Casino Filme: Wie realistisch sind Hollywoods Filme über Casinos?


Es gibt zahlreiche Hollywood Filme, die von Casinos oder Casinospielen handeln. Das Thema eignet sich aufgrund der dramatischen Spannung, die Glücksspiele auslösen können, sehr gut als Grundlage für die Leinwand. Doch wie realistisch sind eigentlich diese Blockbuster? Ist die Realität der Casinospiele tatsächlich auch so dramatisch? Wir haben uns diese Fragen anhand von zwei berühmten Beispielen an Casino-Filmklassikern im Detail überlegt. Um die Filme in Bezug auf diese Fragen möglichst kompetent zu analysieren, haben wir mit den Online Casino Experten von https://www.casinoonlinespielen.info zusammengearbeitet, bei denen wir uns an dieser Stelle nochmal bedanken möchten.

Casino Royale – Wie realistisch ist der James Bond Film?
Einer der berühmtesten Filme mit Casinobezug ist sicherlich der James Bond Film Casino Royale. Wir beziehen uns hier auf die Neuverfilmung des ersten James-Bond-Romans von 2006 mit Daniel Craig. Der Film zeigt in einer entscheidenden Szene ein Pokerduell zwischen James Bond und seinem Widersacher, dem Bösewicht Le Chiffre.

Das Realistische an der Poker-Szene ist sicherlich, dass der Held James Bond versucht, die Körpersprache seines Gegners zu lesen und dementsprechend die Stärke seiner Hand einzuschätzen, bzw. dadurch zu ergründen, ob dieser blufft oder wirklich ein starkes Blatt hält. Diese Strategie ist im Live Poker in echten Turnieren tatsächlich weit verbreitet. Die verräterischen Signale in der Mimik oder Gestik eines Spielers werden als "Live Tells" bezeichnet und werden, im Gegensatz zum berühmten steinernen "Poker Face", versucht in jedem Fall zu vermeiden. Man will seinen Gegnern schließlich auf keinen Fall etwas über sein eigenes Blatt verraten. Außerdem sagt Bond im Film auch einmal, dass man beim Poker nicht die eigenen Karten spielt, sondern seinen Gegner. Diese Aussage enthält tatsächlich auch viel Wahres, da es beim Poker darum geht einzuschätzen, wie stark der Gegner in jedem Moment ist und so die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Was im Film allerdings nicht sehr realistisch gehalten wurde, ist die übertriebene Umsetzung des eben geschilderten. So hat der Bösewicht ein so offensichtliches verräterisches Zeichen über sein eigenes Blatt, dass kein erstzunehmender Spieler sich in der professionellen Poker Welt das erlauben könnte, da das sonst sofort eiskalt von seinen Gegnern ausgenutzt werden würde. Außerdem ist die Stärke der aufeinandertreffenden Hände im Film schon als übertrieben zu bezeichnen, da sie in dieser Form extrem unwahrscheinlich und daher selten vorkommen. Aber das gehört natürlich bei einem Hollywood Film mit dazu und macht ja auch die Dramatik und besondere Spannung aus.

Rounders – Ist dieser Poker Film realistisch?
Rounders ist ein Kultfilm und absoluter Klassiker unter den Pokerfilmen von 1998. Viele heutige Pokerprofis geben an, von dem Film inspiriert worden zu sein. Er erzählt die Geschichte eines kleinen unbekannten Pokerspielers, der versucht mit dem Spielen die Schulden seines Freundes zu begleichen.

Rounders gilt als sehr realistischer Casinofilm und im Gegensatz zu Casino Royale gibt er die Realität eines Pokerspiels ziemlich genau wieder. Die Szenen im Film sind größtenteils nicht übertrieben und könnten sich in der Wirklichkeit tatsächlich genauso ereignen. So bekommt zum Beispiel, im Gegensatz zum Bond-Film niemand ein extrem unwahrscheinliches Blatt wie einen Royal Flush. Auch die Szenerien an sich sind realistisch, es wird in Hinterzimmern von Bars und Restaurants gezockt, oder auch in exklusiveren Clubs oder privaten Wohnhäusern. Genauso sieht es auch in der Realität eines kleineren Pokerspielers aus.

Es gibt allerdings auch bei Rounders Fehler, die den Film auch wieder unrealistisch erscheinen lassen. So hat auch hier der Bösewicht und Gegner unseres Helden ein sehr übertriebenes Anzeichen, das ihn und seine Spielweise seinen Gegenspielern gegenüber verrät. Dies würde man in der Realität schlicht nicht anfinden, da kein Spieler sich so etwas leisten kann und wird. Jeder halbwegs talentierte Gegner würde so etwas sofort bemerken und ausnutzen.


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50 Years of Bond: Kees van Dijkhuizens Retrospektive

James Bond ist letztes Jahr 50 geworden, was natürlich auch ordentlich gefeiert wurde. Heute Nacht – also gleich – wird auch bei den Oscars noch einmal gefeiert. Angeblich sollen alle Bond-Darsteller zusammen auftreten, was ziemlich geil wäre. Auf den Einspieler bin ich ebenfalls sehr gespannt. Bis dahin hat Cutter Kees van Dijkhuizen, dessen Videos ja immer ein Augenschmaus sind, eine eigene Retrospektive zusammengestellt, die schon ziemlich geil ist.

(Via PewPewPew)


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Anhaltender Erfolg der Bond Reihe

Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Seit 50 Jahren erscheint der sexy und smarte Geheimagent 007 mit der Lizenz zum Töten nun auf der Leinwand. Im November 2012 kam der Jubiläums Bond Streifen Skyfall ins Kino. In der Hauptrolle der bislang sechste Bond Darsteller Daniel Craig.

Im neuen Bond-Film wird der Agent im Dienste der Majestät auf eine harte Probe gestellt. M begeht einen folgeschweren Fehler und der britische Geheimdienst gerät an den Rand des Zerfalls. MI6 soll von einem gewissenlosen Verbrecher endgültig zerstört werden. Bonds Auftrag ist es, ihn zur Strecke zu bringen, dafür ist kein Preis zu hoch, nicht mal der Tod des eigenen Agenten.

Wie immer ist es die klassische Bond-Story, wie wir sie schon viele Male gesehen haben. Der Figur werden wir jedoch offenbar nicht überdrüssig. James Bond wird uns alle überleben.
 Bond hat die Lizenz zum Töten, doch in Skyfall erwischt es den Agenten selbt. Auf die Frage von Bonds Chefin M "Wo zum Teufel waren Sie?" antwortet 007 knapp mit "Ich habe den Tod genossen."

Seit fünfzig Jahren befindet Bond sich im ständigen Nahkampf, in waghalsigen Verfolgungjagden und kümmert sich um unersättliche Frauen. So ein Agenten-Dasein kann Spuren hinterlassen. Doch auch nach 23 Filmen gehört 007 nicht zum Altenteil und Experten sagen, Bond wird uns alle überleben.

Die Formel der Episoden ist seit fünfzig Jahren die Gleiche. Erst der Prolog, dann der Vorspann, der Bond-Song, spätestens seit Guy Hamiltons Goldfinger ist das Kult. Unverzichtbar ist auch das Typische: "Mein Name ist Bond, James Bond." Seine Feinde: Katzenfreaks mit Allmachtsphantasien, Goldfetischisten, die die Weltherrschaft wollen, je wahnsinniger je besser.

Früher kalter Krieg und heute Terroristen, doch egal um welche Gegner es sich handelt, die Zutaten sind immer die Gleichen. Bis dato unveröffentlichte Szenenfotos, die erstmals im Jubiläumsband 'Das James Bond Archiv' zu sehen sind, zeigen, dass es am Bond Set auch mal ein wenig schmutzig zugeht. Im Jubiläumsband gibt es im übrigen auch alle Bond-Girls zu sehen, die zwar alle samt sexy sind, jedoch überleben dürfen nur die wenigsten. Stilvoller als in Guy Hamiltons Goldfinger starb bisher kein Bond-Girl. Auch ein bisschen Glücksspiel darf natürlich nicht fehlen, so kann Bond vor allem bei Casino Royale mit seinen Baccara-Können in jedem Casino glänzen.

Exotische Drehorte und einzigartige Kulissen sind ebenfalls Merkmale für einen typischen Bond Streifen, genauso wie die ausgeklügelte Geheimdiensttechnik, schon in Goldfinger wird ein Sportwagen zur Superwaffe. Auch skurrile Accessoires sind Teil eines jeden Bond-Films, in Leben und sterben lassen erleichterte beispielsweise eine Uhr das Agentenleben deutlich.


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