Red Band Trailer zu Steve McQueens NC-17 Drama 'Shame'

Shame wird sich sicherlich auf einem Großteil der Jahresbestenlisten finden – zumindest bei den US-Kritikern, denn hierzulande muss man noch bis zum 01. März warten, erst dann startet das Drama, das in den Staaten das gefürchtete NC-17-Rating bekam, in den deutschen Kinos. Mit Michael Fassbender, Carey Mulligan und James Badge Dale ist der Film, über den sich die gesamte US-Blogosphäre derzeit unterhält (weil er ja ach so schlimm sein soll und dann doch wieder nicht), auch top besetzt – Fassbender wird zudem als heißer Oscar-Kandidat gehandelt. Der Red Band Trailer zeigt abgesehen von etwas nackter Haut nicht allzu viel Neues und erweckt meiner Meinung nach den Eindruck eines ziemlich grimmigen Filmes.

(Via /Film)


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Die wahre Berufung eines Rockstars: 'Blood Into Wine'


Die Geschichte des Weins ist eine Geschichte voller Missverständnisse. So könnte man zumindest meinen, wenn man das Weingut von Eric Glomski und Tool-Frontmann Maynard James Keenan in der Doku Blood Into Wine begutachtet. Die beiden bauen ihre Trauben nämlich nicht etwa im sonnigen Kalifornien an, sondern in der Einöde Arizonas. Wein aus Arizona, fragt man sich nun, so etwas gibt es? Ja, so etwas gibt es, und Maynard James Keenan hat ihn maßgeblich dort hin gebracht. Er und Eric Glomski machen diesen Wein aber nicht etwa um Ansehen und Kritikerpreise einzusacken, sondern um Pionierarbeit zu leisten und das zu machen, zu dem sie sich berufen fühlen. Der Wein soll in erster Linie ihnen selbst schmecken – und dafür legen die beiden auch selbst Hand an, buddeln Löcher in den trockenen Boden und schneiden die Rebstöcke zurecht. Wein ist nämlich – und das macht der Film sehr deutlich – etwas äußerst persönliches. Einen der Weine, die die beiden in Arizona produzieren, wurde beispielsweise nach Keenans verstorbener Mutter benannt. Für sie ist der edle Tropfen nicht nur ein Begleiter zu Kerzenschein und feinem Essen; er ist vielmehr Ausdruck harter Arbeit in Zusammenarbeit mit der Natur, die selbst im trockenen Arizona Geschenke macht.

Es ist schön zu sehen, dass sich Blood Into Wine weniger auf den außergewöhnlichen Nebenberuf eines Rockstars fokussiert, sondern auf das Weinmachen selbst, das für Keenan mittlerweile zum Hauptberuf geworden ist – Gigs mit seinen Band sind für ihn zum Hobby geworden, das ihm hilft vom Weinbetrieb abzuschalten. Es ist dem Film ein großes Anliegen, dabei aber auch einen groben Überblick über das Thema Wein selbst zu geben. Wie wird er hergestellt, was zeichnet ihn aus und wie definiert man einen guten Wein. Dabei hält sich die Doku in ihrer Unbeschwertheit aber auch nicht zurück, und so wird einfach drauf losgefragt, statt mit Expertenwissen zu kokettieren. Man sieht Kritiker, die Weine testen und mit dem üblichen Vokabular um sich werfen, man hört Weinblogger, die Bewertungen am liebsten abschaffen würden und am Ende ist es doch der subjektive Eindruck, der zählt. Wie viele hätten schon einen 100-Punkte-Wein gekauft und ihn gehasst, meint ein Experte trocken. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes reine Geschmackssache, welchen Wein man bevorzugt (auch wenn sich im Film alles nur um Rotwein dreht).

Es ist diese Semi-Professionalität, mit der die Regisseure Ryan Page und Christopher Pomerenke an die Sache herangehen, die das Ganze so sympathisch und ehrlich macht. Ihre talking heads werden nicht etwa vor neutralem Hintergrund und auf Stühle gebettet befragt, sondern bei dem, was sie machen. Es wird in den Interviews auch kaum geschnitten, sondern einfach draufgehalten, denn irgendwie ist das alles von Bedeutung, was die Beteiligten hier zu sagen haben (u.a. auch ein Schamane und ein Stadt-Historiker). Und dennoch können sie sich ein gewisses Fanboy-Gehabe leider nicht verkneifen. So gibt es immer wieder humoristische Einlagen, die nicht nur deutlich gestellt sind, sondern auch mit drei Flaschen Cabernet intus nicht lustiger würden. Maynard bis aufs Klo zu folgen und ihm selbst dort Fragen zu stellen, ist dabei nur einer der vielen traurigen Höhepunkte. Diese Einstellung, doch irgendwie hipp zu sein – schließlich ist das hier nicht ein gewöhnlicher Winzer, sondern Maynard James Keenan -, zieht sich durch die gesamte Doku. Und so gibt es dann auch Gespräche mit Milla Jovovich und Patton Oswalt, bei denen man nicht genau weiß, ob sie nun Teil des Drehbuchs oder tatsächlich Spontanbesuche sind. In jedem Fall sind sie aber deutlich uninteressanter als der finale Auftritt eines absoluten Weinexperten, der den beiden Weinmachern seine ehrliche Meinung zu ihren Produkten gibt.

Blood Into Wine ist ein Film über Erde, Trauben und Menschen, die ihre Berufung in der Weinproduktion sehen. Dass einer von ihnen zufällig ein bekannter Rockstar ist (was man gar nicht glauben mag, wenn man ihn in diesem Setting sieht), gerät dabei zur Nebensache. Wer auch nur etwas für den Traubensaft übrig hat und an dessen Produktion interessiert ist, der hat mit Blood Into Wine eine interessante Doku gefunden, auch wenn sie nicht frei von Fehlern ist. Prost! (7/10)


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Mormonen, Sex-Spielchen und der Boulevard: 'Tabloid'


Dass Schönheitsköniginnen und Missionare im Dienste der Mormonen nicht unbedingt eine gute Paarung sind, dürfte jedem bewusst sein, der einmal mit einem der beiden Typen Mensch in Kontakt gekommen ist. Der einen geht es um den Erfolg und ihr Äußeres, dem anderen um das Leben nach dem Tod, wenn er schließlich zur Gottheit werden soll. Gegensätze ziehen sich bekanntermaßen ja aber auch an. Manchmal zumindest. So auch im Falle von Ex-Miss Wyoming Joyce McKinney und dem jungen mormonischen Missionar Kirk Anderson. Angeblich war es Liebe auf den ersten Blick, so stellt es zumindest Joyce McKinney dar, der sich Errol Morris' jüngste Doku Tabloid annimmt. Doch es ist nicht nur McKinneys Sicht der Dinge, der Morris Platz einräumt, es sind auch die 'Mitverschwörer' und englische Journalisten, die zu Wort kommen und ihre Version der Geschichte erzählen. Letztere sind für den Skandal, der eigentlich keiner ist, darf man McKinney glauben, maßgeblich verantwortlich, lieferten sich Daily Mirror und Daily Express doch eine erbitterte Schlacht um den vermeintlichen Mormonen-Sex-Skandal, der alles beinhaltete, was der Boulevard so liebt: Eine hübsche junge Frau, eine Entführung, Vergewaltigung und diverse Sexspielchen. Während sich die Regenbogenpresse mit Schlagzeilen versucht gegenseitig zu übertrumpfen, ist der Leidtragende wie immer das Objekt der Begierde (hier sogar buchstäblich).

Morris' Film beginnt mit der Version Joyce McKinneys, die ausführlich zu Wort kommen darf und der man ob ihrer Emotionalität sofort jedes Wort glauben mag. Sie habe natürlich gewusst, dass sein Glaube ein Hindernis sei, aber es sei doch schließlich Liebe gewesen. Liebe, die Kirk erwiderte – bis er nach England als Missionar abberufen wurde und dort laut McKinney einer Art Gehirnwäsche unterzogen wurde. Da beschloss sie kurzerhand nach England zu fliegen und ihn mit einigen Gehilfen zu entführen (inklusive einer Fake-Pistole) – beziehungsweise zu befreien. Danach gaben sie sich auf einem Landsitz einige Tage der Lust hin. Und von dort an gab es natürlich kein Zurück mehr für den jungen Mormonen. Schon bald sollte auch der Boulevard davon Wind bekommen, denn schließlich wurde McKinney mit Haftbefehl gesucht und letztlich auch geschnappt. Bis hierhin sind die Geschichten aller Parteien auch nahezu deckungsgleich. Doch als wäre diese Geschichte noch nicht verrückt genug, sollte der ganze Skandal noch deutlich skurrilere Züge annehmen, in dessen Verlauf es dann nur noch Verlierer gibt – vielleicht nicht ökonomisch, aber definitiv emotional.

McKinney gesteht im Laufe des Interviews mit Morris, der hier explizit nachfragt und mit Begrifflichkeiten weiterhilft, dass sie alles andere als ein Unschuldslamm ist. Und dennoch war die Motivation hinter allem, was sie getan hat, doch einfach nur unbändige Liebe. Sie ist gezeichnet, nicht nur physisch durch mehrere Hundeangriffe und Boulevard-Journalisten, sondern auch durch die Geschichte selbst, die ihr noch immer äußerst nahe geht, ja sie sogar bis kurz vor den Suizid trieb. Und dennoch ist diese Frau nicht unterzukriegen, denn etwas Stolz schimmert in ihren Worten immer auch mit. Bei vielen Details kann sie sogar herzhaft lachen, feiert sie ein Stück weit doch auch ihre Intelligenz und Durchtriebenheit, aus der sie zu keinem Zeitpunkt ein Geheimnis macht. Tabloid ist ihr weniger Projektionsfläche, als vielmehr eine Art Katharsis, die ihr dabei hilft, dieses Lebenskapitel ein für allemal abzuschließen. Weniger damit abgeschlossen zu haben, scheinen die Journalisten, die noch immer davon erzählen, als wäre es erst gestern und nicht in den Siebzigern passiert. Noch immer brüskieren sie sich damit, wie effektiv und besser ihr jeweiliges Medium gearbeitet habe. Und genau hierin liegt auch die Kraft von Tabloid, rollt der Film doch nicht nur einfach eine alte Boulevard-Geschichte wieder auf, sondern zeigt er damit deutlich, wie der Boulevard auch heute noch funktioniert.

Es ist egal, welchen Wahrheitsgehalt eine Geschichte hat, so lange sie sich gut verkaufen lässt und das 'Opfer' immer wieder nachlegt (freiwillig oder unfreiwillig). Dabei bleibt sich Morris auch selbst treu, ist er doch immer auch an verschiedenen POVs interessiert, die sich nicht immer zu einem kohärenten Ganzen zusammensetzen lassen. Dass er seinen talking heads dabei das entlocken kann, was er ihnen entlockt, ist beeindruckend und professionell zugleich. Tabloid ist ein wahres Wechselbad der Gefühle: Einmal fühlt man Mitleid, dann wieder Verachtung und wieder ein anderes Mal will man sie einfach alle nur dazu bringen, dass sie ihren Mund halten und die Geschichte endlich ruhen lassen. Dass nach der Geschichte aber oft vor der Geschichte ist, zeigt Tabloid schließlich, wenn er dem Ganzen noch eines draufsetzt und einen kurzen Exkurs über geklonte Hunde macht, die McKinney bis heute Partnerersatz sind. Und dann noch dieser südkoreanische Arzt, der die undurchsichtigste aller Interviewpartner ist – mit Tabloid beweist Errol Morris einmal mehr, warum er solch eine Institution im Genre ist. (8.5/10)


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Egal ob Samsung oder Apple: Smartphones im Test


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Smartphone, Smartphone, Smartphone. Wenn es nach mir ginge, dann wäre dieses Wort wohl schon im letzten Jahr Unwort des Jahres geworden. Jeder redet nur noch von seinem Smartphone statt von seinem Handy. Abwechslungsweise hört man dann auch Begriffe wie iPhone oder mein HTC oder eben mein Android. Das mag zum einen daran liegen, dass es im Prinzip auch kaum noch wirkliche Handys gibt – alle sind sie irgendwie zu Smartphones geworden, können sie doch nicht nur fotografieren und im Internet surfen, sondern auch Daten mit der Cloud abgleichen und und und. Doch bei all der Auswahl stellt sich auch einmal mehr die Frage: Welches Smartphone sollte ich mir überhaupt zulegen? Smartphone-Test ist hierbei eine informative Anlaufstelle, um sich zu informieren und ein Ranking der besten aktuellen Smartphones auf dem Markt einzusehen. Derzeit befindet sich das Samsung Galaxy S2 auf Platz 1, auch wenn die Apple-Fraktion dem wohl nicht unbedingt zustimmen würde. Nein, die Fronten waren ja ohnehin schon immer etwas verhärtet.

Direkt dahinter findet sich dann aber das iPhone 4S, das ja noch ebenso frisch auf dem Markt ist wie das Pendant von Samsung. HTC findet sich schließlich auf Platz 3, mit seinem Sensation, das – darf man den Kundenbewertungen Glauben schenken – seinem Namen wohl durchaus gerecht wird. Beim Smartphone-Vergleich hat man jedenfalls die Möglichkeit, auch nach Herstellern sortieren zu lassen, so dass man entsprechende Geräte direkt einsehen kann. Wer mehr Informationen haben will, der wird zu Amazon weitergeleitet, wo er das jeweilige Telefon direkt bestellen kann. Die Tests selbst sind recht ausführlich geraten und liefern neben den technischen Daten auch noch ein kurzes Fazit, weshalb sich das Smartphone denn nun lohnt – oder eben nicht. Dabei wird die Bestenliste ständig aktualisiert, so dass sie immer auf einem aktuellen Stand ist (wir kennen es ja, die Technik von heute ist bereits morgen alt, heißt es). Wer will, kann die Tests auch kommentieren.


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Showgirls: Trailer zu Frederick Wisemans 'Crazy Horse'


Dokufilm-Legende Frederick Wiseman hat einen neuen Film: Crazy Horse. Entgegen des Titels geht es darin aber nicht etwa um Pferde, sondern um 'Showgirls', die im angesagten Pariser Club Crazy Horse seit 1951 die angeblich beste Nacktshow der Welt präsentieren. Der Club unterscheidet sich von gewöhnlichen Stripschuppen, indem er auf exakte Choreografien, Licht und sonstiges Trallala setzt und sich nicht nur an Männer, sondern auch an Paare richtet. Der englisch untertitelte Trailer (MP4, gute Qualität, NSFW) sieht aber so aus, als wäre der Laden definitiv einen Besuch wert, auch wenn es gleichzeitig auch arg prätentiös wirkt, das Ganze. Oder wie meinte ein Kollege mal so schön: Burlesque ist ja auch nur Strippen für Akademiker. Mal sehen, ob es der Film im kommenden Jahr auch zu uns schafft, La danse hatte ja schließlich auch einen Kinostart spendiert bekommen.

(Via The Playlist)


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Oh noez! R.I.P. Facebook: 'The Social Network 2' Trailer

Was passiert, wenn Mark Zuckerberg Facebook löschen würde, zeigt der Trailer zu The Social Network 2. Oder anders ausgedrückt: "A social network prodigy discovers what the world looks like without Facebook brought to you by Nice Piece Productions."

(Via allfacebook.de)


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Günstig(er) telefonieren mit der DeutschlandSIM


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Der Mobilfunkmarkt ist äußerst hart umkämpft. Das betrifft nicht nur die Hardware wie Smartphones, sondern auch den Tarifmarkt. Jeder hat ein völlig unterschiedliches Nutzerverhalten: Der eine telefoniert mehrere Stunden im Monat und schreibt dabei so gut wie keine SMS – wie auch, wenn er alles verbal kommuniziert? -, der andere setzt auf die kurzen Nachrichten und versucht die direkte Kommunikation so weit wie möglich zum umgehen – um Geld zu sparen. Und dann gibt es noch all jene, die ihr Smartphone weniger zum Telefonieren und Simsen, als vielmehr zum Surfen nutzen. Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke lassen grüßen. Das kostet natürlich nichts, außer eben Datenmengen, die man mittlerweile in vielen Tarifen inklusive bekommt (wenn auch nur auf 200 oder 300MB begrenzt). Doch was machen eigentlich all diejenigen, die irgendwie alles nutzen, aber nicht zu viel von allem? Etwas telefonieren, etwas simsen und etwas surfen. Natürlich gibt es auch hier geeignete Tarife, doch die kosten meist unverhältnismäßig viel.

Anders ist es mit der neuen DeutschlandSIM, die nun zu einem der besten Handytarife werden will. Das Geheimrezept? 50 Freiminuten in alle Netze, 50 Frei-SMS in alle Netzte und eine Internetflat – das alles für zusammen für gerade mal 4,95 EUR Grundgebühr. Bei der DeutschlandSIM handelt es sich um einen Postpaid-Tarif ohne feste Vertragslaufzeit, d.h. wer keine Lust mehr hat, kann mit einer Vier-Monats-Frist zum Monatsende wieder kündigen. Die Internetflat wird nach 200MB gedrosselt, was den üblichen Standards entspricht. Auf der Homepage der DeutschlandSIM gibt es neben einer übersichtlichen Tarifübersicht auch einen Rechner, der einem beim individuellen Tarif hilft und anhand der Daten, die man eingibt ausrechnet, wie viel man im Monat zahlen müsste. Egal ob Viel-, Weniger- oder Normaltelefonierer, DeutschlandSIM hat für jeden User das passende Angebot. Dabei kann man aber im Normalfall nicht über 35 EUR kommen, denn das ist das Kostenlimit. Wer günstig(er) telefonieren möchte, der sollte einen Blick riskieren!


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Banned! Sexy Fiat 500 Abarth Werbespot

Manche Werbespots sind einfach zu ungeeignet fürs Fernsehen. Das meinen zumindest die USA und Australien, die den neuen Spot zum Fiat 500 Abrath kurzerhand verbaten. Bei den Amerikanern kann ich das ja noch verstehen, aber auch bei den Australiern? Der Spot ist aber auch verdammt sexy (das Auto und der Hersteller eher weniger), das muss man schon zugeben. Und wenn wir schon bei Werbespots sind, die man aus dem Programm genommen hat: Der hier ist ja noch immer mein Favorit – und er ist einer der wenigen, bei denen ich es absolut nachvollziehen kann, denn auch bei mir hat er für die eine oder andere schlaflose Nacht gesorgt (absolut NSFW!).

(Via LangweileDich.net)


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Oscar Shortlist: 'Under Fire: Journalists in Combat' Doku Trailer

Dass es nicht immer ungefährlich ist, Journalist zu sein, dürfte beim Leser/Zuschauer spätestens dann ankommen, wenn die Rede von Kriegsreportern ist. Jüngst wurde beispielsweise Tim Hetherington, der in Libyen als Kriegsfotograf arbeitete, im Dienst getötet. Man könnte die Liste ewig lang fortsetzen, denn es sind nicht nur die Reporter selbst, die sich in Gefahr begeben, sondern auch ihre Kameraleute und Fotografen. Die Doku Under Fire: Journalists in Combat widmet sich den Journalisten, die sich in Krisen- und Kriegsgebiete begeben, damit die Öffentlichkeit zu Hause möglichst viele Informationen erhält. Der Film befindet sich ebenfalls auf der Oscar-Doku-Shortlist und kam durch die Mithilfe von Reportern von BBC, CBC, Reuters, NY Times und Times of London zustande.


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Offizieller deutscher 'New Kids Nitro' Trailer, Muschi!

Er ist da, Muschi! Constantin Film scheint mich und unzählige andere Fans gehört zu haben und hat endlich den deutschen Trailer zu New Kids Nitro veröffentlicht. Und der rockt natürlich die Scheiße fett, auch wenn er um die härteren Szenen erleichtert ist (aber das war ja zu erwarten)! Ich platze vor (Vor-)Freude – noch 6 Wochen, Junge! Wer den Uncut-Trailer auf Niederländisch sehen will, der kann dies hier tun (NSFW, klar).


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