Trailer zu 'The Package' mit Dolph Lundgren und Stone Cold

Meine Güte, wie viele B-Actioner schaffen es eigentlich im Jahr auf den Markt? Mir kommt es so vor, als drehe allein Stone Cold Steve Austin mindestens ein Dutzend pro Jahr. Anyways, seinen Maximum Conviction, in dem er an der Seite von Steven Seagal spielt, muss ich unbedingt noch nachholen, auch wenn ich nicht unbedingt viel Gutes darüber gelesen habe. Im Jahr 2013 scheint Stone Cold jedenfalls so genau so weiterzumachen, denn mit The Package, dessen Trailer heute veröffentlicht wurde, steht dann auch sein erster Film für das neue Jahr ins Haus. Dieses Mal an der Seite von Dolph Lundgren, der 'The German' spielt. Der Trailer macht definitiv Lust auf mehr. In den USA erscheint The Package am 19. Februar DTV. Einen deutschen Starttermin gibt es noch nicht.

(Via Film Insider)


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British Comedy Awards: Ali G ist zurück, aiii!

Gestern Nacht wurden in London die British Comedy Awards verliehen. Sir Ben Kingsley verlieh dabei Sacha Baron Cohen den 'Outstanding Achievement Award' der British Comedy Academy. Leider war Cohen nicht da, aber glücklicherweise sein Alter Ego Ali G, der den Preis nicht ohne eine entsprechende Rede entgegen nahm … Über zehn Jahre ist es nun her, dass Ali G das erste Mal auf dem Bildschirm erschien – umso schöner, ihn mal wieder zu sehen! Wegen mir darf er jederzeit zurück kommen.

(Via The Playlist)


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Ridley Scotts 'Prometheus' jetzt auf DVD & Blu-ray


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Auf keinen anderen Film haben sich die Sci-Fi-Fanboys in diesem Jahr so gefreut wie auf Ridley Scotts Prometheus. Klar, da kommt nach einer halben Ewigekti endlich ein 'Prequel' zu seinem Meisterwerk Alien und dann dann sieht das Ganze auch noch unglaublich gut aus. Ich für meinen Teil war ja etwas zwiegespalten. Einerseits hat mich Scotts Film besonders visuell angesprochen, andererseits war das der typische Sci-Fi-Ethno-Kitsch, der in den letzten Jahren leider immer häufiger wird. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu wenig Fan, denn die wirklichen Fans und Kenner des Originals waren durchaus zufrieden, zumal Scott mit dem Film einige essentielle Fragen beantwortete.

Das ist wohl auch der Grund, weshalb ich mir sagte, dass unbedingt eine Zweitsichtung her muss, so dass ich mir ein finales Urteil bilden kann. Diese Chance habe ich seit dem 07. Dezember, denn seit diesem Datum ist Prometheus endlich auf DVD & Blu-ray erhältlich. Neben der DVD gibt es noch zwei Blu-rays. Zum einen die Standard-BD mit Extras wie Audiokommentar und entfallenen Szenen, zum anderen die 4-Disc Collector's Edition mit O-Ring-Schuber, die DVD, Blu-ray, Blu-ray 3D und Digital Copy enthält – und natürlich massig Extras.


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Erster Trailer zu Guillermo del Toros 'Pacific Rim'

Der erste Trailer zu Guillermo del Toros Pacific Rim ist da und die ersten ziehen schon Michael-Bay-Vergleiche. Klar, da werden Erinnerungen an Transformers wach, aber ich glaube nicht, dass Bay nicht mehr ruhig schlafen kann. Das liegt zum einen daran, dass die FX noch nicht wirklich fertig, geschweige denn gut aussehen. Zudem haut mich der Cast nicht gerade um – und jedes Mal wenn ich Ron Perlman lesen muss, erwarte ich ohnehin ein B-Movie. Und überhaupt: Ja, schlecht sieht das im Trailer nicht gerade aus, aber auch nicht wirklich gut. Ich mag diese Idee mit Avatar-Robotern grundsätzlich nicht, viel lieber hätte ich den ilm in der 'Realität' verortet. US-Start ist am 12. Juli 2013, also ein pünktlicher Sommerblockbuster.

(Via PEWPEWPEW)


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Perfect Team: Neuer Trailer zu Kim Jee-woons 'The Last Stand'

Noch ein paar Wochen, dann steht es endlich an, Arnold Schwarzeneggers Comeback in Kim Jee-woons The Last Stand. Am 31. Januar startet der Film in den deutschen Kinos, anbei der neue Trailer (ob der Länge wohl eher Teaser). Schaut nach wie vor gut aus, wie ich finde, auch wenn der Comedy-Teil nach wie vor nicht ganz passen will.


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Achtung, Spoiler! Das Ende von Peter Jacksons 'The Hobbit'

Wer The Hobbit: An Unexpected Journey noch nicht gesehen hat, der sollte sich das Video besser nicht anschauen, denn es spoilert das Ende des ersten Films. Wer ihn gesehen hat, wird mir wohl zustimmen, dass man da nicht mehr als 'true' sagen kann.

(Via @Batz)


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Die Victoria's Secret Angels singen zu Weihnachten

Klar, die Feiertage stehen ins Haus, da muss es auch wieder einen neuen Victoria's Secret Clip geben. Pünktlich zu Weihnachten – und bevor der alljährliche Holiday Spot von Michael Bay kommt – singen Candice Swanepoel, Miranda Kerr, Doutzen Kroes (♥), Alessandra Ambrosio, Lily Aldridge, Lindsay Ellingson und Erin Heatherton 'Deck the Halls'. Gut, singen können sie nicht, aber was will man(n) eigentlich noch!?

(Via AMY&PINK)

BTW: 2.000. Post!


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You Need No Catch-Phrase: Neuer 'G.I. Joe: Retaliation' Trailer

Am 28. März ist es endlich soweit, dann kommt G.I. Joe: Retaliation endlich in die Kinos, nachdem er ein ganzes Jahr nach hinten verschoben wurde. Das Warten scheint sich allerdings gelohnt zu haben, wie der neue Trailer einmal mehr deutlich macht. Und so werden wir den 'Sexiest Man Alive' Channing Tatum doch noch im kommenden Jahr sehen, denn der Gute hat sich für 2013 ein Jahr Pause verordnet (ach ja, und dann ist da ja noch Roland Emmerichs White House Down, in dem wir ihn ebenfalls zu sehen bekommen – die Damenwelt bekommt also genug Tanning in 2013).

(Via Film Junk)


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Mittelmaß in Mittelerde: 'The Hobbit: An Unexpected Journey'


Fast zehn Jahre ist es schon wieder her, dass J.R.R. Tolkiens The Lord of the Rings: The Return of the King in die Kinos kam. Zehn Jahre, in denen die Fans sich nach neuem Material sehnten und das vorhanden unzählige Male sichteten. Erst kürzlich erschienen die Extended Editions der Trilogie auf Blu-ray. Die Fans wurden also bei Laune gehalten, und sei es nur mit Produktionstagebüchern vom Set. Nun ist er also da, der lang ersehnte The Hobbit: An Unexpected Journey, der erste Teiler einer – wer hätte es anders gedacht – Trilogie. Völlig blind waren die Fans nicht, denn schon nach dem ersten Trailer, der uns vor einem Jahr (!) ins Haus flatterte, fragten sie sich, wie man Tolkiens Buch denn auf drei Filme stecken könne. Da dachten viele wohl zurecht an die cash cow, die fröhlich gemolken werden will, denn eines wird nach Sichtung des 169 Minuten langen Filmes auch für Nichtkenner der Vorlage (wie ich es einer bin) deutlich: Es hätten auch zwei Filme getan, wenn nicht sogar dieser eine. Sei’s drum, The Hobbit: An Unexpected Journey wird Fans und Nicht-Fans so oder so in Scharen in die Kinos treiben. Denn ein Bild von Jacksons erneuter Tolkien-Adaption will sich dann doch jeder machen.

Ich für meinen Teil war sehr skeptisch und hatte so gut wie keine Erwartungen. Teaser und Trailer vermittelten nur ganz selten dieses The Lord of the Rings-Feeling, stattdessen sah das nach viel infantilem Humor aus, als hätte man sich mit dem Prequel ähnlich wie bei Star Wars die Jüngeren als Zielpublikum ausgesucht. Hinzu kommt – und das muss ich gleich loswerden –, dass ich mit Fantasy so gut wie gar nichts anfangen kann. Was mich letztlich in die Pressevorführung trieb, war einzig und allein die Tatsache, dass The Hobbit: An Unexpected Journey in der von Peter Jackson so hochgelobten neuen Technik gezeigt wurde, der High Frame Rate, die mit 48fps doppelt so viele Bilder pro Sekunde zeigt wie bisherige Filme. Jackson versprach bereits im Vorfeld das Blaue vom Himmel: ein schärferes Gesamtbild, detailgenauere Bewegungsabläufe und eine unglaubliche Natürlichkeit. Wenn uns der Film wirklich mit HFR gezeigt wurde (noch ist das nicht sicher), dann hat Peter Jackson leider doch etwas zu viel versprochen, denn den Aha-Effekt sucht man vergeblich. Und dennoch behaupte ich, dass das der schärfste und detailreichste 3D-Film war, den ich bis dato gesehen habe.

Sowieso gehören die Effekte zum Besten, was man bisher im Kino sehen konnte, denn gerade bei den vielen tierischen Darstellern passiert es einem nicht selten, dass man sie für real hält, so detailreich und genau ist das alles. Hier steckt unglaublich viel Arbeit und Liebe dahinter, was bei Jackson allerdings nicht weiter verwundert, schaut man sich nur mal seine Frühwerke an, in die er ebenfalls viel Zeit und Arbeit investiert hat. Visuell ist The Hobbit: An Unexpected Journey also durchaus beeindruckend, narrativ leider nicht. Jackson gelingt es leider nur sehr selten, wirkliche Spannung aufkommen zu lassen. Das erste Drittel ist viel zu lang geraten, und auch der von mir bereits kritisierte Humor lässt einen des Öfteren mit dem Kopf schütteln. Von der kurzen, aber effektiven Exposition mal ganz abgesehen, denn diese ist ja fast schon Standard. Haben sich Hobbit und Zwerge allerdings erst einmal auf die Reise begeben, kommt der Film langsam in Fahrt. Der Humor zieht sich Gott sei Dank nicht durch den gesamten Film, dito die im Vorfeld von vielen Kritikern als Jar Jar Binks-ähnlich bezeichnete Figur, die in der Tat zu viel des 'Guten' ist, sich aber auf wenige Szenen beschränkt.

Streckenweise gelingt es Jacksons Film sogar ziemlich ausweglos scheinende Szenarien aufzubauen – nur um sie wenig später wieder nahezu komplett zu zerstören, in dem er irgendwelche Kaninchen aus dem Hut zaubert, die die Köpfe unserer Helden noch gerade so aus der Schlinge ziehen. Das ganze mündet in einer viel zu langen Gollum-Szene, die natürlich Reminiszenzen an The Lord of the Rings wecken soll, im Grunde aber schrecklich nichtssagend ist und nervtötend dazu. Die Welt, die Jackson einmal mehr zum Leben erweckt ist also lediglich visuell beeindruckend. Viele der neuen Figuren richten sich an ein deutlich jüngeres Publikum und wären in einem The Lord of the Rings nahezu undenkbar gewesen. Diese Tatsache verwundert darüber hinaus auch, weil Jackson an Gewalt nicht gerade spart und wir nicht nur eine Enthauptung zu sehen bekommen (was für das jüngere Publikum dann doch etwas verstörend sein dürfte). Sicher, der Stoff handelt vom Abenteuer und vom Kampf, aber das erklärt noch lange nicht, weshalb der eine oder andere Moment dann doch extrem zynisch daherkommt.

Man merkt es The Hobbit: An Unexpected Journey immer wieder an, dass er nicht ganz genau weiß, was beziehungsweise wo er eigentlich hin will. Der Plot ist viel zu sehr in die Länge gezogen, denn im Grunde handelt es sich lediglich um eine Reise von A nach B mit vielen Hindernissen, die mal mehr, mal weniger spannend und interessant geraten sind. Wenn das Ganze mal so etwas wie epische Züge annimmt, dann ist dies zuvorderst Howard Shores Score zu verdanken, der ein Best-of der Motive aus The Lord of the Rings präsentiert (das ist zwar nicht sonderlich kreativ, aber effektiv). Peter Jacksons The Hobbit: An Unexpected Journey ist keine totale Enttäuschung, aber auch keine Offenbarung. Fest steht, dass das keinesfalls der Beginn von etwas Großem ist, das Fans sich sicherlich erhofft haben. Der Kinobesuch dürfte sich allerdings allein deshalb schon lohnen, um einen Blick auf die – zumindest wenn es nach Peter Jackson und James Cameron geht – Zukunft des Kinos zu werfen. Ob man diese eingeschlagene Richtung mag oder nicht (wie es bei einem Großteil der Kritiker der Fall ist), muss man selbst entscheiden. (6/10)


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'Zero Dark Thirty': Score von Alexandre Desplat komplett online


Bis zum 10. Januar müssen sich die deutschen Kinogänger noch gedulden, erst dann kommt Kathryn Bigelows 'Kill-Bin-Laden-Film' Zero Dark Thirty in die Kinos. Ich bin natürlich seit der Ankündigung heiß auf den Film, wobei sich mein Interesse noch weiter verstärkt hat, seit Zero Dark Thirty in den ersten US-Kritiken über den Klee gelobt wird und schon jetzt als heißer Oscar-Kandidat gesehen wird. Um die Zeit bis zum Kinostart zu überbrücken, hat Madison Gate Records den Score veröffentlicht, für den niemand Geringeres verantwortlich zeichnet als einer der besten aktuell arbeitenden Filmkomponisten, Alexandre Desplat. Alle 18 Tracks des Scores sind komplett online zu hören, und ich muss sagen, dass er mir recht gut gefällt, auch wenn ich etwas mehr Action erwartet hätte (die meisten Tracks sind ziemlich ruhig). Der Score ist ab dem 19. Dezember im Handel.

(Via The Playlist)


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