Bombast pur! Trailer zu 'Captain America: The Winter Soldier'

Der erste Trailer zu Captain America: The Winter Soldier scheint ganz offensichtlich auf puren Bombast zu setzen. Ist ja alles schön und gut, aber an einen Captain America in der Gegenwart muss man sich erst mal gewöhnen. Zudem hat mich, das was ich da zu sehen bekommen habe, nicht gerade umgehauen. Schon wieder ein Superbösewicht, schon wieder muss der Captain die Welt retten? Nunja, ich weiß nicht – dann lieber etwas mehr 'fish outta water' … Robert Redford als Präsident geht aber mehr als in Ordnung. Deutscher Kinostart ist am 01, Mai 2014.

(Via FilmDrunk)


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Sponsored Video: Trailer zum Pokerfilm 'Runner Runner'

Der Pokerhype ist ja nun schon wieder seit ein paar Jahren rum. Nichtsdestotrotz nimmt sich Hollywood dem Thema erneut an – im hochkarätig besetzten Thriller Runner Runner von Regisseur Brad Furman (The Lincoln Lawyer). Justin Timberlake gibt darin einen Studenten mit chronischen Geldproblemen, spielt aber gerne Onlinepoker. Da macht er dann irgendwann den großen Wurf, wird aber verarscht und trifft schließlich den vermeitnlichen Täter, der von Ben Affleck gespielt wird. Der ist Offshore-Entrepreneur und zockt online im großen Stil ab. Was folgt ist ein Katz-und-Maus-Spiel, das zumindest dem Trailer nach durchaus spannend aussieht. Und mit The Lincoln Lawyer hat Furman bereits gezeigt, dass er durchaus spannende Thriller auf die Beine stellen kann. Eebenfalls mit dabei: Gemma Arterton und Anthony Mackie. Bis zum deutschen Kinostart dauert es auch gar nicht mehr lange, denn der ist am 17. Oktober. Mehr Infos auf Twitter oder im YouTube-Channel von 20th Century Fox.

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Gewinnt zwei Fanpakete zu Michael Bays 'Pain & Gain'


Nächste Woche Donnerstag, 22. August, ist es endlich soweit, dann startet Michael Bays Pain & Gain in den deutschen Kinos. Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich darauf wie ein kleines Kind freue! Diese Freude möchte ich natürlich mit Euch teilen, zumal es ja nicht gerade wenige Bay-Hasser unter meinen Lesern gibt. Damit Ihr aber zumindest ein klein wenig den Kinostart von Pain & Gain antizipiert, verlose ich in Kooperation mit Paramount Pictures zwei Fanpakete bestehend aus Poster, Soundtrack und T-Shirt. Ihr kennt das Prozedere mittlerweile gut genug: Natürlich müsst Ihr etwas tun, um eines der beiden Pakete gewinnen zu können.

Hinterlasst dazu bis Mittwoch, 21. August, 23.59 Uhr einen Kommentar mit Eurem Lieblingsfilm von Michael Bay (an die Bay-Hasser: den Film, der für Euch am erträglichsten ist) und liket den Beitrag via Button. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Die Gewinner werden mit Hilfe von Random.org ermittelt, so dass alles seine Richtigkeit hat. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und einen actionreichen Kinobesuch mit Mark Wahlberg und The Rock.

Update, 22. August Pünktlich zum heutigen Start haben wir zwei Gewinner! Über jeweils ein Fanpakete dürfen sich Stefan und manusan freuen! Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Allen anderen danke ich fürs Mitmachen.


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Michael Bays 'Pain & Gain' ab 22. August in den deutschen Kinos

Kommenden Donnerstag in drei Wochen, dann ist es endlich so weit: Michael Bays neuer Film Pain & Gain startet in den deutschen Kinos! Wer mich kennt, der weiß, dass ich Bay verehre und mich deshalb enorm auf den neuen Streifen freue. Zumal nicht nur The Rock, sondern auch Marky Mark mit von der Partie ist – und dann auch noch diese Thematik, die ja wie geschaffen ist für Michael Bay! Ick freu mir!

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Steroide galore: Red Band Trailer zu Michael Bays 'Pain & Gain'

Da ist man mal ein paar Stunden außer Haus und schon gibt es geile Trailer en masse! Bevor ich mich nun aber gleich wirklich schlafen lege, sei noch schnell auf den neuen Red Band Trailer zu Michael Bays Pain & Gain hingewiesen, der mich einfach glücklich macht, weil Michael Bay endlich wieder einen neuen Film hat, der nicht Transformers heißt. Und schon der Trailer lässt deutlich erkennen, dass hier wieder alle Bay-Manierismen vorkommen, die es gibt! Haters gonna hate, aber I fuckin' love it!

(Via PewPewPew)


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TV Spot zu Michael Bays 'Pain & Gain'

Während die Amerikaner schon Ende April in den Genuss von Michael Bays Pain & Gain kommen, müssen wir hierzulande noch bis zum 15. August auf Bays Neuen warten. Nachdem der Trailer auch schon wieder fünf Wochen alt ist, wurde heute ein TV Spot veröffentlicht, der neues Material zeigt. Hach, ich bin ja so gespannt auf die Kombi Mark Wahlberg/The Rock! Von den vielen tollen Nebendarstellern ganz zu schweigen.

(Via The Playlist)


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I Gotta Get a Pump! Trailer zu Michael Bays 'Pain & Gain'

Na endlich, wurde ja auch Zeit, dass ein erster Trailer zu Michael Bays Pain & Gain mit Marky Mark und The Rock in den Hauptrollen erscheint! Nun ist er da und sieht … nach einem typischen Michael Bay aus: Muskelbepackte Männer, leicht bekleidete Damen, schnelle Autos, Sonnenuntergänge (man achte auf das Miami-Schild aus Bad Boys!) und debiler Humor. Dass die Geschichte tatsächlich auf wahren Begebenheiten beruht, ist angesichts des Trailers nur schwer zu glauben. Wie meinte Bay so schön? "I don't change my style for anybody. Pussies do that." Deutscher Kinostart ist erst am 15. August.

(Via FilmDrunk)


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Neues Poster zu Michael Bays 'Pain & Gain'


Im September habe ich geschrieben, dass Michael Bays Pain & Gain mit Marky Mark Mark Wahlberg und The Rock in den Hauptrollen im April in die Kinos kommt und das erste Poster präsentiert. Heute wurde ein neues Poster veröffentlicht und einen deutschen Starttermin gibt es nun auch. Dieser ist leider nicht wie in den Staaten im April, sondern erst am 15. August! Ganze vier Monate später! Wer sich das ausgedacht hat, spürt hoffentlich meinen ganzen Zorn, denn ich kann es kaum erwarten einen neuen Bay zu sehen, der nicht Tranformers heißt. Mann, mann, mann …

(Via DVDnarr.com)


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Michael Bays 'Pain and Gain' kommt im April in die Kinos


Bevor sich Michael Bay dem vierten Transformers und (endlich!) Bad Boys 3 zuwendet, ist er aktuell noch mit Pain and Gain beschäftigt, der Verfilmung der 'based-on-real-events'-Story von Pete Collins. Darin geht es um zwei Bodybuilder aus Florida (The Rock & Marky Mark), die einen reichen Geschäftsmann überfallen und ausrauben, der dabei stirbt. Nicht wirklich, denn der Geschäftsmann überlegt, engagiert einen Privatdetektiv und plant seine Rache. Der US-Start wurde jetzt für kommenden Frühling, genauer gesagt den 26. April 2013 bekannt gegeben. Und auch ein erstes Poster wurde veröffentlicht, das … nunja … etwas speziell ist.

(Via The Playlist)


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'The Hurt Locker' und sein einsamer Besitzer


Es ist nichts Besonderes, dass politische Ereignisse, speziell Kriege, das Kino beeinflussen. Während seit 2003 der Krieg der Koalitionstruppen unter Führung der Amerikaner im Irak tobt, sprossen Filme über diese sowohl militärische, als auch kulturelle und religiöse Auseinandersetzung wie Pilze aus dem Boden. Meist waren es die jungen Soldaten, um die sich alles drehte, ihre Emotionen, Verluste und ihren Alltag. Ein Actionfilm wurde selten daraus, das Drama mit den obligatorischen Kriegsszenen dominierte und dominiert bis heute. Kathryn Bigelow nimmt sich das setting im Irak um einen Actionfilm zu drehen. Zumindest primär. Statt einer ganzen Kompanie zu folgen beschränkt sie sich auf gerade mal drei dramatis personae, die einem Bombenräumkommando angehören und für dessen Spezi Staff Sergeant James (Jeremy Renner) das alles nur ein einziges großes Machoabenteuer darstellt. Egal wie groß die Bombe, wie kurz der Timer, wie groß der Druck, er hat stets noch einen coolen Spruch auf den Lippen, der Tod kümmert ihn scheinbar kaum.

Bigelows The Hurt Locker ist im Kern vielleicht ein Actionfilm, insgesamt kann aber auch er sich den theatralischen, von Pathos durchtränkten, Sequenzen nicht ganz entziehen. Dies wird vor allem gegen Ende deutlich, wenn wir uns kurzzeitig nicht mehr im Irak, sondern in den Staaten befinden, wo das Leben James völlig überfordert. So männlich-machohaft und großspurig Bigelow Renners Charakter in den ersten 100 Minuten auch auslegen mag, so klein wirkt er doch in diesen Szenen. Da steht er vor dem Supermarktregal und soll für seine Familie Cornflakes kaufen. Nur welche? Im Irak hatte er eine geregelte Aufgabe: die Bombe zerstören, bevor sie ihn und zahlreiche Andere zerstört. Hier wird ihm die Masse, repräsentiert durch ein riesiges Regal voller Cerealien, aber erstmals bewusst, die Übermacht, der er gegenübersteht. Alles scheint irgendwie vertauscht worden zu sein, schnell merkt er, dass das zivile Leben nichts für ihn ist, da es ihn schlichtweg überfordert.

Seine Profession ist das Bombenentschärfen. Nichts anderes. Er ist vielleicht sogar auch ein schlechter Familienvater, lässt er seine Frau (Evangeline Lilly) und sein Kind doch irgendwie auch im Stich. Und doch nicht. Genau hier wird The Hurt Locker nämlich politisch, auch wenn es ihm fast zwei Stunden lang gelang, dies zu umgehen beziehungsweise zu vermeiden. Natürlich ließe sich darüber streiten, ob die einseitige Darstellung der Iraker und der Terroristen nicht doch auch politisch ist, aber irgendwie wohnt sie dem amerikanischen Kriegsfilm auch inne, oder (man braucht ja auch schließlich ein klar definiertes Feindbild, das hier aber in Ansätzen relativiert wird)? Sergeant James erkennt schließlich, dass es ihm hier in den Staaten, bei seiner Familie, zwar blenden geht, er aber nicht nur Probleme mit diesem Leben hat, sondern auch anderen ein solches Leben ermöglichen möchte, was sich wiederum in den beiden Kindern zeigt – seinem eigenen und dem irakischen, zu dem er eine Verbindung aufbaut, die ihn zusätzliche Kraft kostet. Vielleicht aber auch nicht, ist es gerade das Fußballspielen mit dem Jungen, das Sergeant James vom Alltag (etwas) ablenkt.

Dennoch bleibt der Eindruck eines altruistischen Motivs, das Bigelow natürlich sehr gerne präsentiert, zeigt es doch einmal mehr den (einsamen) guten Amerikaner, der sein letztes Hemd für die Anderen opfert. Und dennoch wird das wohl den wenigsten, die von der Welle von thematisch gleichen Irakkriegsfilmen erschlagen sind, sauer aufstoßen, ist es doch fast schon wieder nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Auch, weil Bigelow durchaus auch kritische Töne anzuschlagen weiß. So macht ihr Film auch etwas Anderes ganz deutlich – nämlich die Tatsache, dass der Krieg und der damit verbundene Tod keine Dienstgrade oder soziale Schichten kennt, angedeutet in einer der emotionalsten Szenen des ganzen Filmes. Auch sind es die großen Namen des Casts, die hier mehr ein Cameo als eine echte Rolle haben. Das mag ökonomische Gründe haben, spielt aber angesichts der tollen Leistung eines Jeremy Renner, neben dem alle anderen, größeren Namen sowieso nur als blasse Schachfiguren auftreten, keine Rolle.

The Hurt Locker ist politisch – er ist aber auch hochspannend und bereichert das 'Subgenre' um einen weiteren, äußerst interessanten Aspekt. Es ist die ewige Geschichte des einsamen loners, der nichts als seine Berufung kennt (man beachte hierbei auch das massive Rauchen im Film), transportiert ins 21. Jahrhundert; in eine Zeit, die alles andere als berauschend ist, aber gerade deshalb solche Menschen wie Staff Sergeant James braucht – ein Westernheld im wilden Osten. (8/10)


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