Sponsored Video: Edeka präsentiert die Kassensymphonie

Gestern ist bereits der erste Advent zu Ende gegangen, das heißt, dass es nicht mehr allzu lange hin ist, bis wir wieder unter dem Tannenbaum stehen, Geschenke aufmachen und uns über die Geburt Christi freuen. Die Supermarktkette Edeka, die ja ob ihrer Werbespots und sonstigen Aktionen immer für einen Überraschungshit gut sind, haben sich pünktlich zu Weihnachten wieder mal etwas ganz Besonderes ausgedacht. Nein, dieses Mal wird nicht etwa wieder ein supergeiler Song von einem älteren Mann mit Vollbart gesunden, sondern dieses Mal erklingt gleich eine ganze Symphonie – mit Hilfe derer, ohne die im Supermarkt gar nichts gehen würde, nämlich die Kassierer.

Mit versteckter Kamera haben diese irgendwo in Deutschland nämlich ein kleines Weihnachtskonzert gegeben – quasi ganz exklusiv und in einer Form, die wohl weder die Kunden, noch wir so erwartet hätten. Die Kassierer spielen mit Hilfe ihrer Kassenscanner und den Produkten, die die Kunden auf das Band gelegt haben, eines der bekanntesten Weihnachtslieder überhaupt. Keiner der Kunden war darauf vorbereitet, dementsprechend fällt natürlich ihrer Reaktion ob der kleinen musikalischen Einlage aus …

Verantwortlich zeichnen wie schon beim viralen Spot 'Supergeil' die Kreativen von Jung von Matt. Der Edeka, der zumindest im Video ziemlich geil aussieht und das Einkaufen tatsächlich wohl immer zu einem kleinen Erlebnis macht, befindet sich in der Nähe von Koblenz. Mit der neuen Kampagne erhofft sich die Supermarktkette ähnlich wie bei der letzten Kampagne natürlich wieder einen möglichst großen viralen Effekt, was wohl auch nicht allzu schwer werden dürfte, denn neben dem Piepsen der Kassenscanner hat man zusätzlich noch auf eine menschliche Beatbox gesetzt, die das Ganze noch etwas verstärkt.

RoBeat heißt eigentlich Robert Wolf und kommt aus Stuttgart. Er feierte bereits diverse Auftritte in großen Shows und führte im August 2014 mit dem Akademieorchester der Bayerischen Philharmonie auf Schloss Hohenkammer die erste Beatboxsinfonie ur-auf. Die Kampagnenseite zeigt nicht nur noch mal das Video, das auch direkt geteilt werden kann, sondern gibt auch alle weiteren Infos zu Aktion. Ansonsten finden sich natürlich auch Facebook und YouTube alle wichtigen Infos rund um die Edeka Kassensymphonie. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

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Sponsored Video: Kabel 1 präsentiert das 'HaiLight'

Steven Spielbergs Jaws ist es wohl maßgeblich mit zu verdanken, dass sich bis heute zahlreiche Mythen rund um den Weißen Hai ranken. Dass Haie aber tatsächlich deutlich weniger gefährlich für den Menschen sind als viele andere Tiere oder Menschen, ist bei vielen bis heute nicht so richtig angekommen. Es liegt bis zu einem gewissen Grad aber wohl auch an der Tiefe des Ozeans, der uns bis heute etwas unheimlich ist – und dort dann noch solche Kreaturen wie Haie? Da würden die meisten wohl Angst haben, egal wie alt und egal woher. Laut Statistik töten aber sogar Kühe pro Jahr mehr Menschen als Haie – aber laut Statistik ist ja auch das Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel und dennoch sind wir deutlich skeptischer als wir es eigentlich sein sollten …

Kabel 1 nutzt diese Angst der meisten Menschen für eine ganz besondere Themenwoche zum Thema Haie. Ab kommenden Donnerstag zeigt der Sender nämlich ganz besondere 'HaiLights' wie zum Beispiel eine Doku über den Magalodon, den Urzeit-Hai sowie die Doku Great White Shark oder den Spielfilm Sharknado, der ja bereits zur Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray für mächtig Aufsehen sorfte. Diese ganz besonderen Tiere werden uns aber wohl auch nicht so schnell wieder los. Im Gegenteil, die Faszination dauert an. Dafür sorgen Themenwochen wie jene von Kabel 1 oder Spielfilme wie ebenjener Sharknado.

Wer genauere Infos zur Themenwoche auf Kabel 1 will, der besucht am besten die Homepage, stattet Kabel 1 einen Besuch auf Facebook ab oder informiert sich via Twitter- und YouTube-Channel von Kabel 1. Viel Spaß bei der Themenwoche – und vor allem beim nächsten Tauchganz oder Bad im Meer ….

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Sponsored Video: 'The Maze Runner' ab 16. Oktober im Kino

Junge, hübsche Menschen, die in einem futuristischen Szenario Abenteuer erleben und dabei des Öfteren auch auf der Strecke bleiben, sprich das Zeitliche segnen? Basierend auf einem Bestseller-Roman? Ja, das klingt nach einem Film, der die Kassen klingeln lassen dürfte. So oder so ähnlich dürfte es sich auch im Falle von The Maze Runner verhalten, der Verfilmung des Bestseller-Romans von James Dashner, der aus drei Bänden besteht. Ab dem 16. Oktober bringt 20th Century Fox nun die Verfilmung des ersten Teils in die deutschen Kinos. Ohne jegliche Starpower (mir ist jedenfalls keiner bekannt), was ich sehr sympathisch finde, zumal der Blockbuster-Sommer ja gerade vorbei ist und es jetzt wieder etwas 'kleiner' wird. Kurz zum Inhalt von The Maze Runner:

Thomas (Dylan O’Brien) wacht auf einer Lichtung auf und kann sich an nichts mehr erinnern – außer seinem Vornamen. Bald erfährt er, dass dieser fremde Ort inmitten eines Labyrinths liegt, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Aber Thomas ist nicht allein. Mit ihm sind viele andere Jungen im Labyrinth gefangen, die ebenfalls ihr Gedächtnis verloren haben wie Newt (Thomas Brodie- Sangster), Alby (Aml Ameen), Gally (Will Poutler) und Minho (Ki Hong Lee).Eines Tages ist ein Mädchen die Neue auf der Lichtung. Sie heißt Teresa (Kaya Scodelario) und soll die Letzte sein. Gemeinsam versuchen sie einen Weg in die Freiheit zu finden und das unheimliche Geheimnis zu lüften, wer sie hergebracht hat und warum?

Der Trailer sieht gar nicht mal so unspannend oder gar uninteressant aus, im Gegenteil. Klar, da sind viele bekannte Zutaten zu erkennen, aber das Setting dürfte originär genug sein, um seine Fans zu finden, die in die Kinos stürmen und das Ganze zu einem ebenso erfolgreichen Franchise machen dürften wie The Hunger Games. Für Regisseur Wes Ball ist es die Spielfilmpremiere, hat er doch davor als Regisseur lediglich Kurzfilme gedreht. Deutscher Kinostart ist am 16. Oktober. Mehr Infos zu The Maze Runner gibt es auf der offiziellen Website, auf Facebook, Twitter oder sogar Instagram.

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Samsung HW-F355 2.1 Soundbar im Test

Da ich es selbst schon nicht mehr wirklich oft ins Kino schaffe, wird das Heimkino nur umso bedeutender. Egal ob Streaming via iTunes, maxdome, Watchever und Co. Oder doch ganz oldschool via Blu-ray oder DVD – das richtige Setup ist von enormer Bedeutung, wenn man mich fragt. Gerade da das Heimkino ja nicht mal ansatzweise so groß ist wie ein richtiges Kino, kommt es auf das richtige Equipment an. Ich habe von www.soundbar.org deshalb die Samsung HW-F355 /EN 2.1 Soundbar mit Subwoofer zum ausführlichen Testen bekommen. Und auch wenn ich generell eher kein Fan von diesen Soundlösungen bin, war ich umso gespannter, was die Soundbar aus dem Hause Samsung so alles kann. Als es ans Auspacken ging, war ich schon mal sehr überrascht, was da alles im Karton ist. Überrascht, weil es gar nicht so viel war – das ist ziemlich gut, denn ich mag es nicht, wenn solch ein System zig Komponenten beinhaltet, die man alle irgendwie installieren muss. Im Lieferumfang befinden sich im Prinzip wirklich nur die Soundbar sowie der Subwoofer (und natürlich das Übliche wie Anleitung, Kabel, etc.). Das war es dann auch schon.

Den kompletten Beitrag lesen …


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Die besten Filme über Online Dating


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Wie kann man in der heutigen hektischen Zeit zwischen Arbeit, Fitnessstudio, Einkauf und anderen Verpflichtungen seine zwischenmenschlichen Beziehungen pflegen? Ob Fluch oder Segen, das Internet ermöglicht es uns. Will man mit Freunden oder Familie chatten, neue Bekanntschaften machen oder alte wieder aufleben lassen, dank Internet werden alle Distanzen kürzer. Auch aus diesem Grund gehören heutzutage Online Dating und Fernbeziehungen zum Alltag. Internet-Portale wie First Affair machen unser Liebesleben leichter und helfen uns den richtigen Partner für unsere Bedürfnisse auszusuchen. Und wie schon immer, macht Hollywood daraus ein ganz neues Filmgenre.

Wie wäre es mit dem Klassiker Schlaflos in Seattle (Originaltitel: Sleepless in Seattle, 1993), bei dem sich noch auf altmodische Art über Radio und Briefverkehr eine Beziehung zwischen Sam und Annie entwickelt.

Für die meisten gilt e-M@il für Dich (Originaltitel: You've got Mail, 1998) als der Nachfolger zu Schlaflos in Seattle. In dieser Neuverfilmung des Films Rendezvous nach Ladenschluss, verlieben sich zwei scheinbar völlig unbekannte Personen über E-Mail Kontakt ineinander. Die Protagonisten kennen sich im wirklichen Leben, können sich aber durch einige unglückliche Zufälle nicht leiden. Dank den „anonymen“ E-Mails lernen sie sich jedoch viel besser kennen und verlieben sich ineinander.

Auch bei dem Filmdrama Das Haus am See (Originaltitel: The Lake House, 2006) kennen sich die Protagonisten nicht persönlich, sondern haben über einen Briefkasten Kontakt zueinander. Unglücklicherweise lebt sie im Jahre 2006, er aber zwei Jahre zurück in der Vergangenheit. Ein Treffen scheint somit unmöglich, auch wenn sie sich bereits unsterblich ineinander verliebt haben.

Um wahre Liebe, die alle Hürden überwinden kann, geht es auch in Wie ein einziger Tag (Originaltitel: The Notebook, 2004). Man sieht einen alten Mann, der seiner an Alzheimer erkrankten Frau ihre gemeinsame Liebesgeschichte vorliest. Die beiden sollten aus vielen Gründen nicht zusammen sein, haben es letztendlich aber doch geschafft und verbringen selbst die letzten Momente ihres Lebens miteinander vereint.

Lustiger zu geht es in Frau mit Hund sucht…Mann mit Herz (Originaltitel: Must Love Dogs, 2005). In dieser Komödie versucht die frisch geschiedene Lehrerin Sarah ihr Glück übers Internet. Genervt von den sonderbaren Internetbekanntschaften, beginnt sie eine Affäre mit dem Vater eines ihrer Schüler. Diese hält jedoch nicht lange und sie erkennt, dass doch ein Mann bei den Internetanzeigen dabei war, an den sie ihr Herz verloren hat: Jake, der ein großes Herz für Hunde hat.

In dem Dokumentarfilm Catfish (Originaltitel: Catfish, 2010) wird deutlich gezeigt, wie sehr man auf sozialen Netzwerken sein Erscheinungsbild manipulieren kann. Der Protagonist Nev verliebt sich in eine junge Frau, doch nichts ist so, wie es scheint.

Bild: Catfish by Suketu Gajjar (CC BY 2.0)


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Magnum zelebriert sein 25. Jubiläum mit einem Kurzfilm

Gerade jetzt, zu Beginn des Sommers, ist es unverzichtbar: das Eis. Ich spreche aber nicht von irgendeinem Eis, nein, sondern von dem von nicht wenigen Menschen synonym für Eis verwendeten Eis: Magnum. Egal ob als klassische Variante mit dunkler Schokolade, mit weißer Schokolade oder in den mittlerweile unzählbaren Varianten – wer richtig Lust auf ein Eis hat, der greift meist zum Eis, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Ganz richtig, am 3. Januar 1989 wird Magnum quasi geboren. Seit dem legte das Eis eine erstaunliche Karriere hin, schaut man sich mal einige Eckdaten an. So essen beispielsweise allein die Deutschen 250 Millionen Magnum pro Jahr – das muss man sich mal buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen! Auf fast 8,5 Millionen Fans kommt Magnum weltweit auf Facebook. In ganzen 51 Ländern gibt es das Eis mit dem ganz besonderen Stiel. Und sind wir mal ehrlich: Welches andere Eis knackt bitte so schön wie ein eiskaltes Magnum?


Pünktlich zum Jubiläum wird das Ganze natürlich auch ordentlich gefeiert, klar. Aus diesem Anlass hat Regisseur Wim Wenders einen ganz besonderen Kurzfilm gedreht. In den Hauptrollen: Ex Victoria’s Secret Model Rosie Huntington-Whitely und der aktuell wohl beliebteste deutsche Schauspieler, Elyas M'Barek. Herausgekommen ist eine knapp vierminütige Reise durch Berlin, in der die beiden Protagonisten ihrem Alltag entschwinden (zumindest zur Hälfte) und – wie Magnum – ihren Moment feiern. Ich bin mit Wenders Werk zwar nicht wirklich vertraut, aber ein klein wenig prätentiös kommt der Film dann doch daher (nichts anderes habe ich aber von Wenders erwartet). Dank der beiden tollen Darsteller – allen voran Eye-Candy Rosie Huntington-Whitely – lohnt sich ein Blick aber allemal. Optisch versprüht der Film auch ziemlich viel Positives, zumal mir die Farbgebung seht gut gefällt.


Wer sich in seiner Umgebung mal genauer umsieht, der hat sicherlich auch schon die Plakate und Banner zur Jubiläumskampagne gesehen, die an Bushaltestellen und Co. zu finden sind – getreu dem Motto #FeierDenMoment. Außerdem hat die Unilever Marke Magnum natürlich auch noch eine kulinarische Spezialität zum Jubiläum, nämlich das Magnum Silver 25, das zartschmelzendes Eis mit Marc de Champagne und einem silbern glänzenden Schokoladenmantel kombiniert. Der absolute Favorit der Deutschen – und das hätte ich absolut nicht gedacht – ist übrigens Magnum Mandel. Mehr zum Jubiläum und zur Eismarke aller Eismarken gibt es bei Magnum auf Facebook, wo sich auch alle Infos zum Jubiläums-Gewinnspiel finden.

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Sponsored Video: Michael Bays 'Transformers: Age of Extinction'

Ich glaube nicht, dass ich extra noch mal erwähnen muss, dass ich großer Fan von Michael Bay und seinem umfangreichen Werk bin. Jeder, der hier auch nur ab und zu mal vorbeischaut, weiß, dass ich Bay sehr schätze! Am 17. Juni startet sein nunmehr vierter Eintrag im Transformers-Franchise, das ich bisher durchaus geschätzt habe. Ich kann mich noch genau erinnern, wie es mir damals beim ersten Film im Kino fast schon die Schuhe ausgezogen hat! Der zweite Film war auch noch mal sehr nett, der dritte hatte seine Momente, aber auch schon erste Abnutzungserscheinungen. Das ist auch der Grund, weshalb ich beim vierten Teil etwas skeptisch bin – zumal vom Stammcast nicht mehr allzu viel übrig ist. Dafür gibt es natürlich auch wieder viele andere bekannte Gesichter, allen voran Mark Wahlberg und Stanley Tucci (auch toll: Ken Watanabe). Der Trailer zu Transformers: Age of Extinction haut mich aber nicht gerade um – was dann aber hoffentlich der Film übernimmt. Kurz zur Synopsis:

Diesen Sommer wird die unglaubliche Entdeckung eines Mannes die Welt in den Ausnahmezustand versetzen. Dabei werden die Grenzen der Technologie bis ins Unkontrollierbare überschritten und eine uralte Transformers-Macht die Erde an den Rand der Zerstörung bringen: es ist die Ara des Untergangs. Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und Böse, Freiheit und Versklavung steht unaufhaltsam bevor.

Das klingt mal wieder ganz Bay-typisch nach einer Menge Krawall und Explosionen – aber ist es nicht genau das, was wir so an seinen Filmen, insbesondere den Filmen mit den Robotern schätzen und mögen? Ich bin gespannt, was der neue Cast so zu bieten hat, denn auch Kelsey Grammer und John Goodman sind ja mit von der Partie. Der Score stammt erneut von Zimmer-Zögling Steve Jablonsky – eine der Konstanten der Reihe. Transformers: Age of Extinction dürfte einer der Sommerblockbuster des Jahres werden und die Kinokassen wieder mal ordentlich klingeln lassen. Zumal Michael Bay versprochen hat, dass der vierte Teil die anderen erneut in allen Bereichen übertrumpfen soll. Ich bin sehr gespannt und lasse mich mit meiner leichten Skepsis gerne eines besseren belehren – zumal das 3D schon beim letzten Teil ziemlich beeindruckend war. Mehr Infos zum Film auf der Website, bei Facebook oder bei Paramount Pictures auf YouTube.

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Sponsored Video: Trailer zur RomCom 'The Fault in Our Stars'

Der Frühling ist schon fast wieder vorbei, der Sommer bereits im Anmarsch – man muss sich nur mal die Wetteraussichten für diese Woche ansehen, dann weiß man ziemlich schnell, dass die warmen Tage und lauen Nächte an unserer Tür klopfen. Frühlingsgefühle sind also schon lange da. Auch bei Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort), zwei unterschiedliche junge Menschen, die doch sehr viel miteinander verbindet. Was genau, das zeigt 20th Century Fox ab dem 12. Juni mit The Fault in Our Stars oder wie er hierzulande heißen wird Das Schicksal ist ein mieser Verräter (okay!). Der Trailer zur RomCom macht jedenfalls einen sehr guten Eindruck: talentierte Nachwuchsdarsteller, Humor und Romantik, ohne dass dabei eine der beiden Zutaten in zu großer Menge in den Topf gegeben wurde. Mit dabei sind aber nicht nur Hazel und Gus, sondern auch altbekannte Hollywood-Gesichter wie Willem Dafoe oder Laura Dern. Um was geht es genau?

Hazel und Gus sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich 'unsterblich' ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern.

Regie führte Josh Boone, der zwar weitestgehend ein unbeschriebenes Blatt ist, aber durchaus schon RomCom-Erfahrung gesammelt hat. The Fault in Our Stars basiert dabei auf dem Bestseller-Roman aus der Feder von John Green. 2013 gab es dafür beispielsweise den Deutschen Jugendliteraturpreis. Der Film dürfte perfekt in die Jahreszeit passen, denn bevor im Hochsommer dann die Megablockbuster die Leute versuchen aus der schönen Natur zu holen, bleibt bis dahin noch etwas Zeit für leichte Sommeranfangskost. Mehr Informationen zu The Fault in Our Stars a.k.a. Das Schicksal ist ein mieser Verräter gibt es bei Tumblr, auf Facebook oder bei Twitter. Der Film startet ab dem 12. Juni in den deutschen Kinos.

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Sponsored Video: 'Dawn of the Planet of the Apes' Trailer

Dass Planet of the Apes ein absoluter Klassiker der Filmgeschichte ist, ist wohl unbestritten. Wie es sich dabei aber mit den Sequels, den Remakes und Reboots verhält, ist eine andere Frage. Drei Jahre ist es schon wieder her, dass der Reboot mit Rise of the Planet of the Apes erfolgreich die Kassen klingeln ließ. Die Kritiken waren ebenfalls ziemlich positiv, auch wenn ich nicht vollkommen überzeugt war. Klar, James Franco, gute Effekte und kein allzu übler Plot, aber ich mag Affen ganz einfach nicht (was für die Wirkung eventuell gar nicht mal so schlecht ist …). Nun kommt mit Matt Reeves' Dawn of the Planet of the Apes das Sequel zum Film mit James Franco in die Kinos (allerdings ohne ihn), das sich gar nicht mal so übel liest und auch gar nicht mal so übel aussieht. Reeves zeichnete ja für das Let Me In-Remake verantwortlich, das ebenfalls recht ordentlich war. Kurz zum Plot:

"Dem neu entstandenen Volk der intelligenten Affen, angeführt von Caesar, stellt sich eine Gruppe von Menschen gegenüber, die den verheerenden Virus, der zehn Jahre zuvor freigesetzt wurde, überlebt hatten. Ein vorübergehendes Friedensabkommen erweist sich als brüchig, sodass beide Seiten bald kurz vor einem Kampf stehen, der darüber entscheiden soll, welche Spezies fortan die Erde beherrschen wird."

Statt Franco sind dieses Mal unter anderem (wieder) Andy Serkis, Gary Oldman, Keri Russell und Judy Greer mit von der Partie. Für die Effekte, die ich wie bereits gesagt, gar nicht mal so übel fand, zeichnet auch hier wieder Peter Jacksons Effektschmiede WETA verantwortlich, die die Affen einmal mehr zum Leben erwecken – und sie wohl auch in diesem Film wieder massiv randalieren lässt. Postapokalyptische Szenarien sind ja generell immer interessant, weil Hollywood hier ja keine Grenzen kennt und wir genau diese Mischung aus Angst und Antizipation mögen. Mehr zu Dawn of the Planet of the Apes, der in Deutschland unter dem Titel Planet der Affen: Revolution in die Kinos kommen wird, findet sich auf der Website des Films oder bei Planet der Affen auf Instagram. Kinostart ist am 7. August.

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Für alle, die kein gewöhnliches Geschenk wollen


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Es gibt Dinge, über die freut man sich unglaublich, wenn man sie dann endlich hat. Egal ob ein teures Smartphone, eine teure, mechanische Uhr aus der Schweiz oder einen Ring – so viel sie einem persönlich bedeuten mögen, es sind alles Dinge, die auch zig andere Menschen haben. Vielleicht ist sogar in unserem Freundes- oder Familienkreis der eine oder andere vertreten, der dasselbe Smartphone, dieselbe Uhr oder denselben Ring trägt. Welche Möglichkeiten gibt es also, dennoch eine Art Unikat mit in der Tasche, am Handgelenk oder am Finger zu tragen? Entweder man kauft sich ein Modell, das ob des Alters oder der nicht vorhandenen Aktualität kein anderer haben dürfte (und selbst das schließt nicht aus, dass es Dopplungen geben kann) oder man versieht seinen Lieblingsgegenstand mit einer Gravur, so wie es www.mit-gravur.de anbietet. Der Onlineshop bietet nicht nur Schmuck wie Ringe, Anhänger oder Ketten mit besonderen Gravuren und Mustern an, sondern auch jede Menge anderer Accessoires.

Jetzt fragt man sich beim Thema Schmuck vielleicht, wie das auch Männer begeistern kann, zumal es ja meist die Frauen sind, die sich gerne mit diversen Accessoires buchstäblich schmücken. Männer belassen es meist bei ihrem Ehering oder vielleicht noch einem Armband, aber das war es dann auch schon. Der Onlineshop bietet allerdings auch durchaus Ringe an, die nicht für den Bund der Ehe stehen sowie Ketten, die dem einen oder anderen Mann durchaus stehen dürften. Formen, Farben und vor allem Mustern sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Man(n) sollte sich am besten einfach mal umschauen, zumal der Versand bereits ab Bestellungen von 20 EUR kostenlos ist. Außerdem trägt www.mit-gravur.de das Trusted Shops Gütesiegel. An Bezahlmethoden steht so ziemlich jede Option zur Verfügung, die es aktuell gibt – egal ob PayPal oder Lastschrift, Rechnung oder Kreditkarte. Und wer sich noch nicht sicher ist, was ihm oder ihr gefällt, der kann auch erst mal einen Gutschein für den Shop ordern. So ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Individuell wird es dann spätestens wieder, wenn man den Gutschein für ein einmaliges Geschenk einsetzt.


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