007 Reloaded: Trailer zu 'The November Man' mit Pierce Brosnan

Nach Liam Neeson und Kevin Costner macht jetzt auch Ex-007 Pierce Brosnan noch mal einen auf Actionstar und spielt in The November Man einen Ex-CIA-Agenten, der sich natürlich mal wieder nicht einfach zur Ruhe setzen kann. Der Trailer zum Film von Roger Donaldson, der ja durchaus Erfahrung im Genre hat, sieht ziemlich nett aus, was aber auch am ziemlich geilen Coversong liegt. Und um noch mehr 007 drin zu haben, ist auch Bond-Girl Olga Kurylenko mit von der Partie. US-Start ist am 27. August.

(Via Cellurizon)


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Gewinnt Karten & Shirts zum 'Stirb langsam 5' Kinostart


Heute ist nicht nur Valentinstag, sondern auch 'ein guter Tag zum Sterben'. Zumindest wenn es nach Bruce Willis a.k.a. John McClane geht, der heute mit seinem nunmehr fünften Film der Stirb langsam-Reihe in die Kinos kommt: Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben (A Good Day to Die Hard). Pünktlich dazu – und für alle, die heute keine Rosen oder Pralinen bekommen haben – verlose ich in Kooperation mit Twentieth Century Fox drei Fanpakete mit je einem Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben-Kartenset und dem aus der Serie bekannten Unterhemd (von American Apparel in den Größen S, M, L). Um eines der drei Fanpakete gewinnen zu können, müsst Ihr folgendes tun:

1a. Werdet Fan von EquilibriumBlog auf Facebook und liket diesen Post über den Button am Ende des Posts

1b. oder twittert: Zum Kinostart von STIRB LANGSAM 5 verlost @EquilibriumBlog drei Fanpakete http://bit.ly/12NUiEn

2. und hinterlasst hier einen Kommentar mit Eurem Lieblings-Teil der Reihe (am besten mit dem Link zu Eurem Tweet)

Zeit habt Ihr dafür bis Mittwoch, 20. Februar, 23.59 Uhr. Die Gewinner werden wie jedes Mal mit Hilfe von random.org ermittelt. Teilnahmeberechtigt ist jeder Leser mit einer deutschen Postadresse. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Ich wünsche Euch allen viel Glück für das Gewinnspiel und viel Spaß im Kino!

Update, 20. Februar Einige der Teilnehmer haben wohl nicht ganz verstanden, dass ein Kommentar in jedem Fall Pflicht ist … Egal, das hat den Kreis der tatsächlichen Teilnehmer eingeschränkt, was diese wohl freuen dürfte. Konkret über ein Fanpaket dürfen sich demnach Lars, Florian und SabineW freuen. Herzlichen Glückwunsch Euch drei! Allen anderen danke ich für's Mitmachen.


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Sponsored Video: 'Stirb Langsam – Ein guter Tag zum Sterben'

Am 14. Februar, oder genauer gesagt am Valentinstag, ist Bruce Willis a.k.a. Jon McClane endlich zurück. In Stirb Langsam – Ein guter Tag zum Sterben (A Good Day to Die Hard) kehrt er nach sechs Jahren (ja, so lange ist Live Free or Die Hard schon wieder her) wieder auf die Leinwand zurück. Dieses Mal wohl definitiv auch mit mehr Vorfreude bei den Fans, denn der vierte Teil konnte die Fans der alten Trilogie nicht gerade allzu sehr erfreuen. Das lag wohl auch am Rating, denn Live Free or Die Hard bekam seinerzeit ein PG-13-Rating, was John McClane bei Sprach- und Waffengebrauch deutlich einschränkte. Im Falle des fünften Eintrags in die Die Hard-Reihe können Fans auf der ganzen Welt aber aufatmen, denn erst vorgestern wurde auch von Bruce Willis selbst bestätigt, dass Stirb Langsam – Ein guter Tag zum Sterben mit einem R-Rating in die Kinos kommt. Das heißt, dass auch deutsche Fans sich auf einen etwas 'ausschweifenderen' John McClane freuen können – "Yippee-ki-yay!"

In seinem fünften Abenteuer bekommt es McClane dieses Mal der russischen Unterwelt zu tun. McClane ist gerade in Moskau, um seinen Sohn Jack zu besuchen. Schnell findet er heraus, dass Jack als CIA-Agent arbeitet und gerade dabei ist zu verhindern, dass russischen Terroristen Atomwaffen in die Hände fallen. Schnell kommen sich die beiden näher und kämpfen nun Seite an Seite, um einen gefährlichen Machtwechsel in Russland zu verhindern. Neben Willis, Filmsohn Jai Courtney und seiner bereits bekannten Filmtochter Mary Elizabeth Winstead ist auch Sebastian Koch mit von der Partie, der den Russen Komorov spielt. Gerüchten zufolge mimt Patrick Stewart einen russischen General … Ich bin jedenfalls sehr gespannt, zumal Regisseur John Moore mit Behind Enemy Lines gezeigt hat, dass er sowohl Action als auch Spannung inszenieren kann. Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite.

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CIA Direktor Morell scheint 'Zero Dark Thirty' nicht zu gefallen


Als gäbe es aktuell nicht schon genug 'Diskussionen' um Kathryn Bigelows Zero Dark Thirty (zuletzt verurteilte Senator John McCain, der selbst Jahre lang in Vietnam gefoltert wurde, den Film), schaltet sich nun auch noch CIA-Direktor Michael Morell ein. Dem gefällt Bigelows 'Kill-Bin-Laden-Film' nämlich nicht wirklich, wie er unmissverständlich zu verstehen gab: "What I want you to know is that Zero Dark Thirty is a dramatization, not a realistic portrayal of the facts (…) CIA interacted with the filmmakers through our Office of Public Affairs but, as is true with any entertainment project with which we interact, we do not control the final product."

Im Kern geht es im darum, dass mehrere Hundert CIA-Beamte an der Jagd nach Bin Laden beteiligt waren und nicht wie im Film gezeigt nur eine Handvoll. Des Weiteren hält er in der Pressemitteilung, die man auf der offiziellen Website der CIA findet, fest, dass nicht die Verhörmethoden der Schlüssel zum Erfolg waren: "(…) the film creates the strong impression that the enhanced interrogation techniques that were part of our former detention and interrogation program were the key to finding Bin Ladin (…) That impression is false." (E! Online) Mal schauen, wer sich bis zum Kinostart noch alles zu Wort meldet …


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Tony Scott lässt grüßen: 'Safe House' Trailer

Zuerst einmal: Gibt es auch noch amerikanische Filme, in denen Ryan Reynolds nicht mitspielt!? In Safe House gibt Reynolds jedenfalls eine Art Babysitter eines CIA-Safe-House in Südafrika, das von bösen Jungs angegriffen wird. Nun ist es Reynolds Aufgabe den Gefangenen Denzel Washington an einen anderen sicheren Ort zu bringen … Das klingt etwas nach Tony Scott und sieht sogar noch mehr nach Tony Scott aus. Regie führt aber Schwede Daniel Espinosa, der damit seinen Hollywood-Einstand gibt. Cast und Trailer können sich jedenfalls mehr als sehen lassen! US-Start ist am 10. Februar 2012.


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Wilde Orchidee: 'Colombiana'


Olivier Megaton hat sich mit seinem Transporter 3 nicht gerade mit Ruhm bekleckert, war das zweite Sequel doch seelenlose Action ohne wirkliche Höhepunkte und vor allem mit jugendfreier Gewalt. Da konnte auch Produzent und Autor Luc Besson nichts mehr retten, und so wurde die Serie schließlich zu Grabe getragen (wollen wir hoffen, dass da nicht noch etwas kommt). Für Colombiana haben sich Regisseur Megaton und Produzent/Autor Besson erneut zusammengetan – dieses Mal aber mit einem deutlich attraktiverem Ergebnis. Das mag zum einen daran liegen, dass Colombiana um einiges straighter als der letzte Audi-Werbespot geworden ist. Zum anderen ist diese Tatsache sicherlich der Protagonistin des Filmes geschuldet, die spätestens seit J.J. Abrams' Star Trek vielen Männern ein Begriff sein dürfte. Und genau darauf verlässt sich der Film auch ein gutes Stück weit. Zoe Saldana, die superschlanke Verführung mit dominikanischen Wurzeln, die die Männer in Colombiana buchstäblich übers Kreuz legt und dabei stets auch noch eine hervorragende Figur macht (ebenfalls wortwörtlich zu verstehen). Es dürfte ihr endgültiger Durchbruch sein, denn auch wenn der Film kein wirkliches Actionhighlight ist, so ist es doch Zoe Saldanas Film – und nicht etwa Olivier Megatons oder Luc Bessons.

Das lässt sich bereits am restlichen Cast ablesen, der keinerlei wirklich große Namen parat hält. Michael Vartan, den man aus Alias und einer Handvoll Filmen kennt, vielleicht. Oder Jordi Mollà, der seine Rolle aus Bad Boys II wiedergibt und den fiesen Drogendealer mimt. Und dann wäre da natürlich noch Cliff Curtis, der – wie alle im Film – allerdings zur Nebenfigur gerät. Davon profitiert Saldana natürlich, doch nicht nur davon, denn die Rolle scheint ihr wie auf den Leib geschnitten zu sein. Vergleiche zu Lara Croft, Nikita oder anderen Actionheroinnen oder Killerinnen hinken dann auch größtenteils, denn Cataleya (Zoe Saldana) ist präzise, schnell und kompromisslos – und dennoch nicht ohne Gefühle. Vor allem ist es aber der Film, der schnell ist. Lässt sich der Film für seine Exposition noch recht viel Zeit, kennt er nur noch das Gaspedal, ist er einmal in Fahrt gekommen. Das ist zwar nicht immer ganz logisch oder gar nachvollziehbar, macht größtenteils aber dennoch Spaß. Und auch wenn es keine wirklich herausragenden action set pieces außer einem Haifischbecken gibt, macht Colombiana dennoch Spaß.

Das verdankt der Film zu einem nicht gerade unerheblichen Teil seinem erstaunlich hohen Gewaltgrad. Colombiana darf sich nämlich eines Prädikats durchaus rühmen – es ist der härteste PG-13-Film, den ich bis dato gesehen habe. Schaut man sich all die kleinen Gemeinheiten an, mit denen Colombiana immer wieder auftrumpft, vergisst man schnell, dass es sich hier nicht etwa um eine R-Rated-Produktion handelt, sondern tatsächlich um einen jugendfreien Actioner aus dem Hause Besson. Hierzulande kommt das Ganze aber zurecht mit einer FSK-16-freigabe (uncut) in die deutschen Kinos. Das ist dann aber auch schon die einzige große Nachhaltigkeit, für die der Film sorgt. Wirkliche Highlights gibt es nicht, weder darstellerisch, noch sonst irgendwie. Ja, Colombiana ist ein straighter, kurzweiliger Actioner mit einer tollen Hauptdarstellerin, der sich nicht mit unnötigem Ballast aufhält, letztlich aber doch in gewohnte Bahnen abdriftet (auch wenn einige politische Anspielungen wie das 'Unter-Obama-machen-die-USA-gemeinsame-Sache-mit-Drogenbossen-Szenario' eine nette Idee sind). Colombiana ist was für den kleinen Hunger zwischendurch. (6.5/10)


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