Gewinnt Brian De Palmas neuen Thriller 'Passion' auf Blu-ray


Im Kino habe ich ihn leider verpasst, auch wenn er dort nicht sehr erfolgreich war. Vor allem die Kritik hatte für Brian De Palmas jüngstes Werk Passion mit Noomi Rapace und Rachel McAdams (und Ralph Herforth!) nicht allzu viel übrig (jedenfalls was ich so mitbekommen habe). Dennoch bin ich sehr gespannt, was De Palma auf seine alten Tage noch so aus dem Hut zauber kann (ich hoffe viel!). Am 19. November erscheint Passion nun hierzulande auf Blu-ray und DVD von Ascot Elite. Neben Standard-Extras wie Trailer und Trailer.Show gibt es als Zusatz Interviews mit Cast & Crew.

Pünktlich zur Veröffentlichung also verlose ich in Kooperation mit Ascot Elite zwei Exemplare der Blu-ray zu De Palmas Passion. Um eine der beiden Scheiben gewinnen zu können, müsst Ihr mir lediglich Euren Lieblingsfilm von De Palma in den Kommentaren nennen und den Post via Button zu liken. Zeit dafür habt Ihr bis Montag, 18. November, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und freue mich auf Eure Antworten in den Kommentaren.

Update, 20. November Ich bedanke mich bei allen, die teilgenommen haben und darf verkünden, das jeweils eine Blu-ray an Daywalker und steffen geht! Herzlichen Glückwunsch Euch beiden. Alle, die jetzt leer ausgegangen sind, kann ich trösten, denn das nächste Gewinnspiel geht bald online …


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Mannequins on Film: 'Maniac' Blu-ray Review


Über 30 Jahre ist es bereits her, dass William Lustig mit Maniac einen Klassiker geschaffen hat. Jeder, der Lustigs Film gesehen hat, wird ihn wohl so schnell nicht mehr vergessen. Das hat vielerlei Gründe. Vor allem zeichnet Maniac das beeindruckende Spiel von Joe Spinell aus, der irgendwo zwischen Empathie, Melancholie und Wahnsinn spielt. Zum anderen sind es sicherlich auch die krassen Effekte des ehemaligen Kriegsfotografen Tom Savini, die dafür sorgten, dass der Film in Deutschland bis heute beschlagnahmt ist. Etwas, das auch Alexandre Ajas Remake aus dem letzten Jahr durchaus widerfahren könnte, denn auch das Update mit Elijah Wood als gestörtem jungen Mann mit Kindheitstrauma spart nicht an schockierenden Momenten. Im Gegenteil: Gleich mit der Eröffnungsszene macht Franck Khalfouns Remake überdeutlich, dass es hier nichts zu Lachen geben wird, kein comic relief oder sonstige Äste, an die man sich klammern könnte. Maniac 2012 ist mindestens so dreckig und gemein wie das Original von 1980. Ich bezweifle jedenfalls, dass ich in diesem Jahr noch mal solch einen intensiven Credits-Moment sehen werde wie jenen aus Maniac.

Dreißig Jahre lässt sich heute eigentlich kaum ein Hollywood-Produzent mehr Zeit, wenn es darum geht, ein Remake eines Horrorfilms auf die Beine zu stellen. Warum es bei William Lustigs Film so lange gedauert hat, kann nur spekuliert werden. Vielleicht war die Ehrfurcht vor dessen Werk so groß, dass sich lange niemand an die Materie herangetraut hat – zumal der Film nicht einfach nur irgendein Horrorfilm aus den Achtzigern ist, sondern darüberhinaus auch ein ziemlich psychologischer Film ist. Und dem heutigen Publikum, das blutigen Horror nur noch mit genügend humoristischen Einlagen gewöhnt ist, so etwas wie Maniac zuzutrauen, ist auch nicht ganz einfach. Und so landete das von Horror-Spezi Alexandre Aja produzierte Update dann auch still und heimlich zum letztmöglichen Termin des Jahres in den deutschen Kinos. Immerhin war er dort mit einer KJ-Freigabe zu sehen, was den einen oder anderen Zuschauer dann doch verwunderte. Dass es für den Videomarkt nicht ganz so einfach mit einer Freigabe würde, war hingegen abzusehen.

Nun erschein Maniac also auf dem Home-Video-Markt und dürfte da ebenfalls kein allzu großes Publikum finden, denn die ungeschnittene Version wurde mit einer SPIO/JK bedacht, was den Verkauf deutlich erschwert. Das ist natürlich schade, andererseits aber mal nicht wirklich verwunderlich, denn Maniac ist wie gesagt kein Film für jedermann. Wenn Frank nicht gerade das Messer rausholt, dann hat man Mitleid mit ihm und seiner gestörten Welt – zumal die Lovestory zwischen ihm und Anna ebenfalls etwas Melancholisches hat. Das Remake macht alles richtig, setzt vor allem die richtigen Schwerpunkte und hat mit einem famos spielenden Elijah Wood ein perfektes Update für Joe Spinell gefunden. Wer Torture-Porn oder Splatter erwartet, der ist hier definitiv falsch, denn Maniac ist im Kern eine äußerst unschöne und brutale psychologische Studie eines kranken Geistes, die nicht nur in innovativen, sondern auch sehr schön gefilmten Bildern festgehalten ist. Ein Film, der mit jeder Sichtung wachsen dürfte, da bin ich mir sicher. (8.5/10)

Die Blu-ray von Ascot Elite ist seit dem 21. Mai im Handel erhältlich (Amazon-Partnerlink) und bietet einige interessante Extras: Making-of und Interview sowie die Standards Trailer und Trailershow. Das Bild könnte etwas schärfer sein, passt mit seinen leicht verschwommenen Konturen und Farben aber zur Stimmung des Films. Der Ton vermittelt die düstere Atmosphäre sehr gut und spielt in den richtigen Momenten auf. Lediglich der Center könnte etwas lauter abgemischt sein.


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Hooligans Around the World: 'Hooligan' Blu-ray Review


Man kann nicht alles und jeden über einen Kamm scheren. Das weiß eigentlich jedes kleine Kind schon. Gerne teilen wir die Menschen in bestimmte Gruppen und Gruppierungen ein, was der Sache aber nur selten wirklich gerecht wird. Ein anderes, vor allem in den letzten Jahren häufig gebrauchtes Wort ist das der 'Parallelgesellschaft'. Auch die sogenannten Hooligans dürften wohl eine solche sein. Dass sie aber keinesfalls eine homogene Gruppe sind, in der alle dasselbe tun und glauben, zeigt uns Donal MacIntyres Doku Hooligan. Wer hätte gedacht, dass es nicht nur kahlrasierte Rechtsextreme sind, die gerne im Rahmen von Fußballspielen randalieren und sich schlagen, sondern auch leitende Angestellte und Menschen mit Migrationshintergrund? Wer hätte gedacht, dass die englischen Hooligans mit die schlimmsten in Europa sind? Und wer hätte gedacht, dass Hooligan-Gruppierungen in Argentinien den Fußball deutlich stärker in der Hand haben als hierzulande in Europa?

Ja, so richtig aufklärend und informativ ist MacIntyres Doku leider nicht geworden. Dabei sollte gerade er es ja besser wissen, hat sich der Journalist doch vor einigen Jahren als V-Mann in die Hooligan-Szene eingeschleust. Statt selbst zu erzählen, lässt er aber jede Menge talking heads zu Wort kommen, die allerdings nur selten wie Experten wirken und reden. Stattdessen wirken die Interviews viel zu forciert und zu gelenkt, kein einziger von ihnen wirkt auch nur irgendwie sympathisch oder glaubhaft. Während Sean Bean mit breitem Dialekt aus dem Off erzählt, illustriert MacIntyre seine Doku mit den immer gleichen Archivaufnahmen von randalierenden Hooligans und Ultras, die ganze Stadien auseinander nehmen und Unschuldige verletzen. Im Hintergrund gibt es harten Rock, schließlich müssen die Bilder ja noch gefährlicher und schockierender wirken. Das ist natürlich die einfachst-mögliche Manipulation des Zuschauers und für eine Doku nicht wirklich lobenswert.

Obwohl es nicht MacIntyres erster Film ist, wirkt es aber nahezu über die gesamte Laufzeit von 82 Minuten – die im Übrigen viel zu lang ist – so. Leider. Zu keiner Zeit sticht sein Film aus der Masse lahmer und unspannender TV-Dokus heraus. Für eine 45-minütige Doku im Fernsehen hätte es ja vielleicht noch gereicht, aber für mehr auch nicht. Zu keinem Zeitpunkt kann man die latente Faszination, die bei den Machern mitschwingt, nachvollziehen. Vielleicht muss man dazu aber auch einfach leidenschaftlicher Fußballfan sein, was ich zugegebenermaßen absolut nicht bin. Doch gerade hier keine eine Doku punkten, wenn sie mich fesseln kann, ohne dass mich das Sujet im Vorfeld großartig interessierte. Das schafft Hooligan leider nicht und ist somit eine der schwächsten und uninteressantesten Dokus, die ich in den letzten Jahren zu Gesicht bekommen habe. (4/10)

Die Blu-ray aus dem Hause Ascot Elite ist seit dem 26. Februar im Handel erhältlich (Amazon-Partnerlink) und ist ziemlich schwer einzuschätzen. Da der Film zu einem Großteil aus Archivaufnahmen besteht, kann man zum Bild nicht wirklich ein objektives Urteil abgeben. Wenn es talking heads gibt, sind leider so starke Farbfilter am Werk, dass es für die Schärfe fast schon wieder kontraproduktiv ist. Der Ton ist okay, aber nicht wirklich besonders. Zum Glück hat Ascot Elite deutsche Untertitel mit auf die Scheibe gepackt, denn dank Dialekt ist das alles im Original nur sehr schwer zu verstehen. An Extras gibt es lediglich den Trailer und die obligatorische Trailershow.


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Schmerz lass (nicht) nach: 'Alex Cross' Blu-ray Review


Erinnert sich noch jemand an das erste Bild aus Alex Cross? Es zeigte einen unglaublich muskulösen Matthew Fox, dessen Körper vor lauter Muskeln schon nicht mehr ganz gesund aussah. Er war im Oktagon, wo er sich als MMA-Kämpfer ausgab. Eigentlich hätte man solch ein Bild aus einem Exploitation oder Horrorfilm erwartet, aber nicht unbedingt aus einem Thriller. Hinzu kommt, dass man Tyler Perry ebenfalls nicht unbedingt als Darsteller in einem Thriller erwarten würde. Viel eher im Regiestuhl, wo er ja ziemlich häufig Platz nimmt. Doch warum sollte man nicht mal ungewöhnliche Kombis wagen? Das dachten sich wohl auch die Macher von Alex Cross. Mit der Darstellerauswahl war es das dann aber auch schon in Sachen 'ungewöhnlich', denn alles andere an Alex Cross ist äußerst gewöhnlich, um nicht zu sagen extrem generisch und einfallslos. Und dennoch: Irgendwie will man Rob Cohens 0815-Thriller dann doch auch als guilty pleasure sehen. Denn 'komische' Momente gibt es durchaus, egal ob wasserstoffblonde Deutsche oder dumm aus der Wäsche guckende Matthew-Fox-Visagen.

Sowieso, auf eine amüsante Art und Weise passt hier nichts zusammen, beginnend beim Setting: Perry gibt einen Cop mit Promotion in Psychologie und macht einen auf allwissenden Doc, der Killer ganz einfach mit Hilfe seiner Beobachtungsgabe dingfest macht. Zu Hause hat er einen liebende Frau, seine Mutter und zwei nette Kinder – das dritte ist bereits unterwegs. Auf der anderen Seite haben wir Matthew Fox, über den wir so rein gar nichts wissen, außer dass er in seiner Freizeit gerne sich selbst und andere Menschen physisch quält. So verwundert es dann auch nicht weiter, dass er sein Leben im MMA-Käfig aufs Spiel setzt, nur um an sein nächstes Opfer heranzukommen. Alle anderen in diesem Schmierentheater sind ohnehin so unwichtig wie klischeebeladen. Cross' Partner (Edward Burns) hat was mit der gemeinsamen Kollegin und alle Frauen im Film sind sowieso nur plot device. Einzig erwähnenswert ist vielleicht noch Jean Reno, den man selten so aufgedunsen gesehen hat wie hier. Ach ja, und dann ist da noch Werner Daehn als Erich Nunemacher – es wird also immerhin ordentliches Deutsch gesprochen.

Ich beschränke mich absichtlich auf diese Aufzählungen, denn sie sind immerhin das einzige, was an Alex Cross einigermaßen ansehnlich respektive amüsant ist. Die Perücke von Perrys Filmmutter ist auch so ein Ding, bei dem man sich fragt, ob das nun volle Absicht oder einfach nur Schlampigkeit ist. Genau so wie bei den Gesichtsausdrücken von Matthew Fox, der als Psychokiller Grimassen schneidet, bei denen man sich nicht ganz sicher ist, ob seine offensichtlichen Schmerzen von Hämorrhoiden oder dem extremen Overacting herrühren. Für den unfassbar mies inszenierten Endkampf entschuldigt immerhin eine coole Szene, in der Fox aus der S-Bahn mal eben eine Panzerfaust abfeuert – darauf muss man erst mal kommen! Nein, so richtig reicht es am Ende noch nicht einmal für ein guilty pleasure, das man sich mit genügend Bier und den richtigen Freunden durchaus noch mal ansehen würde. Wer etwas mit den Romanen anfangen konnte, der sollte vielleicht bei diesen bleiben und sich die Verfilmung gar nicht erst antun. Es verwundert jedenfalls nicht weiter, dass Fox seit vier Jahren keine richtige Rolle hatte und Perry in Comedies (die meisten davon anscheinend ja ebenfalls Katastrophen) besser aufgehoben ist. (4/10)

Die Blu-ray von Ascot Elite erscheint am 26. Februar (Amazon-Partnerlink) und ist technisch schon deutlich besser als der Film. Das Bild ist größtenteils knackig scharf und auch der Ton, der in DTS-HD 5.1 (Deutsch und Englisch) vorliegt, sorgt an entsprechenden Stellen für ordentlich Druck. An Extras befinden sich ein Gespräch zwischen Tyler Perry und Produzent James Patterson, der Trailer und eine Trailershow auf der Scheibe. Hier wäre definitiv noch Luft nach oben gewesen.


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Apocalypse Now: 'Take Shelter' Blu-ray Review


Wenn Kritiker und Jurys sich einig sind, dann ist oftmals doch etwas dran. So auch im Falle von Take Shelter, der unzählige Preise absahnen konnte, unter anderem auch in Cannes. In seinem zweiten Film setzt Regisseur Jeff Nichols erneut auf Michael Shannon, der hier eine ziemlich beeindruckende Leistung abliefert, die man getrost zu den besten des laufenden Kinojahres zählen darf. Selbiges gilt für die weibliche Hauptrolle, die mit Jessica Chastain ebenfalls topp besetzt ist. So ist Take Shelter dann auch primär Schauspielkino auf höchstem Niveau, denn statt auf einen ausgefeilten Plot zu setzen, zeigt Nichols, was er aus den beiden alles rausgeholt hat. Shannon gibt den psychisch erkrankten Ehemann, der keiner Fliege etwas zu leide tun könnte und seine Familie über alles liebt. Chastain ist die sorgsame, liebende Mutter und Ehefrau, die ihren Mann auch in den dunkelsten Zeiten unterstützt, zugleich aber auch um das Wohlergehen ihres taubstummen Kindes besorgt ist.

Nichols gelingt es sehr schnell eine spannende, teils bedrohliche Atmosphäre aufzubauen, ohne auf billige Effekthascherei setzen zu müssen. Sein Film lebt von seinen Darstellern, teils allein durch ihre Mimik schon eine Bedrohlichkeit ausstrahlen, dass man gefesselt ist. Das einzige, was man Take Shelter vorwerfen kann, ist dann auch lediglich die Tatsache, dass sich der Film viel zu sehr auf dieser Atmosphäre ausruht und lange Zeit nicht wirklich in die Gänge kommen will. Nichols lässt Curtis (Shannon) eine Vision nach der anderen haben, obwohl dem Zuschauer schon längst klar ist, dass da etwas nicht stimmt. Damit verspielt es sich Nichols ein klein wenig – denn trotzt dieser Intensität können Shannon und Chastain den Film nicht über die ganze Laufzeit von zwei Stunden tragen. Und auch beim Ende wäre weniger mehr gewesen. Mit Nichols' Ende ist der Film nicht nur etwas zäher, sondern nimmt dem Ganzen ein klein wenig die Magie, statt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers gekonnt zu spielen. Mehr kann man Take Shelter aber wirklich nicht vorwerfen, denn trotz kleinerer Mängel hat er all die Lorbeeren verdient. (8/10)

Die Blu-ray von Ascot Elite ist seit dem 21. August im Handel erhältlich (Amazon-Partnerlink) und wird dem Naturschauspiel sowohl was das Bild als auch den Ton angeht absolut gerecht. Vor allem die hellen Naturaufnahmen sind ziemlich scharf und detailfreudig. Das Highlight der Scheibe ist aber definitiv die DTS-HD-Tonspur, die in den richtigen Momenten richtig aufdreht und Subwoofer und Rears fast schon zum Glühen bringt. Wer den Film abends schaut oder gar sensible Nachbarn hat, der sollte lieber die UTs anschalten und runterdrehen – oder sein System am besten ganz ausschalten. Neben entfallenen Szenen (die zurecht im Schneideraum landeten) gibt es noch einen Audiokommentar, ein Making-of und vieles mehr. Eine wirklich schöne Veröffentlichung.


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Teaser Trailer zu Brian De Palmas neuem Thriller 'Passion'

Erst vor einigen Wochen bin ich auf Brian De Palmas neuen Thriller Passion aufmerksam geworden, in dem Rachel McAdams und Noomi Rapace die Hauptrolle spielen. Die ersten Bilder machten Lust auf mehr, nun ist der erste Teaser Trailer zum Film da, der auf dem diesjährigen TIFF zu sehen sein wird. Gefällt mir ziemlich gut, die Kombo McAdams/Rapace, muss ich nach dem Trailer jedenfalls sagen und bin sehr gespannt auf mehr. De Palma habe ich nämlich noch nicht abgeschrieben, auch wenn mich seine letzten Filme nicht gerade umgehauen haben. Deutscher Kinostart ist am 21. Februar 2013.

(Via Film Junk)


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Poster und Bilder zu Brian De Palmas neuem Thriller 'Passion'


Bis gerade eben wusste ich gar nicht, dass Brian De Palma aktuell an einem Projekt namens Passion arbeitet, das sich gerade in der Postproduktion befindet und am 21. Februar 2013 in die deutschen Kinos kommt. Der Plot ist schnell erzählt: "A young businesswoman plots murderous revenge after her boss and mentor steals her idea." Klingt vielleicht nicht allzu genuin oder spannend, aber die ersten Bilder aus Passion sehen großartig aus (das Poster nicht unbedingt), zumal De Palma mit Noomi Rapace und Rachel McAdams zwei tolle Protagonistinnen gefunden hat. Da Ascot Elite mitproduziert und teilweise in Berlin gedreht wurde, sind auch deutsche Gesichter wie Karoline Herfurth an Bord.

(Via The Playlist)


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