Gewinnt zwei Fanpakete zu Michael Bays 'Pain & Gain'


Nächste Woche Donnerstag, 22. August, ist es endlich soweit, dann startet Michael Bays Pain & Gain in den deutschen Kinos. Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich darauf wie ein kleines Kind freue! Diese Freude möchte ich natürlich mit Euch teilen, zumal es ja nicht gerade wenige Bay-Hasser unter meinen Lesern gibt. Damit Ihr aber zumindest ein klein wenig den Kinostart von Pain & Gain antizipiert, verlose ich in Kooperation mit Paramount Pictures zwei Fanpakete bestehend aus Poster, Soundtrack und T-Shirt. Ihr kennt das Prozedere mittlerweile gut genug: Natürlich müsst Ihr etwas tun, um eines der beiden Pakete gewinnen zu können.

Hinterlasst dazu bis Mittwoch, 21. August, 23.59 Uhr einen Kommentar mit Eurem Lieblingsfilm von Michael Bay (an die Bay-Hasser: den Film, der für Euch am erträglichsten ist) und liket den Beitrag via Button. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Die Gewinner werden mit Hilfe von Random.org ermittelt, so dass alles seine Richtigkeit hat. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und einen actionreichen Kinobesuch mit Mark Wahlberg und The Rock.

Update, 22. August Pünktlich zum heutigen Start haben wir zwei Gewinner! Über jeweils ein Fanpakete dürfen sich Stefan und manusan freuen! Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Allen anderen danke ich fürs Mitmachen.


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Michael Bays 'Pain & Gain' ab 22. August in den deutschen Kinos

Kommenden Donnerstag in drei Wochen, dann ist es endlich so weit: Michael Bays neuer Film Pain & Gain startet in den deutschen Kinos! Wer mich kennt, der weiß, dass ich Bay verehre und mich deshalb enorm auf den neuen Streifen freue. Zumal nicht nur The Rock, sondern auch Marky Mark mit von der Partie ist – und dann auch noch diese Thematik, die ja wie geschaffen ist für Michael Bay! Ick freu mir!

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Steroide galore: Red Band Trailer zu Michael Bays 'Pain & Gain'

Da ist man mal ein paar Stunden außer Haus und schon gibt es geile Trailer en masse! Bevor ich mich nun aber gleich wirklich schlafen lege, sei noch schnell auf den neuen Red Band Trailer zu Michael Bays Pain & Gain hingewiesen, der mich einfach glücklich macht, weil Michael Bay endlich wieder einen neuen Film hat, der nicht Transformers heißt. Und schon der Trailer lässt deutlich erkennen, dass hier wieder alle Bay-Manierismen vorkommen, die es gibt! Haters gonna hate, aber I fuckin' love it!

(Via PewPewPew)


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TV Spot zu Michael Bays 'Pain & Gain'

Während die Amerikaner schon Ende April in den Genuss von Michael Bays Pain & Gain kommen, müssen wir hierzulande noch bis zum 15. August auf Bays Neuen warten. Nachdem der Trailer auch schon wieder fünf Wochen alt ist, wurde heute ein TV Spot veröffentlicht, der neues Material zeigt. Hach, ich bin ja so gespannt auf die Kombi Mark Wahlberg/The Rock! Von den vielen tollen Nebendarstellern ganz zu schweigen.

(Via The Playlist)


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I Gotta Get a Pump! Trailer zu Michael Bays 'Pain & Gain'

Na endlich, wurde ja auch Zeit, dass ein erster Trailer zu Michael Bays Pain & Gain mit Marky Mark und The Rock in den Hauptrollen erscheint! Nun ist er da und sieht … nach einem typischen Michael Bay aus: Muskelbepackte Männer, leicht bekleidete Damen, schnelle Autos, Sonnenuntergänge (man achte auf das Miami-Schild aus Bad Boys!) und debiler Humor. Dass die Geschichte tatsächlich auf wahren Begebenheiten beruht, ist angesichts des Trailers nur schwer zu glauben. Wie meinte Bay so schön? "I don't change my style for anybody. Pussies do that." Deutscher Kinostart ist erst am 15. August.

(Via FilmDrunk)


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Neues Poster zu Michael Bays 'Pain & Gain'


Im September habe ich geschrieben, dass Michael Bays Pain & Gain mit Marky Mark Mark Wahlberg und The Rock in den Hauptrollen im April in die Kinos kommt und das erste Poster präsentiert. Heute wurde ein neues Poster veröffentlicht und einen deutschen Starttermin gibt es nun auch. Dieser ist leider nicht wie in den Staaten im April, sondern erst am 15. August! Ganze vier Monate später! Wer sich das ausgedacht hat, spürt hoffentlich meinen ganzen Zorn, denn ich kann es kaum erwarten einen neuen Bay zu sehen, der nicht Tranformers heißt. Mann, mann, mann …

(Via DVDnarr.com)


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Michael Bays 'Pain and Gain' kommt im April in die Kinos


Bevor sich Michael Bay dem vierten Transformers und (endlich!) Bad Boys 3 zuwendet, ist er aktuell noch mit Pain and Gain beschäftigt, der Verfilmung der 'based-on-real-events'-Story von Pete Collins. Darin geht es um zwei Bodybuilder aus Florida (The Rock & Marky Mark), die einen reichen Geschäftsmann überfallen und ausrauben, der dabei stirbt. Nicht wirklich, denn der Geschäftsmann überlegt, engagiert einen Privatdetektiv und plant seine Rache. Der US-Start wurde jetzt für kommenden Frühling, genauer gesagt den 26. April 2013 bekannt gegeben. Und auch ein erstes Poster wurde veröffentlicht, das … nunja … etwas speziell ist.

(Via The Playlist)


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Fuck You, Cancer! '50/50' Blu-ray Review


Es ist schon erstaunlich, wie vielseitig manche Regisseure sind. Diese Eigenschaft unterstelle ich nun auch einfach mal Jonathan Levine, der mit All the Boys Love Mandy Lane 2006 einen Überraschungshit lieferte, der nicht nur bei Genrefans für gute Stimmung sorgte. Levine zeigte nicht nur ein ausgeprägtes Gespür für die Jugend, sondern insbesondere auch für Atmosphäre und Spannung. Ganze fünf Jahre hat er Pause gemacht, bevor er mit der viel zitierten 'Cancer Comedy' 50/50 zurückmeldet. Dieses Mal geht es nicht etwa um Horror und Thrills – zumindest nicht direkt –, sondern um die Geschichte eines 27-Jährigen, der im besten Alter plötzlich mit einer seltenen Krebserkrankung fertig werden muss. Es ist die wahre Geschichte von Will Reiser, der auch gleich das Drehbuch zum Film lieferte. In der Verfilmung dieser Ereignisse, die als typische Comedy beginnt und schon bald umschlägt, zeigt Jonathan Levine einmal mehr, dass er es versteht, die Probleme und Gefühle junger Erwachsener einzufangen und zu visualisieren. Denn wenn Joseph Gordon-Levitt kurz vor seiner lebensentscheidenden Operation nach seiner Mutter ruft, dann lacht man nicht mehr, sondern muss kurzerhand mit den Tränen ringen.

Es ist der intensivste Momente in 50/50, ein Moment, wie man ihn nur ganz selten in all diesen seichten und vermeintlich leichten ’Dramedies’ vor den Latz geknallt bekommt. Ist im ersten Drittel noch von Blowjobs, Drogen und Kunst die Rede, werden schon bald ernstere Töne angestimmt, und das ganz ohne auf comic relief zu verzichten, das keinesfalls deplatziert wirkt, sondern ehrlicher kaum sein könnte. Adam (Gordon-Levitt) hat alles, was man sich in seinem Alter nur wünschen kann: Er hat einen ordentlichen Job, eine hübsche Freundin, eine eigene Wohnung und einen guten Freund (Seth Rogen, der mit Will Reiser befreundet ist und den Anstoß zur Verfilmung gab). Seine Probleme, nämlich dass seine Freundin ob seiner Rückenschmerzen keine Lust auf Blowjobs hat, sind allerhöchstens als Luxusprobleme zu bezeichnen. Das ist auch der Grund, weshalb ihm wie dem Zuschauer die Diagnose des Arztes völlig surreal vorkommt. Gerade erfährt er, dass er einen Krebstumor hat, da kann er im nächsten Moment sein Lachen kaum verkneifen, als er zwei Pfleger sieht, die gerade einen Leiche durch die Krankenhausflure schieben. Eine natürliche Abwehrreaktion, wie es scheint, denn uns Jungen kann doch keiner weiß. Erst recht nicht das, was sonst den alten Säcken vorbehalten bleibt.

Langsam aber sicher realisiert Adam, was mit ihm passiert, auch wenn er es bis zum Schluss nicht ganz wahrhaben möchte. Er versucht sich in Alkohol, Drogen, Frauen, Fernsehen und Unternehmungen mit seinem Bro. Letztlich hilft das aber alles nichts, denn wie er irgendwann begreift, läuft er lediglich vor sich selbst weg. JGL liefert dabei eine gigantische Performance ab, die buchstäblich durch Mark und Bein geht – vom Lebemann zum Chemo-Patienten ist es ein ganz kurzer Weg, wie uns 50/50 zeigt. Ständig fragt man sich, wie man selbst in solch einer Situation und mit solch einer Diagnose umgehen würde. Würde man sich so verhalten wie Adam oder würde man der Wahrheit viel eher ins Auge sehen? Oder würde man doch einen ganz anderen Weg gehen? Fragen, mit denen der Film vorsichtig und vor allem sehr ehrenwert umgeht, denn auch wenn 50/50 bisweilen zynisch daherkommt, hat er das Herz doch am rechten Fleckt, wie beispielsweise die Chemo-Sitzungen mit Matt Frewer und Phillip Baker Hall, die zwischen derbem Humor und ernsteren Tönen pendeln, eindringlich zeigen. Der Tod ist allgegenwärtig, nicht nur bei den Alten. Und wer nicht bereits ist zu kämpfen, der hat bereits verloren.

Natürlich ist die Geschichte des Will Reiser schon ein Filmstoff, wie ihn nur das Leben selbst schreiben kann, aber unter der Regie von Levine wird aus 50/50 trotz Zugeständnissen an die Dramaturgie und einer leicht aufgesetzten Lovestory eine emotionale Achterbahnfahrt, die mich so richtig gepackt hat und erst einiges später wieder losgelassen hat. Der Cast ist fantastisch und besonders JGL beeindruckt nachhaltig (ich würde sogar so weit gehen und diese Rolle als seine bisher beste bezeichnen). 50/50 ist nicht nur die Geschichte eines persönlichen Schicksals, sondern vor allem auch eine über Männerfreundschaften, die alles und jeden überstehen. Vor allem wir Männer dürften uns nicht selten wiedererkennen. (8.5/10)

Die Blu-ray von Universum Film ist seit 07. September im Handel (Amazon-Partnerlink) und bietet für einen Nicht-Blockbuster ein erstaunlich gutes Bild, das an den richtigen Stellen scharf ist und nur selten Schwäche zeigt. Der Ton ist ebenfalls seht gut geworden, auch wenn er natürlich filmbedingt keine wirklichen Highlights bietet. An Extras gibt es ein informatives Feature zur wahren Geschichte hinter 50/50, sowie Deleted Scenes und einen Audiokommentar.


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