Alexander Gajic: Vier Thesen zur deutschen Film-Blogosphäre


In seinem Blog Real Virtuality hat sich Alexander Gajic der deutschen Film-Blogosphäre angenommen. Er stellt in seinem polemischen Thesenstück, wie er es selbst nennt, vier Thesen dazu auf, die der deutschen Film-Blogosphäre im Kern die Existenz abschreiben. Er hat insgesamt neun deutsche Filmblogger interviewt, die er nacheinander veröffentlicht. Bereits in seinem Thesenstück werden dabei einige wichtige und einflussreiche Blogger zitiert. Ohnehin: So wichtig dieses Thesenstück auch ist und so sehr ich Alexander dafür auch dankbar bin, so streitbar sind seine vier Thesen, denen ich größtenteils widersprechen würde. Im Moment will ich nur darauf hinweisen, da vor allem in den Social Networks bereits ausgiebig darüber diskutiert wird – was ja auch Absicht war und wichtig ist -, aber meine 'fünf Cent' werde ich hier in einem eigenen Post veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich die Muse dazu in den nächsten Tagen finden werde.


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CIA Direktor Morell scheint 'Zero Dark Thirty' nicht zu gefallen


Als gäbe es aktuell nicht schon genug 'Diskussionen' um Kathryn Bigelows Zero Dark Thirty (zuletzt verurteilte Senator John McCain, der selbst Jahre lang in Vietnam gefoltert wurde, den Film), schaltet sich nun auch noch CIA-Direktor Michael Morell ein. Dem gefällt Bigelows 'Kill-Bin-Laden-Film' nämlich nicht wirklich, wie er unmissverständlich zu verstehen gab: "What I want you to know is that Zero Dark Thirty is a dramatization, not a realistic portrayal of the facts (…) CIA interacted with the filmmakers through our Office of Public Affairs but, as is true with any entertainment project with which we interact, we do not control the final product."

Im Kern geht es im darum, dass mehrere Hundert CIA-Beamte an der Jagd nach Bin Laden beteiligt waren und nicht wie im Film gezeigt nur eine Handvoll. Des Weiteren hält er in der Pressemitteilung, die man auf der offiziellen Website der CIA findet, fest, dass nicht die Verhörmethoden der Schlüssel zum Erfolg waren: "(…) the film creates the strong impression that the enhanced interrogation techniques that were part of our former detention and interrogation program were the key to finding Bin Ladin (…) That impression is false." (E! Online) Mal schauen, wer sich bis zum Kinostart noch alles zu Wort meldet …


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