Beliebte Franchises als Spiele-Slots

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Der Hype um Comicverfilmungen nimmt einfach nicht ab. Das ist wohl auch in naher Zukunft nicht geplant, denn die Studios scheinen damit einen Rekord nach dem anderen zu brechen, was unterm Strich bedeutet: eine Menge Geld, die sie dem Zuschauerabnehmen. Dem kommt größtenteils aber auch der Sabber aus dem Mund, hört er von der neuesten Superheldenverfilmung, die angeteasert wird. Und jemand wie ich, der seit den Batman-Filmen nicht mehr wirklich etwas aus diesem Universum – egal ob Marvel oder DC oder wie es ja neuerdings heißt aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) – gesehen hat, bleibt damit vollkommen auf der Stecke.

So fühle ich mich zumindest, denn auch wenn ich weiß, dass immer mehr Superhelden egal aus welchem Universum aufeinander treffen, um einen immer noch größeren und noch böseren Feind zu bekämpfen, dürfte es nicht gerade leicht sein einfach irgendwann irgendwo einzusteigen und alles wirklich mitzubekommen.

Aus diesem Grund verzichte ich lieber ganz darauf, denn mittlerweile müsste ich wirklich eine ganze Menge nachholen. Und ich habe nicht nur nicht die Zeit dafür, sondern mir fehlt ganz einfach auch die Muse dafür. Sicherlich, das Konzept dürfte immer das selbe sein, sodass auch ein Superheldenfilme-Laie dem Ganzen noch folgen könnte: Es geht ja immer irgendwie um Konflikte, Freundschaft, Loyalität und Selbstaufgabe. Aber je mehr Sequels, Reboots und Merger kommen, desto komplexer wird das Ganze auch.

Die Filme wollen sich ja schließlich auch emanzipieren und nicht immer Formel X folgen – das hat man doch alles so schon mal gesehen, sodass es immer stärker auf Details ankommen sollte. Die Superhelden machen ja auch nicht nur die Kinos unsicher, sondern ihre Figuren haben es schon lange aus den Comicheften auf die Leinwände und sogar in die Slots oder andere Spiele geschafft. Oftmals sind die besten Online Casinos sogar mit den diversen Figuren ausgestattet, um auch hierher die Fans zu locken. So gibt es beispielsweise diverse Spielehersteller, die seit vielenJahren die Comichelden aus dem Marvel-Universum in ihren Slot-Spielen erfolgreich eingebaut haben. Einer Partnerschaft sei Dank.

Als diese Kooperation dann zu Ende war, mussten die Slot-Spiele aus dem Angebot genommen werden – es gibt aber nach wie vor immer mehr Spiele, die Blockbuster als Thema haben, egal ob aus dem Kino oder TV. Terminator, Highlander, Game of Thrones oder Planet oft he Apes, um nur mal ein paar zu nennen. Die Verwendung leuchtet auch ein, denn das sind Charaktere und Settings, die sehr vielen Fans vertraut sind. Und mit einem bekannten Franchise macht es gleich noch mehr Spaß. Wir alle kennen das, denn jeder von uns hat ein oder mehrere Lieblings-Franchises.

Solange das Ganze sein Publikum findet und die Zahlen stimmen, wird es auch kein Ende nehmen.Warum auch? Nur weil es mir nicht zusagt heißt das nicht automatisch auch, dass es nichts ist, was ein breites Publikum anspricht. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu alt dafür. Vielleicht gebe ich den Superhelden aber auch noch mal eine Chance. Viele von ihnen leben ja ebenfalls davon, dass sie eine zweite Chance hatten.


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Top 3: Die besten Filme über Poker aller Zeiten


Casino ist seit langem ein beliebtes Thema in der Filmindustrie. Die Frauen in teuren Abendkleidern, die Männer in Sakkos und Fliegen auf Hemdkragen, edles Ambiente … Das alles schafft ein schönes kinematographisches Bild.

Jeder Regisseur stellt seine eigene Vision von der Welt der Glücksspiele dar. Wir haben für Sie eine Liste der Filme über Poker zusammengestellt, die jeder Casino Fan sich unbedingt ansehen sollte.

In diesen Filmen geht es um erfolgreiche Profis, geschickte Betrüger, eingefleischte Spieler und sogar Kriminellen. Einige davon basieren auf wahren Begebenheiten, die können Ihnen auch etwas über sich selbst beibringen, verschiedene Emotionen auslösen: Angst, Tränen, Lachen. Alles hängt davon ab, für welchen Film Sie sich heute entscheiden.

1. Molly's Game. Das ist eine US-amerikanische Filmbiographie, die auf den Memoiren von Molly Bloom basiert. Diese Frau war ehemalige Skifahrerin, die ihre erfolgreiche sportliche Karriere wegen der Verletzung vorzeitig beendet hat und als Kellnerin zu arbeiten begann. Molly Bloom hat einen elitären, aber illegalen Pokerclub organisiert, wo man mit hohen Einsätzen gespielt hat. Dieser Film ist eine Geschichte vom Aufstieg und Fall ihres Pokergeschäfts.

2. Kid Poker. Das ist ein Dokumentarfilm über Daniel Negreanu, dessen Spitzname Kid Poker ist. Er ist der populärste Pokerspieler der Welt. Im Film erfahren Sie die Geschichte von seinem Erfolg aus erster Hand. Der Bruder von Daniel Negreanu, seine Kollegen und Freunde und er selbst erzählen über seine ersten Schritte im Poker. Solche bekannte Pokerspieler wie Phil Ivey, Antonio Esfandiari und Vanessa Selbst kommen in diesem Film auch zu Wort. Der Film wurde von PokerStars Teams Pro produziert, weil Daniel Negrenau ein Teil von diesem Team ist und als das Gesicht des Poker-Spiels angesehen wird. Dank diesem Film hat das Publikum die Möglichkeit bekommen, mehr über das Leben von Negreanu zu erfahren, und wenn Sie selber wie er Poker spielen möchten, dann können Sie NetBet Casino online besuchen.

3. Poker Night. Sie können sich kaum vorstellen, wie viele Vorteile Poker hat. In diesem Spiel kann man nicht nur das Geld gewinnen, sondern auch seine Gegner näher kennen lernen, besonders wenn es um ihre Verwandten, Freunde und Kollegen geht. In der Pokernacht gehen alle Geheimnisse heraus. Gerade um solche Nacht geht es in diesem Film. Im Zentrum der Geschichte steht der junge Detektiv Sven, der nach dem Pokerspiel gegen seine Kollegen von einem gefährlichen Psychopaten entführt und in einen Keller gesperrt wird. So beginnt das psychologische Katz-und-Maus-Spiel zwischen Täter und Opfer. Das ist eher ein Horrorfilm, aber die Handlung entspinnt sich am Pokertisch.


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Genug von Mr. & Mrs. Grey: 'Fifty Shades Freed'


Mit 'Been waitin' for a lifetime for you, wasn’t looking for love till I found you …' trellert uns Rita Ora die Ohren voll und stimmt uns auf den neusten Teil der außergewöhnlichen Reihe ein, Fifty Shades Freed. Dass sie auch selbst eine Rolle in dem Dreiteiler spielt, ist natürlich aber nur reiner Zufall! Und so hat man sich nun den dritten und letzen Teil der Reihe angeschaut und geht aus dem Kinosaal und denkt trotzdem: 'Was ist denn nun eigentlich in all’ den Teilen passiert!?' Die Antwort ist einfach und plump. Das schüchterne girl next door hat den ach so wilden Hengst gezähmt.

Gut letztendlich wurde sie dafür auch ein paar Mal weich geklopft, aber das scheint ihr ja letztlich sogar Spaß gemacht zu haben! Und zwar sehr viel Spaß. So wirklich verwundert hat mich also der letzte Teil nicht, allerdings bleibt die Frage offen, ob Mr. Grey auch ohne sein dickes Bankkonto so ein Traummann gewesen wäre. Denn man denke sich die ganze Beziehung mal ohne die Hubschrauberflüge, ohne die Yacht-Trips oder oder den Segelflugtrip und die dicken Autos- Ergebnis: Nur ein gestörter, leicht sadistisch angehauchter Mann im Anzug. Hmmm … Also doch nicht genug Filmstoff um eine komplette Reihe mit Inhalt zu füllen.

Nun ja Mr. Grey sieht immerhin in Teil 3 gleich aus, wie in Teil 2. Das liegt wohl daran, dass die letzen beiden Teile kurz aufeinander abgedreht wurden und Teil eins schon einiges davor. So ist es einem wahren 'Fan' nicht entgangen, dass der gute Jamie Dornan mal eben gefühlte +10kg mehr hatte und auch im Gesicht deutlich mehr Haar besitzt. Aber nun gut, das scheint den Zuschauer wohl eher nicht in den letzen Teil gelockt zu haben. Der Film strotzt ja dieses Mal nur so mit tollen Szenerien, viel Sex und ACTION! Ja genau – Action. Haben sich wohl die Macher gedacht, ok wir hatten jetzt genug Sex, wollen wir es mal noch ein wenig spannend machen und entführen jemanden. Dazu kommt noch eine wilde Verfolgungsjagd (von Ana!) in einem fetten Audi R8 (kaum Product-Placement), und fertig ist der Film.

Ach wie ist das schön. Aber was mich einfach immer wieder erstaunen lässt, ist das eigentlich der gesamte Plot in allen drei Teilen, so viel Inhalt hat, wie ein Nicholas Sparks Film in den ersten 10 Minuten! Aber alles in allem kann der letzte Teil wenigstens mal mit einem Happy End für alle Beteiligten punkten, okay außer Jack Hyde (aber der hat's ja wohl auch echt nicht verdient). Fazit ist also: Frau kann sich den Schinken anschauen, aber nur um das Klimax zu erreichen und die Reihe abgeschlossen zu haben.

- Kritik von Julia


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Nur ein kleiner Hauch: 'Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi'


Wer mit Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi in das Star Wars-Universum eintauchen wollte, den muss ich leider enttäuschen. Denn eins schon vorweg genommen – es ist teilweise unterirdisch und hat leider nicht mehr das Geringste mit Star Wars zu tun. Nun gut, nicht alles ist schlecht am neusten Teil der beliebten Saga. Gute Actionszenerien, tolle neue Planeten und auch fluffige kleine oder funkelnde Wesen lassen den Zuschauer oftmals ganz schön staunen. Allerdings rücken diese Szenerien schnell in den Hintergrund wenn man genauer hinhört. Denn die Dialoge sind teils echt unterirdisch. So beginnt Carrie Fischer alias Lea "Möge die Macht …" wird dann schlagartig unterbrochen, um von ihrem Gegenüber, der allseits bekannten, aber dennoch Newcomerin im Star Wars-Unsiversum, Laura Dern, beendet zu werden.

Sinn hierbei!? Null – und genauso ziehen sich die Dialoge durch den gesamten Film. Besondere Enttäuschung: Yoda! Ausgerechnet der Altmeister der Jedi bekommt seinen Gastauftritt und versemmelt diesen aber gehörig. Womöglich wollten die Macher den „Originalen“ Yoda wieder aufleben lassen, allerdings waren Stimme und eben die Erscheinung echt total enttäuschend und nicht passend in dieser Episode. Diese und viele weitere Fauxpas lassen den kompletten Film einfach alt aussehen. Mit Sicherheit gibt es auch Szenen, die top sind, allerdings ist der gesamte Plot für den Eimer und extrem vorhersehbar. Neue Charaktere, die in Episode 7 so wunderbar aufgebaut wurden, verenden hier kümmerlichst, da ihre Geschichte nicht weiter ausgebaut wird, sondern teils sogar verkleinert wurde. Und auch Superbösewicht Snoke ist sehr blass.

Und so geht es eigentlich nur wieder um den Familientwist, der weiter und weiter erzählt wird. Rey und Kylo Ren geben es sich ordentlichst und versuchen sich gegenseitig irgendwie stets zu übertreffen. Nun ja, tolle Bilder entstehen immerhin bei den Kampfszenen mit den Lichtschwertern. Und auch die tollen Eisfüchse, die man auf dem ebenfalls gelungenen Wüstenplaneten antrifft, sind Grund zur Freude. Alles in allem ist und bleibt es aber eine Enttäuschung für wahre Fans, wie mich. Und dennoch schaue ich zuversichtlich auf Episode 9. Möge die Macht in der nächsten Episode mit uns sein!

- Kritik von Julia


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