PewCast 006: 'Star Trek Into Darkness'


X-Posting von Sascha, da er alles perfekt formuliert hat …

J.J. Abrams bringt den inzwischen zweiten Teil seine Star Trek-Reboots in die Kinos und da lässt es sich selbst Stefan nicht nehmen, ein wenig abzunerden. Weiterhin sprachen wir über die Filme und Serien, die wir seit dem letzten Mal sahen, den Trailer zu Gravity und Michael Bays zukünftige Auteur-Schalsammlung. Man findet uns auch immer noch auf iTunes und wenn ihr wollt, könnt ihr uns dort auch ein wenig Feedback hinterlassen.

Shownotes

00:00:06 Intro

00:03:35 Watched

00:21:10 Gravity Trailer

00:31:00 Star Trek Into Darkness Spoiler-Diskussion

01:02:14 One Cool Thing

Download


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PewCast 004: 'Spring Breakers'


Letztes Mal habe ich ausgesetzt, weil es um Zombies ging und ich Warm Bodies ohnehin nicht gesehen habe. Zur aktuellen Episode bin ich aber wieder mit an Bord des PewCast. Dieses Mal haben Sascha und ich uns erneut Juliane von Filmgeschwafel ins 'Studio' geholt, um gemeinsam mit ihr Harmony Korines Spring Breakers zu besprechen. Eine sehr schöne Episode, wie ich finde. Also unbedingt reinhören! Ach ja, und auf iTunes haben wir jetzt ein schönes neues Cover.

Shownotes

00:00:06 – Intro/Gast

00:00:32 – Filmnews

00:05:08 – Watched

00:29:20 – Spring Breakers Review

00:52:30 – One Cool Thing

Download / iTunes


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Alexander Gajic: Vier Thesen zur deutschen Film-Blogosphäre


In seinem Blog Real Virtuality hat sich Alexander Gajic der deutschen Film-Blogosphäre angenommen. Er stellt in seinem polemischen Thesenstück, wie er es selbst nennt, vier Thesen dazu auf, die der deutschen Film-Blogosphäre im Kern die Existenz abschreiben. Er hat insgesamt neun deutsche Filmblogger interviewt, die er nacheinander veröffentlicht. Bereits in seinem Thesenstück werden dabei einige wichtige und einflussreiche Blogger zitiert. Ohnehin: So wichtig dieses Thesenstück auch ist und so sehr ich Alexander dafür auch dankbar bin, so streitbar sind seine vier Thesen, denen ich größtenteils widersprechen würde. Im Moment will ich nur darauf hinweisen, da vor allem in den Social Networks bereits ausgiebig darüber diskutiert wird – was ja auch Absicht war und wichtig ist -, aber meine 'fünf Cent' werde ich hier in einem eigenen Post veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich die Muse dazu in den nächsten Tagen finden werde.


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Media Monday #80


Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich das letzte Mal beim Media Monday mitgemacht habe (um genau zu sein war es Media Monday #49, also schon 31 Wochen her). Höchste Zeit also, dies zu ändern und mich an der tollen Idee, die Medienjournal ins Leben gerufen hat, mal wieder zu beteiligen. Für alle, die den Media Monday noch nicht kennen: Sieben Fragen gilt es am ersten Tag der Woche zu beantworten. Die Antworten sind fett. Here we go:

1. Joe Pesci gefiel mir am besten in Home Alone.

2. Robert Zemeckis hat mit Back to the Future seine beste Regiearbeit abgelegt, weil Classic.

3. Julia Stiles gefiel mir am besten in der Bourne-Reihe, weil ich sie sonst in nichts gesehen habe.

4. Eure Meinung zur Zensur- und Indizierungspolitik in Deutschland: Gerechtfertigt, egal oder absolute [zensiert]? Gerechtfertigt!? Nunja, das ist ein ziemlich großes Thema, weshalb ich mich recht kurz fassen will: Wie kann es sein, dass ein Staat einem erwachsenen Menschen Kunst, also Filme, Musik & Co., vorenthalten kann? Dass unser Kontrollsystem absoluter Käse ist, muss ja nicht noch einmal extra erwähnt werden. Ich glaube, wir befinden uns beim Jugendschutz auf einem Level mit Staaten, die Deutschland sonst gerne mal ob einer gewissen Menschenrechtslage verdammt … Man sollte besser kontrollieren (im Kino, im Handel usw.), aber doch bitte nicht verbieten!

5. Dass viele die Originalfassungen von Filmen und Serien bevorzugen steht außer Frage und ist insbesondere im Englischen ja durchaus gut verständlich, wie aber handhabt ihr es – sofern ihr ebenfalls dieser Gattung angehört – mit Produktionen aus Ländern, deren Sprache euch überhaupt nicht geläufig ist? OmU, ganz klar. Gerne dürfen die Untertitel auch auf Englisch sein. Ist bei Festivals ja beispielsweise gang und gäbe.

6. In letzter Zeit versuchen immer mehr Serien – wie Filme es schon länger tun – mit Sex und Gewalt, sprich Blut und Brüsten, Zuschauer anzulocken (zumindest wird ihnen das gerne unterstellt). Wie ist eure Meinung (gerne anhand eines oder mehrerer Beispiele)? Aus diesem Alter bin ich raus! Diese beiden Spartacus-Serien jucken mich nada – und sehen zudem ziemlich scheiße aus. Game of Thrones will ich irgendwann mal nachholen, ja, aber auch das eilt nicht. Dann lieber Exploitation-Filme aus den guten alten Zeiten.

7. Mein zuletzt gesehener Film ist Barbara und der war ziemlich toll, weil Petzold sich nicht auf TV-Niveau herablässt, sondern visuell geradezu graziös das Leben einer Ärztin zeigt, die ihren hippokratischen Eid ernst nimmt. Und außerdem sind Hoss und Zehrfeld großartig.


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Just Another Manic Monday: Media Monday #49


Und schon wieder ist eine Woche rum – Zeit für einen Media Monday. Media Monday #49 um genau zu sein.

1. Der beste Film mit Clark Gable ist für mich … kann ich nicht sagen, da ich bisher keinen seiner Filme gesehen habe.

2. Pedro Almodóvar hat mit The Skin I Live In (La piel que habito) seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es der einzige ist, den ich von ihm kenne und das wohl auch noch lange so bleiben wird.

3. Der beste Film mit Jennifer Connelly ist für mich Requiem for a Dream – hallo, ass to ass, anyone!?

4. Jeder hat so seine Filme, von denen sie/er glaubt, dass sie außer einem selbst kaum jemand kennt, obwohl sie unglaublich gut, spannend, witzig oder was auch immer sind. Raus damit, was sind eure Geheimtipps? Im Prinzip alles von Krzysztof Kieslowski.

5. Ein neuer Film von Paul Verhoeven kann ja nur interessant werden.

6. Freunden einen Lieblingsfilm zeigen, den sie nach Sichtung ebenfalls lieben, ist für mich der perfekte Filmeabend.

7. Meine zuletzt gesehener Film ist The Descendants und der war medioker, weil typisches, schwer im Magen liegendes Oscarmaterial, das zum tear jerker gerät und absolut nicht my cup of tea ist.


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Media Monday #48


Das letzte Mal habe ich vor unzähligen Wochen mitgemacht, nämlich beim Media Monday #29. Höchste Zeit also, an der Aktion vom Medienjournal mal wieder zu partizipieren (fragt mich nicht, weshalb ich erst jetzt wieder, fast 20 Wochen später, mitmache). Noch zwei Media Monday, dann ist auch schon Jubiläum! In diesem Sinne:

1. Der beste Film mit Chevy Chase ist für mich Christmas Vacation, ganz klar. Der beste und witzigste X-Mas-Film ever.

2. Christopher Smith hat mit xxx seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich noch keinen seiner Filme gesehen habe.

3. Der beste Film mit Diane Kruger ist für mich Inglourious Basterds – wobei ich Forces spéciales noch nicht gesehen habe, der ist auch ein potentieller Kandidat.

4. Der Sommer scheint endlich und wirklich Einzug gehalten zu haben in unseren Breitengraden. Wirkt sich das (und wenn ja wie) auf euren Filmkonsum aus? Natürlich, denn man ist auch unter der Woche mal unterwegs, weshalb man dann auch automatisch weniger Zeit für Filme hat. Zudem kann ich Filme nicht in einem auch nur ansatzweise hellen Raum sehen – somit muss ich also oftmals warten, bis es draußen wirklich dunkel ist. Später anfangen heißt dann leider auch wieder weniger Zeit für Filme. Und im Kino darf man sich im Sommer ja auch nicht wirklich blicken lassen. Wobei mir das egal ist – allein der Klimaanlage wegen lohnt es sich auch im Sommer mal ins Kino zu gehen. Oder eben ins Open-Air-Kino, das war ich glaube noch gar nie …

5. Mit Filmen über (süd-)europäische Hausfrauen in der Midlife Crisis kann man mich nicht hinter dem Ofen hervorlocken.

6. Drogen-Komödien im weiteren Sinne oder auch Kiffer-Komödien im engeren Sinne sind nicht so ganz meins. Klar, es gibt ein paar nette Filme, wo das eine Rolle spielt – z.B. Harold & Kumar -, aber ich habe nie verstanden, was das gemeine Filmvolk an diesen Kifferfilmchen so lustig findet. Ich habe bis heute keinen der Cheech & Chong-Filme gesehen.

7. Meine zuletzt gesehener Film ist Spread und der war medioker , weil ich Ashton Kutcher mit Ohrring nicht ganz ernst nehmen kann und das alles so aufregend wie ein lauer Sommerwind war. Da hat Mackenzie mit Hallam Foe: This Is My Story schon deutlich bessere Arbeit gezeigt.


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Ein ♥ für Blogs V


Wie vergangenen Freitag bereits angekündigt, ist die gesamte deutsche Blogosphäre heute wieder mal dazu aufgerufen, ihre Lieblingsblogs aufzulisten und zu kommentieren. Und da ja nicht bei jeder Aktion die selben Blogs genannt werden sollen, versuche ich mich heute mal daran, einige zu nennen, die bisher noch keine Liebe von mir bekommen haben (die, die bereits Liebe empfangen haben, kann man ja mit einem einfachen Klick auf den Tag einsehen). Auch wenn es nicht allzu viel neue sind seit der letzten Aktion, so möchte ich doch ein paar nennen, die ich seitdem (un-)regelmäßig lese.

Beginnen möchte ich mit jemandem, mit dem man eigentlich nicht beginnen sollte, da es das Ego der Person, die dahinter steckt nur noch weiter in die Höhe treibt (wenn das überhaupt möglich ist). Für viele zwar ein uralter Hut, für mich aber erst seit ein paar Wochen ein abonniertes Blog, nämlich Marcels UARRR.org. Warum? Nun, zum einen sicherlich deshalb, weil der Gute über alles und nichts schreibt. Er hat kein spezielles Themengebiet wie die meisten anderen Blogger, sondern bloggt einfach frei los. Und hin und wieder kommen dabei auch sehr unterhaltsame Beiträge raus. Zum anderen muss man das Blog und seinen Macher einfach lesen, sonst glaubt man nicht, wie arrogant und selbstverliebt einige Blogger sein können – und ja, das ist sogar für jemanden wie mich, der sich selbst niemals zu den bescheidensten Bloggern/Menschen zählen würde, faszinierend.

Machen wir weiter mit dem Wortvogel – oder besser gesagt Torsten Dewi, der nicht nur als freier Journalist arbeitet, sondern auch für zahlreiche B-Movie-Drehbücher verantwortlich zeichnet. Sein Blog lohnt sich nicht nur wegen der bunten Themenvielfalt (auch wenn der Schwerpunkt natürlich auf Film liegt), sondern auch deshalb schon, weil er die größten Diskussionen in der Filmwelt zu provozieren scheint. Die unter Filmfreunden fast schon legendäre Diskussion zwischen ihm und Regisseur Marc Vorlander beispielsweise, die so viel Kommentare nach sich zog, wie sie wohl mancher Alphablog nicht einmal hat. Da war dann auch alles dabei: von Lachern, über Anfeindungen, bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen. Ich habe mich gar nicht erst groß eingeklinkt, auch wenn der Brand schnell auf mein Blog übergriff.

Wer denkt, dass Mode- und Lifestyleblogs etwas für Frauen sind, der täuscht sich gewaltig. Dass es so etwas auch für Männer gibt, zeigt Der Gentleman, der, wie der Name schon sagt, sich an alle Männer von Welt richtet. Aktuell sinniert er darüber, wie sehr der Sommer den Cigarrenrauchern zugute kommt, weil es sich unter freiem Himmel eben doch immer noch am schönsten rauchen lässt. Etwas, das ich auch schon bemerkt habe, denn auch ich greife am Wochenende und im Club/Lounge gerne zum Cigarillo (kann an dieser Stelle übrigens sehr die Cigarillos von Léon Jimenes emfehlen). Dass da nicht irgendwer etwas von sich gibt, beweisen die zahlreichen Gastautoren, die meist auch Ahnung von ihrem jeweiligen Metier haben.

Sind jetzt zwar nur drei Blogs geworden, aber sei's drum. Ich würde mich sonst nur wiederholen – und mit den Blogs, die ich lese, bin ich ohnehin genug beschäftigt (ja, ich gehöre nicht zu den Menschen, die Hunderte von Seiten in ihrem Feedreader haben). Bis zu 'Ein ♥ für Blogs VI' habe ich hoffentlich wieder ein paar Perlen mehr entdeckt. Wer entdeckt werden möchte, darf sich auch gerne in den Kommentaren melden.


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Ein ♥ für Blogs V steht bevor


Huch, ist es etwa schon wieder so weit? Es kommt mir vor, als wäre die letzte 'Ein ♥ für Blogs'-Aktion erst wenige Monate alt, dabei ist es fast schon ein Dreivierteljahr her, dass die deutsche Blogosphäre ihre liebsten Blogs nannte. Fast hätte ich die Aktion ja verpasst, wenn ich nicht gerade auf LangweileDich.net darauf aufmerksam geworden wäre – an den sonstigen Stellen habe ich nämlich bisher nichts dazu gelesen, was auch an der Auseinandersetzung liegen kann, die die letzte Aktion mit sich brachte (zwei Blogger haben sich irgendwie bezichtigt doch lediglich Backlinks sammeln zu wollen – oder so). Am kommenden Donnerstag, den 21. Juli ist es jedenfalls wieder so weit, dann sollt Ihr Eure Lieblingsblogs aufzählen und verlinken. Hier gibt's noch das passende Logo dazu. Bis Donnerstag also – und bis dahin schon mal: spread the word!


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Hilfestellung für Blogger und solche, die es werden wollen


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Blogs gibt es im Jahre 2011 wohl wie Sand am Meer. Zwar sind es in den letzten Jahren auch wieder einige weniger geworden – da viele ja der Meinung sind, Bloggen sei nicht mehr in und cool -, aber der Trend zum Weblog ist noch immer äußerst ausgeprägt. Wie es bei jedem Themenbereich ist, der sich großer Nachfrage erfreut, gibt es natürlich auch dementsprechend viele Tipp, Tricks und Hilfestellungen. BlogProfis.de ist eine Seite, die sich – wie der Name schon sagt – allem rund ums Thema Bloggen angenommen hat. Die Seite bietet nicht nur Hilfestellungen für jene, die sich gerade erst dem Bloggen angenommen haben, sondern auch (vermeintlichen) Profis. In verschiedenen Kategorien schreiben die Macher regelmäßig Artikel zu Design, Marketing, SEO, Monetarisierung und natürlich zur Technik. In einem aktuellen Artikel fragt sich die Seite beispielsweise, ob sich Bloggewinnspiele überhaupt noch lohnen. Sie sehen es wie ich, nämlich dass es sich meist um eine Win-Win-Situation handelt, die für alle Beteiligten eine feine Sache ist.

Besonders nützlich und interessant finde ich dabei die Sparte 'Geld verdienen', die jede Menge Artikel zum Thema Monetarisierung und Geldverdienen mit dem Bloggen sammelt. Zwar sind viele der Artikel nicht allzu lang und liefern nur Basisinformationen und Hinweise, dafür gibt es aber auch meist recht viel Feedback der Leser in den Kommentaren. Ich weiß, es gibt unzählige Seiten, die sich mit Monetarisierung auseinandersetzen und Tipps geben, aber hier ist alles schön gesammelt, was die Sache doch auch angenehm macht. Aktuell wird die Frage behandelt – die ich mir angesichts meiner Einnahmen auch stelle -, ob sich AdSense überhaupt noch lohne. Der Blogautor bloggt übrigens seit sechs Jahren und macht dies neuerdings sogar hauptberuflich (etwas, von dem die meisten nur träumen können) – eine gewisse Kompetenz und Expertise ist also vorhanden. Alles in allem nicht nur eine nette Idee, sondern auch technisch recht ansprechend präsentiert, wobei die Zielgruppe wohl doch eher die jungen Blogger sein dürften, die gerade dabei sind Fuß zu fassen.


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Equilibrium feiert seinen vierten Geburtstag!


Am 22.04.2007 wurde das erste Post auf diesem Blog verfasst. Seit dem sind – ja, etwas Kopfrechnen – ganze vier Jahre verstrichen, in denen ich dieses Blog nun betreibe. Equilibrium gehört dabei ebenso zu meinem Alltag wie das Mittagessen oder die morgendliche Zeitung. In diesen vier Jahren sind mehr als 1.300 Beiträge und 7.600 Kommentare von über 800 verschiedenen Kommentatoren zusammengekommen. Es ist also an der Zeit, einmal mehr danke zu sagen, an alle, die dazu beigetragen haben oder das Blog auch nur still und heimlich lesen. Danke Euch allen! Zwar weiß ich noch nicht, wie oft ich noch zum Bloggen kommen werde, wenn ich demnächst vom Studentenleben ins Arbeitsleben übergehe, aber ich hoffe auf mindestens weitere vier Jahre, denn – auch wenn viele ja der Meinung sind – Blogs sind nicht tot!

Bild: Will Clayton


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