Gewinnt 'Roger Waters – The Wall' auf CD und DVD


Er gehört zweifelsohne zu den größten Musikern der Gegenwart, hat mit Pink Floyd Musikgeschichte geschrieben und ist auch als Solokünstler erfolgreich. Die Rede ist natürlich von niemand Geringerem als Roger Waters, der mit The Wall ein Musikepos geschrieben hat, das seinesgleichen sucht. Die Entstehungsgeschichte hat er nun in einem Dokumentarfilm zusammengefasst, den es seit dem 19. November auf Blu-ray und DVD sowie als digitalen Download von Universal gibt. Da es sichnatürlich umn Musik handelt, gibt es natürlich auch den entsprechenden Soundtrack. Hier die kurze Zusammenfassung von Roger Waters – The Wall:

The Wall, eines der fünfzehn Studio Alben von Pink Floyd, ist bekannt für Titel wie Another Brick in the Wall oder Run Like Hell und hat sich über 33 Millionen Mal verkauft. Die gleichnamige Show wurde 1981 an nur vier Orten live aufgeführt. Nach dem Fall der Berliner Mauer, veranstaltet Roger Waters das Konzert The Wall – Live in Berlin (1990) mit einigen prominenten Gastmusikern in Deutschland, bevor er mit dem Solo-Projekt The Wall Live Tour einen weiteren Meilenstein seiner Karriere setzt.

Und genau dieses Live-Spektakel haben Roger Waters und Regisseur Sean Evans als atemberaubende Konzert-Dokumentation inszeniert: Roger Waters – The Wall wurde während der ausverkauften The Wall Live Tour 2010-2013 gedreht. Die Show, die vor mehr als 4 Millionen Fans in 219 Konzerten drei Jahre lang gezeigt wurde, war die größte Konzerttour, die von einem Solokünstler jemals realisiert wurde. Dabei entfaltet sich der Film auf mehreren Ebenen – als allumfassendes Konzertereignis des Albumklassikers von Pink Floyd, als Roadmovie, bei dem Roger Waters eine Reise in die Vergangenheit unternimmt, und als berührender Antikriegsfilm, der vor allem die menschlichen Verluste in den Vordergrund stellt."

Um den Start dieses Meisterwerks – ich selbst schätze Waters sehr – entsprechend zu feiern, verlose ich in Kooperation mit Universal sowohl die DVD als auch den Original Soundtrack im schicken Digipak. Alles, was Ihr tun müsst, um eine der beiden Versionen zu ergattern, ist einen Kommentar mit Eurem Lieblingssong von Roger Waters oder Pink Floyd zu hinterlassen und den Post via Button auf Facebook zu liken. Zeit habt Ihr dafür bis Sonntag, 6. Dezember, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück!

Update, 08.12. Wir verlängern das Gewinnspiel bis Sonntag, 13.12., 23.59 Uhr!

Update, 20.12. Die DVD geht an Reinhold, die CD an flauschi. Vielen Dank allen fürs Mitmachen!


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Dauerfeuer auf See: Steve Jablonskys 'Battleship' OST Review


Steve Jablonsky ist wohl einer der bekanntesten und meistbeschäftigten Zöglinge Hans Zimmers (und davon gibt es ja so einige), die aktuell in Hollywood arbeiten. Und wie sein Mentor, hat sich auch Jablonsky größtenteils auf Blockbusterproduktionen fokussiert. Kein Sommerblockbuster der letzten Jahre, dessen Musik nicht den Namen Steve Jablonskys trägt. Er kommt Zimmer mittlerweile verdammt nahe, so dass es nicht selten passiert, dass man – hört man nur die Musik – nicht genau weiß, um welchen der beiden Komponisten es sich nun handelt. Schaut man sich nun die Prämisse von Battleship an, dann verwundert es auch nicht weiter, dass ausgerechnet Jablonsky den Score komponierte. Ein Actionfilm mit viel Bummbumm und militärischen Helden? Ja, hier ist Jablonsky voll und ganz in seinem Element, zeichnete er doch ebenfalls für Michael Bays Transformers-Trilogie verantwortlich. Und da auch bei Battleship die Macher von Transformers ihre Hände im Spiel hatten, war es wohl keine wirkliche Frage, wer den Score komponieren sollte.

Steve Jablonskys Battleship untermalt den Film perfekt, setzt permanent auf druckvolle Elemente, selbst dann, wenn das Ganze mal nicht nach militärischem Chor, sondern nach industriellen Klängen klingt. Letztere spielen ohnehin eine sehr große Rolle auf der Tonspur, visualisieren sie doch die schiere Kraft der Kriegsschiffe auf beiden Seiten. Man hört viele Elemente aus Jablonskys Vorgänger, Transformers: Dark of the Moon, heraus und fühlt sich gleich wieder mitten in die Schlacht versetzt. Wer ruhigere Töne sucht, der ist hier falsch, denn auch wenn es mal etwas ruhiger zugeht, bleibt alles dennoch angespannt, so, als könne es jeden Moment wieder explodieren. Es spielt keine Rolle, ob man den Score nach dem Film oder vor dem Film hört – man assoziiert mit den Klängen sofort gewisse Bilder und vice versa. Setzt Battleship auf Action, bekommt man von Jablonsky auch Action zu hören. Setzt der Film auf Pathos, liefert Jablonsky dieses, auch wenn er hier noch nicht ganz an seinen Mentor Hans Zimmer herankommt.

Das einzige, was am Score etwas stört, sind die etwas rockigeren Klänge, die nicht so ganz ins Gesamtbild passen wollen, glücklicherweise aber auf ein Minimum reduziert wurden. Der Rest reicht sich nahtlos in Jablonskys bisheriges Œuvre ein, sprich: Bombast mit ruhigen, aber immer druckvollen, sich entladen wollenden Klängen. Battleship, der seit Freitag im Handel erhältlich ist (Amazon-Partnerlink) und von Colosseum vertrieben wird, ist im wahrsten Sinne des Wortes episch, denn mit einer Gesamtlaufzeit von über 77 Minuten, verteilt auf ganze 24 (!) Tracks, bekommt man so einiges auf die Ohren. Wer mit dem martialisch-militärischen Film etwas anfangen konnte, der kommt auch am Score, der maßgeblich für diese Ausrichtung verantwortlich ist, nicht vorbei. (8.5/10)


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Alte Scheiben mit Music Magpie ganz einfach loswerden


Hierbei handelt es sich um ein Sponsored Post

Vor allem Sammlern ist das Problem bekannt: Man hat eine Phase, in der man kauft, kauft und nochmals kauft. Irgendwann spielt es sogar gar keine Rolle mehr, was man eigentlich kauft, sondern alles wird mitgenommen – vorausgesetzt der Preis stimmt. Vor allem bei DVDs ist das Problem sehr weit verbreitet, denn als die Blu-ray die DVD als Medium ablöste (zumindest größtenteils), gab es viele Sammler, die ihre Sammlung nun ersetzten wollten. Ein radikaler Schnitt, aber eigentlich auch konsequent, denn so wird man all die ungeliebten Scheiben los, die man eventuell sogar noch nicht einmal geschaut hat. Nun, da man seine quasi neue Sammlung beginnt, achtet man darauf, was man da eigentlich kauft – und ob es sich wirklich lohnt, sprich ob man den Film überhaupt mehr als nur ein Mal in den Player legt. Doch eine Frage stellt sich damit ebenfalls: Wohin mit all den ungeliebten DVDs, die man nicht mehr braucht, die man aber auch nicht unbedingt in den Mülleimer werfen will?

Music Magpie schafft hier Abhilfe und sorgt dafür, dass alle Sammler, die ihre alten DVDs loswerden wollen, dafür auch noch etwas bekommen. Doch Music Magpie kauft nicht nur gebrauchte DVDs, sondern auch CDs und Spiele an. So dass sich kein Sammler mehr fragen muss, wohin er seine alten CDs, DVDs und Spiele gibt. Die Seite ist dabei ganz einfach und übersichtlich aufgebaut. Gleich auf der Startseite gibt man den Barcode der CD, DVD oder des Games ein und drückt auf Preis. Sofort wird der Preis ermittelt, für den Music Magpie Ihre alten Scheiben ankauft. Sie können aber auch ganz einfach Ihre Webcam nutzen, um den Barcode der Disc zu erfassen. Wenn Sie mit dem Preis einverstanden sind, schickt Ihnen Music Magpie einen vorfrankierten Adressaufkleber zu, so dass Sie den Artikel kostenfrei versenden können. Hat Music Magpie den Artikel erhalten, wird Ihnen das Geld überwiesen.

Damit tut man aber nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern hilft auch noch der Umwelt, recycelt Music Magpie doch das gesamte Papier und den Karton, den sie verwenden. Wer mehr als 50 Artikel abzugeben hat, dem steht sogar ein Abholservice zur Verfügung – samt Versicherung. Natürlich ist auch dieser kostenlos. Und wer es noch einfach oder netzaffiner mag, für den steht eine App zum Download bereit, die das Verkaufen der alten Scheiben ebenfalls erleichtert.


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Der Gewinner des signierten Alexander Marcus Hawaii Toasts


Die Woche ist rum, Ihr hattet Eure Chance, das Hawaii Toast ist gegessen die Würfel sind gefallen. Random.org hat mal wieder Glücksfee gespielt und Thorsten als glücklichen Gewinner ausgewählt. Natürlich darfst Du Dich nicht über ein signiertes Hawaii Toast freuen – wobei das sicherlich auch was wäre -, sondern über das 'Mega'-Album, handsigniert von Alexander Marcus. Allen Teilnehmern danke ich fürs Mitmachen, das nächste Gewinnspiel kommt noch diese Woche, falls es Euch tröstet – ebenfalls mit hammer Preisen! Ach ja, vergesst nicht: Der King des Electrolore geht auf Tour.


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Alexander Marcus on Tour 2010: Gewinnt ein signiertes Album!


'Papaya', 'Homo Dance', 'Hawaii Toast Song', wer kennt sie nicht, all die großen Hits aus der Feder von Alexander Marcus? Wer den etwas anderen Künstler schon immer mal live sehen wollte – und ich glaube das ist in der Tat eine Show -, der hat nun in gleich 17 deutschen Städten die Möglichkeit, denn Alexander Marcus geht auf große Super Mega Konzert Tour. Alle Städte und Tickets gibt es im Alexander Marcus Shop.

Aus diesem Anlass könnt Ihr sein neues Album 'Mega' gewinnen – original signiert von Alexander Marcus himself! Was Ihr dafür tun müsst? Hinterlasst einfach bis zum 22. August, 23.59 Uhr einen Kommentar oder twittert folgenden Tweet, den Ihr hier anschließend auch in den Kommentaren verlinkt: RT @EquilibriumBlog Gewinnt ein signiertes 'Mega'-Album von Alexander Marcus: http://bit.ly/91rbph. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Viel Glück Euch allen – und bis Sonntag die Zeit einfach mit meinem Favoriten, dem Hawaii Toast oder dem genialen Teaser zur Tour totschlagen.

Vielen Dank an Kati von sonic grape, die den Preis zur Verfügung gestellt hat und in deren Blog man derzeit sogar Karten für die Tour gewinnen kann.


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