Gewinnt 2×2 Kinotickets zum Biopic 'Yves Saint Laurent'


Morgen startet in den deutschen Kinos ein ganz besonderes Schmankerl für alle Fashion-affinen Kinogänger: Jalil Lesperts Biopic zur französischen Modelegende Yves Saint Laurent. Yves Saint Laurent, so der einfache aber aussagekräftige Titel des Films begleitet den eigensinnigen Modeschöpfer bei all seinen Höhen und Tiefen, die er über die Jahre durchzustehen hatte, bevor er im Jahre 2008 in Paris starb. Pünktlich zum Kinostart verlose ich deshalb in Kooperation mit SquareOne Entertainment 2×2 Kinotickets für Yves Saint Laurent.

Alles, was Ihr tun müsst, um eines der Ticketpaare zu ergattern, ist mir in den Kommentaren ganz einfach Eure größte Modeikone zu nennen und den Post via Button auf Facebook zu liken. Zeit habt Ihr dafür bis Montag, 21. April, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück und viel Spaß im Kino!


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Deep Throat Reloaded: Trailer zum Linda 'Lovelace' Biopic

Es ist einer, wenn nicht sogar der profitabelste Film aller Zeiten. Nein, die Rede ist nicht etwa von The Blair Witch Project, sondern von einem Porno. Vielleicht dem bekanntesten Erwachsenenfilm überhaupt: Deep Throat.Er war nicht nur namensgebend für eine ganz besondere Sexualpraktik, sondern auch für die Karriere der Lind Lovelace, die im gleichnamigen Biopic Lovelace nun ein filmisches Denkmal bekommt. Gespielt wird sie von Amanda Seyfried, die – darf man den Zitaten glauben – sensationell sein soll. Der Trailer weiß jedenfalls schon mal zu gefallen, zumal die Optik tatsächlich stark an die Seventies erinnert. Und mit Rob Epstein, einem der beiden Regisseure, hat man zudem eine Doku-Legende mit an Bord. Auf der Berlinale im Februar war der Film bereits zu sehen, einen regulären Kinostart hat er leider noch nicht.

(Via The Playlist)


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Erster Trailer zur Steve Jobs Bio 'jOBS' mit Ashton Kutcher

Vor einem halben Jahr gab es das erste Bild von Ashton Kutcher als Apple-Gründer Steve Jobs, nun ist der erste Trailer zum Biopic jOBS da. Haut mich jetzt nicht gerade um – zumal ich denke, dass das eine ziemlich einseitige Chose wird -, aber ich werd's mir ansehen. Start in den Staaten ist am 16. August.

(Via macnews.de)


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'Jobs': Das erste Foto von Ashton Kutcher als Steve Jobs


Im neuen Jahr geht es gleich zu Beginn mit einem großen Festival los, dem Sundance Film Festival. Vom 17. bis 27. Januar werden Filme gezeigt, über die dann das ganze restliche Jahr über wieder gesprochen wird. Heuer gibt es in Utah einen ganz besonderen Film zu sehen – zumindest für Apple Jünger, denn Joshua Michael Sterns Steve-Jobs-'Biografie' Jobs mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle feiert dort Premiere. Pünktlich dazu ist das erste Bild von Ashton Kutcher als Steve Jobs aufgetaucht. Wie viele vielleicht schon wissen, wird Jobs nicht auf der offiziellen Biografie von Walter Isaacson basieren, sondern zeigt Jobs lediglich in seinen jungen Jahren. Sony ist aktuell dabei, Isaacsons Biografie zu verfilmen, Aaron Sorkin schreibt das Drehbuch zu Steve Jobs, so der (aktuelle) schlichte Titel.

(Via macnews.de)


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Trailer zum 'Hitchcock' Biopic mit Anthony Hopkins

Hollywood nimmt sich im nächsten Jahr einer der größten Regisseure der Filmgeschichte an: Alfred Hitchcock. In Hitchcock gibt Anthony Hopkins den britischen Filmemacher, der mit Psycho seinen wohl bekanntesten Film ablieferte. Um dessen Entstehung dreht sich dann auch der Film, der mit Scarlett Johansson als Janet Leigh und Helen Mirren als Hitchs Ehefrau Alma Reville auch in den Nebenrollen topp besetzt ist. Auch Jessica Biel, Toni Collette und Ralph Macchio sind mit dabei. Regie führt Sacha Gervasi, der mit der Doku Anvil: The Story of Anvil bereits einen sehr guten Film abgeliefert hat. Der US-Start ist für Anfang 2013 geplant.

(Via Film Junk)


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Der mächtigste, aber schwächste Mann Amerikas: 'J. Edgar'


Wenn es um die Verfilmung des Lebens eines bedeutenden Amerikaners geht, dann hat Hollywood oft einen starken Hang zu Pathos und Kitsch. Viele werden aber auch außerhalb des bewegten Bildes immer wieder in höchsten Tönen gelobt, obwohl ihr Leben alles andere als honorabel war, auch wenn sie große Taten vollbracht haben. So halte ich Benjamin Franklins Autobiographie beispielsweise bis heute für eine einzige Enttäuschung, die sich weniger auf Franklins signifikante Taten fokussiert, als vielmehr auf seine trivialen Begegnungen mit Hinz und Kunz. Wenn man im Vorfeld nun hörte, dass ausgerechnet Clint Eastwood, jener bekennende Republikaner (wenn auch äußerst gemäßigt), der für sein pathetisches Kino bekannt ist, das Leben des FBI-Gründers J. Edgar Hoover verfilmen sollte, dann war der eine oder andere Zweifel ob der Neutralität des Ganzen wohl durchaus angebracht. Und natürlich ist auch J. Edgar phasenweise voll von Pathos – nur der Blick auf Hoover selbst ist sehr differenziert ausgefallen. Eastwood zeigt J. Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) als eine ziemlich ambivalente Figur der jüngeren US-Geschichte, der die Vereinigten Staaten viel zu verdanken haben, die gleichzeitig aber auch viel Schaden angerichtet hat.

Wir begleiten Hoover im Film in der Gegenwart, den 70ern (also kurz vor seinem Tod), von wo aus er zwei jungen FBI-Agenten seine Lebensgeschichte diktiert, die – und hier wird schon viel über Hoover verraten – geschönter kaum sein könnte. Alles will er quasi im Alleingang geschafft haben: Sei es nun die Gründung des heutigen FBI, die Tötung John Dillingers oder sonstige Meilensteine der Kriminalgeschichte. Und in der Tat, das macht J. Edgar ziemlich deutlich: Hoover war lange Zeit der mächtigste Mann Amerikas. Darf man dem Film auch nur ansatzweise Glauben schenken, dann haben sich selbst Präsidenten – und Hoover hat immerhin unter acht von ihnen gedient – vor diesem Mann gefürchtet. Insbesondere Richard Nixon, den auch Regisseur Eastwood einmal mehr als totalen Versager und Idioten darstellt, was in einer wundervollen Szene zum Ausdruck kommt. Hoover war ein sehr guter Rhetoriker, selbstlos und kannte nur eines: Loyalität. Mit der nahm er es zwar nie so genau, aber welcher Mitarbeiter nicht zu einhundert Prozent hinter ihm stand, dessen Karriere beim FBI war so schnell zu Ende, wie sie begonnen hatte.

Dass diese Selbstlosigkeit und das geradlinige Verfolgen der eigenen Agenda/Ideologie aber auch persönliche Opfer fordert, dürfte dabei nicht überraschen. Hoover lebt ewig bei seiner Mutter, obwohl sie nicht auf ihn angewiesen ist. Er ist aber auf sie angewiesen, denn sie scheint die einzige zu sein, die ihm je nahestand. Nach einem gescheiterten Date mit seiner Sekretärin Helen Gandy (Naomi Watts) traut er sich nie wieder an das weibliche Geschlecht – vielmehr wird er zum emotionalen Krüppel, der selbst in intimsten Momenten mit seinem 'Freund' Clyde Tolson (Armie Hammer) nicht zu ihm steht und ihn damit immer weiter verletzt. Zumindest ist Hoover um sein Bild in der Öffentlichkeit besorgter als um seine Beziehung zu Tolson. Erst als es zu spät ist, erkennt er, wie wichtig ihm sein loyalster aller Mitarbeiter doch ist. Es sind Momente wie diese, in denen Eastwood dann natürlich die Emotionsklaviatur spielt und die Geschichte (im doppelten Sinne) dramatisiert. Es sind aber auch gerade diese Momente, die einen Eastwood zu einem Eastwood machen. Hoover ist hier keine abstrakte Geschichts-Figur aus einer Schuldoku, sondern ein greifbarer Mensch aus Fleisch und Blut.

Ohnehin versteht es Eastwood nahezu perfekt, seinen Film nicht nur ein emotionales Biopic und klassisches Erzählkino sein zu lassen; vielmehr ist J. Edgar auch ein spannender Streifzug durch fünf Jahrzehnte US-amerikanische Geschichte. Die erste Weltwirtschaftskrise, die Gründung des FBI, die Weltkriege, die kommunistische Gefahr, die schwarze Bürgerbewegung, die Ermordung Kennedys – das alles spricht Clint Eastwood an, ohne dabei geschwätzig oder gar selbstzweckaft zu werden. Natürlich merkt man dem Film die eine oder andere Länge an, aber allein für DiCaprio und noch mehr für Armie Hammer sollte man sein Sitzfleisch trainieren. Nicht nur ihr Makeup ist Oscar-verdächtig, sondern vor allem Armie Hammers Performance, die für Gänsehaut sorgt. J. Edgar ist Eastwood-Kino, wie man es kennt und liebt. Sein Film ist keine Abrechnung mit J. Edgar Hoover, aber auch keine Verehrung. J. Edgar, in kühle, manchmal gar triste Töne getaucht, ist ein nüchternes filmisches Denkmal für einen Mann, der in seiner ganz eigene Welt lebte. Eine Welt, in der wohl nur ganz wenige hätten Leben wollen. (8.5/10)


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Neuer Trailer zum Thatcher Biopic 'The Iron Lady'

Am 01. März 2012 startet das Margaret-Thatcher-Biopic The Iron Lady in Deutschland. Heute ist ein neuer Trailer zum Film erschienen, an dem mich zwei Dinge etwas wundern: 1. Warum startet er so spät in den Staaten? Ob bei den Oscars 2013 noch jemand an den Film denken wird? Zumindest sieht er wie typisches Oscar-Material aus … 2. Die Laufzeit beträgt nur 105 Minuten? Dem Trailer zufolge sieht das eher nach 150 Minuten aus … Anyways, abwarten und Tee trinken.

(Via Filmstalker)


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'The Iron Lady': Trailer zum Margaret Thatcher Biopic

The Iron Lady ist das lange angekündigte Biopic über die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher, die ganze 11 Jahre das Land regierte. Ihre Politik ist bis heute umstritten, was der Trailer zum Film auch recht deutlich macht. Meryl Streep mimt die eiserne Lady, und zumindest ihr Akzent kann sich doch hören lassen – das war wohl viel Arbeit. Regie führt ebenfalls eine Frau, Phyllida Lloyd, die bisher unter anderem für Mamma Mia! verantwortlich zeichnet. Sieht insgesamt nicht schlecht aus, auch wenn mich der Trailer irgendwie stark an The King's Speech erinnert. Deutscher Kinostart ist am 01. März 2012.

(Via /Film)


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Trailer zu Clint Eastwoods Biopic 'J. Edgar'

Clint Eastwood meldet sich zurück! Dieses Mal hat er ein Biopic über den FBI-Gründer und Direktor J. Edgar Hoover gedreht, gespielt von Leonardo DiCaprio. In Michael Manns Public Enemies drang ja schon etwas von Hoovers Figur durch, deren Leben Eeastwood sich in J. Edgar etwas detaillierter annimmt. Der Trailer schindet jedenfalls durchaus Eindruck – typisches Hollywooderzählkino Marke Eastwood eben. Da dürfte auch die Oscarnominierung schon so gut wie sicher sein. Deutscher Start ist am 16. Februar 2012.


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'Coco avant Chanel': Trailer zum Biopic mit Audrey Tautou


Wer sie nicht kennt, an dem ist das Leben irgendwie vorbeigezogen. Egal ob in Werbespots, in der Kosmetikabteilung des Kaufhauses oder als Duft auf einer weiblichen Wange – Coco Chanel und ihr Erbe sind omnipräsent. Dass ihr Leben nun ein Biopic erfährt, dürfte also nicht gerade wundern. Audrey Tautou spielt Coco Chanel, die zur Modeikone werden sollte. Der noch backfrische französische Trailer (FLV, sehr gute Qualität) zu Coco avant Chanel bestätigt ihr aber einer harten Weg nach oben – der Titel sagte es ja bereits, Coco vor Chanel – und sieht auch nach Oscarmaterial aus (wie gesagt, sieht danach aus!). Ein deutscher oder amerikanischer Kinostart steht noch nicht fest.

(Via Filmz.ru)


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