'G.I. Joe: The Rise of Cobra': Final Trailer


Erst diese Woche wurden Gerüchte laut, dass Regisseur Stephen Sommers von der Produktion gefeuert wurde, da G.I. Joe: The Rise of Cobra die niedrigsten Testscreening-Ratings in der Geschichte Paramounts erhalten haben soll. Der neue, finale Trailer zum Film (720p) entkräftet dieses Gerücht auch nicht gerade, um ganz ehrlich zu sein. Das kann wirklich nur ein camp fest werden!


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At ease! 'G.I. Joe: The Rise of Cobra' Trailer ist da


Gut, es haut micht nicht vom Hocker, was ich da im Trailer zu G.I. Joe: The Rise of Cobra sehe (480p/720p/1080p), denn dafür ist es mir dann doch eine Spur zu verspielt. Natürlich, dass das Ganze auf Spielzeugfiguren und Cartoons basiert, dürfte auch dem Letzten klar werden, aber es sieht eben auch dementsprechend aus – und irgendwie will ich mich mit dieser Optik nicht so wirklich anfreunden. Die letzte Szene im Trailer macht aber schon Spaß und lässt in mir eine ganz kleine Vorfreude aufkommen, doch.


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'G.I. Joe: The Rise of Cobra': Superbowl TV Spot


Lange haben sie auf sich warten lassen, nun sind sie endlich da. Die Rede ist natürlich von den ersten Bewegtbildern zu Stephen Sommers Live Action G.I. Joe: The Rise of Cobra, dessen Superbowl TV Spot nun endlich online ging (FLV, mäßige Qualität 480p/720p/1080p). Für mich, der leider nie in den Genuss einer der Actionfiguren oder der Trickserie kam (was außerhalb der USA aber sowieso nur den Wenigsten zuteil wurde, denke ich), genau das Richtige: Militär, Waffen, Action und Patriotismus (man stelle sich an dieser Stelle aber bitte auch einen Smiley vor). I dig it! Deutscher Kinostart ist der 20.08.


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'G.I. Joe: Rise of Cobra': Poster zum Live Actioner


Auch wenn ich nie eine der Actionfiguren a.k.a. Barbies für 'richtige' Jungs hatte, geschweige denn die Serie gesehen habe, freue ich mich wie ein kleiner Junge (!) auf die Live-Action-Version von G.I. Joe, die wohl den vollen Titel G.I. Joe: Rise of Cobra tragen wird, wie das Poster, das heute auftauchte, verrät. Zwar dauert es noch ein wenig, bis August nächstes Jahr, aber mit dem Poster und den bereits vor wenigen Monaten veröffentlichten Photos bin ich erst einmal befriedigt – schön martialisch, herrlich …!


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Dem Sony HD Camcorder sei Dank

Vantage Point
(Pete Travis, USA 2008)
Kino

‘Vantage Point’Nach dem Trailer war ich ja überhaupt nicht an diesem Vehikel interessiert. Zu glatt und konventionell erschien mir das Ganze – trotz der hochkarätigen Besetzung. Lange habe ich mit mir gehadert, die PV geschwänzt, und den Film auch die ersten Wochen der regulären Spielzeit nahezu ignoriert. Bis gestern dann, ein Freund drängte mich quasi, und nachdem ich mir nochmals einige Kritiken durchgelesen hatte, die den Film zwar durchweg zerrissen, aber in denen ich auf einige Aspekte stieß, die mir durchaus zusagen – Pathos, USA gegen den Rest der Welt, der Score vom Zimmer-Lehrling, etc. -, hatte ich auf einmal doch Lust auf 8 Blickwinkel, so der selten dämlich deutsche Titel. Was hat mir der Film nun also davon gegeben, bereue ich es, ihn letzten Endes doch gesehen zu haben (und das sogar noch für stolze 6,50 EUR [für gerade Mal knappe 90 Minuten])? Die Antwort: Jein.

Das Konzept ist innovativ und mal was anderes bei all der Actionstangenware, keine Frage, auch wenn der Film weiß Gott nicht der erste ist, der dieses Prinzip nutzt – Kurosawa lässt grüßen. Und sieh an, umgesetzt ist es auch nicht gerade von schlechten Eltern. Also schon mal ein großer Pluspunkt, denn auf Redundanz hatte ich mich ehrlich gesagt schon etwas eingestellt, fangen die Ereignisse doch wirklich an die fünf Mal an der gleichen Stelle an. Jeder hat ein Stück des Puzzleteils, das am Ende dann, mit einigen kleinen Schönheitsfehlern versehen natürlich, zu einem Ganzen zusammengesetzt wird. Dass dieses Ganze aber in sich ein kohärentes Etwas ist, liegt am Mangel an Realität, denn wer dachte, dass 24 bereits der Gipfel der Konstruiertheit sei, der wird beim Ende von Vantage Point eines Besseren belehrt. Doch nicht nur hier fordert der Film eine großzügige Rezeption, denn auch über Motiv, Herkunft und Sonstiges der (arabischen weil Verbindungen zu Marokko) Attentäter wird man im Dunkel gelassen.

Es sind vorwiegend männliche Gotteskrieger, das wundert wohl niemanden. So sind es dann auch die dunkelhäutigen Figuren, die hier allesamt Terroristen sind, da bleibt der Film der schwarz-weiß-Malerei treu. Bemerkenswert empfand ich jedoch die Tatsache, dass man sogar den Mut hatte, einen Selbstmordattentäter mit einzubauen, dessen Einsatz ob seiner Intensität gleichzeitig eine der besten Szenen im Film markiert. Da vergisst der Film dann auch, dass er anfangs die einseitige Berichterstattung des Terrors eigentlich satirisch kritisierte. Aber das kann im Tumult ja auch durchaus mal passieren. Unterstützt wird das Ganze von einem markanten Score, der Zimmer-typisch vorzugsweise auf laute, bombastische Töne setzt und kaum richtiger als in einem Actionthriller sein könnte. Ein weiterer Pluspunkt. Insgesamt war es doch ein recht ansehnliches Unterfangen, denn die unzähligen Vergleiche mit 24 treffen es eigentlich ganz gut – bis zur Schmerzgrenze konstruiert, aber äußerst temporeich inszeniert und gerade deshalb auch unterhaltsam. Und einen Jack Bauer hat der Film sogar auch, nur heißt er hier Dennis Quaid. (6-7/10)


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