8 Tipps für das beste WordPress Theme


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Egal, ob Sie einen professionellen Blog betreiben, ein Unternehmen führen oder WordPress zum Veröffentlichen von Kunst und Fotografien verwenden: das Aussehen und die Funktionen Ihres Themes wirkt sich bleibend darauf aus, wie Sie auf Gleichgesinnte und Besucher wirken. Der unmittelbare Effekt auf neue Besucher ist offensichtlich. Mit einem Layout, das Ihre Marke und Ihre Inhalte in das bestmögliche Licht rückt, heben Sie sich nicht nur von anderen ab, sondern zeigen gleichzeitig, dass Sie sich um sich selbst und um Ihre Inhalte kümmern und sie pflegen. Es gibt hunderte von WordPress Themes da draußen, aber nicht alle sind gleichwertig. Die Qualität verschiedener Themes einzuschätzen und das beste auszusuchen kann schnell überfordernd und schlicht frustrierend werden, vor allem, wenn Sie neu sind auf der WordPress Plattform. Hier erhalten Sie einige Tipps, wie man Themes bewertet und die beste Funktionalität, einfache Einstellbarkeit sowie die richtigen, zukunftssicheren Features erhält.

1. Stöbern Sie herum

Nehmen Sie sich die Zeit, verschiedene Themengallerien und Marktplätze anzuschauen und Designs und deren Nutzwert zu vergleichen. Es kann zum Beispiel sein, dass Sie in einer kostenlosen Themengallerie ein Design finden, das Ihnen gefällt, dem aber eine gute Adminoberfläche und einige benötigte Funktionen fehlen. Wenn Sie weitere Quellen durchsuchen, finden Sie wahrscheinlich ein Premium Theme mit ähnlichem Aussehen und höherem Nutzwert. Das Gegenteil kommt ebenfalls vor: wenn Sie nicht viel Extrakram brauchen, werden Sie vielleicht fündig bei einem der vielen Gratis Themes, die das Aussehen bezahlpflichtiger imitieren. Passen Sie aber auf bei Seiten für kostenlose Themes: Themes können bösartige Skripte oder versteckte Links enthalten. Einige seriöse Seiten, auf denen Sie Ihre Suche beginnen können, sind:

WordPress.com Theme Showcase
WordPress Theme Directory (free)
Web2Feel (free)
ThemeForest
WooThemes
ElegantThemes
Obox
Themify
GraphPaperPress
Press75
ThemeTrust
UFO Themes

2. Wählen Sie ein Design, das sie lieben

Wie stark sie ein Theme anpassen und verändern können, hängt davon ab, wie die Vorlagen erstellt wurden und Anpassungsoptionen eingebettet wurden. Wenn Sie keine Erfahrung mit Design haben, wählen Sie ein Theme, das Ihnen gleich so gefällt, wie es ist. Wählen Sie außerdem solche Themes, die über ein benutzerfreundliches Panel Anpassungsoptionen beinhalten wie Schriftart, Farbe, Hintergrund und Layout. Überlegen Sie sich bei der Bewertung von Theme Designs, ob Sie das Design vorher schon einmal gesehen haben und wie viele andere Websites das Theme verwenden. Je einzigartiger Ihre Website ist, desto mehr bleibt sie im Gedächtnis der Besucher. Achten Sie darauf, sich nicht von in der Demo verwendeten Bildern oder Fotografien blenden zu lassen. Wählen Sie ein Design, das auch ohne solche Inhalte gut aussieht. Auf Folgendes sollten Sie bei der Designauswahl achten:

• Passt es zu Ihrem Stil beziehungsweise Ihrer Marke?
• Können Sie sich Ihre eigenen Bilder und Ihr Logo auf dem Theme vorstellen?
• Ist das Design angemessen für Ihre Art von Website?
• Wird das Design auch nächstes Jahr noch 'in' sein?

3. Checken Sie die vollständigen Optionen des Themes

Front-end und back-end eines Themes sind gleichermaßen wichtig. Ein wirklich fantastisches Theme beinhaltet eine vollständige Optionsleiste, mit der verschiedene Funktionen konfiguriert werden können; auch Einstellungen zum Standardverhalten beim Veröffentlichen (posten) oder Standardseitenvorlagen können enthalten sein. Vermeiden Sie Themes, die geschützte Methoden zur Bildergallerieverwaltung verwenden oder die Sie zu manuellen Eingaben bei Standardfeldern zwingen. Inhalte zu erstellen und das Theme einzurichten sollte leicht und ohne großen Aufwand gehen. Nach folgenden Zusatzfunktionen sollten Sie suchen:

• Ist das Theme kompatibel mit Widgets?
• Unterstützt oder benutzt es WordPress 3.0 Menüs?
• Ist es für WordPress 3+ optimiert?
• Benötigt es die Plugins von Drittanbietern?
• Können Text und Links im Footer geändert werden?

4. Bevorzugen Sie Funktionalität gegenüber Aussehen

Fast noch wichtiger als das Aussehen ist es, wie Ihr Theme funktioniert und reagiert. Gute Designs konzentrieren sich auf erstklassige Navigation und Bildbearbeitungsoptionen, maßgeschneiderte Widgets und vielfältige Layoutoptionen, anstatt zu versuchen, Sie mit dem grafischen Design zu beeindrucken. Ein Design, das eher 'leer' oder minimalistisch aussieht, ist meistens einfacher individualisierbar und anpassbar an Ihre eigenen ästhetischen Wünsche.

5. Lesen Sie die Kommentare

Die meisten Marktplätze wie ThemeForest, WooThemes und Obox zeigen auf der Seite des Themes Bewertungen und Kommentare an. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um die Kommentare zu lesen und herauszufinden, ob andere Nutzer Probleme mit dem Theme hatten, die auch für Sie relevant werden könnten. Standardprobleme, die Sie vermeiden möchten, sind etwa Themes, die eine ausgiebige Anpassung erfordern, um so auszusehen wie in der Demo, Themes mit Kompatibilitätsproblemen zu gängigen Plugins, sowie Themes mit vielen schlechten Bewertungen. Außerdem sind Kommentare eine wertvolle Quelle wenn Sie wissen wollen, wie anpassbar ein Theme ist. Sehen Sie sich die URLs von Kommentatoren an, um zu sehen, wie das Theme verwendet wird.

6. Go for fully-tested markup

Sie holen die maximale Lebensdauer aus dem Theme Ihrer Wahl, wenn es die neue, innovative Technologien verwendet. HTML5, CSS3 und jQuery sind eine gute Wahl, da sie noch länger in Verwendung sein werden. Vermeiden Sie Flash sowie Themes, die bereits mehrere Jahre alt sind. Suchen Sie in der Theme-Beschreibung nach Belegen für Tests mit verschiedenen Browsern: wenn der Ersteller das Theme nicht ordentlich getestet hat, können Probleme bei der Anzeige mit älteren Browsern auftreten. Neben eine soliden Programmierung müssen Sie außerdem auf die Systemanforderungen des Themes achten. Neuere Themes benötigen manchmal bestimmte Versionen der Systemplattform Ihres Webservers, etwa PHP 5.3, damit sierichtig funktionieren. Bei Unsicherheiten diesbezüglich schicken Sie Ihrem Hosting Provider einen Link zu dem geplanten Theme und fragen Sie ihn, ob Bedenken gegen die Installation bestehen.

7. Sehen Sie sich die Supportmöglichkeiten an

Wenn Sie ein ernsthaftes Unterfangen im Internet betreiben, beispielsweise eine geschäftliche Website oder einen Blog, mit dem Sie Geld verdienen, dann ist es wichtig, dass Sie Hilfe erhalten können falls alles schiefläuft. WordPress.org leistet keine Hilfe bei Fehlern oder Fragen zu Themes, und ebenowenig tut das Ihr Hosting Provider. Gehen Sie sicher, dass der Ersteller des Themes oder der Marktplatz in irgendeiner Form Hilfe für gedownloadete oder gekaufte Themes anbietet: durch ein Community Forum oder Support Ticket System. Dies gilt vor allem, wenn Sie für das Theme Geld bezahlen.

8. Stellen Sie Fragen vor dem Kauf

Die oben genannten Maßnahmen erweisen sich als nützlich beim Durchstöbern von Themes. Manchmal geht direktes Fragen jedoch schneller. Zögern Sie nicht, dem Themeersteller eine E-Mail zu schreiben oder einen Kommentar auf der Themeseite zu posten. Fragen Sie gezielt nach Aspekten, die für Ihre Entscheidung relevant sind. Das sind etwa die folgenden:

• Werden Probedateien angeboten?
• Ist das Theme kompatibel mit Plugins (WP-Store, qTranslate, NextGen Gallery, etc.)?
• Ist die Reihenfolge der Skripte sauber geordnet, so dass Konflikte vermieden werden?
• Sind (Seitenlayout, Kopfzeile, Bildgrößen, etc.) anpassbar?

Lesen Sie stets die Themeseite bevor sie fragen, um zu den Inhalt und Funktionsumfang zu verstehen und eine zügige Antwort zu erhalten!

Dieser Artikel wurde von Alissa Ludanskaa veröffentlicht. Alissa ist in der Marketingabteilung des Wix.com Homepage Baukastens tätig. Mit dem Homepage Baukasten von Wix, kann man mit Leichtigkeit eine Webseite erstellen und in nur wenigen Minuten veröffenltichen.


Tags , , , , , , , , ,

Noch keine Kommentare? Sei der Erste!

Kommentieren?