Gewinnt Blu-rays und Poster zum Horrorstreifen 'American Mary'


Heute erscheint eines der ersten Horror-Highlights 2013 auf Blu-ray und DVD. Die Rede ist von Jen und Sylvia Soskas American Mary, der auch auf den diesjährigen Fantasy Filmfest Nights zu sehen war. Darin geht einer jungen Medizinstudentin das Geld fürs Studium aus, weshalb sie kurzerhand beschließt sich fortan als Chirurgin in der Unterwelt zu verdingen … Nip/Tuck meets Cronenberg meets asiatische Sickos, brachte ich es in meiner Besprechung auf den Punkt. Wer auf frisches Horrorkino mit Gender-Subtext steht, der hat nun die Chance American Mary fürs Heimkino zu gewinnen. Ich verlose in Kooperation mit Universal nämlich zwei Blu-rays und zwei Poster zum Film.

Alles, was Ihr tun müsst, um eines der beiden Pakete gewinnen zu können, ist bis Mittwoch, 03. April, 23.59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen und das Gewinnspiel via Button zu liken. Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Leser – da der Film ab 18 Jahren freigegeben ist, müssen die Gewinner eine Kopie ihres Ausweises vorzeigen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück & ein frohes Osterfest!

Update, 04. April Danke für Eure rege Teilnahme! Random.org hat die beiden Gewinner ermittelt: Paule und Clausy dürfen sich jeweils über eine Blu-ray und ein Poster freuen. Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Allen anderen danke ich fürs Mitmachen!


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'Agent Hamilton 2 – In persönlicher Mission' Blu-ray Review


Wenn man Agent Hamilton – Im Interesse der Nation (Hamilton: I nationens intresse) gesehen hat, dann fragt man sich als deutscher Zuschauer einmal mehr, weshalb wir solche Filme hier nicht auf die Beine gestellt bekommen. Umgerechnet nicht einmal fünfeinhalb Millionen Euro hat die erste Verfilmung der bekannten Romanreihe von Jan Guillou gekostet. Dabei muss sie sich aber keinesfalls hinter Hollywood-Produktionen verstecken, die gut und gerne mal das zehn- bis zwanzigfache kosten. Und auch wenn das Sequel Agent Hamilton 2 – In persönlicher Mission (Hamilton: Men inte om det gäller din dotter) ein klein wenig abbaut, kann es sich immer noch mehr als sehen lassen. Das liegt zu einem ganz erheblichen Teil am hervorragenden Mikael Persbrandt, der in der Rolle des schwedischen Geheimdienstagenten Carl Hamilton einen hervorragende Figur macht und über eine unglaubliche Ausstrahlung verfügt. Es ist nicht verwunderlich, dass man ihn mit Daniel Craigs James Bond vergleicht – und das trotz seinen fast 50 Jahren, die er auf dem Buckel hat. Doch nicht nur die beiden Figuren Hamilton und Bond sind sich gleich, auch die Filme sind es ein Stück weit.

Agent Hamilton 2 knüpft mehr oder weniger nahtlos an seinen Vorgänger an und dreht den Plot dieses Mal in eine Rache-Richtung, denn Hamiltons Patentochter wurde von arabischen Terroristen entführt. Was wie ein Relikt aus dem 90er- oder aktuellen B-Actionkino klingt, funktioniert aber auch heute noch. Natürlich ist der Plot entschlackt und auf das Wesentliche reduziert, aber dank den sehr hohen production values (erst recht für eine europäische Produktion) und dem erneut tollen Cast macht auch das Sequel durchaus Spaß. Neben Persbrandt ist nämlich auch Seba Mubarak als Mouna Al Fathar mit von der Partie, Hamiltons heimliche Liebe und loyalste Helferin. Wie bereits im Vorgänger wird auch hier wieder großen Wert auf Realismus gelegt, zumindest was das Sprachliche angeht. Schwedisch gerät hier fast schon zur Nebensache, denn Englisch und Arabisch dominieren – zumindest wenn man sich die Originalversion ansieht, denn in der deutschen Synchronisation wird Englisch und Schwedisch zu Deutsch.

Diese Tatsache mag für viele vielleicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein, aber es sind zumindest für mich gerade solche Details, die einen Actionfilm mit 'War on Terror'-Plot deutlich authentischer und spannender machen. Außerdem beweist Mikael Persbrandt mit seinen Englischkenntnissen, dass er auch in Hollywood durchaus größere Rollen übernehmen könnte (fragt sich nur, ob er im europäischen Kino nicht besser aufgehoben ist). Es ist jedenfalls festzuhalten, dass Agent Hamilton 2 – In persönlicher Mission der deutlich bessere Taken 2 ist, zu dem er die eine oder andere Parallele aufweist (auch ist Persbrandt, der bessere Neeson). Das Drehbuch ist im Gegensatz zum ersten Film zwar etwas schwächer geraten, aber Regisseur Tobias Falk holt das beste raus. Ich bin jedenfalls sehr auf den dritten Teil Hamilton 3: I hennes majestäts tjänst gespannt, der sich gerade in der Pre-Production befindet und nächstes Jahr in die Kinos kommen soll. Bleibt nur zu hoffen, dass er es auch hierzulande in die Kinos schafft und nicht seine beiden Vorgänger DTV kommt. (7/10)

Die Blu-ray von Ascot Elite ist seit gestern erhältlich (Amazon-Partnerlink) und kann auch technisch überzeugen. Das Bild ist schön kontrastreich und scharf, der Ton schön druckvoll in den zahlreichen Actionszenen. Die Extras sind dafür leider ziemlich mager, mit dem Trailer und einer Trailershow quasi nicht existent. Hier hätte ich mir vor allem Interviews mit Mikael Persbrandt und Seba Mubarak gewünscht. Oder ein Making-of, von dem deutsche Filmemacher noch lernen könnten.


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Steroide galore: Red Band Trailer zu Michael Bays 'Pain & Gain'

Da ist man mal ein paar Stunden außer Haus und schon gibt es geile Trailer en masse! Bevor ich mich nun aber gleich wirklich schlafen lege, sei noch schnell auf den neuen Red Band Trailer zu Michael Bays Pain & Gain hingewiesen, der mich einfach glücklich macht, weil Michael Bay endlich wieder einen neuen Film hat, der nicht Transformers heißt. Und schon der Trailer lässt deutlich erkennen, dass hier wieder alle Bay-Manierismen vorkommen, die es gibt! Haters gonna hate, aber I fuckin' love it!

(Via PewPewPew)


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Chaos in D.C.: Trailer zu Roland Emmerichs 'White House Down'

Gestern habe ich mich noch mit dem Poster über einen nicht vorhandenen Teaser getröstet, heute ist nicht nur ein Teaser, sondern gleich ein ganzer Trailer für Roland Emmerichs White House Down da. Und was soll ich sagen? Er sieht wie erwartet ziemlich großartig aus! Emmerich scheint wieder auf der patriotischen Schiene zu fahren und zeigt schon im Trailer einige ziemlich geile action set pieces (wenn auch mit extrem viel CGI). Oh mann, das wird richtig geil!


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Warum das 'Beverly Hills Cop' Theme in jedem Film sein sollte

Gerade bei Peter entdeckt und zumindest beim Einsatz mit The Hurt Locker doch ziemlich lachen müssen! Harold Faltermeyers Beverly Hills Cop-Theme a.k.a. 'Axel F' sollte ganz klar in jedem Film sein, der je gedreht wurde. Wie sagt er treffend? "Ist Axel F-ing das neue Rickrolling?" Warten wir's ab!


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Erstes Poster zu Roland Emmerichs 'White House Down'


Leider gibt es noch nicht einmal einen ersten Teaser zum von mir heiß ersehnten Roland-Emmerich-Blockbuster White House Down, dafür jetzt aber das erste Poster. Und normalerweise poste ich eher selten Poster, aber bei diesem Exemplar muss es einfach sein. Ich mag einerseits die Simplizität (Touri-Foto), aber auch Subtilität des Posters (9/11-Analogie). Während die Amerikaner schon im Juni in den Genuss von White House Down kommen, dauert es bei uns bekanntermaßen noch bis zum 05. September.

(Via FirstShowing.net, danke Sascha)


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Johnnie Tos 'Blind Detective' Trailer: Andy Lau als blinder Cop

Man könnte sich durchaus fragen, ob Johnnie To eigentlich noch etwas anderes als Filme macht. Die Antwort müsste wohl ein klares 'nein' sein, wenn man einen Blick auf seine Filmografie wirft (wenn er nicht gerade als Regisseur tätig ist, dann produziert er). Mit Drug War (Du zhan), dessen Trailer ziemlich vielversprechend daherkommt und der am 18. April in den Hong Konger Kinos anläuft, scheint er aber noch nicht genug zu haben, denn ebenfalls 2013 kommt auch sein anderes Crime-Drama Blind Detective (Man Tam) in die Kinos. Andy Lau spielt darin die Hauptrolle des nach einem Unfall sehbehinderten Cops, der sich deshalb aber noch lange nicht aus der Verbrechensbekämpfung zurück ziehen will … Der kurze Teaser sieht ebenfalls recht vielversprechend aus, auch wenn ich mich auf Drug War doch etwas mehr freue.

(Via the-gaffer.de)


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Das neue Online Auktionshaus Auctionata


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Ich muss gestehen, dass ich sie selbst sehr, sehr gerne benutze. Die Rede ist von Online-Aktionshäusern. Wenn ich schnell etwas loswerden will, dann sind sie meist die beste Methode, trotz Gebühren und Provision. Man weiß, dass der eigene Artikel, zu dem man eventuell sogar mal eine emotionale Beziehung hatte, in gute Hände wechselt – denn wenn ihm nicht wirklich etwas daran liegen würde, dann hätte er nicht das höchste Gebot für den Artikel abgegeben. So einfach. Ich für meinen Teil verkaufe online zwar größtenteils Alltagsgegenstände, aber hin und wieder ist auch durchaus etwas Wertvolles dabei. Auch die eine oder andere Antiquität habe ich bereits über ein Online-Auktionshaus verkauft. Auf Antiquitäten hat sich das Online-Auktionshaus Auctionata spezialisiert, das in letzter Zeit schon des Öfteren in der Presse erwähnt wurde und mit zahlreichen Services daherkommt. Mit dem Slogan 'So versteigert man heute', setzt Auctionata aber nicht nur auf Auktionen, sondern betreibt zusätzlich einen Shop, der jede Menge Antiquitäten offeriert.

Egal ob Möbel, Skulpturen oder Musikinstrumente, Antiquitäten bei Auctionata gibt es in allen Formen und Farben. Doch kommen wir zurück zum Auktions-Format. Jeden Freitag startet eine neue Auktion auf der Online-Plattform, bei der man ab 18 Uhr mitbieten kann. Auktionator Fabian Markus versteigert Kunstobjekte und Sammlerstücke, die man bereits im Vorfeld im Übersichtskalender begutachten kann. Man will ja schließlich nicht die Katze im Sack kaufen. Am 03. Mai geht es mit einer Wein-Auktion weiter, danach geht es bis zum 28. Juni mit anderen Artikeln weiter, die man bereits jetzt auf der Homepage unter die Lupe nehmen kann. Dabei sind die Auktionen stets online und live. Nach einer kurzen Anmeldung kann jeder an der Auktion teilnehmen – ganz egal ob vom Computer von zu Hause aus oder unterwegs mit Tablet oder Smartphone. Alternativ kann man aber auch vor Ort im Auktionsstudio vorbeischauen und dort mitbieten. Die Experten von Auctionata kann man online begutachten, ebenso den Newsletter abonnieren oder via sozialer Netzwerke auf dem Laufenden bleiben.


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Erster Clip aus dem 'Evil Dead' Remake von Fede Alvarez

Am 16. Mai kommt das Evil Dead-Remake endlich in die deutschen Kinos – ungeschnitten mit einer KJ (auch wenn diese Fassung auf der 'geschnittenen' R-Rated basiert) -, was nicht nur mich ziemlich erfreut. Um die Zeit bis Mitte Mai zu überbrücken, wurde ein erster Clip aus dem Film von Fede Alvarez veröffentlicht, der zwar nicht so sehr mit dem roten Saft spritzt wie der Red Band Trailer, aber dennoch die Richtung klar vorgibt.

(Via Film Insider)


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Ich trink' 'nen Sekt vielleicht: 'Bachelorette' Blu-ray Review


Mit The Hangover hat es angefangen, mit Bridesmaids gab es die weibliche Version und zugleich den vorzeitigen 'Höhepunkt'. Beide waren sie extrem erfolgreich an den Kinokassen und so verwundert es wohl kaum, dass es noch einige Nachzügler gab und in Zukunft auch noch geben wird (auch wenn das Bridesmaids-Sequel erst mal vom Tisch ist). Auch Leslye Headlands Bachelorette fällt in diese Kategorie: im Fahrwasser der beiden genannten Filme schwimmend ohne eigene Ideen oder gar komödiantische Highlights. Schon den vielerorts gelobten Bridesmaids empfand ich mehr als Folter denn Vergnügen (einzig und allein Jon Hamm rettet ihn vor der Totalkatastrophe), doch Bachelorette hat keine großen Probleme damit, diesen nochmals zu unterbieten. 87 Minuten Folter beschreiben den Film dann doch am treffendsten, wie ich finde. Und das trotz des Casts, der mit Kirsten Dunst, Lizzy Caplan und Isla Fisher doch ziemlich gut besetzt ist.

Zu keiner Sekunde scheint auch nur eine der drei Damen Spaß an dem ganzen Unterfangen zu haben. Ich habe Kirsten Dunst jedenfalls noch nie zuvor so lustlos und gleichgültig spielen sehen wie hier. Das macht dann aber auch nichts weiter, denn retten hätte sie den Film auch mit einer Oscar-reifen Leistung nicht mehr können. Es ist vor allem das Drehbuch von Directrice Leslye Headland, das lediglich Ideen aus anderen Filmen klaut und die zu einem inkohärenten Ganzen zusammensetzt, das im Gegensatz zum durchaus interessanten Trailer nicht ein mal zum Lachen oder gar Schmunzeln anregt. Der Humor ist meist unterste Schublade und auf pubertärem Niveau, denn wenn es nicht gerade um die Rundungen der dicksten Freundin (Rebel Wilson) geht, dann geht es Spermaflecken auf ihrem zerrissenen Hochzeitskleid oder um das hässliche Entlein aus der High School, das nun zum vermeintlich schönen Schwan geworden ist. Im Westen nichts Neues quasi.

Ich hoffe, dass mit The Hangover Part III, dessen Trailer auch nicht gerade das Gelbe vom Ei verspricht, endlich Schluss ist mit diesen gehypten, unlustigen Trittbrettfahrern ist, die die amerikanische Komödie in eine Richtung lenken, die sie nicht verdient hat. Bevor ich mir diese 'Ladies-Night-mit-Sekt-Filme' noch mal anschaue, gebe ich mir lieber den dreihundertsten Adam-Sandler-Film! Bachelorette ist jedenfalls die generischste, unlustigste, schlecht gespielteste, nervigste Scheiße, die ich seit langem gesehen habe! Noch deutlich schlechter als der ohnehin schon unsägliche Bridesmaids. Der dämliche deutsche Titel, der noch stärker versucht auf diesen Zug aufzuspringen, unterstreicht das Ganze nur noch mehr. (2/10)

Die Blu-ray von Studiocanal erscheint heute (Amazon-Partnerlink) und kann technisch leider auch nicht überzeugen. Das Bild ist höchstens Mittelmaß, der Schwarzwert ist bisweilen eine Katastrophe. Besser ist da schon der Ton, der in DTS-HD jeweils in Deutsch und Englisch an Bord ist. An Extras gibt es lediglich den Trailer, was angesichts einer neuen Veröffentlichung mehr als schwach ist.


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