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	<title>Equilibrium &#187; cynthia nixon</title>
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		<title>Schuhe: Die beste Freundin der Frau</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 18:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sex and the City: The Movie
(Michael Patrick King, USA 2008)
Kino
John Campea, Chefredakteur von The Movie Blog, brachte es bereits vor einigen Wochen auf den Punkt: Sex and the City: The Movie wird viel, sogar sehr viel Geld einnehmen. Warum? &#034;Every single human being with a vagina will see this movie. And every male human being [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt1000774/" target="_blank"><em>Sex and the City: The Movie</em></a><br />
(Michael Patrick King, USA 2008)<br />
Kino</p>
<p><img src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/uploads/satcmovie.jpg" align="left" border="1" hspace="11" vspace="5" />John Campea, Chefredakteur von <a href="http://www.themovieblog.com/" target="_blank">The Movie Blog</a>, brachte es bereits vor einigen Wochen auf den Punkt: <em>Sex and the City: The Movie</em> wird viel, sogar sehr viel Geld einnehmen. Warum? <em>&#034;Every single human being with a vagina will see this movie. And every male human being will also see this movie if it wants access to this vagina afterwards.&#034;</em> Um ehrlich zu sein, w&#252;rde mir auch kein anderer Grund einfallen, warum sich Vertreter meines Geschlechts das Ganze antun sollten. Welcher Mann will schon eine Frau, die nur Schuhe, Kleidung und ihr Make-up im Kopf hat? Vom Drang viel Geld ganz schnell auszugeben ganz zu schweigen&#8230; Aber Film hat ja sowieso nur recht selten viel mit der Realit&#228;t gemeinsam, wie auch schon die Serienvorlage, sodass ich noch nachvollziehen k&#246;nnte, warum sich das jemand antut. Kino war immer auch schon als Flucht vor der Realit&#228;t gedacht, eine Traumwelt, die ein Pendant zur realen, meist unsch&#246;nen, Welt liefert. So weit so gut, diese Aschenputtelwelt will ich dem anderen Geschlecht ja auch g&#246;nnen, nur kann man solch einer Geschichte &#252;berhaupt verfallen, die jeden 99-Cent-Groschenroman um Welten unterbietet?</p>
<p>Auch wenn <a href="http://www.psycho-rajko.blogspot.com/" target="_blank">Kollege Vega</a> mir steckte, dass der Film in erster Linie ein Zugest&#228;ndnis an den gro&#223;en Hunger der Fans nach der Serie sei, so versagt der Film dennoch auf ganzer Linie. Die Protagonistinnen spielt jeder Gartenzaun an die Wand, die 	Narration k&#246;nnte nervt&#246;tender und kitschiger nicht sein und auch in Sachen Musikauswahl beweist Michael Patrick King bis auf das Hauptthema kein gl&#252;ckliches H&#228;ndchen. Richtig zu sp&#252;ren bekommt man das alles im Vorspann, der mit gro&#223;em Abstand zu den anstrengendsten geh&#246;rt, denen ich je beigewohnt habe. In diesen drei Minuten wird nicht nur das Hauptthema verschandelt (Fergie sei Dank), sondern den Fans und Einsteigern wie mir noch einmal alles erz&#228;hlt, was da so in den letzten Staffeln von statten ging. Bl&#246;d nur, dass es so schnell und so leise runtergerattert wird, dass man au&#223;er Ohrenschmerzen nichts davon mitnimmt. Das macht ja aber auch nichts, denn die Geschichte ist ab einem gewissen Zeitpunkt sowieso so vorhersehbar, dass man es schon mit der Angst zu tun bekommt, bedenkt man, dass die ganze Schuh- und Handtaschenfolter stolze 140 Minuten, also ganze sieben Episoden (!), lang ist. Es w&#252;rde mich also nicht wundern, w&#252;rde dem Film das gleiche Schicksal zu teil, wie einst Paul Verhoevens <em>Showgirls</em>: Der wurde n&#228;mlich zum kultigen Schwulenfilm bef&#246;rdert/degradiert.</p>
<p>Und das nicht nur, weil man(n) nach dem Film nahezu jeden Geschmack auf das weibliche Geschlecht verliert, sondern auch, weil Samantha, Carrie und Co. im Prinzip ja nichts anderes sind als: <em>&#034;</em>(&#8230;) <em>vier schwule M&#228;nner</em> (&#8230;)<em>, die mit ihrem Sexleben und Alter nicht zurechtkommen. Und dass die vier Damen das genauso spielen, wie die ausnahmslos schwulen Autoren es ihnen vormachen.&#034;</em> (<a href="http://www.psycho-rajko.blogspot.com/" target="_blank">Mr. Vincent Vega</a>) Es gibt einfach nicht von der Hand zu weisende Unterschiede zwischen M&#228;nnern und Frauen, und dazu geh&#246;rt eben auch <em>Sex and the City</em>. Vielleicht bin ich ja aber auch nur ein Frauen-nicht-Versteher, der sich in seiner Homophobie, die ihm immer wieder unterstellt wird, dadurch einmal mehr best&#228;tigt f&#252;hlt&#8230; Die Antwort darauf kennt wohl nur die M&#228;rchenfee, die auch im Film ihr Unwesen treibt. <strong>(2/10)</strong></p>
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