Die 80s sind zurück: 'Take Me Home Tonight' Trailer


Im Prinzip kann kein Trailer schlecht sein, der 80s-Songs verwendet. Wenn dann auch noch der Inhalt stimmt, dann ist mein Interesse geweckt. So geschehen beim Trailer zu Take Me Home Tonight (480p/720p/1080p). Topher Grace ist ein College-Grad, der sich mit Videothekenjobs den Tag verdingt. Das tut er so lange bis natürlich eine Frau in sein Leben tritt … Auch wenn vieles im Trailer nach bewährter Rezeptur aussieht, vermittelt er doch eine tolle Atmosphäre (was wohl auch an den Songs liegen mag), die durchaus Vorfreude aufkommen lässt. Start in den Staaten ist am 04. März.


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Closing Credits 2010


TCM hat ein schönes Video online gestellt, das noch einmal an alle Filmemacher erinnert, die 2010 von uns gegangen sind. Wie jedes Jahr natürlich viel zu viele. R.I.P.

(Via Fünf Filmfreunde)


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Gutscheinschnäppchen mit Gutscheinwurst.de


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Noch 13 Tage, dann steht das Christkind wieder mal vor der Türe. Das heißt im Klartext, dass die meisten spätestens jetzt in den vorweihnachtlichen Stress kommen dürften. Das heißt wiederum: lange Schlangen, viel Verkehr auf den Straßen und jede Menge Stress. Und dass dieser nicht gut für die Seele geschweige denn das Weihnachtsfest ist, liegt auf der Hand. Wie jedes Jahr boomen also die Onlineshops, die stressfreier kaum sein könnten, kann man doch bequem und sicher von zuhause aus bestellen. Dass die Preise in den Onlineshops meist besser sind als beim örtlichen Händler, ist dabei nur ein weiterer Vorteil. Gutscheinwurst.de hat es sich nicht nur zur Aufgabe gemacht eine strukturierte Shopübersicht zu bieten, sondern neben einem eigenen Schnäppchenblog vor allem auch Gutscheine für diverse Onlineshops zu sammeln und dem Leser zur Verfügung zu stellen. Auf der Startseite findet man in der Sidebar bereits die beliebtesten Shops, die mit einem Klick alle Gutscheine offenbaren, die es aktuell gibt.

Es folgt eine kurze Beschreibung des jeweiligen Shops, und auch die Gültigkeit des Gutscheins wird angezeigt – so, dass man weiß, ob man sich mit dem Schnäppchengeschenk beeilen muss oder doch noch etwas an seinem Glühwein nippen kann. Aktuell gibt es unter http://www.gutscheinwurst.de/amazon-gutschein/ beispielsweise eine Übersicht zu allen aktuellen Amazon.de Gutscheinen, die es in den jeweiligen Kategorien einzulösen gilt. Man sollte sich allerdings beeilen – nicht nur wegen der pünktlichen Lieferung zum Fest; sondern auch wegen der begrenzten Verfügbarkeit. Eine übersichtliche Kategorieneinteilung in der linken Sidebar macht Gutscheinwurst.de noch etwas übersichtlicher. Hier dürfte jeder fündig werden und ein passendes Schnäppchen für das Fest an Land ziehen. Und wer keinen Gutschein und kein Schnäppchen mehr verpassen will, der abonniert entweder den Feed oder installiert gleich das Add-On für Firefox. So verpassen Sie garantiert keine Gutscheinaktion mehr und sorgen für ein Weihnachtsfest, bei dem alle glücklich und zufrieden sind.


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One Platoon, One Valley, One Year: 'Restrepo'


Ein Jahr haben Sebastian Junger und Tim Hetherington ein Platoon der US-Armee in Afghanistan für ihre Dokumentation Restrepo begleitet. An und für sich ist das nichts Neues, denn seit es den embedded journalism gibt, sind wir hautnahe Bilder von Truppen im Einsatz gewohnt. Junger und Hetherington ist dies bewusst, weshalb sie nicht irgendwo mit der Kamera dabei sind, sondern sich eine kleine Einheit ausgesucht haben, die im gefährlichsten Teil Afghanistans stationiert ist, dem Korengaltal. 70% aller Bomben, die über Afghanistan abgeworfen worden sind, fielen auf dieses Tal, wie es einer der Soldaten treffsicher formuliert und damit die Gefährlichkeit des Unterfangens deutlich macht. Man wird dann auch mitten ins Geschehen forciert, nachdem man die jungen Männer zuvor noch durch Amateuraufnahmen kennengelernt hat. Es ist auch der titelgebende PFC Restrepo darauf zu sehen, der in diesen zwölf Monaten das erste Opfer sein soll. Er war äußerst beliebt bei der Truppe, weshalb sie den Außenposten, der sich mitten im Niemandsland befindet, schließlich nach ihm benennen.

Was auf den ersten Blick wie aus einem x-beliebigem Kriegsfilm entnommen aussehen mag, entpuppt sich schnell als Trugschluss, denn auch wenn die Bilder der Helikopter und der Soldaten fast schon komponiert wirken mögen, so passiert doch auch vieles, was man in einem Kriegsfilm Marke Hollywood so nicht sehen würde. Das gesamte Material ist roh, man sieht den Aufnahmen an, dass sie kaum nachbearbeitet wurden, was der Intensität nur weiter zuträglich ist. Denn auch wenn man sich stets bewusst ist, dass es sich hierbei um non-fiction filmmaking handelt, so wird das Geschehen immer wieder von talking heads, den beteiligten Soldaten selbst, kommentiert. In diesen Passagen, die ob des Gesagten oftmals viel intensiver sind als die Aufnahmen selbst, haben Hetherington und Junger nur Aufmerksamkeit für das, was die Soldaten dem Zuschauer zu erzählen haben – die Kamera zeigt stets Close-Ups der Interviewten, der Hintergrund ist komplett in schwarz gehalten, so dass man nicht etwa abgelenkt wird und sich voll und ganz auf die Erlebnisberichte fokussieren kann. Es sind junge Männer, die in den 15 Monaten, in denen sie in Afghanistan dienten, alles erlebt haben, was man als junger Soldat an einem der gefährlichsten Orte der Welt nur erleben kann.

Sie erzählen vom alltäglichen Kampf gegen einen nahezu unsichtbaren Feind. Von endlosen Gefechten, die – das machen die Bilder deutlich – lediglich wie Munitionsverschwendung aussehen, da die Taliban von entfernten Bergen und Felsen angreifen. Es sind aber auch Dinge wie Langeweile, das Leben mit den Dorfbewohnern und die Verständigung mit selbigen, sowie Freundschaft und Kameradschaft zwischen den Männern, die thematisiert werden. Am schwersten fällt es den Soldaten natürlich über Verlust und Tod zu sprechen, der besonders im Korengaltal zum Alltag gehört. Die beiden Regisseure haben hier einen Moment eingefangen, der mehr ans Herz geht als die meisten Pathosszenarien aus Spielfilmen: während eines Gefechts wird einer der Männer getötet; Hetherington und Junger zeigen lediglich den Stiefel des Gefallenen, dessen Körper bereits bedeckt wurde. Einer seiner Kameraden – ein gestandener Mann – bricht währenddessen in Tränen aus, ist praktisch kampfunfähig. Es ist schon fast ein traurig-schöner Kontrast zu den Momenten, in denen sich die Männer als beinharte Soldaten porträtieren lassen, die erst in Italien, wo die Interviews aufgenommen wurden, emotional rekapitulieren können, was sie eigentlich erlebt haben.

Ein anderer dieser Momente ist eine Szene, in der einer der Männer seine Kameraden mit dem Song 'Touch Me' überrascht, die allesamt oberkörperfrei in die Baracke hereintanzen, um der Aussage des Songs Folge zu leisten. Es ist eine Szene, in der sowohl die Kameradschaft, als auch die Langeweile deutlich wird, die die Soldaten verbindet. Ferner zeigt es auch einen weiteren Kontrast zu all den Gefechten, derer wir im Laufe der 90 Minuten Zeuge werden. Diese sind zwar alles andere als leicht zu verfolgen, da sie viel zu durcheinander sind, aber genau das ist Krieg eben: er ist kein durchkomponiertes Kugelballet, sondern ein einziges Chaos, dem es Herr zu werden gilt. Es ist daher auch eine folgerichtige Entscheidung, dass die beiden Regisseure die Soldaten erläutern lassen, wie die größte Mission während dieses einen Jahres von statten ging, bevor sie die Bilder dieser zeigen. Restrepo ist weder politisches Statement zum Konflikt in Afghanistan, noch versucht er irgendwelche Lösungsansätze zu finden. Tim Hetherington und Sebastian Jungers Film ist lediglich ein intimer Einblick in den soldatischen Alltag, samt all seiner emotionalen und persönlichen Folgen. So bringen es die beiden im Booklet dann auch sehr schön auf den Punkt:

"Their lives were our lives: we did not sit down with their families, we did not interview Afghans, we did not explore geopolitical debates. Soldiers are living and fighting and dying at remote outposts in Afghanistan in conditions that few back home can imagine. Their experiences are important to understand, regardless of one’s political beliefs. Beliefs are a way to avoid looking at reality. This is reality." (8.5/10)


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Erster Trailer zu 'Transformers: Dark of the Moon'


Vor einigen Tagen geisterte ja bereits die Beschreibung des ersten Trailer zu Michael Bays Transformers: Dark of the Moon durchs Netz. Heute ist der Trailer nun offiziell erschienen (480p/720p/1080p) und er hinterlässt nicht gerade Eindruck – erst recht nicht, wenn ich an den ersten Trailer zum ersten Teil denke. Aber hier ist ja auch noch nichts vom eigentlichen Geschehen zu sehen, weshalb ich zuversichtlich bin, dass Bay auch dieses mal wieder seine Fetische bedient und eine gigantische Materialschlacht abliefert. Start ist am 01. Juli 2011.


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Das bezaubernde Fremde: 'Monsters'


Es ist mehr als erfreulich, wenn man denkt, das Filmjahr sei eigentlich schon rum, nur um dann ein kleines Juwel wie Monsters zu entdecken. Gareth Edwards, der bisher an diversen Dokumentationen mitgearbeitet hat und lediglich für ein TV-Film verantwortlich zeichnet, liefert mit einem Budget von gerade mal 200.000 Dollar einen Film ab, der sich vor der Konkurrenz wahrlich nicht verstecken muss, im Gegenteil. Konkurrenz gibt es für seinen Film eigentlich gar keine, denn Monsters ist kein gewöhnlicher Monsterfilm, wie der Titel vermuten ließe. Monsters ist vielmehr eine Mischung aus Roadmovie, Monster- und Liebesfilm, was zuerst einmal recht speziell klingt. Edwards ist mit seinem Kinodebut primär an zwei Dingen interessiert: dem Leben in Mexiko und dem Interesse an einem Menschen, der eigentlich nicht erreichbar ist. So verbindet die Independent-Produktion politische Allegorie mit vielen Gefühlsmomenten und einigen Suspense-Einlagen. Der Grenzzaun, der die Vereinigten Staaten von Mexiko trennt (und interessanterweise bereits in Machete thematisiert wurde), ist hier nicht etwa Fiktion, sondern traurige Realität. Seine Legitimität erhält er durch die Alieninvasion, die nur eine weitere Allegorie auf die Einwanderungsthematik markiert.

Dabei schützt aber nicht einmal ein meterhoher Betonzaun, wie Monsters in seinem Höhepunkt schaurig-schön veranschaulicht. Sowieso zeichnet der Film ein Bild von Mexiko, das mit vielen anderen kaum vereinbar ist. Natürlich gibt es auch hier den korrupten und schmierigen Beamten, aber Mexiko ist in erster Linie ein Land, das vom Schicksal gebeutelt – nämlich der Invasion durch die Aliens – nichts an seiner Schönheit verloren hat. Die wunderschöne Landschaft wird immer wieder von Flugzeug- und sonstigen Militärwracks durchzogen, die wie größere Fremdkörper in der Natur wirken, als die Nachkommen der fremden Lebensformen, die an Bäumen kleben und buchstäblich unheimlich faszinierend sind. Die einfachen Menschen sind nicht nur hilfsbereit gegenüber den beiden Amerikanern – die die größten Fremdkörper darstellen -, sondern haben auch gelernt, sich mit den neuen Gegebenheiten zu arrangieren (es laufen bereits Trickserien mit den Monstern im Fernsehen). Und dennoch wollen Samantha (Whitney Able) und ihr Retter Andrew (Scoot McNairy) nichts wie weg hier – obwohl sie beide genau wissen, dass dort nichts mehr so sein wird wie hier in Mexiko.

Monsters ist nicht etwa ein außergewöhnlicher Liebesfilm, der frei von jeglichem Klischee ist. Er ist vielmehr ein Liebesfilm mit außergewöhnlichem Setting. Das apokalyptisch anmutende Mexiko und die Aliens sind nur der Hintergrund, vor dem sich Samantha und Andrew verlieben. Es ist hier kein Schicksalsschlag und auch kein Unfall, der die beiden einander näherbringt. Es ist die gemeinsame Angst vor dem Unbekannten, die Angst vor einem Angriff durch die Aliens, die noch keiner zuvor lebendig zu Gesicht bekommen hat. Es ist letztlich sogar ein konkreter Angriff, der beide enger zusammenführt. Genau das ist es, was Monsters so einzigartig macht, so erfrischend anders. Es gibt hier keine blutigen Angriffe oder Einzelheiten, stattdessen setzt Edwards auf subtile Anspielungen und Ruhe. Dies gilt nicht nur für die Spannungsmomente, sondern vor allem auch für die Momente zwischen den beiden Protagonisten. Monsters ist daher völlig unaufgeregt, setzt statt auf Effekthascherei auf die Kraft ruhiger und schön komponierter Bilder. Fast jede Einstellung ist von dieser Kraft durchzogen, die man bei solch einem Titel alles andere als erwarten würde.

In Zeiten von Blockbustern, die ihr Millionen-Budget mit stolz geschwellter Brust zeigen und sich meist voll und ganz auf ihre Effekte verlassen, ist Gareth Edwards' Monsters eine mehr als willkommene Abwechslung, die dem Genre zudem durchaus Neues abgewinnen kann und viele Topoi links liegen lässt. Whitney Able und Scoot McNairy kann man mit ihrer Leistung gar nicht genug hervorheben, denn es ist gerade auch diese Tatsache, dass es dem Film an großen Namen mangelt, die für ihn nur von Vorteil sein kann. Monsters ist nicht nur einer der ungewöhnlichsten und schönsten Liebesfilme seit langem, sondern mit seinem fast schon lächerlichen Budget auch eine Lehrstunde in Sachen Filmemachen. (9/10)


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Mel Gibsons linke Hand: 'The Beaver' Trailer


Oha, da bin ich jetzt aber überrascht, denn eigentlich dachte ich ja, dass es sich bei Jodie Fosters The Beaver um eine Comedy handeln würde. Der erste Trailer zum Film (480p/720p/1080p) sieht aber vielmehr nach schwermütigem Familiendrama aus …


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