Trailer zur Afghanistan Doku 'Restrepo'


Der britische Fotojournalist Tim Hetherington war bereits im Irakkrieg tätig, wo er GIs begleitete. In seinem ersten Dokumentarfilm Restrepo begleitete er ein Jahr lang ein US-Platoon im Karengal-Tal, dem angebliche gefährlichsten Gebiet in Afghanistan. Der Name Restrepo bezieht sich dabei auf den Nachnamen eines der getöteten Soldaten, PFC Restrepo. Die Doku versteht sich dabei eher als Experimentalfilm, denn weder kommen Diplomaten, noch Generäle zu Wort – der Zuschauer soll nur das erfahren, was die Soldaten in diesem Jahr erlebt haben. Der erste Trailer (480p/720p/1080p) erinnert dabei etwas an Brothers at War,  was aber alles andere als negativ zu verstehen ist.

Beim diesjährigen Sundance Film Festival gewann Restrepo den Grand Jury Prize für die beste Dokumentation. Dürfte vor allem auch hinsichtlich des embedded journalism (der, denke ich, nicht von offizieller Seite aus abgesegnet worden ist) interessant sein: "It truly works in their favour as I have never seen an embedded crew manage to really show such an empathetic and informative look at the experience of such a heavy level of combat and army experience." (The Documentary Blog)


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Ein Kommentar zu “Trailer zur Afghanistan Doku 'Restrepo'”

  1. Mai 27th, 2010 | 23:42

    [...] Restrepo – Trailer zum Sundance-Gewinner (Youtube Direktwar, via Equilibrium) [...]

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