'The Promise': Kurzfilm von Almo Nature nun online

Ich habe bereits vor knapp zwei Monaten über das Projekt des Nassfutter-Herstellers Almo Nature berichtet, der in Kooperation mit dem italienischen Regisseur und Oscarpreisträger Gabriele Salvatores (u.a. Nirvana, Deadly Code) einen ganz besonderen Kurzfilm auf die Beine gestellt hat, der sich dem besten Freund des Menschen und dessen Artverwandten widmet. Almo Nature ist dabei aber nicht nur irgendein Hersteller von Tiernahrung, sondern sogar Markenführer bei Tiernahrung in Europa, der darüber hinaus aber nicht etwa nur auf Umsatz aus ist, sondern sozialen Einsatz, solidarische Tätigkeiten sowie ethische Grundsätze groß schreibt. Besonders seine ethische und soziale Verantwortung nimmt das Unternehmen aus dem italienischen Genua sehr ernst. Denn das Wohlbefinden der Vierbeiner hat für den Hersteller des Nassfutters die oberste Priorität.

Nachdem im April der Teaser den Kurzfilm The Promise von Gabriele Salvatores angekündigt hat, ist nun der komplette Film online. Er hat eine länge von knapp 22 Minuten und erzählt in schöne, intensiven und vor allem suggestiven Bildern de Geschichte basierend auf einer Idee des Almo Nature Gründers Pier Giovanni Capellino – die Geschichte des Wolfs als Bindeglied zwischen Menschen, Gesellschaft und Haustieren wie dem Hund. Der Wolf aus Ursprung und Fixpunkt unserer geliebten Haustiere, allen voran des vierbeinigen Freundes namens Hund. Der Film von Salvatores ist mal in wunderschönen Bildern, mal in eher dokumentarischen Bildern gehalten; mal lustig, mal traurig, aber immer spannend und emotional – im Prinzip wie die Beziehung eines Hautierhalters zu seinem geliebten Tier.

Während es im April gerade mal einen 30-sekündigen Teaser gab, kann man nun den ganzen Film bequem auf der Website von Almo Nature sehen, die ohnehin nicht nur für Tierbesitzer einen Blick wert ist. Übrigens, seit 2010 haben sich zahlreiche Personen aus Kunst und Film an der Darstellung der Welt von Almo Nature versucht und abgewechselt. Es gibt also schon lange eine Verbindung zwischen dem Nassfutter-Hersteller und der Kunst des bewegten Bildes.

Mit freundlicher Unterstützung von Almo Nature


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Prentu – Der etwas andere Online-Fotoservice


Wer seine Momentaufnahmen aus Urlaub, Familienfeiern, Event oder sonstigen Anlässen, die man so schnell nicht vergessen sollte, festhalten will, dem stehen im Netz mittlerweile unzählige Optionen zur Verfügung. Fotobücher, Alurahmen, Poster, bedruckte Tassen, etc. pp. Hier ist es für all die diversen Onlinehändler gar nicht mehr so einfach, sich mit einer Art USP von der Konkurrenz zu unterscheiden. Das muss man aber vielleicht auch gar nicht unbedingt nur durch die Produkte, sondern vor allem auch durch den Service. Denn was bleibt hängen oder beeinflusst letztlich meine Kaufentscheidung, wenn alle das in etwa Gleiche bieten und mehr oder weniger die selben Preise haben? Prentu ist ein Online-Fotoservice, der nicht nur alles Mögliche rund um das Thema Foto bietet, sondern darüber hinaus auch etwas durchaus Spezielles, das im Gegensatz zu vielen Standardprodukten gar nicht mal so uninteressant klingt, nämlich die Option, Fotos auf Holz zu drucken. Das wirkt nicht nur ziemlich künstlerisch wertvoll, sondern auch edel in der Anmutung und Verarbeitung.

Hier kann man natürlich entsprechend zwischen verschiedenen Varianten wählen. So gibt es beispielsweise die normale Version, die eine 9mm dicke Holzplatte aus Pappelholz als Grundlage für das gewünschte Foto bietet. Die Luxus-Version bietet mehrere aneinander gereihte Holzplatten mit einer Dicke von stolzen 2cm. Entsprechend hochwertig kommen die Details des gewünschten Fotomotivs zur Geltung. Doch mit Holz allein macht sich Prentu nicht allein interessant. Der Online-Fotoservice bietet nicht nur seinen Onlineshop, sondern ist auch auf den beliebtesten Social Networks vertreten und betreibt sogar ein eigenes Blog, das neben Reviews auch Tipps zu entsprechenden Anlässen wie beispielsweise dem Muttertag bietet. Bisweilen geht es aber auch ein klein wenig über den Tellerrand hinaus, wenn das Blog neun Fakten über das Skifahren verrät. Ebenfalls einen Blick wert und hinsichtlich Kundenservice wichtig: Auf dem Blog sind mehr als 500 Bewertungen von Kunden verlinkt, die einen authentischen Eindruck zum Fotoservice und seinen Leistungen geben.

Mit freundlicher Unterstützung von Prentu


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Mach es einfach! Shia LaBeouf gibt den Motivationstrainer

Shia LaBeouf hat sich ja schon an sehr vielen Dingen versucht – und ich mag ihn nach wie vor. Sein neuestes Werk – er versucht sich als Motivationstrainer – ist aber einmal mehr der Hammer! Ich hasse Performancekusnt zwar (ich nenne die Aktion jetzt einfach mal so), aber im vorliegenden Fall absolut nicht! "Just DO it!" *kämpferposeeinnehm* Und wer es nicht wegen LaBeouf mag, der bekommt immerhin Katzen zu sehen!

(Via PewPewPew)


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Sponsored Video: Fox lehrt mit 'Wayward Pines' das Fürchten

Wenn man im Kino sitzt, ist das immer etwas Besonderes. Oder zumindest etwas deutlich anderes als Zuhause. Man ist (meist) in Gesellschaft, es ist sehr dunkel – zumindest wenn dann der Hauptfilm beginnt – und alles ist irgendwie größer und deshalb auch beeindruckender. Das sind ja auch ebenjene Gründe, weshalb wir überhaupt ins Filmtheater gehen, statt alles in den eigenen vier Wänden zu schauen – oder? Sich eine bestimmte Location für Marketing-Maßnahmen zunutze zu machen, ist vor allem in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ist es doch meist ein Setting, in das sich jeder gut hineinversetzen kann; egal ob man selbst dabei war oder sich das Ganze lediglich im Netz ansieht. Das dachte sich auch Fox und hat deshalb Kinobesucher in einem vollen Kinosaal das Fürchten gelehrt, um seine neue Serie Wayward Pines zu promoten. Dabei kennt das Setting jeder: Es ist noch nicht allzu dunkel, die Trailer und Spots laufen noch. Noch kann man tuscheln oder sein Mobiltelefon checken. Was die allermeisten aber nicht kennen dürften: Wenn es dann auf einmal sehr gruselig und absurd wird …

Erst fängt das Bild an zu stocken – etwas, das wohl jeder hasst, wenn er nicht gerade wenig Geld für einen Kinobesuch berappt hat –, dann spricht eine Stimme zu den Besuchern und fordert sie auf, Dinge zu tun, die ihnen vielleicht nicht ganz geheuer erscheinen. Den Rest des viralen Stunts sollte man sich am besten selbst anschauen, denn ein Blick lohnt allemal. Ich persönlich weiß ja nicht, ob ich gerne dabei gewesen wäre oder nicht. Einerseits ist es cool, andererseits lehrt es einem aber auch das Fürchten … Karin Zipperling, Marketing Director Fox, meint dazu jedenfalls: "Entertainment erlebbar machen, das ist Marketing bei Fox. Der Seriensender zieht in diesem Fall nicht nur die Zuschauer am Fernseher (…) in seinen Bann, sondern auch Kinobesucher. Mit dieser ungewöhnlichen Aktion gehen wir als Ergänzung zu unseren klassischen Marketingmaßnahmen auf bzw. vor die große Leinwand."

Die damit beworbene Serie Wayward Pines startete bereits am 14. Mai zeitgleich auf den Fox Fernsehsender in 125 Ländern. Damit ist es der größte zeitgleiche Serienstart in der Geschichte der TV-Serien. Nicht schlecht, Fox! Die Mini-Serie von Horror- und Atmo-Spezialist M. Night Shyamalan besteht aus zehn jeweils einstündigen Episoden und handelt von einem Secret Service-Agenten (Matt Dillon), der in das kleine, beschauliche Wayward Pines kommt, um nach zwei seiner Kollegen zu suchen, die hier verschollen sind. Und man kann es sich wohl denken, dass dieses idyllische Kaff nicht ohne Geheimnisse ist, die ihm das Leben nicht gerade einfach machen … Ebenfalls mit von der Partie sind Juliette Lewis sowie Melissa Leo. Wayward Pines ist jeden Donnerstag um 21.00 Uhr auf Fox zu sehen.

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Sponsored Video: Milka präsentiert die Lila Couchkracher

Zu einem gemütlichen Filmabend zu Hause gehört ganz klar das richtige kulinarische Setting. Nein, ich spreche hier nicht etwa von Carpaccio oder Kaviar, sondern von Snacks. Das richtige Getränk ist zumindest bei mir schnell gefunden, präferiere ich doch Ginger Ale, wenn wir von anti-alkoholischen Getränken sprechen. Beim Essen beziehungsweise beim Snacking bin ich eigentlich recht breit aufgestellt, das heißt ich mag sowohl Salziges als auch Süßes. Mittlerweile gibt es natürlich auch genügend Kombinationen aus beidem, denn die Snack-Industrie hat natürlich auch nicht geschlafen, sondern verfolgt dank Marktforschung aufmerksam, was da in heimischen Wohn- und Kinozimmern so gesnackt wird. Es gibt Kombinationen, an die habe ich mich bisher noch nicht herangetraut, was vielleicht ein Fehler ist, denn nur weil eine essenstechnische Kombination vielleicht seltsam klingt oder anmutet, kann sie dennoch hervorragend schmecken. Salzbrezeln mit Schokolade überzogen sind beispielsweise eine solche Kombi.

Diese Kombi bietet neuerdings auch Schokoladenspezialist Milka in seinem neuen Produktsegment der 'Lila Couchkracher' an. Unter dem Motto 'Milka zum Knabbern' gibt es seit kurzem sechs verschiedene Snacks für den gemütlichen Filmabend in den eigenen vier Wänden. Bei gleich sechs verschiedenen Snacks sollte auch für jeden der passende dabei sein – egal ob süß und salzig, süß und süß oder extravagant und süß. Die bekannte und beliebte Milka Schokolade ist bei allen dabei; quasi als Veredelung. Pünktlich zur neuen Snackreihe zeigt Milka sechs Webisodes – jede ist einer der sechs unterschiedlichen Sorten gewidmet –, die für gute Unterhaltung sorgen. Selbstverständlich mit einem Augenzwinkern, denn beim Snacken sollte sich niemand allzu ernst nehmen – schließlich reden wir hier nicht von einem Sterne-Dinner, bei dem man sich nach gewissen Regeln verhalten muss.

Das Setting der sechs Webisodes ist dabei natürlich im passenden Rahmen gehalten und spielt dementsprechend auf und um die heimische Couch herum. Doch erst einmal wieder zurück zu unseren eigentlichen Protagonisten, nämlich den Lila Couckrachern selbst. Die gibt es in den Richtungen Milka Daim, Milka Brezel, Milka Popcorn, Milka Cranchito, Milka Choco-Mix Oreo und Milka Choco-Mix Jelly. Ich habe noch nicht alle probiert, da ich natürlich jede einzelne Packung genießen möchte, aber was Ihr da auf den Bildern seht, ist Milka Daim, was ich gleich als erstes öffnen musste, da ich Daim sehr mag. Und in der Tat, auch in Kombination mit Milka schmeckt es hervorragend – einem anderen Snack zwar sehr ähnlich, aber wohl auch deshalb sehr, sehr gut. Ich bin auf die anderen fünf schon sehr gespannt, allen voran auf Milka Choco-Mix Jelly, weil ich mir diese Kombination noch nicht wirklich vorstellen kann. Wir werden sehen. Interessant ist sie allemal.

Wer jetzt Hunger bekommen hat (was ich total verstehen kann), der findet alle weiteren Informationen zu den Lila Couchkrachern von Milka auf der Website, auf Facebook sowie auf dem YouTube Channel von Milka. Ich wünsche fröhliches Snacken und tolle Film- und Fernsehabende mit Milka.

Sponsored by Milka


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Almo Nature zeigt 'The Promise'


Er ist der beste Freund des Menschen! Die Rede ist natürlich vom Vierbeiner, dem Hund. Es muss aber nicht immer ein Hund sein, gerne kann es auch eine Katze, ein Hase, ein Zweibeiner oder etwas sein, das vielleicht sogar gar eine Beine hat. Hauptsache ist, dass es seinem Besitzer viel Freude bereitet und er sich bestens um seinen tierischen Freund kümmert. Alles andere ist dann zweitrangig. Bei den meisten Haustierbesitzern handelt es sich dann aber doch recht eindeutig um einen Hund oder eine Katze. Und das man diese gerne auch mal verwöhnen möchte, liegt in der Natur der Sache. Dafür gibt es beispielsweise ganz besonderes Tierfutter, wie jenes von Almo Nature. Es ist der erste Hersteller, der Hunde- und Katzenfutter aus völlig natürlichen Zutaten und ohne Zusatzstoffe auf den Markt brachte.

Genauer gesagt handelt es sich dabei um sogenanntes Nassfutter, das quasi menschliches Futter nur eben für Tiere ist. Um die natürliche Herkunft der Produkte von Almo Nature zu verdeutlichen und zu zeigen, dass es sich bei den Versprechen nicht nur um reines Marketing handelt, hat Almo Nature einen Kurzfilm kreiert, der die Verbundenheit zur Natur deutlich zeigt. Dafür hat man sich den italienischen Regisseur und Oscarpreisträger Gabriele Salvatores (Nirvana, Deadly Code) an Bord geholt, der einen sechsminütigen Kurzfilm mit Wölfen gedreht hat, dessen Trailer Lust auf Mehr macht. Dieser Film nennt sich The Promise und spielt in einer Zeit, die 22.000 Jahre zurück liegt. Dabei handelt es sich um eine italienisch-ungarische Gemeinschaftsproduktion, die im Mai erscheint.

Mit dem Film The Promise will Almo Nature seine Unternehmenswerte wie Solidarität und ethische sowie soziale Verantwortung verdeutlichen und transportieren. Doch Almo Nature steht dabei auch für Qualität und Transparenz, denn so lassen sich die Produkte beispielsweise komplett zurück verfolgen und die Anforderungen, die an Lieferanten gestellt werden, sind deutlich strenger als die nationalen und europäischen Vorgaben. Wer den kompletten Kurzfilm im Mai sehen will, der muss ganz einfach seine E-Mail-Adresse auf der Social Video Page hinterlassen und kann dies im Mai dann tun. Alle weiteren Infos zum Film sowie Almo Nature finden sich auf der Homepage.

Mit freundlicher Unterstützung von Almo Nature


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Olympische Filmgeschichte für die Ewigkeit festgehalten


Ich weiß, dass ich eigentlich viel zu spät dran bin mit diesem Bericht, aber ich habe es mal wieder nicht früher geschafft. So einfach. Vor einigen Wochen lud mich das Olympische Museum nämlich nach Lausanne ein, um zwei Tage lang etwas darüber zu lernen, wie das Olympische Museum seine filmische Dokumentation für die Ewigkeit festhält und konserviert. Unter dem Titel The Olympic Games: Behind the Screen durften Blogger und Journalisten am 16. und 17. Februar spannenden Fachvorträgen von ausgewiesenen Experten lauschen, die nicht nur für Sportbegeisterte, sondern vor allem auch für Filmbegeisterte interessant waren.

Angefangen bei der Geschichte des Olympischen Films mit Leni Riefenstahl, deren Bedeutung größer kaum sein könnte, wie zahlreiche Experten betonten,, über die ersten Farb- und Tonfilme bis hin zum Sotchi-Film, aus dem wir exklusive Ausschnitt sehen durften – es sind Sport- und Filmmomente, die nicht nur für kommende Generationen, sondern für die Ewigkeit festgehalten werden müssen.

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht gerade der größte Sportfan bin, aber was man in Lausanne sehen und hören konnte, macht einen zumindest zu einem Sportinteressierten, ist die Bedeutung der Olympischen Spiele und der damit verbundenen Filme und Aufnahmen doch von unschätzbarem Wert und von enormer Bedeutung nicht nur für den Sport, sondern auch für die Gesellschaft. Ich war beispielsweise sehr positiv überrascht, dass die Filme und auch die Referenten im Museum immer wieder auch auf politische und gesellscgaftliche Ereignisse eingingen – man denke nur an die Ereignisse in München …

Das Olympische Museum sorgt dank diverser Institute und Experten jedenfalls dafür, dass jedes Foto, jedes Kleidungsstück, jede Filmaufnahme und jedes Accessoire entsprechend aufbereitet wird, sodass es auch die nächsten Generationen noch überlebt. Gerade bei der Restaurierung alter Filmaufnahmen war das Ergebnis absolut beeindruckend! Es ist ja generell immer wieder erstaunlich, was man dank 4k alles aus Film rausholen kann, aber bei solchen 'unbearbeiteten' Non-Fiction-Aufnahmen ist es noch mal beeindruckender.

Auch das Olympische Museum selbst ist ein absolutes audiovisuelles Erlebnis. Es ist jedenfalls das interaktivste Museum, in dem ich bisher war – und das meiste sind etwa nicht nur Spielereien, wie man jetzt vielleicht denkt, sondern sinnvolle Ergänzungen zum Standardrepertoire vieler Museen. Man hat sich nicht lumpen lassen, im Gegenteil: Wir durften nicht nur zahlreichen Experten aus Sport un Film sowie Goldmedaillien-Gewinner lauschen, sondern auch der amtierende IOC-Präsident Thomas Bach sowie sein Vorgänger Jacques Rogge statteten uns einen Besuch ab, um die Arbeit aller Beteiligten zu würden und noch einmal die Bedeutung des Ganzen herauszustellen.

Ja, es waren zwei sehr informatiove und sehr schöne Tage in der Olympischen Hauptstadt, die viel zu schnell vergingen.


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Sponsored Video: Edeka präsentiert die Kassensymphonie

Gestern ist bereits der erste Advent zu Ende gegangen, das heißt, dass es nicht mehr allzu lange hin ist, bis wir wieder unter dem Tannenbaum stehen, Geschenke aufmachen und uns über die Geburt Christi freuen. Die Supermarktkette Edeka, die ja ob ihrer Werbespots und sonstigen Aktionen immer für einen Überraschungshit gut sind, haben sich pünktlich zu Weihnachten wieder mal etwas ganz Besonderes ausgedacht. Nein, dieses Mal wird nicht etwa wieder ein supergeiler Song von einem älteren Mann mit Vollbart gesunden, sondern dieses Mal erklingt gleich eine ganze Symphonie – mit Hilfe derer, ohne die im Supermarkt gar nichts gehen würde, nämlich die Kassierer.

Mit versteckter Kamera haben diese irgendwo in Deutschland nämlich ein kleines Weihnachtskonzert gegeben – quasi ganz exklusiv und in einer Form, die wohl weder die Kunden, noch wir so erwartet hätten. Die Kassierer spielen mit Hilfe ihrer Kassenscanner und den Produkten, die die Kunden auf das Band gelegt haben, eines der bekanntesten Weihnachtslieder überhaupt. Keiner der Kunden war darauf vorbereitet, dementsprechend fällt natürlich ihrer Reaktion ob der kleinen musikalischen Einlage aus …

Verantwortlich zeichnen wie schon beim viralen Spot 'Supergeil' die Kreativen von Jung von Matt. Der Edeka, der zumindest im Video ziemlich geil aussieht und das Einkaufen tatsächlich wohl immer zu einem kleinen Erlebnis macht, befindet sich in der Nähe von Koblenz. Mit der neuen Kampagne erhofft sich die Supermarktkette ähnlich wie bei der letzten Kampagne natürlich wieder einen möglichst großen viralen Effekt, was wohl auch nicht allzu schwer werden dürfte, denn neben dem Piepsen der Kassenscanner hat man zusätzlich noch auf eine menschliche Beatbox gesetzt, die das Ganze noch etwas verstärkt.

RoBeat heißt eigentlich Robert Wolf und kommt aus Stuttgart. Er feierte bereits diverse Auftritte in großen Shows und führte im August 2014 mit dem Akademieorchester der Bayerischen Philharmonie auf Schloss Hohenkammer die erste Beatboxsinfonie ur-auf. Die Kampagnenseite zeigt nicht nur noch mal das Video, das auch direkt geteilt werden kann, sondern gibt auch alle weiteren Infos zu Aktion. Ansonsten finden sich natürlich auch Facebook und YouTube alle wichtigen Infos rund um die Edeka Kassensymphonie. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Sponsored by Edeka


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Sponsored Video: Kabel 1 präsentiert das 'HaiLight'

Steven Spielbergs Jaws ist es wohl maßgeblich mit zu verdanken, dass sich bis heute zahlreiche Mythen rund um den Weißen Hai ranken. Dass Haie aber tatsächlich deutlich weniger gefährlich für den Menschen sind als viele andere Tiere oder Menschen, ist bei vielen bis heute nicht so richtig angekommen. Es liegt bis zu einem gewissen Grad aber wohl auch an der Tiefe des Ozeans, der uns bis heute etwas unheimlich ist – und dort dann noch solche Kreaturen wie Haie? Da würden die meisten wohl Angst haben, egal wie alt und egal woher. Laut Statistik töten aber sogar Kühe pro Jahr mehr Menschen als Haie – aber laut Statistik ist ja auch das Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel und dennoch sind wir deutlich skeptischer als wir es eigentlich sein sollten …

Kabel 1 nutzt diese Angst der meisten Menschen für eine ganz besondere Themenwoche zum Thema Haie. Ab kommenden Donnerstag zeigt der Sender nämlich ganz besondere 'HaiLights' wie zum Beispiel eine Doku über den Magalodon, den Urzeit-Hai sowie die Doku Great White Shark oder den Spielfilm Sharknado, der ja bereits zur Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray für mächtig Aufsehen sorfte. Diese ganz besonderen Tiere werden uns aber wohl auch nicht so schnell wieder los. Im Gegenteil, die Faszination dauert an. Dafür sorgen Themenwochen wie jene von Kabel 1 oder Spielfilme wie ebenjener Sharknado.

Wer genauere Infos zur Themenwoche auf Kabel 1 will, der besucht am besten die Homepage, stattet Kabel 1 einen Besuch auf Facebook ab oder informiert sich via Twitter- und YouTube-Channel von Kabel 1. Viel Spaß bei der Themenwoche – und vor allem beim nächsten Tauchganz oder Bad im Meer ….

Sponsored by Kabel 1


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Sponsored Video: 'The Maze Runner' ab 16. Oktober im Kino

Junge, hübsche Menschen, die in einem futuristischen Szenario Abenteuer erleben und dabei des Öfteren auch auf der Strecke bleiben, sprich das Zeitliche segnen? Basierend auf einem Bestseller-Roman? Ja, das klingt nach einem Film, der die Kassen klingeln lassen dürfte. So oder so ähnlich dürfte es sich auch im Falle von The Maze Runner verhalten, der Verfilmung des Bestseller-Romans von James Dashner, der aus drei Bänden besteht. Ab dem 16. Oktober bringt 20th Century Fox nun die Verfilmung des ersten Teils in die deutschen Kinos. Ohne jegliche Starpower (mir ist jedenfalls keiner bekannt), was ich sehr sympathisch finde, zumal der Blockbuster-Sommer ja gerade vorbei ist und es jetzt wieder etwas 'kleiner' wird. Kurz zum Inhalt von The Maze Runner:

Thomas (Dylan O’Brien) wacht auf einer Lichtung auf und kann sich an nichts mehr erinnern – außer seinem Vornamen. Bald erfährt er, dass dieser fremde Ort inmitten eines Labyrinths liegt, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Aber Thomas ist nicht allein. Mit ihm sind viele andere Jungen im Labyrinth gefangen, die ebenfalls ihr Gedächtnis verloren haben wie Newt (Thomas Brodie- Sangster), Alby (Aml Ameen), Gally (Will Poutler) und Minho (Ki Hong Lee).Eines Tages ist ein Mädchen die Neue auf der Lichtung. Sie heißt Teresa (Kaya Scodelario) und soll die Letzte sein. Gemeinsam versuchen sie einen Weg in die Freiheit zu finden und das unheimliche Geheimnis zu lüften, wer sie hergebracht hat und warum?

Der Trailer sieht gar nicht mal so unspannend oder gar uninteressant aus, im Gegenteil. Klar, da sind viele bekannte Zutaten zu erkennen, aber das Setting dürfte originär genug sein, um seine Fans zu finden, die in die Kinos stürmen und das Ganze zu einem ebenso erfolgreichen Franchise machen dürften wie The Hunger Games. Für Regisseur Wes Ball ist es die Spielfilmpremiere, hat er doch davor als Regisseur lediglich Kurzfilme gedreht. Deutscher Kinostart ist am 16. Oktober. Mehr Infos zu The Maze Runner gibt es auf der offiziellen Website, auf Facebook, Twitter oder sogar Instagram.

Sponsored by 20th Century Fox


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