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	<title>Equilibrium &#187; dirk benedict</title>
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		<title>Popkultur aus dem Computer: &#039;The A-Team&#039;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5005" style="border: 1px solid black; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="'The A-Team'" src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/uploads/ateam.jpg" alt="" width="560" height="318" /><br />
Dass in Zeiten von Remakes, Sequels und Reboots auch TV-Serien f&#252;r die gro&#223;e Leinwand verwurstet werden, ist keine allzu gro&#223;e Neuigkeit mehr. Besonders nicht, wenn es sich um eine solch bekannte und beliebte Fernsehserie handelt wie <em>The A-Team</em>, deren Sprung ins Kino eigentlich nur eine Frage der Zeit war. Kaum eine Titelmelodie hat einen h&#246;heren Wiedererkennungswert als das Theme aus dem Vorspann zu <a href="http://www.imdb.com/title/tt0429493/" target="_blank"><em>The A-Team</em></a>. Die Serie ist bis heute Kult, gar keine Frage, nur kann die Verfilmung diesem Kult gerecht werden? Kult ist ohnehin Segen wie Fluch, das merkt man sp&#228;testens daran, wenn in Foren und auf Blogs tagelang &#252;ber den Van des A-Teams diskutiert wird und ob dieser dem Serienoriginal gerecht wird. Die Fans verzeihen es einem nie, zieht man ihr geliebtes Franchise in den Dreck. So lie&#223; man sich dann auch in Sachen Cast viel Zeit um die richtigen zu finden, die zwar nicht unbedingt in gro&#223;e Fu&#223;stapfen treten mussten – denn in die ersten Reihen Hollywoods stieg keiner aus der einstigen Stammbesetztung auf –, aber mindestens so charismatisch sein sollten wie einst George Peppard, Dirk Benedict, Mr. T und Dwight Schultz. Herausgekommen ist eine Actionsause, die trotz vieler Schw&#228;chen durchaus Spa&#223; macht.</p>
<p>Im Film gibt es eine Szene, in der der K&#246;lner Dom mit einem pr&#228;chtigen Blick aus der Vogelperspektive eingefangen wird. Zwar handelt es sich nur um wenige Sekunden, aber der m&#228;chtigen Physik des Objekts kann man sich kaum entziehen. Das Problem dabei ist nur: laut Film steht dieses Geb&#228;ude nicht etwa in K&#246;ln, sondern inmitten Frankfurts. Diese geografische Ungereimtheit ist fast schon typisch f&#252;r den Film, denn es ist nicht nur die Geografie Deutschlands, mit der <em>The A-Team</em> immer wieder ein Problem hat, sondern seine ganze Konstruktion. Dass der Plot des Filmes auf Niveau einer Doppelfolge im TV bleibt, ist dabei noch das geringste Problem. Nein, <em>The A-Team</em> scheint &#252;berhaupt gar keinen Wert auf irgendetwas zu legen, au&#223;er auf seine Protagonisten. Am &#228;rgerlichsten ist hierbei sicherlich, dass ein Gros der Action-Set-Pieces aus dem Computer kommt und auch dementsprechend aussieht. Dass so etwas im Jahre 2010 nicht sein muss, das haben gen&#252;gend Actionfilme der letzten Jahre gezeigt. Zugegeben, die Action, die uns <em>The A-Team</em> pr&#228;sentiert ist gr&#246;&#223;tenteils so <em>over the top</em> und halsbrecherisch, dass man gar nicht anders kann, als auf CGI zur&#252;ckzugreifen. In fast jeder Szene versucht der Film n&#228;mlich allem noch eines draufzusetzen und &#252;bersteigt dabei nicht nur die Imaginationskraft und Toleranz des Zuschauers, sondern auch die Grenze des M&#246;glichen.</p>
<p>Es sind genau ebenjene Szenen, in denen <em>The A-Team</em> deutlich macht, dass es nur am Effekt und Spektakel interessiert ist, denn wer etwaigen Anspruch sucht oder eine spannende Geschichte, der ist hier schlichtweg falsch. Joe Carnahan macht daraus auch keine Hehl, denn dass es sich bei seinem Film um eine Geschichte handelt, die generischer kaum sein k&#246;nnte, dabei aber &#252;ber viel Spektakel verf&#252;gt, das wird bereits im Prolog deutlich, der die <em>origin story</em> sch&#246;n &#252;berladen erz&#228;hlt und dabei aufs Wesentliche setzt. Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), B.A. (Quinton Jackson) und Murdock (Sharlto Copley), alle sind sie gro&#223;e Sympathietr&#228;ger, die wie f&#252;r ihre Rollen gemacht zu sein scheinen. Etwas, mit dem der Film ohnehin punkten kann, denn erg&#228;nzt werden die Vier zudem von Jessica Biel als milit&#228;rischem Fahnder und Patrick Wilson als sarkastischem CIA-Agenten. Auch hier scheint die Verfilmung den Gesetzen der Serie zu folgen: statt teurem Produktionsdesign gibt es charismatische Darsteller, die sich und das Ganze nicht immer ernst nehmen und sichtbar Spa&#223; an der Sache haben. Gerade deshalb sollte man nach dem Abspann auch unbedingt etwas geduldig sein und sitzen bleiben – vor allem die Fans d&#252;rften es kaum bereuen.</p>
<p><em>The A-Team</em> wirkt wie ein &#252;bergro&#223;er Abenteuerspielplatz, dessen signifikantem Charme man(n) sich nur schwer entziehen kann. Der Film versucht sich dabei zu keinem Zeitpunkt ernst zu nehmen oder gar so etwas wie eine interessante Geschichte vorzugaukeln – und so kommt es dann auch vor, dass sich das Team ein riesiges Schiff unter den Nagel rei&#223;t, um vom Bodensee nach Frankfurt zu fahren &#8230; Dass die Polizei dort dann mit amerikanischem Martinshorn anreist, erscheint deshalb nur konsequent. Etwas subtiler ist Carnahans Film dabei jedoch in seiner Aussage, die von Patriotismus und Heldentaten gepr&#228;gt ist. Immer wieder fallen pathetische S&#228;tze, die zwar von weiteren Humoreinlagen unterbrochen werden (Blackwater hei&#223;t im Irak nicht etwa Blackwater oder Xe Services, sondern Blackforest), zwischen diesen aber fast schon unterzugehen scheinen. Das ist wiederum recht subtil, denn die Treue und die Liebe zum Land, die sich die M&#228;nner gegenseitig bekunden, sind f&#252;r sich selbst genommen doch eher plumper Natur – und auch wenn es fast noch plumper wirken mag, zumindest Jessica Biel in Uniform funktioniert hervorragend.</p>
<p>Es ist alles andere als ein Zufall, dass <em>The A-Team</em> gerade jetzt im Hochsommer in die Kinos kommt, mit all seinem Spektakel und einer Leichtheit, die f&#252;r zwei Stunden solide Unterhaltung sorgt. Nach dem Kinobesuch ist das alles aber mindestens wieder so schnell vergessen wie der leichte Sommerregen in der Nacht zuvor. <strong>(6.5/10)</strong></p>
<p><em>Erschienen bei <a href="http://www.wicked-vision.com/filmbericht/270,A-Team---Der-Film-Das-" target="_blank">Wicked-Vision</a></em></p>
 <img src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=5004" width="1" height="1" style="display: none;" /> <p><a href="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=5004&amp;md5=48b014368c64bb68c75383a8df46ba0f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fantr&#228;ume werden wahr: &#039;The A-Team&#039; Trailer ist da!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4243" style="border: 1px solid black; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="'The A-Team'" src="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/wp-content/uploads/vlcsnap-2010-01-10-13h09m25s156.jpg" alt="" width="560" height="242" /><br />
Wie gesagt, &#039;Fantr&#228;ume&#039;, denn ich war nie ein Fan des A-Teams. Und wie es aussieht, wird daran auch der Film nichts &#228;ndern, denn auch wenn ich Bradley Cooper &#228;u&#223;erst sch&#228;tze, so sieht mir das, was es im Trailer (<a href="http://www.filmz.ru/video/a/a_team_teaser_720.mp4" target="_blank">720p</a>) zu sehen gibt, doch viel zu sehr nach Kindergarten aus. Zudem sieht man von Jessica Biel nichts. Kinostart hierzulande ist am 22. Juli.</p>
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