It's Only in Your Mind: 'The Men Who Stare at Goats' Trailer


Und schon wieder sind unsere Jungs im Irak – dieses Mal aber weder in Form eines Thrillers, noch eines Actioners, sondern in Form einer Komödie, die auf dem gleichnamigen Roman von Jon Ronson basiert, The Men Who Stare at Goats. Richtig, der Titel klingt schon genau so bescheuert wie der Trailer zur Verfilmung selbst (480p/720p/1080p), aber das durchaus im positiven Sinne. So lange das Ganze keine Buffalo Soldiers-Gefilde betritt ist auch alles in Ordnung. Deutscher Kinostart ist am 4. März 2010.


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Kinostarts vom 27.08.2009


Nachdem ich letzte Woche leider keine Zeit und Muse mehr für die Kinostarts hatte, kommen sie diese Woche endlich zurück, wenn auch etwas früher, da ich den ganzen Abend über unterwegs bin. Diese Woche hält sich wohl die Waage, denn neben absoluten Tiefpunkten wie Year One (wirklich, um jeden Preis vermeiden!) und potentiellen Stinkern wie My Sister's Keeper oder Chéri, starten aber auch die Doku It Might Get Loud und The Brothers Bloom. Hier alle Starts im Überblick.

My Sister's Keeper (Nick Cassavetes, USA 2009)

The Brothers Bloom (Rian Johnson, USA 2008)

Chéri (Stephen Frears, UK/F/D 2009)

Venkovský ucitel (Bohdan Sláma, CZ/F/D 2008)

Horsemen (Jonas Ã…kerlund, CND/USA 2009)

It Might Get Loud (Davis Guggenheim, USA 2008)

LOL (Laughing Out Loud) ® (Lisa Azuelos, F 2008)

Memelland (Volker Koepp, D 2008)

Year One (Harold Ramis, USA 2009)


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Der wahre kinematografische 'Untergang' des Dritten Reichs


Es gibt eine Szene in Inglourious Basterds, die zwar nur den Bruchteil einer Sekunde dauert, aber doch so stellvertretend für den ganzen Film ist: Dr. Joseph Goebbels nimmt seine französische Dolmetscherin von hinten und hat dabei großen Spaß. Diese kurze Einstellung, diese wenigen Frames repräsentieren dabei wiederum nur einen Bruchteil seines lachhaften Charakters. Stellt man einmal allein diese Szene in Kontrast zur Darstellung Goebbels in Oliver Hirschbiegels Der Untergang, dann bemerkt man schnell, dass der wahre Wahnwitz nicht Tarantinos Film entspringt, sondern dem teutonischen Machwerk aus der Schmiede Bernd Eichingers. Man denke nur an die Gebrechlichkeit eines Goebbels in Der Untergang, das Pathos, die Verklärung, die ihn, seine Frau, ja seine ganze Familie umnebelt, um bei dramatischer Terminologie zu bleiben, denn nichts anderes als eine theatralische Inszenierung ist Der Untergang und seine Geschichtsverfälschung doch am Ende. Das gleiche gilt natürlich auch für den Führer selbst, der hier statt den schmeichelhaften Charmeur den Reichsführer gibt, für den das alles nur ein großes Indianer-und-Cowboy-Spiel ist, von dem er eigentlich keine Ahnung hat, aber er sitzt eben ganz oben, da ist das nicht weiter wild.

Natürlich tobt sich Tarantinos Neuer auch in Exploitationgefilden aus, keine Frage, das zeigen aber weniger die beiden genannten Akteure und ihre Überzeichnung, als vielmehr die Historizität, denn hier endet der Krieg schon im Jahre 1944, ohne die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches. Wobei man auch hier schon wieder, wäre man spitzzüngig, zu Recht behaupten könnte, dass es Der Untergang da ja auch nicht allzu ernst nahm, trotz der Zusammenarbeit mit diversen historischen Instituten. Das einzige, was für ein reines Exploitationkino fehlt, ist der Sex – wobei, den gibt es ja in Form von Goebbels "Ausrutscher". Ansonsten ist alles dabei, allen voran die Gewalt, die jedoch erstaunlich selten wirklich selbstzweckhaft daherkommt. Am meisten beutet Tarantino dann sowieso das Talent seiner deutschen Darsteller aus. Statt in einem weiteren deutschen TV-Schmonzes verbraten zu werden, leben allen voran natürlich Christoph Waltz, aber auch August Diehl und Daniel Brühl so richtig auf, als hätte man sie um den ewigen Schatten erleichtert, der deutsche Schauspieler bei ebendieser Thematik doch stets begleitet. Und sie haben ja auch allen Grund aufzuspielen, losgelöst von all dem deutschen Erinnerungskino, das, man kann es nicht oft genug betonen, in den meisten Fällen unehrlicher nicht sein könnte.

Natürlich ist es unmöglich einen Film mit dieser Thematik zu machen, der nicht wertend ist, da allein die Inszenierung des für dieses Kino stellvertretenden Der Untergang schon wertend ist, aber ein SS-Offizier, der in aufkommenden Nebelschwaden hingerichtet wird (die Rede ist von Thomas Kretschmanns SS-Gruppenführer Hermann Fegelein), weil er die NS-Führung davon überzeugen wollte, dass der Krieg bald zu Ende sei, ist schlichtweg unakzeptabel, zumal er ein linienteuer Nazischerge war. Alle gehen sie in tiefen Kitsch getränkt unter, und stets sind wir Zeuge dabei. Nur beim Führer natürlich nicht, der darf hinter verschlossenen Türen sterben. Allein diese Mystifizierung, die auch Georg Seeßlen in seinem Buch über Tarantinos Inglourious Basterds anspricht, zeigt die ganze Widerwärtigkeit, die doch in Der Untergang und Konsorten steckt. Bei Tarantino müssen all die bösen Schergen selbstverständlich auch ins Gras beißen, die Nazijagd ist schließlich der Hauptplot des Filmes, nur geschieht dies hier sang- und klanglos, wenn beispielsweise ein hoher Gestapo-Mann zuerst seine Hoden weggeschossen bekommt und dann einfach im Chaos oder besser gesagt Schnittgewitter des Drunter und Drüber untergeht. So ergeht es dann schließlich auch der gesamten Führungsriege, der keine Nebelschwaden zur Seite stehen, keine aufspielende Musik und keine nachdenklich stimmende Stille nach dem Höhepunkt.

Sie alle verbrennen, das Gesicht des angeblich Schwächeren vor Augen, Hitlers Gesicht nur noch ein einziger Brei, durchsiebt von unzähligen Kugeln – kein Märtyrertum, keine Heroisierung, nur ein Auftrag, der erfolgreich zu Ende gebracht wurde. Gleich danach geht es dann auch buchstäblich weiter mit der Geschichte. Wie singt Zarah Leander dann im Film auch so schön? "Davon geht die Welt nicht unter", wäre ja noch schöner. Bei allem Beifall, dem man Tarantino allein dafür schon geben möchte, verfällt aber auch er etwas in die typische Hollywoodkiste, bei der die Täter stets die Partei (Goebbels, Hitler), SS (Landa), Gestapo (Hellstrom) und SD sind. Die Wehrmacht kommt dabei stets fast völlig unbefangen davon. Dies sieht man am besten natürlich am Beispiel vom Schützen Fredrick Zoller (Daniel Brühl) oder Wilhelm, einem einfachen Soldaten, der gerade Vater geworden ist und eigentlich nur nach Hause zu seinem Sohn will. Vor allem Zoller macht eine Entwicklung durch, die ihm gegen Ende durchaus eine Katharsis zukommen lässt. Vom hilflosen Wehrmachtssoldaten, der die Stellung seiner Kameraden nicht preisgeben möchte und daraufhin von den Basterds zu Brei geschlagen wird, ganz zu schweigen. Hier ist kein großer Unterschied zu deutschen period pieces auszumachen, was an und für sich nicht weiter schlimm ist, da die Schuldfrage der Wehrmacht und ihrer Partizipation an Kriegsverbrechen noch immer nicht ganz klar definiert ist, aber es fällt zumindest auf.

All diese Zusammenhänge dürften aber nicht nur für den Verlauf der deutschen Erinnerungskultur von Interesse sein, sondern vor allem auch für den deutschen Film und die deutsche Medien im Allgemeinen. Waren es doch stets mediale Ereignisse wie die Serie Holocaust, die Bücher von Günther Grass und Jörg Friedrich, die für eine große öffentliche Diskussion und Auseinandersetzung gesorgt haben. Auch das trifft zumindest bis zu einem gewissen Grad auf Tarantino und seinen Film zu. Man schaue sich nur einmal das heuchlerische deutsche Plakat an, in dem natürlich das Hakenkreuz fehlt, weil es weder – wie auf einem anderen zu sehen – von einem Messer durchstochen wird, noch dezent im Hintergrund zu sehen ist. Es ist blutverschmiert, exakt das, was es schließlich auch präsentierte, aber das haben die Verantwortlichen wohl wieder nicht verstanden oder einfach nur nicht verstehen wollen. Immerhin dürfte es ja sowieso als großer Schritt gesehen werden, dass man bei uns Making-Ofs mit gut gelaunten deutschen Darstellern sieht, die große Namen tragen und sich nun für solch einen Film engagieren und die Werbetrommel rühren. Sicherlich ist es auch dem Namen Tarantino selbst zu verdanken, dass der Film hier so großen Anklang findet und es endlich normal werden lässt, dass auch deutsche Größen in solchen "darf-man-so-etwas-überhaupt-Filmen" mitwirken.

Und auch wenn es bereits erste Stimmen gibt, die am Film viel auszusetzen haben (ja, Eli Roth hat wirklich keine Ahnung, wie Filme in den 40ern aussahen), unter anderem beispielsweise die Kapitelstruktur, die mehr aufgezwängt wirke als passend oder die dialoglastigkeit ankreiden (haben die schon mal einen Tarantino gesehen?), so ist es der Film selbst, der Tarantino hoch anzurechnen ist, der nicht nur ein Kapitel deutscher (Film-)geschichte zu Ende bringt oder besser gesagt zu Grabe trägt, sondern auch historisch so viel ehrlicher ist als ebendiese (kurz gesagt: man merkt, dass Tarantino fast zehn Jahre am Drehbuch schrieb). Natürlich sollte man bei alledem nicht vergessen, dass Inglourious Basterds auch hervorragendes Schauspielkino ist – und das nicht nur wegen eines hervorragenden Christoph Waltz (hier hat endlich der richtige Österreicher eine Hauptrolle), sondern auch wegen eines Til Schweigers, der – wie die anderen eben auch – endlich sein wahres Schauspieltalent unter Beweis stellen kann, nämlich das griesgrämige Dreinschauen, das einer gewissen Komik alles andere als entbehrt. Inglourious Basterds ist so viel, so detailreich, so ehrlich und vor allem so gut, dass er in Tarantinos Filmografie einen besonderen Platz einnehmen sollte. Gegen diesen Film wirken all seine anderen Werke fast schon wie postmoderne Ego- und Zitatemasturbation. Auch wenn der Begriff so ausgelutscht ist wie der deutsche WWII-Schmonzes, Inglourious Basterds ist ein Meisterwerk. (10/10)

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Bibliographie

Bösch, Frank. Film, NS-Vergangenheit und Geschichtswissenschaft. Oldenbourg 2007.
Heer, Hannes. Hitler war's. Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit. Berlin
2005.


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Interview mit dem Regisseur & Gewinnspiel zu 'Abaron'


Er hat es geschafft, die Premiere lief reibungslos über die Bühne und konnte den vollen Saal mit 350 Zuschauern in ihren Bann ziehen. Die Rede ist von Jungregisseur Marco Gutekunst und dessen period piece Abaron, über den ich ja bereits berichtet habe. Ich will nicht allzu viele Worte verlieren, außer, dass die Premiere in der Tat eine äußerst gelungene Veranstaltung war und ich gerne ein Teil davon war. Ich habe Marco Gutekunst dann auch zum Film selbst, seinen Motiven und seiner Inspiration interviewt.

Equilibrium (EQ) Was trieb Dich an einen 90-minütigen Spielfilm zu drehen?

Marco Gutekunst (MG) Die Lust am Film und natürlich die Herausforderung. Es ist ein großer Unterschied ob man, wie bei unseren bisherigen Projekten, einen halbstündigen Film dreht oder diese Zeit verdreifacht. Der abendfüllende Spielfilm ist nun einmal die Königsdisziplin. Nachdem wir auch schon bei früheren Projekten Festival-Erfolge feiern konnten, hat uns dies sehr gereizt und wir waren davon überzeugt, dass wir das schaffen können.

EQ Was war die größte Herausforderung dabei?

MG Es ist nahezu unmöglich eine Herausforderung konkret zu nennen, da jedes Entwicklungsstadium des Filmes seine eigene größte Herausforderung hatte. Angefangen natürlich bei der Entwicklung der Geschichte. Auf der Geschichte basiert der ganze Film, wenn diese nicht überzeugt, überzeugt der Film nicht.
Gerade bei Spielfilmlänge muss die Geschichte einen Spannungsbogen aufweisen und dramaturgisch so aufgebaut sein, dass der Zuschauer nicht abschaltet und den ganzen Film über auf die folgenden Szenen gespannt ist.

Außerdem stellte alles im Zusammenhang mit Locations, Maske, Ausstattung und Kostümen eine Herausforderung dar. Hier hat natürlich das Mittelalter-Genre eine große Auswirkung. Besonders die Locationsuche war für unsere Scouts sehr umfangreich, da keine neuzeitlichen Störelemente im Bild sichtbar sein durften. Es ist einem oft wenig bewusst, wie häufig unsere Landschaften mit Strommasten, Straßenmakierungen oder Schildern durchkreuzt sind. Auch die überraschende Stärke des Flugverkehrs nicht.
Auch die Maske war sehr aufwendig, vor allem die Szene der Lears erforderte einen hohen Aufwand, die Schauspieler wurden vor dem Dreh 2-3 Stunden geschminkt.

Schließlich mussten 160 Personen terminlich auf gemeinsame Nenner gebracht werden. Das bedurfte einer akribischen Organisationsarbeit.

Diese ganzen Elemente kombiniert, stellten die eigentliche Herausforderung des Filmes für uns dargestellt.

EQ Warum gerade das mittelalterliche setting?

MG Das hat zwei Gründe: Zum einen finden wir diese Zeit sehr spannend und zum anderen war es für uns aus oben genannten Gründen die besondere Herausforderung, die wir gesucht haben. Wir wollten eine andere Welt schaffen und inszenieren um den Zuschauer in diese zu entführen. Das Mittelalter, kombiniert mit Fantasy-Elementen bietet hier unzählige Möglichkeiten. Hinzu kommt, dass wir durch viele Pessimisten, die uns gesagt haben, dass wir das doch eh nicht schaffen, nur noch zusätzlich motiviert wurden.

EQ Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Sponsoren?

MG Die Suche nach Sponsoren gestaltete sich mitunter als sehr schwierig. Zwar wird von vielen, gerade lokal ansässigen, Firmen permanent das Ehrenamt angepriesen und für unterstützungswürdig befunden, wenn man jedoch sie einmal konkret mit einer Anfrage kontaktiert, dann ist oft von den vorherigen Worten nur noch wenig übrig.

Es gab jedoch auch eine ganze Reihe an Beispielen, die das Gegenteil zeigen und uns sehr großzügig unterstützten. Waren diese einmal gefunden gestaltete sich die Zusammenarbeit als sehr unkompliziert, angenehm und effizient. Es gab hier keinerlei Komplikationen und wir waren froh, dass wir für die Produktion so viele Unterstützer gefunden haben. Auch die Arbeit mit den Gemeinden war sehr unproblematisch. Sei es bei der Kooperation mit der Ehninger Feuerwehr, dem Dreh im Deufringer Schlosskeller oder auch bei allen benötigten Drehgenehmigungen, wir haben letztlich nur gute Erfahrungen gemacht.

EQ Welche filmischen Vorbilder dienten Dir direkt oder indirekt als Vorlage (Regisseure, Filme, Stilrichtungen, etc.)?

MG Eine direktes Vorbild gibt es für Abaron in diesem Sinne nicht. Wir wollten von Anfang an einen Film drehen, der seine ganz eigene Persönlichkeit hat und dementsprechend auch nicht gleich immer in Verbindung mit anderen genannt wird. Wir haben dennoch in den Film einige Hommagen eingebaut, die nur von echten Filmliebhabern erkannt werden. Sei es eine der Musen-Szenen, die an Basic Instinct angelehnt ist oder auch eine Sequenz in der die beiden Hauptfiguren in Gladiator-Manier durchs Feld stapfen. Die Szene an der Miragon auf die beiden Wachen an der Grenze zu Talandor trifft und sie letztlich mit dem Bogen erledigt ist eine direkte Hommage an Indiana Jones, der in einer Szene des Filmes auf einem Markt einen oritentalischen Kämpfer erschießt. Ansonsten hat auch Königreich der Himmel leichten Einfluss gehabt. Von diesem Film stammt die Idee, die Hauptfigur zu einem Schmied zu machen, auch wenn Markus Ertelt und Orlando Bloom sehr unterschiedliche Typen sind. Dass es einen sehr entscheidenden Twist am Ende des Filmes gibt war eine Inspiration von Million Dollar Baby.

EQ Was gefällt Dir persönlich am Film am besten?

MG Meiner Einschätzung nach schafft es der Film sehr schön, den Zuschauer in eine andere Welt zu führen. Es werden wunderbare Landschaften gezeigt, die mit Matte-Paintings noch spektakulärer gemacht wurden und die Geschichte des Filmes schien bei den Zuschauern sehr gut angekommen zu sein. Das war zumindest das Feedback.

EQ Beschreibe den Film und dessen Qualitäten bitte in einem Satz.

MG Abaron erzählt die spannende Geschichte eines untypischen Helden und nimmt dabei den Zuschauer mit auf eine fesselnde Reise in eine andere Welt.

EQ Was wird das nächste Projekt sein und wann kann man damit rechnen?

MG Wir haben zwar schon einige Ideen im Kopf, jedoch wollen wir nach dieser aufregenden Zeit erst etwas Erholung. Dann brauch ein Projekt dieser Größenordnung natürlich auch eine nicht zu unterschätzende Vorlaufzeit. Und es müssen natürlich die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu zählt auch die Größe des Teams, die noch wachsen muss. Wir laden gerne auch andere interessierte Filmemacher dafür ein.

EQ Welchen Rat würdest Du jungen Filmemachern mit auf den Weg geben?

MG Dass wo ein Wille ist, auch ein Weg ist. Und wenn der Wille stark genug ist, sich auch viele Wege auftun, von denen man nicht wusste, dass sie existieren. Auf keinen Fall sollte man sich von Pessimisten oder unvorgesehenen Situationen entmutigen lassen. Die werden definitiv kommen, aber bei entsprechender Reaktion auch sehr schnell wieder gehen.

EQ Vielen Dank für das Gespräch, Marco.

Wer nun neugierig auf das Projekt geworden ist, der hat die Chance eine von zwei DVDs zu gewinnen – u.a. mit Audiokommentar, Deleted Scenes und Making-Of -, die ich hier in Zusammenarbeit mit dem Filmverein Ehningen e.V. verlosen möchte. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist bis zum 06.09. einen Kommentar zu hinterlassen, that's it! Viel Glück und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.


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Warum nicht mal Urlaub im Paradies machen?

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Der Sommer ist traditionell natürlich die Phase, in der man seine freie Zeit im Urlaub verbringt, keine Frage. Während es die meisten jedoch an klassische Ziele wie Mallorca oder die Karibik verschlägt, wäre es doch mal etwas Anderes beispielsweise nach Dubai, in die Vereinigten Arabischen Emirate, zu fliegen und dort Urlaub zu machen – wie ein König eben. Diese Möglichkeit bietet EWTC – Emirates World Travel Cologne, einer der führenden Reiseveranstalter für den arabischen Raum, mit Zielen wie Oman, Qatar, Bahrain, aber auch Zielen wie Thailand oder Mauritius unter anderem auch im Rahmen seiner Sonderreisen. Diese Sonderreisen führen Sie direkt ins Wahrzeichen Dubais, das Hotel Atlantis, The Palm. Tauchen Sie ein in die verlorene Stadt Atlantis', die nicht nur als Namenspate herhielt, sondern wo Sie sich auch mindestens so fühlen wie in einer vergessenen Stadt von unfassbarer Schönheit und von großartigem Glanz – allein der Spa, die Quasi-Erholung von der Erholung, umfasst eine Gesamtgröße von mehr als 1.800 Quadratmetern!

Auch aus architektonischer Sicht ist das Palm eine wahre Augenweide auf der künstlich aufgeschütteten Insel, die Sie sicher auch schon im Fernsehen bestaunen durften. Doch damit noch nicht genug: eine Weltklasse Küche wartet auf Sie, pädagogische Beschäftigungen für Ihre Kinder (beispielsweise eine Begegnung mit Delfinen), eine 'Lost Chamber' und unzählige andere Attraktivitäten auf einer Gesamtfläche von 46 Hektar. Im Rahmen der Sommerpromotion erwarten Sie für Ihre Kindern sogar Sonderkonditionen (aber schnell, nur noch bis 20.09.). Noch nicht überzeugt? Vielleicht tun dann ja die erwähnten Sonderreisen ihr Übriges oder eine umfassende Telefonberatung ihr Übriges. Wie wäre es mit 8 Tagen Dubai, inklusive 6 Übernachtungen und einer deutschsprachigen Reiseleitung vor Ort? Flughafentransfer, Reiseführer, Sicherungsscheine und Flughafentransfer? Das alles bietet Ihnen EWTC bereits ab 1.599 EUR pro Person. Fertige Reisetermine, persönliche Beratung und Flugzeiten (für Deutschland, Österreich und die Schweiz!) finden Sie hier ebenfalls. Nutzen Sie diese Chance und erleben Sie einen richtigen Urlaub, keinen Massentourismus wie in der Deutschen liebsten Urlaubsziele – getreu dem Motto Tausendundeine Nacht trifft auf Atlantis trifft auf atemberaubende Erholung.


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Ja gut, dann will ich auch … er ist da: 'Avatar' Teaser Trailer


… und er macht mich nicht gerade an, der erste Teaser Trailer (480p/720p/1080p) zum neuen Cameron. Zu sehr auf Effekt ausgelegt scheint mir das Ganze – auch wenn ich zugeben muss, dass das alles in 3D durchaus schick daher kommen könnte, nein, wird. Ich bin jetzt nur froh, dass ich morgen zum 'Avatar Event' sowieso keine Zeit habe … Deutscher Kinostart ist der 17. Dezember.


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Lynch/Herzog: 'My Son, My Son, What Have Ye Done' Trailer


Von David Lynch halte ich nichts, von Werner Herzog sehr wohl. Der erste Trailer zu My Son, My Son, What Have Ye Done (FLV, mäßige Qualität/YouTube) lässt mich aber ziemlich gleichgültig hinsichtlich des Projekts, bei dem Herzog Regie führte und Lynch produzierte, zurück.


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Product Placement in Rom: 'When in Rome' Trailer


Rom ist ohne Frage eine der schönsten Städte der Welt, eine unerschöpfliche Quelle von Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Kein Wunder also, dass es sich als setting für eine RomCom perfekt eignet. Dieses Mal dürfen sich Kristen Bell und Josh Duhamel in Rom finden, doch davor steht ihnen natürlich so einiges im Weg. Ja, der Trailer zu When in Rome (480p/720p/1080p) brachte mich das eine oder andere Mal zum Lachen, aber irgendwie geht das Product Placement am Ende ja wohl gar nicht – kein Wunder ist der Trailer so groß und stolze dreieinhalb Minuten lang … Ich weiß nicht so recht, der Cast liest sich natürlich gut, aber ich glaube, dann doch lieber nochmal den When in Rome der Olsens. Deutscher Kinostart ist am 08.04.2010.


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Butler gibt den Punisher: 'Law Abiding Citizen' Trailer


Als ich mich in der IMDb über Plot und Details zu F. Gary Grays Law Abiding Citizen informiert habe, klang das alles doch irgendwie stark nach einem Mann, der den Mörder seiner Familie auf eigene Weise zur Strecke bringen will, da Justitia wieder mal versagt hat. Doch dann schaue ich mir den Trailer (480p/720p/1080p) an – und siehe da: der anfänglich weinende Gerard Butler (ich dachte schon, der nimmt jetzt wirklich ernste Rollen an) mutiert zum Punisher und spielt mal eben sein eigenes Spiel mit Justiz, bad guys und Arschloch-Jurist Jamie Foxx. Außerdem ist Chief O'Brien Colm Meaney auch mit von der Partie. Ein deutscher Kinostart steht noch nicht fest.


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XiTrust Business Server – Technologie nutzbar machen

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Wer in österreichischen Onlineshops einkauft, der hofft, dass auch hier seine Bestellung sicher ist. Dass dies der Fall ist, dafür steht XiTrust. Das Unternehmen hat unter anderem Europas führenden Baukonzern oder Österreichs führenden Zweiradhersteller als Kunden. Nur zwei von vielen weiteren Referenzen. XiTrust, das heißt sichere elektronische Geschäftsprozesse für Kunden mit heterogener Systemlandschaft. Verwendet wird dafür beispielsweise der XiTrust Business Server, der Ihnen nicht nur Signatur und Verschlüsselung für bestehende IT-Landschaften bietet. Neben den beiden genannten Aspekten bietet er ferner eine Dokumentenkonvertierung (beispielsweise in PDF). Über Schnittstellen vernetzt sich der Server selbst in Ihrem System zu den einzelnen Applikationen (beispielsweise elektronische Post und weitere Server). Die Abläufe können Sie selbst gestalten und konfigurieren, so dass sich der Server nach kurzer Zeit an Sie anpasst.

Der XiTrust Business Server ist insofern äußerst flexibel, als er über Schnittstellen und das Workflowkonzept verfügt, die sich an Ihr heterogenes IT-System anpassen. Doch damit nicht genug, denn der XiTrust Business Server ist nicht nur flexibel und zentral, sondern auch erweiterbar – dadurch, dass der Server nach Modulen aufgebaut ist, erwerben Sie nur jenen, die Sie auch benötigen. Eine Erweiterung ist jederzeit möglich. An die Sicherheit wurde natürlich auch gedacht. So können Sie die kryptographischen Schlüssel auf unterschiedlichen Trägern lagern, wie beispielsweise einer Chipkarte, auf USB-Token oder auf einfachen passwortbasierten, verschlüsselten Dateien.

Konkret angewendet heißt das: Der XiTrust Business Server bietet Ihnen und Ihrer IT-Landschaft Lösungen für E-Mail (Verschlüsselung und Signatur von elektronischer Post), E-Billing-Lösungen (vollautomatisches archivieren in verschiedenen Formaten und mit diversen Signaturen), Workflow-Signaturen (automatisches Verifizieren und Signieren von Dokumenten in Systemen wie beispielsweise SAP oder Microsoft Sharepoint) und Lösungen für Verschlüsselungen (ver- oder entschlüsselt Dokumente, die sich an Ihre bestehenden Applikationen bindet). XiTrust bietet neben diesen Dienstleistungen auch u.a. E-Rechnung-Rechtsseminare an und gewann in diesem Jahr Bronze bei der Werbepreisverleihung Green Panther. XiTrust – Secure Technologies, das heißt moderne Technologie nutzbar machen. Gerne berät Sie XiTrust auch persönlich per Telefon oder E-Mail.


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