Media Monday #80


Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich das letzte Mal beim Media Monday mitgemacht habe (um genau zu sein war es Media Monday #49, also schon 31 Wochen her). Höchste Zeit also, dies zu ändern und mich an der tollen Idee, die Medienjournal ins Leben gerufen hat, mal wieder zu beteiligen. Für alle, die den Media Monday noch nicht kennen: Sieben Fragen gilt es am ersten Tag der Woche zu beantworten. Die Antworten sind fett. Here we go:

1. Joe Pesci gefiel mir am besten in Home Alone.

2. Robert Zemeckis hat mit Back to the Future seine beste Regiearbeit abgelegt, weil Classic.

3. Julia Stiles gefiel mir am besten in der Bourne-Reihe, weil ich sie sonst in nichts gesehen habe.

4. Eure Meinung zur Zensur- und Indizierungspolitik in Deutschland: Gerechtfertigt, egal oder absolute [zensiert]? Gerechtfertigt!? Nunja, das ist ein ziemlich großes Thema, weshalb ich mich recht kurz fassen will: Wie kann es sein, dass ein Staat einem erwachsenen Menschen Kunst, also Filme, Musik & Co., vorenthalten kann? Dass unser Kontrollsystem absoluter Käse ist, muss ja nicht noch einmal extra erwähnt werden. Ich glaube, wir befinden uns beim Jugendschutz auf einem Level mit Staaten, die Deutschland sonst gerne mal ob einer gewissen Menschenrechtslage verdammt … Man sollte besser kontrollieren (im Kino, im Handel usw.), aber doch bitte nicht verbieten!

5. Dass viele die Originalfassungen von Filmen und Serien bevorzugen steht außer Frage und ist insbesondere im Englischen ja durchaus gut verständlich, wie aber handhabt ihr es – sofern ihr ebenfalls dieser Gattung angehört – mit Produktionen aus Ländern, deren Sprache euch überhaupt nicht geläufig ist? OmU, ganz klar. Gerne dürfen die Untertitel auch auf Englisch sein. Ist bei Festivals ja beispielsweise gang und gäbe.

6. In letzter Zeit versuchen immer mehr Serien – wie Filme es schon länger tun – mit Sex und Gewalt, sprich Blut und Brüsten, Zuschauer anzulocken (zumindest wird ihnen das gerne unterstellt). Wie ist eure Meinung (gerne anhand eines oder mehrerer Beispiele)? Aus diesem Alter bin ich raus! Diese beiden Spartacus-Serien jucken mich nada – und sehen zudem ziemlich scheiße aus. Game of Thrones will ich irgendwann mal nachholen, ja, aber auch das eilt nicht. Dann lieber Exploitation-Filme aus den guten alten Zeiten.

7. Mein zuletzt gesehener Film ist Barbara und der war ziemlich toll, weil Petzold sich nicht auf TV-Niveau herablässt, sondern visuell geradezu graziös das Leben einer Ärztin zeigt, die ihren hippokratischen Eid ernst nimmt. Und außerdem sind Hoss und Zehrfeld großartig.


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Just Another Manic Monday: Media Monday #49


Und schon wieder ist eine Woche rum – Zeit für einen Media Monday. Media Monday #49 um genau zu sein.

1. Der beste Film mit Clark Gable ist für mich … kann ich nicht sagen, da ich bisher keinen seiner Filme gesehen habe.

2. Pedro Almodóvar hat mit The Skin I Live In (La piel que habito) seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es der einzige ist, den ich von ihm kenne und das wohl auch noch lange so bleiben wird.

3. Der beste Film mit Jennifer Connelly ist für mich Requiem for a Dream – hallo, ass to ass, anyone!?

4. Jeder hat so seine Filme, von denen sie/er glaubt, dass sie außer einem selbst kaum jemand kennt, obwohl sie unglaublich gut, spannend, witzig oder was auch immer sind. Raus damit, was sind eure Geheimtipps? Im Prinzip alles von Krzysztof Kieslowski.

5. Ein neuer Film von Paul Verhoeven kann ja nur interessant werden.

6. Freunden einen Lieblingsfilm zeigen, den sie nach Sichtung ebenfalls lieben, ist für mich der perfekte Filmeabend.

7. Meine zuletzt gesehener Film ist The Descendants und der war medioker, weil typisches, schwer im Magen liegendes Oscarmaterial, das zum tear jerker gerät und absolut nicht my cup of tea ist.


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Media Monday #48


Das letzte Mal habe ich vor unzähligen Wochen mitgemacht, nämlich beim Media Monday #29. Höchste Zeit also, an der Aktion vom Medienjournal mal wieder zu partizipieren (fragt mich nicht, weshalb ich erst jetzt wieder, fast 20 Wochen später, mitmache). Noch zwei Media Monday, dann ist auch schon Jubiläum! In diesem Sinne:

1. Der beste Film mit Chevy Chase ist für mich Christmas Vacation, ganz klar. Der beste und witzigste X-Mas-Film ever.

2. Christopher Smith hat mit xxx seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich noch keinen seiner Filme gesehen habe.

3. Der beste Film mit Diane Kruger ist für mich Inglourious Basterds – wobei ich Forces spéciales noch nicht gesehen habe, der ist auch ein potentieller Kandidat.

4. Der Sommer scheint endlich und wirklich Einzug gehalten zu haben in unseren Breitengraden. Wirkt sich das (und wenn ja wie) auf euren Filmkonsum aus? Natürlich, denn man ist auch unter der Woche mal unterwegs, weshalb man dann auch automatisch weniger Zeit für Filme hat. Zudem kann ich Filme nicht in einem auch nur ansatzweise hellen Raum sehen – somit muss ich also oftmals warten, bis es draußen wirklich dunkel ist. Später anfangen heißt dann leider auch wieder weniger Zeit für Filme. Und im Kino darf man sich im Sommer ja auch nicht wirklich blicken lassen. Wobei mir das egal ist – allein der Klimaanlage wegen lohnt es sich auch im Sommer mal ins Kino zu gehen. Oder eben ins Open-Air-Kino, das war ich glaube noch gar nie …

5. Mit Filmen über (süd-)europäische Hausfrauen in der Midlife Crisis kann man mich nicht hinter dem Ofen hervorlocken.

6. Drogen-Komödien im weiteren Sinne oder auch Kiffer-Komödien im engeren Sinne sind nicht so ganz meins. Klar, es gibt ein paar nette Filme, wo das eine Rolle spielt – z.B. Harold & Kumar -, aber ich habe nie verstanden, was das gemeine Filmvolk an diesen Kifferfilmchen so lustig findet. Ich habe bis heute keinen der Cheech & Chong-Filme gesehen.

7. Meine zuletzt gesehener Film ist Spread und der war medioker , weil ich Ashton Kutcher mit Ohrring nicht ganz ernst nehmen kann und das alles so aufregend wie ein lauer Sommerwind war. Da hat Mackenzie mit Hallam Foe: This Is My Story schon deutlich bessere Arbeit gezeigt.


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Der Bart muss ab … Flyerpilot 5.0?


Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Man braucht sie nicht nur für den geschäftlichen Alltag, sondern auch für Partys und Co. Die Rede ist natürlich von Druckerzeugnissen wie Flyern oder Mappen. Aber auch Etiketten oder Briefpapier bekommt man in der Online-Druckerei. Flyerpilot ist hier eine der ersten Anlaufstellen, will man hochwertige Printerzeugnisse – für welchen Anlass auch immer. Sei es nun die Party, mit der die Abisause finanziert werden soll, das örtliche Theaterstück, das möglichst viele kulturell interessierte Menschen neugierig machen soll, oder der Klassiker, die Studentenparty, von der man über Kommilitonen informiert wird, die einem diverse Infoflyer in die Hand drücken, während man auf dem Campus flaniert. Service schreibt Flyerpilot dabei besonders groß: Der Versand ist beispielsweise kostenlos und erfolgt versichert über UPS. Ein Live-Chat hilft bei möglichen Fragen und bei der Zahlungsmethode gibt es im Prinzip nichts, was es nicht gibt – inklusive PayPal, und Sofortüberweisung. Die durchschnittliche Kundenbewertung von 4,7 Sternen (von 5 möglichen) spricht für sich.

Richtig interessant wird es aktuell aber erst so richtig mit Flyerpilot 5.0. 5.0? Halt, 2.0 kennen wir ja alle aus dem Web, aber 5.0? Was es damit auf sich hat, verrät Flyerpilot nicht gleich. 'Der Bart muss ab …' heißt es im Banner, das auf der Facebook-Seite http://www.facebook.com/online.druckerei und auf der Homepage zu finden ist. Doch was genau hat es damit nun auf sich!? Das wird natürlich noch nicht verraten, aber einer Sache kann man sich definitiv gewiss sein: Flyerpilot wird auch dieses Mal wieder für eine Überraschung gut sein, denn das unterfränkische Unternehmen war vermutlich die erste Online-Druckerei, die komplett atomstromfrei produziert – und das nun schon fast seit einem Jahr. Wir dürfen also auch weiterhin gespannt sein. Bis das Geheimnis gelüftet wird, kann man sich ja schon mal durch das umfangreiche Sortiment klicken. Da ist sicherlich für jeden etwas dabei. Auch für diejenigen, die nicht so auf Überraschungen stehen …


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Hitmeister sucht die Superblogs 2012


Wie jedes Jahr sucht Hitmeister auch 2012 wieder die Superblogs. In insgesamt neun Kategorien werden die drei besten Blogs gesucht und mit Geldpreisen prämiert. Zusätzlich gibt es ein drei iPads zu gewinnen – auch für alle, die am Voting teilnehmen. Equilibrium ist in der Kategorie 'Spiele, Filme & Bücher' nominiert (schade, dass man diese nicht weiter unterteilt hat, denn das ist ein ziemlich großes Spektrum). Es sind natürlich einige tolle Blogs nominiert, aber ich wäre ja kein Blogger, der sein Baby liebt, wenn er Euch nicht bitten würde für Equilibrium zu stimmen. Dies könnt Ihr ab morgen, 12.00 Uhr bis zum 24. April tun.

Eure Stimme für Equilibrium würde mich gleich doppelt freuen, da das Blog kommenden Sonntag genau fünf Jahre alt wird. Und das Beste: Sollte ich den ersten Platz belegen, werde ich 50,- EUR vom Preisgeld an Euch in Form von 5×10,- EUR Amazon-Gutscheinen zurückgeben, indem ich diese hier verlose. Ich zähle also auf Euch und bedanke mich schon mal!


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Media Monday #29


Neue Woche, neuer Fragebogen, neuer Media Monday. Media Monday #29.

1. Der beste Film mit Matt Damon ist für mich Euro Trip.

2. Guy Ritchie hat mit Snatch. seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich sonst nur noch Lock, Stock and Two Smoking Barrels von ihm gesehen habe.

3. Der beste Film mit Christina Ricci ist für mich Black Snake Moan.

4. Vergleicht man (beispielsweise) die alten Disney-Klassiker unter den Zeichentrickfilmen mit den heutigen Pixar-Animationsfilmen, fallen einem enorme Unterschiede auf. Wie ist eure Meinung zur Entwicklung des Zeichentrick-/Animationsfilm-Genres? Ich bin kein großer Freund des Animationsgenres, weshalb ich Zeichentrick eindeutig bevorzuge. Solche Klassiker wie The Lion King wird Disney aber eh nie wieder auch nur annährend erreichen.

5. Es kommt immer wieder vor, dass man ins Kino gelockt und von dem dann folgenden Film grenzenlos enttäuscht wird. Was war euer schlimmster Film, für den ihr auch noch eine Kinokarte gelöst habt? Ganz klar: Year One. Lief damals in der Sneak, für die ich vier Euro habe liegen lassen.

6. Filme ohne Happy-End mag ich, sind aber viel zu selten. Letztes tolles Beispiel: The Veteran.

7. Mein zuletzt gesehener Film war The Girl with the Dragon Tattoo und der war gut, weil Finchers Optik besser als die der schwedischen Verfilmung ist, auch wenn Finchers Film nicht besser ist.


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Media Monday #28


Ich beobachte diesen Media Monday, den Wulf vom Medienjournal vor – ich schätze mal 28 Wochen – ins Leben gerufen hat, nun schon seit geraumer Zeit. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Stöckchen, die bei Bloggern ja äußerst beliebt sind, meinem Gefühl nach aber schon seit langer Zeit (schein-)tot sind. Eigentlich wollte ich schon letzte Woche mitmachen, wäre aber erst Freitag dazu gekommen, was mir dann doch zu sehr gegen die Prämisse des Ganzen ging. Heute ist Dienstag, da ist der Media Monday aber noch drin, denke ich – Media Monday #28, mein persönlicher Media Monday #1. Wer ebenfalls mitmachen will, der findet alle weiteren Infos bei Wulf, dem ich auch das Bild/die Wort-Cloud geklaut habe.

1. Der beste Film mit Jesse Eisenberg ist für mich The Social Network, weil er damit gezeigt hat, dass er auch dramatische Rollen spielen kann und weil ich ihn im Rahmen des Filmes persönlichen kennen lernen durfte.

2. Danny Boyle hat mit Sunshine seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich sonst nur noch Slumdog Millionaire von ihm gesehen habe.

3. Der beste Film mit Rachel Weisz ist für mich The Fountain.

4. Jeder hat so seine Filme, die er sich immer und immer wieder ansehen kann. Dafür müssen diese Filme nicht einmal gut oder anspruchsvoll sein. Wenn beispielsweise sonntags nichts Besseres läuft, wenn ihr euch einfach nur berieseln lassen wollt, krank im Bett liegt oder zu anderen Gelegenheiten, welche Filme landen bei euch immer wieder auf der Mattscheibe? So was habe ich eigentlich nicht wirklich, da ich Filme immer mit meiner vollen Aufmerksamkeit sehen möchte. Aber es gab schon so Fälle, in denen der Film nebensächlich war, klar. Das war dann meist eine Comedy.

5. Fernab von sympathischen und/oder attraktiven SchauspielerInnen oder präferierten Genres; habt ihr einen Lieblingsregisseur, der euch ungeachtet der genannten Kriterien in steter Folge ins Kino treibt, wenn sein neuestes Werk anläuft? Michael Bay, ganz klar. Dito Errol Morris.

6. Arthouse-Kino ist manchmal ziemlich artsy-fartsy, in vielen Fällen aber auch eine willkommene Abwechslung zum Multiplex – wobei die Definition 'Arthouse' ja ohnehin recht schwammig ist.

7. Mein zuletzt gesehener Film war J. Edgar und der war darf ich nicht sagen, weil Sperrfrist bis Montag.


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Ein ♥ für Blogs V


Wie vergangenen Freitag bereits angekündigt, ist die gesamte deutsche Blogosphäre heute wieder mal dazu aufgerufen, ihre Lieblingsblogs aufzulisten und zu kommentieren. Und da ja nicht bei jeder Aktion die selben Blogs genannt werden sollen, versuche ich mich heute mal daran, einige zu nennen, die bisher noch keine Liebe von mir bekommen haben (die, die bereits Liebe empfangen haben, kann man ja mit einem einfachen Klick auf den Tag einsehen). Auch wenn es nicht allzu viel neue sind seit der letzten Aktion, so möchte ich doch ein paar nennen, die ich seitdem (un-)regelmäßig lese.

Beginnen möchte ich mit jemandem, mit dem man eigentlich nicht beginnen sollte, da es das Ego der Person, die dahinter steckt nur noch weiter in die Höhe treibt (wenn das überhaupt möglich ist). Für viele zwar ein uralter Hut, für mich aber erst seit ein paar Wochen ein abonniertes Blog, nämlich Marcels UARRR.org. Warum? Nun, zum einen sicherlich deshalb, weil der Gute über alles und nichts schreibt. Er hat kein spezielles Themengebiet wie die meisten anderen Blogger, sondern bloggt einfach frei los. Und hin und wieder kommen dabei auch sehr unterhaltsame Beiträge raus. Zum anderen muss man das Blog und seinen Macher einfach lesen, sonst glaubt man nicht, wie arrogant und selbstverliebt einige Blogger sein können – und ja, das ist sogar für jemanden wie mich, der sich selbst niemals zu den bescheidensten Bloggern/Menschen zählen würde, faszinierend.

Machen wir weiter mit dem Wortvogel – oder besser gesagt Torsten Dewi, der nicht nur als freier Journalist arbeitet, sondern auch für zahlreiche B-Movie-Drehbücher verantwortlich zeichnet. Sein Blog lohnt sich nicht nur wegen der bunten Themenvielfalt (auch wenn der Schwerpunkt natürlich auf Film liegt), sondern auch deshalb schon, weil er die größten Diskussionen in der Filmwelt zu provozieren scheint. Die unter Filmfreunden fast schon legendäre Diskussion zwischen ihm und Regisseur Marc Vorlander beispielsweise, die so viel Kommentare nach sich zog, wie sie wohl mancher Alphablog nicht einmal hat. Da war dann auch alles dabei: von Lachern, über Anfeindungen, bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen. Ich habe mich gar nicht erst groß eingeklinkt, auch wenn der Brand schnell auf mein Blog übergriff.

Wer denkt, dass Mode- und Lifestyleblogs etwas für Frauen sind, der täuscht sich gewaltig. Dass es so etwas auch für Männer gibt, zeigt Der Gentleman, der, wie der Name schon sagt, sich an alle Männer von Welt richtet. Aktuell sinniert er darüber, wie sehr der Sommer den Cigarrenrauchern zugute kommt, weil es sich unter freiem Himmel eben doch immer noch am schönsten rauchen lässt. Etwas, das ich auch schon bemerkt habe, denn auch ich greife am Wochenende und im Club/Lounge gerne zum Cigarillo (kann an dieser Stelle übrigens sehr die Cigarillos von Léon Jimenes emfehlen). Dass da nicht irgendwer etwas von sich gibt, beweisen die zahlreichen Gastautoren, die meist auch Ahnung von ihrem jeweiligen Metier haben.

Sind jetzt zwar nur drei Blogs geworden, aber sei's drum. Ich würde mich sonst nur wiederholen – und mit den Blogs, die ich lese, bin ich ohnehin genug beschäftigt (ja, ich gehöre nicht zu den Menschen, die Hunderte von Seiten in ihrem Feedreader haben). Bis zu 'Ein ♥ für Blogs VI' habe ich hoffentlich wieder ein paar Perlen mehr entdeckt. Wer entdeckt werden möchte, darf sich auch gerne in den Kommentaren melden.


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Ein ♥ für Blogs V steht bevor


Huch, ist es etwa schon wieder so weit? Es kommt mir vor, als wäre die letzte 'Ein ♥ für Blogs'-Aktion erst wenige Monate alt, dabei ist es fast schon ein Dreivierteljahr her, dass die deutsche Blogosphäre ihre liebsten Blogs nannte. Fast hätte ich die Aktion ja verpasst, wenn ich nicht gerade auf LangweileDich.net darauf aufmerksam geworden wäre – an den sonstigen Stellen habe ich nämlich bisher nichts dazu gelesen, was auch an der Auseinandersetzung liegen kann, die die letzte Aktion mit sich brachte (zwei Blogger haben sich irgendwie bezichtigt doch lediglich Backlinks sammeln zu wollen – oder so). Am kommenden Donnerstag, den 21. Juli ist es jedenfalls wieder so weit, dann sollt Ihr Eure Lieblingsblogs aufzählen und verlinken. Hier gibt's noch das passende Logo dazu. Bis Donnerstag also – und bis dahin schon mal: spread the word!


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Weihnachtsfilm Blogathon 2010


Kollege Rochus hat eine wie ich finde sehr schöne Aktion zu Weihnachten ins Leben gerufen: den Weihnachtsfilm-Blogathon 2010. Ziel der Aktion ist es, dass die (Film-)Blogger über ihre liebsten – oder meistgehassten – Weihnachtsfilme schreiben und begründen, warum ihre Wahl grade auf jene(n) Film(e) fällt. Eine Weihnachtsaktion wäre natürlich keine Weihnachtsaktion, wenn es nicht auch Geschenke gäbe. Rochus verlost nämlich jede Menge Preise unter allen, die teilnehmen – aber nur noch bis Mitternacht!

Ich für meinen Teil bin ja niemand, der eine Tradition verfolgt und sich jedes Jahr zum Fest eine Reihe bestimmter Filme ansieht. Ich muss sogar gestehen, dass ich nicht allzu viele (reine) Weihnachtsfilme kenne. An erster Stelle würde ich aber stets Christmas Vacation nennen, den ich nicht nur für einen der lustigsten Filme überhaupt halte, sondern auch für einen perfekten Weihnachtsfilm. Wie Chevy Chase im Kaufhaus Unterwäsche für seine Frau kaufen will oder versucht die gigantische Lichterkette in Betrieb zu nehmen, ist einfach pures comedy gold! Zudem ist der Film einer der ganz wenigen Filme, bei denen ich die deutsche Synchronisation bevorzuge ("Haben Sie auch was mit Ritzen, äh ich meine Spitzen!?"). Zwar habe ich ihn dieses Jahr noch nicht gesehen, aber in den letzten drei Jahren wurde die Adventszeit stets mit diesem Klassiker gefeiert. Christmas Vacation hat trotz all der Komik auch viel Herz, was besonders am Ende deutlich wird, wenn der Film deutlich macht, um was es eigentlich wirklich geht.

Ferner würde ich für die besinnliche Zeit Die Hard, Let the Right One In (Låt den rätte komma in), The Long Kiss Goodnight und den Dekalog empfehlen. Ach ja, vor einigen Jahren habe ich am späten Heiligen Abend noch Heavy Metal 2000 gesehen – auch ein ganz passender Film zum Fest …


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