Deep Throat Reloaded: Trailer zum Linda 'Lovelace' Biopic

Es ist einer, wenn nicht sogar der profitabelste Film aller Zeiten. Nein, die Rede ist nicht etwa von The Blair Witch Project, sondern von einem Porno. Vielleicht dem bekanntesten Erwachsenenfilm überhaupt: Deep Throat.Er war nicht nur namensgebend für eine ganz besondere Sexualpraktik, sondern auch für die Karriere der Lind Lovelace, die im gleichnamigen Biopic Lovelace nun ein filmisches Denkmal bekommt. Gespielt wird sie von Amanda Seyfried, die – darf man den Zitaten glauben – sensationell sein soll. Der Trailer weiß jedenfalls schon mal zu gefallen, zumal die Optik tatsächlich stark an die Seventies erinnert. Und mit Rob Epstein, einem der beiden Regisseure, hat man zudem eine Doku-Legende mit an Bord. Auf der Berlinale im Februar war der Film bereits zu sehen, einen regulären Kinostart hat er leider noch nicht.

(Via The Playlist)


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Charles Schulzkowski macht die Berlinale unsicher

Der einzige Grund, weshalb man gestern Circus Halli Galli hätte einschalten sollen – Olli Schulz a.k.a. Charles Schulzkowski war bei einer Filmgala im Rahmen der Berlinale unterwegs und suchte nicht nur Trinkpartner, sondern vor allem echte Menschen unter all diesen Marionetten … Mindestens so gut wie seine Suche auf der letztjährigen Berlinale. Hach, Olli, Du bist so großartig!

(Via Testspiel.de)

Update, 06. März Wer es noch nicht gesehen hat, kann dies hier nachholen.


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Romantic Thriller mit Imogen Poots: 'Comes a Bright Day' Trailer

Es gibt tatsächlich noch Dinge, die mich überraschen können. 'Romantic Thriller' beispielsweise, ein 'Genre', von dem ich heute zum ersten Mal höre. So beschreibt sich zumindest das Spielfilmdebüt von Simon Aboud, Comes a Bright Day, dessen Trailer große Lust auf mehr macht. Das mag zu einem nicht ganz unerheblichen Teil an Imogen Poots (you know, die Dame aus dem Fright Night Remake) liegen, die zusammen mit Craig Roberts (Submarine) die Hauptrolle in diesem 'RomThrill' spielt. Auf der diesjährigen Berlinale war die britische Produktion bereits zu sehen, bleibt also zu hoffen, dass sie es auch noch regulär in die deutschen Kinos schafft.

(Via /Film)


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FBI trifft auf Kerrygold: 'The Guard' Blu-ray Review


Im letzten Jahr wurde er auf der Berlinale von vielen gefeiert, ich habe es leider zu keiner der Vorführungen geschafft, was ich durchaus bereue, denn John Michael McDonaghs Spielfilmdebüt The Guard ist ein ziemlich adrettes und kurzweiliges Vergnügen, das man am besten mit anderen teilt (wie im Fall der meisten Komödien eben). Mit Brendan Gleeson hat man aber auch einen Hauptdarsteller verpflichtet, der sympathischer kaum sein könnte. Der feiste Ire passt in die Rolle des ländlichen Cops ohnehin wie die Faust aufs Auge. Da steht er frühmorgens in seinem Zimmer, das so grün ist, dass man fast schon Augenkrebs bekommt, auf und kratzt sich erstmal an den Eiern. Nur um sich dann seine Uniform überzustreifen, die er – das wird deutlich – auch schon mal stolzer übergestreift hat. Es ist aber auch nicht jenes Polizistendasein, wie man es aus Serien wie Cops oder aus Hollywoodfilmen kennt. Vielmehr schiebt Sergeant Gerry Boyle Streifendienst wo sowieso nichts passiert, nämlich im ländlichen Irland, das genau so aussieht, wie man es aus der Kerrygold-Werbung kennt: Natur pur, aber tote Hose.

Es gäbe aber keinen Film, wenn eines nicht doch etwas passieren würde, denn eines Tages finden Sergeant Boyle und sein Kollege eine Leiche, die ihnen Rätsel aufgibt. Der Rest der Handlung ist dann auch schnell erklärt: Drogenschmuggler planen einen ganz großen Coup und der gemütliche, aber vorlaute Ire bekommt plötzlich einen amerikanischen Kollegen vom FBI (Don Cheadle) zur Seite gestellt. Da treffen dann nicht nur zwei verschiedene Sprachen aufeinander, sondern auch zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und das ist natürlich Grundlage für jede Menge Missverständnisse und Differenzen, die durchaus für Lacher sorgen. Da wird dann auch nicht lange gefackelt und schon kommt der Ire mit den rassistischen Witzen – und der Zuschauer ist anfangs noch unentschlossen, ob er nun lachen oder sich echauffieren soll. Diese Entscheidung trifft er dann aber spätestens nach dem zweiten oder dritten Kommentar des blonden Iren, der sich von niemandem den Mund verbieten lässt. Und während die Sprüche anfangs noch recht kalkuliert, aber nicht unbedingt zahm sind – man kann sich den Drehbuchautoren nur zu gut beim Schreibprozess vorstellen … –, schlagen sie spätestens dann in schwarzhumorige Volltreffer um, wenn der Nordirland-Konflikt aufgegriffen wird und protestantische Kinder (verbal) dran glauben müssen.

The Guard pendelt sich schließlich irgendwo in der Mitte ein. Sicher, er zeichnet sich durch eine ordentliche Portion schwarzen Humors aus und ist auch sonst nie politisch korrekt. Und dennoch wäre hier Potential für mehr gewesen – weniger auf verbaler als vielmehr auf der Handlungseben. Am Ende streift Boyle seine Uniform wieder voller Stolz über und weiß plötzlich für was und wen er kämpft. Und natürlich freundet sich der schwarze Preppy-Cop mit dem grundsoliden irischen Kollegen auch an. Gerade hier hätte The Guard gerne noch eine Spur asozialer sein können. Da bewies der zeitgleich auf der Berlinale gelaufene The Devil's Double (mit dem er sich natürlich nur tonal vergleichen lässt) deutlich mehr Eier. Nichtsdestotrotz ist The Guard eine sympathische Variation des 'fish outta water'-Szenarios, die immer wieder auch ernste Töne anschlägt und neben einem tollen Cast auch Lust auf Irland macht. Trotzt aller kuriosen Gestalten, die sich da so rumzutreiben scheinen. (7/10)

Die Blu-ray aus dem Hause Ascot Elite ist seit dem 21. März im Handel erhältlich (Amazon-Partnerlink) und verfügt über ein leider noch immer nicht üblich gewordenes Wendecover. Die sehr ordentliche Bildqualität kommt besonders bei den vielen Naturszenen gut zur Geltung. Auch in dunklen Szenen – ein Großteil des Filmes spielt in der Dämmerung oder in der Dunkelheit – kann sich das Bild durchaus sehen lassen. Der englische DTS-HD 5.1-Track ist gut, verfügt aber über keine nennenswerten Highlights. Die Dialoge sind klar und deutlich wahrzunehmen und gegen Ende bekommen dann auch die Rears etwas zu tun. An Extras hat man nicht gespart: Making-of, Deleted Scenes, Audiokommentar, Trailer und Trailershow – nichts, was man wirklich vermissen würde. Eine schöne Veröffentlichung.


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Ashley Hinshaw dreht Pornos mit James Franco: 'Cherry' Trailer

Okay, die Überschrift täuscht etwas, aber Ashley Hinshaw spielt in Stephen Elliotts Cherry, der auf der Berlinale lief, tatsächlich eine High-Schoolerin, die in die Hände der Pornoindustrie gerät und sich mit den falschen Leuten umgibt. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Porno-Star Lorelei Lee und Regisseur Stephen Elliott, der gerade den Abschluss an der NYU gemacht hat. Mit dabei sind neben Franco und Hinshaw auch Heather Graham und Dev Patel. In Berlin ist er nicht allzu gut angekommen, auch wenn der Trailer gar nicht mal schlecht aussieht. Einen deutschen oder US-Start gibt es bisher nicht.

(Via The Playlist)


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Neuer Trailer zur Naziploitation 'Iron Sky'

Pünktlich zum morgigen Start der Berlinale ist ein neuer Trailer zu Iron Sky erschienen, der ja auf den diesjährigen Berliner Filmfestspielen zu sehen sein wird. Schön viel Udo Kier (auf Deutsch) dieses Mal. Und wie es scheint, ist im Film Sarah Palin US-Präsidentin geworden … Ick freu mir jedenfalls nach wie vor, auch wenn ich dieses Jahr ja leider nicht auf der Berlinale sein werde.

(Via I Heart Pluto)


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'Iron Sky' hat auf der Berlinale Premiere & einen neuen Trailer

Iron Sky scheint endlich fertig zu sein, denn der Film, der teils durch Crowdfunding finanziert wurde, feiert auf der Berlinale in zwei Wochen seine Premiere. Pünktlich dazu haben uns die Macher auch einen neuen Trailer spendiert, was angesichts des letzten Teasers, der bald ein Jahr alt wird, auch höchste Zeit wurde! Zwar ist er nicht lang, aber liefert doch viel neues Material, was sehr erfreut. Und Udo Kier dürft sowieso kick-ass werden!

(Via PEWPEWPEW)


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'Side by Side' Trailer: Keanu Reeves' Doku über Digital Cinema

Keanu Reeves hat eine Doku produziert, die sich um ein längst überfälliges Thema dreht, nämlich die Ablösung des Films durch Digital Cinema. In Side by Side: A Documentary about the Science, Art, and Impact of Digital Cinema kommen dann auch all jene namhafte Regisseure zu Wort, die schon lange nicht mehr auf Film, sondern auf das digitale Zeitalter setzen und mit der Red One und anderen Kameras drehen. Martin Scorsese, Robert Rodriguez, Steven Soderbergh, David Fincher et al. Das scheint nicht nur ob der Thematik äußerst interessant zu werden. Side by Side wird – wie das Logo zu Beginn des Trailer verrät – auf der Berlinale im Februar zu sehen sein.

(Via The Documentary Blog)


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Berlinale 2012: Weitere Wettbewerbsfilme bekannt gegeben


Die Presseabteilung der Berlinale hat heute weitere Filme des Wettbewerbs bekannt gegeben, die vom 09. bis 19. Februar in der Hauptstadt zu sehen sein werden. Neu dabei sind unter anderem Christian Petzold mit seinem Film Barbara und Billy Bob Thornton mit Jayne Mansfield's Car. Ein weiterer deutscher Regisseur, der auf einen Bären hoffen darf, ist Hans-Christian Schmid, der mit Was bleibt im Wettbewerb vertreten ist. Bei allen zehn Filmen handelt es sich um Weltpremieren. Angelina Jolie wird mit ihrer zweiten Regiearbeit (es ist ihr Spielfilmdebüt, aber nicht ihr Regiedebüt, liebe Berlinale-Verantwortliche!) In the Land of Blood and Honey den Auftakt im Haus der Berliner Festspiele (der neue Name des Berlinale-Palasts?) machen. Alle weiteren neuen und auch alten Wettbewerbsfilme finden sich auf der Homepage der Berlinale.

Foto: Blogging Dagger


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Der Film zur Finanzkrise: 'Margin Call' Trailer

Margin Call gehört definitiv zu den besten Filmen, die ich auf der diesjährigen Berlinale gesehen habe. Und so freut es mich natürlich umso mehr, dass der Film nun auch in Deutschland einen Starttermin bekommen hat, nämlich den 29. September. Passend dazu ist auch endlich ein Trailer erschienen, der hoffentlich das Interesse vieler weckt – schließlich ist die Finanzkrise wieder aktueller denn je. Und ich halte J.C. Chandors Film für den Film zur Finanzkrise.


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