Gewinnt 'RTL Samstag Nacht – Das Beste aus Staffel 5'!


Dieser Post befindet sich bis zum 06. Februar auf der Startseite, alle anderen neuen Beiträge finden sich darunter.

Nachdem vor einigen Monaten bereits RTL Samstag Nacht – Das Beste aus Staffel 4 veröffentlicht wurde, wird die Reihe nun ordnungsgemäß fortgesetzt und so ist das Beste aus Staffel 5 bereits seit 15. Januar im Handel. Dieses Mal sind es aber nicht 5, sondern gleich 6 DVDs geworden, 30 Folgen RTL Samstag Nacht sind darauf zu finden, für Fans wohl genau das, auf was sie seit Jahren warten. Turbine Medien hat freundlicherweise ein Exemplar von RTL Samstag Nacht – Das Beste aus Staffel 5 zur Verfügung gestellt, das Ihr nun gewinnen könnt. Alles was Ihr dafür tun müsst, ist mir in den Kommentaren bis zum 06. Februar 23.59 Uhr Euren deutschen Lieblingscomedian zu nennen – egal ob aktuell oder bereits im Ruhestand. Alternativ dazu könnt Ihr diesen Post auch twittern (@EquilibriumBlog verlost "RTL Samstag Nacht – Das Beste aus Staffel 5": http://tinyurl.com/ylafez2) und Euren Tweet dann hier in den Kommentaren dokumentieren. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. 'Giel Vlück' wünsche ich Euch!


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Michael Caine sieht rot: 'Harry Brown' Trailer


Heute nachmittag, Kollege @SebastianSelig und meine Wenigkeit kommen frisch aus der PV zu Edge of Darkness, wovon wir uns beide doch etwas mehr straightness erwartet hätten (was allerdings nicht gegen den Film spricht, falsche Erwartungen eben). Nach dieser Feststellung meint Sebastian, dass der 'neue' Taken ja eh bald komme, nämlich in Form von Harry Brown, von dem ich bis dahin noch gar nichts gehört hatte. Ein großer Fehler, denn der Trailer sieht in der Tat ziemlich gut aus, quasi Michael Caine meets Charles Bronson meets Death Wish 3. In UK lief Harry Brown Anfang November an, hierzulande wartet man jedoch noch auf einen Starttermin. Hoffentlich nicht mehr lange.


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Die besten Filmpodcasts im Netz


Ähnlich wie Twitter oder diverse soziale Netzwerke gehört sicherlich auch das Format Podcast zum Web 2.0. Kollege Thorsten, der gestern nach hörenswerten Podcasts rund ums Thema Film via Twitter fragte, brachte mich auf die Idee, alle meines Erachtens nach hörenswerten Filmpodcasts vorzustellen. Denn in der Tat, es gibt doch einige Podcasts im Netz, die nicht nur professionell gemacht sind, sondern auch Kompetenz mitbringen. Generell kommt es bei einem Podcast auf die Menschen, die ihn machen an, ihre Stimmen, ihr rhetorisches Geschick und ja, auch ihre Kompetenz in Hinsicht auf das Medium Film. Am besten sind sie noch mit Clips der Filme versehen, die sie besprechen, und auch die passende Musik ist ein Pluspunkt (was sich hierzulande ja recht schwierig gestaltet).

An erster Stelle steht für mich somit sicherlich der Film Junk Podcast von Film Junk, drei Kanadiern, die unterschiedlicher kaum sein könnten, in der Gruppe aber hervorragend harmonieren und vor allem hervorragend unterhalten. Auch wenn die Sachlichkeit bisweilen dem Grotesken weichen muss, so ist er in den letzten Jahren doch zu einem festen Highlight meiner Woche geworden. Jay, selbst Filmemacher mit Schwerpunkt Doku, ist so etwas wie das Lexikon der Gruppe, nie um eine Gesangseinlage oder einen schlechten Witz verlegen. Greg, einstiger Radiomoderator hat nicht nur die mit Abstand beste Lache der Welt, sondern bringt auch Balance und Ruhe in die Gruppe. Sean, Moderator des Ganzen, versucht stets sachlich zu bleiben und liefert dabei hervorragende Arbeit. Der mit Abstand beste Filmpodcast der Gegenwart.

Als nächstes möchte ich den /Filmcast nennen, der vom Film-Alphablog /Film ins Leben gerufen wurde. Er ist noch keine zwei Jahre alt, wird aber von Zeit zu Zeit besser. Auch wenn Moderator David Chen oftmals nicht der Kompetenteste ist, so lauscht man seiner angenehmen Stimme doch recht gerne – und schließlich schafft er es auch immer wieder Filmemacher wie Marc Webb, Kevin Smith oder auch Schauspieler wie Clifton Collins Jr. in die Show zu bekommen. Ist mal kein Filmemacher als Gast anwesend, dann greift man auf einen Kritiker- oder Bloggerkollegen zurück, die nicht nur Abwechslung, sondern bisweilen auch Kompetenz in das Ganze bringen. Schön auch, dass die Besprechungen zuerst spoilerfrei gehalten werden, nach einer kurzen Ankündigung begibt man sich dann in Spoilerterritorium.

Ebenfalls einen sicheren Platz in der Liste hat Filmspotting verdient. Adam Kampenaar und Matty Robinson sind nicht nur unglaublich kompetent, sondern sind dabei auch noch unterhaltsam. Vor allem durch einige Kategorien unterscheidet sich ihr Podcast von vielen anderen, denn die beiden stellen nicht nur jede Woche eine Filmszene nach, die es zu erraten gilt, sondern sind mit ihrer Show auch live im Chicagoer Radio zu hören. Einer der dienstältesten Filmpodcasts im Netz.

Nicht wöchentlich, aber dafür einige Male im Jahr, erscheint der The Movie Club Podcast, in dem speziell zwei ältere Filme besprochen werden. Mit von der Partie sind Jay, der auch für The Documentary Blog verantwortlich zeichnet, und Sean von Film Junk, als auch Autoren von Row Three und Twitch. Mit einer oftmals epischen Länge redet die Runde sich alles von der Seele, was ihr zum jeweiligen Film einfällt, so dass es eigentlich nie langweilig wird. Leider kommt das Ganze wie gesagt viel zu unregelmäßig, die Filmauswahl ist dafür aber meist vorzüglich.

Zum Schluss wäre da noch der Uncut Podcast von The Movie Blog. Laut Selbstaussage der "longest running movie related podcast on the internet". In den letzten Monaten wurde er leider immer unregelmäßiger veröffentlicht, was aber auch daran liegen mag, dass Chefredakteur John Campea nicht mehr allzu viel mit dem Blog zu tun hat. Damit wäre ich auch schon beim größten Manko, denn zu Zeiten Campeas war der Podcast noch durchaus hörenswert, wenn auch meist der Tatsache geschuldet, dass Campea den Podcast als Plattform für seine arroganten rants benutzte, was seit seinem Weggang leider nicht mehr der Fall ist. Meist war er sowieso eine One-Man-Show, da Campea nur selten Beistand hatte, aber wenn, dann konnte man sich auch schon mal davon überzeugen, wie sympathisch Neveldine/Taylor beispielsweise sind, die er als Gäste begrüßen konnte. Und wenn dann noch Comedian Doug Nagy und ein Assistent, der Chuck Norris heißt, am Start sind, dann nehme ich mir ohnehin eine Stunde Zeit, den Jungs zu lauschen.

Und wo bleibt der deutschsprachige Raum? Eine berechtigte Frage, aber ich habe leider noch keinen tollen deutschsprachigen Filmpodcast gefunden, der mich überzeugen konnte. Am ehesten noch der Podcast von Michael Sennhauser, der einen recht guten Eindruck hinterlassen hat. Vielleicht muss ich ihn aber einfach auch nur noch einige Male hören. Wer noch weitere hörenswerte Podcasts zum Thema Film kennt, Meinungen zu den Genannten ergänzen möchte, der kann dies gerne tun. Ich bin jedenfalls mittlerweile so weit, dass ich vor dem Einschlafen stets einem Podcast lausche, auch wenn ich (noch) nicht jeden Wochentag mit einem neuen Podcast füllen kann.

Foto: zoomar


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'Hot Tub Time Machine' Red Band Trailer


Vor etwas mehr als vier Wochen habe ich hier bereits mein voraussichtliches Comedyhighlight 2010 vorgestellt, Hot Tub Time Machine, das nun einen Red Band Trailer (720p) spendiert bekommen hat, der nur noch mehr Lust drauf macht. Um einen deutschen Start mache ich mir keine Sorgen, bleibt nur weiter abzuwarten, wann es so weit ist.


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Kinostarts vom 21.01.2010


Der neue Film der Coens startet in dieser Woche, sonst wäre da auch nichts groß dabei, was mich reizt. Und wenn ich ganz ehrlich bin, selbst A Serious Man gehört nicht zu der Kategorie Film, die ich kaum erwarten konnte. Vielleicht kann er mich ja aber doch überzeugen, denn schauen sollte man ihn ja allein schon wegen der Award Season. Hier alle Starts der Woche im Überblick.

Kutsal Damacana 2 (Korhan Bozkurt, TÜR 2010)

Élève libre (Joachim Lafosse, BEL/F 2008)

Same Same But Different (Detlev Buck, D 2009)

A Serious Man (Joel & Ethan Coen, USA/UK/F 2009)

Surrogates (Jonathan Mostow, USA 2009)

Vorstadtkrokodile 2 (Christian Ditter, D 2010)

It's Complicated (Nancy Meyers, USA 2009)


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Trailer zu Alexandre Ajas 'Piranha 3-D'


Tierhorror scheint zu den Filmgenres zu gehören, die irgendwie immer gehen. Auch wenn es sich im Falle von Piranha 3-D um ein Remake von Joe Dantes Klassiker handelt, so scheint das Projekt in den Händen Alexandre Aja bestens untergebracht zu sein. Nicht nur, dass der Mann reichlich Erfahrung und vor allem auch Erfolg im Genre hat, nein, der erste Trailer zu Piranha 3-D (FLV, recht gute Qualität) sieht auch noch ziemlich gut aus. Bleibt nur die Frage, ob der 12. Mai zumindest für Deutschland als Starttermin noch steht, denn in den Staaten wurde Ajas 3D-Remake auf August verschoben.


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Germanistik Hausarbeit über Viscontis 'Morte a Venezia'


Wie bereits vor einigen Monaten angekündigt, habe ich im vergangenen Sommersemester eine Hausarbeit über Luchino Viscontis Morte a Venzia, der Adaption von Thomas Manns Der Tod in Venedig, verfasst. Die Arbeit entstand im Rahmen des Hauptseminars 'Thomas Mann: Erzählungen' an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Nun bekam ich sie korrigiert und mit der Note 1.3 versehen zurück, weshalb ich sie Euch nicht vorenthalten möchte. Vielleicht ist ja der eine oder andere daran interessiert oder findet Inspirationen für seine nächste Hausarbeit.

'Luchino Viscontis Morte a Venezia im Fokus des emotionalen und pathetischen Erzählens' (PDF, 135 KB)


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Die 67. Golden Globe Awards und ihre Gewinner


Nein, ich bereue es wirklich nicht, dass ich die 67. Golden Globes verschlafen habe, auch wenn ich sie die letzten Jahre eigentlich immer live verfolgt habe. Camerons Avatar wird bester Film, Up in the Air gewinnt das beste Drehbuch und Robert Downey Jr. wird bester Darsteller in der Comedy & Musical-Kategorie. Oh Mann, das tut doch irgendwie weh, oder etwa nicht? Natürlich sind Awards selten nach dem perönlichen Geschmack, aber etwas mehr Objektivität darf man doch noch verlangen. Avatar, der technisch zwar perfekte, aber sonst lahmarschige Sci-Fi-Esokitsch vor Kathryn Bigelows The Hurt Locker geht einfach nicht, nein. Jeder in der Kategorie hätte es mehr verdient als Camerons Film, jeder. Ja, sogar Up in the Air, der zwar durchaus zu gefallen weiß, bei näherer Betrachtung jedoch so egal wie sonst was ist. Der Globe für Regie? Wegen mir.

Dass der Preis für das beste Drehbuch an Jason Reitman und Sheldon Turner geht, regt mich nach wie vor auf, denn auch wenn der Film gefallen konnte, dann lag das sicherlich nicht am Drehbuch, nein. Hier hätte der Gewinner eindeutig Inglourious Basterds beziehungsweise Quentin Tarantino heißen müssen. Dass The Hangover die beste Komödie würde, war ja irgendwie abzusehen, auch wenn ich auf (500) Days of Summer gehofft hatte, der der Kategorie deutlich mehr gerecht wird als Phillips Film. Doch es gibt auch erfreuliche Entscheidungen, allen voran der Globe für Christoph Waltz, auch wenn der ja so sicher war wie das Amen in der Kirche, der Oscar hoffentlich auch. Unentschlossen bin ich hingegen beim besten fremdsprachigen Film, den Das weiße Band gewinnen konnte. Auch hier ist der Oscar so gut wie sicher, denn ich glaube mittlerweile, dass man den Amerikanern alles an deutscher Geschichte vorwerfen könnte, sie würden es lieben, wenn es nur einige 'Vorgaben' erfüllte.

Der Preis fürs Lebenswerk an Martin Scorsese war irgendwie ja an der Zeit. Die ganzen Serien sind mir ja eigentlich immer ziemlich Schnuppe, aber Mad Men und vor allem Dexter sollte ich langsam aber sicher auch endlich mal angehen. Aber vielleicht doch erst einmal die finale Season von The Shield beenden, dann sehen wir weiter. Auch bei der Show selbst soll es ja keine großen Highlights gegeben haben, die es wert gewesen wären, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen, denn ich bin mir sicher, dass ich, wäre dies doch der Fall gewesen, etwas mitbekommen hätte. Habe ich aber nicht, ergo hat Ricky Gervais wohl einen ordentlichen, wenn auch keinen outstanding Job gemacht. Wenn die Oscars jedenfalls in etwa auch so enden werden, dann überlege ich mir das mit dem Aufbleiben doch auch noch ein zweites Mal. Die komplette Liste der Gewinner findet sich hier.

Foto: Joe Shlabotnik


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'Deep Red Gore 2 – Reloaded' und meine erste Publikation


Ich möchte an dieser Stelle zugegeben etwas Eigenwerbung machen, denn heute habe ich endlich mein Exemplar von Deep Red Gore 2 – Reloaded erhalten, dem umfangreichen Kritikenband zum Splatterfilm aus der Feder des X-Rated-Chefredakteurs Matthias Bogner. Nicht ganz aus der Feder Bogners, denn auch meine Wenigkeit hat dem Band einige Kritiken beigesteuert, weshalb ich natürlich ganz besonders stolz auf diese, meine erste Publikation bin. Da die einzelnen Artikel/Kritiken keinen Namen des Autoren führen, bin ich zusätzlich in der Danksagung erwähnt. Es sei aber verraten, dass beispielsweise meine Kritik zu Martyrs den Weg ins Buch geschafft hat. Mehr Infos zum Band gibt es beim MPW-Verlag. (entschuldigt die schlechte Bildqualität, aber ich hatte gerade nur mein Mobiltelefon zur Hand)


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Die ersten Setbilder zum Reboot 'Predators'


Einer in diesem Jahr von mir sicherlich am heiß erwartetsten Filme dürfte sicherlich Nimród Antals Predators sein, der von Robert Rodriguez produziert wird. Natürlich bin ich mir alles andere als sicher, ob das Franchise noch einen weiteren Eintrag oder auch reboot braucht, aber das, was ich bisher gelesen habe und nun auch sehe, denn die ersten Bilder sind aufgetaucht (wenn auch inoffizielle Setfotos), stimmt mich doch freudig. Es ist vor allem schön, Walton Goggins mal außerhalb von The Shield zu sehen. Es ist noch nicht viel, aber immerhin. Einen deutschen Kinostart gibt es auch schon, nämlich den 08. Juli.


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