Das seltsame Manifest des Benjamin Milk


Manch einer mag sich vielleicht fragen, warum es hier in letzter Zeit so gut wie keine Reviews mehr gibt. Zurecht, denn in der Tat, die letzten Wochen dominieren ganz eindeutig die News (auch der nächste Podcast muss wohl bis zu den Semesterferien warten). Warum? Irgendwie bin ich die letzten Wochen etwas schreibfaul geworden, und außer Kurzreindrücken auf Twitter oder bei Cinefacts herrscht Ebbe, ja. Doch nun zur guten Nachricht: einige neue Reviews aus meiner Feder finden sich nun beim MANIFEST, wo ich heute mit Kritiken zu Gus Van Sants Milk und David Finchers The Curious Case of Benjamin Button quasi meinen Einstand feiere. Wer also weiterhin gerne von mir hören möchte, der sollte öfter mal vorbeischauen. Und ja, ich gelobe Besserung, und so wird man auch hier auf Equilibrium bald wieder Besprechungen finden (allen voran zu The Wrestler).


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2 Kommentare zu “Das seltsame Manifest des Benjamin Milk”

  1. Jimbo (2)
    Januar 27th, 2009 | 10:43

    Ich habe mir gerade das Benjamin Button Review zu Gemüte geführt und muss dir voll und ganz zustimmen.
    Irgendwie fehlen im text aber zwei Filmnamen: einmal in "…mit Filmen wie FIGHT CLUB, SIEBEN oder zuletzt keinen der Goldjungen gewinnen konnte…" und dann noch in "…denn der gewann den Academy Award schließlich mit , ebenfalls…".

  2. Januar 27th, 2009 | 16:53

    Danke, wurde schon weitergeleitet. :)

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