Jesse Pinkman hinterm Steuer: 'Need for Speed' Trailer

Aaron Paul a.k.a. Jesse Pinkman in der Hauptrolle der Game-Verfilmung Need for Speed, bei der Act of Valor-Regisseur Scott Waugh Regie führte. Klingt alles erst mal ziemlich abgefahren, ist es auch, wenn man sich den ersten Trailer mal ansieht. Nunja, sagen wir pathetisch, aber was erwartet man auch anderes von Waugh? Sieht insgesamt jedenfalls gar nicht mal so schlecht aus und auf jedenfalls deutlich weniger prollig als Fast & the Furious. US-Kinostart ist am 14. März 2014.

(Via The Playlist)


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Fuckin' awesome 'Act of Valor' Superbowl Spot

Letzte Nacht war ja Superbowl und wie immer gab es in den Werbepausen jede Menge Spots zu sehen, mit denen auch massig Fimpromo betrieben wurde (eine Übersicht findet sich hier). Mein klarer Favorit: Der Superbowl Spot zu Act of Valor. Ich finde, dass der Eminem-Song perfekt passt und sowieso macht das Schnittgewitter wieder mal scheiß Lust auf mehr! US-Start ist am 24. Februar. Einen deutschen Starttermin gibt es leider immer noch nicht.


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Most Anticipated Movies of 2012


Neues Jahr, neues Glück. Wie im letzten Jahr möchte ich an dieser Stelle wieder meine most anticipated movies auflisten – dieses Mal 12 für 2012. Ich habe bei der Auswahl versucht, nicht nur auf die üblichen Blockbuster einzugehen (wobei mich The Hobbit bisher wirklich nicht interessiert), sondern vielmehr einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Natürlich dürfte ich im Laufe des Jahres noch auf viele weitere interessante Filme stoßen, auf die ich mich wie ein kleines Kind freue und deren Trailer noch nicht erschienen sind (geschweige denn eine Synopsis), aber bis dahin möchte ich erst einmal folgende Filme nennen. Die Liste ist dabei nach Startdatum geordnet, auch wenn ein Großteil der Produktionen noch gar keinen deutschen Starttermin hat. Update Videostarts hinzugefügt.

01. The Girl With the Dragon Tattoo (12. Januar)

Der war zwar im letzten Jahr schon auf der Liste, aber ich bin noch immer pumped, was Fincher aus dem Stoff gemacht hat. Darf man den Stimmen aus den Staaten, bei denen das Remake schon im letzten Jahr angelaufen ist, glauben schenken, dann hat Fincher gute Arbeit geleistet und das Original sogar übertroffen. Craig sehe ich ohnehin sehr gerne, Mara ist optisch zwar ein schlechter Ersatz für Noomi Rapace (auch wenn sie näher an der Vorlage sein soll), aber die kann ebenfalls was. Auf den Score bin ich nicht weniger gespannt.

02. Haywire (08. März)

Fassbender, R-Rated-Action und eine arschtretende Gina Carano – was will man(n) mehr? Die ersten Trailer sahen super aus, so, dass eigentlich nichts schief gehen kann. Und hinter der Kamera befindet sich mit Steven Soderbergh ja auch nicht gerade ein Regieneuling. Tanning Chatum sei Dank, können die Männer auch ihre Freundinnen mit ins Kino nehmen.

03. Battleship (26. April)

Transformers ohne den ganzen Kiddie-Mist, der den Spaß an all der Militärshow stets etwas gemindert hat. Berg, der sich mit Product-Placement ja eh auskennt, dürfte auch die Militärprodukte im besten Licht erscheinen lassen. Die FX haben mich im Trailer zwar noch nicht ganz umgehauen, aber bei einem Budget von 200 Millionen US-Dollar erwarte ich schon, dass mich das alles umhaut.

04. The Expendables 2 (30. August)

Mal schauen, was Simon West mit dem Sequel macht, immerhin zeichnet Stallone noch für das Drehbuch verantwortlich. Dass man für den zweiten Teil Chuck Norris und JCVD gewinnen konnte, ist natürlich schon mal Bombe. Nur 'Stone Cold' Steve Austin werde ich wohl etwas vermissen.

05. Skyfall (01. November)

Der Bond, der einige Jahre zu spät kommt, was ihn hoffentlich nicht schlechter, sondern besser macht. Aston Martin, Vodka Martini und schöne Frauen – welchem Gentleman geht da nicht das Herz auf? Auf Sam Mendes' Regie bin ich sehr gespannt, dito auf die Tatsache, dass der Film nicht an die beiden vorherigen aknüpfen wird.

06. Hell and Back Again (unbekannt)

Noch eine Doku über Afghanistan, Soldaten und den Krieg, könnte man sich nun fragen? Aber kann es zu solch einem bedeutenden Ereignis überhaupt genug Filmdokumente geben? Zudem fokussiert sich Danfung Dennis' Film auf die Heimkehrer und deren Comeback ins normale Leben.

07. Warrior (ab 24. Februar auf DVD/BD)

Kollege @SebastianSelig hat ihn schon gesehen und war völlig aus dem Häuschen – der Rocky des 21. Jahrhunderts. Die 140 Minuten Laufzeit schrecken mich zwar ein ganz klein wenig ab, aber dafür scheint es viel Pathos und eben feine MMA-Kämpfe zu geben.

08. Act of Valor (unbekannt)

Okay, hier werde ich wohl nahezu der einzige sein, der sich auf diese Militärpropaganda freut. Aber die Tatsache, dass im Film aktive Navy SEALs agieren, macht das Ganze schon spannend (und wohl auch authentischer), das muss ihm schon lassen. Sicher, der Plot klingt nach Bierdeckel, aber darum geht es ja auch nicht in erster Linie. In erster Linie geht es nämlich um Kraftprotzerei, Pathos und Patriotismus. Schade, dass der nicht einige Jahre früher rausgekommen ist, denn er wäre eine interessante Addition für meine Examensarbeit gewesen.

09. Into the Abyss (unbekannt)

Werner Herzogs neue Doku, in der er mit Michael Perry, einem Todeszelleninsassen, und Angehörigen seiner Opfer über das staatliche Töten spricht. Dürfte wohl weniger erquicklich werden als Herzogs letzte Dokus, bei denen man aus dem Lachen teilweise nicht mehr herauskam.

10. Electric Boogaloo: The Wild, Untold Story of Cannon Films (unbekannt)

Mark Hartley ist leider noch immer recht unbekannt, dabei hat er in den letzten zwei Jahren tolle Dokus über den Exploitationfilm produziert, die immer in meinen Top 10 gelandet sind. Dieses Mal nimmt er sich nicht etwa dem australischen oder dem philippinischen Exploitationfilm, sondern den Cannon-Films an. Menahem Golan und Yoram Globus kommen dabei ebenso zu Wort wie Chuck Norris und JCVD.

11. The Raid (Serbuan maut) (unbekannt)

Wenn man jenen, die diesen Actioner schon in Toronto sehen durften, auch nur ansatzweise glauben darf, dann ist das hier nichts Geringeres als die größte Actionsause der Filmgeschichte!

12. Sleepless Night (Nuit blanche) (ab 08. März auf DVD/BD)

Und wieder so einer, dem viel Festivalhype zuteil wurde, dessen Trailer aber in der Tat toll aussieht. Zwar sagt mir bis auf Birol Ünel keiner der Schauspieler was, und auch der Regisseur ist mir nicht bekannt, aber spannendes französisches Actionthrillerkino? – count me in!


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Courage, Loyalty, Honor: Neuer 'Act of Valor' Trailer

Wow, die Produzenten von Act of Valor scheinen ihren Film wirklich pushen zu wollen, denn vier Wochen nach dem zweiten Trailer ist nun ein neuer Trailer erschienen. Nicht allzu viel neues Material, aber die Richtung war ja schon nach dem ersten Trailer deutlich vorgegeben. Auf einen deutschen Kinostart hingegen muss man noch immer warten, da gibt es leider noch immer keinen Termin.


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Zu Lande, zu Wasser und in der Luft: Neuer 'Act of Valor' Trailer

Der erste Trailer zum groß angekündigten Actioner Act of Valor, in dem aktive Navy SEALs mitspielen, spaltete das Publikum in zwei Lager: Jene, die darin lediglich Militärpropaganda sehen und jene, die einen durchaus interessanten Ansatz riechen. Wo ich stehe, dürfte regelmäßigen Lesern klar sein. Der zweite Trailer zum SEALs-'Biopic' sieht wieder mal toll aus und liefert ziemlich viel Material und einen genaueren Blick auf den Plot. Einen deutschen Kinostart gibt es währenddessen immer noch nicht.


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Ein Biopic über die Navy SEALs: 'Act of Valor' Trailer

Es ist gerade mal einige Monate her, dass Usama Bin Ladin durch ein Einsatzkommando der Navy SEALs getötet wurde. Nur wenige Tage danach wurden gleich zwei Filme zum Vorfall angekündigt: Zum einen Kathryn Bigelows Actionthriller über genau diesen Einsatz und ein Film, der sich generell mit der Arbeit der härtesten US-Elitetruppe auseinandersetzt. Letzterer ist dann auch schon im Kasten, nachdem die Regisseure die SEALs zwei Jahre lange begleitet haben, und kommt am 17. Februar 2012 in die amerikanischen Kinos. Act of Valor heißt das Werk und besteht zu einem Großteil aus tatsächlichen Mitgliedern der Eliteeinheit – wohl auch der Grund weshalb die IMDb nur die eigentlichen Schauspieler auflistet -, die hier echte Einsätze respektive Taktiken nachstellen.

Die SEALs und SWCC (ich kenne selbst einige davon) haben im Film die Aufgabe einen entführten CIA-Agenten zu finden und zu befreien. Klingt recht unspektakulär, sieht im Trailer aber nach einer Mischung aus Bigelow, Bay und Scott aus. Natürlich muss man das alles mögen, sprich das Pathos und die Heldenverehrung, denn auch wenn die Zielgruppe in den USA etwas größer sein dürfte als hierzulande, ist das noch lange kein potentieller Kassenschlager. Dafür haben die USA schon wieder ganz andere Probleme (im Februar werden sie mitten im Wahlkampf stecken) und die Bin-Ladin-Sache ist dann auch schon wieder zu lange her. Ich freue mich jedenfalls sehr auf Act of Valor.


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