Woody Allen wird zum Vielfilmer: 'Whatever Works' Trailer


Der gute Woody scheint derzeit eine echte Kreativitätsphase zu haben, denn sein nächster, Whatever Works, steht schon vor der Türe. Der druckfrische Trailer (480p/720p/1080p) sieht wieder mal nach leichtfüßigem Allen'schen Kino aus, das zudem mit Larry David (Curb Your Enthusiasm) hervorragend besetzt scheint. Besonders der Dialogwitz kann überzeugen und macht definitiv Lust auf mehr – und nach dem feinen, aber düsteren Cassandra's Dream und dem mauen Vicky Cristina Barcelona wird es auch mal wieder Zeit für eine Comedy für laue Sommernächte.


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Wenn der Blitz einschlägt … 'Act of God' Doku Trailer


Gewitter oder besser gesagt speziell Blitze haben etwas faszinierendes: Für nur den Bruchteil einer Sekunde zu sehen, sind sie ein wunderschönes Naturschauspiel. Doch von dieser imposanten Schönheit getroffen werden? Nein, danke. Es gibt Menschen, denen ebendies widerfahren ist, sie wurden vom Blitz getroffen – und ihr Leben ist seit diesem Zeitpunkt nicht mehr so wirklich das, was es einmal war. Die Doku Act of God (Trailer, mittelmäßige Qualität) – Eröffnungsfilm des diesjährigen Hot-Docs-Festival – folgt ebenjenen Menschen und dokumentiert deren Veränderung(en). Ob die Dokumentation einen Release bekommt – geschweige denn einen deutschen – ist noch nicht bekannt.


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Kinostarts vom 07.05.2009


Nein, weder war ich in der PV zu Star Trek, noch war ich heute Abend in der Vorpremiere – und um ganz ehrlich zu sein: ich kann auch noch ein paar Tage warten, bis ich ihn sehe, denn ich bin nach wie vor äußerst skeptisch. Viel eher reizt mich da schon die Doku Die wundersame Welt der Waschkraft, die ich schon während der Berlinale ins Auge fasste. Hier jedenfalls die Starts im Überblick.

Boy A (John Crowley, UK 2007)

Das Herz von Jenin (Leon Geller et al., D 2008)

The Boy in the Striped Pyjamas (Mark Herman, UK/USA 2008)

Machan (Uberto Pasolini, SRI/I/D 2008)

Star Trek (J.J. Abrams, USA/D 2009)

Les grandes personnes (Anne Novion, F/SWE 2008)

Die wundersame Welt der Waschkraft (Hans-Christian Schmid, D 2009)

Zwischen heute und morgen (Fred Breinersdorfer, D 2008)


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X-Rated: Ausgabe 49 ab 29.05. am Kiosk!


Ein neues Quartal steht bevor, das heißt auch eine neue Ausgabe der X-Rated. Dieses Mal gibt es außer einer Besprechung zwecks DVD-Erscheinung von Let the Right One In leider nichts von mir, was das Ganze jedoch nicht schmälern soll, im Gegenteil. Ausgabe 49 – die letzte vor dem großen Jubiläumsheft, das so einige Überraschungen parat halten wird – wartet unter anderem mit dem Titelthema zum Remake von The Last House on the Left auf, einem Special zu Troma und massig DVD- und Blu-ray-Reviews. Ab 29.05. dann an jedem gut sortierten Bahnhofskiosk, online und auf Börsen erhältlich.


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Bevor das Remake kommt … 'The Last House on the Left'


Fast genau drei Jahre ist es her, dass ich Wes Cravens The Last House on the Left gesehen habe. Da das Remake unmittelbar bevor steht, dachte ich, ich frische das Ganze mal wieder auf. Ich hatte nicht mehr allzu viel in Erinnerung, am ehesten wohl die, wie ich damals noch dachte, äußerst unpassende Musik. Da wird fröhliche Volksfestmusik gespielt, während zwei junge Frauen den Alptraum ihres Lebens erfahren. Ein Gegensatz, wie er größer kaum sein könnte. Zieht man jedoch die Werbezeile des Filmes mit in Betracht (To avoid fainting, keep repeating "It's only a movie…It's only a movie…"), scheint die Musik nur ein konsequentes Mittel zu sein, ebenjene Tatsache, nämlich dass es sich hier 'nur' um einen Film handelt, zu untermauern. Betrachtet man die Musik nämlich genauer, so merkt man schnell, dass es die Art von Musik ist, die man hörte, als das Medium Film noch ziemlich jung war.

Es gab noch keinen Ton, über die Musik funktionierte viel mehr als heute. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass der Score von David Hess an ebenjene Filme, das Medium selbt, erinnert. Wie gesagt, es ist ja nur ein Film, also keine Angst vor all den Gräueltaten, die auf der Leinwand stattfinden. Doch die Musik zielt noch auf etwas anderes ab, eine weitere Funktion der 'Verharmlosung' wird ihr zuteil, nämlich das comic relief. Im Kontrast zur ganzen Brutalität lässt sie Gedanken an die Späße eines Dick und Doof aufkommen, eines, wie gesagt, Stummfilmes, der für gute Laune sorgen soll. Das funktioniert so weit auch ganz hervorragend, erst recht natürlich in Verbindung mit den beiden Polizisten, die nichts auf die Reihe bekommen und das comic relief in Reinform darstellen. Da wird Kuchen gemampft, während die Eltern über ihre vermisste Tochter klagen, da wird Schach gespielt, während man eigentlich der Freund und Helfer sein sollte und schließlich vergisst die Staatsmacht dann auch noch zu tanken.

In der Tat, die Polizei in Form der beiden tolpatschigen Cops bringt nichts auf die Reihe, versagt im entscheidenden Moment (der Wagen der Truppe steht vor ihrer Nase, aber sie müssen sich angeblich um Wichtigeres kümmern) und kommt am Ende zu spät, um das Schlimmste zu verhindern. Kurzum: die Polizei versagt auf ganzer Linie und es ist kein Verlass auf sie. Da wundert es natürlich nicht, dass der Bürger – hier: nicht der einfache, aber einfach lebende – das Gesetz schließlich in die eigene Hand nehmen muss, egal wie. Und wenn die im Haushalt obligatorische Waffe eben nicht will, dann nutzt man alles zur Verfügung stehende, und sei es eine Motorsäge. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein simples Pamphlet für die Selbstjustiz, erweist sich auf den zweiten Blick jedoch vielmehr als Spirale der Gewalt. Gewalt erzeugt Gegengewalt, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Der Traum Weasels (Fred J. Lincoln, heute erfolgreicher Pornoregisseur, wie das Making-Of verrät), in dem ihn Dr. Collingwood (Richard Towers) und dessen Frau (Cynthia Carr) foltern, ist dabei das wohl interessanteste Indiz.

Doch auch die vorgetäuschte Verführung Weasels durch Mrs. Collingwood und ihre anschließende 'unkonventionelle' Rache deuten vielmehr auf perfide Rache/Folter – sprich Gleiches mit Gleichem – hin als auf eine reine 'Konfliktlösung'. Auch sie genießen den Ausbruch der Gewalt, wenn auch nur kurz. "Don't do it!", heißt es im finalen Moment, doch statt der Aufforderung der beiden Cops nachzukommen, penetriert die Motorsäge den Torso – ein Körperteil, dem im Laufe des Filmes sowieso eine große Bedeutung zuteil wird (das-in-die-Brust-Ritzen, das Ventil um Luft abzulassen, die gewachsene Brust).  Ganz zu schweigen natürlich vom Umwandeln des Wohnhauses in eine einzige Stolperfalle durch den Vater. Ein mögliches Motiv für all diese Taten ist sexueller Natur. Die beiden jungen Frauen führen eine innige Beziehung, die mich bisweilen an jene aus Haute tension erinnerte. Und auch das Böse in Form der Flüchtigen scheint permanent unter sexuellem Druck zu stehen. Nicht zuletzt wird auch auf die Eltern als Paar immer wieder eingegangen, Craven schenkt ihnen und ihrer Zweisamkeit viele Momente.

Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass sich Craven selbst nicht so ganz sicher war, was er nun eigentlich mit The Last House on the Left erreichen wollte. Sicher, er meditiert über Gewalt und wie sie zum Alltag selbst des abseits lebenden Bürgers gehört, der sich fernab jeglicher Großstadtkriminalität in vermeintlicher Sicherheit wägt. Doch werde ich bei alledem, was eigentlich dagegen spricht, den Gedanken nicht los, dass Craven hier aber auch für Selbstjustiz/Vigilantentum oder zumindest das häusliche Aufrüsten plädiert, denn die Staatsmacht, das ist sicher, hat nicht das nötige Durchsetzungsvermögen. Es wird sich zeigen, was das Remake davon noch übrig lässt – oder sogar weiterspinnt? (8/10)


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At ease! 'G.I. Joe: The Rise of Cobra' Trailer ist da


Gut, es haut micht nicht vom Hocker, was ich da im Trailer zu G.I. Joe: The Rise of Cobra sehe (480p/720p/1080p), denn dafür ist es mir dann doch eine Spur zu verspielt. Natürlich, dass das Ganze auf Spielzeugfiguren und Cartoons basiert, dürfte auch dem Letzten klar werden, aber es sieht eben auch dementsprechend aus – und irgendwie will ich mich mit dieser Optik nicht so wirklich anfreunden. Die letzte Szene im Trailer macht aber schon Spaß und lässt in mir eine ganz kleine Vorfreude aufkommen, doch.


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Sie sind unter uns! 'District 9' Trailer


Bisher ging District 9 irgendwie komplett an mir vorbei. Gut, dass sich das nun geändert hat, denn der erste Trailer (480p/720p/1080p) zu Neill Blomkapms Film, den Peter Jackson präsentiert, sieht fantastisch aus. Zu Beginn erwartet man eine Doku, dann schlägt es etwas in eine semi-Doku um, nur um mit dem Verhör des Aliens die Katze aus dem Sack zu lassen – herrlich, auch die Sache mit dem zensierten Gesicht! Dass Peter Jackson seine Hände im Spiel hat, wird spätestens nach dieser Szene deutlich, und ich bin gespannt, was da noch auf uns zukommt. Ein deutscher Starttermin steht aber noch nicht fest.


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Finaler Trailer zu 'Transformers: Revenge of the Fallen' in HD


Nachdem er bereits vor wenigen Tagen abgefilmt auf YouTube erschien, ist der finale Trailer zu Michael Bays Transformers: Revenge of the Fallen nun auch in feinem HD verfügbar (480p/720p/1080p). Im Gegensatz zum letzten, exklusiven Clip bringt mich das glücklicherweise auch wieder in Stimmung – erstaunlich, was Bild und Ton in guter Qualität bei solch einer Art Film doch alles ausmachen.


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