Hitmeister sucht die Superblogs 2012


Wie jedes Jahr sucht Hitmeister auch 2012 wieder die Superblogs. In insgesamt neun Kategorien werden die drei besten Blogs gesucht und mit Geldpreisen prämiert. Zusätzlich gibt es ein drei iPads zu gewinnen – auch für alle, die am Voting teilnehmen. Equilibrium ist in der Kategorie 'Spiele, Filme & Bücher' nominiert (schade, dass man diese nicht weiter unterteilt hat, denn das ist ein ziemlich großes Spektrum). Es sind natürlich einige tolle Blogs nominiert, aber ich wäre ja kein Blogger, der sein Baby liebt, wenn er Euch nicht bitten würde für Equilibrium zu stimmen. Dies könnt Ihr ab morgen, 12.00 Uhr bis zum 24. April tun.

Eure Stimme für Equilibrium würde mich gleich doppelt freuen, da das Blog kommenden Sonntag genau fünf Jahre alt wird. Und das Beste: Sollte ich den ersten Platz belegen, werde ich 50,- EUR vom Preisgeld an Euch in Form von 5×10,- EUR Amazon-Gutscheinen zurückgeben, indem ich diese hier verlose. Ich zähle also auf Euch und bedanke mich schon mal!


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'The Expendables 2': Schwarzenegger, Stallone, Willis, Dauerfeuer!


Desde Hollywood hat ein exklusives Foto von Schwarzenegger, Stallone und Willis wie sie ihrer Lieblingsbeschäftigung nachkommen … Ein neuer Trailer wäre mir zwar lieber gewesen, aber das hier ist auch nicht schlecht. Dauert nur leider immer noch bis zum 30. August.


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Neue Fotos von Daniel Craig und Ralph Fiennes in 'Skyfall'


Lange genug mussten wir uns mit Fotos vom Set und zwei Filmstills zufrieden geben, nun sind endlich einige neue Fotos aus Bond 22, Skyfall, da – und sie hauen mich absolut von den Socken! Da steht Daniel Craig cooler und kaltschnäuziger denn je so da, dass man auch noch schön seine Omega sieht, doch die Schau stiehlt ihm ohnehin der Aston Martin DB5. Auch die anderen drei Bilder sehen fantastisch aus. Selten zuvor habe ich mich anhand von wenigen Bildern so sehr auf einen Film gefreut. Leider müssen wir uns ja noch bis 01. November gedulden, aber vor Men in Black III (Start: 24. Mai) soll immerhin der erste Trailer zu sehen sein.

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'Durch die Nacht mit …' James Gunn & Michael Rooker

Ich habe die neue Episode von Durch die Nacht mit … heute Nacht leider nicht gesehen, was aber nicht weiter schlimm ist, denn sie ist wie gewohnt ja auch schon online. Dieses Mal treffen James Gunn, dessen letzten Film SUPER ich sehr schätzte, und Michael Rooker in Los Angeles aufeinander. Die Episode, bei der Hasko Baumann Regie führte, ist wie immer für sieben Tage bei arte+7 anzusehen.


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Der etwas andere Clubabend: 'Sleepless Night' Blu-ray Review


Es ist schon immer wieder erstaunlich und enttäuschend zugleich, wenn man auf unsere Nachbarn gen Westen schaut, die Franzosen. Immer, wenn man einen französischen Film sieht, fragt man sich, warum dieser deutlich besser aussieht als 95 Prozent aller deutschen Produktionen. Am Geld liegt es sicher nicht, denn wie viel die Filmförderungen hierzulande locker machen, überrascht immer wieder aufs Neue. Man schaut voller Neid nach Frankreich, freut sich, nur um spätestens dann wieder enttäuscht zu sein, wenn man die Besucherzahlen in Deutschland sieht und einmal mehr die neueste Til-Schweiger-Produktion an der Spitze findet. Nahtlos in die Reihe der beeindruckenden französischen Produktionen (die natürlich auch viel Mist produzieren, gerade im Horrorgenre), kann sich nun auch Frédéric Jardins Sleepless Night (Nuit blanche) einreihen, der es hierzulande – und das lässt einen dann fast noch mehr verzweifeln – nur zu einer direkten Videoveröffentlichung gebracht hat. Dabei wurde er bereits in Toronto von Kritikern wie Peter Sciretta über den Klee gelobt. Buzz, der auch für mein großes Interesse am Film verantwortlich zeichnete. Und in der Tat, Sleepless Night bringt frischen Wind ins Genre, auch wenn er das Rad nicht neu erfindet.

Die Prämisse des Filmes ist schnell erklärt: Zwei Cops überfallen einen Drogentransport und lassen das Koks mitgehen. Das gefällt Drogenboss Marciano (Serge Riaboukine) natürlich so gar nicht, weshalb er kurzerhand den Sohn (Samy Seghir) von Cop Vincent (Tomer Sisley) entführt. Will Vincent seinen Sohn zurück, muss er nur das Koks in Marcianos Club bringen. Vincent macht sich auf den Weg, trotz der internen Ermittlungen, die gegen ihn und seinen Kollegen laufen. Es wartet ein etwas anderer Clubabend auf ihn … Jardins Film hätte man gut und gerne auch 24: The Movie nennen können, der es bis heute nicht über Ankündigungen hinaus geschafft hat. Sleepless Night holt nämlich alles aus seiner Prämisse heraus und schafft mit dem relativ engen Raum, auf den er sich konzentriert – 90 Prozent des Filmes spielen im Club – eine Atmosphäre, die man sonst nur aus der US-Serie kennt. Vincent schlüpft quasi in die Rolle von Jack Bauer und bedient sich alles und jedem, was ihm auch nur irgendwie nützlich erscheint (ferner finden sich auch hier massig soziopolitische Untertöne). Und die Zeit ist dabei weiß Gott nicht sein einziger Feind.

Während sich alle um ihn herum amüsieren, gerät Vincent sehr schnell ins Schwitzen und sein eigentlich recht ausgeklügelter Plan geht schon kurz nach Betreten des Clubs schief. Er hat gerade seinen Wagen geparkt und läuft Richtung Eingang, wo der Türsteher auf ihn wartet – er hat also noch keinen Fuß in den Club gesetzt und schon weiß man, dass hier gleich die Hölle los sein wird. Sowohl im figurativen, als auch im buchstäblichen Sinne. Genau hier setzt der Film an und offenbart seine Stärken. Dann zum Beispiel, wenn Vincent in diesem einzigen, großen clusterfuck auch noch eine Clubgängerin vor einem Vergewaltiger retten muss und diese ihm als Dank dafür nicht mehr von der Seite weicht. Im hide and seek-Szenario kommt ihm das aber gerade gelegen, kann er sich so doch unter das Partyvolk mischen und während dessen seine nächsten Schritte planen. Es wäre allerdings vermessen, noch mehr Details des Plots preiszugeben, denn gerade in seiner extremen Wendigkeit und seinem hohen Tempo liegt die Stärke des Filmes. Dabei driftet er nur selten in gängige Genreklischees ab.

Sleepless Night punktet ohnehin nicht damit, was er erzählt, sondern damit wie er es erzählt. Da wackelt dann auch mal die Kamera in schlimmster Shaky-Cam-Manier, nur um uns etwas später wunderschöne Kamerafahrten zu zeigen, die uns zu einem Clubgast werden lassen (eine Gruppe deutscher Mädels ist ohnehin im Club). Man fühlt sich nicht selten an Carpenters Assault on Precinct 13 und andere Filme erinnert, die ihren Plot in begrenzten Räumlichkeiten ansiedeln und damit enorm an der Spannungsschraube drehen. Mit einem Budget von gerade mal 2.5 Millionen Euro (zum Vergleich: Keinohrhasen hat zwei Millionen Euro mehr gekostet) ist Frédéric Jardin ein extrem spannender und frischer Actionthriller gelungen, an dem eigentlich nur Birol Ünel und das CGI-Blut stören. Bleibt nur zu hoffen, dass Sleepless Night nicht in den (Videotheken-)Regalen versauert, sondern das Publikum findet, das er verdient. (8.5/10)

Die Blu-ray aus dem Hause Sunfilm ist seit gestern im Handel erhältlich (Amazon-Partnerlink) und kann technisch durchaus beeindrucken. Das Bild liefert gute Schwarzwerte und auch die wenigen Szenen zur Tageszeit sind ziemlich ordentlich. Der französische DTS-HD-Ton (mit deutschen Untertiteln) steht dem Bild in nichts nach und liefert eine sehr ordentliche Performance. Wenn es knallen soll, knallt es, die Dialoge sind dabei stets hervorragend verständlich. Bei den Extras hat man leider extrem gespart, denn hier findet sich nur der Trailer. Gerade bei solch einem Film wären Hintergrundinfos zu den Dreharbeiten im Club und den hunderten von Statisten sicherlich sehr interessant gewesen.


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Unser kleines Pokerturnier mitten im Nirgendwo


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Poker ist nun schon seit einigen Jahren in aller Munde. Ich weiß noch genau, wie ich mir vor einigen Jahren meinen Pokerkoffer zugelegt habe und kaum eine Gelegenheit auslassen wollte, mich mit anderen zu messen. Auch die Filmindustrie sprang auf den Pokerzug auf. So hat sie Klassiker wie The Cincinnati Kid (1965), High Roller – Die Stu Ungar Story (2003) oder die Ocean's-Trilogie produziert. Ferner startet in den Vereinigten Staaten dieses Jahr ein Poker-Dokumentarfilm namens All In: The Poker Movie, der die Hintergründe des Pokerns erklärt. Inzwischen ist es zwar etwas ruhiger ums Spiel geworden, aber das Interesse ist nach wie vor da, keine Frage.

Mittlerweile nehme ich jedoch nur noch ein bis zwei Mal an einem kleinen privaten Turnier mit, das nun schon seit ein paar Jahren zur Tradition geworden ist. Dabei sind wir meist zwischen fünf und neun Leuten, die sich in einem abgelegenen Ferienhaus in der Pampa treffen, um dort schön gemütlich zu Kaminfeuer, Gebäck (weil meistens an den Weihnachtsfeiertagen) und Whiskey dem Pokern zu frönen. Dabei ist das Spiel aber im Prinzip nur sekundär, denn in allererster Linie geht es uns darum, uns einfach mal wieder alle zu sehen. Wir, die wird nun schon vor sieben Jahren unser Abitur zusammen gemacht haben.

Natürlich darf und will man seine persönliche Pokerstrategie nie völlig aus den Augen lassen, denn wer will am Ende nicht mit aufs Siegertreppchen? Ich selbst habe mich natürlich schon des Öfteren ziemlich gut geschlagen und konnte mich gegen meine Konkurrenten am Ende durchsetzten. Es kam aber auch schon vor, dass ich als zweiter oder dritter rausfliege, klar. Passiert das – entweder mir oder einem der anderen –, dann ist aber noch lange keine Langeweile angesagt, denn dadurch, dass wir mitten im Nirgendwo sind, kann man auch draußen im Garten noch so laut sein wie man möchte und das Ganze (aber nur im Sommer) ohnehin nach draußen verlagern. Wer unserem Beispiel folgen will, der kann sich ja im Internet auf unzähligen informativen Seiten über das Spiel, das ohnehin jeder kennen dürfte (?), schlau machen.


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Criterion veröffentlicht Schwarzeneggers 'Kindergarten Cop'

Sie ist noch nicht mal erschienen, da ist sie auch schon OOP. Die Rede ist von Ivan Reitmans Kindergarten Cop, der das Criterion treatment bekommen hat und am 24. Julia auf DVD und Blu-ray erscheint. Das Cover sieht schon mal fantastisch aus, auch die Extras – insgesamt über 600 Minuten Material – können sich sehen lassen. Unter anderem gibt es nämlich Folgendes: "Kindergarten Cops Today, a new hour-long documentary featuring former New York City police detectives Frank Serpico and Robert Leuci, former San Francisco police inspector Dave Toschi, and New York City mayor Michael Bloomberg". Alle Infos zum Release listet Criterion auf seiner Homepage. Und wer immer noch nicht weiß, ob er zuschlagen soll, der bekommt im Video von Criterion noch drei Gründe, weshalb dieser Release sich lohnt.

(für alle, die noch immer von solch einer Veröffentlichung träumen: Es handelt sich natürlich um einen Aprilscherz von Criterion – wenn auch um den mit Abstand besten, der mir heute untergekommen ist!)


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FBI trifft auf Kerrygold: 'The Guard' Blu-ray Review


Im letzten Jahr wurde er auf der Berlinale von vielen gefeiert, ich habe es leider zu keiner der Vorführungen geschafft, was ich durchaus bereue, denn John Michael McDonaghs Spielfilmdebüt The Guard ist ein ziemlich adrettes und kurzweiliges Vergnügen, das man am besten mit anderen teilt (wie im Fall der meisten Komödien eben). Mit Brendan Gleeson hat man aber auch einen Hauptdarsteller verpflichtet, der sympathischer kaum sein könnte. Der feiste Ire passt in die Rolle des ländlichen Cops ohnehin wie die Faust aufs Auge. Da steht er frühmorgens in seinem Zimmer, das so grün ist, dass man fast schon Augenkrebs bekommt, auf und kratzt sich erstmal an den Eiern. Nur um sich dann seine Uniform überzustreifen, die er – das wird deutlich – auch schon mal stolzer übergestreift hat. Es ist aber auch nicht jenes Polizistendasein, wie man es aus Serien wie Cops oder aus Hollywoodfilmen kennt. Vielmehr schiebt Sergeant Gerry Boyle Streifendienst wo sowieso nichts passiert, nämlich im ländlichen Irland, das genau so aussieht, wie man es aus der Kerrygold-Werbung kennt: Natur pur, aber tote Hose.

Es gäbe aber keinen Film, wenn eines nicht doch etwas passieren würde, denn eines Tages finden Sergeant Boyle und sein Kollege eine Leiche, die ihnen Rätsel aufgibt. Der Rest der Handlung ist dann auch schnell erklärt: Drogenschmuggler planen einen ganz großen Coup und der gemütliche, aber vorlaute Ire bekommt plötzlich einen amerikanischen Kollegen vom FBI (Don Cheadle) zur Seite gestellt. Da treffen dann nicht nur zwei verschiedene Sprachen aufeinander, sondern auch zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und das ist natürlich Grundlage für jede Menge Missverständnisse und Differenzen, die durchaus für Lacher sorgen. Da wird dann auch nicht lange gefackelt und schon kommt der Ire mit den rassistischen Witzen – und der Zuschauer ist anfangs noch unentschlossen, ob er nun lachen oder sich echauffieren soll. Diese Entscheidung trifft er dann aber spätestens nach dem zweiten oder dritten Kommentar des blonden Iren, der sich von niemandem den Mund verbieten lässt. Und während die Sprüche anfangs noch recht kalkuliert, aber nicht unbedingt zahm sind – man kann sich den Drehbuchautoren nur zu gut beim Schreibprozess vorstellen … –, schlagen sie spätestens dann in schwarzhumorige Volltreffer um, wenn der Nordirland-Konflikt aufgegriffen wird und protestantische Kinder (verbal) dran glauben müssen.

The Guard pendelt sich schließlich irgendwo in der Mitte ein. Sicher, er zeichnet sich durch eine ordentliche Portion schwarzen Humors aus und ist auch sonst nie politisch korrekt. Und dennoch wäre hier Potential für mehr gewesen – weniger auf verbaler als vielmehr auf der Handlungseben. Am Ende streift Boyle seine Uniform wieder voller Stolz über und weiß plötzlich für was und wen er kämpft. Und natürlich freundet sich der schwarze Preppy-Cop mit dem grundsoliden irischen Kollegen auch an. Gerade hier hätte The Guard gerne noch eine Spur asozialer sein können. Da bewies der zeitgleich auf der Berlinale gelaufene The Devil's Double (mit dem er sich natürlich nur tonal vergleichen lässt) deutlich mehr Eier. Nichtsdestotrotz ist The Guard eine sympathische Variation des 'fish outta water'-Szenarios, die immer wieder auch ernste Töne anschlägt und neben einem tollen Cast auch Lust auf Irland macht. Trotzt aller kuriosen Gestalten, die sich da so rumzutreiben scheinen. (7/10)

Die Blu-ray aus dem Hause Ascot Elite ist seit dem 21. März im Handel erhältlich (Amazon-Partnerlink) und verfügt über ein leider noch immer nicht üblich gewordenes Wendecover. Die sehr ordentliche Bildqualität kommt besonders bei den vielen Naturszenen gut zur Geltung. Auch in dunklen Szenen – ein Großteil des Filmes spielt in der Dämmerung oder in der Dunkelheit – kann sich das Bild durchaus sehen lassen. Der englische DTS-HD 5.1-Track ist gut, verfügt aber über keine nennenswerten Highlights. Die Dialoge sind klar und deutlich wahrzunehmen und gegen Ende bekommen dann auch die Rears etwas zu tun. An Extras hat man nicht gespart: Making-of, Deleted Scenes, Audiokommentar, Trailer und Trailershow – nichts, was man wirklich vermissen würde. Eine schöne Veröffentlichung.


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Bitte was!? 'House at the End of the Street' Trailer

Ich habe wie Kollege reeft zwar keine Ahnung um was es in House at the End of the Street geht, dessen Trailer gerade frisch draußen ist, aber angesichts von Jennifer Lawrence im durchschwitzten Tanktop ist das auch nicht weiter schlimm (wer dennoch wissen möchte, um was es da nun eigentlich geht, der findet die kurze Synopsis ja an bekannten Stellen). Schon erstaunlich wie omnipräsent Jenny Lawrence aktuell ist. Es sei ihr aber gegönnt, auch wenn ich mir The Hunger Games erst auf Blu-ray geben werde. US-Start ist am 21. September.


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Und noch ein Trailer zu 'Battleship' a.k.a. Schiffe versenken

Neue Woche, neuer Battleship Trailer. Endlich bekommen wir mal wieder einen Blockbuster vor den Amerikanern! Hierzulande startet er am 12. April, in den Staaten erst am 18. Mai. Lasset die Spiele (endlich) beginnen!


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