Renn, Fury, renn! Trailer zu Steven Spielbergs 'War Horse'


Spielberg scheint derzeit ja ziemlich fleißig zu sein, denn neben The Adventures of Tintin: The Secret of the Unicorn (der mir Jacke wie Hose ist), bringt er dieses Jahr – bei uns erst im nächsten Jahr zu sehen – auch noch War Horse raus, dessen erster Trailer heute erschienen ist (480p/720p/1080p). Sieht nach Oscarmaterial aus, wie es im Buche steht, wobei einige Aufnahmen durchaus ansehnlich sind – wie das Pferd durch den Schützengraben rennt, beispielsweise. Habe es ohnehin nicht so mit Tierfilmen, wobei abzuwarten sein wird, welchen Part der Erste Weltkrieg spielt. Unser deutscher Nachwuchsstar David Kross ist übrigens auch mit von der Partie. Deutscher Start ist am 05. Januar 2012.


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Klitschko-Brüder nun auch auf der Kinoleinwand

Die prominenten Klitschko-Brüder sind nicht nur die ersten Brüder der Boxgeschichte, die sich die Weltmeistertitel teilen, sie kamen nach Rückschlägen auch beide wieder an die Spitze zurück. Nun setzte ihnen Regisseur Sebastian Dehnhardt in seiner Doku Klitschko ein Denkmal.

Die Boxsportler Vitali und Wladimir Klitschko sind einem größeren Publikum vor allem durch ihre sportlichen Leistungen bekannt geworden. Doch darauf lassen sie sich längst nicht reduzieren: Neben dem Engagement für die UNESCO und Vitalis politischem Einsatz in seiner Heimat Kiew standen sie auch schon häufiger vor der Kamera. Ob in Til Schweigers Keinohrhasen oder für die Anpreisung bekannter Milchprodukte. Mit der Dokumentation Klitschko von Sebastian Dehnhardt vervollständigt sich das intellektuelle Vermächtnis der schweren Brüder. Durch spannende Gespräche mit Wegbegleitern und Gegnern, bewegende Einblicke in das Privatleben (erstmals treten Klitschkos Eltern vor die Kamera) sowie noch nie gesehene Aufnahmen der kräftezehrenden Kampfvorbereitungen und spektakulären Boxkämpfe gelingt dem Regisseur ein intimes und faszinierendes Portrait zweier Ausnahmesportler, die vor allem eins sind: Brüder.

Und so zeigt die Dokumentation das Leben der beiden Ausnahmetalente: Geboren wurden die Profiboxer in Zentralasien. Der Vater, ein Kommandierender im Sowjetmilitär, wird oft versetzt und so bleibt den Brüdern jedes Mal nicht viel Zeit sich heimisch zu fühlen. Doch unter der strengen Hand der Eltern wachsen sie zu pflichtbewussten und loyalen Jugendlichen heran, die ausgerechnet durch den Einfluss westlicher Kampfsportfilme schnell eine Leidenschaft für Karate und später dann für das Boxen entwickeln. Der Start für eine steile Karriere.

Regisseur Dehnhardt präsentiert in seinem Werk die bedeutendsten Stationen im Leben der beiden Ukrainer und lässt diese nicht nur durch sie selbst, sondern auch durch Weggefährten und Kontrahenten wie Lennox Lewis oder Chris Byrd kommentieren. Er positioniert die zwei Protagonisten dabei zwischen heimatlicher Bodenständigkeit und amerikanischen Höhenflügen und macht deutlich, dass sie niemals vergessen haben, wo sie herkommen.

Aufwendig inszenierte Boxkampf-Sequenzen, seltenes Archivmaterial und teilweise intime Einblicke in das (Privat-) Leben der beiden sympathischen Superstars bieten 110 Minuten hochspannendes, exzellentes Dokfilm-Kino. Klitschko ist einmal mehr als nur ein Film über Muckis, Macker und Moneten.

"Ein sensibles Porträt zweier Boxsportler, das auch Kinogängerinnen begeistern wird." (via Webhelp)


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Lens Flares: 'Transformers: Dark of the Moon'


Patrick Dempsey erzählt welch tolle Eigenschaften sein Oldtimer hat, dass er doch so schön glänze und poliert sei, und vor allem wunderschöne Rundungen habe. Er ist während er diese Worte spricht nicht im Bild zu sehen – auch das Auto, von dem er schwärmt, ist nicht komplett zu sehen, wobei doch beim Cinemascope-Format genug Platz dafür wäre. Die Kamera konzentriert sich nämlich auf Rosie Huntington-Whiteley, ein Victoria's-Secret-Model, das im weißen Kleid neben dem Auto steht. Mit ihren Traummaßen muss sie dabei auch nicht viel mehr machen als interessiert das Auto anzuschauen, zu dem Transformers: Dark of the Moon eine recht platte Analogie zieht. In dieser Szene führt Michael Bay das zusammen, was für ihn zusammen gehört: Schnelle Autos und hübsche Frauen. Fehlt eigentlich nur noch, dass man im Hintergrund noch ein Helikopter sieht, dann wären alle Dinge in einem Bild versammelt, die Bays Weltbild definieren. In der Welt Michael Bays sind hübsche Frauen etwas, das an die Seite von männlichen Helden gehört, die ihre Männlichkeit ständig unter Beweis stellen. Jeder wundert sich, warum solch eine Frau mit einem Greenhorn wie Sam (Shia LaBeouf) liiert ist. Doch sie werden es nie verstehen, denn sie tun nicht das, was Sam getan hat und im zweiten Sequel auch erneut tut: nämlich für die Freiheit und die Menschen kämpfen, die ihm etwas bedeuten – da spielen auch Geld oder Macht keine Rolle.

Bay vollzieht mit der Figur Carlys so etwas wie eine kleine Richtungsänderung, denn nach dem Abgang von Megan Fox präsentiert er uns nicht etwa einen Megan-Fox-Klon, sondern gleich einen vollkommen anderen Typ Frau. Megan Fox, die ihr schlampiges Image einfach nicht los wird und in den ersten beiden Filmen Ahnung von Dingen hatte, die sonst eigentlich nur Männer verstehen (zumindest in Bays Kosmos), wurde durch ein Unterwäschemodel ersetzt, das schon mehrere Male zur sexiesten Frau gewählt wurde, und von Sam nicht umsonst Engel genannt wird. Huntington-Whiteley macht in der Tat in jeder Szene eine gute Figur – weniger, weil sie eine gute Schauspielerin ist (wobei es für Fox noch locker reicht), sondern vielmehr aufgrund ihrer Optik, die konträrer zu Fox' nicht sein könnte. Natürlich wirkt das in nahezu jeder Szene unglaublich chauvinistisch, aber Bay macht daraus auch gar keinen Hehl. Und letztlich meint er es auch nur gut, denn Sam ist wie Bay ein Gentleman, der für seine Frau alles tun würde – und wenn er dabei in den sicheren Tod rennt. Die ganze Inszenierung Huntington-Whiteleys scheint auf den ersten Blick pubertär zu sein, ist aber letztlich doch nur ehrlich von Bay gemeint, denn welcher Mann will keine Frau an seiner Seite haben, vor der alle anderen vor Neid erblassen? Bays Figurenzeichnung ist somit nur ein Abbild unserer Leistungsgesellschaft, die Frauen wie Carly mit zum Begehrenswertesten erheben, was es auf der Welt nur gibt. Dito schnelle Sportwagen wie der Mercedes SLS, den sie im Film fahren darf und der ebenso erotisch inszeniert wird wie Huntington-Whiteley.

Ich rechne es Bay somit schon wieder hoch an, dass er einfach die Eier in der Hose hat, das in seine Filme zu transportieren, was ihm persönlich wichtig ist: Hübsche Frauen, schnelle Autos, sein Land und die Männer und Frauen in Uniform. Warum soll ein Film eines Regisseurs auch nicht persönlich sein? Warum soll ich mich in meiner Haltung oder meinen Überzeugungen zurückhalten, wenn mir ein Millionenpublikum den Rücken stärkt? Ich bin ich, und Du bist Du, diesem Motto ist Bay in bisher jedem seiner Filme treu geblieben. Leistung heißt sein Prinzip, denn nichts ist umsonst: weder die hübsche Frau, noch der Sportwagen, noch die Freiheit. Und wenn Bay selbst nichts dafür tun kann – beispielsweise für die Freiheit, wobei er dafür ja wiederum seine Filme hat – , dann ist er jenen wenigstens dankbar, die sich dieser Aufgabe angenommen haben. Und das sind die einfachen Männer, die Mut beweisen, nicht etwa Staatsmänner oder Geheimdienstchefs, die auch hier wieder ihr Fett wegbekommen (Obama interessiert sich beispielsweise gar nicht erst für Heldentaten). Bays politische Weltsicht wird hier einmal mehr nicht nur durch seine Optik artikuliert, sondern durch kleine Versatzstücke, die manchmal nur Sekunden lang sind, die Richtung aber klar vorgeben. Deutlicher – aber dann wiederum auf visueller Ebene – wird er mit der in jederlei Hinsicht gigantischen Exposition, die nicht nur neue Maßstäbe hinsichtlich der Effekte setzt, sondern in zirka 20 Minuten eine alternative Welt erschafft, in die man sich voller Vorfreude hineinbegibt.

Bay ist mit der zweiten Fortsetzung ein riesiger Qualitätssprung gegenüber dem Vorgänger gelungen, denn vieles, was er im zweiten Teil auf die Spitze trieb, unterlässt er hier entweder ganz oder schraubt es auf ein notwendiges Minimum herunter. So sind die Kampfszenen nicht nur deutlich übersichtlicher choreografiert, sondern die bisher härtesten. Es wird gestorben, teilweise sogar recht brutal und zynisch – auf beiden Seiten. Ferner konzentriert sich Bay nicht nur auf den Kampf zwischen Autobots und Decepticons, sondern fügt auch einen menschlichen Gegenspieler hinzu, der dem ganzen sehr gut tut. Die ganze Story wird somit nicht nur dramaturgisch aufgewertet, sondern lässt bisweilen auch Emotionen zu, die durchaus zu fesseln wissen. Dass das apokalyptische Chicago dabei nicht von ungefähr an New Yorks 9/11 erinnert, ist nur konsequent. Sowieso ist Transformers: Dark of the Moon der dunkelste und bedrückendste Teil der Trilogie, was an Bays Ökonomie liegt, denn er verzichtet nicht nur auf Nebenschaulätze und Subplots, sondern schraubt auch vieles von dem zurück, was in den ersten beiden Teilen oftmals kritisiert wurde, namentlich der Militarismus. Dieser beschränkt sich auf wenige Szenen (am Ende darf natürlich trotzdem nicht das Sternenbanner fehlen), seinen Fetisch für die Militärmaschinerie tendiert sogar gegen Null.

Das hat Bay aber auch nicht mehr nötig, denn es sind die angesprochenen kurzen Momente, ja sogar einzelne Shots, die Bay lediglich dazu benötigt, um seine Botschaft an den Mann respektive die Frau zu bringen. Wie gesagt, subtil war Bay noch nie, aber ehrlich. Diese wenigen Shots sehen dafür dann aber auch umso besser aus (bei einigen wollte ich fast aus meinem Sitz aufspringen), denn Transformers: Dark of the Moon ist nach Camerons Avatar der Film, der die 3D-Technik am bisher besten und vor allem eindrucksvollsten nutzt. Mit den FX, die erneut von ILM kommen, setzt der Film ohnehin neue Maßstäbe und ist in technischer Hinsicht ganz klar Bays Magnum Opus. Es macht letztlich alles so viel Spaß, weil Bay sich von gewohnten Mustern loslöst und seine Markenzeichen dennoch einbringt. Jeden, der Bay kennt, sollte diese Tatsache aber nicht allzu sehr verwundern, denn wenn es einen Mann in Hollywood gibt, der technisch keine halben Sachen macht, dann ist es wohl Michael Bay. Und ich kann nach Transformers: Dark of the Moon nur einmal mehr sagen, dass ich mich an der Optik Bays einfach nicht satt sehen kann. Michael Bay ist letztlich auch nur ein großer kleiner Junge – aber er steht wenigstens dazu. (8.5/10)


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Leaked 'Mission: Impossible – Ghost Protocol' Trailer

Der erste Trailer zum vierten Teil der Serie, Mission: Impossible – Ghost Protocol, wurde in Frankreich geleaket (und wird ersetzt, sobald er in HD erschienen ist, was dieses Wochenende zum Start von Transformers: Dark of the Moon sein soll) 480p/720p/1080p. Fällt mir eigentlich nicht allzu viel ein, außer: sieht irgendwie aus wie immer. US-Start ist am 16. Dezember.

(Via /Film)


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Mit der BKM in die eigenen vier Wände


Jeder kennt es aus der Werbung: In jungen Jahren anfangen zu sparen, so dass man sich schon früh ein Eigenheim leisten kann. Ein Bausparvertrag gehört dazu zu den beliebtesten Geschenken zu Konfirmation, Geburtstag oder als Geschenk für das Neugeborene. In den eigenen vier Wänden lebt es sich eben immer noch am besten – und vor allem am freisten. Keine Mietkosten, keine unliebsamen Vermieter oder Nachbarn, sondern sein eigener Herr sein, das ist es, was viele dazu bewegt, ein Eigenheim in Angriff zu nehmen. Von der Altersvorsorge natürlich ganz zu schweigen, denn die fällt ebenso schwer ins Gewicht wie die bereits genannten Beweggründe. Die Bausparkasse Mainz, kurz BKM, hilft Ihnen dabei, diese Pläne in die Tat umzusetzen. Sie hilft Ihnen Ihre eigene Zukunft zu gestalten, denn was gibt es schöneres als ein eigenes kleines Häuschen im Grünen?

Natürlich ist der Weg zum Eigenheim einer, der gut geplant sein will. Dass die Umsetzung, und vor allem die Finanzierung, nicht immer einfach sind, liegt auf der Hand. Die BKM steht Ihnen dabei zur Seite, denn was gibt es nicht alles zu beachten. Und ganz ehrlich: Wer will diverse Förderungen verpassen? Ich glaube niemand. Staatliche Förderung, Wohn-Riester-Bausparen, es gibt so viele Dinge, die man schnell mal ignoriert oder durch die man gar nicht erst durchsteigt – die Internetpräsenz der BKM verschafft Ihnen einen ersten Überblick und hilft Ihnen sich zu orientieren. Wenn Sie wollen, können Sie auch gleich eine Kontaktanfrage stellen und die BLM setzt sich in Kontakt mit Ihnen. Denken Sie nicht nur kurzfristig, sondern an Ihre Zukunft – an ein Haus im Grünen, spielende Kinder und eine gute Altersvorsorge.


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Neuer Trailer zu 'Captain America: The First Avenger'


Endlich gibt es einen neuen Trailer zu Joe Johnstons Captain America: The First Avenger – und er rockt (480p/720p/1080p)! Schade nur, dass solch ein Gag wie jener mit der Granate gleich im Trailer vorweg genommen wird, aber sei's drum. Ich bin mir nach wie vor ziemlich sicher, dass das die beste Comicverfilmung seit langem wird. Deutscher Start ist allerdings noch etwas hin, nämlich am 18. August.


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Von Casinos und Online Casinos

Ich muss ja schon gestehen, dass ich bis heute in keinem Casino war. Ich weiß noch genau, wie wir vor 5 Jahren beschlossen hatten, dass wenn alle von uns endlich 21 sind, wir auch endlich mal gemeinsam ins Casino gehen würden. Heute sind wir alle mindestens 25 und waren noch immer nicht gemeinsam im Casino. Nicht, dass ich mich fühle als hätte ich etwas verpasst, aber einen gewissen Reiz haben diese Spielstätten dann ja doch irgendwie. Wobei ich auch gestehen muss, dass der Poker-Hype bei uns schon wieder vorbei ist – gut, im Casino würde man wohl ohnehin eher reine Glücksspiele spielen, aber eine Partie Poker im Casino hätte schon Stil -, wie bei den meisten anderen wohl auch (ich kenne zumindest keinen mehr, der regelmäßige Turniere abhält oder noch Poker im TV sieht). Zudem ist das ja auch nicht etwas, das man mal eben spontan beschließt, kostet so ein Casinobesuch schließlich eine Menge Geld.

In letzter Zeit kam dann noch hinzu, dass ich mich auf das Ende meines Studiums und meine Bewerbungen konzentrieren musste und daher Casino das letzte war, das ich im Kopf hatte. Jetzt, zwischen Studium und Berufsleben, zwischen all den Feiertagen, die in diesem Jahr ja wieder so viele zu sein scheinen wie selten zuvor (zumindest hier in BW), wäre ich am Casino Bonus, oder besser gesagt dem eventuellen Bonus (immerhin habe ich schon einiges gewonnen), aber schon auch interessiert. Wobei man sich dann aber auch wieder fragt, ob man es nicht doch gleich lassen sollte und die 50 oder 100 Euro lieber in einen guten Clubabend oder sonstige Aktivitäten investiert. Aber klar, wenn man einmal über die Türschwelle ist, dann kann man sich wohl kaum zurückhalten – und sei es nur ein Spiel. Ein Spiel, jaja, damit fängt immer alles an und am Ende hat man dann den Salat. Mal schauen, über 21 sind wir ja jetzt, daran soll es also nicht mehr scheitern.

Wie ich gerade sehe, gibt es sogar Online Casinos speziell für den Mac. Dieses Mac Online Casino scheint speziell für Mac-User zugeschnitten zu sein, was ich zwar nicht ganz verstehe – allein schon was da speziell zugeschnitten werden muss -, aber nun gut. Ich bin mit meinem Mac, den ich nun seit zirka 5 Wochen habe jedenfalls mehr als zufrieden und würde ihn nicht mehr gegen einen PC eintauschen wollen.


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Statham, Owen, De Niro: 'Killer Elite' Trailer


Klingt ja eigentlich recht gut auf dem Papier: Statham, Owen und De Niro in einem Actionthriller namens Killer Elite, der mit dem Peckinpah-Klassiker aber nichts gemein hat. Wie gesagt, mag auf dem Papier vielleicht gut klingen, sieht dem ersten Trailer zufolge (480p/720p/1080p) aber sehr bescheiden aus. Owen mit Schnauzer ist für mich kaum ernst zu nehmen, dito De Niro, den ich in den letzten Jahren auch einfach nicht mehr ernst nehmen kann. Und dann noch der Scorpions-Song im Trailer? Meint Ihr das wirklich alles ernst!? Ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht … Start in den Staaten ist am 23. September.


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Reiseführer New York – ein Muss für Filmfans

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Erst im vergangenen Jahr wurde ein nagelneuer Walk of Fame eingeweiht – und das mitten in der wunderschönen US Stadt New York. Dieser befindet sich vor dem bekannten Apollo Theatre in Harlem. Unter Anderem sind dort Größen wie Patty LaBelle, Ella Fitzgerald, Smokey Robinson, Gladys Knight and the Pips, James Brown, Little Richard und Quincy Jones aufgeführt. Viele namhafte Filmdarsteller machen New York für Filmfans dank dieses neuen Highlights jetzt noch attraktiver.

Auch ist New York für Filmfans deshalb so spannend, weil dort viele Filmszenen echter Kassenschlager gedreht wurden und werden. Es gibt wohl keine andere Stadt, in der mehr Filme entstanden sind als in Manhattan, einem Teil von New York. Beliebte Darsteller sind zudem in New York sesshaft, sodass die Wahrscheinlichkeit, dem großen Idol zu begegnen, gar nicht mal gering ausfällt. Weltbekannte Filmszenen entstanden auf der New Yorker Freiheitsstatue, auf Liberty Island und unzähligen weiteren Gebäuden. Für Filmfans ist New York fast schon ein Muss, denn auch Kaufhäuser und weniger bekannte Drehorte sind hier zu finden – Orte, die einen dem Lieblingsschauspieler ein Stück näher bringen.

Spezielle Reiseführer machen es Filmfans leicht, die spektakulären Drehorte ausfindig zu machen und sich einmal fühlen zu dürfen wie echte Stars. Auf den Spuren der Topfilme macht die Metropole gleich noch mehr Spaß. In besagten Reiseführern sind zudem Fotos aus Filmszenen zu finden, um dem eigenen Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge zu helfen. So weiß jeder Filmfan ganz genau, in welchem Kinofilm das gerade aufgesuchte Restaurant eine Rolle spielte und welche Stars sich hier einen unerbitterten Kampf lieferten.

Da die meisten Drehorte in Manhattan zu finden sind, wurden die Reiseführer meist auf diesen Teil beschränkt. Die Sideseeing Tour kann allein hier einige Tage dauern, denn New York für Filmfans ist ein Ort, der voller Überraschungen steckt. Wer hätte schon die eine oder andere kleine Bar ohne Hilfe wiedererkannt?


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Trailer zu David Cronenbergs 'A Dangerous Method'

At last! Lange habe ich auf den Trailer zu einem der Most Wanted 2011 gewartet, nun ist er da – David Cronenbergs neuer Film A Dangerous Method. Und der erste Trailer sieht natürlich toll aus, nach typischen Cronenberg-Themen eben. Sehr erfreulich auch, dass der Film doch noch dieses Jahr in die Kinos kommt, nämlich am 11. November. Leider noch etwas hin, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

(Via Mostly Movies)


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