Die besten Filme über Online Dating


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Wie kann man in der heutigen hektischen Zeit zwischen Arbeit, Fitnessstudio, Einkauf und anderen Verpflichtungen seine zwischenmenschlichen Beziehungen pflegen? Ob Fluch oder Segen, das Internet ermöglicht es uns. Will man mit Freunden oder Familie chatten, neue Bekanntschaften machen oder alte wieder aufleben lassen, dank Internet werden alle Distanzen kürzer. Auch aus diesem Grund gehören heutzutage Online Dating und Fernbeziehungen zum Alltag. Internet-Portale wie First Affair machen unser Liebesleben leichter und helfen uns den richtigen Partner für unsere Bedürfnisse auszusuchen. Und wie schon immer, macht Hollywood daraus ein ganz neues Filmgenre.

Wie wäre es mit dem Klassiker Schlaflos in Seattle (Originaltitel: Sleepless in Seattle, 1993), bei dem sich noch auf altmodische Art über Radio und Briefverkehr eine Beziehung zwischen Sam und Annie entwickelt.

Für die meisten gilt e-M@il für Dich (Originaltitel: You've got Mail, 1998) als der Nachfolger zu Schlaflos in Seattle. In dieser Neuverfilmung des Films Rendezvous nach Ladenschluss, verlieben sich zwei scheinbar völlig unbekannte Personen über E-Mail Kontakt ineinander. Die Protagonisten kennen sich im wirklichen Leben, können sich aber durch einige unglückliche Zufälle nicht leiden. Dank den „anonymen“ E-Mails lernen sie sich jedoch viel besser kennen und verlieben sich ineinander.

Auch bei dem Filmdrama Das Haus am See (Originaltitel: The Lake House, 2006) kennen sich die Protagonisten nicht persönlich, sondern haben über einen Briefkasten Kontakt zueinander. Unglücklicherweise lebt sie im Jahre 2006, er aber zwei Jahre zurück in der Vergangenheit. Ein Treffen scheint somit unmöglich, auch wenn sie sich bereits unsterblich ineinander verliebt haben.

Um wahre Liebe, die alle Hürden überwinden kann, geht es auch in Wie ein einziger Tag (Originaltitel: The Notebook, 2004). Man sieht einen alten Mann, der seiner an Alzheimer erkrankten Frau ihre gemeinsame Liebesgeschichte vorliest. Die beiden sollten aus vielen Gründen nicht zusammen sein, haben es letztendlich aber doch geschafft und verbringen selbst die letzten Momente ihres Lebens miteinander vereint.

Lustiger zu geht es in Frau mit Hund sucht…Mann mit Herz (Originaltitel: Must Love Dogs, 2005). In dieser Komödie versucht die frisch geschiedene Lehrerin Sarah ihr Glück übers Internet. Genervt von den sonderbaren Internetbekanntschaften, beginnt sie eine Affäre mit dem Vater eines ihrer Schüler. Diese hält jedoch nicht lange und sie erkennt, dass doch ein Mann bei den Internetanzeigen dabei war, an den sie ihr Herz verloren hat: Jake, der ein großes Herz für Hunde hat.

In dem Dokumentarfilm Catfish (Originaltitel: Catfish, 2010) wird deutlich gezeigt, wie sehr man auf sozialen Netzwerken sein Erscheinungsbild manipulieren kann. Der Protagonist Nev verliebt sich in eine junge Frau, doch nichts ist so, wie es scheint.

Bild: Catfish by Suketu Gajjar (CC BY 2.0)


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Magnum zelebriert sein 25. Jubiläum mit einem Kurzfilm

Gerade jetzt, zu Beginn des Sommers, ist es unverzichtbar: das Eis. Ich spreche aber nicht von irgendeinem Eis, nein, sondern von dem von nicht wenigen Menschen synonym für Eis verwendeten Eis: Magnum. Egal ob als klassische Variante mit dunkler Schokolade, mit weißer Schokolade oder in den mittlerweile unzählbaren Varianten – wer richtig Lust auf ein Eis hat, der greift meist zum Eis, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Ganz richtig, am 3. Januar 1989 wird Magnum quasi geboren. Seit dem legte das Eis eine erstaunliche Karriere hin, schaut man sich mal einige Eckdaten an. So essen beispielsweise allein die Deutschen 250 Millionen Magnum pro Jahr – das muss man sich mal buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen! Auf fast 8,5 Millionen Fans kommt Magnum weltweit auf Facebook. In ganzen 51 Ländern gibt es das Eis mit dem ganz besonderen Stiel. Und sind wir mal ehrlich: Welches andere Eis knackt bitte so schön wie ein eiskaltes Magnum?


Pünktlich zum Jubiläum wird das Ganze natürlich auch ordentlich gefeiert, klar. Aus diesem Anlass hat Regisseur Wim Wenders einen ganz besonderen Kurzfilm gedreht. In den Hauptrollen: Ex Victoria’s Secret Model Rosie Huntington-Whitely und der aktuell wohl beliebteste deutsche Schauspieler, Elyas M'Barek. Herausgekommen ist eine knapp vierminütige Reise durch Berlin, in der die beiden Protagonisten ihrem Alltag entschwinden (zumindest zur Hälfte) und – wie Magnum – ihren Moment feiern. Ich bin mit Wenders Werk zwar nicht wirklich vertraut, aber ein klein wenig prätentiös kommt der Film dann doch daher (nichts anderes habe ich aber von Wenders erwartet). Dank der beiden tollen Darsteller – allen voran Eye-Candy Rosie Huntington-Whitely – lohnt sich ein Blick aber allemal. Optisch versprüht der Film auch ziemlich viel Positives, zumal mir die Farbgebung seht gut gefällt.


Wer sich in seiner Umgebung mal genauer umsieht, der hat sicherlich auch schon die Plakate und Banner zur Jubiläumskampagne gesehen, die an Bushaltestellen und Co. zu finden sind – getreu dem Motto #FeierDenMoment. Außerdem hat die Unilever Marke Magnum natürlich auch noch eine kulinarische Spezialität zum Jubiläum, nämlich das Magnum Silver 25, das zartschmelzendes Eis mit Marc de Champagne und einem silbern glänzenden Schokoladenmantel kombiniert. Der absolute Favorit der Deutschen – und das hätte ich absolut nicht gedacht – ist übrigens Magnum Mandel. Mehr zum Jubiläum und zur Eismarke aller Eismarken gibt es bei Magnum auf Facebook, wo sich auch alle Infos zum Jubiläums-Gewinnspiel finden.

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Sponsored Video: Michael Bays 'Transformers: Age of Extinction'

Ich glaube nicht, dass ich extra noch mal erwähnen muss, dass ich großer Fan von Michael Bay und seinem umfangreichen Werk bin. Jeder, der hier auch nur ab und zu mal vorbeischaut, weiß, dass ich Bay sehr schätze! Am 17. Juni startet sein nunmehr vierter Eintrag im Transformers-Franchise, das ich bisher durchaus geschätzt habe. Ich kann mich noch genau erinnern, wie es mir damals beim ersten Film im Kino fast schon die Schuhe ausgezogen hat! Der zweite Film war auch noch mal sehr nett, der dritte hatte seine Momente, aber auch schon erste Abnutzungserscheinungen. Das ist auch der Grund, weshalb ich beim vierten Teil etwas skeptisch bin – zumal vom Stammcast nicht mehr allzu viel übrig ist. Dafür gibt es natürlich auch wieder viele andere bekannte Gesichter, allen voran Mark Wahlberg und Stanley Tucci (auch toll: Ken Watanabe). Der Trailer zu Transformers: Age of Extinction haut mich aber nicht gerade um – was dann aber hoffentlich der Film übernimmt. Kurz zur Synopsis:

Diesen Sommer wird die unglaubliche Entdeckung eines Mannes die Welt in den Ausnahmezustand versetzen. Dabei werden die Grenzen der Technologie bis ins Unkontrollierbare überschritten und eine uralte Transformers-Macht die Erde an den Rand der Zerstörung bringen: es ist die Ara des Untergangs. Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und Böse, Freiheit und Versklavung steht unaufhaltsam bevor.

Das klingt mal wieder ganz Bay-typisch nach einer Menge Krawall und Explosionen – aber ist es nicht genau das, was wir so an seinen Filmen, insbesondere den Filmen mit den Robotern schätzen und mögen? Ich bin gespannt, was der neue Cast so zu bieten hat, denn auch Kelsey Grammer und John Goodman sind ja mit von der Partie. Der Score stammt erneut von Zimmer-Zögling Steve Jablonsky – eine der Konstanten der Reihe. Transformers: Age of Extinction dürfte einer der Sommerblockbuster des Jahres werden und die Kinokassen wieder mal ordentlich klingeln lassen. Zumal Michael Bay versprochen hat, dass der vierte Teil die anderen erneut in allen Bereichen übertrumpfen soll. Ich bin sehr gespannt und lasse mich mit meiner leichten Skepsis gerne eines besseren belehren – zumal das 3D schon beim letzten Teil ziemlich beeindruckend war. Mehr Infos zum Film auf der Website, bei Facebook oder bei Paramount Pictures auf YouTube.

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Sponsored Video: Trailer zur RomCom 'The Fault in Our Stars'

Der Frühling ist schon fast wieder vorbei, der Sommer bereits im Anmarsch – man muss sich nur mal die Wetteraussichten für diese Woche ansehen, dann weiß man ziemlich schnell, dass die warmen Tage und lauen Nächte an unserer Tür klopfen. Frühlingsgefühle sind also schon lange da. Auch bei Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort), zwei unterschiedliche junge Menschen, die doch sehr viel miteinander verbindet. Was genau, das zeigt 20th Century Fox ab dem 12. Juni mit The Fault in Our Stars oder wie er hierzulande heißen wird Das Schicksal ist ein mieser Verräter (okay!). Der Trailer zur RomCom macht jedenfalls einen sehr guten Eindruck: talentierte Nachwuchsdarsteller, Humor und Romantik, ohne dass dabei eine der beiden Zutaten in zu großer Menge in den Topf gegeben wurde. Mit dabei sind aber nicht nur Hazel und Gus, sondern auch altbekannte Hollywood-Gesichter wie Willem Dafoe oder Laura Dern. Um was geht es genau?

Hazel und Gus sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich 'unsterblich' ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern.

Regie führte Josh Boone, der zwar weitestgehend ein unbeschriebenes Blatt ist, aber durchaus schon RomCom-Erfahrung gesammelt hat. The Fault in Our Stars basiert dabei auf dem Bestseller-Roman aus der Feder von John Green. 2013 gab es dafür beispielsweise den Deutschen Jugendliteraturpreis. Der Film dürfte perfekt in die Jahreszeit passen, denn bevor im Hochsommer dann die Megablockbuster die Leute versuchen aus der schönen Natur zu holen, bleibt bis dahin noch etwas Zeit für leichte Sommeranfangskost. Mehr Informationen zu The Fault in Our Stars a.k.a. Das Schicksal ist ein mieser Verräter gibt es bei Tumblr, auf Facebook oder bei Twitter. Der Film startet ab dem 12. Juni in den deutschen Kinos.

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Sponsored Video: 'Dawn of the Planet of the Apes' Trailer

Dass Planet of the Apes ein absoluter Klassiker der Filmgeschichte ist, ist wohl unbestritten. Wie es sich dabei aber mit den Sequels, den Remakes und Reboots verhält, ist eine andere Frage. Drei Jahre ist es schon wieder her, dass der Reboot mit Rise of the Planet of the Apes erfolgreich die Kassen klingeln ließ. Die Kritiken waren ebenfalls ziemlich positiv, auch wenn ich nicht vollkommen überzeugt war. Klar, James Franco, gute Effekte und kein allzu übler Plot, aber ich mag Affen ganz einfach nicht (was für die Wirkung eventuell gar nicht mal so schlecht ist …). Nun kommt mit Matt Reeves' Dawn of the Planet of the Apes das Sequel zum Film mit James Franco in die Kinos (allerdings ohne ihn), das sich gar nicht mal so übel liest und auch gar nicht mal so übel aussieht. Reeves zeichnete ja für das Let Me In-Remake verantwortlich, das ebenfalls recht ordentlich war. Kurz zum Plot:

"Dem neu entstandenen Volk der intelligenten Affen, angeführt von Caesar, stellt sich eine Gruppe von Menschen gegenüber, die den verheerenden Virus, der zehn Jahre zuvor freigesetzt wurde, überlebt hatten. Ein vorübergehendes Friedensabkommen erweist sich als brüchig, sodass beide Seiten bald kurz vor einem Kampf stehen, der darüber entscheiden soll, welche Spezies fortan die Erde beherrschen wird."

Statt Franco sind dieses Mal unter anderem (wieder) Andy Serkis, Gary Oldman, Keri Russell und Judy Greer mit von der Partie. Für die Effekte, die ich wie bereits gesagt, gar nicht mal so übel fand, zeichnet auch hier wieder Peter Jacksons Effektschmiede WETA verantwortlich, die die Affen einmal mehr zum Leben erwecken – und sie wohl auch in diesem Film wieder massiv randalieren lässt. Postapokalyptische Szenarien sind ja generell immer interessant, weil Hollywood hier ja keine Grenzen kennt und wir genau diese Mischung aus Angst und Antizipation mögen. Mehr zu Dawn of the Planet of the Apes, der in Deutschland unter dem Titel Planet der Affen: Revolution in die Kinos kommen wird, findet sich auf der Website des Films oder bei Planet der Affen auf Instagram. Kinostart ist am 7. August.

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Für alle, die kein gewöhnliches Geschenk wollen


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Es gibt Dinge, über die freut man sich unglaublich, wenn man sie dann endlich hat. Egal ob ein teures Smartphone, eine teure, mechanische Uhr aus der Schweiz oder einen Ring – so viel sie einem persönlich bedeuten mögen, es sind alles Dinge, die auch zig andere Menschen haben. Vielleicht ist sogar in unserem Freundes- oder Familienkreis der eine oder andere vertreten, der dasselbe Smartphone, dieselbe Uhr oder denselben Ring trägt. Welche Möglichkeiten gibt es also, dennoch eine Art Unikat mit in der Tasche, am Handgelenk oder am Finger zu tragen? Entweder man kauft sich ein Modell, das ob des Alters oder der nicht vorhandenen Aktualität kein anderer haben dürfte (und selbst das schließt nicht aus, dass es Dopplungen geben kann) oder man versieht seinen Lieblingsgegenstand mit einer Gravur, so wie es www.mit-gravur.de anbietet. Der Onlineshop bietet nicht nur Schmuck wie Ringe, Anhänger oder Ketten mit besonderen Gravuren und Mustern an, sondern auch jede Menge anderer Accessoires.

Jetzt fragt man sich beim Thema Schmuck vielleicht, wie das auch Männer begeistern kann, zumal es ja meist die Frauen sind, die sich gerne mit diversen Accessoires buchstäblich schmücken. Männer belassen es meist bei ihrem Ehering oder vielleicht noch einem Armband, aber das war es dann auch schon. Der Onlineshop bietet allerdings auch durchaus Ringe an, die nicht für den Bund der Ehe stehen sowie Ketten, die dem einen oder anderen Mann durchaus stehen dürften. Formen, Farben und vor allem Mustern sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Man(n) sollte sich am besten einfach mal umschauen, zumal der Versand bereits ab Bestellungen von 20 EUR kostenlos ist. Außerdem trägt www.mit-gravur.de das Trusted Shops Gütesiegel. An Bezahlmethoden steht so ziemlich jede Option zur Verfügung, die es aktuell gibt – egal ob PayPal oder Lastschrift, Rechnung oder Kreditkarte. Und wer sich noch nicht sicher ist, was ihm oder ihr gefällt, der kann auch erst mal einen Gutschein für den Shop ordern. So ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Individuell wird es dann spätestens wieder, wenn man den Gutschein für ein einmaliges Geschenk einsetzt.


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e-Cards bekannter Filme verschicken und Sprachen lernen


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Ich habe ja erst neulich über Filmzitate geschrieben und welche Kraft von ihnen ausgeht. Kein Tag vergeht für Cineasten, an dem sie nicht zumindest an eine Zeile aus einem ihrer Lieblingsfilme denken – wenn es nicht sogar zur Artikulation der selbigen kommt. Doch tolle Filmzitate und Dialoge für sich zu behalten ist ja durchaus langweilig. Will man nicht vielmehr alles Schöne und Tolle, das einem selbst so gefällt, teilen? Nun kann man seine Lieblingszitate natürlich seinen Freunden und Verwandten ganz einfach sagen oder per E-Mail schicken. Das ist aber meist etwas langweilig und wird der Magie des Ganzen wohl auch kaum gerecht. Wie wäre es, wenn man das Zitat, das einem die ganze Zeit schon im Kopf rumschwirrt, optisch schön an andere weitergeben könnte? Rosetta Stone, der Experte zum Erlenen von Sprachen, bietet hierfür eine ziemlich schöne und durchdachte Möglichkeit, ein klein wenig Kinomagie mit sich selbst und anderen zu teilen.

Das Zauberwort heißt e-Cards bekannter Filme. Klingt jetzt erst mal ziemlich langweilig, weil Web 1.0ig, aber das sind sie absolut nicht, im Gegenteil. Man kann sie nicht nur via soziale Netzwerke teilen und anderen eine Freude machen, sondern sie sind auch sehr schön gestaltet und nicht selten sogar besser geraten als das Originalposter. Und das Beste dabei: Man kann nicht nur viel Freude mit ihnen haben, in dem man sie mit anderen teilt, sondern auch gleichzeitig noch etwas Fremdsprachen lernen. Das beste aus beiden Welten quasi. Oh, halt, was das jetzt nicht gerade auch aus einem Film? Jedenfalls sind die e-Cards für jeden was, der Filme liebt und nicht nur großen Wert auf das visuelle Erlebnis legt, sondern für den Dialoge und Sprache ebenso wichtig für einen Film sind wie die Musik oder die Darsteller. Ich selbst muss gestehen, dass es mir bei einigen der e-Cards von Filmen ob der fremden Sprache selbst nicht allzu leicht gefallen ist, diesen sofort zu erraten. Viel Spaß!


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Was uns im April in den deutschen Kinos erwartet

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Nymphomaniac Vol. II (03.04.)

Lars von Triers erster Teil seines viereinhalb Stunden langen Werks läuft schon einige Wochen in den deutschen Kinos (in nicht allzu vielen muss man wohl dazu sagen). Nun startet Vol. II des Filmes, der im Vorfeld erneut massig Aufsehen generieren konnte. Das kommt von Trier nicht ungelegen, denn es ist gute PR für seinen Film, der in der Tat alles andere als uninteressant ist. Auch wenn Teil 2 nicht ganz so komplex und optisch interessant ist, führt er die Offenbarungen der Nymphomanin Joe (Charlotte Gainsbourg) fort, die immer mehr ihres unkonventionellen Lebens ihrem Gegenüber Seligman (Stellan Skarsgård) zum Besten gibt – und natürlich dem Zuschauer (fehlt nur noch, dass sie dem Poker verfällt und sich Casinoempfehlungsseiten wie Casino Online Schweiz anschaut). Der dürfte vom ersten Part noch ziemlich geplättet sein, auch wenn die Achterbahnfahrt der Gefühle in der Fortsetzung etwas langsamer in die Kurve geht. Dafür gibt es aber Auftritte von Udo Kier, Jamie Bell und von-Trier-Regular Willem Dafoe. Man wird noch viel über diesen Film reden, da bin ich mir ziemlich sicher. Wer also die Chance hat, ihn zu sehen, der sollte diese absolut nutzen, denn von Trier ist alles andere als normales Kino!

Noah (03.04.)

Ich weiß gar nicht, wie lange schon von dieser Verfilmung die Rede war. Darren Aronofsky (Requiem for a Dream, Black Swan) stand dabei schon ziemlich früh als Regisseur fest, was ich schon damals als sehr interessante Entscheidung empfand. In seinem 138-Minuten-Spektakel erzählt Aronofsky nun die biblische Geschichte des Noah und seiner Arche, die mit dessen Familie und allen nur erdenklichen Tieren als einziges die große Sintflut überlebt hat, die Gott schickte. Das klingt schon danach, als würde das nicht allen gefallen. Und dürfte es auch nicht weiter wundern, dass der Film schon im Vorfeld für Diskussionen zwischen verschiedenen religiösen Gruppen sorgte. Der Trailer sieht jedenfalls ziemlich gut aus, man darf also in jedem Falle gespannt sein.

The Amazing Spider-Man 2 (17.04.)

Huch, da ist ja schon der zweite Teil des Spider-Man-Reboots von Marc Webb (der übrigens erst kürzlich bekannt gab, dass es keinen dritten Teil mit ihm geben wird), dessen ersten Film ich bis heute nicht gesehen habe, der allerdings doch ziemlich gut rezipiert wurde. Im Sequel geht es – wie der Name schon sagt – um Oberschurke Electro, gespielt von Jamie Foxx. Doch damit nicht genug, denn es warten noch andere Bösewichte auf Spider-Man Peter Parker (Andrew Garfield) – Rhino und Green Goblin sind nämlich auch mit von der Partie. Comicfans dürften also garantiert auf ihre Kosten kommen. Und dann ist da ja auch noch Rotschopf Emma Stone …

The Lego Movie (10.04.)

Für viele ist es wohl die Erfüllung eines Lebenstraums, für andere ist es ein in China umfallender Reissack: Lego kommt auf die große Leinwand und vereint nicht nur die kleinen gelben Männchen, sondern auch alle erdenklichen Superstars aus der Filmwelt, die man so kennt. Sie versuchen natürlich einmal mehr die Welt vor einem bösen Tyrannen zu retten – zumindest die Welt aus Lego. Den kleinen gelben Figuren leihen dabei große Namen wie Elizabeth Banks, Will Arnett, Alison Brie, Morgan Freeman und Will Ferrell ihre Stimmen. Das wird sicherlich nicht nur die Kleinen in die Lichtspielhäuser treiben, denn wir wissen alle, dass es auch genügend Große Fans der Plastiksteine gibt.


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Sponsored Video: 'Helix' ab 10. April exklusiv auf Syfy

Es dürfte mittlerweile keinen mehr verwundern, dass viele vor allem junge Zuschauer lieber Serien als Filme schauen. Der Erfolg von Serien in den letzten Jahren hat drastisch zugenommen, das Fanboytum hat auch bei Serien Einzug erhalten. Selten wurde einem Film so entgegengefiebert wie der letzten Episode einer Serie, die Woche für Woche Millionen Menschen an die Fernseher brachte. Das liegt natürlich auch zu einem Großteil daran, dass Serien immer besser werden – sowohl inhaltlich als auch vom Produktionsaufwand her. Das soll nicht automatisch heißen, dass teuer mit gut gleichzusetzen ist, aber die Produzenten und Macher sind sich bewusst, dass sie dem Zuschauer auch Zuhause Kinoqualität bieten müssen. Ab dem 10. April ist in Deutschland eine dieser neuen Serien zu sehen, nämlich Helix. Hardcorefans, die alles verschlingen, was frisch in den USA gestartet ist, werden die Serie schon kennen, alle anderen haben ab dem 10. die Chance auf Syfy mitzufiebern. Worum es geht?

"Helix ist eine spannende, brandneue US-Serie, in deren Focus ein Team von Wissenschaftlern des amerikanischen Zentrums für Seuchenbekämpfung steht, das zur Hightech-Forschungseinrichtung Arctic BioSystems reist, um den potenziellen Ausbruch einer Seuche zu untersuchen. Dem Team steht ein furchterregender Kampf um Leben oder Tod bevor, der den Schlüssel zur Rettung oder völligen Ausrottung der Menschheit beinhaltet. Diese tödliche Bedrohung ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs, denn während sich der Virus ausbreitet, kommt eine weitere, furchtbare Wahrheit ans Tageslicht."


Das dürfte also nicht nur für Fans von Sci-Fi- und Thriller-Serien etwas sein. Ihr denkt jetzt aber bestimmt: 'Was, Syfy, was ist das denn für ein Sender!?' Syfy ist ein Pay-TV-Sender, der sich auf Film- und Serienfans eingeschossen hat, die die Genres Fantasy, Mystery, Abenteuer und Sci-Fi lieben. Syfy bietet Produktionen in HD und mit Originalton-Option, sodass auch all jene auf ihre Kosten kommen, die alles im Original sehen wollen. Dabei ist Syfy digital über Kabel und Satellit empfangbar. Hinter Helix stehen bekannte Hollywood-Produzenten, die sich bereits mit anderen Serien einen Namen gemacht haben. Helix – Play God. Pay the Price. ist donnerstags um 21 Uhr zu sehen. Mehr Informationen gibt es auf der Syfy Website oder bei Syfy auf Facebook.

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Lara Croft – mehr als nur eine hübsche Filmfigur?

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Das Jahr 1994 war ein denkwürdiges Jahr und viele Fans von Lara Croft als Tomb Raider werden sich dieses Datum gemerkt haben. In diesem Jahr erfand der Softwarehersteller Core Design nämlich Lara Croft, eine ungemein akrobatische Filmheldin mit Hang zum Zerstörerischen und problematischen Situationen. Zu dieser Zeit waren weibliche Helden eine Seltenheit und so kam der Erfolg der Figur sehr überraschend.

Die Kinofilme der Computerspiellegende sind legendär und vielgesehen. Lara Croft wurde in den zwei Blockbuster Lara Croft: Tomb Raider und Die Wiege des Lebens von dem Hollywoodstar Angelina Jolie verkörpert, welche durch diese Rolle einen Kultstatus erreichte. Im Grunde genommen war es sehr einfach: Lara Croft, die heiße Aristokratin, heizte den Gangstern und Schatzräubern ordentlich ein und lässt die Männerwelt staunen. Beide Filme glänzten aber nicht nur durch die außergewöhnliche Filmfigur, sondern auch durch hochwertige Aufnahmen und atemberaubende Kulissen. So war es dann kein Wunder, dass Lara Croft ihre Erfolgsstory auch auf der Leinwand fortsetzte. An den Kinokassen waren die Filme ein voller Erfolg und so wurde Lara Croft zu einem gefragten Gesicht.

Neben den Computer- und Playstationspielen gibt es unzählige Lara Croft Produkte. Egal ob Fanutensilien wie Schlafanzüge, Bettwäsche, Waffen, Poster oder Spielfiguren – Lara Croft hat sich in jeder Nische platzieren können. Wenn man genauer hinschaut, dann kann man Lara Croft aber auch in ganz anderen Sparten erleben. Zum Beispiel kann man die hübsche Heldin im Online Casino miterleben. Hier hangelt sich Lara in vielen Positionen und Filmausschnitten über die Walzen der Spielautomaten und begeistert viele Glücksspielfans. Diese Casinospiele sorgen immer wieder für Highlights bei den Kinofans. So kann man seine Lieblingshelden noch einmal erleben und vielleicht bringen sie einem ja ganz besonders viel Glück?!

Lara Croft ist sich immer treu geblieben und genau das lieben die Fans so an ihr. Sie warb für Seat, Lucozade und Brigitte oder sang im Musikvideo 'Männer sind Schweine' von den Ärzten mit. Doch wen verbindet ihr mit der hübschen Frau? Immerhin gibt es eine nette Anzahl an offiziellen Lara Croft Doubles: Nathalie Cook (1996-1997), Rhona Mitra (1997-1998), Nell McAndrew (1999), Lara Weller (1999-2000), Lucy Clarkson (2000-2002), Jill de Jong (2002-2004), Karima Adebibe (2004-2008), Alison Carroll (2008-2009) und Diana Dorow (2002-2010). Ich persönlich bevorzuge da aber die Filmfigur, dargestellt von Angelina Jolie, doch letztendlich müsst ihr entscheiden.


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