Eigene Homepage ganz einfach erstellen


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Eine Visitenkarte ist im Geschäftsleben sehr wichtig, ja essentiell. Wer keine hat, der wird schnell vergessen, denn wir Leben in einer Zeit, in der alles ganz schnell und effektiv von statten gehen muss, da geht der Einzelne schon mal unter. Leider. Im Netz ist es genau so, wenn nicht sogar noch schlimmer. Kaum schaut man sich eine Seite im Netz an, hat man sie auch schon wieder vergessen, wenn sie nicht etwas auszeichnet, das im Gedächtnis bleibt. Und irgendwann, wenn wir sie wieder aufrufen wollen, haben wir ganz vergessen, wie sie hieß. Eine eigene Homepage ist also ein sehr nützliches Tool, um sowohl im Netz, als auch im Geschäftsleben nicht in Vergessenheit zu geraten. Viele nutzen ein persönliches Blog, andere eine eigene Seite mit Informationen rund um Person, Beruf und Lebensstationen. Doch wie erstelle ich am besten eine Homepage? Anbieter wie Sand am Meer gibt es mittlerweile ja, da kann man schnell mal den Überblick vergessen.

Oftmals muss man sogar noch dafür zahlen, sprich einen Webdesigner anheuern oder Bekannte anhauen, die sich damit vielleicht auskennen. Doch eine kostenlose Homepage erstellen kann im Prinzip jeder. Webvisitenkarte.net hilft dabei beispielsweise mit Rat und Tat. Hier wird eine absolut kostenlose Möglichkeit angeboten, die zudem sehr einfach zu verstehen und zu bedienen ist. Auf der Homepage finden Sie dazu alle nötigen Informationen und beispielsweise auch ein Formular, das Sie ausfüllen können, um zu sehen, ob Ihre Wunschadresse – auch ein sehr wichtiger Faktor – noch verfügbar ist. Natürlich gibt es neben (kostenpflichtigem) Webspace auch eine eigene E-Mail-Adresse für Sie oder Ihre Firma, so dass sie ein seriöses Erscheinungsbild haben, das für geschäftliche oder private Zwecke obligatorisch ist. Viele Layouts stehen zum Designen Ihrer Page zur Verfügung, mit nur wenigen Klicks können Sie so ihre eigene Seite mit all Ihren Wünschen erstellen. Ein Video erklärt Ihnen zudem noch einmal das Wichtigste.


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The Class of 1999: 'American Reunion' Teaser Trailer

Universal hat sich für den ersten Teaser Trailer zu American Reunion etwas ganz Besonderes ausgedacht: Eine digitale photo booth der Klasse von 1999. Ganz nette Idee eigentlich, denn so wird einem erst recht bewusst, wie lange es eigentlich schon her ist. Und in der Tat, die Darsteller sind teilweise wirklich 'erwachsen' geworden, ja einige sogar kaum wieder zu erkennen. Aber hey, jeder, der die Volljährigkeit erreicht hat, weiß, wie schnell die Zeit vergeht – mein Jahrgang (Abi 2005) ist auch schon wieder sechs Jahre her … Deutscher Start des wohl letzten American Pie-Sequels ist am 05. April 2012.

(Via Film Junk)


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Upside Down in Thailand: 'Headshot' Trailer


Pen-Ek Ratanaruang hat uns 2003 mit seinem Last Life in the Universe beglückt, einer Mischung aus Romanze, Drama und Komödie. Nun scheint er mit seinem neuen Film eher in Hong-Kong-Gefilde abzudriften, denn der erste Trailer zu Headshot (MP4, ordentliche Qualität) sieht stark nach einem knallharten Actioner Marke Johnnie To aus – wenn nicht sogar noch besser. Ein straighter Cop wird darin von einem Politiker hintergangen und für einen Mord verantwortlich gemacht, den er nicht begangen hat. Er arbeitet fortan als Killer für eine undurchsichtige Organisation. Ihm wird eines Tages in den Kopf geschossen – er überlebt und sieht die Welt fortan auf dem Kopf … Fon Tok Kuen Fah, so der Originaltitel, ist demnächst in Toronto zu sehen und ein weiterer Grund dafür, weshalb es in den nächsten Wochen für Filmfreunde wohl keinen besseren Ort als die kanadische Metropole gibt.

(Via AHT/Twitch)


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Das Wunschfutter für jeden Vierbeiner


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Sie sind der beste Freund des Menschen – so heißt es zumindest immer. Doch wer einmal einen eigenen Hund hatte, der weiß, dass das alte Sprichwort tatsächlich zutrifft. Natürlich will deshalb auch jede Hundehalter, dass es seinem Wegbegleiter so gut wie möglich geht. Dafür gibt es einige Sachen zu beachten, sei es nun das regelmäßige Laufen mit dem Hund, die Fell- und Körperpflege oder die richtige Nahrung. Letzteres ist besonders wichtig, da es auch eine ungemeine Vielfalt gibt. Vom nährreichen Trockenfutter, bis hin zu zahnpflegenden Leckerlies gibt es alles, was das Hundeherz begehrt – und eben das seines Herrchens. Wunschfutter geht zudem auf eine weitere Tatsache ein, denn wie bei den Menschen is(s)t auch kein Hund wie der andere. Ähnlich wie bei diversen Händlern im Netz, die speziell gewünschtes Essen (beispielsweise Müsli) für uns Menschen zubereiten, hat sich Wunschfutter dem – wie der Name schon sagt – Wunschfutter für all die Vierbeiner unter uns angenommen.

Das Hundefutter, das speziellen Wünschen angepasst werden kann, verfügt dabei über einen hohen Fleischanteil und wird ohne Füllstoffe wie Weizen, Reis, Soja oder Mais produziert. Des Weiteren ist es auch frei von Gluten. Natürlich entspricht alles in Premium-Qualität, denn wenn Sie Ihren Hund lieben, dann sorgen Sie sich auch um ihn und vor allem das, was er zu sich nimmt. Ein Futterberater hilft Ihnen dabei, das passende Futter für Ihren Hund zu finden – Sie geben beispielsweise die Altersgruppe, Größe und andere Daten ein und schon wird Ihnen beim richtigen Premium-Futter geholfen. Speziell zum Testen gibt es kleine Verpackungsgrößen, eine kostenlose Nahrungsergänzungsmischung ist zudem bei jeder Mischung inbegriffen. Die adrett gestaltete und leicht verständliche Seite hilft Ihnen bei der Navigation und sorgt dafür, dass Ihr Hund schon bald das bestmögliche Futter bekommt. Nicht irgendeins. Sondern sein.


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Rutger Hauer mag Heineken: 'The Heineken Kidnapping' Trailer

Ich muss ja gestehen, dass ich alles andere als ein Biertrinker bin – bei Bier verhält es sich bei mir nämlich genau wie bei Kaffee: Ich mag das Gesöff einfach nicht. Bevor ich hier jetzt jede Menge Vorwürfe bekomme: Ich trinke schon hin und wieder ein Bier, aber zu den Genussmitteln zählt es für mich nicht. Okay, vielleicht nur eine mäßig passende Einleitung, denn eigentlich geht es hier gerade um Bier. Oder auch nicht. In The Heineken Kidnapping (De Heineken ontvoering) spielt Rutger Hauer nämlich den Brauerei-Erben Alfred Heineken, der 1983 nämlich entführt wurde und das Bier so angesagt machte, wie es heute ist (auch ich bevorzuge ein ausländisches vor einem deutschen Bier, da die meist einfach nicht ganz so herb sind). Der Trailer zum niederländischen Thriller – leider ohne UTs – sieht ganz interessant aus, Start in den Niederlanden ist am 27. Oktober.

(Via Fünf Filmfreunde)


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US Trailer zu von Triers Weltuntergangsoper 'Melancholia'


Nach dem ersten Trailer zu Lars von Triers Melancholia im April, ist nun auch der US-Trailer erschienen (480p/720p/1080p), der den Film eigentlich ganz gut zur Geltung bringt und Gott sei Dank nicht allzu viel vorweg nimmt. Vor allem zeigt er einmal mehr, wie wunderschön die Kameraarbeit ist. Eine Kritik zum Film gibt es demnächst (ist ja noch etwas hin, denn der deutsche Kinostart wurde auf den 06. Oktober verlegt), bisher nur so viel: Antichrist ist der deutlich bessere Film, denn auch wenn ich Melancholia mochte, so ist er – wie der Name schon sagt – phasenweise wirklich sehr, sehr dröge und schleppend – pure Melancholie eben. Und das muss man mögen, dieses 'Depri-Kino'.


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'Where Soldiers Come From' Doku Trailer


Regisseurin Heather Courtney hat in ihrer Doku Where Soldiers Come From einige Jungs begleitet, die sich seit Ewigkeiten kennen und sich nach ihrem High-School-Abschluss gemeinsam bei der Nationalgarde verpflichtet haben. Über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentiert sie, was mit den Jungs und ihrer Freundschaft passiert ist, nachdem sie in Afghanistan zusammen gedient haben – das Ergebnis: Nicht ist mehr so, wie es einmal war … Der Trailer (480p/720p/1080p) ist zwar etwas zu vollgestopft mit Zitaten – lief bereits auf einigen Festivals -, zeigt aber dennoch eindrucksvoll, was einen erwartet.


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Furzende, schlecht gelaunte Bären: 'TrollHunter' DVD Review


Fabelwesen haben nicht nur auf Filmemacher schon immer eine gewisse Faszination ausgeübt. Monster erst recht. Was liegt da also näher als einen Monster-Film und einen found-footage-Film zu verwursten – schließlich ist dieses 'Genre' seit Cloverfield am boomen, immer noch, um genau zu sein. Das hat sich wohl auch André Øvredal gedacht, als ihm die Idee zu TrollHunter (Trolljegeren) kam – einem nicht ganz typischen Monsterfilm, der dem norwegischen Fabelwesen auf den Grund gehen will. Das Setting scheint dabei bekannt wie eh und je: Texttafeln informieren uns darüber, dass es sich beim folgenden Material um ungeschnittene Aufnahmen handelt, die nicht bearbeitet wurden und so am Ort des Geschehens gefunden wurde. Was folgt, ist eine Gruppe junger Studenten, die für die Aufnahmen verantwortlich zeichnen und eine kleine Doku über getötete Bären in der norwegischen Provinz drehen. Schnell bemerkt man natürlich, dass das Material bearbeitet ist und sich das Prinzip des found footage einmal mehr selbst ad absurdum führt. Und dennoch lässt man sich wohlwollend auf den Film ein, der recht schnell eine humorvolle Wendung vollzieht.

Spätestens wenn der erste Troll auftaucht, wird deutlich, dass TrollHunter kein gewöhnlicher Film des Genres ist, sondern deutlich mehr Humor besitzt als all die anderen auf blutigen Ernst getrimmten Wackelkamerafilm der letzten Jahre. Das liegt weniger am Erscheinungsbilder der Trolle selbst – die auf alten Zeichnungen basieren sollen -, sondern vielmehr an ihrer Verhaltensweise. Christen haben sie zum fressen gern, sie sehen total ungepflegt aus und verhalten sich auch dementsprechend, sprich furzen und rülpsen. Deutlicher könnte ein Film seinen Hauptdarsteller nicht entmystifizieren. Und genau daher weht auch der frische Wind, den TrollHunter zumindest teilweise versprüht: Statt sein Monster selbstzweckhaft zu stilisieren und zu verklären, sind die Trolle hier reines Gimmick, der Grund weshalb der Film durchaus zum lachen anregt. Zwar gibt es noch den grimmigen Trolljäger Hans (Otto Jespersen), der fast selbst schon als Troll durchgehen würde, aber dieser ist weniger der sprücheklopfende Macho, als vielmehr der stoische Handlanger der norwegischen Regierung, den nichts und niemand aus der Ruhe bringt. Noch nicht einmal der dusselige Beamte, der für die Vertuschung der Trollbeseitigungen verantwortlich ist.

Die Studenten selbst sind dabei wohl noch am ehesten Genre-Abziehbilder, interessieren sie sich doch nur für sich und ihren Film. Die Gefahr oder gar der Tod werden dabei völlig ausgeblendet – und dennoch sind sie viel zu zurückhaltende, als dass sie als Karikaturen oder gar als Mediensatire durchgehen würden. Jedenfalls zieht der Film viele Klischees genüsslich durch den Kakao, ohne dabei auch nur ansatzweise dümmlich oder slapstickhaft zu wirken. Es ist vielmehr auch dem staubtrockenen, nordischen Humor zuzuschreiben, dass TrollHunter so ist, wie er ist. Und am schönsten ist es doch immer noch, wenn man sich und seine Mythen selbst auf den Arm nimmt, nicht? Jedes weitere Film über den Film zu verlieren, wäre allerdings ein großer Fehler, denn die norwegische Produktion gehört definitiv zu den Filmen, von denen man sich überraschen lassen sollte. Deshalb sei nur noch so viel verraten: Die Schlussszene mit Premierminister Jens Stoltenberg (die zudem auch einmal mehr die Lässigkeit der Norweger unter Beweis stellt) rechtfertig die Sichtung des Filmes schon ganz allein. (7.5/10)

Die heute erschienene DVD (Amazon-Partnerlink) verfügt über ein recht gutes Bild, das auch in dunklen Szenen – und das ist es schließlich die meiste Zeit über – noch gut zeigt, was da eigentlich gerade vor sich geht. Der Ton kann ebenfalls beeindrucken, unterstützt er die Trolle doch mit teilweise gigantischen Bassorgien, die den Staub aus den Lautsprechern fegen. An Extras gibt es eine große Auswahl, unter anderem unveröffentlichte Szenen und eine kurze Doku über die visuellen Effekte, die sich durchaus sehen lassen können.


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