Vergessene Orte: 'Hidden Gems of L.A.'


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Los Angeles ist eine Stadt voller Hotspots und begehrter Touristenattraktionen. Die wirklich interessanten Schätze gehen dabei oft unter. Die US-Schauspielerin Odette Annable hat sich für uns ein Paar Palladium Stiefel angezogen und auf die Suche nach genau diesen 'Vergessenen Orten' gemacht.

Im Rahmen des Film- und Foto-Projekts 'Exploration' dokumentiert das VBS.TV Filmteam für Palladium ihre Erkundung. Odette, die in Los Angeles aufwuchs und eine Hollywood-Karriere startete, führt das Team an die ungewöhnlichsten Orte der Metropole. Gemeinsam besuchen sie die mysteriösen Watts Towers in South Central L.A. Die eisernen Türme waren vor Jahren als One-Man Kunst-Projekt erbaut wurden und sind heute vom Abriss bedroht. Im Brewery Arts Complex treffen sie auf das größte Künstlerkollektiv der Stadt, das sich im Lagerhaus einer ehemaligen Brauerei niedergelassen hat. Vom Dach des legendären Rosslyn Hotels offenbart sich dem Team ein atemberaubender Blick über Downtown L.A. Zuletzt erkunden sie in den Hügeln von Malibu ein unvollendetes Haus des amerikanischen Stararchitekten Frank Lloyd Wright, der schon das Guggenheim Museum erbaute.

Die gesamte 'Hidden Gems of L.A.' Dokumentation ist unter www.palladiumboots.com zu sehen.


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In eigener Sache: Wohnung gesucht!


Warum nicht auch das Blog mal in eigener Sache nutzen (gut, im Prinzip ist das Führen eines Blogs ja 'in eigener Sache')? Ich habe nämlich ein sehr dringendes Anliegen und hoffe, dass mir der eine oder andere Leser dabei vielleicht weiterhelfen kann. Ich suche dringend (!) eine 1- bis 2-Zimmer-Wohnung in Hamburg. Am besten in einem Stadtteil innerhalb des Bezirkes Wandsbek. Spätestens zum 01. Juni (besser: Ende Mai). Also, wer da was hat oder von was weiß, der darf sich bitte umgehend bei mir melden. Danke!

Bild: LuxTonnerre


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Meta-Meta-Meta-Diegetisch: 'Scream 4'


"Texas Chainsaw Massacre, House of Wax, The Hills Have Eyes, Last House on the Left, A Nightmare on Elm Street, My Bloody Valentine, …!" schreit sie ins Telefon, obwohl der Killer am anderen Ende der Leitung die Frage nach welchem Remake noch nicht einmal zu Ende gestellt hat. Es kommt einem vor, als würde sie eine halbe Ewigkeit lang alle Remakes der letzten Jahre aufzählen – und das sind nicht gerade wenige. Die finale Frage des Killers ist dann auch die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Dies ist nur ein kurzer Moment aus Scream 4, der den gesamten Film dann aber auch hervorragend auf den Punkt bringt: Cravens vierter Teil der Serie ist – wie bereits seine Vorgänger – ein einziger Kommentar zum Horrorkino und zur Popkultur der Gegenwart. Während Craven 1996 noch postmodernes Terrain betrat und schon damals ein besseres Zitatekino ablieferte als es Tarantino je gelungen ist, scheint Scream 4 nun so etwas wie die Apotheose der gesamten Reihe zu sein. Der Film ist nicht nur der selbstreferentiellste Teil der Reihe, sondern vor allem auch der klügste der Reihe. Es gab wohl kaum einen Horrorfilm in den letzten Jahren (es waren ja fast nur Remakes, wie der Film selbst richtig anmerkt), der so spitzzüngig nicht nur mit einem ganzen Genre, sondern auch mit einer ganzen Generation abrechnet. Und dabei muss Cravens Film noch nicht einmal an Spannung oder Humor einbüßen. Er funktioniert gerade weil er sich aller Genrekonventionen bedient, dabei aber stets auch augenzwinkernd kommentiert.

Die Handlung ist dann auch recht schnell erzählt: 10 Jahre nach den letzten Vorfällen in Woodsboro kehrt Sidney Prescott (Neve Campbell) in ihre alte Heimat zurück, wo sie ganz besonders warm empfangen wird … Bis es zu diesem Wiedersehen mit Sidney kommt, präsentiert uns Craven aber erst einmal eine Exposition, an die man sich noch lange erinnern wird. Sie führt all das, für das Scream steht nicht nur ad absurdum, sondern ist dabei so klug, aber auch spannend inszeniert, dass allein diese Exposition Bände spricht. Allein diese ersten zehn Minuten sind dabei interessanter als ein Großteil all der Hochglanz-Remakes vergangener Jahre. Ohnehin ist Scream 4 auch auf rein optischer Ebene ein Kommentar zum Horrorfilm. Statt auf Hochglanz und extreme Farbfilter, von denen man in jedem zweiten Horrorstreifen geradezu erschlagen wird, zu setzen, sieht Scream 4 auch im Jahre 2011 aus als wäre er in den 90ern gedreht worden – mal grobkörnig, mal sogar etwas farblos, aber niemals auf Artifiziell getrimmt. Ein Problem, das vor allem den Remakes inhärent ist, versuchen sie doch nicht etwa die meist grimmige Farbästhetik des Originals zu imitieren oder zumindest zu huldigen, sondern diese durch eine Videoclipästhetik (viele der Remake-Regisseure stammen ja aus ebenjener Branche) komplett zu ersetzen. Als einzig positives Beispiel in jüngerer Zeit wäre wohl das Remake von I Spit on Your Grave zu nennen. Ferner stellt der Film den 'Katalogmenschen', die er zweifelsohne hat, Charaktere wie Dewey (David Arquette) oder die beiden Filmnerds entgegen, die ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

Sowieso darf man bei Scream 4 nicht davon ausgehen, dass Wes Craven auch nur irgendetwas dem Zufall überließ. Wenn er Figuren wie Kirby (Hayden Panettiere) oder Olivia (Marielle Jaffe) braungebrannt und ohne ein Gramm zu viel auf den Rippen ins Spiel bringt, dann sind diese stets als Kommentar zu sehen – sei es nun auf den Schönheitswahn Hollywoods oder als Seitenhieb auf die Erwartungshaltung des Zuschauers (nein, es gibt keine nackten Brüste zu sehen). Die Erwartungshaltung ist ein Leitmotiv, mit dem Craven immer und immer wieder geschickt umzugehen weiß: Wird der vermeintlich tote Killer noch einmal aufstehen? Muss es auch hier einen großen Plottwist geben? Und warum macht vieles eigentlich nur bedingt oder gar keinen Sinn? Hier ist natürlich großes Schweigen angesagt, denn jedes weitere Wort wäre zu viel des Guten und würde dem 'jungfräulichen' Zuschauer viel Freude nehmen. Und dennoch kann man sich dessen gewiss sein – der Trailer nimmt ja bereits einiges vorweg beziehungsweise macht die Richtung klar –, dass Craven auch hier einerseits gewissen Konventionen unterliegt, nicht aber ohne diese dadurch zu persiflieren. Die heutige Generation kennt sich aus im Horrorfilm, sie kennt die Regeln, die Topoi und scheint vom monotonen Genretreiben sichtlich gelangweilt. Kein Wunder also, dass heute nicht etwa ein Klassiker im TV flimmert, während sich man einen gemütlichen Abend macht, sondern ein moderner Horrorfilm, der wiederum ebenfalls eine Satire auf das Genre ist.

Doch Craven belässt es mit all seinen Meta-Spielchen nicht etwa nur beim Genre(ästhetischen)-Kommentar, sondern lässt es sich nicht nehmen auch auf die Popkultur anzuspielen. Die heutige Generation Highschooler lässt sich via Facebook und Co. auf undurchsichtige Freundschaften ein, spielt mit Hilfe von Apps grenzwertige Scherze und filmt sich zudem gerne. Etwas, das nicht nur in der Filmwelt hin und wieder zum Problem wird. Dass es aber nicht etwa zu ernst wird, sondern die diegetische Welt uns stets auch einen Lacher abringen kann, dafür sorgt nicht gerade wenig Humor, der auch im vierten Teil wieder zu finden ist. Scream 4 ist vielleicht sogar der humorvollste Teil der Reihe, zeigt er doch auch einmal mehr, dass Filme wie Scary Movie bereits 1996 obsolet waren. Es bedurfte wohl auch deshalb einem Film wie Scream 4, denn auch nach drei Filmen haben dies nicht allzu viele begriffen. "The first rule of remakes: don't fuck with the original!" meint eine der Protagonistinnen, und sie bringt einen weiteren wichtigen Aspekt damit erneut auf den Punkt. Craven hat zwar nur bedingt ein Remake gedreht, aber selbiges dürfte auch für Sequels gelten. Und mit dem dritten Sequel ist Craven ein außerordentlicher Film gelungen, der noch lange nachwirken wird. 15 Jahre nach dem Original einen solchen Film auf die Beine zu stellen, das muss Craven erst einmal jemand nachmachen. Um es wie Ghostface auf einen einzigen Satz zu reduzieren: Scream 4 ist einer der wichtigsten und größten Horrorfilme des 21. Jahrhunderts. (9/10)


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Equilibrium feiert seinen vierten Geburtstag!


Am 22.04.2007 wurde das erste Post auf diesem Blog verfasst. Seit dem sind – ja, etwas Kopfrechnen – ganze vier Jahre verstrichen, in denen ich dieses Blog nun betreibe. Equilibrium gehört dabei ebenso zu meinem Alltag wie das Mittagessen oder die morgendliche Zeitung. In diesen vier Jahren sind mehr als 1.300 Beiträge und 7.600 Kommentare von über 800 verschiedenen Kommentatoren zusammengekommen. Es ist also an der Zeit, einmal mehr danke zu sagen, an alle, die dazu beigetragen haben oder das Blog auch nur still und heimlich lesen. Danke Euch allen! Zwar weiß ich noch nicht, wie oft ich noch zum Bloggen kommen werde, wenn ich demnächst vom Studentenleben ins Arbeitsleben übergehe, aber ich hoffe auf mindestens weitere vier Jahre, denn – auch wenn viele ja der Meinung sind – Blogs sind nicht tot!

Bild: Will Clayton


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'Restrepo' Regisseur Tim Hetherington in Libyen getötet


Gerade muss ich lesen, dass Photojournalist Tim Hetherington (im Bild rechts), einer der beiden Regisseur der Oscar-nominierten Doku Restrepo, in Libyen getötet wurde. Noch gestern ließ er die Welt via Twitter wissen: "In besieged Libyan city of Misrata. Indiscriminate shelling by Qaddafi forces. No sign of NATO." Eine sehr traurige Nachricht. R.I.P.

"Their lives were our lives: we did not sit down with their families, we did not interview Afghans, we did not explore geopolitical debates. Soldiers are living and fighting and dying at remote outposts in Afghanistan in conditions that few back home can imagine. Their experiences are important to understand, regardless of one’s political beliefs. Beliefs are a way to avoid looking at reality. This is reality." (Tim Hetherington und Sebastian Junger im Booklet der DVD)


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Mit der Community bei Gamingtown zocken


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Zu meiner Schulzeit war es Inselkampf, aber das ist auch schon wieder einige Jahre her, denn die Spiele im Internet werden immer besser und vor allem optisch ansprechender. Seiten wie das Spiele Portal Gamingtown haben sich in den letzten Jahren etabliert und liefern dabei nicht nur aktuelle News und Reviews zu Spielen, sondern auch jede Menge Videos und eigene Spiele. Gamingtown versteht sich dabei als ein großes Spiele Portal, das Usern zudem die Möglichkeit gibt, aktiv an Diskussionen teilzunehmen und sich in Gruppen zu engagieren (des Weiteren ist es beispielsweise auch möglich sein eigenes Profil zu erstellen und dieses anzupassen). Dieses Mitmachen wird dann auch belohnt, denn wer Artikel – sprich Spiele Reviews – schreibt, der bekommt eine Belohnung in Form von Credits. Diese Credits kann man wiederum in Spiele, Gutscheine oder sogar Konsolen einlösen. Sogar für das bloße Beitreten in eine Gruppe kann man bereits Credits sammeln. Und wem selbst das zu langweilig sein sollte, der kann viele verschiedene Flash Games zocken. Besonders hier gilt es Highscores zu knacken und Credits zu sammeln. Dabei kann man auch gegen andere User aus der Community antreten, beispielsweise im Formel 1-Rennen.

Da dürfte dann also auch für jeden etwas dabei sein, der sich für Spiele und Gaming in seiner ganzen Breite interessiert. Fast 500 Einwohner hat Gamingtown bereits, knapp 1.000 Facebook-Fans runden dieses Communityerlebnis ab. Mitglied wird man dabei ganz einfach. Es sind nur drei einfache Schritte notwendig um ein Teil der Community zu werden. Kostenlos anmelden und per E-Mail bestätigen, das ist es dann auch schon. Und schon sehen einem alle Möglichkeiten der Community offen.


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Problemlösung wie bei Muttern: 'Mother's Day'


So weit ist es mit dem Horror-Remake-Wahn also schon gekommen: Hollywood dreht Remakes von Troma-Klassikern. Das klingt in der Tat fast schon nach Realsatire, denn dass beim Remake eines Filmes aus der Charly-Kaufman-Schmiede ein auf Hochglanz polierter Film bei rauskommt war ja eigentlich abzusehen. Das Remake sieht dann auch aus wie nahezu jedes andere Horror-Remake der letzten Jahre: Es beinhaltet Menschen aus dem Katalog, ist in Videoclipästhetik gefilmt und hat bis auf einige Eckpunkte nicht mehr allzu viel mit dem Original gemein. Nun ist Darren Lynn Bousman aber kein Regisseur, für den das Horrorgenre Neuland wäre. Und genau das merkt man dem Film auch an, denn so routiniert die Neuauflage von Mother's Day auch ist, so viele Überraschungen bietet sie doch. Denkt man den Verlauf des Filmes ob seiner Exposition – die zugegebenermaßen reichlich uninspiriert wirkt – noch vorhersagen zu können, überrascht Bousman immer wieder mit einigen Einfällen, die das Rad zwar nicht neu erfinden, aber vor allem in ihrer Härte durchaus überraschen. Da wäre als Erstes sicherlich Rebecca De Mornay zu nennen, die vollkommen in ihrer Rolle aufgeht und die fiese sadistische Mutter eindrucksvoll mimt. Einerseits ist sie die durchaus attraktive, sorgsame Mutter mit guten Manierismen, andererseits ist sie aber auch ein diabolisches Wesen, das seine Kinder mit keinem anderen teilen möchte. Die Interaktion zwischen Mutter und ihren Kindern ist Bousman ohnehin recht interessant gelungen, denn auf Mutter hören die Brüder und Schwestern nicht etwa nur, weil sie stets einen Plan zu haben scheint, nein. Sie hören primär auf sie, das sie die Kinder ihre ganze Erziehung lang ausgenutzt und für ihre Zwecke missbraucht hat.

Dies wird am deutlichsten bei Lydia (Deborah Ann Woll), die nie so etwas wie Zuneigung oder Liebe erfahren hat, da sie von ihrer Mutter stets an der kurzen Leine gehalten wurde, was Jungs oder Hautzeigen angeht. Es sind alles kaputte Seelen, die wohl nie so geworden wären, hätten sie nicht diese furchtbare Mutter gehabt, die sie heute noch verehren. Zugegeben, Mother's Day will hier vielschichtiger und psychologischer sein, als er letztlich ist. Und dennoch will der Film immer wieder, dass man sich auf ebenjene Ebene bewegt und über die Konstellation Mutter-Kinder nachdenkt. Dies mag wohl auch ein Grund sein, weshalb die Gewalteinlagen nicht immer selbstzweckhaft wirken. Natürlich sind einige von ihnen nur um ihrer Selbstwillen vorhanden, viele Ideen, die Bousman hat, gehen aber auch auf. So schafft er beispielsweise zusätzliche Spannung, wenn er zwei harmlose Passantinnen dazu bringt, sich mit einem Messer gegenseitig zu töten – wer von den beiden überlebt, kommt frei … Diese Einlagen kommen so plötzlich und überraschend, dass sie nicht nur der Brutalität wegen unangenehm sind. Bisweilen mischt sich sogar etwas Humor unter die Gewalt, der ebenso gut funktioniert, weil ähnlich unerwartet. Das Setting trägt dazu wesentlich bei, denn bei einer großen Gruppe von potentiellen Opfern wie in Mother's Day, kann man nicht nur davon ausgehen, dass es viele von ihnen erwischen wird, sondern auch, dass es dabei recht abwechslungsreich von statten gehen muss. Und dabei bedient sich Bousman nicht etwa Saw-Mechanismen – was natürlich nahe liegen würde –, sondern spielt gekonnt mit der Erwartungshaltung des Zuschauer. Einige von ihnen werden verschont, andere erwischt es erst kurz vor Schluss.

Das Einzige, was man Mother's Day vorwerfen kann, ist die Tatsache, dass auch sein Ende so seelenlos daherkommt wie die Exposition. Das mag zu einem guten Teil natürlich der Sequel-Politik geschuldet sein, zum anderen ist es aber etwas, was wir in unzähligen anderen Horrorfilmen jüngeren Datums gesehen haben – und damit etwas, bei dem Bousman doch wieder in alte Muster zurück fällt. Andererseits ist die Laufzeit von fast zwei Stunden – und da fällt er verglichen mit vielen Remakes wieder aus der Reihe – ein weiteres Indiz dafür, dass Bousman eine wirklich positive Überraschung gelungen ist, denn größere Durststrecken hat Mother's Day keine. Und auch die Spannung hält sich auf konstant hohem Level. Mother's Day ist daher sicherlich zu den besseren Horror-Remakes der letzten Zeit zu zählen. Bousmans Film ist nicht nur kurzweilig, sondern auch schön fies. Und Rebecca De Mornay in der Rolle der Mutter wird noch lange nachwirken.

Erscheint in X-Rated


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Alles aus einer Hand vom Fachmann


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Man kennt das Problem: Man geht zum hiesigen Elektromarkt oder zum Supermarkt um die Ecke und kauft sich dort das benötigte Zubehör. Sei es eine Telefonanlage, eine Kaffeemaschine oder IT-Hardware – der Preis ist bei vielen das entscheidende Kriterium. Wenn es dann aber nur eine Frage der Zeit ist, bis die Neuanschaffungen den Geist aufgeben oder sonstige Defekte aufzeigen, dann ist die Freude über den gesparten Euro mindestens genau so schnell wieder verfolgen wie sie aufkam. Dass es auch anders geht, zeigt vomfachmann.de, denn wie der Name schon sagt, kommen sowohl Produkte als auch Dienstleistungen direkt vom Fachmann. Und dass der meist kompetenter ist als der Verkäufer im Elektronikmarkt, ist ein offenes Geheimnis. Das Angebot von vomfachmann.de richtet sich dabei aber nicht nur an Endkunden, sondern auch an B2B-Anbieter. Dabei geht der Anbieter wie folgt vor: Er spricht mit jedem einzelnen potentiellen Kunden und vermittelt dann zwischen ihm und dem passenden Unternehmen in den verschiedenen Angebotsbereichen, die sich von einfachen Telefonanlagen bis hin zum komplexeren eCommerce erstrecken.

Die kostenlosen Angebote gibt es dabei auch nicht nur von einem einzigen Anbieter, sondern von bis zu vier Anbietern – so dass man als Kunde auch sicher davon ausgehen kann, dass ein kompetenter und passender Anbieter gefunden wird. Das Angebot von vomfachmann.de kann auch kleineren Unternehmen helfen, am Marketingbudget zu sparen, indem man sich an vomfachmann.de wendet und als Anbieter aufgenommen wird. Doch dass sich nicht alles um IT oder Produkte handeln muss, die man als Selbstständiger oder als Unternehmen braucht, zeigen beispielsweise Angebote wie Augenlasern. Dass Augen Lasern Kosten entstehen lässt, die nicht gerade niedrig sind, dürfte bekannt sein. Mit diesem Angebot findet man allerdings auch in diesem Bereich einen günstigen und vor allem kompetenten Anbieter (schließlich geht es um die Gesundheit!). Zahlreiche große Unternehmen, die vomfachmann.de im Angebot hat, stehen zudem für seine Seriosität.


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Existenzgründung im Internet


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Viele Blogger kennen das Problem: Man führt seit Jahren ein erfolgreiches Blog, verfügt über viele Leser und Feed-Abonnenten und möchte sein Blog nun monetarisieren. Ist ja auch nichts weiter dabei, wenn man den Erfolg seines Blogs und die viele Arbeit, die damit verbunden ist, nutzen will, um zumindest eine kleine Belohnung zu bekommen. Dies ist natürlich auf viele verschiedene Arten möglich, seien es nun bezahlte Werbeposts, Produktreviews oder die klassische Bannerwerbung. Sich mit seinem eigenen Blog selbstständig zu machen und ein Gewerbe anzumelden, sollte man allein schon aus steuerrechtlichen Gründen. Streng genommen muss man ein Gewerbe anmelden, sobald man eine Gewinnabsicht hat. Man kann aber natürlich auch einen Schritt weiter gehen und sich nicht nur mit einem Blog, sondern gleich mit einer eigenen Dienstleistung im Internet selbstständig machen. Sei es ein eigener Internetshop oder eine andere möglichst profitable Idee. Grenzen sind einem dabei eigentlich keine gesetzt, man sollte lediglich einen guten Businessplan aufstellen – für einen selbst, als auch für potentielle Geldgeber. Wie wäre es beispielsweise mit einem eigenen Internetshop – egal ob Kleidung, Selbstgebasteltes oder andere Waren – im Internet findet man genügend Hilfestellungen für all diese Pläne und Vorhaben. Somit steht einer eigenen Existenz also nichts mehr im Weg – außer vielleicht der Bedenken, die mit einem solchen Schritt einhergehen. Aber auch diese kann man mit sorgfältiger Planung ausmerzen.

Um sich im Internet mit einen Internetshop selbstständig zu machen braucht man eine gute Shopsoftware. Diese erhalten Sie auf www.b2b-grosshaendleradressen.de ab 149 Euro inkl. Webhosting und einer DE-Domain.


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It's a Man's World: Chanel Spot Directed by Joe Wright

Keira Knightley. Ein Langspot für Chanels Parfum 'Coco'. Directed by Joe Wright. ♥. Muss man(n) mehr dazu sagen?

(Via Werben & Verkaufen)


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