Erster Trailer zu Marc Forsters 'World War Z' Verfilmung

Seit einer gefühlten Ewigkeit wird über World War Z gesprochen, Marc Forsters Verfilmung des Romans von Max Brooks. Nun ist der erste Trailer erschienen und er sieht … bescheiden aus. Ich kenne die Vorlage nicht, aber auf Papier – sprich das, was man in den News über die Zeit so gelesen hat – sah das deutlich besser aus als in den ersten Bewegtbildern. Die Zombies bewegen sich irgendwie total komisch und Brad Pitt in solch einem Film? Ich weiß ja nicht so recht. Dass Damon Lindelof das Drehbuch beigesteuert überarbeitet hat, haut mich jetzt auch nicht gerade um … Aber ja, abwarten. Deutscher Kinostart ist am 27. Juni 2013.

(Via PEWPEWPEW)


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Tony Scott Retro: 'True Romance'


Es dauert ziemlich lange bis man ansatzweise erkennt, dass es sich bei True Romance um einen Film von Tony Scott handelt. Nur im Ansatz, weil zirka 80% des Filmes Tarantinos Sprache sprechen. Die restlichen 20% gehen auf Scotts Kappe (haha!), was man vor allem gegen Ende bemerkt. Erst hier gibt es schnelle hektische Schnitte (Shootout) und den einen oder anderen Dutch Angle (die lauschenden Cops, der angeschossene Clarence). Und die letzte Einstellung ist dann auch eine untergehende Sonne – da bedarf es dann auch keinen End Credits, die sagen, dass es sich um 'A Film by Tony Scott' handelt. Dass es weniger Scotts und vielmehr Tarantinos Film ist, ist gar nicht weiter schlimm, denn bereits The Last Boy Scout war mehr Black als Scott. Und auch für sein nächstes Werk, Crimson Tide, nahm Tarantino wieder die Feder in die Hand.

Es sind vor allem kleinere Details, die Scotts Handschrift tragen: Dennis Hopper hat einen Hund (Scott liebt Haustiere!) und während er sich sein legendäres Wortgefecht mit Christopher Walken liefert, läuft im Hintergrund 'Sous le dôme épais'. Scott führt mit True Romance quasi weiter, was er mit The Last Boy Scout angefangen hat, nämlich den harten Actionthriller mit viel comic relief, der nicht unbedingt seinen Stempel trägt, dessen Einfluss aber durchaus wahrnehmbar ist (Scott hat einige Änderungen an Tarantinos Drehbuch vorgenommen). True Romance hat keinerlei Alterserscheinungen und funktioniert auch fast 20 Jahre später noch perfekt – auch, weil ich mich bei Tom Sizemore immer noch regelmäßig wegschmeiße! Er ist und bleibt für mich (zusammen mit Chris Penn) das heimliche Highlight des Films.


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Gewinnt zwei Freikarten für Terrence Malicks 'The Tree of Life'


Dieser Post wird an oberster Stelle gehalten, alle anderen neuen Posts finden sich darunter

Die ganze Filmwelt spricht aktuell über Terrence Malicks The Tree of Life, der erst kürzlich die Goldene Palme in Cannes gewonnen hat. In den deutschen Kinos wird er ab 16. Juni zu sehen sein. Aus diesem Anlass möchte ich in Zusammenarbeit mit Concorde Filmverleih 1×2 Tickets zum Film verlosen. Um teilzunehmen müsst Ihr hier lediglich einen Kommentar hinterlassen oder den Beitrag bei Equilibrium auf Facebook mit 'Gefällt mir' markieren. Zeit habt Ihr dafür bis Montag, 06. Juni, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

Edit, 07. Juni: Random.org hat sich für Andreas G. entschieden, der sich über zwei Tickets für den Film freuen darf! Glückwunsch, Andreas! Allen anderen danke ich für Ihre Partizipation und vertröste Euch hiermit auf das nächste Gewinnspiel.


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Academy Awards 2010: Die Nominierten für den Oscar


Heute wurde die Liste der Nominierten für den Oscar im März bekanntgegeben, und da ich den ganzen Tag an der Uni war und vorhin auch noch einige Zeit im Stau verbringen durfte, nun also etwas verspätet einige Gedanken zu den Nominierten. Von der Aufstockung der Nominierten in der Kategorie 'Best Picture' mag man halten, was man will, aber sie dürfte zu einem guten Teil wohl auch ein Zugeständnis ans Blockbusterkino und seinen Kassenschlagern sein. Avatar und Disctrict 9 hätten andernfalls so gar nichts auf der Liste zu suchen, aber vielleicht ist der Publikumserfolg eines Filmes ja auch gar kein allzu schlechtes Kriterium für die Nominierten. Man bedenke nur, wie stark District 9 bisweilen im Gespräch war, egal ob auf Twitter oder per Mundpropaganda. Das alles scheint sich aber auf 'Best Picture' zu beschränken, denn schaut man sich die restlichen Kategorien an, so wirkt alles wie immer.

Dass Christoph Waltz eine Nominierung bekommen würde, war ja ohnehin klar. Dass es in der Kategorie 'Best Supporting Actor' ist, scheint zunächst unverständlich, so wurde der Film aber nun mal von Anfang an platziert – Brad Pitt mimte den Hauptfarsteller -, und da das Studio entscheidet, für welche Kategorie ein Film oder ein Darsteller bei der Academy beworben wird, ist es auch kein großer Aufreger. Apropos Darsteller: auch wenn man die letzten Jahre immer die gleichen  Namen zu lesen scheint, freuen mich zwei Nominierungen ganz besonders. Zum einen wäre da Jeremy Renner, der für seine Rolle in The Hurt Locker zu recht nominiert ist. Zum anderen sein weibliches Pendant, Carey Mulligan, die in An Education (Besprechung folgt) einen mehr als bleibenden Eindruck hinterließ – die süße Britin sollte wirklich jeder Casting-Agent im Auge behalten.

Zu den restlichen Kategorien: auch wenn Das weiße Band wohl den wichtigeren 'Best Foreign Language Film' gewinnen dürfte – da würde ich ein Ei drauf verwetten -, so ist es dennoch lobenswert, dass er auch für 'Best Cinemtography' nominiert ist, denn die elegischen schwarz-weiß-Bilder waren in der Tat das spannendste und am wenigsten problematische am Film. Ebenfalls freue ich mich für Hans Zimmer, der wieder mal nominiert ist, auch wenn ich in seinen Score zu Sherlock Holmes noch nicht hineingehört habe. Kommen wir zu den Dokus: Burma VJ war eine sichere Sache, ebenso The Cove. So was wie Food, Inc. ist irgendwie auch immer 'relevant', große Vorfreude herrscht aber bei The Most Dangerous Man in America. Beim besten animierten Film hoffe ich ja auf Coraline, auch wenn dieser angesichts der Konkurrenz wohl alles andere als gute Chancen haben wird. Am 03. März wissen wir dann mehr, bis dahin gilt es sowieso noch einige Nominierte nachzuholen.


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Tarantinos 'Inglourious Basterds' Lego'ed

Ich lasse das einfach mal so ohne Kommentar stehen …

(Via @Hadis Blogspot)


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Der wahre kinematografische 'Untergang' des Dritten Reichs


Es gibt eine Szene in Inglourious Basterds, die zwar nur den Bruchteil einer Sekunde dauert, aber doch so stellvertretend für den ganzen Film ist: Dr. Joseph Goebbels nimmt seine französische Dolmetscherin von hinten und hat dabei großen Spaß. Diese kurze Einstellung, diese wenigen Frames repräsentieren dabei wiederum nur einen Bruchteil seines lachhaften Charakters. Stellt man einmal allein diese Szene in Kontrast zur Darstellung Goebbels in Oliver Hirschbiegels Der Untergang, dann bemerkt man schnell, dass der wahre Wahnwitz nicht Tarantinos Film entspringt, sondern dem teutonischen Machwerk aus der Schmiede Bernd Eichingers. Man denke nur an die Gebrechlichkeit eines Goebbels in Der Untergang, das Pathos, die Verklärung, die ihn, seine Frau, ja seine ganze Familie umnebelt, um bei dramatischer Terminologie zu bleiben, denn nichts anderes als eine theatralische Inszenierung ist Der Untergang und seine Geschichtsverfälschung doch am Ende. Das gleiche gilt natürlich auch für den Führer selbst, der hier statt den schmeichelhaften Charmeur den Reichsführer gibt, für den das alles nur ein großes Indianer-und-Cowboy-Spiel ist, von dem er eigentlich keine Ahnung hat, aber er sitzt eben ganz oben, da ist das nicht weiter wild.

Natürlich tobt sich Tarantinos Neuer auch in Exploitationgefilden aus, keine Frage, das zeigen aber weniger die beiden genannten Akteure und ihre Überzeichnung, als vielmehr die Historizität, denn hier endet der Krieg schon im Jahre 1944, ohne die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches. Wobei man auch hier schon wieder, wäre man spitzzüngig, zu Recht behaupten könnte, dass es Der Untergang da ja auch nicht allzu ernst nahm, trotz der Zusammenarbeit mit diversen historischen Instituten. Das einzige, was für ein reines Exploitationkino fehlt, ist der Sex – wobei, den gibt es ja in Form von Goebbels "Ausrutscher". Ansonsten ist alles dabei, allen voran die Gewalt, die jedoch erstaunlich selten wirklich selbstzweckhaft daherkommt. Am meisten beutet Tarantino dann sowieso das Talent seiner deutschen Darsteller aus. Statt in einem weiteren deutschen TV-Schmonzes verbraten zu werden, leben allen voran natürlich Christoph Waltz, aber auch August Diehl und Daniel Brühl so richtig auf, als hätte man sie um den ewigen Schatten erleichtert, der deutsche Schauspieler bei ebendieser Thematik doch stets begleitet. Und sie haben ja auch allen Grund aufzuspielen, losgelöst von all dem deutschen Erinnerungskino, das, man kann es nicht oft genug betonen, in den meisten Fällen unehrlicher nicht sein könnte.

Natürlich ist es unmöglich einen Film mit dieser Thematik zu machen, der nicht wertend ist, da allein die Inszenierung des für dieses Kino stellvertretenden Der Untergang schon wertend ist, aber ein SS-Offizier, der in aufkommenden Nebelschwaden hingerichtet wird (die Rede ist von Thomas Kretschmanns SS-Gruppenführer Hermann Fegelein), weil er die NS-Führung davon überzeugen wollte, dass der Krieg bald zu Ende sei, ist schlichtweg unakzeptabel, zumal er ein linienteuer Nazischerge war. Alle gehen sie in tiefen Kitsch getränkt unter, und stets sind wir Zeuge dabei. Nur beim Führer natürlich nicht, der darf hinter verschlossenen Türen sterben. Allein diese Mystifizierung, die auch Georg Seeßlen in seinem Buch über Tarantinos Inglourious Basterds anspricht, zeigt die ganze Widerwärtigkeit, die doch in Der Untergang und Konsorten steckt. Bei Tarantino müssen all die bösen Schergen selbstverständlich auch ins Gras beißen, die Nazijagd ist schließlich der Hauptplot des Filmes, nur geschieht dies hier sang- und klanglos, wenn beispielsweise ein hoher Gestapo-Mann zuerst seine Hoden weggeschossen bekommt und dann einfach im Chaos oder besser gesagt Schnittgewitter des Drunter und Drüber untergeht. So ergeht es dann schließlich auch der gesamten Führungsriege, der keine Nebelschwaden zur Seite stehen, keine aufspielende Musik und keine nachdenklich stimmende Stille nach dem Höhepunkt.

Sie alle verbrennen, das Gesicht des angeblich Schwächeren vor Augen, Hitlers Gesicht nur noch ein einziger Brei, durchsiebt von unzähligen Kugeln – kein Märtyrertum, keine Heroisierung, nur ein Auftrag, der erfolgreich zu Ende gebracht wurde. Gleich danach geht es dann auch buchstäblich weiter mit der Geschichte. Wie singt Zarah Leander dann im Film auch so schön? "Davon geht die Welt nicht unter", wäre ja noch schöner. Bei allem Beifall, dem man Tarantino allein dafür schon geben möchte, verfällt aber auch er etwas in die typische Hollywoodkiste, bei der die Täter stets die Partei (Goebbels, Hitler), SS (Landa), Gestapo (Hellstrom) und SD sind. Die Wehrmacht kommt dabei stets fast völlig unbefangen davon. Dies sieht man am besten natürlich am Beispiel vom Schützen Fredrick Zoller (Daniel Brühl) oder Wilhelm, einem einfachen Soldaten, der gerade Vater geworden ist und eigentlich nur nach Hause zu seinem Sohn will. Vor allem Zoller macht eine Entwicklung durch, die ihm gegen Ende durchaus eine Katharsis zukommen lässt. Vom hilflosen Wehrmachtssoldaten, der die Stellung seiner Kameraden nicht preisgeben möchte und daraufhin von den Basterds zu Brei geschlagen wird, ganz zu schweigen. Hier ist kein großer Unterschied zu deutschen period pieces auszumachen, was an und für sich nicht weiter schlimm ist, da die Schuldfrage der Wehrmacht und ihrer Partizipation an Kriegsverbrechen noch immer nicht ganz klar definiert ist, aber es fällt zumindest auf.

All diese Zusammenhänge dürften aber nicht nur für den Verlauf der deutschen Erinnerungskultur von Interesse sein, sondern vor allem auch für den deutschen Film und die deutsche Medien im Allgemeinen. Waren es doch stets mediale Ereignisse wie die Serie Holocaust, die Bücher von Günther Grass und Jörg Friedrich, die für eine große öffentliche Diskussion und Auseinandersetzung gesorgt haben. Auch das trifft zumindest bis zu einem gewissen Grad auf Tarantino und seinen Film zu. Man schaue sich nur einmal das heuchlerische deutsche Plakat an, in dem natürlich das Hakenkreuz fehlt, weil es weder – wie auf einem anderen zu sehen – von einem Messer durchstochen wird, noch dezent im Hintergrund zu sehen ist. Es ist blutverschmiert, exakt das, was es schließlich auch präsentierte, aber das haben die Verantwortlichen wohl wieder nicht verstanden oder einfach nur nicht verstehen wollen. Immerhin dürfte es ja sowieso als großer Schritt gesehen werden, dass man bei uns Making-Ofs mit gut gelaunten deutschen Darstellern sieht, die große Namen tragen und sich nun für solch einen Film engagieren und die Werbetrommel rühren. Sicherlich ist es auch dem Namen Tarantino selbst zu verdanken, dass der Film hier so großen Anklang findet und es endlich normal werden lässt, dass auch deutsche Größen in solchen "darf-man-so-etwas-überhaupt-Filmen" mitwirken.

Und auch wenn es bereits erste Stimmen gibt, die am Film viel auszusetzen haben (ja, Eli Roth hat wirklich keine Ahnung, wie Filme in den 40ern aussahen), unter anderem beispielsweise die Kapitelstruktur, die mehr aufgezwängt wirke als passend oder die dialoglastigkeit ankreiden (haben die schon mal einen Tarantino gesehen?), so ist es der Film selbst, der Tarantino hoch anzurechnen ist, der nicht nur ein Kapitel deutscher (Film-)geschichte zu Ende bringt oder besser gesagt zu Grabe trägt, sondern auch historisch so viel ehrlicher ist als ebendiese (kurz gesagt: man merkt, dass Tarantino fast zehn Jahre am Drehbuch schrieb). Natürlich sollte man bei alledem nicht vergessen, dass Inglourious Basterds auch hervorragendes Schauspielkino ist – und das nicht nur wegen eines hervorragenden Christoph Waltz (hier hat endlich der richtige Österreicher eine Hauptrolle), sondern auch wegen eines Til Schweigers, der – wie die anderen eben auch – endlich sein wahres Schauspieltalent unter Beweis stellen kann, nämlich das griesgrämige Dreinschauen, das einer gewissen Komik alles andere als entbehrt. Inglourious Basterds ist so viel, so detailreich, so ehrlich und vor allem so gut, dass er in Tarantinos Filmografie einen besonderen Platz einnehmen sollte. Gegen diesen Film wirken all seine anderen Werke fast schon wie postmoderne Ego- und Zitatemasturbation. Auch wenn der Begriff so ausgelutscht ist wie der deutsche WWII-Schmonzes, Inglourious Basterds ist ein Meisterwerk. (10/10)

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Bibliographie

Bösch, Frank. Film, NS-Vergangenheit und Geschichtswissenschaft. Oldenbourg 2007.
Heer, Hannes. Hitler war's. Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit. Berlin
2005.


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'Nation's Pride': Fake Trailer zu Eli Roths Beitrag


Dass Eli Roth neben einer Rolle in Quentin Tarantinos Inglourious Basterds auch noch den Film-im-Film Nation's Pride (Stolz der Nation) übernehmen würde, war ja schon lange bekannt. Nun ist der (Fake) Trailer zum Film (MOV, gute Qualität), um den sich Tarantinos Film wiederum dreht, da und er sieht fuckin' great aus! Die Optik, der Schnitt, das daraus resultierende Pathos – Roth hält den Amerikanern den Spiegel vor, denn im Prinzip ist ein Saving Private Ryan auch nichts anderes als ein Propagandafilm … wie eben Nation's Pride.

(Via I Heart Pluto)


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'Inglourious Basterds': Internationaler Trailer


Im Prinzip der gerade mal eine Woche alte Trailer mit etwas neuem Material. Nichtsdestotrotz macht der internationale Trailer (480p/720p/1080p) einmal mehr großen Spaß. Auch der französische Trailer kann sich sehen lassen.


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»Yes, yes, yes!« Neuer 'Inglourious Basterds' Trailer


War im ersten Trailer zu Quentin Tarantinos Inglourious Basterds von Christoph Waltz – der für seine Rolle in Cannes ausgezeichnet wurde – und Mike Myers noch nichts zu sehen, so haben sie nun im neuen Trailer (720p) einen ersten kleinen Auftritt. Auch wird einiges vom Plot preisgegeben, so beispielsweise die Filmpremiere von Fredrick Zollers (Daniel Brühl) Film oder das doppelte Spiel Bridget von Hammersmarks (Diane Kruger). Warum kann nicht heute schon der 20.08. sein?


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'Inglourious Basterds': Trailer Sneak Peek


Sie sind da, die ersten bewegten Bilder zu Quentin Tarantinos Inglourious Basterds. Zwar sind es nur wenige Ausschnitte aus einer Sneak Peek des Trailers (High-Res, 720p), aber heute Abend schon soll der erste Teaser im TV seine Premiere feiern (und dann ist es ja sowieso nur eine Frage von Sekunden, bis das Ganze auf YouTube zu sehen ist). Das, was man sieht, sieht jedenfalls schon mal richtig gut aus – Eurotrash made by Tarantino.

Edit [11.02.] Hier nun der 'richtige' Teaser (MP4, abgefilmte Qualität) – besser als nichts, vorallem weil YouTube ja derzeit alles Material löschen lässt. Und ja, ich weiß, hier muss noch ordentlich aufgeräumt werden. Und da ist er nun, der offizielle Teaser Trailer in HD (480p/720p/1080p).


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