Neuer Trailer zu Lars von Triers 'Nymphomaniac: Volume II'

Am 20. Februar startet der erste Teil von Lars von Triers Nymphomaniac in den deutschen Kinos. Nymphomaniac: Volume II kommt dann am 3. April in die Lichtspielhäuser. Einen ersten Vorgeschmack auf den zweiten Teil, gibt es im frisch erschienenen Trailer, der ausnahmsweise sogar SFW ist (also einigermaßen eben). Ich kann den ersten Teil kaum erwarten und bin auf den zweiten natürlich ebenso gespannt!

(Via Filmmaker Magazine)


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NSFW! Neuer Clip aus Lars von Triers 'Nymphomaniac'

Wie gerne wäre ich doch mal wieder in Kopenhagen – erst recht heute, denn gestern startete Lars von Triers Nymphomaniac in Dänemark und Norwegen. Pünktlich dazu gibt es einen neuen Clip – mal wieder absolut NSFW! Dieses Mal stammt er aus dem 8. Kapitel, das den Namen 'The Gun' trägt. Deutscher Kinostart des ersten Teils des Mammutwerks mit einer Gesamtlänge von vier Stunden ist am 20. Februar. Teil 2 startet dann am 3. April.

(Via The Playlist)


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IKEA trifft auf Mozart: Neuer Clip aus 'Nymphomaniac'

Gab es im ersten Trailer zu Lars von Triers Nymphomaniac noch harte Klänge von Rammstein, dominiert im neuen Clip die Klassik, genauer gesagt Mozart. Der Clip selbst ist erstaunlicherweise SFW, aber man kann schon ahnen, was uns da in 'Chapter 7: The Mirror' auf das Publikum zukommen wird. Noch erfeulicher als der Clip selbst, ist die Tatsache, dass Nymphomaniac zumindest vor dem US-Kinostart auf VOD erscheint, was natürlich megageil ist! Regulärer Start in Deutschland ist am 20. Februar.

(Via FilmDrunk)


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Absolut NSFW! Trailer zu Lars von Triers 'Nymphomaniac'!

Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, dass er endlich da ist! Die Rede ist vom lange ersehnten Trailer zu Lars von Triers Nymphomaniac, der so NSFW ist wie ein Trailer nur sein kann. Aber davon mal abgesehen: riesige Vorfreude, das schaut wie zu erwarten gigantisch aus! Dieser Bilderrausch, dieser Musikrausch, diese in your face-Mentalität gepaart mit wunderschöner Lyrik und einem tollen Cast! Deutscher Kinostart von Lars von Triers Nymphomaniac ist am 20. Februar 2014. Gott sei Dank also nicht mehr allzu lange hin.


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Neues, sehr explizites Bild aus Lars von Triers 'Nymphomaniac'


Bei uns wird es dieses Jahr wohl nichts mehr, weil er in Dänemark erst Ende Dezember startet, aber dann freut man sich eben umso mehr auf 2014. Die Rede ist natürlich von Lars von Triers Nymphomaniac. Im neuesten Still ist Shia LaBeouf in einer äußerst expliziten Szene zu sehen, in der man ihn wohl bisher nicht gesehen hat. Von Charlotte Gainsbourg sind wir viel Haut hingegen gewöhnt – erst recht vom letzten sexy Still aus Lars von Triers neuem Film. Die Vorfreude auf Nymphomaniac steigt mit dem neuen Still jedenfalls erneut an. Einen deutschen Kinostart gibt es noch nicht.

(Via The Playlist)


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Neues sexy Bild aus Lars von Triers 'Nymphomaniac'


Letzte Woche wurde das erste Bild aus Lars von Triers Nymphomaniac veröffentlicht. Es war noch nicht wirklich aussagekräftig – ganz im Gegensatz zum heute veröffentlichten neuen Bild aus dem Film, das Charlotte Gainsbourg inmitten zweier Männer, quasi ein Sandwich, zeigt. Das neue Bild wird dem Titel und dem Plot jedenfalls schon deutlich gerechter, denn schließlich geht es um eine Frau (Gainsbourg), die einem Junggesellen (Stellan Skarsgård) ihre Geschichte erzählt, der sie zusammengeschlagen in einer Gasse findet. Es ist die Geschichte einer Nymphomanin, von der Geburt bis zum 50. Lebensjahr.

Von Trier hat bereits letztes Jahr angekündigt, dass Nymphomaniac in zwei Versionen erscheinen wird: einer Softcore- und einer Hardcore-Fassung. Einen deutschen Kinostart gibt es mittlerweile auch, nämlich den 07. November. Ist noch eine ganze Weile hin, aber ich freue mich jetzt schon riesig darauf, was von Trier dieses Mal aus dem Hut zaubern wird!

(Via The Playlist)


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Killer vs. Killer: Neuer 'Bullet to the Head' Trailer

Ich muss sagen, dass mich Walter Hills Bullet to the Head mit Sylvester Stallone und Sung Kang bisher nicht umhaut. Auch nicht nach dem neuen Trailer, der gestern veröffentlicht wurde. Da hat /Film schon recht, wenn sie titeln, dass das alles doch ziemlich 'middle of the road' aussieht. Aber warten wir's ab. Kinostart ist am 07. März 2013.


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Tony Scott Retro: 'True Romance'


Es dauert ziemlich lange bis man ansatzweise erkennt, dass es sich bei True Romance um einen Film von Tony Scott handelt. Nur im Ansatz, weil zirka 80% des Filmes Tarantinos Sprache sprechen. Die restlichen 20% gehen auf Scotts Kappe (haha!), was man vor allem gegen Ende bemerkt. Erst hier gibt es schnelle hektische Schnitte (Shootout) und den einen oder anderen Dutch Angle (die lauschenden Cops, der angeschossene Clarence). Und die letzte Einstellung ist dann auch eine untergehende Sonne – da bedarf es dann auch keinen End Credits, die sagen, dass es sich um 'A Film by Tony Scott' handelt. Dass es weniger Scotts und vielmehr Tarantinos Film ist, ist gar nicht weiter schlimm, denn bereits The Last Boy Scout war mehr Black als Scott. Und auch für sein nächstes Werk, Crimson Tide, nahm Tarantino wieder die Feder in die Hand.

Es sind vor allem kleinere Details, die Scotts Handschrift tragen: Dennis Hopper hat einen Hund (Scott liebt Haustiere!) und während er sich sein legendäres Wortgefecht mit Christopher Walken liefert, läuft im Hintergrund 'Sous le dôme épais'. Scott führt mit True Romance quasi weiter, was er mit The Last Boy Scout angefangen hat, nämlich den harten Actionthriller mit viel comic relief, der nicht unbedingt seinen Stempel trägt, dessen Einfluss aber durchaus wahrnehmbar ist (Scott hat einige Änderungen an Tarantinos Drehbuch vorgenommen). True Romance hat keinerlei Alterserscheinungen und funktioniert auch fast 20 Jahre später noch perfekt – auch, weil ich mich bei Tom Sizemore immer noch regelmäßig wegschmeiße! Er ist und bleibt für mich (zusammen mit Chris Penn) das heimliche Highlight des Films.


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Walter Hill. Sylvester Stallone. 'Bullet to the Head' Trailer

Der erste Trailer zu Walter Hills Bullet to the Head ist da und sieht gar nicht mal schlecht aus. Sylvester Stallone spielt die Hauptrolle in der Verfilmung der Graphic Novels von Alexis Nolent. Im Vorfeld gab es ja so einige Stories, u.a. hieß der Film zuerst Headshot und Thomas Jane wurde von Produzent Joel Silver gefeuert. Letzteren hätte ich natürlich sehr gern an der Seite Stallones gesehen, aber sei's drum. Deutscher Kinostart ist am 07. März 2013.


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Soldaten der Finanzkrise: 'Soldiers of Fortune' Blu-ray Review


Und wieder mal die Finanzkrise. Sie ist in aller Munde. Und nun auch im Actionfilm angekommen. In Maxim Korostyshevskys Soldiers of Fortune machen die Top-Manager und CEOs dieser Welt nämlich einen ganz besonderen Ausflug – in die Realitäten dieser Welt, in der es nicht nur um Armut, sondern in diesem Fall ums nackte Überleben geht. Da ist der Waffenhändler (Ving Rhames), der ohne seine Gerätschaften nicht schlafen geht. Dann gibt es den Aluminium-Magnaten (Sean Bean), der stets eine hübsche Frau an seiner Seite hat. Das Computerspiel-Genie (Dominic Monaghan) lebt sowieso doppelt in seiner eignen Welt – wie auch der junge Investment-Banker (Charlie Bewley), der yuppiger kaum sein könnte. Und dann ist da schließlich noch der Vater der Gruppe (James Cromwell), ein Telekommunikations-Unternehmer, der bereits zum fünften Mal verheiratet ist und dessen aktuelle Frau ihm das Leben zur Hölle macht. Sie alle haben von irgendetwas genug, sonst würden sie nicht am 'Soldiers of Fortune'-Programm teilnehmen, das etwas ganz anderes von ihnen abverlangt …

Sie alle wollen einmal in ihrem Leben Soldat spielen und mit großen Wummen dem Bösen den Garaus machen. Dafür vorbereiten soll sie der etwas abgehalfterte Veteran Craig McCenzie (Christian Slater), der unehrenhaft entlassen wurde, da er einen Kameraden im Alleingang aus den Händen der Taliban gerettet hat. Den Rest kennt man: Er und sein Freund haben nun Geldprobleme und frönen dem Alkohol. Da kommt das Programm ganz gelegen, denn für alle Beteiligten scheint es eine Win-Win-Situation zu sein. McCenzie verdient Geld, die reichen Schnösel bekommen ihren Spaß und ganz nebenbei soll ein kleiner Inselstaat am Schwarzen Meer noch von einer diktatorischen Terrorherrschaft befreit werden. Natürlich kommt es nicht so, wie es soll, denn die Finanzkrise macht ihnen einmal mehr einen Strich durch die Rechnung. Da die Geschäfte schlecht laufen, werden eben die Kameraden in spe verraten und an den Höchstbietenden verkauft. Und wer jetzt immer noch denkt, dass man mit genügend Geld keine Probleme hat, der wird durch die schrecklichen Dinge, die vor Ort geschehen, eines Besseren belehrt.

Mord und Totschlag, das ist die bittere Wahrheit, von der die Superreichen natürlich nur am Rande etwas mitbekommen. Das ist eine simple Botschaft, die der Film hier transportiert, aber sie ist besonders in Verbindung mit der Finanzindustrie und deren Krise effektiv. Bürgerkriege toben überall, und während die Massen alles verlieren oder gar sterben, werden die Manager der Welt immer reicher. In Soldiers of Fortune machen sie aber selbst ihre Hände schmutzig und packen zwar nicht für den Weltfrieden mit an, aber sie setzen ein Zeichen. Ein Zeichen, das mit seinem Budget von gerade mal acht Millionen US-Dollar mehr als nur gut aussieht, was vor allem auch am tollen Schwarzmeer-Setting liegt. Korostyshevsky lässt buchstäblich ein Feuerwerk steigen, dass sich keinesfalls vor dem wohl mehr als doppelt so teuren The Expendables verstecken lassen muss – und auch beim Cast nicht. Klar gibt es hier keine großen Actionstars von gestern, dafür aber B-Lister, die in den letzten Jahren vor allem fürs Fernsehen gearbeitet haben. Slater, Bean, Cromwell – alles Typen, die man unglaublich gern sieht, die aber nie wirklich in der ersten Riege Hollywoods mitgespielt haben.

Aber genau das macht auch den Reiz dieses kleinen Actioners aus – er ist sich seiner beschränkten Fähigkeiten bewusst und macht wirklich das allerbeste daraus. Es gibt immer wieder nette Einfälle, die keine großartigen Explosionen brauchen, und wenn es dann doch mal kracht, dann auch ordentlich. Auf die Kacke darf er ohnehin hauen, denn bei diesem Budget kann man nur gewinnen und muss somit auch nicht auf Ratings achten – da spritzt der rote Lebenssaft dann auch mal in raueren Mengen. Wirklich alles an Soldiers of Fortune ist einfach nur sympathisch – sei es der wirklich perfekt harmonierende Cast, der Standard-Plot, der sich selbst nicht zu ernst nimmt oder die action set pieces mit durchaus hohen Schauwerten. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Wenn man allerdings Star-fixiert und auf komplexe Plotstrukturen aus ist, dann kann man mit dieser kleinen Produktion natürlich nicht allzu viel anfangen. All jene, die der zweiten Mannschaft keinen Sieg gegen die Profis gönnen, sind ohnehin schlechte Menschen und sollten sich so etwas erst gar nicht ansehen. Für seinen allerersten Film hat Maxim Korostyshevsky jedenfalls einen astreinen kleinen Actionfilm abgeliefert. (8/10)

Die Blu-ray von Ascot Elite erscheint am 07. August (Amazon-Partnerlink) und kann auch technisch durchaus überzeugen. Das Strandfeeling kommt dank der scharfen HD-Bilder perfekt rüber und auch der Ton macht an den richtigen Stellen ordentlich Druck. Mit einem Behind the Scenes, Interviews und Trailern ist die Blu-ray zudem ordentlich mit Extras versehen.


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