Marvel steht für tolle Unterhaltung und viele Superhelden

Hierbei handelt es sich um ein außerredaktionellen Post

Wer sich für Comics von Marvel interessiert, dürfte auch von den vielen Slots begeistert sein, in denen die Superhelten mittlerweile auftauchen

Nicht nur Fans von Comics dürften den Namen Marvel schon einmal gehört haben. Dieser Name steht wie vielleicht kein anderer für Superhelden, die aus der Feder von einer ganzen Reihe bekannter Autoren stammen. Die Geschichten, in denen sich die Helden gegen gefährliche Gegner bewähren müssen, begeistern Leser schon seit einigen Jahrzehnten. Bis heute haben diese Comics nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Deshalb ist es kein Wunder, dass man sich bei Marvel im Laufe der Jahre immer wieder mit Partnern zusammengeschlossen hat, um die Superhelden sowie die anderen Figuren aus den eigenen Comics auch in das Fernsehen oder ins Kino zu bringen.

Die Geschichte von Marvel geht bis in das Jahr 1939 zurück, der heutige Name wurde allerdings erst im Jahr 1961 ins Leben gerufen. In diesem Jahr wurde auch der erste Band der Fantastic Four veröffentlicht, darüber hinaus erblickten weitere Superhelden das Licht der Welt. Die Titel, die in den 60er Jahren veröffentlicht wurden, stammten von Zeichnern, die sich heute längst selbst zu Stars entwickelt haben. Dazu zählen unter anderem Namen wie Stan Lee, Jack Kirby oder Steve Ditko. In Fernsehserien wie der Big Bang Theory hatte Stan Lee bereits mehrere Gastauftritte. Daran lässt sich der Status ablesen, den die Zeichner im Laufe der Jahre erreicht haben.

Natürlich wurden andere Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche schnell auf den Erfolg aufmerksam, den Marvel mit seinen Comics von Beginn an hatte. Deshalb wurden im Laufe der Jahre immer wieder Lizenzen mit verschiedenen Partnern abgeschlossen, die dafür sorgten, dass die Charaktere von Marvel auch außerhalb von Comics viele Fans gefunden haben. Unter anderem gibt es Fernsehserien und Filme mit Figuren wie Spider-Man, Captain America, Iron Man, Thor, Wolverine, Hulk oder den Avengers, in denen natürlich auch deren Gegenspieler auftreten. Diese sind fast genauso bekannt, unter anderem sollten hier Doctor Doom, The Enchantress, Green Goblin oder Ultron genannt werden.

Abgesehen von Filmen und Serien gibt es allerdings auch eine Reihe von Spielen, in denen Marvel-Helden ebenfalls zu finden sind. Neben gewöhnlichen Computerspielen zählen dazu auch sogenannte Online-Slots, also Spielautomaten im Internet. Diese gibt es in großer Zahl in den verschiedenen Casinos im Internet, wo Spieler mit ihren Einsätzen echte Gewinne erzielen können. Alternativ dazu ist es jedoch ebenfalls möglich, zunächst einmal mit einem virtuellen Guthaben zu spielen und damit die Slots ganz ohne Risiko zu testen. Einer der größten Vorteile der Marvel-Slots sind übrigens die enormen Jackpots, die bei einigen dieser Spiele geknackt werden können.

Wer sich mit Slots im Internet bislang noch nicht beschäftigt hat, findet auf einem Portal wie onlinecasinos-schweiz.com alle wichtigen Informationen zum Thema. Abgesehen von aktuellen Nachrichten zu den neuesten Spielen, die in Casinos im Internet zu finden sind, werden dort auch Fragen rund um die Boni in Online-Casinos oder zur Lizenzierung der verschiedenen Anbieter beantwortet. Darüber hinaus gibt es Informationen zu den verschiedenen Herstellern von Software, die in Online-Casinos angeboten wird. Es gibt eine ganze Reihe solcher Unternehmen, von denen sich bereits mehrere eine Lizenz von Marvel gesichert haben, sodass sie mit eigenen Slots aufwarten können.


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Trailer zu Rodriguez' & Millers 'Sin City: A Dame to Kill For'

Fast ein Jahrzehnt hat es gedauert, nun ist Sin City: A Dame to Kill For endlich da – zumindest erst mal der Teaser Trailer der erneuten Kooperation zwischen Robert Rodriguez und Frank Miller. Der sieht gar nicht mal schlecht aus, auch wenn ich mir nicht allzu viel erhoffe. Den Ersten halte ich immer noch für deutlich überschätzt. US-Kinostart ist am 22. August, hierzulande dann wohl auch um diesen Dreh rum.

(Via F5)


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Gewinnt Kinokarten und ein Messenger Bag zu 'The Wolverine'


Morgen geht es in die nächste Runde Comic-Sommer-Blockbuster, denn dann startet The Wolverine (Wolverine: Weg des Kriegers) in den deutschen Kinos. Das Sequel zu X-Men Origins: Wolverine von 2009 dürfte vor allem Fans der X-Men massenweise in die Kinos locken. Und natürlich die Damen – wegen Hugh Jackman als Wolverine natürlich. Pünktlich zum Kinostart verlose ich deshalb in Kooperation mit Twentieth Century Fox ein Mal zwei Kinokarten für den Film sowie ein Paket bestehend aus zwei Kinokarten und einem Messenger Bag im passenden Japan-Look.

Alles, was Ihr tun müsst, um eines der beiden Pakete gewinnen zu können, ist bis Mittwoch, 31. Juli, 23.59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen und das Gewinnspiel via Button zu liken. Teilnahmeberechtigt sind alle Leser von Equilibrium mit einer deutschen Postadresse. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Die Gewinner werden mit Hilfe von Random.org ermittelt. Ich wünsche Euch allen viel Glück & viel Spaß im Kino!

Update, 01. August Die Gewinner sind gezogen! Über zwei Freikarten darf sich Sarah S. freuen. Der Messenger Bag mit zwei Freikarten geht an Basti. Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Das nächste Gewinnspiel geht noch heute online.


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Tot oder lebendig: 'The Walking Dead' Season 2 Blu-ray Review


Ich muss gestehen, dass ich nach Season 1 kein allzu großer Freund von The Walking Dead war. Sicher, die Serie macht Spaß und man verfolgt sie gern. Dank der Cliffhanger will man – wenn man sie auf Blu-ray schaut – auch immer wissen, wie es weitergeht und drückt dann doch noch eine Episode durch, auch wenn man eigentlich schon hundemüde ist. Und dennoch, das gewisse Etwas, das eine wirklich tolle Serie ausmacht, fehlte mir. Die Charaktere sind mir nie wirklich ans Herz gewachsen, das Zombie-Setting halte ich für ziemlich ausgelutscht und auch die Handlung drehte sich nicht selten im Kreis. Nach dem Season Finale war kein Verlangen nach Mehr da; ich habe nicht die Zeit bis zu den neuen Episoden gezählt und hatte auch kein Problem damit ein ganzes Jahr auf Season 2 warten zu müssen. Auf die Veröffentlichung der zweiten Staffel habe ich mich dann aber doch ein klein wenig gefreut, je näher sie rückte. Und siehe da, ich nehme es gleich vorweg: Mit Season 2 konnte The Walking Dead deutlich punkten, denn sie hat mir ein ganzes Stück weit besser gefallen als noch Season 1.

Doch bis dahin war es ein langer Weg, denn Season 2 beginnt zwar recht stark, hat in der Mitte aber mehr als nur einen großen Durchhänger. Das größte Problem der Season ist dabei die Tatsache, dass sie streckenweise zur Soap verkommt, was sich vor allem in Lori (Sarah Wayne Callies) manifestiert. Ständig hat sie etwas rumzunörgeln und ging damit offensichtlich nicht nur mir gehörig auf die Nerven. Die ganze Entwicklung rund um sie, Rick (Andrew Lincoln) und Shane (Jon Bernthal) riecht dabei auch viel zu sehr nach Papier – hier haben es die Autoren deutlich übertrieben! Bestimmt vier oder fünf Folgen wird man mit ihren Problemen konfrontiert, als gäbe es nichts Wichtigeres auf dieser entrückten Welt. Doch es bleibt nicht nur bei Lori und ihren 'Problemen', die Autoren gehen leider noch einen Schritt weiter und versuchen sich auch an Carl (Chandler Riggs), der den Vogel dann auch nicht nur ein Mal abschießt! Das sind wirklich jene Momente, in denen die Serie ein Niveau erreicht, das nicht selten an drittklassige Daily Soaps erinnert.

Glücklicherweise schlägt The Walking Dead bald schon eine andere Richtung ein – und von hier an kann es dann auch nur noch Bergauf gehen, weil man sich wieder auf essentielle Fragen und Figuren fokussiert. Es werden sogar einige Entscheidungen getroffen, die man durchaus als 'ballsy' bezeichnen kann, weil einige Hauptfiguren geopfert werden, bei denen man einerseits geschockt ist, andererseits aber erkennt, dass es längst überfällig war. Ohnehin gelingt es Season 2 immer wieder – wenn auch nur in teils kurzen, aber nicht minder emotionalen Momenten – auf Figuren näher einzugehen, die es mehr als verdient haben und zu den interessantesten überhaupt zählen. So wird beispielsweise Daryl (Norman Reedus) die Aufmerksamkeit zuteil, die längst überfällig war. Selbiges gilt für Glenn (Steven Yeun), einer der sympathischsten Figuren der ganzen Serie. Es ist schön anzusehen, wie die Serie mit der Erwartungshaltung seiner Zuschauer spielt und Ereignisse vorwegnimmt, die man eigentlich erst im Finale oder gar nicht erwartet hätte.

Es ist natürlich schwer, Season 2 ohne Spoiler zu besprechen, denn es wäre besonders interessant, auf einzelne Aspekte und Wendungen der Serie einzugehen (wie es viele meiner Kollegen tun, die jede einzelne Episode mit Spoilern besprechen). Nicht, dass es davon allzu viele geben würde, aber da die Serie auch einem gewissen Muster folgt, nämlich den Comics (jedenfalls mehr oder weniger), muss man sich durch vieles erst 'durchbeißen', um zur Auflösung des Ganzen zu gelangen. Das ist manchmal äußerst zäh, am Ende aber (hoffentlich) doch lohnenswert. Ich bin jedenfalls wieder in jener Gefühlslage angekommen, in der ich mich nach Season 1 befand: Ich würde die neuen Episoden gerne sehen, habe aber auch absolut kein Problem damit, wieder ein Jahr auf die nächste Staffel zu warten. (8/10)

Die Blu-ray von WVG Medien ist am 05. November erschienen (Amazon-Partnerlink) und ist dieses Mal komplett uncut (und das, obwohl man meiner Meinung nach die Gewaltschraube deutlich angezogen hat) wohl ebenfalls nicht ganz uncut (wobei das diskussionswürdig ist). Das ist dann aber auch schon die einzige erfreuliche Nachricht, denn vor allem das Bild ist leider nicht wirklich gut geworden. Das Ausgangsmaterial ist nicht das beste (16mm), ja, und man will bewusst diesen schmutzigen Look haben, aber das Bild rauscht dennoch an nahezu allen Ecken und Kanten. Der Schwarzwert könnte deutlich besser sein und auch die Schärfe ist nur in wirklich hellen Szenen und Closeups überzeugend. Der (englische) Ton hingegen ist gelungen, macht an den passenden Stellen auch mal Druck. Nur den Center hätte man etwas besser mastern können, denn die Dialoge sind leider permanent zu leise. Das Bonusmaterial von insgesamt 100 Minuten macht aber einiges wieder wett. Und einen Schuber über das Case gibt es auch noch.


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Ein-Mann-Weltpolizist: 'Captain America: The First Avenger'


Captain America dürfte hierzulande wohl eher zu den unbekannteren Comichelden zählen. Zumindest dürfte er aber zu den unbeliebteren gehören, denn außerhalb der Vereinigten Staaten dürfte man wohl kaum etwas mit dem patriotischen Superhelden anzufangen wissen. Schon hier, beim Setting, kann man als Filmemacher also ziemlich viel falsch machen, ist der titelgebende Held doch auch ein Kind seiner Zeit. Im Zweiten Weltkrieg sollte er als Geheimwaffe der USA gegen die Nazis kämpfen, im speziellen gegen seinen Erzfeind Red Skull. Es ist Regisseur Joe Johnston also durchaus hoch anzurechnen, dass er seinen Captain America: The First Avenger als period piece ansiedelt. Etwas, das bei der Masse der Comicverfilmungen leider viel zu oft untergeht – man muss das Ganze dem meist jüngeren Publikum ja schließlich schmackhaft machen und kann seinen Film daher nicht in einer Zeit spielen lassen, die noch nicht einmal die Eltern der Teens, die da im Saal sitzen, kennen. Zwar muss der Film hinsichtlich seiner Verwurstung in The Avengers einige Zugeständnisse machen, was das Setting betrifft, diese fallen glücklicherweise aber nur marginal aus.

Selbstverständlich ist Johnstons Captain America:The First Avenger dennoch kein Film, der im Klima des Zweiten Weltkriegs spielt, sondern in einer Art Paralleluniversum. Sicherlich, die Nazis haben die halbe Welt eingenommen und auch eine Abteilung für paranormale Forschung, aber mit der Wirklichkeit hat das nur wenig zu tun. Das sieht man allein schon am technologischen Fortschritt, den die Deutschen erreicht haben: da gibt es Laserwaffen, schnittige Limousinen in extra groß und Düsenjets, die es noch nicht einmal im 21. Jahrhundert gibt. Es wird also recht schnell deutlich, dass wir uns in einer quietschbunten Comicwelt, einer Fantasiewelt befinden (natürlich ist auch vom Holocaust nie die Rede). Eine Welt, die klar in Gut und Böse eingeteilt ist – was auch der Grund dafür ist, warum die USA eine Superwaffe in den Krieg schicken wollen. Immerhin sind sie der Hort der Freiheit. Was patriotisch klingen mag, ist es – überraschenderweise – eher selten. Captain America: The First Avenger nimmt sich vielmehr selbst immer wieder auf den Arm. So widmet Johnston dem Superhelden einen ganzen Abschnitt darüber, wie er für die Propagandamaschinerie missbraucht wird – einzig und allein um Kriegsanleihen unter die Bevölkerung zu bringen.

Captain America alias Steve Rogers (Chris Evans) durchschaut das Ganze allerdings recht schnell und macht sich auf den Weg zu seiner wahren Bestimmung: nämlich Seite an Seite mit den regulären Truppen an der Front zu kämpfen. Dieser Abschnitt hat ein klein wenig von Spider-Man; erst sehen wir Rogers in einem billigen Kostüm, wie er dabei ist, sich einen Namen zu machen. Später bekommt er dann sein richtiges Kostüm – samt Schild, versteht sich. Es sind ebenjene Momente, in denen Joe Johnston deutlich macht, dass sein Captain America nicht etwa ein weiteres Stück Propaganda ist (wie der Comic in den Vierzigern), sondern vielmehr eine Reflexion über diese. Alles bleibt hier stets goofy, wie eine knallbunte Wundertüte, die vor netten Ideen und Überraschungen nur so sprudelt. So vermittelt es jedenfalls der Gesamteindruck des Films, denn natürlich gibt es sie, die patriotischen Heldenszenen, in denen Steve Rogers selbstlose Phrasen drischt und nichts lieber möchte, als für sein Land und dessen Ideale in den Krieg zu ziehen. Dabei wird stets betont, dass es nicht etwa auf Muskeln oder eine gute Ausrüstung, sprich seinen Schild, ankommt, sondern auf die mentale Haltung zu Krieg und Frieden, zu Vaterland und dem Dienst an diesem.

Dass diese Motive auch stets nachvollziehbar und ehrbar bleiben, sorgt ein Red Skull (Hugo Weaving), der jedes Klischee eines Bösewichts erfüllt, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Und dennoch liegt hier einer der wenigen Schwachpunkte des Filmes. Weaving ist zwar durchaus bemüht und spricht mit einem hervorragenden deutschen Akzent, ist in seiner Figurenzeichnung aber deutlich weniger dämonisch als beispielsweise Scott Paulins Red Skull aus der berühmt-berüchtigten Captain-America-Verfilmung aus dem Jahre 1990 (der kürzlich als Director's Cut erschienen ist). Dass er daher auch vor eigenen Leuten keinen Halt macht, ja sich selbst sogar über den Führer stellt, ist ebenso obligatorisch wie die Tatsache, dass natürlich nur die Bösen Wagners Ring (genauer gesagt Siegfrieds Tod) lauschen. Doch gerade hier liegt wiederum auch die unverkrampfte, ja augenzwinkernde Herangehensweise Johnstons an den Stoff, sorgt diese Szenen doch auch für ein breites Grinsen. Dies ist ein wichtiges Gegengewicht zu den sonstigen Etappen der origin story, die des Öfteren Gefahr läuft, zu sehr zu menscheln, beispielsweise wenn Stanley Tucci als deutsch-amerikanischer Wissenschaftler versucht Rogers ins Gewissen zu reden.

Und dennoch verliert sich Captain America: The First Avenger nie wirklich in allzu emotionalen oder gar pathetischen Momenten, sondern prescht mit einem hohen Tempo vor, das der Film den ganzen Film über halten kann. Die Actionszenen sind wohl dosiert und halten auch den Spannungsbogen aufrecht, auch wenn sie in ihrem Ablauf eher Montagen ähneln als richtigen Actionszenen. Richtige action set pieces sind also eher rar gesät, stattdessen wird viel auf Slow-Motion gesetzt, was den Spaß aber nur wenig beeinträchtigt. Zumal der Film für seine PG-13-Freigabe erstaunlich viel Gewalt zeigt. Johnstons Film macht sehr viel richtig, was viele andere Comicverfilmungen, erst recht jene der letzten Zeit, falsch machen. Vor allem aber nimmt er sich selbst nicht zu ernst. Captain America: The First Avenger darf sich daher getrost als einer der besten Vertreter des Genres bezeichnen. (8/10)


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Neuer Trailer zu 'Captain America: The First Avenger'


Endlich gibt es einen neuen Trailer zu Joe Johnstons Captain America: The First Avenger – und er rockt (480p/720p/1080p)! Schade nur, dass solch ein Gag wie jener mit der Granate gleich im Trailer vorweg genommen wird, aber sei's drum. Ich bin mir nach wie vor ziemlich sicher, dass das die beste Comicverfilmung seit langem wird. Deutscher Start ist allerdings noch etwas hin, nämlich am 18. August.


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Trailer zu 'Captain America: The First Avenger' in HD


Da ist er dann auch endlich, der lang ersehnte offizielle Trailer zu Captain America: The First Avenger (480p/720p/1080p). Gefällt mir doch ziemlich gut, was ich da sehe, auch wenn man vieles bereits aus dem Superbowl-TV-Spot kennt. Deutscher Start ist am 21. Juli.


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Gewinnt 'Scott Pilgrim' Comics und Poster!


Dieser Post befindet sich bis zum 01. März ganz oben, alle anderen aktuellen Posts befinden sich darunter.

Der wohl größte Nerd-Film des vergangenen Jahres, Scott Pilgrim vs. the World, ist seit gestern auf Blu-ray und DVD (Partner-Link) zu haben. Pünktlich zu diesem Feiertag für alle Fans des kanadischen Supernerds, habe ich eine kleine Zugabe. In Zusammenarbeit mit Universal Pictures verlose ich ein Paket bestehend aus den Comic-Bänden Scott Pilgrim Vol. 1-3 in der Hardcover-Ausgabe (!) und einem Poster zum Film. Natürlich müsst Ihr auch dieses Mal wieder ein klein wenig dafür tun:

1. Hinterlasst unter dem Beitrag bei Equilibrium auf Facebook einen Kommentar und markiert den Beitrag mit 'Like' (werdet Fan, falls Ihr noch keiner seid), oder 2. Hinterlasst hier einfach einen Kommentar. Zeit dafür habt Ihr bis Dienstag, 01. März, 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, teilnehmen können alle Leser mit einer Postadresse in Deutschland. Ich wünsche allen viel Glück!

Update, 02. März: random.org hat Glücksfee gespielt und sich für Daniel Licha entschieden. Herzlichen Glückwunsch an Dich, Daniel und allen anderen danke ich fürs Mitmachen! Das nächste Gewinnspiel kommt bald!


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Kleine grüne Männchen: 'Green Lantern' Trailer


Ich muss gestehen, dass mit Green Lantern bis zur Ankündigung der Verfilmung kein Begriff war. Aber gibt ja auch mehr als genug Comichelden da draußen. Und wenn ich mir den ersten Trailer zu Green Lantern (480p/720p/1080p) so ansehe, dann ist es auch nicht weiter schlimm, dass ich ausgerechnet diese Figur nicht kenne, denn was hier zu sehen ist sieht nach crap aus, mehr fällt mir dazu ehrlich gesagt nicht ein. Und das nicht nur, weil die Effekte billig aussehen … Ryenolds sollte lieber einen neuen Van Wilder drehen oder wegen mir auch RomComs – aber er als Comicheld? Kinostart in den Staaten ist am 17. Juni 2011.


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Neue Fotos vom 'Captain America: The First Avenger' Set


Im nächsten Jahr ist es endlich soweit – genauer gesagt am 21. Juli -, dann kommt Captain America: The First Avenger in die Kinos. Entertainment Weekly hat neue Fotos vom Set veröffentlicht, die unter anderem auch Hugo Weaving als Johann Schmidt alias Red Skull zeigen. Sieht insgesamt sehr gut aus, wenn auch etwas campy (was in diesem Fall aber nichts Schlechtes heißen muss, im Gegenteil). Ich hoffe nur, dass der gesamte Film im WWII-Setting verortet ist und nicht nur eine kurze Episode. Alle Fotos in voller Größe gibt's bei /Film.


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