So können Eltern WhatsApp mitlesen


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In der heutigen Informationswelt, in der alles so schnell geht und in der wir omnipräsent sind, ist die persönliche Kommunikation immer wichtiger. Messenger wie WhatsApp spielen dabei sicherlich eine sehr große Rolle. Ich persönlich hasse es ja, wenn man mir Sprachnachrichten wie Messenger schickt: Ich kann und will sie nicht irgendwo in der Öffentlichkeit anhören und erst recht nicht das Smartphone wie ein Mensch aus der Steinzeit doof ans Ohr halten. Trotzdem scheint der Trend dahin zu gehen. Wie auch immer, Messern sind nicht mehr aufzuhalten. Das gilt auch für die junge Generation, sprich Teenager, für die dieses Kommunikationsmittel sogar noch mal ein ganz anderes Standing haben dürfte als für Leute wie mich, die die 30 bereits überschritten haben. Umso wichtiger kann es sein, dass auch Eltern wissen, was ihr Nachwuchs darüber alles so kommuniziert – und vor allem, dass das auch alles koscher ist. Doch wie kann man WhatsApp überwachen, sodass man sicher sein kann, dass das, was der Nachwuchs da so mit anderen kommuniziert auch alles im Rahmen des Anständigen ist?

Es gibt natürlich – wie für alles – auch hierfür Tools. Spyzie ist eines dieser Tools, das dabei hilft, dass man WhatsApp eines anderen Geräts auf dem eigenen Gerät mitverfolgen kann. Ob man das möchte, muss jeder selbst entscheiden. Das gilt natürlich auch für Eltern, die immer wissen wollen, was ihre Kids da tun. Ist natürlich immer so eine Sache, weshalb es hier wohl auch kein Richtig und kein Falsch gibt. Die Spyzie-WhatsApp Überwachungsapp für Eltern ist solch ein Tool, dessen entsprechender Leistungsumfang dabei hilft, dass Eltern – wenn sie denn möchten und es für nötig erachten – alle WhatsApp Textnachrichten einschließlich Fotos und Files mitlesen können. Wer wissen will, wie das geht und was man dafür wo installieren muss, der kann sich auf der Spyzie Website eine Demo anschauen oder das umfangreiche Tool gleich selbst testen. Da das Ganze so umfangreich ist und durchaus auch sensibel, empfiehlt der Hersteller ganz klar, dass die Eltern ihre Kinder vorher im Erlaubnis bitten beziehungsweise sie darüber in Kenntnis setzen.


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