Lars von Triers 'Antichrist' und was er dazu (nicht) zu sagen hat


Achtung, Spoiler!

Ich habe selten zuvor so auf einen Audiokommentar eines Regisseurs gewartet wie auf jenen zu Antichrist. Primär in der Hoffnung darauf, dass Lars von Trier zu seinem Film Stellung nimmt, sowohl was das den Plot und seine Metaebene betrifft, als auch das Technische (schließlich wurde Antichrist mit der RED gedreht). Lauscht man also dem Audiokommentar, so wird schnell deutlich, dass von Trier hier nicht allein über seinen Film spricht, sondern in einen Dialog mit dem Filmwissenschaftler und Kritiker Maurice Smith (University of Kent) tritt. Eine Form, die sich ebenso schnell als äußerst glücklich gewählt herausstellen soll. Von Trier macht nämlich schnell deutlich, dass er von Technik so gut wie keine Ahnung hat, was er gegenüber Smith auch immer wieder betont. Zwar geht er auf einige spezielle Sachen, wie die Verzerrung der Bilder, in denen Charlotte Gainsbourgs Figur Visionen hat, ein, aber er weißt gleich darauf hin, dass er dies doch seinem DP Anthony Dod Mantle zu verdanken habe. Dennoch gibt er deutlich zu verstehen, dass viele Szenen alles andere als leicht zu drehen waren, allen voran jene Szenen mit den Tieren.

Lässt er in Hinsicht auf die technischen Herausforderungen noch einiges nach Außen dringen, so verhält er sich hinsichtlich des Plots fast schon konträr. Von Trier wiederholt ständig, in welcher Phase er den Film doch gemacht habe, und dass er vieles selbst erlebt habe (Träume, die im Wald spielen, Träume mit Tieren). Genau hier macht sich Smith dann auch bezahlt, denn er versucht immerhin so viel wie möglich aus von Trier herauszukitzeln, der das Ganze aber oftmals auch mit einem einfachen "I don't know" beantwortet. Es ist ja völlig in Ordnung, wenn ein Filmemacher sich eigener Interpretationen seiner Werke verweigert – er ist ja nicht der Einzige -, aber von Trier hinterlässt vielmehr den Eindruck, als habe er wirklich keine plausible Erklärung für dieses und jenes. All die Szenen, die für großes Aufsehen sorgten, will von Trier beispielsweise als Humor verstanden haben, sei es nun der sprechende Fuchs oder die berühmte Scherenszene. Keine Rede von Misogynie, Freud oder sonstigen Versuchen einer interpretatorischen Herangehensweise.

Von Trier weist ferner darauf hin, dass er Ähnliches auf schamanischen Reisen erlebt hätte, sei es nun die Therapie, mit der Dafoe versucht seine Frau zu heilen oder das Versinken von Gainsbourg im Grün des Waldes. Die Tiere seien ein Symbol für das Leben und den Tod, erwidert Smith, denn das Reh vereine mit dem toten Fötus (von Trier weist darauf hin, dass man einen echten Fötus benutzt hätte, den man dem Reh dann an das Hinterteil geschnallt hat und das Geschirr schließlich digital entfernt) die Balance zwischen Leben und Tod. Gleiches gilt für den Fuchs und die Krähe, die ebenfalls halb lebendig, halb tot sind. Statt darauf jedoch weiter einzugehen, leitet von Trier auf die Geräuschkulisse hin und gibt zu verstehen, dass es sich bei vielen der Töne um einen so genannten polish sound handle, der natürlich hergestellt wurde. So wird dann auch auf die verschiedenen optischen Stile des Filmes eingegangen. Die Eröffnungssequenz in Slow-Motion nennt von Trier 'monumental', den restlichen, an einen Dokumentarstil erinnernden nennt er den 'rauen Stil', der ihm aber letztlich nicht rau genug war.

Leider geht von Trier auch nicht großartig auf die Arbeit seiner beiden Darsteller ein, lässt nur das übliche Lob an die Oberfläche geraten, verliert aber kein Wort darüber, wie hart es für die Darsteller wohl war, in solch eine Rolle zu schlüpfen, die vor allem auf physischer Seite so viel abverlangt. Stattdessen weist er Smith darauf hin, dass er ihn kurz unterbrechen müsse, da sie beide doch eine der interessantesten Masturbationsszenen der Filmgeschichte genießen müssten (von denen es ja ohnehin nicht viele gäbe). Das zeigt einerseits, dass von Trier vielleicht über einen wirklich sehr ambivalenten Humor verfügt, andererseits zeigt es aber auch, dass er die ganze Chose mit seinen Depressionen geschickt für den Film und dessen Rezeption genutzt haben könnte (und diese Rolle im Audiokommentar dann fortführt). Etwas, über das von Trier hingegen gerne zu sprechen scheint, ist seine Vorliebe für Tarkowski. Fast in jeder Szene von Antichrist erläutert er, wie er sich hier von Tarkowski inspirieren hat lassen und wie er ihm dadurch hommagiert. Die Widmung seines Filmes ist dabei nur das offensichtlichste Beispiel.

Dachte ich nach der Erstsichtung noch, dass es sich bei Antichrist um einen der prätentiösesten und selbstgefälligsten Film der letzten Jahre handelt, so machte die Zweitsichtung (in digital) deutlich, dass es sich bei von Triers Film um einen der interessantesten der letzten Jahre handelt. Allen voran technisch kann von Triers Arbeit überzeugen und faszinieren – die Verweise im Audiokommentar unterstreichen diese Sichtweise dabei nur weiter. Vielleicht ist es gerade auch aus diesem Grund von Vorteil, dass von Trier einer Interpretation des Ganzen nicht vorgreift, so dass diese Faszination des Ungewissen, die von Antichrist ausgeht, nicht plötzlich in Gewissheit umschlägt (was ohnehin nur zu Teilen funktionieren würde, denn die Lesart des Autors muss ja nicht kongruent mit der des Rezipienten sein). Auch wenn der Begriff reichlich abgedroschen klingen mag, so scheint 'Meisterwerk' mir hier doch angebracht, und das gleich in vielerlei Hinsicht.

Die DVD, die von Ascot Elite am 18. März kommt, ist eine absolut würdige technische Umsetzung des Filmes. Das Bild lässt zwar zu jeder Zeit erkennen, dass es einen digitalen Ursprung hat, aber dies ist ja auch so beabsichtigt. Kontrast und Schärfe befinden sich auf hohem Niveau und auch der Ton, der auf Deutsch und Englisch jeweils in DD5.1 und DD2.0 vorliegt, kann überzeugen. Neben dem bereits erwähnten Audiokommentar gibt es auf einer zweiten Scheibe Interviews mit Dafoe und Gainsbourg, ein Making-Of, sowie ein Featurette zu den Special Effects, in dem unter anderem auf den Fuchs eingegangen wird. Eine äußerst gelungene Veröffentlichung.


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Das Kinojahr 2009: Die besten Filme des Jahres


Das Jahr 2009 hat in wenigen Tagen ein Ende, und damit liegt auch ein weiteres Jahr voller Filme hinter uns. Ein ziemlich gutes Jahr, möchte ich doch meinen. Zum einen, weil ich mir viel Müller gezielt erspart habe, zum anderen weil ich ganz besonders ein Genre für mich entdeckt habe: den Dokumentarfilm. Noch nie habe ich in einem Jahr so viele Dokus gesehen, noch nie war ich von diesen so fasziniert wie 2009. Für mich persönlich ganz klar das Jahr des Dokumentarfilms, auch, weil er gegenüber dem Spielfilm noch immer eine Art Schattendasein führt, leider (man schaue sich nur mal die Kopienanzahl an, mit der Dokus hierzulande starten). Doch nicht nur aktuellen Dokus fieberte ich entgegen, auch viele Klassiker gilt es nun nachzuholen.

Oft zeigen Dokus, dass das Leben selbst eben doch noch die besten Geschichten schreibt, wobei das Wort 'besten' hier sicherlich mehr als nur ambivalent ist. Sie zeigen auch, dass es keinem gigantischen Budget bedarf, um den Rezipienten für sich zu gewinnen und ihm etwas zu erzählen. Natürlich scheint der Trend des Dokumentarfilms dahingehend, immer mehr Elemente des Spielfilmes zu adaptieren, und seien es nur die szenischen Nachstellungen mit Schauspielern. Bei all diesen tollen Erlebnissen freut es natürlich umso mehr, wenn eine Film wie Anvil! The Story of Anvil nach einer halben Ewigkeit doch noch eine deutsche Kinoauswertung erfährt, weshalb er auf dieser Liste auch nicht vertreten ist.

Dass der Spielfilm bei alledem aber dennoch die führende Rolle einnimmt, ist selbstredend. So waren es in diesem Jahr vor allem die Comebacks, die mich begeistern konnten. Egal ob Mickey Rourkes Comeback oder Quentin Tarantinos lautstarke Rückkehr, auch die Rückkehr einer über 20 Jahre alten Graphic Novel, die nichts von ihrer Aktualität verloren hat, ist hierbei zu erwähnen. Natürlich hätte ich gerne noch viel mehr potentielle Kandidaten gesehen beziehungsweise nachgeholt, allen voran Love Exposure, aber das gehört ja irgendwie auch dazu, dass man das eine oder andere verpasst. Einen ganz besonderen Platz nimmt in diesem Jahr sicherlich Lars von Triers Antichrist ein. Selten war ich in meinem Urteil innerlich so zerrissen über einen Film wie hier. Die digitale Zweitsichtung hat mich in meiner Urteilsfindung schließlich gefestigt, und so markiert von Trier damit den interessantesten Film des Jahres.

Natürlich ist die Frage hier angebracht, was einen guten Film auszeichnet – ob es seine technische und narrative Finesse ist oder ob er seinen Rezipienten einfach so emotional einbindet, sei es dass er ihn frisst und etwas später wieder auskotzt, wie es bei Antichrist der Fall war, dass man sich danach irgendwie ’geschändet’ fühlt. Am besten eine Kombination aus allem natürlich. Ist Film nicht oftmals gerade deswegen auch eine Dichotomie? Ein Film, bei dem einfach alles stimmt, markierte in diesem Jahr den wohl schönsten Kinobesuch. Casablanca im OV-Kino zu sehen, mitten unter Amerikanern, Deutschen, Jungen, Alten, Tränen und Gelächter, werde ich so schnell nicht vergessen.

Bevor ich aber endgültig zur Liste komme, möchte ich noch einige besondere Momente aufzählen, die es nicht in die Liste geschafft haben, die ich aber ebenfalls nicht mehr so schnell vergessen werde. Als erstes ist hier sicherlich Clint Eastwood zu nennen, der mit Changeling und Gran Torino gleich zwei großartige Filme in diesem Jahr präsentierte. Der Abspann von Letzterem, unterlegt mit einem Song von Jamie Cullum und Eastwood selbst, geht nicht nur unter die Haut, sondern markiert auch den Abschied eines ganz Großen des Mediums. Erwähnen möchte ich auch When Borat Came to Town, der die Schattenseite der Industrie rund um Brüno und Borat eindringlich veranschaulicht.

Ferner bleiben die Erschießung Stauffenbergs und dessen Mitverschwörer in Valkyrie, die Schlussszenen aus Man on Wire und In the Shadow of the Moon, sowie Harvey Milks Tod in Milk in Erinnerung. Ebenfalls erwähnenswert: das Ganzkörpertourette aus Crank: High Voltage, die Texttafeln in Defiance, der Gartentanz aus Coraline, die Kraft der schwarz-weiß-Bilder in Das weiße Band, das Finale von Paranormal Activity, die ersten 20 Minuten aus Where the Wild Things Are und die Schießereien in Public Enemies. Ein schönes Kinojahr geht zu Ende, doch.

10. (500) Days of Summer

Die Frischzellenkur, die die RomCom dringend gebraucht hat. Tolle, sympathische Jungdarsteller, eine zeitlose Geschichte und ein wundervoller Soundtrack. Da will man sich glatt wieder verlieben. Oder auch nicht. // Meine Besprechung

09. Watchmen

Natürlich konnte Snyder nicht an die Brillanz der Vorlage anknüpfen, erst recht nicht was die Narratologie angeht, aber er hat es dennoch geschafft, die Graphic Novel auf die Leinwand zu zaubern. Abstriche oder besser gesagt eine Abstrahierung muss man fast immer in Kauf nehmen, was aber nicht zwangsweise etwas Negatives sein muss. // Meine Besprechung

08. Redemption

Drei junge US-Soldaten, die aus dem Irak desertiert sind, berichten in ihrem Zufluchtsort Kanada von ihren Erlebnissen und philosophieren über das Leben danach (und davor). Ein eindringliches Porträt über Krieg und Frieden, verpasste Chancen, und das Leben mit Krieg und Exil.

07. Capitalism: A Love Story

Dass Moore ganz ohne Polemik nicht kann, sehe ich ja ein, dadurch wären seine Filme wohl auch deutlich langweiliger. Hier verzichtet er aber weitestgehend auf allzu manipulative Bilder und setzt stattdessen auf harte Fakten, die so zwar nicht unbedingt neu sein mögen, in dieser gebündelten Quantität aber des Öfteren für lange Gesichter sorgen. Eine schöne Symbiose aus Humor, Fakten und Dramaturgie. // Meine Besprechung

06. Drag Me to Hell

Sam Raimi zitiert sich nicht nur fleißig selbst, sondern bereichert das Genre damit einmal mehr. Sein Film zeigt in bester Manier, wie effektiv Horror auch ohne literweise Blut sein kann, ohne an Ekel zu verlieren. Eine der größten Überraschungen des Kinojahres, das Sound Design ist schlichtweg fantastisch. // Meine Besprechung

05. Religulous

Mal mehr, mal weniger respektvoll fragt sich Bill Maher durch die großen Weltreligionen und enttarnt dabei den einen oder anderen Scharlatan – oder noch besser: lässt sich ihn selbst enttarnen, indem er sich um Kopf und Kragen redet. Dazwischen gibt es Michael-Moore-like Clips aus Nachrichten, Propagandavideos und Filmen. Gegen Ende hin zwar etwas moralisch überladen, aber so was von unterhaltsam. // Meine Besprechung

04. Antichrist

Die Vertreibung aus dem Paradies, Freud, Schuld und Sühne, Religion, Misogynie, prätentiöses Egogewichse, Kommerz – nur einige Stichworte, die mir zum Film einfallen und die deutlich machen, wie interessant und ergiebig von Triers Film doch ist. // Meine Besprechung

03. Inglourious Basterds

Tarantino kehrt nahezu alle Nazi-Topoi um und hält Goebbels und Hitler damit den Spiegel direkt vor die Visage, in die sie später kaltes Blei bekommen. Die Rechte hat getobt, der Rest feiert Tarantinos etwas anderes period piece nahezu einstimmig. // Meine Besprechung

02. The Wrestler

Eine ebenso zeitlose wie intensive Geschichte um die Ruhe nach dem Sturm und vor dem Sturm. Rourke spielt sich buchstäblich die Seele aus dem Leib und sorgt für die schönste Schlusseinstellung des Jahres. Manchmal muss man in den einen Moment eben alles stecken, was man hat. // Meine Besprechung

01. The English Surgeon

Ein englischer Chirurg hilft seinem ukrainischen Kollegen im medizinischen Dritte-Welt-Land Ukraine und legt ein trauriges Schicksal nach dem anderen offen. Ein zutiefst humanistischer Film um Freundschaft, Ethos und die kleinen Momente im Leben. // Meine Besprechung

(Dank an Tilo Hensel, der für die Collage verantwortlich zeichnet)


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'Wickie und der Antichrist' … oder: Dirty Harry is back!


Vergangenen Donnerstag kam er endlich wieder zurück, Dirty Harry a.k.a. Harald Schmidt. Zwar ohne Pocher, dafür aber auch wieder etwas niveauvoller. Natürlich zünden viele der Einspieler nach wie vor nicht, aber nach der ersten Sendung möchte ich mal behaupten, dass das alles doch viel besser und lustiger war als zu Zeiten Pochers. Ein Einspieler hat es mir dann aber doch ziemlich angetan: 'Wickie und der Antichrist'. Nicht nur, weil er von Triers Film so herrlich aufs Korn nimmt (ich bin immer noch hin und her gerissen zwischen prätentiösem Ego-Rumgewichse und mataphorischem Kunstwerk), sondern auch, weil er vom technischen Aspekt her so schön an den Originalprolog herankommt. Das Publikum ist so zurückhaltend, da wohl keiner den Film gesehen hat – also Antichrist – , schätze ich mal, oder ich habe einfach nur einen komischen Humor. Ich könnt's jedenfalls stundenlang schauen. Und Dirty Harry darf die nächsten Monate gerne so weitermachen.

(Via mutanten tiere sensationen)


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Die Gewinner der 62. Filmfestspiele von Cannes


Ich muss gestehen, dass ich Cannes dieses Jahr nicht allzu stark verfolgt habe. Hier und da habe ich mal im Feuilleton gelesen, ja – allen voran zum 'Problemkind' Antichrist -, aber das war's dann auch (zudem ist mein DSL viel zu langsam, um etwaige Livestreams zu verfolgen). Von Triers Film ist dann auch jener Film, dem ich mit der wohl größten Vorfreude entgegen sehe – abgesehen natürlich von Tarantinos Inglourious Basterds (erste Stimmen) und Gaspar Noés Enter the Void (erste Stimmen). Nun ist also der Hauptgewinner diesen Jahres Michael Haneke, eine wohl mindestens ebenso ambivalente Figur wie von Trier. Mit Das weiße Band (erste Stimmen) gewinnt er die Goldene Palme und macht – zusammen mit Christoph Waltz, der als bester Männlicher Darsteller ausgezeichnet wurde – Österreich damit alle Ehren (nein, nicht Deutschland, wie Duzzy richtig anmerkte).

Seinen Gegenpart, den Preis für die beste Weibliche Darstellerin, gewann in diesem Jahr Charlotte Gainsbourg für ihre Rolle in Antichrist. Nicht weniger als Waltz' Preis freut mich der Preis der Jury für Thirst von Park Chan-wook (erste Stimmen), bei dem ebenfalls recht große Vorfreude herrscht. Die restlichen Gewinner finden sich hier, eine Auswahl der deutschen Starttermine der 'größten' Cannes-Filme findet sich hier. Schade übrigens, dass die Berichterstattung im Fernsehen dieses Jahr so gut wie gar nicht vorhanden war.


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Neuer Trailer zu Lars von Triers 'Antichrist'


Aus Zeitmangel will ich gar nicht allzu viel schreiben, deshalb: der neue Trailer zu von Triers Antichrist (FLV, mäßige Qualität) ist online. Sieht nach wie vor klasse aus. Es gibt übrigens auch neue stills.

(Via peter-noster.de)


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Wenn der Wald zum T(r)ier wird: 'Antichrist' Trailer


Wer unserem letzten Podcast gelauscht hat, der weiß bereits, dass ich mich dieses Jahr unter anderem auch sehr auf den neuen Film von Lars von Trier freue, Antichrist. Leider war bis heute eher der Mantel des Schweigens über dem Projekt, lediglich die Story war grob bekannt (ein Ehepaar verliert die Tochter und gerät in einer Waldhütte in die Laune der Natur …) und ein erstes, recht explizites still. Heute wurde aber glücklicherweise endlich ein erster Trailer veröffentlicht (FLV, mäßige Qualität YouTube) und dieser lässt meine Vorfreude nur weiter steigen. Schön, dass nicht allzu viel vorweg genommen wird, sondern der Trailer eher auf das atmosphärische setting eingeht. Deutscher Kinostart ist am 22.10. Ach ja, gedreht wurde übrigens in Deutschland.

(Via Twitch)


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