Wer viel trainiert, muss auch mal was essen

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Ich muss gestehen, dass ich für meinen Teil gar nichts mit Bodybuilding und dergleichen am Hut habe. Sicherlich, man schaut gerne Actionfilme mit bekannten Bodybuildern wie Ralf Moeller, Schwarzenegger oder The Rock. Aber selbst solch einen Körper würde ich nicht haben wollen; ich denke keiner, der das nicht professionell macht und davon Leben kann – beziehungsweise irgendeinen Mehrwert außer der Optik davon hat – würde so herumlaufen wollen. Was keine Kritik sein soll, denn ich glaube, wenn man Arnie, Sly und Co. fragen würde, würden sie einem sicherlich bestätigen, dass es harte Arbeit ist solch einen Körper wie die genannten zu haben. Sehr harte sogar. Vierundzwanzig Stunden im Fitness-Studio zu ackern und jeden einzelnen seiner Muskeln zu trainieren ist eine Sache, eine andere ist die Hilfe durch Nahrungsmittelergänzungen wie das whey protein oder andere Sportlernahrung. Und dabei muss es nicht einmal unbedingt um Bodybuilding im eigentlichen Sinne gehen.

Es reicht ja auch schon, wenn man einfach etwas trainiert, um sich in Schuss zu bringen und fit zu halten. Proteine sind dabei natürlich das Zauberwort für einen jeden, der sich mit Sport, Sportlernahrung und grundsätzlich der Ernährung beschäftigt. Man muss heutzutage ja nicht mal mehr in ein spezielles Fachgeschäft gehen, sondern findet Sportlernahrung – seien es nun der einfache Sportriegel, Eiweiß-Shakes oder sonstige Mittel – in jedem gut sortierten Supermarkt. Zumindest in einer kleinen Ecke im Supermarkt, dann aber auch gleich mit vollen Regalen, die einen regelrecht erschlagen (vor allem wenn man noch nicht trainiert hat). Man sollte sich wie bei allem Neuen also erstmal gut informieren, was hilfreich sein kann und was eher nicht. Dann kann man die jeweilige Sportlernahrung an seinen persönlichen Trainingsplan anpassen und eine hoffentlich gut funktionierende Kombi erstellen. Das beste aus beiden Welten quasi. Ich weiß zwar nicht, ob das alles schmeckt (ich fürchte eher nicht), aber es war schon immer so und wird auch immer so bleiben: Wer schön sein will, muss leiden. Wobei leiden in diesem Zusammenhang vielleicht zu dick aufgetragen ist, denn essen tun wir doch alle gern, oder?


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Abnehmen ohne sich zu quälen


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Wer kennt das Problem nicht? Der Sommer steht vor der Tür und man hat sie noch immer nicht, die perfekte Badehosen- beziehungsweise Bikinifigur. Hollywood präsentiert sie uns in nahezu jedem Film und in jeder Serie, die perfekten Bodies, die mehr Lust am Leben versprechen. Doch jeder, der dieses Problem kennt, der weiß auch, dass es alles andere als einfach ist, seine überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden. Einfach nur weniger essen und mehr Sport treiben, bekommt man meist von den Kollegen und Freunden zu hören. Doch wie wäre es, wenn man eine attraktive Figur bekäme, ganz ohne Schmerzen und Verzicht aufs Essen? Sexy ohne Diät heißt das Zauberwort beziehungsweise das Blog, das Tipps und Tricks rund ums Abnehmen liefert. Endlich dauerhaft und effektiv abnehmen, verspricht der Slogan. Doch ist das wirklich möglich? Es gibt beispielsweise einen kostenlosen Abnehmratgeber, wenn man einen Tweet absetzt und auf die Seite schaut. Das ist ja immerhin schon mal ein Anfang, sich mit der Materie auseinander zu setzen. Die Posts im Blog helfen dabei, sprechen sie doch diverse Themen rund ums Thema Abnehmen an.

Da fragt sich ein Post z.B. welche Lebensmittel den eigentlich dick machen – etwas, womit sich viele nicht beschäftigen, da sie – ich weiß, von was ich spreche – einfach in sich hineinessen und die Folgen kurzzeitig ausblenden. Auch fünf Lebensmittel, die Fett verbrennen, finden sich auf der Seite. Alle 2 Tage Diät hingegen ist ein E-Book von Jon Benson, der darin beschreibt, wie man ganz ohne Jo-Jo-Effekt abnimmt und sich rundum wohl fühlt. Dabei muss man keinesfalls auf seine Lieblingsspeisen verzichten, wie Benson meint. Wie der Name schon sagt, darf man bei dieser Diät alle 2 Tage genau das essen, was man mag. Das erspart Frust und mindert die Lust (auf Essen) lediglich geringfügig.


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