'Casino' – Ein filmisches Meisterwerk

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Schon vor über 20 Jahren schuf Regisseur Martin Scorsese einen seiner besten Filme und ein Meisterwerk des Kinos: die Rede ist natürlich von Casino. Als Hauptdarsteller konnte er abermals Robert De Niro gewinnen, mit dem er zuvor bereits in Streifen wie Kap der Angst, Taxi Driver oder auch dem Epos Good Fellas zusammengearbeitet hat. Auch wenn Casino im Vergleich zu letztgenanntem ein völlig anderer Film ist, so gibt es doch Parallelen. Die wichtigste ist die Erzählung rund um die Mafia.

Im Auftrag der Chicagoer Mafia leitet De Niro als Sam "Ace" Rothstein nämlich ein Casino in Las Vegas. Dummerweise verliebt er sich in die Prostituierte Ginger, von keiner geringeren gespielt als Sharon Stone, die für diese Rolle sogar für einen Oscar nominiert wurde. Trotz ihrer Drogeneskapaden und anderer ungünstiger Vorzeichen heiraten die beiden und das Unheil nimmt seinen Lauf. Da Ginger von ihrer Drogensucht nicht loskommt, soll Sams Freund Nicky Santoro seine Frau im Auge behalten. Jedoch kann Nicky, grandios verkörpert von Joe Pesci, die Finger von Ginger nicht lassen und beginnt eine Affäre mit ihr. Zudem verfällt Nicky mehr und mehr dem Geld und baut in Las Vegas seine eigene kleine Organisation auf, was ihn in das Visier des FBI geraten lässt.

So interessieren sich die Behörden über kurz und lang auch für Sams Geschäfte und stellen überrascht fest, dass der Manager überhaupt keine Lizenz für seinen Job vorweisen kann. So langsam aber sicher beginnt die bunt leuchtende Welt von Las Vegas in sich zusammenzufallen.

Die Geschichte von Casino ist im Großen und Ganzen recht simpel und einiges an der Handlung ist auch vorhersehbar. Langeweile kommt allerdings nicht auf, denn die Story wird recht facettenreich erzählt – und das trotz einiger brutaler Szenen oft auch mit einer Menge Witz. Vor allem Joe Pesci als Nicky ist hier hervorzuheben, der wie so oft grandios in seine Rolle als furioser Giftzwerg schlüpft. Die Dialoge sind erstklassig inszeniert und auch die Kameraarbeit hätte ohne Frage eine Oscarnominierung verdient gehabt.

Nach dem Filmgenuss bekommt man gleich Lust, selbst wieder einmal eine Spielbank zu besuchen: Casino-Spiele bei All Slots spielen, beim Roulette der Kugel zuschauen oder sich beim Poker oder Blackjack den Karten widmen. Wenn man sich für ein Spiel entscheidet, stehen Spannung und Unterhaltung zwar ebenfalls im Vordergrund, jedoch gibt es auch andere Kriterien, die entscheiden, wie man sich nun den Glamour von Las Vegas wie in Casino nach Hause holt. Zum Glück gibt es oft die Möglichkeit, ein Spiel erst einmal in Ruhe zu testen, bevor man wirklich Geld investiert. Jedoch muss man sich bewusst sein, dass man erst dann etwas gewinnen kann, wenn man auch echtes Geld einsetzt. Doch was gibt es schon Schöneres, als am Ende einer Poker Partie mit einem Royal Flush den ganz großen Gewinn abzustauben? Ein wenig Sam und Nicky schlummert dann doch in uns allen …


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Auf welche Arten man Filme sehen kann


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Ich muss gestehen, dass ich jemand bin, der Filme schon immer in der bestmöglichen Qualität und in der Originalversion geschaut hat und auch immer sehen will. Aus diesem Grund haben mich auch Themen wie Filme im Internet downloaden und dergleichen kalt gelassen. Meist ist die Qualität unterirdisch, der Ton nicht synchron, dann ist man an den Rechner gebunden, den man irgendwie auf den Flatscreen bekommen muss, etc. pp. Ich bin hier aber vielleicht auch nicht neutral, denn auch wenn ich leider nicht mal ansatzweise mehr so viele Filme schauen kann wie in jüngeren Jahren, stelle ich immer noch einen gewissen Anspruch an sie. Und sei es nur der qualitative.

Hinzu kommt, dass sehr viele – wenn auch nicht alle – Quellen schlichtweg illegal sind, weshalb das natürlich ebenfalls nie für mich in Frage kam. Wenn man einen Film sehen will, muss man eben dafür bezahlen – wie für alles auf der Welt, wenn man etwas haben oder sehen will. Der Theater- oder Opernbesuch kostet ja schließlich auch Geld und kann nicht eben mal von irgendeiner Quelle aus dem Netz vermeintlich kostenlos gestreamt oder geladen werden. Und Kultur soll und muss auch Geld kosten, keine Frage. Für all jene, die Film nur als schnelles Fast-Food sehen, sollte es ohnehin ein Sehverbot geben (kleiner Scherz am Rande).

Es gibt allerdings auch zahlreiche Möglichkeiten, sich Filme im Netz (kostenlos) und legal sowie qualitativ hochwertig anzuschauen. Sei es nun durch eine entsprechende Lizenz, Streamingangebote zahlreicher großer Anbieter, die lediglich eine monatliche Gebühr erheben oder durch Angebote im Usenet. Natürlich sollte man generell im Netz und online immer darauf achten, um welches Angebot es sich handelt, sodass man vor allem auch rechtlich auf der sicheren Seite ist. Denn man will Filme doch unbeschwert genießen und nicht mit einem Bein im Knast stehen, oder? Das vergessen leider immer wieder zahlreiche User, die die vermeintliche Kostenloskultur feiern und fordern. Bedenkt man das alles, macht der Film auch gleich doppelt so viel Spaß.


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Datenrettung und -Wiederherstellung mit EaseUS


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Ich muss gestehen, dass ich beim Thema Datensicherheit doch sehr nachlässig bin. Ein regelmäßiges Backup des Smartphones? Ja, klar, aber nur, weil es so einfach geht. Ein regelmäßiges Update meiner Festplatte und meiner Daten, die auf meinem Rechner liegen? Hmm, eher nicht so häufig. Ein Backup meines Blogs? Auch eher unregelmäßig. Aber heutzutage ist das ja alles gar nicht mehr so schwer und umständlich, denn es gibt natürlich unzählige Lösungen auf dem Markt da draußen. Und dennoch liegt es bei den meisten Leuten – das behaupte ich jetzt einfach mal – daran, dass sie einfach zu faul und zu vergesslich sind. Nicht etwa, weil es zu kompliziert ist, im Jahr 2017 seine Daten ausreichend und einfach zu sichern.

Doch was macht man eigentlich, wenn man seine Daten gelöscht hat, die einem dann doch nicht ganz unwichtig sind? Bekommt man die mal eben wieder zurück? Wer nicht alles in der (unsicheren) Cloud speichert, der kennt sicherlich das Problem, dass er aus Versehen mal ein sehr wichtiges Foto oder eine wichtige Nachricht gelöscht hat – und bereut es dann bitter. Ein Bild oder eine Nachricht sind ja noch halb so wild, aber was macht man eigentlich, wenn man gelöschte Dateien wiederherstellen will? Oder gleich der Supergau: Wenn man seine externe Festplatte wiederherstellen will beziehungsweise muss? Dann wird es schon schwerer – erst recht, wenn man kein IT-Crack ist oder das benötigte Werkzeug sein Eigen nennt.

Ich bin bisher ein einziges Mal in die missliche Lage gekommen, dass mein Rechner so gut wie tot war, auf meiner Festplatte aber wichtige Dateien lagen, die ich unbedingt retten wollte. Damals kam ich ohne fremde Hilfe nicht an die Daten, die ich letztlich glücklicherweise retten konnte. Heutzutage gibt es kostenlose Datenrettung-Software, die zum Einsatz kommt, wenn alles andere versagt hat und man einfach mal wieder zu unnachsichtig war mit seinen Daten. So zum Beispiel EaseUS, eine Software, die sowohl bei der Datensicherung als auch bei der Wiederherstellung von Daten ganz einfach hilft. Das Ganze gibt es sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen, denn auch in letzten ist das Datensicherung und –Wiederherstellung ein Thema.

Das Beste dabei: Für Privatanwender ist die Software sogar kostenlos. Für Unternehmen kostet das Ganze aber auch nur 27 EUR, was ja kaum der Rede wert ist, bedenkt man, was viele andere Tools und Programme kosten. Was darin enthalten ist für den privaten User zu Hause? Sehr viel, fast zu viel, um es hier alles aufzulisten, aber das Wichtigste ist die Tatsache, dass sowohl Tools dabei sind, die der Datensicherung dienen als auch Tools zur Datenwiederherstellung (wir wissen ja alle, dass es trotz intensiver Bemühungen immer mal wieder dazu kommen kann, dass uns doch etwas verloren geht).

Warum man nun EaseUS nutzen sollte? Zum einen der Umfang und zum anderen natürlich die zahlreichen positiven Reviews und Empfehlungen, die dieses Programm empfehlen – hinzu kommen viele zufrieden Nutzer, die EaseUS bereits erfolgreich genutzt oder in Benutzung haben. Hinzu kommt eine 30-tägige-Rückgabegarantie sowie ein 24/7-Kundenservice und -Livechat. Da kann man sich dann auch sicher sein, dass die eigenen Daten gut gesichert sind. Und wenn doch noch etwas passieren sollte, ist man ja in guten Händen und hat bereits die entsprechenden Tools vorliegen.


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Bluthochdruck – eine tödliche Gefahr


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Die Volkskrankheit Bluthochdruck – medizinisch Hypertonie genannt – wird immer noch in weiten Bevölkerungskreisen erheblich unterschätzt. Da diese schleichende Gefahr keine direkten körperlichen Beschwerden verursacht, merkt der Betroffene nichts von der latenten Gefahr, denn ein unbehandelter Bluthochdruck führt in nicht seltenen Fällen zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Hinzu kommt, dass in vielen Haushalten noch nicht einmal ein Blutdruckmessgerät vorhanden ist, um durch eine einfache Kontrollmessung einen ersten Hinweis auf einen Bluthochdruck zu bekommen. So wird die Hypertonie in den meisten Fällen erst bei einer Routineuntersuchung beim Hausarzt offenkundig.

Folgende Begriffe spielen bei der Messung eine wesentliche Rolle:

Systolischer und diastolischer Wert – kurz erklärt

Das menschliche Herz ist aufgebaut wie eine Pumpe. Immer dann, wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht, presst dieser Vorgang das Blut im stoßartigen Rhythmus in die Aorta (Hauptschlagader). Dieses Pressen hat zur Folge, dass der Druck in den Gefäßen kurzfristig ansteigt. Der maximal erreichte Druck wird dann von dem Blutdruckmessgerät erfasst, und als systolischer Wert in der Medizinwelt bezeichnet.

Sobald das Blut aus der Herzkammer gepresst wurde, muss diese sich natürlich wieder mit einer neuen Ladung Blut füllen. Dies erfolgt durch die Entspannung der unter Druck gestandenen Herzkammer, und da kein weiteres Blut herausgepresst wird, kann die Herzkammer mit neuem Blut gefüllt werden. Hierbei entsteht im Gegensatz zum Pressen kein hoher Druck mehr, sondern es wird ein wesentlich niedrigerer Druck bei diesem Füllvorgang erreicht. Das dabei erreichte Messergebnis wird der diastolische – oder untere – Wert genannt. Alles dies geschieht ohne direktes Eingreifen des Menschen vollkommen automatisch.

Blutdruckmessgeräte – können Leben retten!

Leider erfolgt die Blutdruckmessung beim Arzt viel zu selten, sodass viele Menschen jahrelang mit der tickenden Zeitbombe Hypertonie leben und sich damit in ständiger Lebensgefahr befinden. Abhilfe aus dieser gefährlichen Situation kann nur durch eigene Messungen mit einem selbst beschafften qualitativ hochwertigen Blutdruckmessgerät geschafft werden.

Welches Blutdruckmessgerät kommt infrage?

Es wird unterschieden zwischen zwei Typen der Blutdruckmessgeräte:

• Messgeräte am Handgelenk
• Messgeräte am Oberarm mit Manschette

Die Messgeräte für das Handgelenk sind einfach zu bedienen und die kompakte Form bietet sich zu Mitnahme z. B. auf Reisen geradezu an. Sie sind bestens für einen Handgelenkumfang von 14 bis 20 cm geeignet und unterliegen keinen sonstigen Beschränkungen. Lediglich Personen, die an Herzrhythmusstörungen oder Arteriosklerose leiden, sollten besser zu einem Blutdruckmessgerät mit Oberarmmanschette greifen.

Bei den Oberarm-Blutdruckmessgeräten werden die Messwerte über die mit Druckluft aufgepumpte Manschette an das Gerät weitergeleitet. Wichtig ist die richtige Passgenauigkeit der Manschette, die bei Erwachsenen in etwa 12 cm betragen sollte. Moderne Geräte verfügen bereits über eine intelligente Software, die den richtigen Sitz der Manschette automatisch überprüft und damit eine sichere Messung garantiert. Bei beiden Produkten wird auch der Puls nach der Messung exakt angezeigt. Egal, für welches Gerät sich der Kunde entscheidet, beide Blutdruckmessgeräte liefern einwandfreie Messdaten. Es ist also der Vorliebe des Einzelnen überlassen, welche Art von Blutdruckmessgeräten es sein soll.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um den Blutdruck zu messen?

Der ideale Zeitpunkt zum Blutdruckmessen ist morgens. Gerade nach der Nachtruhe sind hohe Blutdruckwerte besonders gefährlich. Normalerweise unterliegt der Blutdruck im Tagesverlauf ständigen Schwankungen. Aus diesem Grund sollten mehrere auf den Tag verteilte Kontrollmessungen durchgeführt werden, um zu einem aussagefähigen Tagesprofil des Blutdruckverhaltens zu gelangen. An welchem Arm die Messung vorgenommen wird, ist erst einmal egal. Es muss nur herausgefunden werden, an welchem Arm bei den verschiedenen über den Tag verteilten Messungen die höheren Werte anfallen. An diesem Arm – Referenzarm – sind die Tagesmessungen dann vorzunehmen.

Welche Ursachen hat der Bluthochdruck?

Bei einem Bluthochdruck ist in den meisten Fällen nicht nur eine Ursache verantwortlich, sondern die Entstehung hängt von verschiedenen Risikofaktoren ab.

Diese Faktoren zu wissen sind wichtig, damit diese Volkskrankheit, die Jahr für Jahr Tausende dahinrafft, erfolgreich bekämpft werden kann.
In Kürze die wichtigsten Auslöser für den Hochdruck:

• Adipositas (Übergewicht)
• genetische Veranlagung ( hier spricht die Medizin von einem essenziellen Hochdruck)
• Alkoholmissbrauch
• zu wenig Bewegung
• ungesunder Stress
• fettreiches und ungesundes Essen allgemein
• Nikotin

Diese Faktoren können – außer der genetisch bedingten Disposition – in Eigenverantwortung angegangen werden, damit die gefährliche Krankheit der Hypotonie eingedämmt wird.

Fazit

Heute ist die Medizin mit ihren beachtlichen Forschungsergebnissen erheblich weiter als in den Jahren zuvor. Aber immer noch gibt es eine hohe Zahl von Betroffenen, die nichts von der gefährlichen Krankheit wissen. Die Dunkelziffer liegt nach Expertenmeinung bei ungefähr 20 Prozent.

Ganz wichtig ist es, selbst tätig zu werden und sich ein hochwertiges Blutdruckmessgerät anzuschaffen, damit eine nicht sichtbare Gefahr schon früh erkannt wird, bevor es zu spät sein könnte.

Auf der Webseite http://blutdruckmessgeraet-vergleich-test.de finden Patienten und Interessierte weiterführende Informationen zu diesem Thema.


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Marvel steht für tolle Unterhaltung und viele Superhelden

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Wer sich für Comics von Marvel interessiert, dürfte auch von den vielen Slots begeistert sein, in denen die Superhelten mittlerweile auftauchen

Nicht nur Fans von Comics dürften den Namen Marvel schon einmal gehört haben. Dieser Name steht wie vielleicht kein anderer für Superhelden, die aus der Feder von einer ganzen Reihe bekannter Autoren stammen. Die Geschichten, in denen sich die Helden gegen gefährliche Gegner bewähren müssen, begeistern Leser schon seit einigen Jahrzehnten. Bis heute haben diese Comics nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Deshalb ist es kein Wunder, dass man sich bei Marvel im Laufe der Jahre immer wieder mit Partnern zusammengeschlossen hat, um die Superhelden sowie die anderen Figuren aus den eigenen Comics auch in das Fernsehen oder ins Kino zu bringen.

Die Geschichte von Marvel geht bis in das Jahr 1939 zurück, der heutige Name wurde allerdings erst im Jahr 1961 ins Leben gerufen. In diesem Jahr wurde auch der erste Band der Fantastic Four veröffentlicht, darüber hinaus erblickten weitere Superhelden das Licht der Welt. Die Titel, die in den 60er Jahren veröffentlicht wurden, stammten von Zeichnern, die sich heute längst selbst zu Stars entwickelt haben. Dazu zählen unter anderem Namen wie Stan Lee, Jack Kirby oder Steve Ditko. In Fernsehserien wie der Big Bang Theory hatte Stan Lee bereits mehrere Gastauftritte. Daran lässt sich der Status ablesen, den die Zeichner im Laufe der Jahre erreicht haben.

Natürlich wurden andere Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche schnell auf den Erfolg aufmerksam, den Marvel mit seinen Comics von Beginn an hatte. Deshalb wurden im Laufe der Jahre immer wieder Lizenzen mit verschiedenen Partnern abgeschlossen, die dafür sorgten, dass die Charaktere von Marvel auch außerhalb von Comics viele Fans gefunden haben. Unter anderem gibt es Fernsehserien und Filme mit Figuren wie Spider-Man, Captain America, Iron Man, Thor, Wolverine, Hulk oder den Avengers, in denen natürlich auch deren Gegenspieler auftreten. Diese sind fast genauso bekannt, unter anderem sollten hier Doctor Doom, The Enchantress, Green Goblin oder Ultron genannt werden.

Abgesehen von Filmen und Serien gibt es allerdings auch eine Reihe von Spielen, in denen Marvel-Helden ebenfalls zu finden sind. Neben gewöhnlichen Computerspielen zählen dazu auch sogenannte Online-Slots, also Spielautomaten im Internet. Diese gibt es in großer Zahl in den verschiedenen Casinos im Internet, wo Spieler mit ihren Einsätzen echte Gewinne erzielen können. Alternativ dazu ist es jedoch ebenfalls möglich, zunächst einmal mit einem virtuellen Guthaben zu spielen und damit die Slots ganz ohne Risiko zu testen. Einer der größten Vorteile der Marvel-Slots sind übrigens die enormen Jackpots, die bei einigen dieser Spiele geknackt werden können.

Wer sich mit Slots im Internet bislang noch nicht beschäftigt hat, findet auf einem Portal wie onlinecasinos-schweiz.com alle wichtigen Informationen zum Thema. Abgesehen von aktuellen Nachrichten zu den neuesten Spielen, die in Casinos im Internet zu finden sind, werden dort auch Fragen rund um die Boni in Online-Casinos oder zur Lizenzierung der verschiedenen Anbieter beantwortet. Darüber hinaus gibt es Informationen zu den verschiedenen Herstellern von Software, die in Online-Casinos angeboten wird. Es gibt eine ganze Reihe solcher Unternehmen, von denen sich bereits mehrere eine Lizenz von Marvel gesichert haben, sodass sie mit eigenen Slots aufwarten können.


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Sponsored Video: Audi schwebt auf den roten Teppich

Es hat diese Woche nicht nur in der Marketing-Fachpresse für ziemliches Aufsehen gesorgt, sondern auch weit darüber hinaus: Die Rede ist vom selbstfahrenden Audi, der Schauspieler Daniel Brühl ganz ohne Fahrer zum roten Teppich bei der Berlinale chauffiert hat. Roter Teppich ist natürlich immer ein ganz besonderes Event – eines, bei dem man sich von seiner besten Seite zeigt. Das hat Audi verstanden und sich daher ganz besonders rausgeputzt, denn der neue Audi Q7 e-tron quattro sieht von allen Seiten sehr vorteilhaft, wenn nicht gar sehr gut aus. Und das sage ich, der mit der Konkurrenz aufgewachsen ist. Audi macht in den letzten Jahren ohnehin immer sehr schöne Wagen, die der Konkurrenz vor allem technisch doch immer ein wenig voraus sind.

Daniel Brühl stellt dieses Jahr auf der Berlinale seinen neuen Film Jeder stirbt für sich allein vor. Letztes Jahr war er hingegen noch Jury-Mitglied auf dem größten deutschen Filmfestival, das ich selbst vor fünf Jahren im vollen Umfang besucht habe – das ist so ja schon ein ganz schönes Erlebnis, da will ich nicht wissen wie Brühl sich gefühlt haben muss, als er mit dem Audi ganz ohne Fahrer zum roten Teppich vorgefahren ist. Das liegt natürlich auch daran, dass Audi in diesem Jahr wieder Hauptpartner der Berlinale ist. Morgen endet die Berlinale zwar schon wieder, aber dieser Auftritt wird wohl einer jener sein, die den Leuten in Erinnerung bleiben werden.

Audi ist aber nicht einfach nur Hauptpartner der diesjährigen Berlinale, sondern begleitet die Filmfestspiele auch mit seiner umfangreichen Social-Media-Berichterstattung, die auch diverse Kurzfilme umfasst. Brühl selbst meint zum Automobilhersteller und seinem filmischen Tun übrigens Folgendes: "Als Schauspieler taucht man ständig in neue Welten ein. Immer wieder tut man Dinge zum ersten Mal. In dem Film Rush zum Beispiel habe ich gelernt, einen Rennwagen, den Audi TTS Roadster, zu fahren. Das war ein tolles Gefühl und für mich völlig neu."

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'The Promise': Kurzfilm von Almo Nature nun online

Ich habe bereits vor knapp zwei Monaten über das Projekt des Nassfutter-Herstellers Almo Nature berichtet, der in Kooperation mit dem italienischen Regisseur und Oscarpreisträger Gabriele Salvatores (u.a. Nirvana, Deadly Code) einen ganz besonderen Kurzfilm auf die Beine gestellt hat, der sich dem besten Freund des Menschen und dessen Artverwandten widmet. Almo Nature ist dabei aber nicht nur irgendein Hersteller von Tiernahrung, sondern sogar Markenführer bei Tiernahrung in Europa, der darüber hinaus aber nicht etwa nur auf Umsatz aus ist, sondern sozialen Einsatz, solidarische Tätigkeiten sowie ethische Grundsätze groß schreibt. Besonders seine ethische und soziale Verantwortung nimmt das Unternehmen aus dem italienischen Genua sehr ernst. Denn das Wohlbefinden der Vierbeiner hat für den Hersteller des Nassfutters die oberste Priorität.

Nachdem im April der Teaser den Kurzfilm The Promise von Gabriele Salvatores angekündigt hat, ist nun der komplette Film online. Er hat eine länge von knapp 22 Minuten und erzählt in schöne, intensiven und vor allem suggestiven Bildern de Geschichte basierend auf einer Idee des Almo Nature Gründers Pier Giovanni Capellino – die Geschichte des Wolfs als Bindeglied zwischen Menschen, Gesellschaft und Haustieren wie dem Hund. Der Wolf aus Ursprung und Fixpunkt unserer geliebten Haustiere, allen voran des vierbeinigen Freundes namens Hund. Der Film von Salvatores ist mal in wunderschönen Bildern, mal in eher dokumentarischen Bildern gehalten; mal lustig, mal traurig, aber immer spannend und emotional – im Prinzip wie die Beziehung eines Hautierhalters zu seinem geliebten Tier.

Während es im April gerade mal einen 30-sekündigen Teaser gab, kann man nun den ganzen Film bequem auf der Website von Almo Nature sehen, die ohnehin nicht nur für Tierbesitzer einen Blick wert ist. Übrigens, seit 2010 haben sich zahlreiche Personen aus Kunst und Film an der Darstellung der Welt von Almo Nature versucht und abgewechselt. Es gibt also schon lange eine Verbindung zwischen dem Nassfutter-Hersteller und der Kunst des bewegten Bildes.

Mit freundlicher Unterstützung von Almo Nature


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Prentu – Der etwas andere Online-Fotoservice


Wer seine Momentaufnahmen aus Urlaub, Familienfeiern, Event oder sonstigen Anlässen, die man so schnell nicht vergessen sollte, festhalten will, dem stehen im Netz mittlerweile unzählige Optionen zur Verfügung. Fotobücher, Alurahmen, Poster, bedruckte Tassen, etc. pp. Hier ist es für all die diversen Onlinehändler gar nicht mehr so einfach, sich mit einer Art USP von der Konkurrenz zu unterscheiden. Das muss man aber vielleicht auch gar nicht unbedingt nur durch die Produkte, sondern vor allem auch durch den Service. Denn was bleibt hängen oder beeinflusst letztlich meine Kaufentscheidung, wenn alle das in etwa Gleiche bieten und mehr oder weniger die selben Preise haben? Prentu ist ein Online-Fotoservice, der nicht nur alles Mögliche rund um das Thema Foto bietet, sondern darüber hinaus auch etwas durchaus Spezielles, das im Gegensatz zu vielen Standardprodukten gar nicht mal so uninteressant klingt, nämlich die Option, Fotos auf Holz zu drucken. Das wirkt nicht nur ziemlich künstlerisch wertvoll, sondern auch edel in der Anmutung und Verarbeitung.

Hier kann man natürlich entsprechend zwischen verschiedenen Varianten wählen. So gibt es beispielsweise die normale Version, die eine 9mm dicke Holzplatte aus Pappelholz als Grundlage für das gewünschte Foto bietet. Die Luxus-Version bietet mehrere aneinander gereihte Holzplatten mit einer Dicke von stolzen 2cm. Entsprechend hochwertig kommen die Details des gewünschten Fotomotivs zur Geltung. Doch mit Holz allein macht sich Prentu nicht allein interessant. Der Online-Fotoservice bietet nicht nur seinen Onlineshop, sondern ist auch auf den beliebtesten Social Networks vertreten und betreibt sogar ein eigenes Blog, das neben Reviews auch Tipps zu entsprechenden Anlässen wie beispielsweise dem Muttertag bietet. Bisweilen geht es aber auch ein klein wenig über den Tellerrand hinaus, wenn das Blog neun Fakten über das Skifahren verrät. Ebenfalls einen Blick wert und hinsichtlich Kundenservice wichtig: Auf dem Blog sind mehr als 500 Bewertungen von Kunden verlinkt, die einen authentischen Eindruck zum Fotoservice und seinen Leistungen geben.

Mit freundlicher Unterstützung von Prentu


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Mach es einfach! Shia LaBeouf gibt den Motivationstrainer

Shia LaBeouf hat sich ja schon an sehr vielen Dingen versucht – und ich mag ihn nach wie vor. Sein neuestes Werk – er versucht sich als Motivationstrainer – ist aber einmal mehr der Hammer! Ich hasse Performancekusnt zwar (ich nenne die Aktion jetzt einfach mal so), aber im vorliegenden Fall absolut nicht! "Just DO it!" *kämpferposeeinnehm* Und wer es nicht wegen LaBeouf mag, der bekommt immerhin Katzen zu sehen!

(Via PewPewPew)


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Sponsored Video: Fox lehrt mit 'Wayward Pines' das Fürchten

Wenn man im Kino sitzt, ist das immer etwas Besonderes. Oder zumindest etwas deutlich anderes als Zuhause. Man ist (meist) in Gesellschaft, es ist sehr dunkel – zumindest wenn dann der Hauptfilm beginnt – und alles ist irgendwie größer und deshalb auch beeindruckender. Das sind ja auch ebenjene Gründe, weshalb wir überhaupt ins Filmtheater gehen, statt alles in den eigenen vier Wänden zu schauen – oder? Sich eine bestimmte Location für Marketing-Maßnahmen zunutze zu machen, ist vor allem in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ist es doch meist ein Setting, in das sich jeder gut hineinversetzen kann; egal ob man selbst dabei war oder sich das Ganze lediglich im Netz ansieht. Das dachte sich auch Fox und hat deshalb Kinobesucher in einem vollen Kinosaal das Fürchten gelehrt, um seine neue Serie Wayward Pines zu promoten. Dabei kennt das Setting jeder: Es ist noch nicht allzu dunkel, die Trailer und Spots laufen noch. Noch kann man tuscheln oder sein Mobiltelefon checken. Was die allermeisten aber nicht kennen dürften: Wenn es dann auf einmal sehr gruselig und absurd wird …

Erst fängt das Bild an zu stocken – etwas, das wohl jeder hasst, wenn er nicht gerade wenig Geld für einen Kinobesuch berappt hat –, dann spricht eine Stimme zu den Besuchern und fordert sie auf, Dinge zu tun, die ihnen vielleicht nicht ganz geheuer erscheinen. Den Rest des viralen Stunts sollte man sich am besten selbst anschauen, denn ein Blick lohnt allemal. Ich persönlich weiß ja nicht, ob ich gerne dabei gewesen wäre oder nicht. Einerseits ist es cool, andererseits lehrt es einem aber auch das Fürchten … Karin Zipperling, Marketing Director Fox, meint dazu jedenfalls: "Entertainment erlebbar machen, das ist Marketing bei Fox. Der Seriensender zieht in diesem Fall nicht nur die Zuschauer am Fernseher (…) in seinen Bann, sondern auch Kinobesucher. Mit dieser ungewöhnlichen Aktion gehen wir als Ergänzung zu unseren klassischen Marketingmaßnahmen auf bzw. vor die große Leinwand."

Die damit beworbene Serie Wayward Pines startete bereits am 14. Mai zeitgleich auf den Fox Fernsehsender in 125 Ländern. Damit ist es der größte zeitgleiche Serienstart in der Geschichte der TV-Serien. Nicht schlecht, Fox! Die Mini-Serie von Horror- und Atmo-Spezialist M. Night Shyamalan besteht aus zehn jeweils einstündigen Episoden und handelt von einem Secret Service-Agenten (Matt Dillon), der in das kleine, beschauliche Wayward Pines kommt, um nach zwei seiner Kollegen zu suchen, die hier verschollen sind. Und man kann es sich wohl denken, dass dieses idyllische Kaff nicht ohne Geheimnisse ist, die ihm das Leben nicht gerade einfach machen … Ebenfalls mit von der Partie sind Juliette Lewis sowie Melissa Leo. Wayward Pines ist jeden Donnerstag um 21.00 Uhr auf Fox zu sehen.

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