Under Siege: 'Olympus Has Fallen' Red Band Clip

Ich war ja schon nach dem ersten Trailer von Olympus Has Fallen ziemlich sold, aber der neue Red Band Clip zu Antoine Fuquas neuem Film ist schon ziemlich geil! Nicht nur des Szenarios wegen, sondern vor allem auch deshalb, weil man die CGI wohl doch noch mal ordentlich nachbearbeitet hat – die Explosionen sehen nun jedenfalls ziemlich gut aus. Einen deutschen Starttermin gibt es indes leider immer noch nicht.

(Via Rochus/FB)


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White House Down: 'Olympus Has Fallen' Trailer

Gestern wurde Barack Obama offiziell zum zweiten Mal als US-Präsident inauguriert, da wird das Weiße Haus auch schon angegriffen. Zumindest im Trailer zu Antoine Fuquas neuem Film Olympus Has Fallen. Doch damit nicht genug, denn im Laufe des Jahres wird das Weiße Haus in Washington, D.C. auch in G.I. Joe: Retaliation und in Roland Emmerichs White House Down angegriffen. Ein filmischer Trend für 2013 scheint sich also schon deutlich abzuzeichnen. Olympus Has Fallen, von dem ich heute zugegeben das erste Mal höre, könnte durchaus Spaß machen, wenn ich mir den Trailer und die Bestzung so ansehe. Gerard Butler als Ex-Secret-Service-Agent und Aaron Eckhart als US-Präsident ist schon eine nette Kombo. Ebenfalls mit dabei: Angela Bassett, Morgan Freeman, Ashley Judd und Radha Mitchell. US-Start ist am 22. März.

(Via /Film)


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Da hilft auch Rum nicht mehr: 'The Rum Diary' Blu-ray Review


Johnny Depp scheint wohl der Meinung zu sein, dass er irgendwie in Hunter S. Thompsons Schuld stehe. Anders kann man sich wohl kaum erklären, weshalb Depp sich für Bruce Robinsons Verfilmung des Thompson-Romans The Rum Diary hergegeben hat. Vielleicht ist Depp aber auch ein so großer Fan von Thompsons Werk, dass er für alles zur Verfügung steht, was den Namen Thompsons trägt. Im konkreten Falle von The Rum Diary war Depp sogar maßgeblich für die Veröffentlichung des Romans verantwortlich, denn während der Vorbereitungen für Fear and Loathing in Las Vegas verbrachte Depp viel Zeit bei Thompson, wo er schließlich ein unveröffentlichtes Manuskript des Werkes fand. Depp überzeugte Thompson davon, The Rum Diary (geschrieben in den 60ern) zu veröffentlichen – ohne Depp gäbe es höchstwahrscheinlich also gar keine Verfilmung. Es muss ihm also doch irgendwie ein großes Anliegen gewesen sein, dieser Film, zumal Thompson der Veröffentlichung nur zustimmte, wenn Depp im Falle einer Verfilmung die Hauptrolle übernehmen würde.

Auch The Rum Diary basiert in bester Thompson-Tradition einmal mehr auf seinen eigenen Erfahrungen als Journalist (streng genommen ist es Thompsons allererster Roman). Paul Kemp (sein Alter Ego, gespielt von Depp) kommt 1959 nach Puerto Rico, wo der Film seinen Lauf nimmt. Kemp wacht eines morgens und mit gigantischem Kater in einem Hotel auf. Als er aus dem Fenster schaut, scheint er im Paradies auf Erden angekommen zu sein. Wäre da nicht dieser schreckliche Kater, den er mit zu seinem ersten Arbeitstag schleppt. Was als typische Thompson-Geschichte beginnt, wird schon sehr bald zum langatmigen, um sich selbst drehenden Geschichte, die zu keiner Zeit an die wahre Klasse eines Hunter S. Thomspon herankommt. Depp schlägt sich mit Charme und mächtig viel Rum in Puerto Rico durch, lernt dabei sowohl Freunde als auch Feinde kennen und lässt den Zuschauer stets fragend zurück, was das Ganze eigentlich will. Höhepunkt ist eine Drogenszene (klar!), die völlig deplatziert wirkt und den Film keinen Millimeter voran bringt. In diesen Momenten hätte man den Film, der mit seinen 120 Minuten ohnehin viel zu lang ist, deutlich zurechtstutzen können.

Alle im Ansatz durchaus interessanten Charaktere bleiben völlig auf der Strecke. Sei es nun Aaron Eckhart als schleimig-fieser PR-Berater oder Männertraum Amber Heard als Mädchen, das das Dolce Vita liebt. Die erst klischeebeladene Lovestory zwischen Depp und Heard, die sich am Ende viel zu ernst nimmt, ist ebenfalls ein großes Ärgernis. Und dann ist da ja auch noch Giovanni Ribisi als degenerierter Journalist, der als einzige wirklich interessante Figur leider viel zu wenig beleuchtet wird. The Rum Diary kann sich zu keinem Zeitpunkt entscheiden, worauf er nun eigentlich seinen Fokus legen will: Auf die Figuren, auf die Geschichte oder doch auf die soziopolitischen Untertöne? Alles zusammengewürfelt funktioniert leider hinten und vorne nicht. Robinsons Film biedert sich immer wieder mit diesen typischen Thompson-Momenten an, die dem Zuschauer ein 'What the fuck!?' entlocken soll, in Wirklichkeit aber nichts weiter als reiner Selbstzweck sind, die viel zu forciert wirken. Das sah wohl auch ein Großteil des Publikums so, denn an den Kinokassen hat The Rum Diary weltweit (!) gerade mal die Hälfte seines Budgets wieder eingespielt. (4/10)

Die Blu-ray von Universum Film erscheint am 18. Januar (Amazon-Partnerlink) und kann technisch schon deutlich mehr überzeugen als der Film selbst. Das Bild geht größtenteils in Ordnung. Helle Tagesaufnahmen von Puerto Rico sind teilweise richtig schön scharf und lassen durchaus Urlaubsfeeling aufkommen. In dunklen Szenen – und davon gibt es einige – kann der Schwarzwert leider nicht überzeugen. Schwarz ist hier eher ein Grau. Der Ton hingegen überzeugt auf ganzer Linie. Natürlich dominieren die Dialogszenen, aber wenn es mal etwas für den Subwoofer und die Rears zu tun gibt, dann wurde das sauber umgesetzt. An Extras finden sich Interviews mit dem Cast, eine B-Roll und der Originaltrailer.


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Trailer zur Hunter S. Thompson Verfilmung 'The Rum Diary'

Wurde ja auch Zeit, dass endlich mal wieder ein Hunter S. Thompson-Buch verfilmt wird, die ja ohnehin fast alle pures Gold sind (zumindest aus literaturwissenschaftlicher Sicht)! The Rum Diary gilt als Thompsons erster Roman, in der Hauptrolle natürlich einmal mehr Johnny Depp, der Thompsons Alter Ego Paul Kemp mimt. Die reichlich absurde Story – wie immer eben bei Thompson – wird im Trailer ja schon gut zusammengefasst, aber ich bin gespannt, was da noch für Überraschungen auf uns zukommen werden (kenne das Buch nicht). US-Start ist am 28. Oktober.


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Neuer epischer Trailer zu 'Battle: Los Angeles'


Zugegeben, bereits der erste Trailer zum Sci-Fi-Kracher Battle: Los Angeles sah gigantisch aus, weshalb ich auch nicht gedacht hätte, dass dieser noch mal übertrumpft werden könnte (der zweite Trailer war ja eher lahm). Falsch gedacht (wieder mal), denn der neue Trailer (480p/720p/1080p) sieht einfach nur episch aus! Dieses Chaos, das in seinen Bildern gleichzeitg aber auch so durchkomponiert erscheint, die Masse, mit der der Film auftrumpft und und und.  Kann's kaum erwarten.

(Via I Heart Pluto)


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Sie sind unter uns! Trailer zu 'Battle: Los Angeles'


Okay, ich glaube, ich habe für 2011 bereits einen most wanted, nämlich Battle: Los Angeles. Der erste Trailer zum Film (480p/720p/1080p) sieht jedenfalls gigantisch aus! Als würde District 9 auf Monsters treffen – Letzterer ist ebenfalls ein sehr gutes Beispiel dafür, dass es nicht immer eines riesigen Budgets befarf, um tolle Effekte zu zaubern. Den Bildern nach dürfte das eine Art Transformers 3 – nur eben ohne all den Kinderquatsch – werden. Man denke nur an die Helikopter, die Bay'scher kaum sein könnten … Ach ja, um was es geht? Ein Marine-Platoon muss sich in LA einer Alieninvasion stellen … Mit dabei sind u.a. Aaron Eckhart, Bridget Moynahan und Michael Peña. Deutscher Start ist am 14. April. Update Und schon ist der internationale Trailer draußen.

(Via I Heart Pluto)


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Das 9/11 Gotham Citys & des Sommerblockbusters

The Dark Knight
(Christopher Nolan, USA 2008)
Kino

Im wohl größten und erfolgreichsten Blockbuster der letzten Jahre gibt es eine Szene, in der Feuerwehrmänner alles versuchen, ein brennendes Gebäude und seine Flammen in den Griff zu bekommen. Das Gebäude ist völlig zerstört, lediglich Überbleibsel seines Metallskeletts sind noch zu erkennen. Die Szenerie ist voller Rauch und den Feuerwehrmännern scheint nicht nur deshalb der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Diese Szene, die bereits einen großen, weil atemberaubenden Höhepunkt des Films markiert, erinnert nicht von ungefähr an die Ereignisse des 11. Septembers 2001. Dieses Datum, das nie ein Mensch vergessen wird, der an diesem Tag auch nur irgendeinem Medium folgte, war nicht nur eine Tat unproportionellen Ausmaßes, sondern markierte auch die Geburtsstunde des internationalen Terrorismus, der uns seit dem jeden Tag heimsucht. Nach dieser Einstellung Schnitt, dann steht plötzlich Batman (Christian Bale) vor diesem Trümmerhaufen, sein Cape weht im Wind, ähnlich dem Sternenbanner. Keine Frage, es ist Ground Zero und zugleich die Geburtsstunde des irrationalen Terrors, der Gotham City mit seinen 30 Millionen Einwohnern heimsucht.

Nicht, dass Gotham nie Ziel von terroristischen Attacken gewesen ist. Nur waren sie nie so unglaublich motiviert und signifikant wie in diesen Tagen. Warum das alles? Warum müssen unzählige unschuldige Menschen sterben, die zudem noch ihrer Stadt und ihrem Land dienen? Auch wenn The Dark Knight sich nicht explizit dem Glaubenskrieg verschreibt, was der Krieg gegen den Terror ja ist, so zeichnet er dennoch ein sehr düsteres, weil genaues Bild des Terrors, der die USA seit Beginn nicht nur auf den Kopf stellte, sondern ihr auch bis Heute Entscheidungen abringt, die bisweilen ihre eigenen Werte verrät. Nolans zweiter Beitrag zum Franchise ist also nicht nur der politischste Blockbuster der es überhaupt jemals auf die Leinwand schaffte, sondern auch die wohl intelligenteste Comicverfilmung seit Anbeginn der großen Welle von Comicverfilmungen. Der Joker – in der Tat eine großartige Leistung von Heath Ledger, auch wenn er in Brokeback Mountain seinen Höhepunkt hatte und der Oscar ihm wohl vergönnt bleiben dürfte – ist dabei buchstäblich das Gesicht des Terrors. Im Gegensatz zu vielen anderen Gegenspielern benötigt er keine Maske, die Fronten sind klar verteilt, der Terrorfürst ist sowieso nicht zu fassen.

Seine Wahl der Waffen, ein unglaubliches Repertoire an Messern, scheint primitiv, jenen des Staates deutlich unterlegen. Jedoch weiß er damit umzugehen, sie richtig einzusetzen und viel Schaden anzurichten. Doch der Joker verkörpert weniger einen Terrorchef als vielmehr das westliche Demokratieverständnis respektive das der Vereinigten Staaten. Fast alles, was da aus dem Mund dieses vermeintlichen Psychopathen kommt, scheint die Wahrheit zu sein, denn es bestätigt sich immer und immer wieder. "You either die a hero or you live long enough to see yourself become the villain", verkündet Staatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckhart) auf einer Pressekonferenz kurz nach den ersten Terroranschlägen und bringt damit pointiert eine ganze politische Richtung auf den Punkt, die ambivalenter kaum sein könnte. Was bringt man dem Terror, dem puren Hass entgegen? Welche demokratischen Mittel stehen dem Staat zur Verfügung – und wie weit darf Demokratie gehen. Egal ob Massen fliehender Menschen oder Batman, der illegal alle Mobiltelefone abhört, um die Quelle des Terrors ausfindig zu machen und das Nest auszurotten, auch in Gotham heiligt der Zeck zu Teilen die (undemokratisch beziehungsweise weit gedehnten demokratischen) Mittel.

Im Film stellt sich die Frage nach dem richtigen Mittel, undemokratisches Verhalten auf nicht-staatlicher Seite zu bekämpfen, erst gar nicht, dafür sorgt allein schon der Einsatz von nicht gerade kleinem Pathos und dem dazugehörigen, für Gänsehaut sorgenden Zimmer/Newton Howard-Bombast-Score. Egal ob Batman selbst oder DA Harvey Dent, große Reden, die Menschen überzeugen und damit gleichzeitig auch für sich und ihre Politik gewinnen, können sie alle halten. Wer aber nie selbst (unfreiwillig) Teil des Terrors war und das Ganze lediglich in den Nachrichten aufschnappt, der ist politisch natürlich vollkommen integer – denkt er zumindest. Harvey Dent, das ist kein Spoiler, dies zu sagen, zeigt, dass dies eben nicht der Fall ist. Jeder glaubt an Werte und Normen, diese zu brechen fällt schwer, doch es hängt auch von den Umständen ab, und so verändern sich Menschen bisweilen urplötzlich – auch wenn seine Figur und ihre Wandlung etwas zu unausgegoren ist. Gotham befindet sich im Ausnahmezustand, so viel ist sicher. Doch warum all der Schrecken, warum all dieses Leid? "Some men just want to watch the world burn", manchmal gibt es eben keine Rationalität hinter solchen Taten – oder sie will sich uns zumindest nicht so richtig erschließen. Clash of Civilizations nannte es Huntington.

Was in den meisten Fällen eine Fantasiewelt ist, die mit der unseren nur wenig gemein hat, ist bei The Dark Knight vollkommen anders, ja geradezu auf den Kopf gestellt. Im Prinzip ist der Film ein hochspannender, hochpolitischer und clever konstruierter Thriller, der mit einem Comic nur seine Gadgets und seinen maskierten Flattermann teilt. Der Rest ist so natürlich auch schon da gewesen, aber sicher nicht in solch einem großartigen Blockbustergewand, dem man jeden einzelnen Cent seines Millionenbudgets ansieht. Weniger überzeugend sieht hingegen der Schnitt aus, der teilweise nicht nur dilettantisch, sondern auch zu stark nach PG-13 riecht. Das fällt aber nicht weiter ins Gewicht, denn neben all den anderen Adjektiven, mit denen sich The Dark Knight in der Tat schmücken darf, ist er vor allem, und das in sehr hohem Maße, dunkel in Ton und Inszenierung. Was bei einem Sin City noch viel zu aufgesetzt und forciert wirkte, ist hier nahe der Perfektion, denn auch wenn es zahlreiche Aufkommen von comic relief gibt, so bleibt der Film dennoch überraschend zynisch und ehrlich, was primär natürlich auch seiner Politik zuzuschreiben ist.

The Dark Knight, das ist Hype, der seinem Namen gerecht wird und Blockbusterkino in seiner schönsten Form. Auch wenn die großen Vorzüge des Filmes den meisten durch die vielen anderen Schauwerte vorenthalten bleiben werden – zugegeben, audiovisuell ist der Film, bis auf den Schnitt, auch der Inbegriff und Archetyp eines Comicfilmes -, so darf er dennoch als Meisterwerk des Genres feiern lassen, denn nichts weniger ist The Dark Knight. (9/10)


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Ich brech' weg: 'The Dark Knight' ist der beste Film ever!


… meint zumindest die IMDb, die den Film nach offiziellem Start nun als besten Film aller Zeiten sieht und ihn somit auf Platz eins ihrer Top 250 setzt. Das Ende der Welt naht, ganz sicher!

Update [20.07.] The Dark Knight spielt über 155$ Millionen am Startwochenende ein und bricht damit einen weiteren Rekord!


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'The Dark Knight': MADNESS? LOL WUT?


Heute startet er offiziell in den nordamerikanischen Kinos, Christopher Nolans Sequel zu Batman Begins, The Dark Knight. Gestern gabe es bereits extra eingerichtete Mitternachtspremieren und ausgewählte Kinos spielen den Streifen bereits seit Mitternacht 24 Stunden hintereinander. Ja, die Filmwelt scheint derzeit kein anderes Thema mehr zu kennen als The Dark Knight. Natürlich sehen die diversen Trailer, Poster und TV Spots grandios aus, doch wohin soll der ganze Hype noch führen? Die Reviews lesen sich fantastisch, wer den Film nicht als Meisterwerk sieht, wird kurzerhand denunziert und seiner Fähigkeiten verbal beraubt. In den Top 250 der IMDb steht The Dark Knight bereits am ersten Tag auf Platz vier, und bei eBay finden sich bereits Tickets zu Preisen von bis zu 350$ – nur, damit man den neuen Batman am Starttag in IMAX sehen kann.

Vom Tode Heath Ledgers und den damit verbundenen Oscarrufen will ich gar nicht erst anfangen. Ich meine, wohin soll das alles noch führen? Schön und gut, dieses Fanboytum – immerhin ist 'fanboy' laut Merriam-Webster nun auch ein offizielles Wort -, aber so ein Hype epischen Ausmaßes kann doch gar nicht gut sein, oder? Ich glaube ja, dass FilmDrunk.com mit seiner 'Timeline of Universe' Recht behalten wird und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Sonne in die Erde kracht – wenigstens durften wir noch The Dark Knight sehen – obwohl, wer weiß, vielleicht ist es bis zum 21.08. ja schon zu spät -, bevor es ein Ende mit uns nimmt. Ich meine, "why so serious?"


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'The Dark Knight': Erste Fotos von Two Face!


Bei all der riesigen Promotion zu The Dark Knight, war er eines der bestgehütetsten Geheimnisse. Die Rede ist von Harvey Dent alias Two Face (Aaron Eckhart). Gab es bisher nur einige unscharfe Screencaps aus dem Trailer und ein fanmade Fake, so gibt es jetzt die ersten wirklichen Bilder zu Two Face. An dieser Stelle natürlich auch eine große Spoilerwarnung, denn die Bilder verraten mehr, als dem ein oder anderen lieb sein dürfte … Wer sich dennoch nicht zurücknehmen kann, der findet die fünf Fotos bei Rotheblog, einem eher ungewöhnlichen Ort für die Veröffentlichung der Bilder, aber sei's drum (immerhin meint auch Filmstalker, der die Bilder als erstes entdeckt zu haben scheint, dass es sich nicht um Fakes handelt).


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