Offizieller Trailer zu 'The Hangover Part II'


Nach dem ersten Teaser Trailer zu The Hangover Part II ist jetzt endlich auch der offizielle Trailer draußen (480p/720p/1080p), der ganz nett ausschaut – vor Lachen vom Stuhl falle ich aber ganz sicher nicht. Start in Deutschland ist der 02. Juni.


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Teaser Trailer zu 'The Hangover Part II'


Und da ist er auch endlich, der erste Teaser Trailer zu The Hangover Part II. Teaser Trailer der übleren Sorte, denn außer Kritikerzitaten zum Ersten und den laufenden Herren Cooper, Galifianakis und Helms gibt es eigentlich nichts zu sehen. Sei's drum, dürfte jetzt ja auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der erste richtige Trailer erscheint. Und so gut war The Hangover dann ja ohnehin nicht … Deutscher Start ist am 02. Juni.

(Via /Film)


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Popkultur aus dem Computer: 'The A-Team'


Dass in Zeiten von Remakes, Sequels und Reboots auch TV-Serien für die große Leinwand verwurstet werden, ist keine allzu große Neuigkeit mehr. Besonders nicht, wenn es sich um eine solch bekannte und beliebte Fernsehserie handelt wie The A-Team, deren Sprung ins Kino eigentlich nur eine Frage der Zeit war. Kaum eine Titelmelodie hat einen höheren Wiedererkennungswert als das Theme aus dem Vorspann zu The A-Team. Die Serie ist bis heute Kult, gar keine Frage, nur kann die Verfilmung diesem Kult gerecht werden? Kult ist ohnehin Segen wie Fluch, das merkt man spätestens daran, wenn in Foren und auf Blogs tagelang über den Van des A-Teams diskutiert wird und ob dieser dem Serienoriginal gerecht wird. Die Fans verzeihen es einem nie, zieht man ihr geliebtes Franchise in den Dreck. So ließ man sich dann auch in Sachen Cast viel Zeit um die richtigen zu finden, die zwar nicht unbedingt in große Fußstapfen treten mussten – denn in die ersten Reihen Hollywoods stieg keiner aus der einstigen Stammbesetztung auf –, aber mindestens so charismatisch sein sollten wie einst George Peppard, Dirk Benedict, Mr. T und Dwight Schultz. Herausgekommen ist eine Actionsause, die trotz vieler Schwächen durchaus Spaß macht.

Im Film gibt es eine Szene, in der der Kölner Dom mit einem prächtigen Blick aus der Vogelperspektive eingefangen wird. Zwar handelt es sich nur um wenige Sekunden, aber der mächtigen Physik des Objekts kann man sich kaum entziehen. Das Problem dabei ist nur: laut Film steht dieses Gebäude nicht etwa in Köln, sondern inmitten Frankfurts. Diese geografische Ungereimtheit ist fast schon typisch für den Film, denn es ist nicht nur die Geografie Deutschlands, mit der The A-Team immer wieder ein Problem hat, sondern seine ganze Konstruktion. Dass der Plot des Filmes auf Niveau einer Doppelfolge im TV bleibt, ist dabei noch das geringste Problem. Nein, The A-Team scheint überhaupt gar keinen Wert auf irgendetwas zu legen, außer auf seine Protagonisten. Am ärgerlichsten ist hierbei sicherlich, dass ein Gros der Action-Set-Pieces aus dem Computer kommt und auch dementsprechend aussieht. Dass so etwas im Jahre 2010 nicht sein muss, das haben genügend Actionfilme der letzten Jahre gezeigt. Zugegeben, die Action, die uns The A-Team präsentiert ist größtenteils so over the top und halsbrecherisch, dass man gar nicht anders kann, als auf CGI zurückzugreifen. In fast jeder Szene versucht der Film nämlich allem noch eines draufzusetzen und übersteigt dabei nicht nur die Imaginationskraft und Toleranz des Zuschauers, sondern auch die Grenze des Möglichen.

Es sind genau ebenjene Szenen, in denen The A-Team deutlich macht, dass es nur am Effekt und Spektakel interessiert ist, denn wer etwaigen Anspruch sucht oder eine spannende Geschichte, der ist hier schlichtweg falsch. Joe Carnahan macht daraus auch keine Hehl, denn dass es sich bei seinem Film um eine Geschichte handelt, die generischer kaum sein könnte, dabei aber über viel Spektakel verfügt, das wird bereits im Prolog deutlich, der die origin story schön überladen erzählt und dabei aufs Wesentliche setzt. Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), B.A. (Quinton Jackson) und Murdock (Sharlto Copley), alle sind sie große Sympathieträger, die wie für ihre Rollen gemacht zu sein scheinen. Etwas, mit dem der Film ohnehin punkten kann, denn ergänzt werden die Vier zudem von Jessica Biel als militärischem Fahnder und Patrick Wilson als sarkastischem CIA-Agenten. Auch hier scheint die Verfilmung den Gesetzen der Serie zu folgen: statt teurem Produktionsdesign gibt es charismatische Darsteller, die sich und das Ganze nicht immer ernst nehmen und sichtbar Spaß an der Sache haben. Gerade deshalb sollte man nach dem Abspann auch unbedingt etwas geduldig sein und sitzen bleiben – vor allem die Fans dürften es kaum bereuen.

The A-Team wirkt wie ein übergroßer Abenteuerspielplatz, dessen signifikantem Charme man(n) sich nur schwer entziehen kann. Der Film versucht sich dabei zu keinem Zeitpunkt ernst zu nehmen oder gar so etwas wie eine interessante Geschichte vorzugaukeln – und so kommt es dann auch vor, dass sich das Team ein riesiges Schiff unter den Nagel reißt, um vom Bodensee nach Frankfurt zu fahren … Dass die Polizei dort dann mit amerikanischem Martinshorn anreist, erscheint deshalb nur konsequent. Etwas subtiler ist Carnahans Film dabei jedoch in seiner Aussage, die von Patriotismus und Heldentaten geprägt ist. Immer wieder fallen pathetische Sätze, die zwar von weiteren Humoreinlagen unterbrochen werden (Blackwater heißt im Irak nicht etwa Blackwater oder Xe Services, sondern Blackforest), zwischen diesen aber fast schon unterzugehen scheinen. Das ist wiederum recht subtil, denn die Treue und die Liebe zum Land, die sich die Männer gegenseitig bekunden, sind für sich selbst genommen doch eher plumper Natur – und auch wenn es fast noch plumper wirken mag, zumindest Jessica Biel in Uniform funktioniert hervorragend.

Es ist alles andere als ein Zufall, dass The A-Team gerade jetzt im Hochsommer in die Kinos kommt, mit all seinem Spektakel und einer Leichtheit, die für zwei Stunden solide Unterhaltung sorgt. Nach dem Kinobesuch ist das alles aber mindestens wieder so schnell vergessen wie der leichte Sommerregen in der Nacht zuvor. (6.5/10)

Erschienen bei Wicked-Vision


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Fanträume werden wahr: 'The A-Team' Trailer ist da!


Wie gesagt, 'Fanträume', denn ich war nie ein Fan des A-Teams. Und wie es aussieht, wird daran auch der Film nichts ändern, denn auch wenn ich Bradley Cooper äußerst schätze, so sieht mir das, was es im Trailer (720p) zu sehen gibt, doch viel zu sehr nach Kindergarten aus. Zudem sieht man von Jessica Biel nichts. Kinostart hierzulande ist am 22. Juli.


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Komasaufen ist nicht gut … 'The Hangover' Trailer


Und da ist er dann auch schon, der offizielle Trailer (480p/720p/1080p) zu Todd Phillips' The Hangover, dessen Teaser Trailer ja erst vor kurzem erschien und der mich doch ziemlich beeindruckte. Der Trailer zeigt erwartungsgemäß noch mehr WTF!?-Momente, was mir zeigt, dass das doch mal wieder eine richtig gute Komödie werden könnte, nachdem mich ja schon Tropic Thunder und I Love You, Man (Besprechung folgt) enttäuschten. Und wie ich zu Flo schon sagte, Bradley Cooper ist seit der fünften Staffel Nip/Tuck einfach für's Comedyfach gemacht!


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»What happened last night!?« 'The Hangover' Teaser Trailer


Mal wieder ordentlich gefeiert und am nächsten Morgen keine Ahnung, was letzte Nacht passiert ist? Wer kennt es nicht, was da im Teaser Trailer (480p/720p/1080p) zu The Hangover gezeigt wird? Das Ganze vom Regisseur von Old School, dazu Bradley Cooper und Mike Tyson? Ein ziemlich gutes setting würde ich sagen. Ich bin gespannt auf den ganzen Trailer – bis dahin bleibt ja immerhin Tysons Rechte …


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