Offizieller 'The Dark Knight Rises' Trailer in HD


Und da ist er dann auch schon – zwar nicht der sechsminütige Prolog, dafür aber der erste brauchbare Trailer zu Christopher Nolans The Dark Knight Rises in HD (480p/720p/1080p). Und ich konnte die vielen enhusiastischen Stimmen bisher nicht ganz nachvollziehen, aber das hier sieht wirklich großartig aus: diese Bilder unterlegt mit dem Star-Spangled Banner – Gänsehaut! Deutscher Start ist noch etwas hin, nämlich am 26. Juli 2012.


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'The Dark Knight Rises': Sechs Minuten IMAX Prolog

In den Staaten wurde vor Mission: Impossible – Ghost Protocol in IMAX der sechsminütige Prolog zu The Dark Knight Rises gezeigt – und wie immer, war es nur eine Frage der Zeit, bis dieser seinen Weg auf YouTube finden sollte. Ich habe ihn mir noch nicht angesehen, da ich auf die HD-/offizielle Version warten möchte, weshalb ich zum Inhalt noch nichts sagen kann. Die, die ihn gesehen haben, scheinen aus dem Schwärmen jedoch nicht mehr heraus zu kommen.

(Via Fünf Filmfreunde)


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Trailer zu Zhang Yimous 'The Flowers of War'

Gar nicht mal so schlecht aussehender US-Trailer zu Zhang Yimous The Flowers of War (Jin líng shí san chai), der im China des Jahres 1937 spielt und alles dabei hat: Religion, Krieg, die japanischen Besatzer und einen guten Ausländer (Christian Bale), der für die gute Sache kämpft. Der Film basiert auf einem Roman von Geling Yan und ist Chinas Oscar-Beitrag. Start in China ist am 16. Dezember.

(Via Twitch)


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Und noch so 'n Hirnfurz: 'American Psycho' Remake


Es ist noch keine Woche her, dass ein Remake von Starship Troopers angekündigt wurde, da kommt Hollywood auch schon mit dem nächsten Hirnfurz um die Ecke. Das Remake-Opfer dieses Mal: American Psycho aus dem Jahr 2000! Noble (!) Jones, Second Unit Director bei The Social Newtork, wird das Drehbuch schreiben, Lionsgate hat entschieden, dass es nur ein sehr kleines Budget geben wird. Wie The Playlist weiter berichtet, soll das Setting ins heutige New York verlegt werden. Wieso kann man sich da nur fragen!? Wer Bret Easton Ellis' Roman kennt, der weiß, dass die Adaption ziemlich getreu ist und ohnehin niemals eins zu eins umgesetzt werden könnte. Und jemand anderes in der Rolle als Christian Bale? Ohne Worte! Da will man ganz Pat Bateman-like am liebsten die Axt aus dem Kämmerchen holen und irgendetwas kurz und klein hacken … "Hey, Noble Paul!"


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Offizieller 'The Dark Knight Rises' Teaser Trailer


Klick (sobald ich einen HD-Trailer bei YT finde, der sich einbetten lässt, wird dies geschehen) Keiner der Trailer will, dann eben gleich in HD (480p/720p/1080p).

Nachdem es letzte Woche schon einige Fakes auf YouTube zu sehen gab, wurde heute der erste offizielle Teaser Trailer zu Christopher Nolans The Dark Knight Rises veröffentlicht. Außer den vielen Rückblenden gibt es noch nicht allzu viel zu sehen, aber das dürfte den Hardcore-Fans ja ohnehin egal sein – was nicht heißen soll, dass ich nicht gespannt bin. Start in den Vereinigten Staaten ist am 20. Juli 2012.

(Via filmz.ru)


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Actionpathos ohne Seele: 'Terminator Salvation'


Es tut schon etwas weh mit ansehen zu müssen, wie man mit einem der besten Action-Sci-Fi-Franchises umgeht. Zuerst wird Regiestümper McG verpflichtet, dann hat Arnie doch kein richtiges Cameo und die Drehbuchautoren haben in jüngster Zeit auch noch so etwas wie Catwoman verbrochen. Der vierte Teil der Reihe stand wahrlich unter keinem guten Stern, zumindest bis der erste Trailer veröffentlicht wurde. Plötzlich vollzog sich eine 180-Grad-Wendung, der Trailer sah richtig lecker aus, mit Action satt und gegen Ende sogar mit Brad Fiedels Main Theme aus dem zweiten Teil garniert (da kommt wenigstens Atmosphäre auf). Vielleicht würde das nach dem eher mäßigen Dritten vielleicht doch ein richtiger Kracher? Nunja, es kommt wohl darauf an, wie man 'Kracher' definiert.

Terminator Salvation ist leicht schizophren, um es mal so drastisch auszudrücken. Als Actionfilm, wie er im Sommer, der Hochzeit des Blockbusterkinos, gerne gesehen wird, funktioniert er doch ziemlich gut. Die Action set pieces sehen hervorragend aus, allein die erste Szene nach dem Vorspann hat mich schier vom Hocker gerissen (Helis, Slow-Mo, Explosionen). Vor allem auf der technischen Seite ist McGs Film ein Brett, denn so gut wie hier sahen die SFX aus der Schmiede ILMs schon sehr lange nicht mehr aus. Statt auf CGI setzt man hier nämlich – allen voran bei den Terminatoren – auf handmade, was nach wie vor um ein Vielfaches besser aussieht (nur verstehen das leider viele Verantwortliche nicht, aber klar, es ist ja auch eine Kostenfrage). Sogar Arnies (digitales) Cameo sieht handwerklich gar nicht mal so übel aus, auch wenn die Szene für sich genommen etwas deplaziert, ja sogar selbstzweckhaft, wirkt.

Der kurze Auftritt Schwarzeneggers – oder besser gesagt Roland Kickingers (der seinen Body quasi zur Verfügung stellte) – ist dann auch eines der wenigen Elemente, die den Vierten überhaupt irgendwie mit der Ursprungsgeschichte verbindet, denn hin und wieder fragt man sich doch, ob da eigentlich jemand das Ganze auch zu Ende gedacht hat (woher weiß der Widerstand eigentlich, dass John Connor (Christian Bale) der Eine ist?, Connor, der ja bereits erfahren hat, dass Terminatoren auch gut sein können, misstraut Marcus (Sam Worthington) dennoch ohne Einschränkungen?, usw.). Und dennoch bringt Terminator Salvation interessante Aspekte hervor, wie beispielsweise die Figur des Marcus Wright, der den Konflikt Mensch-Maschine – Menschmaschine durchaus bereichert.

Es sind also vielmehr die Schauwerte, die hier begeistern können, weniger das inhaltliche Konstrukt, das uns hier vorgesetzt wird. Auch die vielen Zitate, mit denen der Film alles andere als geizt, erschließen sich in erster Linie auf optischer Ebene, denn woher kennt man beispielsweise die Menschensammler oder an was erinnern bloß die vielen flüchtenden Menschenmassen? Terminator Salvation zitiert quer durchs Genre, und dabei sind zitierte Filme bisweilen selbst noch nicht besonders alt. Doch was spielt das Alter schon für eine Rolle? Terminator 2: Judgment Day gehört bis heute zu den Blaupausen des Actionfilmes und auch in Hinsicht auf die Effekte kann er vielen heutigen Produktionen noch immer das Wasser reichen. Leider geht die Magie, die von Camerons Actionbrett ausgeht, hier komplett flöten, nicht ein Magic Moment oder ähnliches, das groß in Erinnerung bleiben würde.

Dafür tummelt sich Terminator Salvation dann doch wieder zu sehr in gewöhnlichen, modernen Actiongefilden (Optik und Actionstil erinnern beispielsweise stark an Michael Bay). Auch in Sachen Pathos und Dialogen sind sich McGs Film und Bays Œuvre nicht unähnlich. Durchhalteparolen, Opferbekundungen und dergleichen dürften einigen sicherlich sauer aufstoßen, denn bisweilen ist es doch äußerst cheesy, das Ganze, keine Frage. Das messianische Ende – der Titel verrät es ja bereits – ist da sicherlich das Sahnehäubchen. Sowieso sticht gerade mal Anton 'Chekov' Yelchin als Einziger aus der Besetzung heraus (immerhin: Ironside!, wenn auch auf Autopilot), die zwar hochkarätig, aber deutlich unter ihren Möglichkeiten agiert (und ich zähle Bale immerhin zu meinen Lieblingen). Vielleicht liegt es aber auch am Fokus, der sich nie für eine Figur oder eine Situation entscheiden kann, sondern ständig zwischen Connor und Wright pendelt, was Terminator Salvation schließlich schlichtweg unausgegoren zurück lässt. (6/10)


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Mann. Schießereien. HD. 'Public Enemies' Trailer


Der erste Trailer zu Michael Manns Public Enemies (480p/720p/1080p) feiert gerade seine Premiere, da ist meine sich sowieso nur in Grenzen haltende Vorfreude schon wieder so gut wie weg. Das Ganze haut mich alles andere als vom Hocker und außer den Schießereien, die Mann ja beherrscht wie kaum ein anderer, sieht es auch nach nicht gerade viel aus. Ja, der Cast ist recht gut, und ja, ich mag den digitalen Look, den Mann in seinen letzten Filmen verwendete, aber was soll dieser Look den bitteschön in einem 30er-Jahre-period-piece!? Gut, warten wir's bis zum 06.08. mal noch ab …


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Neuer, noch besserer Trailer zu 'Terminator Salvation'


"You want me to go fuckin' trash your lights!?" Christian Bale going berserker (am besten aber den Dance Remix hören) hat sich wohl gelohnt, denn der neue Trailer zu McGs Terminator Salvation (480p/720p/1080p) sieht doch nochmal eine Ecke besser aus als der erste, japanische Trailer. Die Effekte sehen technisch hervorragend aus und es scheint auch in regelmäßigen Abständen ordentlich zu knallen – nicht zu vergessen die Helikopter … Am Ende dann wieder mal Gänsehaut zum Hauptthema. Ja, doch, do want!


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'Terminator Salvation': Japanischer Trailer zum Sequel


Na, wurde ja auch langsam mal Zeit. Zeit für den vollen Trailer zu Terminator Salvation – bisher in Form des japanischen Trailers (Direktlink, MP4) -, dessen Teaser Trailer ja doch für eine recht positive Resonanz sorgte. Das dürfte wohl auch der Trailer, den es jetzt auch in HD gibt (480p/720p/1080p) der zwar leider noch nicht in glorreichem HD zur Verfügung steht, aber auch in bescheidener Qualität nicht mit Reizen geizt. Zwar wird mir das Theme etwas zu kurz angespielt, aber der Rest scheint wirklich gut geworden zu sein. Zwar bleiben angesichts McGs gewisse Zweifel, aber zumindest scheint er zu verstehen, was man mit einem Trailer erreichen soll – nämlich Appetit anregen. Und ich formuliere es mal so: ich habe wirklich Hunger!


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Das 9/11 Gotham Citys & des Sommerblockbusters

The Dark Knight
(Christopher Nolan, USA 2008)
Kino

Im wohl größten und erfolgreichsten Blockbuster der letzten Jahre gibt es eine Szene, in der Feuerwehrmänner alles versuchen, ein brennendes Gebäude und seine Flammen in den Griff zu bekommen. Das Gebäude ist völlig zerstört, lediglich Überbleibsel seines Metallskeletts sind noch zu erkennen. Die Szenerie ist voller Rauch und den Feuerwehrmännern scheint nicht nur deshalb der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Diese Szene, die bereits einen großen, weil atemberaubenden Höhepunkt des Films markiert, erinnert nicht von ungefähr an die Ereignisse des 11. Septembers 2001. Dieses Datum, das nie ein Mensch vergessen wird, der an diesem Tag auch nur irgendeinem Medium folgte, war nicht nur eine Tat unproportionellen Ausmaßes, sondern markierte auch die Geburtsstunde des internationalen Terrorismus, der uns seit dem jeden Tag heimsucht. Nach dieser Einstellung Schnitt, dann steht plötzlich Batman (Christian Bale) vor diesem Trümmerhaufen, sein Cape weht im Wind, ähnlich dem Sternenbanner. Keine Frage, es ist Ground Zero und zugleich die Geburtsstunde des irrationalen Terrors, der Gotham City mit seinen 30 Millionen Einwohnern heimsucht.

Nicht, dass Gotham nie Ziel von terroristischen Attacken gewesen ist. Nur waren sie nie so unglaublich motiviert und signifikant wie in diesen Tagen. Warum das alles? Warum müssen unzählige unschuldige Menschen sterben, die zudem noch ihrer Stadt und ihrem Land dienen? Auch wenn The Dark Knight sich nicht explizit dem Glaubenskrieg verschreibt, was der Krieg gegen den Terror ja ist, so zeichnet er dennoch ein sehr düsteres, weil genaues Bild des Terrors, der die USA seit Beginn nicht nur auf den Kopf stellte, sondern ihr auch bis Heute Entscheidungen abringt, die bisweilen ihre eigenen Werte verrät. Nolans zweiter Beitrag zum Franchise ist also nicht nur der politischste Blockbuster der es überhaupt jemals auf die Leinwand schaffte, sondern auch die wohl intelligenteste Comicverfilmung seit Anbeginn der großen Welle von Comicverfilmungen. Der Joker – in der Tat eine großartige Leistung von Heath Ledger, auch wenn er in Brokeback Mountain seinen Höhepunkt hatte und der Oscar ihm wohl vergönnt bleiben dürfte – ist dabei buchstäblich das Gesicht des Terrors. Im Gegensatz zu vielen anderen Gegenspielern benötigt er keine Maske, die Fronten sind klar verteilt, der Terrorfürst ist sowieso nicht zu fassen.

Seine Wahl der Waffen, ein unglaubliches Repertoire an Messern, scheint primitiv, jenen des Staates deutlich unterlegen. Jedoch weiß er damit umzugehen, sie richtig einzusetzen und viel Schaden anzurichten. Doch der Joker verkörpert weniger einen Terrorchef als vielmehr das westliche Demokratieverständnis respektive das der Vereinigten Staaten. Fast alles, was da aus dem Mund dieses vermeintlichen Psychopathen kommt, scheint die Wahrheit zu sein, denn es bestätigt sich immer und immer wieder. "You either die a hero or you live long enough to see yourself become the villain", verkündet Staatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckhart) auf einer Pressekonferenz kurz nach den ersten Terroranschlägen und bringt damit pointiert eine ganze politische Richtung auf den Punkt, die ambivalenter kaum sein könnte. Was bringt man dem Terror, dem puren Hass entgegen? Welche demokratischen Mittel stehen dem Staat zur Verfügung – und wie weit darf Demokratie gehen. Egal ob Massen fliehender Menschen oder Batman, der illegal alle Mobiltelefone abhört, um die Quelle des Terrors ausfindig zu machen und das Nest auszurotten, auch in Gotham heiligt der Zeck zu Teilen die (undemokratisch beziehungsweise weit gedehnten demokratischen) Mittel.

Im Film stellt sich die Frage nach dem richtigen Mittel, undemokratisches Verhalten auf nicht-staatlicher Seite zu bekämpfen, erst gar nicht, dafür sorgt allein schon der Einsatz von nicht gerade kleinem Pathos und dem dazugehörigen, für Gänsehaut sorgenden Zimmer/Newton Howard-Bombast-Score. Egal ob Batman selbst oder DA Harvey Dent, große Reden, die Menschen überzeugen und damit gleichzeitig auch für sich und ihre Politik gewinnen, können sie alle halten. Wer aber nie selbst (unfreiwillig) Teil des Terrors war und das Ganze lediglich in den Nachrichten aufschnappt, der ist politisch natürlich vollkommen integer – denkt er zumindest. Harvey Dent, das ist kein Spoiler, dies zu sagen, zeigt, dass dies eben nicht der Fall ist. Jeder glaubt an Werte und Normen, diese zu brechen fällt schwer, doch es hängt auch von den Umständen ab, und so verändern sich Menschen bisweilen urplötzlich – auch wenn seine Figur und ihre Wandlung etwas zu unausgegoren ist. Gotham befindet sich im Ausnahmezustand, so viel ist sicher. Doch warum all der Schrecken, warum all dieses Leid? "Some men just want to watch the world burn", manchmal gibt es eben keine Rationalität hinter solchen Taten – oder sie will sich uns zumindest nicht so richtig erschließen. Clash of Civilizations nannte es Huntington.

Was in den meisten Fällen eine Fantasiewelt ist, die mit der unseren nur wenig gemein hat, ist bei The Dark Knight vollkommen anders, ja geradezu auf den Kopf gestellt. Im Prinzip ist der Film ein hochspannender, hochpolitischer und clever konstruierter Thriller, der mit einem Comic nur seine Gadgets und seinen maskierten Flattermann teilt. Der Rest ist so natürlich auch schon da gewesen, aber sicher nicht in solch einem großartigen Blockbustergewand, dem man jeden einzelnen Cent seines Millionenbudgets ansieht. Weniger überzeugend sieht hingegen der Schnitt aus, der teilweise nicht nur dilettantisch, sondern auch zu stark nach PG-13 riecht. Das fällt aber nicht weiter ins Gewicht, denn neben all den anderen Adjektiven, mit denen sich The Dark Knight in der Tat schmücken darf, ist er vor allem, und das in sehr hohem Maße, dunkel in Ton und Inszenierung. Was bei einem Sin City noch viel zu aufgesetzt und forciert wirkte, ist hier nahe der Perfektion, denn auch wenn es zahlreiche Aufkommen von comic relief gibt, so bleibt der Film dennoch überraschend zynisch und ehrlich, was primär natürlich auch seiner Politik zuzuschreiben ist.

The Dark Knight, das ist Hype, der seinem Namen gerecht wird und Blockbusterkino in seiner schönsten Form. Auch wenn die großen Vorzüge des Filmes den meisten durch die vielen anderen Schauwerte vorenthalten bleiben werden – zugegeben, audiovisuell ist der Film, bis auf den Schnitt, auch der Inbegriff und Archetyp eines Comicfilmes -, so darf er dennoch als Meisterwerk des Genres feiern lassen, denn nichts weniger ist The Dark Knight. (9/10)


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