Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!


Ich wünsche allen meinen Lesern einen guten Rutsch und ein erfolgreiches, frohes neues Jahr! Ich für meinen Teil werde Silvester mal wieder in Karlsruhe verbringen, mit den besten Freunden, einem (hoffentlich) hervorragenden Essen und hoffentlich viel Spaß. Hier lesen wir uns im nächsten Jahr, auf Twitter gibt es den ein oder anderen Silvester-Tweet.

Foto: Mr. DJ Rob Perkins


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Equilibrium nun auch bei Facebook


Equilibrium findet sich seit dem heutigen Tage auch auf Facebook. Wer keine Lust hat den Feed zu abonnieren (warum auch immer), sowieso dauerhaft auf Facebook surft oder einfach nur alles unter einem Dach haben will, der kann nun ein Fan des Blogs werden. Ein kleiner Schritt für den Leser, aber ein großer Schritt für Equilibrium auf dem Weg in die Web-2.0-Dominanz


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Das Kinojahr 2009: Die besten Filme des Jahres


Das Jahr 2009 hat in wenigen Tagen ein Ende, und damit liegt auch ein weiteres Jahr voller Filme hinter uns. Ein ziemlich gutes Jahr, möchte ich doch meinen. Zum einen, weil ich mir viel Müller gezielt erspart habe, zum anderen weil ich ganz besonders ein Genre für mich entdeckt habe: den Dokumentarfilm. Noch nie habe ich in einem Jahr so viele Dokus gesehen, noch nie war ich von diesen so fasziniert wie 2009. Für mich persönlich ganz klar das Jahr des Dokumentarfilms, auch, weil er gegenüber dem Spielfilm noch immer eine Art Schattendasein führt, leider (man schaue sich nur mal die Kopienanzahl an, mit der Dokus hierzulande starten). Doch nicht nur aktuellen Dokus fieberte ich entgegen, auch viele Klassiker gilt es nun nachzuholen.

Oft zeigen Dokus, dass das Leben selbst eben doch noch die besten Geschichten schreibt, wobei das Wort 'besten' hier sicherlich mehr als nur ambivalent ist. Sie zeigen auch, dass es keinem gigantischen Budget bedarf, um den Rezipienten für sich zu gewinnen und ihm etwas zu erzählen. Natürlich scheint der Trend des Dokumentarfilms dahingehend, immer mehr Elemente des Spielfilmes zu adaptieren, und seien es nur die szenischen Nachstellungen mit Schauspielern. Bei all diesen tollen Erlebnissen freut es natürlich umso mehr, wenn eine Film wie Anvil! The Story of Anvil nach einer halben Ewigkeit doch noch eine deutsche Kinoauswertung erfährt, weshalb er auf dieser Liste auch nicht vertreten ist.

Dass der Spielfilm bei alledem aber dennoch die führende Rolle einnimmt, ist selbstredend. So waren es in diesem Jahr vor allem die Comebacks, die mich begeistern konnten. Egal ob Mickey Rourkes Comeback oder Quentin Tarantinos lautstarke Rückkehr, auch die Rückkehr einer über 20 Jahre alten Graphic Novel, die nichts von ihrer Aktualität verloren hat, ist hierbei zu erwähnen. Natürlich hätte ich gerne noch viel mehr potentielle Kandidaten gesehen beziehungsweise nachgeholt, allen voran Love Exposure, aber das gehört ja irgendwie auch dazu, dass man das eine oder andere verpasst. Einen ganz besonderen Platz nimmt in diesem Jahr sicherlich Lars von Triers Antichrist ein. Selten war ich in meinem Urteil innerlich so zerrissen über einen Film wie hier. Die digitale Zweitsichtung hat mich in meiner Urteilsfindung schließlich gefestigt, und so markiert von Trier damit den interessantesten Film des Jahres.

Natürlich ist die Frage hier angebracht, was einen guten Film auszeichnet – ob es seine technische und narrative Finesse ist oder ob er seinen Rezipienten einfach so emotional einbindet, sei es dass er ihn frisst und etwas später wieder auskotzt, wie es bei Antichrist der Fall war, dass man sich danach irgendwie ’geschändet’ fühlt. Am besten eine Kombination aus allem natürlich. Ist Film nicht oftmals gerade deswegen auch eine Dichotomie? Ein Film, bei dem einfach alles stimmt, markierte in diesem Jahr den wohl schönsten Kinobesuch. Casablanca im OV-Kino zu sehen, mitten unter Amerikanern, Deutschen, Jungen, Alten, Tränen und Gelächter, werde ich so schnell nicht vergessen.

Bevor ich aber endgültig zur Liste komme, möchte ich noch einige besondere Momente aufzählen, die es nicht in die Liste geschafft haben, die ich aber ebenfalls nicht mehr so schnell vergessen werde. Als erstes ist hier sicherlich Clint Eastwood zu nennen, der mit Changeling und Gran Torino gleich zwei großartige Filme in diesem Jahr präsentierte. Der Abspann von Letzterem, unterlegt mit einem Song von Jamie Cullum und Eastwood selbst, geht nicht nur unter die Haut, sondern markiert auch den Abschied eines ganz Großen des Mediums. Erwähnen möchte ich auch When Borat Came to Town, der die Schattenseite der Industrie rund um Brüno und Borat eindringlich veranschaulicht.

Ferner bleiben die Erschießung Stauffenbergs und dessen Mitverschwörer in Valkyrie, die Schlussszenen aus Man on Wire und In the Shadow of the Moon, sowie Harvey Milks Tod in Milk in Erinnerung. Ebenfalls erwähnenswert: das Ganzkörpertourette aus Crank: High Voltage, die Texttafeln in Defiance, der Gartentanz aus Coraline, die Kraft der schwarz-weiß-Bilder in Das weiße Band, das Finale von Paranormal Activity, die ersten 20 Minuten aus Where the Wild Things Are und die Schießereien in Public Enemies. Ein schönes Kinojahr geht zu Ende, doch.

10. (500) Days of Summer

Die Frischzellenkur, die die RomCom dringend gebraucht hat. Tolle, sympathische Jungdarsteller, eine zeitlose Geschichte und ein wundervoller Soundtrack. Da will man sich glatt wieder verlieben. Oder auch nicht. // Meine Besprechung

09. Watchmen

Natürlich konnte Snyder nicht an die Brillanz der Vorlage anknüpfen, erst recht nicht was die Narratologie angeht, aber er hat es dennoch geschafft, die Graphic Novel auf die Leinwand zu zaubern. Abstriche oder besser gesagt eine Abstrahierung muss man fast immer in Kauf nehmen, was aber nicht zwangsweise etwas Negatives sein muss. // Meine Besprechung

08. Redemption

Drei junge US-Soldaten, die aus dem Irak desertiert sind, berichten in ihrem Zufluchtsort Kanada von ihren Erlebnissen und philosophieren über das Leben danach (und davor). Ein eindringliches Porträt über Krieg und Frieden, verpasste Chancen, und das Leben mit Krieg und Exil.

07. Capitalism: A Love Story

Dass Moore ganz ohne Polemik nicht kann, sehe ich ja ein, dadurch wären seine Filme wohl auch deutlich langweiliger. Hier verzichtet er aber weitestgehend auf allzu manipulative Bilder und setzt stattdessen auf harte Fakten, die so zwar nicht unbedingt neu sein mögen, in dieser gebündelten Quantität aber des Öfteren für lange Gesichter sorgen. Eine schöne Symbiose aus Humor, Fakten und Dramaturgie. // Meine Besprechung

06. Drag Me to Hell

Sam Raimi zitiert sich nicht nur fleißig selbst, sondern bereichert das Genre damit einmal mehr. Sein Film zeigt in bester Manier, wie effektiv Horror auch ohne literweise Blut sein kann, ohne an Ekel zu verlieren. Eine der größten Überraschungen des Kinojahres, das Sound Design ist schlichtweg fantastisch. // Meine Besprechung

05. Religulous

Mal mehr, mal weniger respektvoll fragt sich Bill Maher durch die großen Weltreligionen und enttarnt dabei den einen oder anderen Scharlatan – oder noch besser: lässt sich ihn selbst enttarnen, indem er sich um Kopf und Kragen redet. Dazwischen gibt es Michael-Moore-like Clips aus Nachrichten, Propagandavideos und Filmen. Gegen Ende hin zwar etwas moralisch überladen, aber so was von unterhaltsam. // Meine Besprechung

04. Antichrist

Die Vertreibung aus dem Paradies, Freud, Schuld und Sühne, Religion, Misogynie, prätentiöses Egogewichse, Kommerz – nur einige Stichworte, die mir zum Film einfallen und die deutlich machen, wie interessant und ergiebig von Triers Film doch ist. // Meine Besprechung

03. Inglourious Basterds

Tarantino kehrt nahezu alle Nazi-Topoi um und hält Goebbels und Hitler damit den Spiegel direkt vor die Visage, in die sie später kaltes Blei bekommen. Die Rechte hat getobt, der Rest feiert Tarantinos etwas anderes period piece nahezu einstimmig. // Meine Besprechung

02. The Wrestler

Eine ebenso zeitlose wie intensive Geschichte um die Ruhe nach dem Sturm und vor dem Sturm. Rourke spielt sich buchstäblich die Seele aus dem Leib und sorgt für die schönste Schlusseinstellung des Jahres. Manchmal muss man in den einen Moment eben alles stecken, was man hat. // Meine Besprechung

01. The English Surgeon

Ein englischer Chirurg hilft seinem ukrainischen Kollegen im medizinischen Dritte-Welt-Land Ukraine und legt ein trauriges Schicksal nach dem anderen offen. Ein zutiefst humanistischer Film um Freundschaft, Ethos und die kleinen Momente im Leben. // Meine Besprechung

(Dank an Tilo Hensel, der für die Collage verantwortlich zeichnet)


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Das Kinojahr 2009: Die schlechtesten Filme des Jahres


Bevor auch ich endlich meine Top 10 des noch laufenden Kinojahres veröffentliche, will ich natürlich erst einmal mit den Flop 10 des Kinojahres 2009 beginnen.

Ich muss gestehen, so einfach war es gar nicht, die schlechtesten Filme des Jahres zu küren, denn ich kann mich gar nicht daran erinnern, wirklich so viele schlechte Filme gesehen zu haben. Zum einen, weil ich potentiellen Stinkern gezielt aus dem Weg gegangen bin (auch auf DVD/BD), und zum anderen wohl deshalb, da ich außerhalb der Pressevorführungen kaum eine Vorstellung besucht habe – und die PVs wähle ich meist weise. Vielleicht also nicht wirklich die schlechtesten Filme des Jahres, aber zumindest jene, die mir 2009 am wenigsten zusagten.

10. The Reader

Selten solch einen verlogenen Kitsch gesehen. David Kross spielt gut, ja, Winslet wegen mir auch, aber das, was sie spielen ist einfach ärgerlich. War ja klar, dass er im Ausland wieder gut ankommt, sind ja auch Nazis dabei – und die Schuldfrage mal wieder. Oh Gott, lass' es bitte endlich mal aufhören, dieses verlogene Vergangenheitskino, das so kalkuliert ist, wie es nur sein kann.

09. Angels & Demons

Sagen wir es so: er ist deutlich erträglich als sein Vorgänger. Auch der Soundtrack gehört mit zum Besten, was ich in diesem Jahr gehört habe. Leider reißt es die Musik selbst aber nicht raus, und so bleibt unterm Strich eine weitere Verschwörungsphantasie, die doch selbst den hartnäckigsten Verschwörungstheoretikern lächerlich vorkommen dürfte, oder? Immerhin vertragen sich am Ende Wissenschaft und Kirche, das ist immerhin mehr als der Plottwist zu bieten hat. // Meine Besprechung

08. Terminator Salvation

Die Action stimmt ja größtenteils, aber wenn man dieses Sequel in Verbindung mit dem Franchise bringt, dann fängt man sich doch ziemlich schnell an zu ärgern. Aber es hat auch etwas Positives, denn ohne den Film hätte es auch Bales Ausraster nicht gegeben, und der hat mir in diesem Jahr sehr viel Freude bereitet. // Meine Besprechung

07. 2012

Uns-Roland haut mal wieder auf den Putz, dass gleich die ganze Welt untergeht. Was in der ersten Hälfte noch nach guter Comedy aussieht, entwickelt sich ab der zweiten Hälfte zu einem kitschig-widerlichen Ökoactioner, der dümmer und trivialer kaum sein könnte. Roland, Du tust Deiner Heimat uns Schwaben mit solchen Filmen wirklich keinen Gefallen, glaube mir.

06. X-Men Origins: Wolverine

Ich glaube langsam, dass ich einfach zu alt für so was bin. Comichelden, Action satt, aber dazwischen 90 Minuten gähnende Langeweile. Für pubertierende Jugendliche, die im Klassenzimmer wieder neuen Gesprächsstoff haben wollen, reicht es vielleicht, aber ich kann so was langsam echt nicht mehr sehen. Hatte ein, zwei schöne Momente, aber den Rest kann man doch vergessen – genau so wie die damalige Berichterstattungssperre. Manche lernen es einfach nie. // Meine Besprechung

05. Zack and Miri Make a Porno

Ich mag Kevin Smith, gar keine Frage. Chasing Amy wird für immer einen Ehrenplatz bei mir einnehmen und auch seine anderen Werke konnten mich stets entzücken. Mit seinem Jüngsten ist ihm aber nicht weniger als ein gewaltiger Griff ins Klo gelungen, denn alles, was er uns hier zeigt, wirkt wie die allerletzte Resteverwertung, der krude Humor ist nur noch peinlich und sowieso sitzen die Lacher nur in wenigen Fällen wirklich. Zu oft da gewesen, langsam aber sicher nervt deine Schiene, Kevin.

04. Righteous Kill

Wo wir gerade bei Plottwists sind: wollen die beiden uns eigentlich auf den Arm nehmen!? Das war ja das lahmarschigste, was ich seit langer, langer Zeit gesehen habe. Pacino und De Niro sollten langsam wirklich lieber an ihre Pension denken, statt so was zu produzieren. Immerhin hat De Niro in diesem Jahr mit What Just Happened gezeigt, dass er es hin und wieder doch noch kann. Aber das ist einfach zu wenig.

03. The Spirit

Ich kenne Will Eisners Vorlage nicht, aber ich kann mir auch kaum vorstellen, dass sie mit Millers knallbuntem Nonsens viel gemein hat. Wo Slapstick auf coole Action treffen soll, versagt der Film auf ganzer Linie, da kann auch die zugegeben tolle Optik nicht mehr allzu viel retten.

02. The Unborn

Sneak, klar. Der Film ging noch keine 30 Minuten, da meinte meine Begleitung schon zu mir, dass es sicher wieder mit Nazis und geheimen Experimenten zu tun habe. Als dann die Auflösung kam, konnten wir fast nicht mehr vor lachen, und das lag nicht nur am Plot um geheime Naziexperimente, sondern vielmehr an den weniger Angst einflößenden als vielmehr saukomischen Visagen, die es hier zu bewundern gibt. Aalglatter PG-13-Teen-Horror eben, was soll man mehr dazu sagen?

01. Year One

Der hat sich den ersten Platz aber auch so was von verdient! Sneak, die Zweite. Nach knapp 30 Minuten meinte meine Begleitung, dass wir doch auch gehen könnten, es sei doch eh ein Mist. Ich erwiderte, dass ich dafür bezahlt habe und es ja nur noch besser werden könne. Pustekuchen. Das nächste Mal höre ich wirklich darauf, wenn eine Begleitung gehen will. Vier Euro hin oder her, aber das, was Raimis uns hier vor den Latz knallt ist ein Verbrechen. Ich hätte mich nach jedem flachen Witz wirklich selbst ohrfeigen können, unglaublich, das! Und wenn man dann noch bedenkt, dass der Projektor abschmierte, so dass ich die erste Viertelstunde zwei Mal sehen musste – nein, das war wirklich das schlimmste Kinoerlebnis in diesem Jahr, der schlimmste Film sowieso. Vielleicht sogar das Mieseste, was die Dekade hervorgebracht hat.


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Zombie Apokalypse in Frankreich: 'La horde' Trailer


Dass es in Frankreich öfter zu Bandenkriegen kommt, das weiß der Genrefreund schon länger, schaut man sich die Filme der Franzosen im Horrorgenre der letzten Jahre einmal an. Cops, Gangster und … Zombies, zumindest in La horde, dessen Trailer druckfrisch sogar noch etwas nach Blut zu riechen scheint (FLV, mäßige Qualität). Man darf gespannt sein, was die beiden Jungregisseure Dahan und Rocher da abliefern, das Bisherige macht auf jeden Fall schon mal Lust auf mehr. Französischer Kinostart ist der 10. Februar, dürfte hierzulande also was für die Fantasy Filmfest Nights werden.

(Via DVDnarr.com)


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bilandia – mehr als nur eine Buchcommunity

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Zu Weihnachten war es sicherlich wieder eines der beliebtesten Geschenke unter dem familiären Weichnachtsbaum: das Buch. Es besteht seit Jahrhunderten, fasziniert die Menschen bis heute, egal in welcher Form, es gibt für jeden das passende Buch. Auch muss man schon lange nicht mehr in die Bibliothek oder in den Fachhandel, um schnell und günstig an seine Bücher zu kommen, denn wie mit so vielem anderen kann man Bücher auch online bestellen. bilandia ist solch ein Händler, der seine große Auswahl an Büchern online präsentiert und zum Verkauf anbietet. Unter dem Motto 'Intelligenter lesen' bietet bilandia nicht nur Neuerscheinungen – wie beispielsweise Stieg Larssons Verblendung -, sondern auch Klassiker und tausende weitere Bücher. Da ist sicherlich auch für Ihren Geschmack etwas dabei, zumal es auch Leseproben online gibt. Wer statt gedrucktem Papier lieber einer angenehmen Stimme lauscht, der findet auf bilandia.de auch Hörbücher (natürlich auch mit Hörproben), und auch für Freunde des audiovisuellen ist gesorgt, denn man findet natürlich auch DVDs – wie wäre es also mit der frisch erschienenen DVD zu Star Trek? Ganz einfach in die Suchmaske das gewünschte Werk eingeben und schon findet man, was man sucht.

Doch damit noch nicht genug, denn bilandia wäre wie jeder andere Onlinebuchhändler, gäbe es da nicht einige Besonderheiten. Das System bilandia bietet speziell den Leseratten unter anderem die Möglichkeit sich mit Büchern, Autoren und anderen Lesern zu vernetzen. Zudem besteht die Möglichkeit, von anderen Usern, die sich auf bilandia.de registriert haben, Buchempfehlungen zu bekommen und vice versa. Des Weiteren ist es natürlich auch möglich, dass man selbst kleine Abstracts zu gekauften/gelesenen Büchern schreibt und den anderen Usern dadurch beim Buchkauf hilft. Die Registrierung auf bilandia.de ist natürlich völlig kostenfrei und unverbindlich. Natürlich wäre auch bilandia kein moderner Onlinebuchhändler, würde er sich nicht auch auf Twitter finden lassen. Natürlich, auch auf Facebook kann man ein Fan von bilandia werden, das ist in Zeiten des Web 2.0 ja ohnehin obligatorisch. Unter bilandia.tv bietet bilandia übrigens kleine YouTube-Videos zu ausgewählten Themenschwerpunkten und Büchern. Zu guter letzt gibt es in der Community auch die Möglichkeit eine Werbekostenerstattung von 3% des Warenwertes zu erhalten, schreibt man Kommentare zu den jeweiligen Büchern. In diesem Sinne: lesen Sie doch mal wieder.



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Frohes Fest!


Ich wünsche all meinen Lesern ein frohes Fest und wunderschöne Weihnachtsfeiertage! Esst, bis Ihr platzt und lasst Euch reich beschenken. Ach ja, und lasst Euch vom Bild hier nicht runterziehen, ich weiß, es ist unpassend, wenn man im Zusammenhang damit ein frohes Fest wünscht, aber ich mag diese Einstellung sehr – und immerhin ist Schnee auf dem Bild. Also, lange Rede, kurzer Sinn: haut rein!


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Kinostarts vom 24.12.2009


Wer geht eigentlich an Heilig Abend ins Kino? Naja, Weihnachten kann ja auch nichts dafür, dass es dieses Jahr auf einen Donnerstag fällt – und der ist nunmal Kinostarttag. Natürlich läuft nicht viel an, aber selbst das, was anläuft, reizt mich wieder mal nicht die Bohne. Wobei: am ersten Weihnachtsfeiertag startet Fatih Akins Soul Kitchen. Hier alle Starts im Überblick.

Albert Schweitzer (Gavin Millar, D/RSA 2009)

Alvin and the Chipmunks: The Squeakquel (Betty Thomas, USA 2009)

Bright Star (Jane Campion, UK/AUS/F 2009)

Dinosaurier (Leander Haußmann, D 2009)

Fame (Kevin Tancharoen, USA 2009)

Soul Kitchen (Fatih Akin, D 2009)


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Geballte Frauenpower: Neuer 'Kick-Ass' Trailer


Der neue Trailer zu Kick-Ass (FLV/HD) haut mich alles andere als um. Warum? Nun, zum einen scheint das alles in die genau gleiche Kerbe zu schlagen, in die der 'stylische' Actionfilm schon seit Jahren konstant schlägt. Dabei hat Regisseur Matthew Vaughn mit Stardust und vor allem mit Layer Cake gezeigt, dass es auch anders geht. Zudem kann ich bei all dem Treiben im Trailer auch nicht wirklich lachen, denn ähnlich wie bei Wanted (klar, die Graphic Novel hat ja auch den gleichen Autor) könnte man der durchgestylten Gewalt auch hier wieder den Vorwurf der Verherrlichung machen, ich weiß, das klingt jetzt wieder spießig, aber irgendwie kann ich mich diesem Eindruck einfach nicht verwehren. Deutscher Start ist nun am 15. April 2010.

(Via electru.de)


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Awesome! 'Hot Tub Time Machine' Trailer


Es ist lange her, dass ich eine wirklich gute Comedy gesehen habe, aber mit Hot Tub Time Machine könnte sich das bald ändern. Der Trailer (480p/720p/1080p) schaut nämlich einfach nur awesome aus. Ein heißer Pool als Zeitmaschine klingt vielleicht etwas komisch, sieht hier aber so was von lustig aus. Und erst die ganzen popkulturellen Anspielungen – "What color is Michael Jackson?", "We can combine Viagra with Twitter.", man könnte ewig weiterzitieren. Eine Komödie, die für die Twitter-Generation wie gemacht zu sein scheint. Und erst der Cast … Start in den Staaten ist am 19. März 2010, bleibt zu hoffen, dass er auch bei uns schnell einen findet. Könnte die Comedy des Jahres werden. Awesome!


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