Die Gewinner der 'Switch' DVD Verlosung


Eine ganze Woche hattet Ihr Zeit und – das muss ich gleich voran schicken – ich bin platt! Innerhalb dieser Woche habe ich mehr als 100 neue Fans für Equilibrium auf Facebook gewinnen können. Zudem gab es stolze 57 Kommentare zum Artikel, so viele wie noch bei keinem Gewinnspiel. Dafür ein ganz großes Dankeschön an Euch alle. Genug geredet, kommen wir zu den glücklichen Gewinner der vier DVD-Pakete. Random.org hat Glücksfee gespielt und die folgenden vier Personen buchstäblich beglückt:

Manu (Switch)
Andreas (Switch)
Christine (Switch Reloaded)
Alkmar (Switch Reloaded)

Herzlichen Glückwunsch, liebe Gewinner! Allen anderen, die dieses Mal leider leer ausgegangen sind, danke ich für ihre Teilnahme und möchte sie einmal mehr auf die nächste Verlosung vertrösten.


Tags , , , , , , , , , , , , , ,

Gewinnt 'Switch' & 'Switch Reloaded' DVD Pakete!


Kaum ist das letzte Gewinnspiel beendet, steht wie versprochen auch schon das nächste in den Startlöchern. Pünktlich zur Veröffentlichung von Switch Best of Vol. 1 & 2 und Switch Reloaded Vol. 4 auf DVD, hat Turbine einige dieser Scheiben zur Verfügung gestellt, die Ihr nun gewinnen könnt. Ganze vier Pakete gibt es zu gewinnen: 2x Switch Best of Vol. 1 & 2 und 2x Switch Reloaded Vol. 4. Natürlich gibt es auch die Pakete, wie alles andere auf der Welt, nicht umsonst.

Was Ihr dafür tun müsst, ist aber recht simpel, drei Möglichkeiten stehen Euch dafür zur Verfügung: 1. Hinterlasst einen Kommentar oder 2. Markiert den Post bei Equilibrium auf Facebook mit 'Gefällt mir' und kommentiert den Link oder 3. Veröffentlicht den folgenden Tweet und verlinkt in anschließend hier in den Kommentaren: RT @EquilibriumBlog Gewinnt eines von vier DVD-Paketen zu "Switch": http://bit.ly/dilrZb. Zeit dafür bleibt Euch bis Dienstag, 31. August, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück Euch allen!


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Der Gewinner des signierten Alexander Marcus Hawaii Toasts


Die Woche ist rum, Ihr hattet Eure Chance, das Hawaii Toast ist gegessen die Würfel sind gefallen. Random.org hat mal wieder Glücksfee gespielt und Thorsten als glücklichen Gewinner ausgewählt. Natürlich darfst Du Dich nicht über ein signiertes Hawaii Toast freuen – wobei das sicherlich auch was wäre -, sondern über das 'Mega'-Album, handsigniert von Alexander Marcus. Allen Teilnehmern danke ich fürs Mitmachen, das nächste Gewinnspiel kommt noch diese Woche, falls es Euch tröstet – ebenfalls mit hammer Preisen! Ach ja, vergesst nicht: Der King des Electrolore geht auf Tour.


Tags , , , , , , , , , , ,

Alexander Marcus on Tour 2010: Gewinnt ein signiertes Album!


'Papaya', 'Homo Dance', 'Hawaii Toast Song', wer kennt sie nicht, all die großen Hits aus der Feder von Alexander Marcus? Wer den etwas anderen Künstler schon immer mal live sehen wollte – und ich glaube das ist in der Tat eine Show -, der hat nun in gleich 17 deutschen Städten die Möglichkeit, denn Alexander Marcus geht auf große Super Mega Konzert Tour. Alle Städte und Tickets gibt es im Alexander Marcus Shop.

Aus diesem Anlass könnt Ihr sein neues Album 'Mega' gewinnen – original signiert von Alexander Marcus himself! Was Ihr dafür tun müsst? Hinterlasst einfach bis zum 22. August, 23.59 Uhr einen Kommentar oder twittert folgenden Tweet, den Ihr hier anschließend auch in den Kommentaren verlinkt: RT @EquilibriumBlog Gewinnt ein signiertes 'Mega'-Album von Alexander Marcus: http://bit.ly/91rbph. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Viel Glück Euch allen – und bis Sonntag die Zeit einfach mit meinem Favoriten, dem Hawaii Toast oder dem genialen Teaser zur Tour totschlagen.

Vielen Dank an Kati von sonic grape, die den Preis zur Verfügung gestellt hat und in deren Blog man derzeit sogar Karten für die Tour gewinnen kann.


Tags , , , , , , , , , ,

Münsterscher Lokaljournalismus und Twitters Schattenseite


Es war ungefähr halb eins als ich Firefox öffnete und Echofon die neuesten Tweets aufbereiten lies. Ich rechnete mit dem Üblichen: nützliche Links, persönliche Statusmeldungen, Leute, die sich via foursquare irgendwo einloggen und natürlich rechnete ich auch mit etwas Spam (der gehört ja irgendwie dazu). Als ich das erste Mal das Wort 'Blumenkübel' in einem Tweet las, dachte ich mir auch noch nichts Böses. Doch dann, immer mehr Tweets, die entweder das bloße Wort oder gar den Hashtag 'Blumenkübel' beinhalteten. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keinen blassen Schimmer, was es mit all den Blumenkübeln auf sich hatte. Es interessierte mich auch nicht weiter, denn ich wusste nur eines sicher: es ging mir gehörig auf den Zeiger!

Die Tweets nahmen sukzessive zu, langsam wollte ich doch wissen, was es damit auf sich hat, und einige Twitterer waren dann auch so freundlich auf den Ursprung allen Übels zu verlinken, nämlich einen Artikel, genauer gesagt eine Art Polizeibericht, auf dem Onlineangebot der Münsterschen Zeitung. Der Artikel selbst ist nicht der Rede wert, einige wenige Zeilen über einen Sack Reis, der in China umfiel über einen Blumenkübel, der in Neuenkirchen umgestoßen wurde. Natürlich ist das Ganze hanebüchen, aber wer wie ich die Arbeit einer Lokalredaktion kennt, der weiß, dass jedes noch so kleine Ereignis von mehr oder weniger großer Relevanz ist. Ja, das ist eben Lokaljournalismus: heute die Theateraufführung der fünften Klasse einer Hauptschule, morgen die Vorstandssitzung des Kleintierzuchtvereins, übermorgen eben einige kaputte Blumenkübel. Der Zeitung und speziell der Verfasserin des Artikels – wohl eine Praktikantin oder eine Volontärin – ist also alles andere als ein Vorwurf zu machen.

Dieser ist schon viel eher all den Möchtegernspaßvögeln auf Twitter zu machen, die diese Meldung in Massen auf den Arm nahmen, indem sie irgendwelche Meldungen twitterten, die – in welcher Form auch immer – den Blumenkübel involvierten. Ich bin seit über zwei Jahren bei Twitter und twittere selbst für mein Leben gern; seit es das Licht der Welt erblickt hat, hat Twitter immer und immer wieder gezeigt, von welcher Relevanz der Microbloggingdienst bisweilen ist und das selbst die Leitmedien (Twitter ist ja mittlerweile selbst eines) nicht mehr um diesen Dienst herumkommen. Es sind aber genau Momente wie dieser, in denen Twitter seine Schattenseiten offenbart. Jeder meint, er müsse auf den Zug aufspringen, jeder fürchtet Follower oder die Aufmerksamkeit zu verlieren, wenn er diesen 'Trend' nicht mitmacht. Das größte Problem dabei jedoch: jeder versucht lustiger zu sein als der andere und dem Ganzen noch eines draufzusetzen – meist, nein, in diesem Fall immer, ein vollkommener Schuss in den Ofen, denn lustig war nicht ein einziger Tweet, der sich da in meiner Timeline befand.

Und als wäre das noch nicht genug, partizipierten ab einem gewissen Zeitpunkt sogar die großen Medien (@StZ_Stuttgart, @ZDFonline), spätestens hier war für mich klar, dass ich meinen Client für einige Stunden schließen musste, um nicht weiter zugespammt zu werden. Dass die Münstersche Zeitung selbst zu diesem Phänomen Stellung nimmt, ist dabei völlig in Ordnung, aber dass der Blumenkübel sogar in den Trending Topics auftaucht nur ein weiteres Armutszeugnis – erst recht wenn sich ausländische Twittere zurecht fragen, was mit uns Deutschen eigentlich los sei und dies gar böse kommentieren. In solchen Momenten denke ich dann auch an Bekannte und Freunde zurück, die Twitter stets verdammten, weil es ja keinen interessiere, was der andere gerade so von sich gibt. Recht haben sie, in solch einem Moment schäme ich mich dann doch auch Twitterer zu sein. In diesem Sinne: beruhigt Euch mal alle wieder, lasst den Hype abflachen und den Lokaljournalismus weiter seine Arbeit machen. Und bitte, dass Ihr lustig sein könnt, das bekomme ich so gut wie jeden Tag mit, aber das heute war wirklich schlimmer und unlustiger als das Gros der deutschen Comedy.


Tags , , , , , , ,

Ein Abiball inklusive vermeintlicher Polizeigewalt


Ich erinnere mich noch genau daran. Daran, dass ich im Verlauf meines Grundstudiums mindestens zwei Mal gefragt wurde, ob das Goldberg-Gymnasium Sindelfingen nicht dieses Elitegymnasium sei. Nein, erwiderte ich stets, auch wenn ich sofort die Vorzüge der Schule nannte (u.a. Kunstprofil und die Gesprächsreihe 'Gespräche am Goldberg' bzw. 'Goldberg Aktuell'). Fünf Jahre ist es nun her, dass ich mit der Schule fertig bin, auch wenn mich seit meinem Abitur im Jahre 2005 noch immer viel mit dem GGS verbindet. Man ist stolz auf diese Schule, besonders als Abgänger, und das nicht nur im Kreis Böblingen. Dies könnte sich für zukünftige Abgänger jedoch ändern, denn der Jahrgang 2010 ist nicht gerade der Beste, wurde er Samstag doch signifikant in Mitleidenschaft gezogen. Nicht, dass der ganze Jahrgang aus Raufbolden bestünde, nein, aber die Rückflussmechanismen kann keiner aufhalten, die nun auf die Schule, den Jahrgang und besonders einige Abiturienten einwirken.

Was ist passiert? Vergangenen Samstag feierte der '10er-Jahrgang des GGS den Abiball in der Sindelfinger Stadthalle. Gegen drei Uhr morgens, also lange nach dem Ende des offiziellen Programms, wurde die Polizei von Anwohner gerufen, die sich in ihrer Nachtruhe gestört fühlten. Nichts Besonderes, kommt vor, auch wenn es angesichts der Lage der Stadthalle doch ziemlich laut gewesen sein muss, dass sich Anwohner belästigt fühlten. Die herbeigerufenen beiden Polizeibeamten trafen ein und ab hier gibt es nun zwei verschiedene Darstellungen. Während die Abiturientenseite von Polizeigewalt spricht, beharrt die Böblinger Polizei auf einen Übergriff durch die jungen Erwachsenen. Was ist in jener Nacht wirklich geschehen? Das ist nun das Ziel nicht nur der Presse, sondern auch der Polizei und des frisch gegründeten AK 11. Juli. Hohe Wellen in der regionalen Presselandschaft haben die Ereignisse bereits geschlagen (siehe Linksammlung unten), es wird fleißig diskutiert, leider nicht immer im Sinne der Dialektik und des guten Geschmacks.

Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch überregionale Medien auf das Thema aufmerksam werden dürften, zumal die Thematik ja gerade hochaktuell ist. Ob dies der ganzen Sache hilft, ist jedoch eine andere Frage, denn die Leitmedien dürften sich es kaum leisten können eigene Redakteure darauf anzusetzen, und so wird man sich wohl auf die wenigen lokalen Berichterstatter konzentrieren, die ihre Nachforschungen hoffentlich objektiv anstellen dürften. Gerad hier sehe ich aber auch eine Chance für den Lokaljournalismus, denn statt Theateraufführungen oder neu eröffneten Busbahnhöfen hinterherzurennen, gibt es nun die Chance quasi investigativen Journalismus zu betreiben, sprich Anwohner, Behörden und sonstige Zeugen zu befragen und einen Blick über den Tellerand zu wagen. Das mag vielleicht etwas zäh sein, aber der Leser – und natürlich auch die beiden Streitparteien – wird es begrüßen. Ganz zu schweigen vom GGS, dessen Schulleiter sich fair zeigte und die Ermittlungen abwarten will, bevor er Konsequenzen (welche auch immer, schließlich sind die Beteiligten keine Schüler des GGS mehr) ziehen will.

Ich für meinen Teil kann zur Aufklärung nicht viel beitragen, denn ich war an besagter Nacht nicht anwesend, kenne aber einige der Beteiligten. Natürlich könnte auch ich jetzt mutmaßen, was tatsächlich geschehen ist, aber das wäre nur ein weiterer Tropfen auf den ohnehin zu heißen Stein, und zudem ziemlich anmaßend. Sicher ist hingegen nur, dass die Geschichten beider Seiten offensichtliche Ungereimtheiten offenbaren. Wie kommt es beispielsweise dazu, dass besagte Gruppe zufällig (!) das Lied 'Bullenschweine' anstimmt – mit äußerst bedenklichen Lyrics – als die Polizei eintrifft (und sie wissen müssen, dass sie bereits wegen Ruhestörung Ärger bekommen werden)? Und warum kann sich einer der jungen Erwachsenen nicht ausweisen oder will es sogar gar nicht? Aber auch die Polizei scheint Fehler begangen zu haben, denn mit Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Abiturienten vorzugehen, die zwar in Überzahl sind und zudem teilweise betrunken, ist nicht nur überzogen, sondern dürfte auch auf keiner Polizeischule dieses Landes gelehrt werden.

Einige Kommentatoren in den Onlineauftritten der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten bemerkten die de-facto-Konsequenzen des ganzen Vorfalls hingegen richtig: es hat nicht nur der Ruf des Goldberg-Gymnasiums gelitten, sondern auch der Ruf eines ganzen Abiturjahrganges, denn zukünftige Arbeitgeber würden sich den Abiturjahrgang '10 aus Sindelfingen ganz genau ansehen. Das ist natürlich insofern traurig, als es auch all jene betrifft, die mit dem Vorfall nichts zu tun haben, allen voran die Gruppe betroffener Abiturienten, die nach wie vor als unschuldig anzusehen ist. Unschuldsvermutung, anyone? Eine Wiederholung des Falles Kachelmann wünscht sich ja schließlich keiner, oder? Schließlich geht es bei den jungen Menschen nicht etwa um einen Ruf oder ein Business wie bei Kachelmann, sondern es geht hier schlichtweg um ihre Zukunft, die noch komplett vor ihnen liegt. Ferner geht es auch um den Ruf der Polizei, nicht nur im Kreis, sondern in ganz Deutschland, der – mal zurecht, mal weniger zurecht – gerade ohnehin stark angeschlagen ist. Ungünstiger hätte dieser Vorfall nicht kommen können, und das für alle Beteiligten.

Links zur Berichterstattung:

'Polizisten bei Abi-Feier verletzt'
'SWR3 Nachrichten'
'Das traurige Ende eines Abi-Balls'
'Festnahmen, Schlagstöcke und Pfefferspray auf Abschlussfeier'
'Schwere Vorwürfe gegen die Polizei nach Abi-Ball in Sindelfingen'
'Zwei Polizisten bei Abi-Feier verletzt'
'Tumulte bei der Abifeier'
'Abiturienten kritisieren Angriff der Polizei'
'Offizieller Polizeibericht'


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Werbeeinnahmen im Juni 2010


Gut über ein Jahr ist es bereits her, dass ich auf Equilibrium erstmals meine Werbeeinnahmen veröffentlich habe. Ich folgte damit dem Beispiel einiger anderer Blogger, die ihre Einnahmen durch Werbung und Co. regelmäßig publik machen. Da der Juli bereits eineinhalb Tage alt ist, möchte ich mit diesem Post erneut meine Einnahmen veröffentlichen, die ich im Monat Juni erzielen konnte – auch in der Hoffnung, dass sich neue Blogger finden, die diesem Beispiel folgen und man sich somit auch gegenseitig Hilfestellungen und Tipps zum Thema Werbung und Blogs gibt.

Den Anfang mach im Juni AdSense, das nach wie vor eigentlich kaum erwähnsenswert ist. Mit 0,90 EUR zwar kein schlechter Monat, aber im Vergleich zu anderen Werbemitteln natürlich Peanuts. Nicht wirklich unter Werbung fällt das PartnerNet von Amazon.de. Auch hier läuft es die letzten Monate nicht wirklich gut, und so konnte ich gerade einmal 0,43 EUR Provision erzielen. Etwas mehr brachte da schon Flattr, der noch junge Micro-Payment-Dienst, der in der deutschen Bloggosphäre kaum mehr wegzudenken ist und mir im Juni 0,60 EUR einbrachte. Kommen wir also zu den etwas ertragreicheren Bereichen, nämlich dem Linkmarketing. Hier konnte ich insgesamt 81,00 EUR erzielen. Das war zwar auch schon mal mehr, markiert aber nach wie vor eine feste Säule in den Einnahmen.

Bleibt zum Schluss noch die eigene Direktvermarktung, die in diesem Monat recht gut lief und mir durch zwei Kunden 55,00 EUR einbrachte. Insgesamt belaufen sich die Werbeeinnahmen im Juni also auf 137,93 EUR. Einmal mehr wird dabei deutlich, wie schwer Trigami ins Gewicht fällt, das mir im vergangen Monat leider keinen einzigen Auftrag einbrachte. Mal sehen, was der Juli mit seinen unmenschlichen Temperaturen bereithält.

Bild: AMagill


Tags , , , , , , , ,

Gewinnt Soundtrack, Poster und mehr zu 'Für immer Shrek'


Bevor es am 30. Juni mit Shrek Forever After, dem vierten Teil der Erfolgsreihe, in 3D weitergeht, heißt es erst einmal eindecken mit Fanmaterial.  Nein, keine Fanartikel in schwarz-rot-gold, sondern … in grün. In Kooperation mit Paramount Pictures verlost Equilibrium nämlich zwei Fanpakete, bestend aus dem Soundtrack zum Film und einem Poster (Paket 1), sowie einem Sattelbezug und einem Regenponcho (Paket 2). Was Ihr dafür tun müsst, um eines der Pakete zu ergattern? Drei einfache Möglichkeiten stehen Euch dafür zur Verfügung:

1. Ihr schreibt folgenden Tweet, den Ihr dann auch hier in den Kommentaren verlinkt: @EquilibriumBlog verlost zwei Fanpakete zu "Für immer Shrek" http://bit.ly/bUVj7F

2. Ihr werdet Fan von Equilibrium bei Facebook, markiert den Link mit 'Gefällt mir' und hinterlasst einen Kommentar

3. Ihr hinterlasst hier einen Kommentar.

Zeit dafür habt Ihr bis Mittwoch, 23. Juni, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg und so weiter ist natürlich wie immer ausgeschlossen, auch Spam-Twitter-Accounts sind nicht gerne gesehen, also versucht es erst gar nicht. Allen anderen wünsche ich natürlich viel Glück!

Update, 24. Juni Die Gewinner wurden mit Random.org ermittelt … über Paket 1 darf sich Miss Grabo freuen, über Paket 2 Denise. Ich danke allen für ihre Teilnahme und vertröste jene, die leer ausgegangen sind, mit dem nächsten Gewinnspiel, das sicherlich bald kommen wird.


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Anzeige: Onlinecasinos auf dem Vormarsch

Beim folgenden Text handelt es sich um eine Anzeige

Große sportliche Ereignisse sind stets ein Grund um mit Wetten und anderen Spielen sein Glück herauszufordern. Aktuelle sorgt die WM für ein Tippspiel nach dem anderen, vor allem online. Auch das Casinospielen scheint derzeit online zuzulegen. Immer mehr Onlinecasinos sprießen aus dem Boden wie sonst nichts. Ist das die Zukunft des Glückspiels? Seiten wie Casino Spiele oder Casino Top bieten die Möglichkeit statt sich ins nächste Casino zu begeben ganz einfach vor dem Computer sein Glück zu versuchen. Der Clou dabei ist, dass die Portale sogar in unterschiedlichen Sprachen verfügbar sind, so beispielsweise auch auf Türkisch – Online Casinolar heißt natürlich Online Casinos auf Türkisch, wer hätte es gedacht. Neben den klassischen Casinosspielen wie Poker, Black Jack oder Bingo, gibt es aber auch die Möglichkeit der Sportwette oder des Roulettes. So dürfte also für jeden etwas dabei sein, der sein Glück versuchen möchte. Des Weiteren werden bei den Online Casinos auch Nachrichten zu aktuellen Events bereitgestellt.

Online Casino Spiegel ist dabei aber nicht etwa ein einziges Portal, sondern checkt und stellt die besten Online Casinos zur Verfügung, denn wie überall gibt es auch hier deutliche Unterschiede. Wo gibt es die meisten Boni, welches Portal ist sicher? Sowohl Neulingen als auch alten Hasen wird somit eine Übersicht zur Verfügung gestellt, die objektiv analysiert und schließlich beurteilt. Soziale Medien wie Twitter oder Facebook gehören dabei ebenso zum Programm wie ein E-Mail-Newsletter, der abonniert werden kann. Dabei liegt der Fokus eindeutig auf Freizeitspielern, denn Online Casinos sind schließlich nicht als eine berufliche Tätigkeit gedacht. Ein Blick in der Freizeit lohnt sich also.


Tags

Eine neue Qualität der Bigotterie 2.0


"Das ist eine neue Qualität", zitiert der Artikel bei Spiegel Online einen Berliner Polizeisprecher zur gestrigen Attacke – anders kann man das nicht nennen – auf Polizeibeamte. Beamte, die lediglich dafür sorgen, dass der Bürger sein Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen kann (etwas, das Polizisten beispielsweise nur in einem begrenzten Rahmen haben), ohne, dass es zu größeren Ausschreitungen kommt. Keine Frage, dass Menschen, wahlberechtigte und mündige Bürger auf die Straße gehen, um gegen die Regierung zu demonstrieren, ist an und für sich sogar löblich. Diese Menschen nehmen die Demokratie, in der sie leben, wahr und partizipieren konkret am Gestaltungsprozess des Landes und seiner Politik. Wie man als erstes vielleicht vermuten mag, handelte es sich bei den Demonstranten laut Artikel aber nicht etwa um Anhänger des Schwarzen Blocks oder um sonstige Autonome, die für ihre 'raueren' Methoden ja durchaus bekannt sind, sondern um normale Demonstranten (wie Johannes (@jh_1980) mich wissen ließ, gab es auch in Stuttgart eine Demonstration mit Zwischenfall, die primär aus Linken, MLPD-Anhängern und DGBlern bestand), ganze 20.000.

Ein Großereignis, selbst für Berliner Verhältnisse, möchte ich mal meinen. Fast genau so schlimm wie die Tat an sich, ist aber die Tatsache, dass das Netz dazu schweigt. Benjamin bemerkt via Twitter (@CA_rotwang) – wo sich die Stürme der Entrüstung meist zuerst manifestieren – richtig: "Gewalt gegen Demonstranten: Entrüstung deluxe. Lebensbedrohliche Gewalt gegen Polizisten: Das Netz schweigt. Wie bigott ihr doch alle seid.." Schnell werden Erinnerungen an Heiligendamm oder jüngst den 1. Mai wach, bei denen es zu Polizeigewalt kam. Ein Video, das auf YouTube zu finden war und in dem ein Polizist einem auf dem Boden liegenden Demonstranten ins Gesicht tritt, bannte sich wie ein Lauffeuer seinen Weg durch die Blogs – noch nicht einmal durch die Politikblogs, sondern nahezu alle Blogs, die sich auch nur im Entferntesten mit der Gesellschaft beschäftigen. Sofort wurden die Verantwortlichen an den digitalen Pranger gestellt, schnell auch mal alle Polizisten, die dort Dienst schoben, über einen Kamm geschert.

Wo ist nach den gestrigen Ereignissen also die digitale Entrüstung geblieben, die wieder mal den Weg für die großen Leitmedien bereitet? Macht es tatsächlich einen Unterschied, ob ein Demonstrant oder ein Polizist – hier sprechen wir sogar von mehreren Polizeibeamten – das Opfer ist? Ich denke nicht. Und auch die Blogger mögen dies vielleicht keinem unterstellen, indirekt tun sie dies aber – durch ihr Schweigen. Kein Tweet, kein Blogbeitrag, kein Aufschrei. Warum aber? Liegt es vielleicht an einem Mangel an Visuellem? Während wir im Video der gestrigen Demonstration nur aus der Distanz eine Explosion wahrnehmen, die zwar zugebeben sehr laut ist, aber nicht gerade ein Close-Up der Opfer zeigt, sahen wir im berühmten Fuß-gegen-Kopf-Video buchstäblich die direkte Einwirkung. Nur: kann es wirklich daran liegen, leben wir doch in einer Zeit, in der wir in den Mittagsnachrichten bereits die Nachwirkungen einer Explosion durch einen Selbstmordattentäter sehen, nämlich Blutlachen, verstümmelte Körper und tiefe Löcher im Boden?

Fünf Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen mussten gar notoperiert werden – das erinnert nicht von ungefähr an die Schlachtfelder, die wir sonst eigentlich einige tausend Kilometer außerhalb deutscher Grenzen verorten. Und wenn wir schon bei einer Art Kriegsmetaphorik sind: haben es diese Männer wirklich verdient, so behandelt zu werden, obwohl sie nichts anderes tun als ihrem Land und damit auch dem Allgemeinwohl zu dienen? Sind es nicht gerade jene in Uniform, denen wir besonderen Respekt entgegenbringen sollten? Erst recht in einer Zeit, in der die Gewalt gegen Uniformierte sukzessive steigt? Nein, ich will dieses Männer (und Frauen) keinesfalls per se zu Helden stilisieren oder gar verklären, aber ein bisschen mehr Respekt und Anerkennung haben sie ja dann wohl doch verdient, oder? Zudem ist es sicherlich kein leichter Job bei solch tropischen Temperaturen, wie wir sie gerade haben, in voller Montur dafür zu sorgen, dass Mitbürger ihre Freiheit ausleben können. So pathetisch es auch klingen mag – und hier ist etwas Pathos sogar durchaus angebracht, wie ich finde -, aber das solltet Du Dir doch mal durch den Kopf gehen lassen, liebe Netzgemeinde.

Ich habe ja durchaus Verständnis dafür, dass es rühmlicher ist, wenn man einem Einzelnen, der sich nicht unbedingt wehren kann, zu Hilfe kommt – und sei es nur in Form eines Kommentares wie diesem, aber muss man dennoch Unterschiede machen? Diese Verhaltensweise ist, wie Kollege Benjamin schon sagte, einfach nur bigott. Nach all der Publicity, die der Netzgemeinde, der Blogosphäre und dem Web 2.0 an sich nach der Affäre Köhler zuteil wurde – auch wenn diese vielleicht nicht unbedingt durchweg positiv gewesen ist – ist dies ein Schlag ins Gesicht und ein signifikanter Schritt zurück. Denn hier verhält es sich genau konträr: Es bedarf erst eines Platzhirsches wie Spiegel Online, der das Video, das auf YouTube bereits tausende Male geklickt wurde, in einem Artikel verarbeitet … bevor Benjamin und meine Wenigkeit dies aufgreifen und kommentieren. Und wir wollen die vierte oder gar fünfte Macht im Staat sein? Das alles ist tatsächlich eine neue Qualität …


Tags , , , , , , , , , , ,
1 2 3 ... 15
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: