR 2008)

Vicky Cristina Barcelona (Woody Allen, USA/E 2008)


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'Nothing But the Truth': Trailer zum Beckinsale Thriller


Ein ehrgeizige Journalistin, die eine Agentin der CIA enttarnt und darauf hin von der Regierung in Bedrängnis gebracht wird – klingt bekannt, oder? Richtig, denn vor nicht allzu langer Zeit sorgte der Fall Libby in den Medien für Aufsehen. Rod Lurie hat sich diesem Vorfall nun angenommen und ihn mit Nothing But the Truth verfilmt. Im frisch erschienenen Trailer (480p/720p/1080p) mimt Kate Beckinsale die Journalistin, der deswegen eine Gefängnisstrafe droht (denn seit 1982 ist das 'Enttarnen' von operatives eine Straftat) und der neben Matt Dillon unter anderem auch noch Vera Farmiga, Angela Bassett und David Schwimmer zur Seite stehen. Scheint ein ordentlicher Tatsachen-Thriller im Stile von Breach zu sein, was das Kritikerecho im Trailer bestätigt. Einen deutschen Kinostart gibt es allerdings noch nicht.


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Best. Fight. Ever.

"Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaargh!" Da surft man bei Cinematical vorbei, denkt sich nichts Böses und dann so etwas, man stößt kurzerhand auf den wohl homoerotischsten besten Fight der Filmgeschichte. Das Ganze stammt übrigens aus dem kantonesischen Klopper Undefeatable (Cui hua kuang mo) und die Dame, die ihrem männlichen Pendant da so hilfsbereit zur Seite steht, ist natürlich niemand geringeres als Cynthia Rothrock. Fuckin' awesome!


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'Duplicity': Roberts/Owen, CIA/MI6 Trailer


Ich halte ja wirklich große Stücke auf Michael Clayton, aber der Trailer zu Duplicity, Tony Gilroys Neuem, sieht ja so was von belanglos aus (480p/720p/1080p). Dabei wirkt das Ausgangsszenario gar nicht mal so schlecht: Ex-CIA-Frau Julia Roberts trifft auf MI6-Mann Clive Owen und versucht sich nun mit diesem an einem hiesigen Job. Auch (wieder) mit von der Partie: Tom Wilkinson, der in Gilroys Letztem ja imposant zeigte, was in ihm steckt. Irgendwie scheint mir Duplicity aber ein spionageesker Abklatsch von Ocean's Eleven und Konsorten zu sein, und bereits diese tangierten mich nur periphär. Aber wie heißt es so schön? Richtig, abwarten und Tee trinken, denn bis zum 26.03.2009, dem deutschen Kinostart, ist es ja noch ein wenig hin.


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Kinostarts vom 27.11.2008


So eine Woche geht ja echt schneller rum als einem manchmal lieb ist. Und schon wieder ist es Donnerstag, das Wochenende steht schon auf der Veranda und die Kopien haben ihren Weg bereits in die Lichtspielhäuser gefunden. Leider hat aber immer noch kein Review seinen Weg in mein Blog gefunden, ich weiß. Statt mich mit Erklärungen um Kopf und Kragen zu reden, spreche ich mich lieber mal für How to Lose Friends & Alienate People aus, der diese Woche startet und mir doch zusagte. Natürlich ist das Ganze so neu wie sonstwas, aber die Lachmuskeln kommen im Großen und Ganzen auf ihre Kosten. Von Death Race wurde ich trotz geschwänzter PV Gott sei Dank auch in der Sneak verschont. Hier die weiteren Starts der Woche.

Caótica Ana (Julio Medem, E 2007)

Death Race (Paul W.S. Anderson, USA 2008)

East/West – Sex & Politics (Jochen Hick, D 2008)

Heinz und Fred (Mario Schneider, D 2007)

It's a Free World… (Ken Loach, UK/I/D/E/PL 2007)

How to Lose Friends & Alienate People (Robert B. Weide, UK 2008) – Review folgt -

Faubourg 36 (Christophe Barratier, F/D/CZ 2008)

Pazar – Bir ticaret masali (Ben Hopkins, D/TUR/UK/KAZ 2008)

Der Weg nach Mekka – Die Reise des Muhammad Asad (Georg Misch, AT 2008)

Wonderful Town (Aditya Assarat, THA 2007)


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'Star Trek': Neuer Trailer mit Leonard Nimoys Cameo


Nunja, ein neuer Trailer ist es nicht wirklich, handelt es sich doch um den exakt gleichen Trailer, der erst vor kurzem veröffentlicht wurde. Der kleine, aber feine Unterschied: Am Ende findet sich ein kurzer Auftritt des 'alten' Spocks alias Leonard Nimoy. Der Trailer wurde AICN exklusiv von Abrams zugespielt und kann in epischem HD runtergeladen werden (480p/720p/1080p). Schade nur, dass Nimoy wohl das einzige Element in Star Trek sein wird, das überhaupt etwas mit dem Franchise gemein hat.


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'The Spirit': Weihnachtlicher TV Spot zur Comicadaption


Zugegeben, es mag auch am Song liegen (weiß jemand, wie das gute Stück heißt?), aber der neue TV Spot zu Will Eisners Frank Millers The Spirit (Low/Medium/High/Ultra) macht mir langsam doch etwas mehr Lust als noch der Trailer. Gut, ob die Welt ihn nun wirklich braucht, wie es im Spot so vermeintlich imposant heißt, ist die Frage, aber irgendwie scheinen vorallem Sam Jackson und Scarlett Johansson in Wehrmachtsuniform (?) für einige WTF-Momente sorgen zu dürfen. Deutscher Kinostart ist aber leider nicht mehr vor, sondern nach Weihnachten, nämlich am 29.01.2009.


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'Black Dynamite': Red Band Trailer zum Blaxploitationrevival


Shaft war gestern. Der Mann der Stunde heißt Black Dynamite, und der Name scheint zumindest laut Red Band Trailer Programm zu sein (Direktlink, FLV). Black Dynamite, das verspricht großes Exploitationkino, das ordentlich auf den Putz haut und selbst dem Duo Rodriguez-Tarantino doch noch einiges zum Abschauen bieten dürfte. Da passt es dann auch wie die Faust aufs Auge, dass unser Protagonist im wahren Leben Michael Jai White (!) heißt … Einen deutschen, geschweige denn amerikanischen Starttermin gibt es allerdings noch nicht – laut Twitch soll der Film erstmal bei Sundance laufen, wo er gleichzeitig auch seine Weltpremiere feiern wird.

[Via peter-noster.de]


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'The Wrestler': Trailer zum neuen Aronofsky


Es wird ja bereits einiges zu den Oscars gemunkelt. Einer der sichersten Kandidaten dafür dürfte wohl Darren Aronofskys Neuer sein, The Wrestler. Wer ihn bereits gesehen hat, liebt ihn, und es scheint fast so, als könne man ihn gar nicht hassen, allen voran wegen Mickey Rourke, dessen Performance in alle Höhen gelobt wird. Und in der Tat, der Trailer (480p/720p/1080p), der lange auf sich warten lies, sieht extrem gut aus. Ganz im Gegenteil zu Rourke, dessen Gesicht eigentlich unbeschreiblich ist, gerade für diese Rolle aber perfekt sein dürfte. The Wrestler sieht nach einem perfekten Hybrid aus Film über Wrestling (gibt es zu diesem Komplex eigentlich bereits was ordentliches?) und subtilem, weil konträrem Arthouse aus. Deutscher Kinostart ist der 26.02.2009.

Ab Mitte Dezember dürfte dann auch ich endlich in den Genuss (?) kommen, und ich verspreche, dass ich so schnell wie möglich ein Review folgen lasse. Bleibt nur die Frage, ob das den Ärger darüber, dass uns der Film erst nach der Vergabe des Goldenen Jungen gezeigt wird, nicht noch weiter verstärken dürfte … (denkt eigentlich niemand an so etwas? Die meisten der diesjährigen Kandidaten gab es für den deutschen Kinogänger ja auch erst im Februar oder sogar noch später)


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Kinostarts vom 20.11.2008


Um es kurz zu machen: Diese Woche empfehle ich Ridley Scotts Body of Lies, der zwar nichts neues an die Islamistischer-Terror-bedroht-Amerika-Front bringt, aber äußerst schick fotografiert und spannend ist. Zudem bekommt man einen ziemlich starken Mark Strong zu sehen, der vorallem Crowe an die Wand spielt. Marky Marks Max Payne habe ich absichtlich bei der PV ausgelassen (dito Palermo Shooting), ich denke, das spricht für sich (gut, wobei Olga den Eintritt ja fast schon wert wäre).  Außer The Strangers reizt mich eigentlich kein Start der Woche, die sich hier im Überblick finden.

Baby Mama (Michael McCullers, USA 2008)

Comeback (Max Plettau, D 2007)

Body of Lies (Ridley Scott, USA 2008) – Review folgt -

Max Payne (John Moore, USA/CND 2008)

Novemberkind (Christian Schwochow, D 2008)

Palermo Shooting (Wim Wenders, D/F/I 2008)

The Strangers (Bryan Bertino, USA 2008)

The Meerkats (James Honeyborne, UK 2008)

Brideshead Revisited (Julian Jarrold, UK 2008)


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