Trashiger Trash Reloaded: 'Machete Kills' Red Band Trailer

Gerade spreche ich noch vom Clip, der schon wieder offline ist, da steht schon der neue Red Band Trailer zu Robert Rodriguez' Machete Kills in den Startlöchern. Ja, genau das, was ich angenommen habe und ja auch schon artikuliert habe – mit dem Zusatz, dass ich mir das Ganze wegen Mel Gibson eventuell doch geben werde. Deutscher Kinostart ist am 21. November.

(Via /Film)


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Sofía Vergara gibt Gas im ersten Clip aus 'Machete Kills'

Es ist kein Geheimnis, dass ich schon Robert Rodriguez' ersten Machete ziemlich scheiße fand. Hat sein B-Movie-Charme in seinen frühen Werken noch hervorragend funktioniert, wirkte er in Machete einfach nur noch billig und unlustig. Wenn man sich den ersten Clip aus dem Sequel Machete Kills anschaut, dann kann man wohl davon ausgehen, dass Rodriguez auch hier wieder auf infantilen Humor setzt und auf Effekte, die selbst im Tatort besser aussehen. Sofía Vergara, Alexa Vega und Amber Heard können sicherlich den einen oder anderen Kerl ins Kino bewegen, aber ob ich mir den Scheiß ein zweites Mal gebe, weiß ich nicht.

(Via The Playlist)


Tags , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Da hilft auch Rum nicht mehr: 'The Rum Diary' Blu-ray Review


Johnny Depp scheint wohl der Meinung zu sein, dass er irgendwie in Hunter S. Thompsons Schuld stehe. Anders kann man sich wohl kaum erklären, weshalb Depp sich für Bruce Robinsons Verfilmung des Thompson-Romans The Rum Diary hergegeben hat. Vielleicht ist Depp aber auch ein so großer Fan von Thompsons Werk, dass er für alles zur Verfügung steht, was den Namen Thompsons trägt. Im konkreten Falle von The Rum Diary war Depp sogar maßgeblich für die Veröffentlichung des Romans verantwortlich, denn während der Vorbereitungen für Fear and Loathing in Las Vegas verbrachte Depp viel Zeit bei Thompson, wo er schließlich ein unveröffentlichtes Manuskript des Werkes fand. Depp überzeugte Thompson davon, The Rum Diary (geschrieben in den 60ern) zu veröffentlichen – ohne Depp gäbe es höchstwahrscheinlich also gar keine Verfilmung. Es muss ihm also doch irgendwie ein großes Anliegen gewesen sein, dieser Film, zumal Thompson der Veröffentlichung nur zustimmte, wenn Depp im Falle einer Verfilmung die Hauptrolle übernehmen würde.

Auch The Rum Diary basiert in bester Thompson-Tradition einmal mehr auf seinen eigenen Erfahrungen als Journalist (streng genommen ist es Thompsons allererster Roman). Paul Kemp (sein Alter Ego, gespielt von Depp) kommt 1959 nach Puerto Rico, wo der Film seinen Lauf nimmt. Kemp wacht eines morgens und mit gigantischem Kater in einem Hotel auf. Als er aus dem Fenster schaut, scheint er im Paradies auf Erden angekommen zu sein. Wäre da nicht dieser schreckliche Kater, den er mit zu seinem ersten Arbeitstag schleppt. Was als typische Thompson-Geschichte beginnt, wird schon sehr bald zum langatmigen, um sich selbst drehenden Geschichte, die zu keiner Zeit an die wahre Klasse eines Hunter S. Thomspon herankommt. Depp schlägt sich mit Charme und mächtig viel Rum in Puerto Rico durch, lernt dabei sowohl Freunde als auch Feinde kennen und lässt den Zuschauer stets fragend zurück, was das Ganze eigentlich will. Höhepunkt ist eine Drogenszene (klar!), die völlig deplatziert wirkt und den Film keinen Millimeter voran bringt. In diesen Momenten hätte man den Film, der mit seinen 120 Minuten ohnehin viel zu lang ist, deutlich zurechtstutzen können.

Alle im Ansatz durchaus interessanten Charaktere bleiben völlig auf der Strecke. Sei es nun Aaron Eckhart als schleimig-fieser PR-Berater oder Männertraum Amber Heard als Mädchen, das das Dolce Vita liebt. Die erst klischeebeladene Lovestory zwischen Depp und Heard, die sich am Ende viel zu ernst nimmt, ist ebenfalls ein großes Ärgernis. Und dann ist da ja auch noch Giovanni Ribisi als degenerierter Journalist, der als einzige wirklich interessante Figur leider viel zu wenig beleuchtet wird. The Rum Diary kann sich zu keinem Zeitpunkt entscheiden, worauf er nun eigentlich seinen Fokus legen will: Auf die Figuren, auf die Geschichte oder doch auf die soziopolitischen Untertöne? Alles zusammengewürfelt funktioniert leider hinten und vorne nicht. Robinsons Film biedert sich immer wieder mit diesen typischen Thompson-Momenten an, die dem Zuschauer ein 'What the fuck!?' entlocken soll, in Wirklichkeit aber nichts weiter als reiner Selbstzweck sind, die viel zu forciert wirken. Das sah wohl auch ein Großteil des Publikums so, denn an den Kinokassen hat The Rum Diary weltweit (!) gerade mal die Hälfte seines Budgets wieder eingespielt. (4/10)

Die Blu-ray von Universum Film erscheint am 18. Januar (Amazon-Partnerlink) und kann technisch schon deutlich mehr überzeugen als der Film selbst. Das Bild geht größtenteils in Ordnung. Helle Tagesaufnahmen von Puerto Rico sind teilweise richtig schön scharf und lassen durchaus Urlaubsfeeling aufkommen. In dunklen Szenen – und davon gibt es einige – kann der Schwarzwert leider nicht überzeugen. Schwarz ist hier eher ein Grau. Der Ton hingegen überzeugt auf ganzer Linie. Natürlich dominieren die Dialogszenen, aber wenn es mal etwas für den Subwoofer und die Rears zu tun gibt, dann wurde das sauber umgesetzt. An Extras finden sich Interviews mit dem Cast, eine B-Roll und der Originaltrailer.


Tags , , , , , , , , , , , , , ,

Amber Heard als knallharte Businesswoman: 'Syrup' Trailer

Amber Heard, der Traum vieler Männer (und Frauen), macht in Aram Rappaports Syrup einen auf knallharte Geschäftsfrau, die vor allem die Blicke ihres Geschäftspartners (Shiloh Fernandez) auf sich zieht. Der hat eine neue Limo namens 'Fukk Cola' kreiert, die er nun an 6 (Heard) pitcht, die für Coke arbeitet und in der neuen Cola großes Potential sieht. Klingt sehr gut und sieht auch so aus. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Max Barry (der die Absurdität des amerikanischen Marketings aufzeigen soll) und hat als Indie-Produktion gerade mal sechs Millionen Dollar gekostet. Einen Starttermin gibt es leider noch nicht.

(Via The Playlist)


Tags , , , , , , , , , , , , ,

Trailer zur Hunter S. Thompson Verfilmung 'The Rum Diary'

Wurde ja auch Zeit, dass endlich mal wieder ein Hunter S. Thompson-Buch verfilmt wird, die ja ohnehin fast alle pures Gold sind (zumindest aus literaturwissenschaftlicher Sicht)! The Rum Diary gilt als Thompsons erster Roman, in der Hauptrolle natürlich einmal mehr Johnny Depp, der Thompsons Alter Ego Paul Kemp mimt. Die reichlich absurde Story – wie immer eben bei Thompson – wird im Trailer ja schon gut zusammengefasst, aber ich bin gespannt, was da noch für Überraschungen auf uns zukommen werden (kenne das Buch nicht). US-Start ist am 28. Oktober.


Tags , , , , , , , , , , ,

Neuer Trailer zu John Carpenters 'The Ward'

Ein neuer Trailer zu John Carpenters The Ward ist aufgetaucht und besteht zu einem guten Drittel aus Produktionsfirmenlogos. Ganz ehrlich? Nach diesem neuen Trailer verliere ich immer mehr Interesse am Film – säße Carpenter nicht auf dem Registuhl, dann könnte man den Film sowieso schon abhaken. Die Kritiken aus Toronto waren ja ohnehin alles andere als Lobhudelei … Deutscher Start – ja, er hat doch noch einen spendiert bekommen – ist am 28. Juli.

(Via F5)


Tags , , , , , , , , ,

Trailer zu John Carpenters 'The Ward'


Irgendwie hat es nur die erste Hälfte des Trailer zu John Carpenters The Ward ins Netz geschafft – hoffe, dass sich das schnell ändert Da ist er dann auch schon, der ganze Trailer, auch wenn das, was zu sehen ist nicht gerade sehr gut aussieht (bis auf Amber Heard natürlich, aber die ist ja mittlerweile aus dem Spiel). Aber die Kritiken sind ja leider ohnehin vernichtend … Ein Starttermin steht noch nicht fest, aber ich rechne ohnehin nicht mit einer Kinoauswertung.


Tags , , , , , , ,

When There's No More Room in Hell … 'Zombieland' Trailer


Sehr schön! Wer von Shaun of the Dead nicht genug bekommen konnte, der wird nun einen Film haben, auf den er sich besonders freut: Ruben Fleischers Zombieland, dessen Trailer (480p/720p/1080p) doch stark in die Richtung der britischen Comedy um Nick Frost und Simon Pegg aus dem Jahre 2004. Ein mürrischer Woody Harrelson ist da dann auch ein recht guter Ersatz, auch wenn ich mich an Michael Cera noch etwas störe das ist er ja gar nicht, sondern Jesse Eisenberg.  Im Trailer noch nicht zu sehen, aber laut Credits ebenfalls mit von der Partie: Bill Murray. Insofern kann das ja eigentlich nur was werden, auch wenn die Zombie-Thematik bald etwas überlaufen ist … (interessant auch, dass der Trailer am Ende nicht auf die offizielle Page verweist, sondern auf Twitter @zombieland, was ich zuvor noch nicht gesehen habe)


Tags , , , , , , , ,

B.E. Ellis' 80er Yuppies Reloaded: 'The Informers' Trailer


American Psycho zählt wohl zweifelsohne zu den berühmt(-berüchtigsten) Romanen der letzten 20 Jahre. Nie habe ich auch nur ansatzweise negative Stimmen zum Werk aus der Feder von Bret Easton Ellis gehört, und in der Tat, sowohl Roman als auch Verfilmung sind großartig. Doch Ellis' Faible für die Oberschicht der 1980er Jahre fand auch in einem weiteren Roman (resp. Kurzgeschichtensammlung) Verwendung, nämlich in The Informers. Dieser – wohl immer im Schatten von American Psycho stehende (was ich mit meinem ersten Satz wieder mal bestätige, ich weiß, gähn!) – Roman erfährt nun ebenfalls eine Verfilmung, bei der Ellis sogar am Drehbuch mitwirkte.

Auch der Trailer (480p/720p/1080p) erweckt wohl nicht gerade zufällig Parallelen zu seinem bekanntesten Werk, was aber wohl auch zu einem nicht geringen Teil dem 80er-setting zuzuschreiben ist. Und sehen lassen kann sich das Ganze allemal, solch einen Cast hat man auch nicht alle Tage (allein Chris Isaak wieder auf der Leinwand zu sehen! [der passt ja aber auch hervorragend in ebenjenes setting]). Produktionsfirma ist übrigens, wie auch im Trailer zu sehen, Senator. Ein deutscher Starttermin steht aber leder trotzdem noch nicht.


Tags , , , , , , , , , ,

'All the Boys Love Mandy Lane': Deutsches Poster & Kinostart

Endlich hat er es geschafft. Das Highlight des letztjährigen Fantasy Filmfest, All the Boys Love Mandy Lane, kommt am 26.06. endlich in die deutschen Lichtspielhäuser – wenn auch fast ein Jahr nach dem FFF und vier Monate nach dem eigentlich geplanten Start. Im Verleih ist der Neo-Slasher bei Senator-Tochter autobahn, die heute das ziemlich feine deutsche Poster – das ich deshalb auch ohne Sprung in voller Pracht poste – zum Film veröffentlicht haben. Wenn mein enthusiastisches Review und das Poster also kein Interesse wecken, dann weiß ich auch nicht…


Tags , , , ,